Ich konnte das völlig ohne Probleme flüssig lesen.Kerstin hat geschrieben:Hi JuliaWho-is-in hat geschrieben:......, und man kann es iemmr ncoh onhe Plroembe lesen......
Julia
Das halte ich aber nun doch für ein Gerücht. Dein Post war scho sehr schwer zu lesen.
LG Kerstin
Die liebe Sprache - # 3
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Xtina
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Re: Die liebe Sprache
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triona
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Re: Die liebe Sprache
Das stimmt aber. Kannte ich schon länger. Ich hatte keine Probleme mit dem Text.
Dies macht auch das Korrekturlesen so schwierig. Viele Fehler sieht man nicht mal beim 2. oder 3. Korrekturlesen, vor allem, wenn es sich nur um Buchstabendreher handelt oder versehentliches Treffen einer benachbarten Taste (typische Tippfehler beim schnellen Schreiben).
Ich finde beim Lesen älterer Texte von mir, von denen ich weiß, daß ich sie schon x-mal berichtigt hatte, immer noch neue Fehler.
Das hat aber nichts zu tun mit der absichtlichen Mißachtung von Rechtschreibung, Grammatik und angemessenem Ausdruck. Und auch nichts mit typischen Fehlern, wie sie für Ausländer nicht deutscher Muttersprache oder Dialektsprecher üblich sind. Genauso wenig wie mit objektiver Unfähigkeit des Verfassers, z.B. aufgrund von mangelnden Sprachkenntnissen (Deutsch als Fremdsprache, mangelnde Schulbildung) oder extremer Legasthenie oder anderer Krankheiten (z.B. ADS).
Und ich vermute mal, daß die absichtliche Mißachtung der Sprachregeln das Ziel der Kritik ist. Zumindest würde für mich nur das einen Sinn ergeben.
liebe grüße
triona
Dies macht auch das Korrekturlesen so schwierig. Viele Fehler sieht man nicht mal beim 2. oder 3. Korrekturlesen, vor allem, wenn es sich nur um Buchstabendreher handelt oder versehentliches Treffen einer benachbarten Taste (typische Tippfehler beim schnellen Schreiben).
Ich finde beim Lesen älterer Texte von mir, von denen ich weiß, daß ich sie schon x-mal berichtigt hatte, immer noch neue Fehler.
Das hat aber nichts zu tun mit der absichtlichen Mißachtung von Rechtschreibung, Grammatik und angemessenem Ausdruck. Und auch nichts mit typischen Fehlern, wie sie für Ausländer nicht deutscher Muttersprache oder Dialektsprecher üblich sind. Genauso wenig wie mit objektiver Unfähigkeit des Verfassers, z.B. aufgrund von mangelnden Sprachkenntnissen (Deutsch als Fremdsprache, mangelnde Schulbildung) oder extremer Legasthenie oder anderer Krankheiten (z.B. ADS).
Und ich vermute mal, daß die absichtliche Mißachtung der Sprachregeln das Ziel der Kritik ist. Zumindest würde für mich nur das einen Sinn ergeben.
liebe grüße
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conny
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Re: Die liebe Sprache
hallo triona,
es ist ja auch ein phänomen, dass man in eigenen texten fehler oft nicht auf anhieb findet, sie einem aber bei fremden texten sofort ins auge springen.
was mir häufig auffällt ist, dass fremdworte "irgendwie" nach der phonetik geschrieben werden und dann natürlich falsch. wer der richtigen schreibweise nicht sicher ist lasse es einfach weg oder, schaue mal kurz beim duden rein. soviel sorgfalt sollte m.e. jeder aufbringen können, wenn er sich nicht blamieren will.
erstaunlich oft wird "das" oder "dass" anscheinend mit dem zufallsgenerator in den text gestreut, dabei ist die regel dafür so einfach. mangelnde sorgfalt oder egal?
lg
conny
es ist ja auch ein phänomen, dass man in eigenen texten fehler oft nicht auf anhieb findet, sie einem aber bei fremden texten sofort ins auge springen.
was mir häufig auffällt ist, dass fremdworte "irgendwie" nach der phonetik geschrieben werden und dann natürlich falsch. wer der richtigen schreibweise nicht sicher ist lasse es einfach weg oder, schaue mal kurz beim duden rein. soviel sorgfalt sollte m.e. jeder aufbringen können, wenn er sich nicht blamieren will.
erstaunlich oft wird "das" oder "dass" anscheinend mit dem zufallsgenerator in den text gestreut, dabei ist die regel dafür so einfach. mangelnde sorgfalt oder egal?
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Re: Die liebe Sprache
Na ja, ich bin im berufsmäßigen Korrekturlesen und Lektorieren - vor allem auch eigener Texte - ziemlich geübt. Ist halt sehr zeitraubend, wenn man es sorgfältig machen will / muß. Beim schnellen Lesen nehme ich die meisten Tippfehler meist gar nicht wahr, auch bei fremden Texten. Erst wenn etwas unverständlich wird, fällt es auf.
Mit "daß / dass" und "das" hatte ich übrigens noch nie Probleme, nicht mal in der Grundschule. In meiner Muttersprache (Schwäbisch) wird das nämlich vollkommen anders ausgesprochen. Daß / dass > offenes, kurzes A und scharfes S. Das > langes offenes E oder langes und breites, weniger offenes A und weniger scharfes S, oder ganz einfach nur das "'s", was bei der Konjunktion (daß) nicht geht. Da kann man dann eigentlich nix mehr verwechseln.
liebe grüße
triona
Mit "daß / dass" und "das" hatte ich übrigens noch nie Probleme, nicht mal in der Grundschule. In meiner Muttersprache (Schwäbisch) wird das nämlich vollkommen anders ausgesprochen. Daß / dass > offenes, kurzes A und scharfes S. Das > langes offenes E oder langes und breites, weniger offenes A und weniger scharfes S, oder ganz einfach nur das "'s", was bei der Konjunktion (daß) nicht geht. Da kann man dann eigentlich nix mehr verwechseln.
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Re: Die liebe Sprache
eben, und trotzdem wird es sehr oft falsch geschrieben...Saari hat geschrieben:Ja, ja, die liebe Sprache und deren Rechtschreibung.
Nur kurz zum Thema: Das oder daß, was ist richtig oder ist falsch?
Meine Mutter brachte mir in jungen Jahren einmal bei:
Wenn man dieses oder jenes dazu auch sagen oder schreiben kann, dann ist das richtig,
wenn nicht: dann ist daß (dass) angesagt.
So leicht ist es!
Saari
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Das und dass
Ohne mich nun als Beckmesserin aufspielen zu wollen (nichts läge mir ferner), muss ich einwenden, dass es "daß" in der deutschen Sprache nicht mehr gibt, sondern nur noch "dass".
Es ist keine Kann-, sondern eine Mussregel der Rechtschreibreform von 1998. Natürlich kann jede von uns im Privaten weiter so schreiben, wie sie es früher mal gelernt hat. Aber zum Dazulernen ist's nie zu spät ...
Vivian
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Re: Die liebe Sprache
Man kann diese unausgegorene Schlechtschreibreform aber auch boykottieren.
liebe grüße
triona
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@ Julia
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Re: Das und dass
Du glaubst gar nicht wie schnurzegal mir die Mußregel der deutschen Rechtschreibreform diesbezüglich ist. Ich liebe den Schwung des sZ's und ich werde ihn bestimmt nicht wegen einer von 'wer weiß von wem' vorgegebenen Reform aufgeben.mj62 hat geschrieben:Ohne mich nun als Beckmesserin aufspielen zu wollen (nichts läge mir ferner), muss ich einwenden, dass es "daß" in der deutschen Sprache nicht mehr gibt, sondern nur noch "dass".
Es ist keine Kann-, sondern eine Mussregel der Rechtschreibreform von 1998. Natürlich kann jede von uns im Privaten weiter so schreiben, wie sie es früher mal gelernt hat. Aber zum Dazulernen ist's nie zu spät ...
Vivian
Anmaßend finde ich von Dir die Bemerkung "zum Dazulernen ist's nie zu spät". Daßßßßß das klar ist
Trotzdem respektiere ich die Meinung, die Du für Dich getroffen hast
Eie schöne Zeit
Julia
Wir werden weiblich oder männlich geboren, zu Mann und Frau erst gemacht. Julia
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Re: Die liebe Sprache
das liegt für mich daran, dass schreibfehler offenbar automatisch ein störgefühl hervorrufen, insbesondere dann, wenn sie sich extrem häufen (tippfehler sind dabei geschenkt).
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Re: Die liebe Sprache
Bitte locker bleiben! Ich wollte nicht anmaßend sein, das bin ich eigentlich nie ...
Ich habe diese Reaktionen schon vor 15 Jahren erlebt und schon damals nicht verstanden. Wir hatten in NRW mal einen Mnisterpräsidenten, der sich im TV (in dem Fall meine ich das Fernsehen) fast entleibt hätte, als er über die ach so böse Rechtschreibreform herzog. Aber der ist längst Geschichte.
Die uneinsichtige Vivian
Ich habe diese Reaktionen schon vor 15 Jahren erlebt und schon damals nicht verstanden. Wir hatten in NRW mal einen Mnisterpräsidenten, der sich im TV (in dem Fall meine ich das Fernsehen) fast entleibt hätte, als er über die ach so böse Rechtschreibreform herzog. Aber der ist längst Geschichte.
Die uneinsichtige Vivian
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Re: Die liebe Sprache
Ich habe in der Schule noch "daß" gelernt und dabei behalte Ich es auch bei. Die "Schlechtschreibreform" interessiert mich dabei herzlich wenig. Ich habe auch bei mir am Rechner in Word noch die alte Rechtschreibung in der Korrektur aktiviert.mj62 hat geschrieben:Ohne mich nun als Beckmesserin aufspielen zu wollen (nichts läge mir ferner), muss ich einwenden, dass es "daß" in der deutschen Sprache nicht mehr gibt, sondern nur noch "dass".
Ich verstehe aber das jüngere Jahrgänge dann natürlich auch so schreiben wie sie es gelernt haben.
Zum Thema: Ich sags mal so: Ich habe kein großes Problem damit wenn Leute die Groß und Kleinschreibung bei Wörtern durcheinanderbringen und Satzzeichen verkehrt setzen. Solange Ich denn Text noch normal lesen kann ist alles super.
Meine Schreiberei ist sicher auch nicht perfekt, Ich bemühe mich aber natürlich selbst verständlich und korrekt zu posten.
Was ich viel schlimmer finde, sind Leute die komplett auf Satzzeichen und/oder Absätze verzichten, nur in Großbuchstaben schrei(b)en oder solchen Sprachdurchfall wie das Wort "Einzigste" oder diverse Denglisch-Verbrechen benutzen. Da krieg Ich beim lesen echt Kopfschmerzen.