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Hi Anne-Mette,
ich glaube nicht, daß mir Jemand helfen kann. Ich bin nur am Wirbeln ihr alles Recht zu machen. Sie scheint es zu genießen.
Habe mich seit Jahren nicht so gehen lassen. Scheiß Alkohol.
Kerstin, danke für den Rat.
Der Vorschlag ist gut. Ein schönes Essen in Wohlfühlumgebung schlichtet vieleicht die Spannungen und ich kann dabei Vorschläge unterbreiten, die Doris gefallen.
Will mich ja bessern.
Aber darf man nicht auch mal über die Stränge schlagen????????????????????????
Du hast recht Anne-Mette, bei uns sind aber die Alleingänge selten geworden.
Klar gehe ich mal ein Bier (oder zwei) in die Kneipe nebenan trinken aber so richtig macht das ohne Frau keinen Spaß. Wie schon gesagt, der Abend war extrem. Nur Freunde und Bekannte und ich flippe aus.
Kann den Ärger von Doris verstehen. Es wird sich sich schon wieder einrenken.
Sie ist böse, weil ich so betrunken war.
Ich bin böse, weil sie mich so, wie soll ich sagen, in Fesseln abgeführt hat.
Sicher war es aus ihrer Sicht die beste Variante. Ich war ja nicht Herr meiner Sinne.
Trotzdem ärgert es mich. Obwohl ich ihr ja auch den Abend versaut habe.
Alle Schuld liegt bei mir.
Zurecht läßt sie mich jetzt leiden.
(lange kann es nicht dauern, sie liebt mich)
Ein Satz den ich nur für Dich geschrieben habe, liebe Doris. (will hoffen, du liest das auch mal)
Wenn wir nicht viel reden, dann schaut sie vieleicht mal hier rein, weil sie weiß, wie wichtig mir das Forum hier geworden ist. Dank Euch.
NAREA
NAREA hat geschrieben:
Ich bin böse, weil sie mich so, wie soll ich sagen, in Fesseln abgeführt hat.
Sicher war es aus ihrer Sicht die beste Variante. Ich war ja nicht Herr meiner Sinne.
Trotzdem ärgert es mich. Obwohl ich ihr ja auch den Abend versaut habe.
Alle Schuld liegt bei mir.
Zurecht läßt sie mich jetzt leiden.
(lange kann es nicht dauern, sie liebt mich)
Ein Satz den ich nur für Dich geschrieben habe, liebe Doris.
NAREA
Ich weiss mein Vorschlag past eigendlich nicht in dieses Forum .
Aber um ihr zuzeigen wie sehr du deine Tat bereuhst könnest du dich für einige Zeit in ihre Hand begeben .
Nein , keine Dominaspiele ! Aber biete ihr doch an , dass sie dich für eine gewisse Zeit nach ihrem
Wunsch kleiden darf und auch euere freizeit Unternehmungen bestimmen darf .
Dazu übernahme aller Hauearbeit ( doch schon fast Dominaspiele )
Und wenn das nicht reicht schenke ihr einen Blankogutschein dazu . Dieser darf dann auch in einem
riesigem Blumenstrauss stecken .
Lieben Gruss und vertragt euch wieder - johanna-moritz
Hallo johanna-moritz,
Dein Vorschlag paßt genau auf diese Seite und zur rechten Zeit. Der Anstoß hat mir noch gefehlt. Ich habe viel überlegt was ich mache. war auch kurz davor eine ähnliche Idee auszubrüten.
Jetzt werde ich es noch in schöne Worte fassen und heute Abend, wenn ich den Tisch schön gedeckt habe, verkünden. Ich werde mal eine weiße Bluse und einen schwarzen Rock anziehen. Oder ich suche mir einen Rock heraus, den sie gerne an mir sieht.
Hab ja noch etwas Zeit.
Vorher lesen kann sie das auch nicht, weil sie spät von der Arbeit kommt. Dann überrasche ich sie mit meiner Idee und dann ist es eh egal, ob sie es noch liest.
Wünscht mir Glück.
NAREA
Wie wäre es mit dem Jeanskleid, das Du nicht magst, aber Doris so gerne an Dir sieht?
Ansonsten finde ich den Vorschlag von Johann-Moritz ganz passend: Du hast über die Strenge geschlagen und gemacht, was Du wolltest, und jetzt machst Du das, was sie will.
Hi ChristaK,
nicht noch auf das Schlimme. Das Jeanskleid habe ich schon im Keller bei den Sachen, die selten getragen werden, versteckt.
Aber Johanna-Moritz hat schon in die richtige Richtung gedacht.
Doris muß gleich kommen. Bin schon schick angezogen, Tisch gedeckt, was soll man denn noch machen?
Morgen hoffe ich Positives schreiben zu können. NAREA
Geschichte..................................................Sonja ließ Uwe los und ging zur Treppe, die in ihre Wohnung führte. Wenn er nicht in Unterwäsche nach Hause gehen wollte, mußte er hinterher. Sonja holte schnell einen Morgenmantel und gab ihn Uwe.
"Ziehe den mal schnell an, ich muß dir erst noch Sachen heraussuchen. Wollen wir noch was trinken?"
"Eigentlich möchte ich nach Hause."
"Na dann komm mal schnell in mein Schlafzimmer."
Sonja kramte im Schrank. "Schau mal, sieht das nicht schick aus?"
"Ich brauche nur ganz normale Sachen wie Jeans und Hemd."
Sonja nahm das, was sie in der Hand hatte und hielt es Uwe vor die Brust. Es war ein knielanges Unterkleid aus Seide. Weil er noch keine Strumpfhosen an hatte, machte ihn der Stoff ganz verrückt. Sonja sah es ihm an.
"Na Uwe, willst du noch lange überlegen?"
Ohne die Antwort abzuwarten zog sie ihm den Unterrock über den Kopf.
"Du mußt schon etwas mithelfen."
Uwe streckte wiederwillig seine Arme nach oben und Sonja freute sich, wie schön der Rock an Uwes Körper herunterglit. Jetzt strich sie mit ihren Händen über den seidigen Stoff. Immer da wo Uwe seine impfindlichsten Stellen hat. Der konnte nur noch bitten, daß sie damit aufhört.
"Gefällt es dir nicht?"
"Doch Sonja, aber nicht jetzt und nicht hier und überhaupt....." "Hast du Angst, daß ich dich so verrückt mache, daß du in meinem Bett landest. Ja das möchte ich gern aber ich mache es nicht. Mit dem Mann einer Freundin gehe ich nicht ins Bett."
Uwe sagte nichts. Sonja holte ein Kleid aus dem Schrank. "Warum muß ich ein Klied tragen?" "Weil ich glaube, du gefällst mir darin."
"Ich will dir nicht gefallen, ich will nach Hause."
"Los steig rein, damit ich dich einschließen kann. Entschuldigung, das Kleid verschließen kann."
Dann noch Strumpfhosen und eine Strickjacke, die zum Kleid paßt. "Was hast du denn noch vor heute?"
"Ich möchte dich nach Hause bringen. War auch den ganzen Tag noch nicht an der frischen Luft."
Sonja nahm ihren Mantel vom Haken und hielt ihn Uwe hin. Es war ein sehr schöner warmer Mantel, den sie auch sehr gerne trägt. Er paßte Uwe sehr, sehr gut, weil er etwas größer war, wie auch das Kleid, Das er trug. Sonja war etwas korpulenter wie man so sagt. Uwe hatte aufgegeben sich zu beschweren, weil er Sonja mag und ihre ganze lockere Art.
Noch in der Diele der Wohnung fragte Uwe:" Jetzt hast du mich so schön verpackt und bist der Meinung, daß meine Schuhe dazu gut passen?"
"Ja, im Dunkeln sieht uns ja Niemand................................Quatsch, sei doch nicht so ungeduldig."
"Ich will nach Hause."
Sonja holte ein paar Pumps aus dem Schuhschrank. Damit war Uwe einverstanden.
Sie hakten sich auf dem Nachhauseweg unter, wie es auch Frauen so machen. Vor Uwes Haustür ließ es sich Sonja nicht nehmen Uwe einen langen, sehr langen Zungenkuß zu geben. "Da wird Moni sicher nichts dagegen haben." Dann ging sie wieder zurück in ihre Wohnung.
Als Uwe seine Wohnung betrat, war alles ruhig. Lena schlief schon. Er ging ins Bad und zog sich aus. Er versuchte es jedenfalls. Das Kleid hat Zeit und Nerven gekostet. Einen Reißverschluß eines Kleides am Rücken zu öffnen ist schwer für einen Mann. Gut daß Sonja nicht seine Größe hatte, dann wäre es schwer geworden und er hätte noch Lena wecken müssen............................................................
Hallo, jetzt geht Privates und Geschichte ein wenig durcheinander. Aber ich möchte keine neue Seite anfangen. Lebt damit!!!
Also, als Doris gestern nach Hause kam und ich der zuvorkommenste Ehemann in Rock und Bluse war, wurde das mit einem "danke mein lieber Mann" gewürdigt. Sie hatte kaum den Schlüssel im Schloß gedreht, da stand ich schon da. Nahm ihr den Mantel, Schal und Handtasche ab und geleitete sie ins Wohnzimmer. Hier hatte ich gestern den Tusch gedeckt. Es hat ihr gefallen. Aber wie Frauen so sind, eine Anmerkung konnte sie sich nicht verkneifen. Ob ich denn für meine Vorbereitungsarbeiten auch einen Kittel getragen hätte, weil das mal so abgemacht war zwischen uns. Keine Arbeit in der Küche ohne Schürze. War das denn nun Wichtig? Ich zeigte Reue und sie fragt nach Arbeitskleidung. Natürlich hatte ich keine Schürze getragen. Ich sagte aber ja.
Nach dem Abräumen, bei dem ich sofort einen Kittel überzog, setzten wir uns zusammen. Was wird jetzt kommen????????????????????????????????
Hi Angelina,
leider nicht so Gutes. Ich soll zu Hause 4 Wochen keine männliche Kleidung tragen.
Ich habe mich jeden morgen in ein Korsett schnüren zu lassen. Aber diese Idee schwebte Doris schon lange vor. Wegen einen Bauchansatzes. Nun hat sie die Situation ausgenutzt und kann mich quälen. Ich sitze gerade im Auto und schreibe. Das Korsett tut weh, wenn ich nicht eine idealstellung einnehme. Ein Bh mußte es auch noch sein. Habe Hemd und Strickjacke drüber, da sieht man nichts aber meine Hosen würden mir vom Körper fallen, wenn ich keinen Gürtel hätte. Gehe auch etwas steifer. Hoffentlich merkt niemand was. Zu Hause passen meine normalen Röcke auch nicht mehr. Aber ich soll sowieso Kleider tragen. Aber das will ich nicht. Werde mir heute Abend einen Gürtel in einen Rock fädeln und einfach anziehen. Mal sehen was passiert.
Holla, Deine Frau geht aber mächtig hart mit Dir um. Ich hoffe, dass das zukünftig bei meiner Freundin nicht so wird, denn leichte sadistische Tendenzen hat sie auch. Aber auf der anderen Seite schützt sie mich auch-sie sagt, wenn mal jemand spontan vorbeokommt und ich trage gerade etwas Kompromittierendes, dann sagt, sie, dass ich das nur anhabe, weil sie daran etwas abmessen wollte, zwecks Bearbeitung. Für Dich hoffe ich, dass sich die Situation wieder einrenkt. Halloween ist ja schon 2 Wochen her. Schenke Deinem Frauchen jeden Tag `ne Kleinigkeit, dann ist sioe Dir bestimmt nicht mehr lang böse. Bei meiner Freundin klappt das.
NAREA hat geschrieben:... Das Korsett tut weh, wenn ich nicht eine idealstellung einnehme. .....
Gehe auch etwas steifer. Hoffentlich merkt niemand was. .....
Aber ich soll sowieso Kleider tragen. ....
Wenn das Kosett schmerzen verursacht ist etwas nicht in Ordnung. Welcher Art ist dein Korsett, Taillenkorsett....? Es bringt nichts einfach ein Korsett "zu klein" zu kaufen und es dann zu zu schnüren das alles knackt.
Das mit dem steifer gehen ist nur am Anfang ein Problem, daran wirst du dich schnell gewöhnt haben. Und merken wird es auch keiner. Vorallem wenn du eh eine Jacke darüber trägst.
Was hast du gegen Kleider?
Ein Strickkleid kann doch sooo schön kuschelig sein .
Und das mit dem Rock läst du jetzt aber einmal sein - du mußt deine bessere Hälfte nicht ständig verärgern.
So schlecht hast du es nicht getroffen.
Liebe Grüße
Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Hallo Ines, Kerstin und Ulrike51,
danke der Anteilnahme. Als Doris mich im Rock gesehen hat brauchte es keiner Worte. Ich wollte das Kleid nicht anziehen. Gut, ich brauchte das Jeanskleid auch nicht anziehen, dafür aber noch was Schlimmeres. Ihr kennt sicher diese Sackkleider oder ich glaube Trägerrock sagt man dazu auch. Ab 80 von Damen gern getragen. Mit einer Bluse mußte ich dann so ein Teil tragen. Hinten mit langem Reißverschluß. Schön für's Kleid aber nicht für meine Arme. Jedefalls hielt sich meine Begeisterung in Grenzen.
Zugeständnisse beim Korsett gibt es keine. Ein weng lockerer will sie mir nun binden. Es ist ein Unterbrustkorsett zum Einhaken vorne. Daran gewöhne ich mich sehr langsam. Ab morgen soll es richtige Kleider geben. Mir graut schon. Die konnte ich ja nie tragen (zum Glück), weil meine Tallie nicht ins Kleid paßte. Aber nun, da kann sie sich austoben. Gemein ist nur, daß ich das alles nicht auf zu Hause beschränken kann. An normalen Arbeitstagen verdeckt meine Männerkleidung fast alles. Aber an den Wochenenden, so wie das Vergangene, es war das erste von vier, gibt es keine Hosen. Meinen ersten Spaziergang habe ich am Sonntag auch schon hinter mir. Am Samstag habe ich mich gedrückt, da war mir nicht nach laufen. Mußte erst mal Atmen üben.
Muß aber gestehn (das wird Doris freuen, falls sie das liest-alles liest sie nicht) Doris hat mich gut angezogen. Wie zwei Damen, denen die Männer weggelaufen sind, spazierten wir im Park an einem See entlang. Bis mir dann doch die Herbstkälte unters Kleid kroch, hielt ich mich ganz gut. Vor allem so schön gerade. Etwas Lob bekam ich dafür schon. Hoffentlich wird sie das nicht zur gewohnheit machen. Trotzdem graut mir schon vor den nächsten drei Wochen. Habe schon das Wort Weihnachtsmarkt gehört aber das mache ich nicht. Dann werde ich trotzig.
Gruß NAREA