Männerkleidung...und Verhalten
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Inga
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Re: Männerkleidung...und Verhalten
Hallo, Maus,
ich bin eh eher ein Pullover-Typ und nicht der Anzugstyp. Hinzu kommt, dass von der Natur aus mein Oberkörper eteas zu kurz, die Hüfte zu schmal und Arme und Beine zu lang geraten sind als die deutschen Kleidungsnormen es für Herren vorsehen. Da fällt es mir leicht, im Berufsalltag auf Hosen mit Hochwasserbeinen, Schlapperhüften oder Sakko mit meist zu kurzen Ärmeln zu verzichten. (Was man als Unterwäsche trägt, interessiert eh niemanden) Irgendwann habe ich fest gestellt, dass mir Jeans, Pullover und Strickjacken in den Damengrößen besser passen und dass viele Kleidungsstücke jenseits der Fertigungsgrößen einen eher gechlechtsneutralen Stil haben. Für mich ist es der "Unisex"-Stil. Man kann es tragen, ohne deswegen einem bestimmten Geschlecht zugeordnet zu werden.
Kürzlich bei einer Veranstaltung etwa sagte mir eine Bekannte, ich wäre ja diesmal so ordentlich gekleidet, ja so gentleman-haft - und ich musste in mich hinein grinsen: Pullover aus der Damenabteilung, darunter ein Rollkragenpullover aus der Damenabteilung, statt der Schlapperjeans eine einfarbige Hose in Damengröße, die Stiefel gab nur für Damen in XXL-Größe, im Gesicht noch Spuren von Puder und verblassenden Lippenstift: Aber "Gentleman-Haft". Nunja, wonach misst man da noch männlich oder weiblich?
Beim Autreten, Gehen und den Bewegungen mache ich mir keine Gedanken, ob die nun besonders mänlich sind oder nicht. Wenn sie "weibliche Züge" haben, wirken sie im Arbeitsleben dem anderen geschäftspartnern gegenüber nicht so machohaft, nicht so aggressiv, nicht so aufdringlich, nicht so dampfwalzenartig stürmisch. Und ich finde, das ist gut so.
Liebe Grüße
Inga
ich bin eh eher ein Pullover-Typ und nicht der Anzugstyp. Hinzu kommt, dass von der Natur aus mein Oberkörper eteas zu kurz, die Hüfte zu schmal und Arme und Beine zu lang geraten sind als die deutschen Kleidungsnormen es für Herren vorsehen. Da fällt es mir leicht, im Berufsalltag auf Hosen mit Hochwasserbeinen, Schlapperhüften oder Sakko mit meist zu kurzen Ärmeln zu verzichten. (Was man als Unterwäsche trägt, interessiert eh niemanden) Irgendwann habe ich fest gestellt, dass mir Jeans, Pullover und Strickjacken in den Damengrößen besser passen und dass viele Kleidungsstücke jenseits der Fertigungsgrößen einen eher gechlechtsneutralen Stil haben. Für mich ist es der "Unisex"-Stil. Man kann es tragen, ohne deswegen einem bestimmten Geschlecht zugeordnet zu werden.
Kürzlich bei einer Veranstaltung etwa sagte mir eine Bekannte, ich wäre ja diesmal so ordentlich gekleidet, ja so gentleman-haft - und ich musste in mich hinein grinsen: Pullover aus der Damenabteilung, darunter ein Rollkragenpullover aus der Damenabteilung, statt der Schlapperjeans eine einfarbige Hose in Damengröße, die Stiefel gab nur für Damen in XXL-Größe, im Gesicht noch Spuren von Puder und verblassenden Lippenstift: Aber "Gentleman-Haft". Nunja, wonach misst man da noch männlich oder weiblich?
Beim Autreten, Gehen und den Bewegungen mache ich mir keine Gedanken, ob die nun besonders mänlich sind oder nicht. Wenn sie "weibliche Züge" haben, wirken sie im Arbeitsleben dem anderen geschäftspartnern gegenüber nicht so machohaft, nicht so aggressiv, nicht so aufdringlich, nicht so dampfwalzenartig stürmisch. Und ich finde, das ist gut so.
Liebe Grüße
Inga
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conny
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Re: Männerkleidung...und Verhalten
hallo,Wavesofangels hat geschrieben:Huhu ihr,
bin gerade auf dem Weg wohin, wo ich zwangsweise männliche Kleidung trage und ich finds sehr unangenehm!...
...meine sonstige Kleidung hat Stil, ist eng am Körper und hält warm.
Die Männersachen...nichts davon -.-
LG
Maus
naja, ganz so ist es ja auch nicht.
es gibt doch auch schöne wärmende männerbodies und schicke -unterhosen
im ernst: ich trage auch unter männerhosen, anzügen fsh. 60den schwarz blickdicht fällt nicht auf.
lg
conny
conny
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Ulrike-Marisa
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Re: Männerkleidung...und Verhalten
Moin zusammen,
ich muss bei der Arbeit entsprechende Männerkleidung tragen und auch zu Hause im näheren Umfeld und habe da eigentlich keine Probleme damit. Dass ich DW drunter anhabe mit BH und Strumpfhose, das sieht ja niemand auf den ersten Blick. Verhalten tue ich michdann nicht anders als en femme, ich denke, dass sich Gefühl und Handeln als Mann dann nicht grundlegend ändert, wenn ich mich sonst eher als Frau fühle. Zurückhaltung und Rücksichtnahme sind doch allgemeine Tugenden, die für alle Menschen gelten. So typisch männlichen Verhaltensweise konnte ich schon immer nichts abgewinnen und ihnen auch nicht genügen. Damit konnte und kann ich bis heute nichts rechtes anfangen.
LG, Ulrike-Marisa
...das Leben ist vielfältig und zu schade, um nur eingleisig zu fahren...
ich muss bei der Arbeit entsprechende Männerkleidung tragen und auch zu Hause im näheren Umfeld und habe da eigentlich keine Probleme damit. Dass ich DW drunter anhabe mit BH und Strumpfhose, das sieht ja niemand auf den ersten Blick. Verhalten tue ich michdann nicht anders als en femme, ich denke, dass sich Gefühl und Handeln als Mann dann nicht grundlegend ändert, wenn ich mich sonst eher als Frau fühle. Zurückhaltung und Rücksichtnahme sind doch allgemeine Tugenden, die für alle Menschen gelten. So typisch männlichen Verhaltensweise konnte ich schon immer nichts abgewinnen und ihnen auch nicht genügen. Damit konnte und kann ich bis heute nichts rechtes anfangen.
LG, Ulrike-Marisa
...das Leben ist vielfältig und zu schade, um nur eingleisig zu fahren...
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Inga
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Re: Männerkleidung...und Verhalten
Hi, Maus,
Gegen Strumpfhosen spricht doch bei dem Wetter überhaupt nichts. Ich trage die Unterwäsche, mit der ich mich warm und wohl fühle. Solange man sich nicht gerade vor versammelter Mannschaft umziehen muss, sieht eh keiner, was man trägt. Wenn dannn doch jemand fragen sollte, kann man immer sagen dass sie gut wärmt und bei Feinstrumpfhosen, dass sie ohne großen Aufwand in jedem Drogeriemarkt und jedem besseren Supermarkt nachzukaufen sind. Ist doch bessser als frieren. Oder?
Ich trage zur einfarbigen Strumpfhose meist noch ein zweites Paar Socken an den Füßen. Denn egal ob Männermodus oder Frauenmodus, CD oder TS, bei dieser Wetterlage ist mir nichts ekelhafter als länger draußen stehen zu müssen und an den Füßen zu frieren.
Liebe Grüße
Inga
Gegen Strumpfhosen spricht doch bei dem Wetter überhaupt nichts. Ich trage die Unterwäsche, mit der ich mich warm und wohl fühle. Solange man sich nicht gerade vor versammelter Mannschaft umziehen muss, sieht eh keiner, was man trägt. Wenn dannn doch jemand fragen sollte, kann man immer sagen dass sie gut wärmt und bei Feinstrumpfhosen, dass sie ohne großen Aufwand in jedem Drogeriemarkt und jedem besseren Supermarkt nachzukaufen sind. Ist doch bessser als frieren. Oder?
Ich trage zur einfarbigen Strumpfhose meist noch ein zweites Paar Socken an den Füßen. Denn egal ob Männermodus oder Frauenmodus, CD oder TS, bei dieser Wetterlage ist mir nichts ekelhafter als länger draußen stehen zu müssen und an den Füßen zu frieren.
Liebe Grüße
Inga
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Julia65
Re: Männerkleidung...und Verhalten
Kann ich auch nicht so ganz bestätigen.
Ich lebe seit gut 1,5 Jahren Vollzeit als Frau, und bin seit 1 Jahr Frau. Ich habe im Mai 2012 meine gesamte Männerkleidung innerhalb von ca. 10 Tagen komplett entsorgt (ebay, an Freunden verschenkt, und Altkleidertonne). Übriggeblieben sind ein paar Socken, Unterwäsche, ein paar Boots und ein Anzug.
Ich fahre beruflich Pizza aus. Tja und da kommen wir zum Thema: Eine Jacke ist bei dieser Arbeit eher hinderlich, wegen dem häufigen ein- und aussteigen in bzw. aus dem beheizten Auto. Man ist in der Bewegung eingeschränkt. In einer dicken Dauenjacke z.B. am Steuer angeschnallt zu fahren ist einfach blöd. Also hiess es seit Jahren im Winter: Zwiebelstrategie. 4 T-Shirts und 2 Pullover. Unter der Hose eine Wollstrumpfhose oder Leggins. ABer jetzt als Frau? Die Hose, die ich bei der Arbeit trage ist im Sommer eher eine Leggins und im Winter eine Treggins. Gerade WEIL sie eng anliegt wärmt sie nicht so gut. Und eine STrumpfhose oder Leggins darunter wird dann doch bissl eng.
Habt ihr schon mal versucht eine Termo-Leggins unter eine Skinny-Jeans zu kriegen? No way!
Na mal sehen, wie ich diesen Winter durchkriege. Meine Füsse sind im Winter aber für die übriggebliebenen Männerboots dankbar, echt.
Sieht auch gar nciht so schlecht aus, mit der Treggins drüber und STulpen.
Ich lebe seit gut 1,5 Jahren Vollzeit als Frau, und bin seit 1 Jahr Frau. Ich habe im Mai 2012 meine gesamte Männerkleidung innerhalb von ca. 10 Tagen komplett entsorgt (ebay, an Freunden verschenkt, und Altkleidertonne). Übriggeblieben sind ein paar Socken, Unterwäsche, ein paar Boots und ein Anzug.
Ich fahre beruflich Pizza aus. Tja und da kommen wir zum Thema: Eine Jacke ist bei dieser Arbeit eher hinderlich, wegen dem häufigen ein- und aussteigen in bzw. aus dem beheizten Auto. Man ist in der Bewegung eingeschränkt. In einer dicken Dauenjacke z.B. am Steuer angeschnallt zu fahren ist einfach blöd. Also hiess es seit Jahren im Winter: Zwiebelstrategie. 4 T-Shirts und 2 Pullover. Unter der Hose eine Wollstrumpfhose oder Leggins. ABer jetzt als Frau? Die Hose, die ich bei der Arbeit trage ist im Sommer eher eine Leggins und im Winter eine Treggins. Gerade WEIL sie eng anliegt wärmt sie nicht so gut. Und eine STrumpfhose oder Leggins darunter wird dann doch bissl eng.
Habt ihr schon mal versucht eine Termo-Leggins unter eine Skinny-Jeans zu kriegen? No way!
Na mal sehen, wie ich diesen Winter durchkriege. Meine Füsse sind im Winter aber für die übriggebliebenen Männerboots dankbar, echt.
Sieht auch gar nciht so schlecht aus, mit der Treggins drüber und STulpen.
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Marielle
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Re: Männerkleidung...und Verhalten
Hallo zusammen,
Ich bin's auch nicht.
Der letzte Absatz in deinem (Ingas) Beitrag von 11:09 trifft's. Dazu das was Julia schreibt ... mehr braucht's dazu nicht. Ich mach' doch mein Verhalten nicht vom Material meiner Unterwäsche abhängig.
Marielle
PS: Was mir bei der Thread-Lektüre sonst noch durch den Kopf ging:
"Ich glaube da kommt's aber auch darauf an in wie weit man CD oder auch TS ist "
Gab's wieder irgendwo Spaltkeile im Sonderangebot?
"Also ich vermiss gerade meine Strumpfhose und überhaupt das schöne Stilvolle Zeug
Mit 38er Hose, 38/40 Oberteil und 40er Schuhe mit 1,71 und rund 70 kg bin ich da auch eher Mädel"
Ich hatte eigentlich die Hoffnung, dass wir in diesem Forum über diesen Definitionsstand hinausgekommen sind. Demnach müsste ich heute abend nämlich mindestens zwei Personen, die sich selbst absolut sicher sind, dass sie 'Frauen' sind, mitteilen, dass sie wohl doch keine Frauen sind. Zu schwer, zu grosse Füsse, ...... hoffentlich können die damit gut umgehen.
Dann bist du wohl einfach nicht engagiert genug, Inga.... nichts ekelhafter als länger draußen stehen zu müssen und an den Füßen zu frieren.
Der letzte Absatz in deinem (Ingas) Beitrag von 11:09 trifft's. Dazu das was Julia schreibt ... mehr braucht's dazu nicht. Ich mach' doch mein Verhalten nicht vom Material meiner Unterwäsche abhängig.
Marielle
PS: Was mir bei der Thread-Lektüre sonst noch durch den Kopf ging:
"Ich glaube da kommt's aber auch darauf an in wie weit man CD oder auch TS ist "
Gab's wieder irgendwo Spaltkeile im Sonderangebot?
"Also ich vermiss gerade meine Strumpfhose und überhaupt das schöne Stilvolle Zeug
Mit 38er Hose, 38/40 Oberteil und 40er Schuhe mit 1,71 und rund 70 kg bin ich da auch eher Mädel"
Ich hatte eigentlich die Hoffnung, dass wir in diesem Forum über diesen Definitionsstand hinausgekommen sind. Demnach müsste ich heute abend nämlich mindestens zwei Personen, die sich selbst absolut sicher sind, dass sie 'Frauen' sind, mitteilen, dass sie wohl doch keine Frauen sind. Zu schwer, zu grosse Füsse, ...... hoffentlich können die damit gut umgehen.
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Inga
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Re: Männerkleidung...und Verhalten
Hallo, Julia,
diene Berfskleidung ist ja aufschlussreich.
ich finde es immer wiedre faszinierend, was für einen praktischen Sinn du dir bewahrst.
Liebe Grüße
Inga
diene Berfskleidung ist ja aufschlussreich.
Darüber brauche ich gar nicht nachzudenken. Mir bleiben die Skinny Jeans trotz Stretch-Anteil schon beim Anziehen auf halben Wege an den Kniekehlen hängen. Da ist bei meinen Beinen nur noch "Straight " drin, wenn nicht gar gleich Bootcut ... allerdings finde ich dass sich Microfaserstrumpfhosen und Strümpfe sehr wohltuend auswirken. Bei den schuhen habe ich immer zusätzliche Einagen - reduziert die Kälte aus dem gefrorenen Boden, wenn man irgendwo eine halbe Stunde am Bahnhof stehen muss. Aber diese Art er Kälte hast du ja beim Pizza-Ausfahren wenigstens nicht so.Julia65 hat geschrieben: ....
Habt ihr schon mal versucht eine Termo-Leggins unter eine Skinny-Jeans zu kriegen? No way!
Na mal sehen, wie ich diesen Winter durchkriege.
Naja, manche klamotten haben einen gewissen Uni-Sex-Charakter ...Julia65 hat geschrieben:
Meine Füsse sind im Winter aber für die übriggebliebenen Männerboots dankbar, echt.
Sieht auch gar nicht so schlecht aus, mit der Treggins drüber und STulpen.
ich finde es immer wiedre faszinierend, was für einen praktischen Sinn du dir bewahrst.
Liebe Grüße
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ChristinaF
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Re: Männerkleidung...und Verhalten
Seit meinen Outings vor gut einem Jahr habe ich keine dieser Klamotten mehr. Gott sei Dank.
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Chrissie
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conny
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Re: Männerkleidung...und Verhalten
hallo marielle,Marielle hat geschrieben: PS: Was mir bei der Thread-Lektüre sonst noch durch den Kopf ging:
"Ich glaube da kommt's aber auch darauf an in wie weit man CD oder auch TS ist "
Gab's wieder irgendwo Spaltkeile im Sonderangebot?
"Also ich vermiss gerade meine Strumpfhose und überhaupt das schöne Stilvolle Zeug
Mit 38er Hose, 38/40 Oberteil und 40er Schuhe mit 1,71 und rund 70 kg bin ich da auch eher Mädel"
Ich hatte eigentlich die Hoffnung, dass wir in diesem Forum über diesen Definitionsstand hinausgekommen sind. Demnach müsste ich heute abend nämlich mindestens zwei Personen, die sich selbst absolut sicher sind, dass sie 'Frauen' sind, mitteilen, dass sie wohl doch keine Frauen sind. Zu schwer, zu grosse Füsse, ...... hoffentlich können die damit gut umgehen.
immer wieder eine interessante diskussion. ts fühlen sich ja als frauen im falschen körper. bei teilzeitfrauen ist dies zwar nicht der fall, aber eine gewisse affinität zum frausein muß m.e. vorhanden sein, denn sonst wäre man wohl kein cd (von wäschefetischisten mal abgesehen).
lg
conny
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Marielle
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Re: Männerkleidung...und Verhalten
Hallo Conny, Guten Tag zusammen,
das zitierte PS betrifft zwei Aspekte, die aber irgendwie doch zusammenhängen.
Der erste Teil, die 'Spaltkeile', bezieht sich auf die immer wiederkehrende Differenzierung zwischen 'nur CDs' und 'echten TS'. Es mag sein, dass ich in dieser Hinsicht sehr empfindlich bin, aber wenn ich im 'Subtext', irgendwo zwischen den Zeilen, eine entsprechende, wertende Unterscheidung lese, werde ich schnell nervös.
Es lief ja grade ein Thread zum Thema "Transsexuelle verstehen", der zwar durch die eine oder andere thematische Erweiterung etwas komplex wurde, der m.E. aber auch noch lange nicht 'durchdisputiert' ist (was ich bedauerlich finde).
Nach meiner (eigenen, ganz persönlichen und nicht wissenschaftlich belegten) Ansicht gibt es nämlich keinen vernünftigen Grund, eine solche Unterscheidung zu machen. Selbstverständlich ist es ein ganz anderer, viel tieferer Einschnitt, wenn sich jemand einer Operation unterzieht, als es das ledigliche tragen von Perücken oder gegengeschlechtlich besetzter Kleidung ist; darüber müssen wir nicht diskutieren. Ich habe jeden Respekt für solche Lebenswege und die Menschen die sie einschlagen. Für diejenigen, die das ehrliche Empfinden haben, dass mit ihrer Geschlechtsidentität etwas 'nicht stimmt', die aber 'nur' eine äussere Veränderung vornehmen, habe ich allerdings die gleiche Achtung.
Ich glaube nämlich nicht, dass es einen substanziellen Unterschied zwischen 'CDs', die aus einer Geschlechtsidentitätsmotivation* heraus ihre Erscheinung ändern und 'TS', die, aus letztlich doch dem gleichen Grund, wesentlich mehr auf sich nehmen, gibt. Daher, und weil dieser "Grenzkonflikt" schon mehr als eine Community zerlegt hat, reagiere ich zugegebenermaßen recht harsch, wenn ich meine einen entsprechenden Abgrenzungsversuch zu lesen.
Der zweite Aspekt ist eine, auch öfter mal wiederkehrende, Form der Festlegung von "Eckdaten", denen man zu entsprechen hat, wenn man als geschlechtsidentitätsmotiviert gelten will (so der von mir gelesene Subtext).
Eine einfache Studie, an einem beliebigen Sonnabend in einer beliebigen Fussgängerzone leicht selbst durchzuführen, zeigt wohl zweifellos, dass es keine prototypischen Geschlechtermodelle gibt. Natürlich gibt es Stereotype, die einen statistischen Wert haben und derer man sich auch bedienen kann, um sich selbst anders darzustellen, aber die haben m.E. absolut keinen Wert als Definitionsgrundlage für einzelne Personen, sprich: Individuen. Es gab hier verschiedentlich Mitglieder, die ihre eigenen (tatsächlichen??) "Eigenschaften" in einer Weise dargestellt haben, die für mein Empfinden irgendwo zwischen "hart differenzierend" und "beleidigend" lag (letzteres ist in diesem Thread NICHT vorgekommen!).
Für alle, die nicht diesen "Eckdaten" entsprechen, aber mit Mut und Engagement ihren eigenen Weg gehen und zu sich stehen, werde ich mich immer wieder zu Wort melden, wenn solche Festlegungen durchscheinen.
liebe Grüsse schickt
Marielle
* das Wort tut mir auch weh, aber ein besseres fand ich nicht
das zitierte PS betrifft zwei Aspekte, die aber irgendwie doch zusammenhängen.
Der erste Teil, die 'Spaltkeile', bezieht sich auf die immer wiederkehrende Differenzierung zwischen 'nur CDs' und 'echten TS'. Es mag sein, dass ich in dieser Hinsicht sehr empfindlich bin, aber wenn ich im 'Subtext', irgendwo zwischen den Zeilen, eine entsprechende, wertende Unterscheidung lese, werde ich schnell nervös.
Es lief ja grade ein Thread zum Thema "Transsexuelle verstehen", der zwar durch die eine oder andere thematische Erweiterung etwas komplex wurde, der m.E. aber auch noch lange nicht 'durchdisputiert' ist (was ich bedauerlich finde).
Nach meiner (eigenen, ganz persönlichen und nicht wissenschaftlich belegten) Ansicht gibt es nämlich keinen vernünftigen Grund, eine solche Unterscheidung zu machen. Selbstverständlich ist es ein ganz anderer, viel tieferer Einschnitt, wenn sich jemand einer Operation unterzieht, als es das ledigliche tragen von Perücken oder gegengeschlechtlich besetzter Kleidung ist; darüber müssen wir nicht diskutieren. Ich habe jeden Respekt für solche Lebenswege und die Menschen die sie einschlagen. Für diejenigen, die das ehrliche Empfinden haben, dass mit ihrer Geschlechtsidentität etwas 'nicht stimmt', die aber 'nur' eine äussere Veränderung vornehmen, habe ich allerdings die gleiche Achtung.
Ich glaube nämlich nicht, dass es einen substanziellen Unterschied zwischen 'CDs', die aus einer Geschlechtsidentitätsmotivation* heraus ihre Erscheinung ändern und 'TS', die, aus letztlich doch dem gleichen Grund, wesentlich mehr auf sich nehmen, gibt. Daher, und weil dieser "Grenzkonflikt" schon mehr als eine Community zerlegt hat, reagiere ich zugegebenermaßen recht harsch, wenn ich meine einen entsprechenden Abgrenzungsversuch zu lesen.
Der zweite Aspekt ist eine, auch öfter mal wiederkehrende, Form der Festlegung von "Eckdaten", denen man zu entsprechen hat, wenn man als geschlechtsidentitätsmotiviert gelten will (so der von mir gelesene Subtext).
Eine einfache Studie, an einem beliebigen Sonnabend in einer beliebigen Fussgängerzone leicht selbst durchzuführen, zeigt wohl zweifellos, dass es keine prototypischen Geschlechtermodelle gibt. Natürlich gibt es Stereotype, die einen statistischen Wert haben und derer man sich auch bedienen kann, um sich selbst anders darzustellen, aber die haben m.E. absolut keinen Wert als Definitionsgrundlage für einzelne Personen, sprich: Individuen. Es gab hier verschiedentlich Mitglieder, die ihre eigenen (tatsächlichen??) "Eigenschaften" in einer Weise dargestellt haben, die für mein Empfinden irgendwo zwischen "hart differenzierend" und "beleidigend" lag (letzteres ist in diesem Thread NICHT vorgekommen!).
Für alle, die nicht diesen "Eckdaten" entsprechen, aber mit Mut und Engagement ihren eigenen Weg gehen und zu sich stehen, werde ich mich immer wieder zu Wort melden, wenn solche Festlegungen durchscheinen.
liebe Grüsse schickt
Marielle
* das Wort tut mir auch weh, aber ein besseres fand ich nicht
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conny
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Re: Männerkleidung...und Verhalten
hallo marielle,
ich kann deine aussagen, gedanken zu den nicht vorhandenen substantiellen unterschieden zwischen ts und cd nachvollziehen, ich glaube zu verstehen, was du meinst.
aber ist es wirklich so, dass cd und ts auf dem gleichen weg sind, aber die ts letzlich nur weiter gehen?
wenn mir eine ts vorwerfen würde, dass ich ja eigentlich keine "richtige frau" bin, dann kann ich damit leben, aber ich würde erwidern, dass wir gemeinsam um mehr verständnis in der gesellschaft werben müssen, jeder auf seine art. für mich ist das "frausein" eines ts letzlich doch eine andere qualität als eines cd's als teilzeitfrau. nicht-ts haben ja keine probleme mit der akzeptanz ihres männlichen körpers.
wenn communities wegen dieser fragen auseinandergehen ist das für mich ein ausdruck von unverständlicher intolleranz. fakt ist doch, dass wir alle eine gemeinsame schnittmenge haben, die uns von "nurmännern" unterscheidet und von der auch dieses forum lebt. und bei vielen themen können auch "nur dwt" kompetent mitdiskutieren.
lg
conny
ich kann deine aussagen, gedanken zu den nicht vorhandenen substantiellen unterschieden zwischen ts und cd nachvollziehen, ich glaube zu verstehen, was du meinst.
aber ist es wirklich so, dass cd und ts auf dem gleichen weg sind, aber die ts letzlich nur weiter gehen?
wenn mir eine ts vorwerfen würde, dass ich ja eigentlich keine "richtige frau" bin, dann kann ich damit leben, aber ich würde erwidern, dass wir gemeinsam um mehr verständnis in der gesellschaft werben müssen, jeder auf seine art. für mich ist das "frausein" eines ts letzlich doch eine andere qualität als eines cd's als teilzeitfrau. nicht-ts haben ja keine probleme mit der akzeptanz ihres männlichen körpers.
wenn communities wegen dieser fragen auseinandergehen ist das für mich ein ausdruck von unverständlicher intolleranz. fakt ist doch, dass wir alle eine gemeinsame schnittmenge haben, die uns von "nurmännern" unterscheidet und von der auch dieses forum lebt. und bei vielen themen können auch "nur dwt" kompetent mitdiskutieren.
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JaquelineL
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Re: Männerkleidung...und Verhalten
Hallo Marielle,

Aber das hier scheint mir den Faden etwas sehr zu spannen... wir driften in eine Richtung, die ich mit dem "Betreff" des Fadens nicht mehr assoziieren würde. Wohin verkrümeln wir uns, wer macht den nächsten auf?
Liebe Grüße
Jackie
Auch wenn ich mich da auf dünnem Eis bewege: Für *mich* gibt es da einen Unterschied (immer Deine Einschränkung "CD aus Geschlechtsidentitätsmotivation heraus" beachtend): Für mich hat ein TS den "point of no return" überschritten, möchte ständig in der anderen Rolle wahrgenommen werden. Für meine Person definiere ich mich daher explizit als TV, da ich phasenweise auch die zu meinem biologischen Geschlecht passende Rolle lebe und leben *möchte*.Marielle hat geschrieben:Ich glaube nämlich nicht, dass es einen substanziellen Unterschied zwischen 'CDs', die aus einer Geschlechtsidentitätsmotivation* heraus ihre Erscheinung ändern und 'TS', die, aus letztlich doch dem gleichen Grund, wesentlich mehr auf sich nehmen, gibt.
Ich vermute mal, dass diese Zerlegungstendenzen durch die Engstirnigkeit der Mitglieder einer solchen community bedingt wären, nicht durch Abgrenzungsversuche. Ich mag mich als Nicht-TS sehen, aber für mich ist das noch lange kein Grund, dass ich mich von diesen (oder jenen oder solchen oder auch ganz anderen) separieren will. Im Gegenzug will ich auch ernst genommen werden, selbst wenn ich mich nicht Vollzeit für meine Bio-Rolle entscheide... oder eben auch nicht Vollzeit für meine Nicht-Bio-Rolle.Marielle hat geschrieben:Daher, und weil dieser "Grenzkonflikt" schon mehr als eine Community zerlegt hat, reagiere ich zugegebenermaßen recht harsch, wenn ich meine einen entsprechenden Abgrenzungsversuch zu lesen.
Aber das hier scheint mir den Faden etwas sehr zu spannen... wir driften in eine Richtung, die ich mit dem "Betreff" des Fadens nicht mehr assoziieren würde. Wohin verkrümeln wir uns, wer macht den nächsten auf?
Liebe Grüße
Jackie
Today is the first day of the rest of my... forget it.
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Julia65
Re: Männerkleidung...und Verhalten
Das sehe ich anders. Es ist schon ein Unterschied zwischen CD und TS. Aber beide haben ihre Probleme, nur eben teilweise unterschiedliche.Adriana hat geschrieben:...Der Unterschied macht sich in der Regel hauptsächlich auf der psychischen und nicht auf der optischen Ebene bemerkbar, das darf man nicht vergessen
TS, die ja immer im (neuen) Wunschgeschlecht leben, haben Probleme, die CD weitestgehend erspart bleiben. Es handelt sich um rechtliche und bürokratische Probleme, Probleme mit der Krankenversicherung bei der Übernahme von Kosten, Probleme mit Freunden, Familie oder Kollegen wegen möglicherweise mangelnder Tolleranz oder Akzeptanz.
CD, die ja i.d.R. im Alltag noch im biologischen Geburtsgeschlecht leben und nur gelegentlich, wenn auch regelmässig in das andere Geschlecht schlüpfen haben dagegen andere Sorgen und Nöte, die den TS (zumindest im fortgeschrittenem Stadium) weitestgehend erspart bleiben. So ist es das Überschminken des Bartschattens, was meiner Meinung nach eigentlich nie wirklich funktioniert. Das Problem mit den Haaren. CDs bleiben meist auf eine Perrücke angewiesen, wo es für TS meist nur für eine Übergangszeit nötig ist. CDs, die z.B. auf der Arbeit oder sogar bei der Familie nicht geoute sind haben Probleme mit dem Verheimlichen, dem Verstecken der Utensielien und bspw. dem wirklich RESTLOSEN Entfernen von Nagellack. GEL-Nägel gehen nicht, lange Haare gehen nicht, echte Bartepilation geht nicht.
Beide, sowohl TS und CDs haben es nicht leicht und beide brauchen Mut um ihren Weg zu gehen. Einmal braucht es Mut sich zu outen und die Schwierigkeiten mit den Behörden und die das Outing mit sich bringt anzugehen. Wer das macht, kann mit Recht stolz auf seinen Mut sein.
CDs brauchen eine enorme Kraft, sich selber treu zu bleiben, denn es wird meist dabei bleiben, dass das Passing immer mal bröckelt, weil der Bart eben bleibt und auch in 20 jahren noch jedesmal überschminkt werden muss, weil die Perrücke auch in 20 jahren noch gebraucht wird.
So gibts kein besser, oder mehr wert, oder echt oder unecht, nur eben nicht ganz gleich. Und gerade diese Unterschiede machen diese Thematik erst interessant, finde ich. Als TS kann man allerdings die Probleme von CDs meist gut nachvollziehen, da die meisten TS ja eine CD Vergangenheit haben.
Wer vom Status CD in TS weitergeht, der löst damit viele Probleme, aber dafür kommen neue hinzu.
LG
Julia
(hofft, dass sie jetzt nicht gesteinigt wird, selbst wenn sie Jehova gesagt hat)
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s_Roeckchen
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Re: Männerkleidung...und Verhalten
Ich möcht euch noch einen Aspekt nachfragen, aus meinem Selbstbild heraus:
Redet ihr von Verhalten in Form von wie man/frau sich in der jeweiligen Kleidung bewegt? Da bewege ich mich auch unterschiedlich, unters Röckchen schielen ist nicht!
Oder redet ihr vom Verhalten gegenüber den Mitmenschen in der jeweiligen Kleidung? Da gibt es keinen Unterschied, im Rock oder Hose zeige ich lt. meinen Mitmenschen gleiches Verhalten.
Ich dampfe das mal plakativ ein auf die Frage: Ist es Rolle oder Mode was unser Verhalten beeinflußt?
Unsere TI's möchte ich fragen, ist Kleidung dann die logische Folge oder auch um sich oder nach aussen das eigene Empfinden zu zeigen?
s'Röckchen
Redet ihr von Verhalten in Form von wie man/frau sich in der jeweiligen Kleidung bewegt? Da bewege ich mich auch unterschiedlich, unters Röckchen schielen ist nicht!
Oder redet ihr vom Verhalten gegenüber den Mitmenschen in der jeweiligen Kleidung? Da gibt es keinen Unterschied, im Rock oder Hose zeige ich lt. meinen Mitmenschen gleiches Verhalten.
Ich dampfe das mal plakativ ein auf die Frage: Ist es Rolle oder Mode was unser Verhalten beeinflußt?
Unsere TI's möchte ich fragen, ist Kleidung dann die logische Folge oder auch um sich oder nach aussen das eigene Empfinden zu zeigen?
s'Röckchen
...ridicule is nothing to be scared of...
(A.Ant "Prince Charming")
(A.Ant "Prince Charming")
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ReaGirl
Re: Männerkleidung...und Verhalten
Um eine Antwort auf den ursprünglichen Thread zu geben. Also ich versuche mich sowohl im eher noch gezwungenermaßen Männermodus als auch im Frauenmodus eher in Richtung weiblich zu geben. Zwar als Mann dann nicht das volle programm, die hüften muss man ja nicht wirklich schwingen in der Arbeit (zumal ich dies noch nicht wirklich draufhabe
) aber nun gut. Aber mittlerweile greift die weibliche Selbstkontrolle immer besser, sitze als Mann höchstens nur kurz breitbeinig da, der enge Gang ist so und so schon einprogrammiert, das Beinüberschlagen, stehen auf eher nur einem belasteten Bein statts auf beiden usw. Ich möchte ja irgendwann in die Frauenrolle übergehen, so zumindest der Wunsch, also sollte ich nicht immer zwischen zwei Persönlichkeiten herumwechseln. Ausnahme bildet natürlich, wenn mir wer blöd kommt da sorgen dann schnell die Homone dafür das man zur männlichen Furie wird ^^