arte: Mein Leben zwischen den Geschlechtern
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Anne-Mette
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Re: arte: Mein Leben zwischen den Geschlechtern
Moin, danke für den Hinweis! Das ist der bekannte Film von und mit Phoebe Hart.
LG Anne-Mettel
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Saskia.shewulf
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Re: arte: Mein Leben zwischen den Geschlechtern
Danke Claudia
für den Hinweis wir werden uns das sicherlich anschauen notiert ist es jedenfalls schon mal.
Lg Saskia
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Wer keinen Mut zum träumen hat
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Inga
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Re: arte: Mein Leben zwischen den Geschlechtern
Hallo, Claudia,
ich glaube, ich habe den Film schon irgendwo anders gesehen. Macht aber nichts. Lohnt sich, noch einmal anzugucken.
Liebe Grüße
Inga
ich glaube, ich habe den Film schon irgendwo anders gesehen. Macht aber nichts. Lohnt sich, noch einmal anzugucken.
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nicole.f
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Re: arte: Mein Leben zwischen den Geschlechtern
Ich denke ich habe den auch schonmal gesehen - aber so konnte ich ihn auch nochmal in HD aufnehmen 
Was mich aber jetzt das erste mal richtig schockierte, war die Verlogenheit der Eltern ihren Kindern gegenüber. Wie kommt man nur auf die Idee, soetwas den betroffenen Kindern vorzuenthalten?
Finster, sehr finster... und um so grossartiger, wie Phebe damit nun umgeht. Da bekomme ich glatt Lust ihre eMail Adresse herauszufinden und ihr zu gratulieren.
Liebe Grüße
nicole
Was mich aber jetzt das erste mal richtig schockierte, war die Verlogenheit der Eltern ihren Kindern gegenüber. Wie kommt man nur auf die Idee, soetwas den betroffenen Kindern vorzuenthalten?
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nicole.f
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Re: arte: Mein Leben zwischen den Geschlechtern
..gibt es jetzt übrigens auch in der Arte Mediathek..
Liebe Grüße
nicole
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Yasmine
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Re: arte: Mein Leben zwischen den Geschlechtern
Na ja, einerseits gehbe ich dir Recht, andererseits musst du auch die Probleme sehen, die die Eltern vielleicht hatten. Zu der damaligen Zeit war es halt quasi nicht möglich an Informationen heranzukommen. Ich denke, denen blieb nicht viel anderes übrig, als sich auf den Rat der Ärzte einzulassen. Außerdem: Wann sollte man das den Kindern sagen? Gibt es hierfür einen passenden Zeitpunkt? Ich weiß es nicht, aber man sollte sich glaube ich bewusst sein, dass auch die Eltern es nicht leicht hatten und so, wie die sich mir im Film gezeigt hatten, denke ich, sie haben das Beste für ihr Kind gewollt.nicole.b hat geschrieben:Was mich aber jetzt das erste mal richtig schockierte, war die Verlogenheit der Eltern ihren Kindern gegenüber. Wie kommt man nur auf die Idee, soetwas den betroffenen Kindern vorzuenthalten?
Hatte ich auch schon gedacht, man findet sie heraus, wenn man mal nach ihr googelt und rausfindet, was sie sonst noch so macht...nicole.b hat geschrieben:... und um so grossartiger, wie Phebe damit nun umgeht. Da bekomme ich glatt Lust ihre eMail Adresse herauszufinden und ihr zu gratulieren.
LG
Yasmine
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nicole.f
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Re: arte: Mein Leben zwischen den Geschlechtern
OK, eines würde ich wirklich gelten lassen, sie werden sicherlich in dem Glauben gehandelt haben, das Beste für die Kinder zu tun.Yasmine hat geschrieben:Na ja, einerseits gehbe ich dir Recht, andererseits musst du auch die Probleme sehen, die die Eltern vielleicht hatten. Zu der damaligen Zeit war es halt quasi nicht möglich an Informationen heranzukommen. Ich denke, denen blieb nicht viel anderes übrig, als sich auf den Rat der Ärzte einzulassen. Außerdem: Wann sollte man das den Kindern sagen? Gibt es hierfür einen passenden Zeitpunkt? Ich weiß es nicht, aber man sollte sich glaube ich bewusst sein, dass auch die Eltern es nicht leicht hatten und so, wie die sich mir im Film gezeigt hatten, denke ich, sie haben das Beste für ihr Kind gewollt.nicole.b hat geschrieben:Was mich aber jetzt das erste mal richtig schockierte, war die Verlogenheit der Eltern ihren Kindern gegenüber. Wie kommt man nur auf die Idee, soetwas den betroffenen Kindern vorzuenthalten?
Aber so wirklich verstehen kann ich das trotzdem nicht. Phebe wurde wann geboren? 1980er Jahre? Das heisst bei ihr und ihrer Schwester wurde es irgendwann Ende der 1980er, Anfang der 1990er Jahre offensichtlich. Das war, zumindest in Mitteleuropa, eine bereits sehr aufgeklärte Zeit - jetzt nicht unbedingt spziell bzgl. Intersexualität, aber AGS sollte dennoch keinesfalls etwas wirklich Neues gewesen sein und die Ärzte hätten eigentlich die Eltern deutlich besser betreuen und beraten können.
Und auch für die Eltern war das doch irgendwie eine wirklich ausgesprochen dumme und kurzsichtige Lösung? Es war doch völlig klar, dass sie Ihre Kinder irgendwann aufklären müssten, also warum dann erst so eine haarsträubende Geschichte wie "Leistenbruch" auftischen? Vielleicht hätte man nicht gleich die ganze Wahrheit sagen müssen. Käme ein Kind nicht damit zu Recht, wenn man ihm sagt "Du bist anders. Wie genau würdest Du jetzt noch nicht verstehen, wir erklären es Dir, wenn Du älter bist."? Ich kann es nicht sagen, wir haben keine Kinder.
Yasmine hat geschrieben:Hatte ich auch schon gedacht, man findet sie heraus, wenn man mal nach ihr googelt und rausfindet, was sie sonst noch so macht...nicole.b hat geschrieben:... und um so grossartiger, wie Phebe damit nun umgeht. Da bekomme ich glatt Lust ihre eMail Adresse herauszufinden und ihr zu gratulieren.
LG
Yasmine
Mal sehen, vielleicht mache ich das wirklich mal...
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