Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 69

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1021 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, ich komme gerade nach Hause und da empfängt mich schon meine Nachbarin am Gartentor. Sie wollte mir nur sagen, daß es ihr gefällt, daß ich in den Tagen immer so schöne weite Röcke trage.
Ich wußte erst gar nicht was sie meint. So habe ich auch geschaut. Dann verstand ich und mußte sie aufklären. Das waren keine Röcke, das waren Kleider von Doris, die ich probiert habe. Nicht daß Ihr denkt, unsere Nachbarn schauen in unsere Fenster.
Nein, ich bewege mich viel Draußen. Mache dies und das. Da ziehe ich mich nicht immer um. Aber meistens habe ich Kittel under Schürzen über den Kleidern. Das ist aber für eine richtige Frau kein Hindernis zu erkennen, daß es sich um etwas Rockänliches handelt. Aber mit Kleidern hat sie nicht gerechnet. Ich glaube so etwas wie einen anerkennenden Blick gesehen zu haben. Habe mich auch gerade wieder umgezogen. Heute mal was Wärmeres. Jeanskleid mit seitlichem Reißverschluß. Sehr eng, so daß ich den BH wehlassen mußte. Bei den Temperaturen muß noch eine Strickjacke herhalten.
Wie lange ich das mit den Kleidern durchhalte, weiß ich nicht. So in freier Wildbahn sehe ich kaum Frauen mit Kleidern rumlaufen. Deswegen hingen die von Doris sicher auch im Schrank. Na warten wir mal ab. Muß wohl mal am Wochenende eine Kaffetafel einberufen, an der nur Frauen und ich in Kleidern sitzen. Das wäre mal ein Spaß.
Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1022 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Saari,
wir haben das sonst nicht gemacht. Ich bin doch noch in der Ferne ein großer Feigling. Aber ehrlich gesagt, wenn man weiß, daß die eigenen Klamotten im Auto liegen, gibt das Sicherheit aber benutzt habe ich die noch nie.

Mal ganz ehrlich Saari, wir ziehen gerne weibliche Kleidung an. Hast du auf Straße im Menschegewimmel schon viele Frauen in Röcken und Kleidern gesehen? Die meisten laufen auch bei 35-°C noch in Jeans rum. Da fallen wir doch erst recht auf.
Sollen doch die Frauen ihre Hosen tragen und wir nehmen uns die Freiheit ihre bequemen Röcke und Kleider anzuziehen.
Aber so soll es dann wohl auch nicht sein. Wir sollen bei unseren Hosen bleiben und die Damenwelt nimmt sich alle Freiheiten.
Schönen Abend Dir und allen hier im Forum NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1023 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte...........................................Tom's Mutter hatte tatsächlich einen Dedektiv losgeschickt. Der suchte erst mal nach einer Familie Weber. Da Uwe und Moni aber erst seit kurzem hier wohnten und nicht im Telefonbuch standen, klapperte er die Wohnungen der gefundenen Webers ab. Es waren aber nur 17 Familien. Beim Einwohneramt würde er ohne einen offiziellen Beschluß keine Auskünft bekommen.
Und Karl konnte er sowieso nicht finden. Der wohnte in der Mietwohnung, die Moni auf ihren Namen angemeldet hat. Einen anderen Ansatzpunkt hatte er nicht.
Ein Bild trug er mit sich rum, daß Karl vor seiner Make up Verstümmelung zeigt. Da kann kein Fremder Rückschlüsse auf sein aktuelles Aussehen schließen.

Sonja ging Karl in der Küche bei einigen Sachen zur Hand. Gut, daß sie Lena und Tom hatte. Aber nicht mehr lange, denn die Schule ging wieder los. Lene wollte in Wismar bleiben und Tom mußte zurück nach Frankfurt zu seiner Mutter. 14 Tage hatte sie aber noch Zeit.
"Sag mal Karl, was trägst du zur Zeit für eine Kleidergröße?"
"Das kann ich dir nicht sagen, ich habe alles mehr oder weniger angezogen bekommen und nie auf die Größe geschaut."
"Mich interessiert das nur, weil ich deine Geschichte ein wenig kenne und du sicher keinen Unterwäschevorrat hast. Mein Schrank ist voll davon. Nur passen soll es ja auch."
"Danke Sonja, das ist sehr lieb von dir, daß du dir Gedanken machst. Lena und Tom haben mir Wäsche gekauft aber die reicht natürlich nicht."
"Würdest du denn sowas von mir annehmen?"
"Sonja, habe ich eine Wahl? Fals die Sachen passen, nehme ich sie sehr gern. Auch wenn es sicher keine Herrenwäsche ist."
"Leider, damit kann ich nicht dienen. Aber das sieht doch niemand. Ich werde dir morgen mal einige Teile mitbringen."
Beide machten mit ihrer Arbeit weiter.
Um 18 Uhr wurden Lena und Tom zu ihren Zimmern geschickt. Sie hatten Feierabend. Sonja machte alleine weiter. Karl bereitete noch was für den nächsten Tag vor. Um 20 Uhr schloß Sonja das Lokal, weil danach eh nicht mehr viel los ist.
Sie war mit der Arbeit von Karl sehr zufrieden und etwas Geld kam auch in die Kasse.
Karl hat die Arbeitskleidung wirklich zu recht getragen. Schön schmutzig sah er aus. Er wollte gerade zum Umkleideraum gehen und sein Kleid, das Lena gekauft hatte, wieder anziehen, da rief Sonja ihm zu, daß er die schmutzigen Klamotten gleich in den Wäschebeute neben der Tür schmeißen soll und im Bademantel, der neben seinem Schrank hing, zu ihr kommen solle. Karl sah den Mantel und tat was Sonja wollte. Als er in den kleinen Raum zwischen Gaststube und Küche kam, stand da eine Flasche Sekt.
"Karl, du weißt doch auch nicht was du heute Abend noch machen willst, oder? Da habe ich mir gedacht, wir beide feiern unseren ersten gemeinsamen Arbeitstag."
"Da hast du recht, ich wäre sicher sofort ins Bett gegangen."
"Na dann laß uns anstoßen."
Die Gläser klangen und nach einem Schluck stand Sonja auf und ging zu Karl. Der erhob sich und stieß noch mal mit Sonja an. Sie nahm ihre Hand, legte sie in Karls Nacken und zog seinen Kopf zu sich heran. Es folgte ein langer Kuß, der erst von Sonja beendet wurde. Beide setzten sich wieder hin.
"Danke Sonja, ich dachte ich hätte das Küssen schon verlernt."
"Wenn es nicht so schön gewesen wäre, dann hätte ich viel früher aufgehört."
Dann fingen sie an zu erzählen. Es war bereits 1 Uhr und 3 Flaschen Sekt weiter. Immer wieder trieb es Sonja's Hände zu Karl. Sie trafen sich in der Tischmitte und wurden den Rest des Abends nicht mehr getrennt. (außer zum Glasheben).
Beide waren etwas angetrunken und Sonja konnte es nicht verantworten, daß Karl als Karla durch die dunkle Nacht ging. Sie bot ihm einen Platz auf ihrem Sofa an.
Sonja wohnte über der Gastätte, hatte hier drei Zimmer, Küche,Bad. Da fand sich schnell ein Plätzchen für Karl. Sie halfen sich gegenseitig die Treppe hoch. Sonja suchte Bettwäsche heraus und Karl half mit sein Nachtlager zu gestalten. Als er dann den Bademantel auszog, um sie hinzulegen, sah Sonja, daß er noch seine Unterwäsche trug. "So geht das nicht lieber Karl. Ich hole dir schnell was." Sie kam mit einem rosanen Pyjama wieder. "Komm, der muß passen, ich ersaufe darin fast. War ein klassischer Fehlkauf." Karl zog ihn an und stand auch da als wenn der Anzug 5 Nummern zu groß ist. "Den behältst du an und schlafe schön. Gute Nacht Karl."
Sie ging nochmal zu ihm und holte sich einen Kuß ab.

Moni und Sabine sind mit ihren Motorrädern bis in den Harz gefahren und haben sich dort ein Zimmer ganz privat gemietet. Alles lief super. Sabine war sogar als Sabine angemeldet. 2 Tage wollten sie hier bleiben, weil es ihnen gefiel.
Am Morgen des 2. Tages, sie saßen gerade am Frühstückstisch, kam die Vermieterin. Übrigens eine sehr nette ältere Dame, die ihre Rente etwas aufbesserte, in dem sie Zimmer vermietete. Moni erkannte Tränen in ihren Augen........................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1024 im Thema

Beitrag von NAREA »

"Was ist passiert," wollte Moni wissen.
"Mein Haus liegt sehr tief hier im Tal, darum muß ich mit einer Pumpe das Abwasser in den höhergelegenen Kanal pumpen. Aber das funktioniert nicht. Der Notdienst scheint nicht da zu sein. Es meldet sich niemand. Unter diesen Umständen kann ich sie hier nicht weiter wohnen lassen."
"Können wir nicht helfen?"
"Wie wollen sie das denn machen? Sie sind zwei Frauen, die sich mit Abwasser sicher nicht auskennen."
Das zerrte etwas an Uwe's Mannesehre. "Darf ich trotzdem mal schauen? Vieleicht ist bloß was verstopft. Oder ihre Pumpe hat eine Macke."
"Vielen Dank Mädel aber das lassen sie doch lieber die Männer machen."
"Lassen sie doch meine Freundin mal nachschauen. Sie kann vieleicht doch etwas entdecken und den Schaden beheben."
"Wenn sie wollen, dann versuchen sie es. Aber kommen sie vorher in meine Waschküche, so wie sie angezogen sind, kann ich sie nicht in die Nähe der Pumpe lassen. Ich suche ihnen ein paar Sachen heraus. Ich habe auch schon mal vor ein paar Jahren versucht eine Verstopfung zu reparieren. Nie wieder. Sie können es sich gern noch mal überlegen."
"Nein, nein, schauen will ich mal."
"Auf ihre Verantwotung."
Moni wußte, daß sie Sabine nicht in ihrer Unterwäsche in den Keller schicken konnte. Sie gingen beide erst mal nach oben und Sabine zog sich bis auf Slip und BH aus. Nur mit Bademantel bekleidet ging sie in den Keller. Hier wartete die Vermieterin schon mit einem kleinen Wäscheberg.
"Es wird sicher unangenehm riechen. Bitte nehmen sie die Sachen, die können schmutzig werden."
Sabine griff in den Stapel und nahm zuerst das lange Unterkleid. Darüber zog sie sich eine Kittelschürze. Gummistiefel und Gummihandschuhe brachte die Frau auch noch.
"Ach bitte, lassen sie sich noch schnell ein Tuch umbinden." Sie nahm ihres vom Kopf und band es Sabine schnell um. Gut daß Moni nicht im Raum war, die hätte sich sicher gewundert, wie ihre Sabine aussah. Sabine machte sich an die Arbeit. Sie trennte die Pumpe vom Schlauch, der in die Kanalisation ging. Schaltete die Pumpe ein und sie funktionierte. Also war der Schlauch dicht. "Haben sie eine Spirale mit der ich in das Rohr hinein kann?" "Was ist das, eine Spirale?" Sabine hatte keine Lust es zu erklären, weil die Frau sowas wohl noch nie gesehen hat. "Unser Nachbar hat vieleicht eine. Kommen sie doch mit, um ihm das zu zeigen, was sie brauchen."
Gut daß es im Keller so dunkel war. Sabine wurde rot und blaß. So wie sie aussah, sollte sie mit zum Nachbarn gehen? Hatte sie eine Wahl? Man kannte sie hier ja nicht und der alten Frau wollte sie ja auch helfen. Also los. Der Nachbar staunte nicht schlecht. "Martha, was hast du dir denn für eine junge Haushaltshilfe zugelegt? Hast du nicht mal ordentliche Sachen für sie?" "Quatsch nicht so dumm rum, schau mal lieber nach, ob du eine Spindel hast." "Was soll ich haben?" Sabine mischte sich ein und erklärte was sie brauchte. "Junge Frau, das ist doch keine Arbeit für sie. Ich komme gleich rüber und helfe ihnen."
Der Nachbar half Sabine und beide machten sich furchtbar schmutzig. "Was hatte sie denn für Gäste? Die haben ja ihr ganzes Toilettenpapier hier reingeschmissen."
"Hier war eine Familie mit drei Kindern, die müssen das gewesen sein. Vorher war alles noch in Ordnung."
"Wir haben es geschafft werte Nachbarin. Das kostet aber ein Bier für uns zwei."
"Ich gehe schon mal vor, lassen sie ruhig alles liegen, ich räume nachher auf."
Sabine und der hilfsbereite Nachbar wollten in die Gaststube gehen. Da fragte Sabine ihn, ob so schmutzig die Gaststube betreten sollten. "Martha, wir sehen aus wie die Schweine, bringst du uns das Bier nach draußen?" "Ja."
"Komm Mädel, wir setzen uns in den Garten von Martha." Sabine folgte ihm und sie begannen ein Gespräch über Gott und die Welt. Da kam Moni in den Garten und hatte zwei Bier in der Hand. "Die sind sicher für euch. Mensch Sabine, wie siehst du denn aus?"
"Nun lassen sie mal gut sein junge Frau, sie hat mir sehr geholfen oder ich ihr, wie man sehen will. Möchten sie auch was trinken? Ich lade sie ein."
"Vielen Dank, ich möchte nichts."
"Was hat sie denn in diese verlassene Gegend verschlagen?"
"Der Wunsch in einer verlassenen Gegend auszuspannen."
"Sabine, geh dich bitte umziehen, du best mir so fremd." "Lassen sie doch die junge Dame, wir sitzen doch so gemütlich hier. Martha, bring doch noch mal 2 Bier und für sie, was hätten sie gerne?" "Ein Glas Wein. Rort, trocken."
Moni gefiel das nicht, daß Sabine hier so die Ruhe weg hat und sich in den schmutzigen Klamotten hier an den Tisch gesetzt hat. Aber daran war Sabine nicht schuld, sollte sie die Einladung des Nachbarn ablehnen? Daß sie den Kittel und das Kopftuch noch trug, störte sie nicht. Nach einem weiteren Bier verabschiedete sich der Nachbar und sagte im Gehen, daß man sich vieleicht noch mal sieht. Moni hoffte es nicht.
Der Tag war hinüber. Sabine, wieder im Zimmer und etwas angeheitert, mußte sich jetzt Vorwürfe von Moni anhören, die gerne noch etwas Motorrad gefahren wäre............................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1025 im Thema

Beitrag von NAREA »

Sonja und Karl haben bis 8 Uhr des nächsten Tages geschlafen. Sonja erwachte zuerst und ging zu Karl, der im Nebenzimmer auf dem Sofa noch schlief. Sie hob die Decke und kuschelte sich an ihn. Karl ließ es geschehen, denn beide hatten schon lange nicht mehr eine liebevolle Umarmung eines Partners genossen. Sie ließen ihren Hormonen freien Lauf. Sie waren seit langem mal wieder richtig glücklich.
"Karl, ich mache uns Frühstück."
"Laß mich dir helfen aber befreie mich von diesem Pyjama."
"Warte, ich hole dir was Schöneres."
Sonja kam mit einem hellblauen Pyjama zurück. Den zog Karl an und der paßte ihm besser als der andere. Einen schönen Morgenmantel gab sie ihm auch noch. Zu große Blumen drauf bemängelte er, zog ihn aber an. Nach dem Frühstück gingen sie gemeinsam ins Bad. Für Karl war das alles so neu. Das duldete seine Frau gar nicht.
"Weil du nun schon mal hier bist, kannst du auch gleich mal meine Unterwäsche probieren."
Sonja suchte einige Teile heraus und gab sie Karl. Der zog alles an und mußte feststellen, daß es etwas eng ist aber nicht unangenehm. "Paßt ganz gut, sagte er," und ließ sich dann beim Mieder und BH von Sonja helfen. "Wenn du jetzt nicht in die Küche müßtest, dann hätte ich noch viele Ideen dich hübsch zu machen."
Schminken brauchte sie Karl ja nicht. Sie gab ihm ein langes Unterkleid. "Was soll ich denn damit?" "Nur anziehen, mehr nicht. Du gehst doch gleich in die Küche und ziehst dir meinen weißen Kittel an. Was brauchst du denn noch anderes?" "Hast ja recht, Sonja."
"Warte mal Karl. Mit den Haaren kannst du nicht in die Küche." "Ach bitte nicht wieder so ein Tuch."
"Was soll ich den machen, Vorschrift ist Vorschrift. Komm, so schlimm sieht das doch nicht aus. Dein Gesicht schreit doch förmlich nach einer weiblichen Umrahmung."

In der Zwischenzeit hat Tom's Mutter sich wieder gemeldet. Sie weiß, daß die Ferien zu Ende gehen und die Schule wartet. Tom will aber keine Minute zu früh zu Hause sein. Jetzt hat er auch erfahren, daß seine Mutter einen Dedektiv losgejagt hat. Und der ihren Mann sicher finden wird. So groß ist Wismar ja nicht. Jetzt vermutete Tom, daß der Spion sich an seine Hacken heften wird, denn seine Mutter weiß, daß Tom bei den Webers wohnt. Tom bespricht mit Lena einen Plan. Er will nicht mehr ins Lokal gehen, weil sein Vater dort arbeitet. Er will in der angemieteten Wohnung auf seinen Vater warten.
Tom konnte nicht wissen, daß sein Vater wohl nicht mehr dort hinkommt. Er ging den ganzen Tag in der Stadt umher, weil den Dedektiv verwirren wollte, von dem er nicht wußte, ob der ihn schon verfolgte. Erst spät, wenn er sich sicher war, wollte er in die Wohnung gehen.
Lena ging ins Lokal und wollte fragen, ob sie helfen kann. Sonja sagte, daß es reicht, wenn sie über Mittag hilft. "Karl ist schon in der Küche. Er war heute Nacht bei mir."
"Sonja, das ist gut, denn ein Dedektiv sucht ihn. Das hat Tom von seiner Mutter erfahren, die ihn heute morgen angerufen hat. Er soll nicht vergessen nach Hause zu kommen. Die Schule fängt bald an."
"Was machen wir denn jetzt? Dann kann er ja nicht in die Wohnung zurück."
"Tom wollte den Dedektiv ablenken und in der Wohnung warten. Weiter wußter er dann auch nicht."
"Wir lassen Karl hier. Ich habe alles was er braucht. Sogar einige meiner Sachen passen ihm."
"Hier wird er ihn nicht finden." Lena erzählte Karl, was so um ihn herum geschiet. Er würde alles machen, nur nicht zu seiner Frau zurück gehen.
Der Dedektiv tappte noch im Dunkel. Auch Tom hat er nicht beobachtet. Lena rief Tom an, daß sein Vater nicht kommen wird. Er bleibt bei Sonja. Er darf aber nicht ins Lokal kommen. Sie wollte sich wieder bei Lena treffen.
Die negativen Berichte, die der Dedektiv an Karls Frau gab, brachten sie zur Weißglut.

"Karl, da wirst du wohl noch ein paar Tage bei mir bleiben müssen. Ich helfe dir beim Reinigen der Küche."
"Ach laß mal, ich habe heute viel Schmutz fabriziert." "Darum will ich dir ja auch helfen oder denkst du ich ziehe mich für dich so schick an."
Soja hat sich nach Lokalschluß in ihre Putzkleidung geschmissen, die sie immer in der Besenkammer deponiert. Wenn Uwe kocht, dann braucht sie die nicht. So stand sie in einem bunten Kittel mit gummierter Latzschürze vor Karl in der Küche. Sein weißer Kittel war wieder reif für die Wäsche. "Komm, ziehe den Kittel aus, der ist sicher auch naß." Aber auch das Unterterkleid zeigte feuchte Flecken und mußte in die Waschmaschine. Sonja gab ihm auch eine Plastikschürze und als die seine nackte Haut berührte, entwickelte sich blitzschnell eine Beule in der Schürze.
"Mein lieber Karl, macht dich das so an?"
Karl wurde rot. "Ist mir peinlich Sonja. Ich habe noch nie sowas auf der Haut getragen."
"Ich denke du mußtest den Haushalt führen?"
"Das schon aber etwas anders gekleidet, wie du dir das vorstellst."
"Erzähl mal, das interessieret mich."..........................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1026 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Ihr Lieben, hier ist Doris.
Meine Narea gibt sich seit Tagen mehr als Willfried. Depressiv sitzt er herum. Ich weiß nicht was ich machen soll. Wenn ich so in seine Geschichte schaue, dann ist er ja gut drauf. Aber so privat, da hat er sich mir noch nicht geöffnet.
Er hilft wie immer im Haushalt. Ich kann nicht klagen.
Aber am Wochenende waren wir Pilze sammeln. Wir suchten gemeinsam unsere Sachen heraus. Es war nicht kalt aber Regenkleidung war angebracht. Willfried lehnte es ab meinen Regenmantel zu tragen. Er hatte keine Lust auf weibliche Sachen. 1 Stunde im Wald und es regnete. Ich bot ihm ein Kopftuch von mir an (ich hatte eines als Halstuch getragen). Erst lehnte er ab, dann wurde der Nieselregen doch stärker und er ließ es sich es umbunden. Ich schaute ihm dabei in die Augen und fragte, was er hätte.
Er wollte nicht darüber reden. Da machte ich mir echt Gedanken.
Weiter gekommen bin ich noch nicht. Etwas bedrückt ihn. Er weiß, daß ich hier schreibe.
Vieleicht meldet er sich ja selber mal und erklärt es Euch, denn so lange, wie er hier schon schreibt und Euch mag, ist er eine Erklärung schuldig.
(Wir haben keine Ehekriese. Aber wir lieben dieses Forum. Da kann man ja mal laut denken. Ich finde es nur menschlich Euch unser kleines Tief zur Kenntnis zu bringen).
Bitte alles nicht Überbewerten. Männer haben auch ihre SCHWÄCHEN.
Liebe, liebe Grüße an Euch...................Doris
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1027 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

vielleicht steckt ihr das S-Bahn-Erlebnis noch in den Knochen?

Herzliche Grüße an euch beide
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1028 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte......................................"Ja Sanja, ich mußte immer Mieder tragen. meine Frau duldete keine Beule an meiner Vorderseite. Dazu immer Röcke oder Kleider. Darüber Kittelschürzen. Ich war ihre Putzmarie.

Der Dedektiv wollte schon kapitulieren, weil er Karl nicht auftreiben konnte. Er fragte nach anderen Bildern von Karl. Seine Frau erinnerte sich blitzschnell an Veranstaltungen im Lokal von Klaus. Bei einer Bekannten bat sie um Einsicht in ein Fotoalbum mit Bildern einer Feier. Sie sah Karl in voller Karlapose und bat darum, ob sie sich das Bild mal borgen kann. Die Bekannte fand nichts Schlimmes dabei und verborgte das Bild.
Karls Frau scannte das Bild ein und schickte es per MMS an den Dedektiv.
Es begann eine neue Suche.

Sonja war schon der Meinung, daß Karl erst mal weiblich bleiben sollte. So konnte sie mit ihm auch mal auf die Straße oder in einen Park gehen.
Das gesendete Bild von Karl zeigte sehr deutlich seine Gesichtsstrukturen. Sollte er fotografiert werden, dann hatte es einen großen Wiedererkennungswert.
Der Dedektiv hoffte immer noch auf ein Zusammentreffen von Tom mit seinem Vater. Das vermied er aber Lena hielt es nicht mehr aus und traf sich kurz mit Tom. Dann trennten sie sich wieder und Lena ging zum Lokal, um zu helfen.
Sonja war sehr glücklich, daß sie karl hatte. Karl sehnte sich nach den Tagen, an dem sein Make up endlich erblassen würde. Solange half Sonja ihm die tage zu überstehen. An einem Morgen, bevor das Lokal öffnete ging sie mit Karl durch die Stadt. Die frische Morgenluft genießend, schlenderten sie an vielen Schaufenstern vorbei. Immer, wenn Sonja an einem Fenster mit schöner damenkleidung stehen blieb, zog Karl an ihrem Arm. "Ich sehe doch gut genug aus, Sonja."
Sonja hatte ihm einen Long BH angezohen. Darüber einen Rollkragenpulli und schwarze Hosen. Seine Füße steckten in eleganten Pumps, in denen er gut laufen konnte. Ein 3/4 langer Ledrmantel und ein Hütchen rundeten das weibliche Erscheinungsbils ab. Wieder zurück im Lokal, bedankte sich Karl für den kleinen Ausflug. "Das können wir ja öfter machen." Karl nickte und ging in den Umkleiderau. "Karl, bring die Sachen bitte nach oben oder ziehe dich gleich oben im Schlafzimmer aus. Nicht daß die Sachen nach Küche riechen. "Mache ich, Sonja." "Ach Karl, hinter der linken Schranktür hängt ein neuer Kittel für dich." Karl zog sich bis auf den BH und die Miederhosen aus. Dann streifte er wieder das lange Unterkleid über, das Sonja ihm jeden Tag frisch hinlegte und öffnete die Schranktür. Zwischen Blusen und Kleidern hing ein schneeweißer Kurzarmkittel. Er nahm ihn heraus und betrachtete das gute Stück. Ob Sonja den gemeint hat? Der ist doch viel zu schade für die Küche. Sogar etwas auf Tallie genäht war er. Ach was solls, er zog ihn an und stellte fest, daß er perfekt paßte. "Na Karl, gefällt er dir?" "Natürlich aber ist er nicht zu fein für die Küchenarbeit?" "Ja schon, darum habe ich dir eine gummierte Latzschürze in die Küche gelegt." Soja band ihm noch sein Kopftuch um und Karl machte sich an die Arbeit. Kurze Zeit später kam Karl in Sonjas Büro, wo sie gerade Schreibkram eledigte. "Sonja, wir brauchen noch etwas Gemüse." "Du ich kann hier nicht weg, das muß heute fertig werden. Geh doch schnell alleine auf den Markt. Die paar Schritte kosten doch nicht viel Zeit. Ziehe einfach meinen Mantel noch mal an." Karl war es nicht so recht aber was sollter machen. Der Markt lag ja nun wirlich nicht weit weg.
Als Lena sich von Tom trennte, wurden die beiden schon eine Weile vom Dedektiv beobachtet. Der war zwar auf Tom fixiert, merkte aber, daß er da nicht weiter kam. Nun ging er hinter Lena har. Vieleicht ist das auch eine Spur zu Karl. Lena kam vor dem Lokal an, als gerade Karl mit einem leeren Korb aus der Tür kam.
"Hallo Karla." "Guten morgen Lena."
Der Dedekiv schaute kurz auf sein Händy mit dem Bild von Karla. Ja, er erkannte ihn. Aber wie an ihn herankommen? Der Markt war voller Menschen. Er verfolgte ihn von Stand zu Stand. Wie Karl als Letztes zu einen Stand mit frischen Möhren ging, sah der Dedektiv seine Gelegenheit. Der Gemüsestand war in unmittelbarer Nähe einer kleinen Gasse aufgestellt. Als Karl die Möhren einpackte, wurde er gefragt, ob man ihm helfen kann, den Korb zu tragen. Der lehnte dankend ab. Aber da hatte der Dedektiv den Korb schon in der Hand und Karl mit festem Griff am Arm gepackt. Alles ging so schnell, daß die Verkäuferin nicht bemerkt hat, daß hier gerade eine Entführung stattfand. Beide verschwanden in der kleinen Gasse. Der Dedektiv stellte sich erst mal vor und sagte, was sein Auftrag wäre, nämlich ihn Karl nach Frankfurt zu seiner Frau zurückzubringen. Er drohte Karl, wenn er sich weigern wolle, Gewalt anzuwenden. Der Mann war fast 2 Meter groß und Karl dagegen klein. Er traute sich auch nicht zu rufen, weil es komisch wäre, wenn eine Männerstimme um Hilfe schreit und eine Frau im Kittel und Kopftuch zu sehen ist. Karl wurde nun fest an die Hand genommen. Er hatte das Gefühl in einem Schraubstock zu klemmen. Der Dedektiv trug den Korb als wenn es ganz normal wäre. Beide sahen aus wie ein Pärche, das gerade vom Markt kommt. Sie gingen einige Straßen weiter, wo das Auto des Dedektives stand. Es war ein VW-Bus mit schwarz getönten Scheiben. Hier stieß er Karl hinein. Der bettelte und flehte, ihn doch laufen zu lassen. Der Dedektiv nahm eine Rolle Klebeband aus einer Türtasche und verklebte erst mal Karls Mund. Dann die Hände und die Füße. Karl saß nun auf der Rückbang. Seine Augen strahlten große Angst aus. Er wußte ja was ihn erwartete. Der Dedektiv hat Karl noch den Sicherheitsgurt angelegt. Eine eigene Befreiung war unmöglich. Er selber fuhr nun zum Hotel, um den Aufenthalt zu beenden. Sein Auftrag war hier vorbei und in ca.6 Stunden wird auch der ganze Auftrag erlegigt sein. Karl ist wieder bei seiner Frau.
Ob Karl das wollte oder warum er weg war, das ist dem Herrn Dedektiv sowas von egal. Hauptsache die vereinbarte Kohle stimmt. Menschenschicksale ?????. Für den Job darf man kein Gewissen haben...............................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1029 im Thema

Beitrag von NAREA »

.............................Die letzte Amtshandlung des Dedektives war, Karl zu Hause bei seiner Frau abzusetzen. Dafür ging er zu Karl, der auf der Rückbank seines Wagens saß und sich 6 Stunden nicht groß bewegen konnte. Er nahm im das weiße Kopftuch ab, das im Nacken geknotet war. Es wurde ihm nun um Karls Kopf gelegt und unter dem Kinn veknotet. Dann schlug er den Kragen des Mantels, den Karl von Sonja bekam, hoch und schnitt das Klebeband an seinen Beinen durch. So schob er Karl aus dem Wagen und brachte ihn zu seiner Frau. Die bedankte sich ganz herzlich und zog Karl in die Wohnung.
Obwohl Karl von der Fahrt fix und fertig war, wurden seine Hände in Handschellen gelegt, bevor sie Plastikfessel zuschnitt. Dann befreite sie auch seinen Mund von dem ekeligen Band. Reden brauchte Karl nicht. Er mußte nun mit ansehen, wie seine Frau eine Schneiderschere holte und ihm alle Kleidungsstücke vom Leib schnitt. In einem Haufen Lumpen stehend, hörte er das Badewasser laufen. Nach 10 Minuten saß er in der Wanne, dessen Wasser komisch roch. Es war wieder das Enthaarungsmittel. Sie ging fast liebevoll mit Karl um. Der wunderte sich natürlich.
"Weißt du Karla, du hast mir sehr gefehlt. Das wird nun nie mehr passieren. Wir gehen jetzt schlafen und morgen geht dein schönes Leben bei mir weiter, nur intensiver."
Sie nahm ihm die Handfessln ab verband nun seine Knöchel damit. "Nicht daß du auf Wanderschaft gehst."

In Wismar löste Karls Verschwinden Panik aus. Sonja hat das Lokal schon geöffnet und nun keinen Koch. Lena bot ihre Hilfe an. Sie rief Tom an und bat ihn zu kommen. Ehe sie nichts Genaueres wüsten, können sie nicht zur Polizei gehen. Wie sollten sie auch erklären wie und warum Karl so aussieht. Sie wollte am Abend darüber beraten.
Als ging Sonja in die Küche und betreute nebei den Tresen. Lisa bediente die Gäste vor dem Lokal und Tom kellnerte im Gastraum. Sonja fragte ihn, ob er statt Jeans und T-Shirt eine schwarze Hose und eine weiße Bluse tragen würde. "Kann ich meine Jeans nicht anbehalten?"
"Ja Tomm, dann ziehe aber bitte über die Bluse einen weißen Kasack, so daß man nicht die ganzen Jeans sieht."
Tom ließ sich von Sonja einkleiden und sah sehr gut so aus.
Bis zum Abend haben sie nichts gehört. Tom rief mehrmals bei seiner Mutter an. Die redete nicht viel, sondern bestand nur auf seine Heimreise. Lena rief auch ihre Mutter an und schilderte alles. Uwe, der mithörte, vermutete sofort, daß der Dedektiv Karl erwischt hat. Tom wollte nun doch nach Hause fahren. Nächsten Mittag ging ein Zug nach Hamburg und dann direkt nach Frankfurt.
Tom und Lena gingen zur Wohnung ihrer Eltern, wo auch Tom wohnte. Auf dem Heimweg schauten die Leute immer so komisch zu Tom und tuschelten. Manche schmunzelten auch. Kein Wunder. Tom hat in der Aufregung vergessen sich umzuziehen. Da schaute der Kasack unter seiner Windjacke heraus. Es war eine unruhige Nacht für Tom.

Rückblick: Moni und Sabine im Harz-Reparatur des Abflusses-Sabine mit Nachbar Bier getrunken-angeheitert-Moni böse.
"Komm Sabine, wenn wir schon nicht fahren können, dann laufen wir durch die schöne Landschaft."
"Muß das sein? Ich bin so müde."
"Denkst du ich bleibe im Zimmer und warte bis du ausgeschlafenhast?"
Sabine stand auf und ging zum Schrank, um sich Sachen zu holen. "Wo sind meine Jeans? Ich habe sie gestern hier reingehängt."
"Bitte entschuldige, ich habe sie an. Meine liegt noch im Bad. Ich habe gestern gekleckert und sie schnell durchgewaschen."
"Und was soll ich jetzt anziehen?"
"Weiß ich nicht, aber ich frage mal Frau Wirtin."
"Bloß nicht, die hat doch nur Sachen aus dem vergangenen Jahrhundert."
"Komm zu mir ins Bett, so kann man auch Nachmittage verbringen. Oder wir gehen abwechselnd raus. Jeder eine Stunde."
"Dann ist mir das Bett mit dir schon lieber."
Beide zogen sich aus und schlüpften unter die Bettdecke. "Sabine, behalte mal den BH um, ich weiß nicht wann der Kleber nachläßt und ich möchte dich nicht ohne diese süßen Brüstchen sehen."
"Du bist ja gar nicht anspruchsvoll, ich gefalle dir wohl nicht mehr als Mann?"
"Quatsch, ich bin aber mit einer Sabine in Urlaub gefahren. Zustöre doch nicht meine Illusion."
"Bei dir soll man durchsehen. Mal Sabine, mal Uwe, kommst du nicht durcheinander?"
"Nööööööö. Ich liebe ja beide."
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1030 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Mensch NAREA jetzt wird es aber heftig. Ob es gut aus geht?

LG Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1031 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hollo, ich muß mich nun auch mal wieder melden.
Doris hat mich ja mal vertreten aber sie wußte nicht so was mir fehlt.

Heute kurze Aufklärung. Ich bin manchmal, wenn mir was auf der Seele brennt, sehr verschlossen. So auch vor ein paar Tagen. Das Schreiben an der Geschichte hat mir sehr geholfen.
Mein Problem war ein obligatorischer Arztbesuch. Eine Untersuchung am darm war überfällig. Also wurde die vor zwei Wochen nachgeholt. Ergebnis positiv aber nicht bedrohlich. Schöne Worte des Arztes aber für mich niederschmetternd.
Erst mal abwarten hieß es. Probe genommen, warten. Mehr war eigentlich nicht aber die Angst kann man schlecht ignorieren. Trübsal blasen hilft am winigsten.
Ich hatte ein paar Tage Urlaub genommen. Eigentlich Quatsch, man macht sich nur verrückter. Doris sagte, daß sie mit mir gerne einkaufen fahren würde. Das lenkt natürlich ab. Also waren wir am Wochenende einkaufen.
Da ich ja nichts brauche, zerrte mich Doris zu C&A. Der Laden war auch schon mal besser. Ich war der Meinung, ich hätte alles, belehrte mich Doris einens Besseren und schleppte mich zu P & C.
Das war eine andere Welt.
Doris suchte nicht nach Kleidung, sie suchte eine Verkäuferin. "Mein Mann trägt gerne Röcke, können sie uns helfen?"
Daß ich nun vor Scham in den Boden versunken wäre, habe ich mir abgewöhnt, denn Doris ist da eiskalt.
"Dafür bin ich hier, um ihnen zu helfen und zu beraten."
"Auch für meinen Mann?"
"Was denken sie denn, daß er der erste mit diesem Wunsch hier ist. Ich weiß nicht, wie es bei ihnen ist, die meisten tragen dann die Röcke oder auch Kleider dann doch nur zu Hause."
Doris schien von der Schlagfertigkeit der der Verkäuferin so beeindruckt, daß ganz still wurde.
"Wenn ich ihnen einen Rat geben darf, dann nehmen sie einen Jeansrock. 80% der Herren nehmen sowas.
Mir schien als wolle sich Doris den Satz verkneifen, was denn die anderen Herren so nehmen. Sie fragte trotzdem.
"Leder meine Dame, Leder. Scheint auch den Herren zu gefallen."
Sie brachte 3 Jeansröcke. Knielang, wadenlang und knöchellang. Nach dem ich alle anprobiert habe, entschied ich mich für knöchellang. Da kann man nichts falsch machen. Die Verkäuferin ließ uns alleine. Als sie wieder kam, hatte sie einen dunkelgrünen Lederrock in der Hand, den ich gerne unverbindlich probieren könne. Unverbindlich, das hieß doch auch nur, wenn er mir paßt und gefällt, dann ist es meiner.
So war es auch. Der Verkäuferinnenblick für meine ungestaltene Figur hat mir laut Größenschnippel die 40 gebracht. Der Rock paßte sofort. Die Länge, so zwischen Knöchel und Mittelwade, kam meinem Wunsch sehr entgegen. Man muß doch zu seinem Alter stehen. Und irgendwie wird mich eh mal jemand darin sehen. Da muß man dann auch entsprechend aussehen. Da die Röcke nicht ganz billig waren, durften wir noch in ein Bonusregal sehen. Herabgesetzte Ware hing hier massenhaft. Da ich ja nichts brauchte, übernahm Doris die Inspektion. Ich konnte nicht mehr stehen. Suchte mir einen Männerwartehocker im Verkaufsraum. Hoffentlich findet sie nichts. Ich hatte keine Lust mich noch mal umzuziehen.
Aber wenn man mit Doris schon zig-Jahre verheiratet ist, dann löst sich diese Hoffnung schnell in Luft auf.
Sie fand ein Jeanskleid aus sehr derben Gewebe. Was sollte ich nun damit?
"Probiere es doch nur mal an."
Es paßte. Scheinbar habe ich eine Idealfigur für tallienfreie Kleider. Gekauft.

Am Sonntag wollten wir Pilze sammeln gehen.
Doris wußte genau, was sie mir anziehen wollte. Diese dicke Jeanskleid mit dicken Strumpfhosen und Stiefeln.
Protest. Ich habe noch nie jemanden im Wald mit Rock oder Kleid Pilze sammeln gesehen.
Widewrworte von Doris. Ob ich denn nicht in Erwägung ziehen könnte, die erste Person im Wald zu sein, die ein Kleid trägt.
Ich erwägte nicht, ich zog mir eine Hose an.

So Leute, Ihr merkt, ich fühle mich wieder wohl. Hier schreiben hilft.

Beste Grüße an Euch NAREA
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1032 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Hallo NAREA

Ich wünsch dir das die Sache mit dem Darm sich für dich und Doris zum guten entwickelt.

Ansonsden kann ich nur noch sagen, das Doris und du ein herrliches Gespann seid und vor dieser Verkäuferinn sollte man alle warnen absolut geschäftstüchtig - eine top reaktion.

Hast du von dem Lederock mal ein Bild?


Liebe Grüße an dich und deine Doris
Kerstin
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1033 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Kerstin,
ich stelle bald Bilder ein. Röcke und das Kleid wollen nicht vor einer weißen Wand abgelichtet werden. Ich suche mir einen schöneren Hintergrund und dann kann man das Ergebnis des Einkaufes sehen.
Aber bitte keine Vorfreude. Meine Figur konnte ich noch nicht verändern. Eine schöne Tallie habe ich auch noch nicht bekommen. Aber wie eine alte Frau im langen Rock kann ich schon aussehen. Etwas Geduld.
Gruß NAREA
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1034 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Mensch NAREA mach dir wegen dem Bild blos keinen Streß. Mich interessiert einfach nur wie das grün von dem Rock ist. Schwarz und Rot sieht man überall, aber dunkel grün....? Naja und dann würde mich nur noch interessieren ob es ihn auch in 54 gibt.

Und was die Figur angeht..... wenn du wüsdest wie ich da schummeln muß.....

Liebe Grüße
Kerstin
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exuser-2014-11-15

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1035 im Thema

Beitrag von exuser-2014-11-15 »

Hallo NAREA,

zunächst wünsche ich Dir alles erdenklich Gute.
Ich bin noch nicht lange hier im Forum, aber Deine Geschichte hab ich mir gleich vorgenommen zu lesen. Nicht so einfach bei 76 Seiten.
Aber es hat sich voll gelohnt. Ganz Klasse, was Du geschrieben hast.
Für mich ein Traum...

Nochmal alles Gute für Dich und Deiner Doris
LG
Zwanzig DEN
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