Wie war das erste mal draußen?
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katjes
Wie war das erste mal draußen?
Hey Mädels,
wollen wir uns mal austauschen, wie es das erste mal war, als wir uns als Frau vor die Haustür gewagt haben? Würde mich sehr interessieren. Viele spannende Berichte gibt es ja vereinzelt. Aber wie war vor allem das erste mal? Wie alt wart ihr, wurdet ihr erkannt, was hattet ihr an (die Frage kann man sich eingentlich sparen) und so weiter?
Ich war, glaube ich 17. Ich hatte mir vorher die Sachen von meiner Mutter, die ich anziehen wollte, in mein Zimmer gelegt. Dann, als es Nacht war und alle sicher schliefen (was man nie ganz wissen kann) hab ich mich zuerst im Bad (das direkt neben meinem Zimmer war) geschminkt. Meine Haare sind lang seit ich 13 bin. (hat nichts mit meiner Neigung zu tun.)Dann bin ich zurück, hab mir eine Strumpfhose, BH, kurzen, lilafarbenen Seidenrock und schwarzes Oberteil angezogen. Vor der haustür habe ich dann noch den Damenmantel meiner Mutter und dir Hochhackigen, die mir passten, angezogen. (Die hatten so einen elastischen Verschluss, weswegen mein Fuß da rein passte.)
Dan stöckelte ich tatsächlich eine gute Dreiviertelstunde von unserer Wohung zur Innenstadt und zurück. Das ist natürlich unglaublich, wenn man nur diesen leichten Rock um die Beine spürt und alles an einem so feminin richt.
Kurz vor unserem Haus begegnete mir auf der Strasse ein Mann, der mich angewidert ansah. Da wurde mir mit einem mal klar, dass ich nicht als Frau durchgehe. Er hat mir dann noch "s****ß Transe" hinterher gerufen, woraufhin ich mit pochendem Herzen zurück lief.
Mich hat das nicht so richtig kalt gelassen. Es war verletzend. Gleichzeit war es aber auch eine Bestätigung: Ich bin eine Transe. (Wobei ich Transe nicht wirklich schön finde. Komischer Weise gefält mir Tunte.)
Sorry, so lang wollte ich gar nicht schreiben. Würde mich freuen, von euch zu lesen.
Katja
wollen wir uns mal austauschen, wie es das erste mal war, als wir uns als Frau vor die Haustür gewagt haben? Würde mich sehr interessieren. Viele spannende Berichte gibt es ja vereinzelt. Aber wie war vor allem das erste mal? Wie alt wart ihr, wurdet ihr erkannt, was hattet ihr an (die Frage kann man sich eingentlich sparen) und so weiter?
Ich war, glaube ich 17. Ich hatte mir vorher die Sachen von meiner Mutter, die ich anziehen wollte, in mein Zimmer gelegt. Dann, als es Nacht war und alle sicher schliefen (was man nie ganz wissen kann) hab ich mich zuerst im Bad (das direkt neben meinem Zimmer war) geschminkt. Meine Haare sind lang seit ich 13 bin. (hat nichts mit meiner Neigung zu tun.)Dann bin ich zurück, hab mir eine Strumpfhose, BH, kurzen, lilafarbenen Seidenrock und schwarzes Oberteil angezogen. Vor der haustür habe ich dann noch den Damenmantel meiner Mutter und dir Hochhackigen, die mir passten, angezogen. (Die hatten so einen elastischen Verschluss, weswegen mein Fuß da rein passte.)
Dan stöckelte ich tatsächlich eine gute Dreiviertelstunde von unserer Wohung zur Innenstadt und zurück. Das ist natürlich unglaublich, wenn man nur diesen leichten Rock um die Beine spürt und alles an einem so feminin richt.
Kurz vor unserem Haus begegnete mir auf der Strasse ein Mann, der mich angewidert ansah. Da wurde mir mit einem mal klar, dass ich nicht als Frau durchgehe. Er hat mir dann noch "s****ß Transe" hinterher gerufen, woraufhin ich mit pochendem Herzen zurück lief.
Mich hat das nicht so richtig kalt gelassen. Es war verletzend. Gleichzeit war es aber auch eine Bestätigung: Ich bin eine Transe. (Wobei ich Transe nicht wirklich schön finde. Komischer Weise gefält mir Tunte.)
Sorry, so lang wollte ich gar nicht schreiben. Würde mich freuen, von euch zu lesen.
Katja
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Joe95
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Re: Wie war das erste mal draußen?
hallo katja...
ich find du hast sogar recht kurz und knapp geschrieben, angenehm zu lesen...
was die bezeichnung betrifft finde hab ich gegen beide nix einzuwenden, bei mir haben diese begriffe etwas mit dem funfaktor zu tun, aber das ist ein anderes thema...
ich bin crossdresser und daher nie so ganz als frau unterwegs.
ich glaub bei meinem ersten mal im rock war ich so ende 20... in einem supermarkt gab es strickröcke in übergröße... ich hab einen gekauft und bin abends in einem park unterwegs gewesen... irgendwie wusste ich selbst nicht was ich davon halten soll...
dann hat es auch nicht lange gedauert bis ich der meinung war das röcketragen für mich richtig ist...
jetzt konnte ich ja nicht mehr anders, wenn röcke tragen zu hause in ordnung ist, dann muss es auch draussen in ordnung sein, sonst stimmt doch da was nicht...
na, die ersten versuche zum bäcker, zur tanke usw. waren noch mit herzklopfen, aber das hat sich schnell gelegt...
ich find du hast sogar recht kurz und knapp geschrieben, angenehm zu lesen...
was die bezeichnung betrifft finde hab ich gegen beide nix einzuwenden, bei mir haben diese begriffe etwas mit dem funfaktor zu tun, aber das ist ein anderes thema...
ich bin crossdresser und daher nie so ganz als frau unterwegs.
ich glaub bei meinem ersten mal im rock war ich so ende 20... in einem supermarkt gab es strickröcke in übergröße... ich hab einen gekauft und bin abends in einem park unterwegs gewesen... irgendwie wusste ich selbst nicht was ich davon halten soll...
dann hat es auch nicht lange gedauert bis ich der meinung war das röcketragen für mich richtig ist...
jetzt konnte ich ja nicht mehr anders, wenn röcke tragen zu hause in ordnung ist, dann muss es auch draussen in ordnung sein, sonst stimmt doch da was nicht...
na, die ersten versuche zum bäcker, zur tanke usw. waren noch mit herzklopfen, aber das hat sich schnell gelegt...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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Crossy
Re: Wie war das erste mal draußen?
Mir erging es folgendermaßen. Morgens um halb sechs war ich mir ziemlich sicher keinem Menschen zu begegnen und machte mich auf den Weg Zigaretten vom Automaten zu holen. In voller Montur ging ich über die die Straße. Kleidung T-Shirt , Minirock,
Pumps normale Oberweite 80C und zum Glück eine Langhaar Perücke. Ich hatte die Zigaretten gezogen, drehte mich um und sah einem Polizisten ins Gesicht welcher wohl auch Kippen brauchte. Wahrscheinlich hat er mich nach seiner Nachtschicht gar nicht richtig so wahrgenommen wie ich war. Der Schreck hat mich so übermannt, das ich so schnell ich konnte das Weite suchte.
Die nächsten Male war ich wesentlich vorsichtiger und nahm meistens meine bessere Hälfte mit. Jetzt macht es mir nicht mehr so viel aus, aber in meiner Heimatstadt bin ich sehr vorsichtig beim Outdoor. Naja ich habs überlebt und es gibt mir immer den
berühmten Kick. Es macht richtig süchtig. Dabei wundert mich immer wieder, das manche Frauen so richtig uncool mit der
zu ihnen passenden Kleidung umgehen. Da sind wir wohl doch ein bischen eigener.
Pumps normale Oberweite 80C und zum Glück eine Langhaar Perücke. Ich hatte die Zigaretten gezogen, drehte mich um und sah einem Polizisten ins Gesicht welcher wohl auch Kippen brauchte. Wahrscheinlich hat er mich nach seiner Nachtschicht gar nicht richtig so wahrgenommen wie ich war. Der Schreck hat mich so übermannt, das ich so schnell ich konnte das Weite suchte.
Die nächsten Male war ich wesentlich vorsichtiger und nahm meistens meine bessere Hälfte mit. Jetzt macht es mir nicht mehr so viel aus, aber in meiner Heimatstadt bin ich sehr vorsichtig beim Outdoor. Naja ich habs überlebt und es gibt mir immer den
berühmten Kick. Es macht richtig süchtig. Dabei wundert mich immer wieder, das manche Frauen so richtig uncool mit der
zu ihnen passenden Kleidung umgehen. Da sind wir wohl doch ein bischen eigener.
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Nicoletta
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Re: Wie war das erste mal draußen?
Das wirklich allererste Mal war noch in meiner Schulzeit, vielleicht mit 15 Jahren. Ich nutzte die Gelegenheit tagsüber, als meine Mutter und meine Schwester stundenlang unterwegs waren und mein Vater arbeitete. Ich zog mir einen Sommerrock meiner Schwester an, ich weiß noch, er hatte riesige Taschen, die ringsum liefen, knielang und mit bunten Blumen. Dazu trug ich meinen Sommeranorak mit Kapuze, die ich aufsetzte, damit die kurzen Haare nicht auffielen, dazu meine Sandalen. Weiblich war also nur der Rock. Ich plante, so in den Nachbarort zu fahren und dort ins Schwimmbad zu gehen. Ich wusste, dass man sich dort einen Badeanzug leihen konnte. Es klappte so weit ganz gut, ich traf niemanden Bekanntes bis zur Bushaltestelle. Dann fiel mir ein, dass ich meine Monatskarte für den Bus ja nicht verwenden konnte, die war ja auf einen Jungen ausgestellt. Ich kaufte ich eine Einzelfahrt, und auch das klappte. Unerkannt kam ich in den Nachbarort, wo ich noch etwa zwei Kilometer zu laufen hatte, wobei ich natürlich das Gefühl des Rocks an den nackten Beinen genoss. Behaarung war damals in doppeltem Sinne kein Problem, ich hatte kaum Haare an den Beinen, und Mädchen rasierten sich die Beine auch noch nicht. Kurz bevor ich das Schwimmbad erreichte, fiel mir auf, dass ich vergessen hatte, die Armbanduhr abzunehmen, die doch arg männlich wirkte. Ich tat das und steckte sie in die Rocktasche. Dann war ich am Schwimmbad und verlangte eine Karte und bat um einen Badeanzug. "Für Mädchen oder für Jungen", wurde ich gefragt. "Für Mädchen", erwiderte ich und bekam einen Badeanzug ausgehändigt, sollte dafür aber außer der geringen Leihgebühr als Pfand meine Armbanduhr hinterlegen. Was nun? Die männliche Armbanduhr konnte ich doch nicht geben. Also log ich, ich hätte keine Armbanduhr dabei, bekam so aber auch den Badeanzug nicht und musste unverrichteter Dinge umgekehren. Wenigstens habe ich den Weg genossen. Auf den Rückfahrt im Bus war eine frühere Mitschülerin von mir, in die ich verliebt gewesen war (in der Grundschule). Sie sah mich länger an, hat mich aber vielleicht auch nicht erkannt, jedenfalls sagte sie nichts.
Etwa um diesselbe Zeit war ich noch einmal "en femme" unterwegs, allerdings zu Karneval, und da ich nicht mit Sicherheit sagen, welche der beiden Male wirklich das erste Mal war, hier auch die Geschichte. Damals kam gerade der Begriff "Raumpflegerin" für Putzfrau auf, den ich ziemlich albern fand. Also wollte ich als Raumpflegerin gehen. Meiner Mutter, die keine Ahnung von meinen Heimlichkeiten hatte, gefiel der Gedanke, und sie staffierte mich aus. Ich bekam einen alten BH von ihr, den sie für mein Empfinden viel zu üppig mit Zeitungspapier ausstopfte, so dass eine eine schönen Busen hatte. Strümpfe wollte sie mir dann nach einigem Zögern doch nicht geben, weil sie Angst, ich könnte eine Laufmasche bekommen, und die aufzunehmen war ihr dann doch zuviel Arbeit. Dann bekam ich einen Kittel von ihr, der bis zur halben Wade reichte, und ein Kopftuch. Dann überraschte sie mich noch damit, dass sie mein damals noch üppiges Haar auf Lockenwickler drehte, so dass einige kesse Locken aus dem Kopftuch auf die Stirn fielen, und sie schmickte mich auch noch. Jedenfalls wirkte ich als Putzfrau sehr überzeugend. Mit einem Besen und einem umgehängten Schild "Raumpflegerin sucht leichte Arbeit, kleine Wohnung, keine Kinder, gute Bezahlung" zog ich los auf die Straße. Die Milchfrau, zu der ich jeden Tag ging, erkannte mich nicht und schöpfte offenbar auch keinen Verdacht, dass ich ein Junge sein könnte. Dafür drehten sich einige ältere Damen empört nach mir um mit dem Kommentar "Wie kann sich ein Mädchen nur so zurechtmachen!" Ich jubelte innerlich. Und dann gab es da noch einen leicht angetrunkenen Mann, der aufmerksam mein Schild studierte. Kinder habe er nicht, kleine Wohnung ja, ob ich sie mir mal ansehen wolle, über die Bezahlung würden wir uns schon einig werden. Da bekam ich es doch mit der Angst zu tun und bin nicht mitgegangen. Es war aber offensichtlich, dass ich auch bei ihm als Mädchen durchgegangen war.
Etwa um diesselbe Zeit war ich noch einmal "en femme" unterwegs, allerdings zu Karneval, und da ich nicht mit Sicherheit sagen, welche der beiden Male wirklich das erste Mal war, hier auch die Geschichte. Damals kam gerade der Begriff "Raumpflegerin" für Putzfrau auf, den ich ziemlich albern fand. Also wollte ich als Raumpflegerin gehen. Meiner Mutter, die keine Ahnung von meinen Heimlichkeiten hatte, gefiel der Gedanke, und sie staffierte mich aus. Ich bekam einen alten BH von ihr, den sie für mein Empfinden viel zu üppig mit Zeitungspapier ausstopfte, so dass eine eine schönen Busen hatte. Strümpfe wollte sie mir dann nach einigem Zögern doch nicht geben, weil sie Angst, ich könnte eine Laufmasche bekommen, und die aufzunehmen war ihr dann doch zuviel Arbeit. Dann bekam ich einen Kittel von ihr, der bis zur halben Wade reichte, und ein Kopftuch. Dann überraschte sie mich noch damit, dass sie mein damals noch üppiges Haar auf Lockenwickler drehte, so dass einige kesse Locken aus dem Kopftuch auf die Stirn fielen, und sie schmickte mich auch noch. Jedenfalls wirkte ich als Putzfrau sehr überzeugend. Mit einem Besen und einem umgehängten Schild "Raumpflegerin sucht leichte Arbeit, kleine Wohnung, keine Kinder, gute Bezahlung" zog ich los auf die Straße. Die Milchfrau, zu der ich jeden Tag ging, erkannte mich nicht und schöpfte offenbar auch keinen Verdacht, dass ich ein Junge sein könnte. Dafür drehten sich einige ältere Damen empört nach mir um mit dem Kommentar "Wie kann sich ein Mädchen nur so zurechtmachen!" Ich jubelte innerlich. Und dann gab es da noch einen leicht angetrunkenen Mann, der aufmerksam mein Schild studierte. Kinder habe er nicht, kleine Wohnung ja, ob ich sie mir mal ansehen wolle, über die Bezahlung würden wir uns schon einig werden. Da bekam ich es doch mit der Angst zu tun und bin nicht mitgegangen. Es war aber offensichtlich, dass ich auch bei ihm als Mädchen durchgegangen war.
Ne budi ono što si bio, postani to što jesi. -- Sei nicht, was du gewesen, werde, was du bist!
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conny
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Re: Wie war das erste mal draußen?
hallo,
ich habe mich, nachdem ich mich erst spät (so mit 50) komlett als dame style, bisher nur in der dunklen jahreszeit aus dem haus und in die stadt getraut. beim ersten mal hatte es geregnet und der schirm war willkommener sichtschutz. sehr reizvoll! aber im hellen ist mir die gefahr des erkanntwerdens in der nachbarschaft einfach zu groß. das wäre für mich fatal.
ich habe mich, nachdem ich mich erst spät (so mit 50) komlett als dame style, bisher nur in der dunklen jahreszeit aus dem haus und in die stadt getraut. beim ersten mal hatte es geregnet und der schirm war willkommener sichtschutz. sehr reizvoll! aber im hellen ist mir die gefahr des erkanntwerdens in der nachbarschaft einfach zu groß. das wäre für mich fatal.
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Bianca D.
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Re: Wie war das erste mal draußen?
Hallöchen,
Das erste Mal draußen?Hm...Das ist schon verdammt lang her.Als 16jähriger,noch in der Selbstfindung,war ich mit einer Jugendgruppe vom lokalen Turngau auf Sommerfreizeit in Lloret de Mar.
Zum Bergfest wurde beschlossen,daß die Männer Frauensachen anzuziehen hätten.Eine Schulkameradin,die unabhängig von unserer Gruppe im Hotel logierte,staffierte mich mit Rock,BH,und Top aus,ein bißchen Make-Up kam auch dazu,fertig.Getroffen haben wir uns dann alle im Hotelfoyer,und dann ging das gekicher unter uns Jungs schon los,da doch zum Teil recht stümperhafte Verkleidungen einiger
zu Heiterkeit führten.Alles in allem entwickelte sich der Abend in der Hoteldisco aber so,wie es im Urlaub in dem Alter so abging: Nach so und sovielen Baccardi/Cola,Tanzen bis der Arzt kam und einigen
Flirtversuchen von Seiten einer niederländischen Reisegruppe, ging im Morgengrauen das Licht aus und ich erwachte in einem fremden Zimmer mit noch ein paar echten und unechten Mädels.
Dieses Erlebnis hat mich lange verfolgt,aber mangels Wissen über die Thematik(damals wurde das eben nicht so publiziert)versank das Erlebnis in der Vergangenheit.Erst 15 Jahre später kam so ab und an
wieder der Gedanke daran auf,Röcke etc an zuziehen.
LG Bianca
Das erste Mal draußen?Hm...Das ist schon verdammt lang her.Als 16jähriger,noch in der Selbstfindung,war ich mit einer Jugendgruppe vom lokalen Turngau auf Sommerfreizeit in Lloret de Mar.
Zum Bergfest wurde beschlossen,daß die Männer Frauensachen anzuziehen hätten.Eine Schulkameradin,die unabhängig von unserer Gruppe im Hotel logierte,staffierte mich mit Rock,BH,und Top aus,ein bißchen Make-Up kam auch dazu,fertig.Getroffen haben wir uns dann alle im Hotelfoyer,und dann ging das gekicher unter uns Jungs schon los,da doch zum Teil recht stümperhafte Verkleidungen einiger
zu Heiterkeit führten.Alles in allem entwickelte sich der Abend in der Hoteldisco aber so,wie es im Urlaub in dem Alter so abging: Nach so und sovielen Baccardi/Cola,Tanzen bis der Arzt kam und einigen
Flirtversuchen von Seiten einer niederländischen Reisegruppe, ging im Morgengrauen das Licht aus und ich erwachte in einem fremden Zimmer mit noch ein paar echten und unechten Mädels.
Dieses Erlebnis hat mich lange verfolgt,aber mangels Wissen über die Thematik(damals wurde das eben nicht so publiziert)versank das Erlebnis in der Vergangenheit.Erst 15 Jahre später kam so ab und an
wieder der Gedanke daran auf,Röcke etc an zuziehen.
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Flodur
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- Registriert: Mo 12. Okt 2009, 14:16
- Pronomen: ich
- Kontaktdaten:
Re: Wie war das erste mal draußen?
Bei mir gab es viele "erste" Male.
Noch in Studentenjahren zu Fasching — da habe natürlich nur ich gefühlt, dass es etwas besonderes ist. Ansonsten war es "ungefährlich", da gesellschaftlich akzeptabel.
Auf dem nach Hause Weg am Stadtpark angehalten und "™ne weile rumgelaufen. Da fühlte ich mich schon unheimlich und hatte etwas Furcht.
Später das erste Mal meiner Frau in vollem Outfit gezeigt. Das war wieder sehr emotionell, vermutlich aber eher wegen der damit verbundenen Beziehungsprobleme.
Dann, als ich im Rock Auto fuhr und zum Tanken anhielt. Da musste ich allen zusammennehmen — war aber völlig harmlos.
Das erste Mal beim Einkaufen gefragt: "Kann ich das mal anprobieren?" erforderte auch großen Mut. Inzwischen ist es für mich selbstverständlich — und für die Verkäuferinnen meiner Lieblingsboutiquen auch.
Das erste Mal auf Reise ohne eine einzige Hose im Gepäck. Die Schmetterlinge im Bauch hatte ich hauptsächlich beim Kofferpacken. Erst mal unterwegs fühlte ich mich ganz locker.
Und niemand hat eine abfällige Bemerkung gemacht, nicht auf den Flughäfen, nicht im Hotel und auch niemand in der (kleinen) Reisegruppe.
Noch in Studentenjahren zu Fasching — da habe natürlich nur ich gefühlt, dass es etwas besonderes ist. Ansonsten war es "ungefährlich", da gesellschaftlich akzeptabel.
Auf dem nach Hause Weg am Stadtpark angehalten und "™ne weile rumgelaufen. Da fühlte ich mich schon unheimlich und hatte etwas Furcht.
Später das erste Mal meiner Frau in vollem Outfit gezeigt. Das war wieder sehr emotionell, vermutlich aber eher wegen der damit verbundenen Beziehungsprobleme.
Dann, als ich im Rock Auto fuhr und zum Tanken anhielt. Da musste ich allen zusammennehmen — war aber völlig harmlos.
Das erste Mal beim Einkaufen gefragt: "Kann ich das mal anprobieren?" erforderte auch großen Mut. Inzwischen ist es für mich selbstverständlich — und für die Verkäuferinnen meiner Lieblingsboutiquen auch.
Das erste Mal auf Reise ohne eine einzige Hose im Gepäck. Die Schmetterlinge im Bauch hatte ich hauptsächlich beim Kofferpacken. Erst mal unterwegs fühlte ich mich ganz locker.
Und niemand hat eine abfällige Bemerkung gemacht, nicht auf den Flughäfen, nicht im Hotel und auch niemand in der (kleinen) Reisegruppe.
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dito
Re: Wie war das erste mal draußen?
Ich war mit meinem Schatz das 1. mal zusammen outdoor. Allerdings in der Schweiz.
Es war uns beiden recht mulmig im Bauch und ich achtete besonders darauf wie sie in der Öffentlichkeit auf andere wirkt.
Glaube man selbst merkt gar nicht dass man gar nicht angestarrt wird, weil man eben eine Frau ist.
Gruss Dito
Es war uns beiden recht mulmig im Bauch und ich achtete besonders darauf wie sie in der Öffentlichkeit auf andere wirkt.
Glaube man selbst merkt gar nicht dass man gar nicht angestarrt wird, weil man eben eine Frau ist.
Gruss Dito
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s_Roeckchen
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- Registriert: Sa 5. Jun 2010, 23:40
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- Wohnort (Name): MUC
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Re: Wie war das erste mal draußen?
Mein erstes Mal fand im schönen Frankenland statt, auf einem von einem anderen Forum initieren Treffen. In meiner Heimatgemeinde hätt ich mich noch länger nicht getraut, so raus zu gehen.
Ich hatte einen kniekurzen dunklen Jeansrock, meine Wildlederwinterstiefel und zur Feier des Tages meine Wolford "Cabletights" an.
Ich ging nicht über den Gehweg, ich schwebte regelrecht! Und mit jedem Schritt wich die Unsichterheit dem Selbstvertrauen, das Richtige zu tun.
Ich hatte einen kniekurzen dunklen Jeansrock, meine Wildlederwinterstiefel und zur Feier des Tages meine Wolford "Cabletights" an.
Ich ging nicht über den Gehweg, ich schwebte regelrecht! Und mit jedem Schritt wich die Unsichterheit dem Selbstvertrauen, das Richtige zu tun.
...ridicule is nothing to be scared of...
(A.Ant "Prince Charming")
(A.Ant "Prince Charming")