Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 70

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1036 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Kerstin, danke Zwanzig DEN, immer wieder gern zu lesen, wenn jemand mal direkt reagiert. Ich bedanke mich auch bei allen Lesern dieser Seite. Ihr seid mein Ansporn. Wenn ich merken würde, daß es Niemanden mehr interessiert, dann würde ich mich auch verabschieden. Aber so zu schreiben, mal Geschichte, mal privat, das macht Spaß und entspannt mich nach der Arbeit.

Heute z.B. arbeiten wenige Betriebe. Ich mußte los. Sehr fustrierend.
Am Samstag habe ich mal den ganzen Tag meinen neuen Jeansrock getragen. Bei der Anprobe hat er mir gefallen aber so den Tag über wich die Freude. der Rock hat an den Seiten Schlitze oder wie man die Dinger nennt. Ich dachte, weil man ja doch dazu neigt größere Schritte zu machen, wären sie hilfreich. Aber so richtig fühle ich mich nicht wohl darin. Auch meine Doris hat Verständnis dafür.
Das Jeanskleid habe ich gerade an. Ist mehr was für draußen. Der Stoff ist sehr fest und dick. Gut für den Herbst zum Spazierengehen. Jetzt will ich mich erst mal umziehen, natürlich leger im Rock und Pulli.

Die Geschichte geht Montag weiter. Wochenende ist Gartenarbeit angesagt.
Können sich die Nachbarn wieder auf meinen flotten Auftritt freuen.
Den Frauen gefällt es, die Männer nehmen es zur Kenntnis.
Vieleicht wird noch abgegrillt.

Gruß NAREA
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1037 im Thema

Beitrag von Kerstin »

NAREA hat geschrieben:..... der Rock hat an den Seiten Schlitze oder wie man die Dinger nennt. .....

Gruß NAREA
Hallo NAREA

Das nennt sich Gehschlitz und kann wirklich lästig sein. Eine Änderungsschneiderin sollte da aber abhilfe schaffen können.


Liebe Grüße
Kerstin
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1038 im Thema

Beitrag von NAREA »

Liebe Kerstin, guter Rat aber lieber kaufe ich einen neuen Rock.
Wenn ich ehrlich bin, dann traue ich mich nicht mit dem Anliegen zu einer Schneiderin. Und so wertvoll ist der Rock nun auch nicht.
Die Schlitze gehen bis zum Knie und hängen wie Lappen von und hinten runter. Besser ist es doch die blöden Stoffteile abzuschneiden, dann hat man einen knielangen Rock erhalten. Werde mal Doris den Vorschlag machen.
Übrigens trägt sich das Jeanskleid sehr gut. Im Sommer wäre es zu warm aber jetzt paßt es in die Jahreszeit.
Hoffe aber nicht, daß Doris noch Spazierengehen will. Es regnet gerade im Norden von Brandenburg.
Wunderschönes Wochenende. Gruß NAREA
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1039 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Grüß dich NAREA
NAREA hat geschrieben:Liebe Kerstin, guter Rat aber lieber kaufe ich einen neuen Rock.
Wenn ich ehrlich bin, dann traue ich mich nicht mit dem Anliegen zu einer Schneiderin. Und so wertvoll ist der Rock nun auch nicht.
Du mußt dir wegen der Schneiderin keine gedanken machen. Niemand wird dir den Kopf runter reisen oder dich steinigen. Geh einfach hin und bitte sie dir die Gehschlitze zu zunähen.
Ich mußte mit zweien meiner Pumps schon zum Schuster um mir die Absätze neu besohlen zu lassen und bei Größe 46/47 gibt es da keine Ausrede für wen die sind. Es ist nichts weiter passiert, auser das er mir noch den "Bezug" der Absätze wieder in Ordnung gebracht hat. War halt auch ramponiert.
Einen "Wert" hat der Rock durch aus - schlieslich hat er dir gefallen.

[/quote]
...... Besser ist es doch die blöden Stoffteile abzuschneiden, dann hat man einen knielangen Rock erhalten. Werde mal Doris den Vorschlag machen.
.......[/quote]
Damit löst du das Problem nicht. Der Saum müsste wieder umgenäht bzw. eingefasst werden, da er sonst ausfranst.

Kopf hoch und Brust raus NAREA - das schaffst du schon.


Liebe Grüße
Kerstin
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Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1040 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo NAREA,

ich gehöre wohl auch zu den vielen, die deine Beiträge hier immer wieder gerne lesen.
Jetzt auch ein paar Worte von mir als Feedback.

Deine Begeisterung für das Jeanskleid im Alltag kann ich gut verstehen. Ich habe auch so ein Teil, das sich auch für den robusten Alltag eignet. Es reicht bei meinen langen Beinen nur bis knapp über die Kniee und hat kurze Ärmel. Da sind in dieser Jahreszeit dann warme Strumpfhose und Longshirt angesagt.

Liebe Grüße
Inga
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1041 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Kerstin, Drois hat Dein Posting gelesen und mich gleich losgeschickt den Jeansrock anzuziehen. Dann mußte ich auf einen Stuhl steigen und sie hat die Gehschlitze bearbeitet. Den einen ganz zu gemacht und den anderen nur noch halb so lang offen gelassen. Damit soll ich morgen zu einer Änderungsschneiderei gehen und den Rock abgeben.
Bin ich nicht doch mutig?

Hi Inga, mein Jeanskleid sollte bestimmt mal ein Mantel werden. Hat lange Ärmel und reicht mir bis unter die Knie.
Habe nur Unterwäsche drunter an. Ich schau mal, ob ich mal ein Bild einstellen kann. Habe ich auch schon ewig nicht mehr gemacht.
Heute war schönes Wetter und wir gingen spazieren. Aber in Hosen. Mehr ist nicht passiert.

Schönen Abend noch, NAREA
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1042 im Thema

Beitrag von Kerstin »

NAREA hat geschrieben:...
Bin ich nicht doch mutig?
....
Hey super (smili)

Darauf können wir jetzt anstoßen (drink) (drink)


Liebe Grüße
Kerstin
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1043 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Kerstin, das mache ich heute abend auch, denn mit dem Rock abgeben war es nicht getan.
Die Schneiderin schaute sich den Rock an und kritisierte gleich, daß es nicht gut abgesteckt war. Konnte nichts zu sagen, ich war das ja nicht. Außerdem bemängelte sie gleich, daß es doch viel besser aussehen würde, wenn der Schlitz hinten wäre. Das wäre für sie kein Problem, weil ja schon eine Naht vorhanden ist.
Ich verstand nur Bahnhof. Sie machte den Vorschlag, daß ich mal meine Frau vorbeischicken sollte, damit sie selbst Maß nehmen konnte.
Ich machte den Vorschlag, den Rock wieder mit zu nehmen.
Ach, das brauche ich nicht, sie macht das auch recht schnell. Es mache keine Umstände.
Mein Kopf arbeitete auf Hochtouren und entschied sich für die Wahrheit. Ich sagte ihr, daß der Rock für mich sei und mir die Schlitze nicht gefallen haben.
Warum ich das nicht gleich gesagt habe, dann wären wir schon längst fertig. Kam mir komisch vor, denn da kommt doch nicht jeden Tag ein Mann hereinspaziert und laßt sich einen Rock ändern.
Ich sollte hinter so einen Vorhang gehen und den Rock anziehen. Sie bestätigte mir, daß der Rock gut paßt (wußte ich schon vorher). Dann Schloß sie mit weiteren Nadeln den kleinen Schlitz, den Doris gelassen hatte.
"So, dann würde ich vorschlagen, sie machen mal ein paar Schritte."
Sie schaute und trennte die Mittelnaht bis Mitte Wade auf. ich sollte wieder ein Stück laufen. Fand ich gut so. man spürte den Rock und konnte auch angemessene Schrittlängen bewältigen.
"Na sehen sie, schon alles vorbei. Wie beim Zahnarzt." Lustig wollte sie auch noch sein.
Aber ich fragte sie, ob sie öfter Kunden wie mich hätte. Ihre ehrliche Antwort überraschte mich nicht. Ich war der Erste. In der Regel wird sie von damen besucht. Wenn Männer kommen, dann nur um Sachen zu holen, denn bringen, das ist dann mehr Frauensache. Sie fragte mich noch richtig aus, warum ich denn Rock trage. Da ich aber keine Lust hatte und in Zeitnot war, sagte ich einfach, daß meine Frau es von mir verlangt.
Ich glaube nun nicht, daß ich Doris zum Abholen des Rockes schicken kann.
So, macht es gut. Morgen mehr. NAREA
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1044 im Thema

Beitrag von Kerstin »

NAREA hat geschrieben:.......
Mein Kopf arbeitete auf Hochtouren und entschied sich für die Wahrheit. Ich sagte ihr, daß der Rock für mich sei und mir die Schlitze nicht gefallen haben.
......
Puhhh .... soooviel Mut hatte ich noch nicht. Herzlichen Glückwunsch (flo) (flo) und lass es dir schmecken (drink)



Liebe Grüße
Kerstin
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1045 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Kerstin,
ich weiß nicht, ob das Mut war. Es kam so über mich und löste eine Egalstimmung aus. Wir waren in der Schneiderstube alleine und Doris hätte eh kaum Zeit gehabt hier her zu gehen. Und ich hatte keine Lust noch mal den Weg hier her zu tun.
Wenn ich zu Hause im Garten vor den Nachbarn und auch so mal vor die Tür gehe, dann denke ich auch immer ich bin mutig.
Aber wenn ich die Berichte hier lese und mir vorstelle ich könnte das, dann gehört schon eine ganze Portion Selbstbewußtsein dazu. Ein Beispiel ist Andrea aus Sachsen. Hut ab.
So, jetzt fahre ich arbeiten.
Gruß NAREA
Andrea aus Sachsen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1046 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
NAREA hat geschrieben:Aber wenn ich die Berichte hier lese und mir vorstelle ich könnte das, dann gehört schon eine ganze Portion Selbstbewußtsein dazu. Ein Beispiel ist Andrea aus Sachsen. Hut ab.
Danke NAREA für die lobende Erwähnung!
Komplett als Frau gestylt unter die Leute zu gehen, dazu bedarf es allerdings keinen Mut mehr. Da scheint es offenbar niemand zu merken, dass ich nicht "echt" bin. Große Überwindung würde es mich allerdings nach wie vor kosten, im Männermodus nach Damensachen zu fragen, so etwa wie du bei der Schneiderin.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1047 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Andrea,
danke, daß du reagiert hast. Wenn ich Deine Berichte lese, überkommt mich ein Neidgefühl. Obwohl das ja Quatsch ist. Aber ich stelle mir vor, ich könnte das auch. Du gehst so locker mit dem Frausein um. Das gefällt mir.
Ich habe Grenzen. Körperbau und Gesicht. Muß darum mehr beim rausgehen auf Ü 65 machen. Aber um das Machen geht es mir. Und dazu brauche ich immer wieder neuen Mut. Den gibt mir dann Doris.
Danke, daß Du Dich gemeldest hast.
Liebe Grüße NAREA
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1048 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte............................ Sabine lag auf dem Rücken und schaute zur Decke. Moni stützte mit ihrer linke Hand ihren Kopf. Ihre rechte Hand lag auf Sabines Brust und umkreiste die Umrisse des BH's.
"Könntest du dir vorstellen mal selbst solche Brüste zu haben?"
"Ehrlich gesagt habe ich noch nie darüber nachgedacht. Ich war und bin mit den Ersatzteilen zufrieden. Ich würde meine ganze Männlichkeit auf's Spiel setzen. Wenn ich Frau sein will, nicht so wie jetzt, nur so aussehen, dann würde ich das mit allen Konsequenzen tun. Ich hoffe nicht, daß du dir sowas wüschst. Dafür bin ich zu gerne Mann."

Es war eine ganze Weile Ruhe.

"Uwe, denke bitte nicht, daß ich sowas von dir verlangen würde. Ich habe nur mal so gefragt."
"Das glaube ich dir nicht. Ich merke doch wie du aufblühst, wenn du mir die Brüste anklebst, wenn du mir beim Anziehen hilfst und wie du mich anschaust, wenn ich im Rock oder Kleid vor dir stehe."
Moni muß nun nachdenken, um nichts Falsches zu sagen. Hat Uwe ihre geheimsten Gedanken aufgespührt?
"Warum antwortest du mir nicht? Habe ich recht?"
Moni mußte sich jetzt schnell aus der Situation befreien.
"Nein, natürlich nicht. Ich habe dich geheiratet, weil ich mit dir glücklich werden wollte. Und das bin ich. Dieses Ausleben deiner weiblichen Seite hat sich doch einfach so entwickelt. Ich habe dich nie gezwungen. Ich habe mich einfach in Sabine verliebt, so wie ich es mit Uwe getan habe. ich kann nichts dafür."
Schon schossen Tränen aus Monis Augen. Sie weinte ganz bitterlich.
Uwe hatte sie durchschaut.
Wie sollte er sich nun verhalten?
Er konnte das nicht mitansehen und drehte sich zu Moni, nahm sie in den Arm und drückte sie ganz fest an seinen Körper.
Sollten sie alles so laufen lassen oder doch noch mal drüber reden?


Tom fuhr wieder nach Hause. Was wird ihn dort wohl erwarten?


Die körperliche Überlegenheit von Karls Frau ließ wenig Spielraum für Aufbäumatacken. Enthaart am ganzen Körper und gut riehend verließ er mit seiner Frau das Bad. Sie löste nur einen Knöchel von der Fessel.
"So mein lieber Mann, ich hoffe das war deine letzte Flucht vor mir. Ich will mich bessern. Möchte aber auch immer sicher sein, daß du keine eigenen Wege gehen kannst. Wir werden vor den Nachbarn und auch vor Tom ein gutes Ehepaar abgeben. Wenn du da nicht mitspielst, dann sollst du mich richtig kennenlernen..........................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1049 im Thema

Beitrag von NAREA »

............................................."Komm Sabine, wir fahren wieder nach Wismar. Sonja wird sicher unsere Hilfe brauchen können."
Sie packte ihre Sachen und traten die Fahrt an. Ihre Hilfe wurde wirklich gebraucht. Die Ferien waren zu Ende und Lena mußte wieder in die Schule. Sie hielt mit Sonja die ganze Zeit den Laden am Laufen.

Darum mußte auch Tom wieder nach Hause. Die Schule begann auch für ihn.
Aber auch zu Hause wurde einiges anders. Mutter und Vater schienen sich vertragen zu haben. Jedenfall hatte er so den Eindruck.
Aber seine Mutter änderte sich nicht. Sie überspielte ihre Dominanz ganz geschickt. Karl hatte wieder einen Kg zu tragen und wurde nur in Damenwäsche gekleidet. Vor Tom verbarg man das durch einige männliche Kleidungsstücke wie Hosen und Strickjacken. War er aus dem Haus, dann begann für Karl wieder der demütigende Alltag. Nur wird er wohl keine Gelegenheit mehr bekommen, alleine irgendwo hinzugehen.
Geschlafen wird in einem Korsett, das erst gar nicht zuläßt, daß er heimlich aufstehen kann und geschweige noch alleine anziehen. Am Tage werden an seinem Voll-Kg Schrittfesseln angeschlossen, die ihn sehr behindern. Das reicht seiner Frau noch nicht. Er trägt im Haus auch ab sofort einen langen Rock mit Reißverschluß hinten. Zum Putzen bleibt er bis zum Knie offen. Aber in der Freizeit wird er nach unten zugezogen und verschlossen. Minischritte sind dann seine Fortbewegungsmöglichkeiten. Auch außer Haus darf er sich bewegen. Dafür hat seine Frau dann andere Foltermthoden. Die Schrittfessel bleibt aber der Rock wird ausgetauscht. (später mehr darüber) Auch soll Tom nicht merken, daß sein Vater wieder Sklave ist. Dafür hat sie immer eine Kittelschürze im Schrank, die Karl dann tragen muß. Das kennt Tom aber schon von früheren Zeiten. Nur seine kleinen Tippelschritte kommen Tom komisch vor. Fragen möchte er aber nicht.

Moni und Sabine sind gut in Wismar angekommen und gleich zu Sonja gefahren. Etwas hungrig ließen sie sich von Lena bedienen. Gut daß Uwe wieder da ist. Endlich wieder vernünftiges Essen. So wurden sie von Sonja empfangen.
"Ach Sonja, irgendwie hat uns Wismar gefehlt. Schön wieder hier zu sein. Wie läuft denn das Geschäft so? Jetzt wird es Herbst und Touristen werden sicher weniger."
"Ja Moni, so ist es jedes Jahr. Wir haben aber jetzt mehr Stammkunden, weil ich oder besser wir, mehr anbieten wie ich früher. Vielen gefällt auch die Austattung des Lokals besser. Strahlt mehr gemütlichkeit aus. Und nicht zuletzt ist auch das alles dem Uwe zu verdanken, der mit seiner Kochkunst viele Gäste an uns gebunden hat. Mein Essen kam in den vergangenen Tagen nicht so an. Alle fragten, wann endlich der Koch wieder da ist."
"Das hat dich doch wohl geärgert?"
"Nö, hat mich gefreut, weil es eine Bestätigung war, daß ich euch den Laden übergeben habe und ihr noch was draus machen könnt. Kommt ihr morgen wieder zur Arbeit?"
"Na klar, Uwe kann es kaum erwarten wieder zu kochen."
"Wieso heißt er mal Uwe und mal Sabine?"
"Wenn er besonders weiblich aussieht, so wie jetzt, dann ist es Sabine."
"Na Sabine, dann müssen wir wohl auch noch Brüderschaft trinken. Lena, machst du mal eine Flasche Sekt auf."
Lena ging kurz in die Küche, um den Sekt zu holen.
"Was sagt denn Lena zu eurem Spielchen?"
Moni:"Sie ist damit aufgewachsen und freut sich auch, daß ihr Papa so eine schöne Frau sein kann."
"Ich habe gehört, was ihr da gesagt habt. Es stimmt, mich hat es nie gestört, weil es bei uns immer schön lustig war. Als ich älter wurde, hat es mir gefallen, wie Mutti sich immer gefreut hat, wenn si Papa mal schminken durfte. Er hat auch einen schöne Figur. Auch als Mann sieht er toll aus. Darauf bin ich auch stolz. Ich habe die besten und liebsten Eltern der Welt."
"Jetzt reicht es aber mit der Lobesrede, schenk lieber den Sekt ein."
"Ja P a p a."
"Du kanst ja schon mal nach Hause gehen, wir kommen bald nach. Und packe schon mal deine Schulsachen zusammen."
"Habt ihr keine anderen Sorgen?"
"Nein."

"Uwe, du siehst wirklich schick aus. Wärst auch eine schöne Köchin."
"Laß mal Sonja, was soll sich denn ändern? In der Küche sieht mich sowieso keiner. Kittel und Schürzen trage ich schon den ganzen Tag."
"Nach Küchenschluß könntest du Moni am Tresen ablösen. Mich altes Weib will da doch keiner sehen."
"Mach dich nicht älter als du bist. Das ist nichts für mich. Tresenarbeit habe ich noch nie gemacht. Ich brauche was Handfestes. Nicht nur Bier, Wein oder Schnaps."
"War ja auch nur so eine Idee von mir." "Die du gleich wieder vergessen kannst."
"Hast du dir als Urlaubsmitbringsel neue Brüste machen lassen?"
"Siehst du Moni, ich habe gewußt, daß das auffällt aber du mußtest noch mal neuen Kleber drauf tun."
"Mir gefällt es. Muß nur für morgen einen Kittel mit mehr Oberweite heraussuchen."
"Mach dir keine Umstände Sonja. Unsere Köchin kann morgen eine Bluse von mir tragen. Sabine verträgt das Lösungsmittel nicht und bekommt immer Pickel, die sich hartnäckig halten. Da muß sie nun leider mindestens 3 Wochen die Brüstchen vor sich her tragen."
......................................................................................................................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1050 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, guten Abend!
Habe heute meinen Jeansrock von der Schneiderin abgeholt. Wie ich vermutet habe, sollte ich den Rock noch mal anprobieren.
Aber den Gefallen habe ich ihr nicht getan. Ich bin nach Hause und habe ihn angezogen. Da er ja knöchellang ist, spürt man die Enge jetzt noch mehr. Der Schlitz hinten erlaubt mir etwas größere Schritte aber die soll ich nicht machen, sagt Doris. Sie hat nur geschmunzelt als sie von der Arbeit kam und mich im Zimmer auf und ab laufen sah.
Eigentlich wollte ich mit dem Rock irgendwann mal raus gehen aber so richtig gefalle ich mir noch nicht darin.
Es werden doch nicht die Hauspantoffeln gewesen sein?

Gruß NAREA
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