eine etwas längere Geschichte
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Andrea66
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eine etwas längere Geschichte
Ich kann mich dann daran erinnern, dass ich mit ungefähr 10Jahren eine sehr lange Zeit nicht zum Friseur gewesen bin und meine Mutter schon ein wenig böse auf mich war. Es war zu Beginn der Osterferien an einem Samstag, als meine Mutter mir nach dem Mittagessen mitteilte, dass wir gleich noch einkaufen fahren. Es sollten noch ein paar Kleidungstücke für den Urlaub für meine Schwestern gekauft werden. Somit ging es gleich nach dem Mittagessen los. Wir fuhren durch den Ort und hielten überraschender Weise noch vor dem Friseursalon meiner Tante Clara. Meine Mutter behauptete, dass ich schon aussehen würde wie ein Mädchen und gab mir noch eine Tasche, welche ich meiner Tante geben sollte und einen Haustürschlüssel, weil ich nach Hause laufen sollte. So kam ich dann bei meiner Tante an. Meine Tante begrüßte mich mit einem relativ grimmigen Blick, den ich nicht von ihr kannte. Der Salon war nicht groß und hatte nur 3 Stühle. Herren wurden hier nicht bedient, aber Kinder jeden Alters schon. Meine Tante war eine kräftig gebaute Frau, die ich eigentlich nur in ihrem weißen Kittel kannte. Selbst wenn wir bei ihr zu Besuch waren hatte sie immer einen Kittel an. So war das wohl in der Zeit.
Wie gesagt der Salon war eher klein und angestellt hatte meine Tante nur 2 Frauen, die ich allerdings nur selten sah. Heute würde ich davon ausgehen, dass sie auch schon damals nur wenige Stunden in der Woche dort gearbeitet haben. Sie meinte, dass ich schon eine ganze Weile nicht mehr da gewesen bin und das ich schon fast wie ein Mädchen aussehen würde. Aber das ließe sich ändern meinte sie nur. Ich sollte dann mein T-Shirt ausziehen, damit es nicht so kratzt und mich auf den Frisierstuhl setzen. Meine Tante ging zur Eingangstür und schloss diese ab, worüber ich mich damals noch sehr gewundert habe, und danach ging sie nach hinten in ihre Wohnung und kam kurz darauf mit einem Schlappen und einem Bündel Klamotten in der Hand wieder. Sie sagte mir, dass sie mir nun eine Lektion erteilen werde und das ich zukünftig regelmäßig zu ihr zu kommen habe, wenn ich das nicht noch einmal erleben möchte. Ich brauche auch zuhause nicht über sie schimpfen, denn sie sagte, dass meine Mutter heute morgen angerufen hat und es ist alles mit ihr abgesprochen. Ich schluckte und sagte, dass ich zukünftig regelmäßig kommen werde. Aber sie hörte mir nicht zu, sondern meinte nur, wenn ich nicht genau das tun würde, was sie mir sagt, würde ich den Schlappen zu spüren bekommen. Als erstes hatte ich auch noch meine Hose auszuziehen, die meine Tante genauso wie mein T-Shirt an sich nahm. Dann nahm sie das Kleiderbündel und gab es mir mit dem Wort "Anziehen". Ich wollte noch etwas sagen aber da hatte sie schon den Schlappen in der Hand und drohte ihn anzuwenden. So musste ich einen Rock und eine Bluse, die ich von meinen Schwestern kannte, anziehen. Dazu bekam ich auch noch die passenden Sandalen hingestellt, die ich aber noch nicht anziehen sollte. Ich sagte noch einmal, dass ich nun auch immer regelmäßig kommen würde, aber meine Tante reagierte darauf aber nicht. Ich sollte mich auf einen Stuhl setzen und sie band mir dann einen Umhang aus dem Damensalon um. Ich wagte nicht mehr noch etwas zu sagen zu groß war meine Angst davor geschlagen zu werden.
Meine Tante machte nun weiter mit der Bestrafung. Sie fing als erstes an mir ein wenig die Haare zu schneiden, wobei mir auffiel das es nur sehr wenig war, was sie mir von den Haaren abschnitt. Als sie damit fertig war holte sie ein Handtuch, drehte meinen Stuhl zum Waschbecken und wusch mir die Haare. Sie war dabei nicht sehr zimperlich sondern eher sehr grob zu mir. Aber was blieb mir anderes übrig als diesen Vorgang über mich ergehen zu lassen. Was sollte ich auch machen? Die Tür war abgeschlossen und ich hatte auch noch Mädchensachen an, mit denen ich mich so nicht auf die Straße wagte. Meine Tante legte nach dem Haare waschen ein Handtuch um meine Haare und brachte mich wieder in eine aufrechte Position, so dass ich auch wieder in den Spiegel sehen konnte. Dann holte sie einen Wagen mit allerlei Friseurutensilien heran und begann meine Haare auf Lockenwickler aufzudrehen. Ich wollte noch etwas sagen aber sie fragte nur, ob mir der Schlappen lieber wäre, denn dies würde ja nicht weh tun. Also beschloss ich nichts mehr zu sagen und das Frisieren über mich ergehen zu lassen.
Ein Wickler nach dem anderen wurde mir in das Haar gedreht und ich fand, dass es schon ein wenig komisch aus sah aber ich genoss es schon so bedient zu werden. Nachdem sie alle Haare aufgedreht hatte, kam noch eine Flüssigkeit auf die Haare und dann zog sie eine Trockenhaube heran, stellte diese an und ließ mich auf dem Stuhl drunter sitzen. Nach einer endlosen Weile kam sie wieder und nahm die Wickler wieder aus meinen Haaren und begann mich zu frisieren. Ich sah nun wirklich wie ein Mädchen aus. Nun kam für sie das Highlight, sie begann mich ein wenig zu schminken und lackierte meine Fuss- und Fingernägel in Rot. Dann meinte sie: "So....., nun kannst es mal fühlen, wie es sich anfühlt ein Mädchen zu sein!"
Als sie fertig war, musste ich aufstehen und mich umdrehen. Sie fand, dass es ihr wirklich gut gelungen war. Dann sagte sie mir, ich solle mich auf den Weg nach Hause machen und gab mir noch einen Beutel für meine Mutter. Meine Sachen waren nicht in dem Beutel. Somit blieb mir nun nichts anderes übrig als in den Sachen meiner Schwestern nach Hause zu laufen. Ich fühlte mich gar nicht wohl mitten am Nachmittag in Mädchensachen durch den Ort nach Hause zu laufen. Aber es war gar nicht so schlimm, weil mich nicht einmal meine Freunde erkannten. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich sogar das Gefühl des Stoffes vom Rock bei den Bewegungen meiner Beine als sehr schön empfunden. Aber als ich zuhause ankam wurde ich von meinen Eltern und meinen Schwestern ausgelacht. Ich rannte so schnell ich konnte rauf in mein Zimmer zog die Sachen von meiner Tante aus und meine eigenen Sachen wieder an und ging ins Bad meine Haare und mein Gesicht waschen. Aber es nützte nicht viel. Mein Gesicht wurde sauber aber die Locken blieben, wenn auch nicht so schön wie vorher. Ich blieb den ganzen Resttag auf meinem Zimmer und schämte mich. Am Abend kam meine Mutter in mein Zimmer und sagte mir, dass ich mit ihr ins Bad kommen sollte. Dort stand ein Hocker auf den ich mich setzen musste. Dann band meine Mutter mir einen Friseurumhang um und hatte auf einmal eine Rasiermaschine in der Hand, wie man diese vom Friseur kennt. Dann kam die überraschende Frage: "Die Rasur muss nun nicht sein. Du hast die Wahl, deine Haare bleiben bis zum Ende der Ferien lang aber dann nehme ich dir deine Jungenkleidung weg und du bekommst nur Kleidungstücke von deinen Schwestern. Die andere Möglichkeit ist, die Haare kommen nun ab und du darfst weiterhin in deinen Klamotten rumlaufen. Wie entscheidest du dich?". Ich musste überlegen. Einerseits fand ich kurze Haare nicht so toll aber ich wollte auch nicht in den Sachen meiner Schwestern durch die Gegend laufen müssen. Auf einmal sagte meine Mutter ganz ungeduldig zu mir: "Los was ist?". Als ich nicht antwortete sagte sie zu mir: "So.....ich zähle nun von 10 bis 1 rückwärts, wenn du dich nicht entscheidest nehme ich dir den Umhang ab und du bist in den Ferien unserer dritte Tochter Andrea." Heute ist mir klar, was sie damals damit bezwecken wollte, nämlich, dass ich selber sage, dass die Haare ab sollen. Sie begann sofort zu zählen "10, 9, 8" und ich überlegte ob ich in Mädchensachen oder mit fast Glatze durch die Gegend laufen soll. "6, 5, 4 was ist?" waren ihre Worte. Ich sagte: "Abschneiden!"
Sie begann sofort damit mir die Haare vom Kopf zu rasieren. Dazu meinte sie, dass die Rasiermaschine ein Geschenk meiner Tante wäre und ich nun nicht mehr zum Friseur muss, denn sie würde dieses nun übernehmen und ich würde nun jeden zweiten Samstag die Haare rasiert bekommen. Sie startete oben in der Mitte von meinem Kopf und arbeitete sich von vorne nach hinten durch meine Locken. So fiel langsam aber stetig eine Bahn Haare nach der anderen von meinem Kopf und nur ca. 5 Millimeter lange Haare blieben zurück.
Allerdings wusste meine Mutter nicht, dass mit meiner damaligen Bestrafung etwas in mir ausgelöst wurde. Auch wenn ich es damals nicht zugegeben hätte, aber es war schon ein tolles Gefühl in den Sachen meiner Schwestern durch den Ort zu laufen. Sobald ich danach die Chance hatte und allein zu Hause war, begann ich in den Schränken meiner Schwestern zu kramen und zog die Sachen auch gerne an.
Leider passte meine Frisur nicht dazu, weil meine Mutter mir, solange ich zuhause wohnte, jeden zweiten Samstag den Kopf rasierte. Dies änderte sich auch nicht als ich größer wurde und ich hatte mich auch irgendwie daran gewöhnt. Außerdem war es praktisch, als ich später mit ungefähr 13 Jahren anfing regelmäßig Sport zu treiben. Mich hatte das Lauffieber gepackt und bin in einen Sportverein eingetreten und habe bis zu fünfmal in der Woche trainiert.
Alles änderte sich, als ich nach dem Abitur auszog, um in einer anderen Stadt zu studieren. Ich suchte mir dort eine günstige kleine Wohnung. Die Wohnung war im dritten Stock in einer Straße in der Altstadt. Meine Vermieterin war eine Friseurin, die im Haus gegenüber im Erdgeschoss einen Friseursalon hatte. Hier hatte ich nun den Freiraum alle meine Hobbys auszuleben. Ich wechselte den Verein und konnte weiterhin regelmäßig trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen. Auch dort im Sportverein fand ich schnell neue Freunde und es machte mir viel Spaß mit ihnen zu trainieren.
Mit der Zeit kaufte ich mir eigene Frauenkleidung in Secondhandshops und auf Flohmärkten. Diese zog ich dann zu Hause in meiner Wohnung an, wenn ich allein war und machte darin auch meine Hausarbeit. Außerdem ging ich auch weiterhin nicht zu Friseur und ließ meine Haar wachsen. Das gefiel meiner Mutter nicht, aber sie konnte auch nichts mehr dagegen machen. Bei meinem ersten Besuch bei meinen Eltern wollte meine Mutter mir wieder den Kopf rasieren. Ich fragte, ob sie mich hier nicht mehr sehen wollte, denn ich würde nicht mehr zu ihnen kommen, wenn sie darauf besteht mir nun den Kopf zu rasieren. Somit konnten meine Haar nun wachsen.
Nach fast einem Jahr konnte ich meine Haare nun auch ein wenig frisieren und sah nun wirklich weiblich aus. Ich habe Glück, dass mir bisher kaum Haare ausgefallen sind. So konnte ich nun meine weibliche Seite so richtig in meiner Wohnung ausleben. Ich wurde immer mutiger und achtete irgendwann auch nicht mehr so darauf, dass die Vorhänge zugezogen sind. An irgendeinem Tag muss die Tochter meiner Vermieterin gesehen haben, dass ich in Frauensachen durch die Wohnung gelaufen bin.
Eines Tages, als ich schon fast 2 Jahre studierte, wurde ich von Tina darauf angesprochen. Ich hatte Tina irgendwann kennen gelernt, weil ich meine Vermieterin darüber informieren wollte, dass im Treppenhaus zwei Glühlampen kaputt sind und diese bitte ausgetauscht werden mussten. Da der Friseursalon schon geschlossen war habe ich damals bei meiner Vermieterin privat geklingelt. Es öffnete damals aber nicht meine Vermieterin, sondern ihr Tochter Tina.
Danach habe ich Tina bei einigen Feiern von der Uni getroffen und nach einer Weile sind wir auch ein paar Mal zusammen unterwegs gewesen. Es war eine Interessante Zeit, denn Tina war lesbisch und wir bewegten uns manchmal in einigen Lokalen, in denen vorwiegend Homosexuelle verkehrten. Ich habe mich in dem Umfeld von Tina aber immer ganz wohl gefühlt, vor allem auch, weil ich mich ein wenig in Tina verliebte. Mit anderen Mädchen hatte ich nur wenig Kontakt, weil mir das Studium und mein Sport wichtig waren und in meinem Studium der Informatik waren keine Mädchen und die Mädchen beim Sport waren uninteressant. Somit war ich irgendwie sehr froh zumindest regelmäßig mit Tina Zeit verbringen zu können.
Dann kam der Tag, an dem Tina mir erzählte, dass sie mich als Frau angezogen in meiner Wohnung gesehen hat. Dabei war sie schon schüchtern und sehr vorsichtig in der Wortwahl. Ich war ein wenig überrascht, dass mich jemand gesehen hat und es war mir auch ein wenig peinlich. Aber da ich von Tinas Homosexualität wusste, konnte ich mit ihr einigermaßen locker darüber sprechen. Dabei wollte Tina wissen, ob ich schon einmal als Frau auf der Straße gewesen bin. Daraufhin habe ich ihr von meinem Kindheitserlebnis erzählt und dass das Erlebnis von damals wahrscheinlich das auslösende Ereignis für meine Vorliebe von Frauenkleidung gewesen ist. Sie lachte daraufhin und meinte nur, dass meine Mutter damit anscheinend genau das Gegenteil davon erreicht hat, wie sie erreichen wollte. Wir waren damals auf dem Weg zu Freunden, wo wir einen Spieleabend geplant hatten und für den nächsten Tag hatten wir auch schon geplant auf eine Party zu gehen. Nun kam die große Überraschung für diesen Abend. Tina wollte wissen, ob ich es mir vorstellen könnte am nächsten Abend als Frau mit zu gehen. Es war wieder eine Party in Tinas Freundeskreis und da dort keine Studienkollegen von mir anwesend waren, wäre das Risiko erkannt zu werden sehr gering. Ich war noch am überlegen, als Tina mir erzählte, wie sie sich das Ganze vorstellte. Sie wollte nächsten Tag um ca. 16 Uhr zu mir rüber kommen, um mit mir ein Outfit für den Abend auszusuchen. Dieses würden wir dann in eine Sporttasche packen und mit in den Friseursalon nehmen. Ihre Mutter wäre dann nicht mehr zu hause und wir könnten im Friseursalon tun und lassen was wir wollen. Dort wollte sie mir dann die Haare ein wenig schneiden und frisieren und mich selbstverständlich schminken. Ich müsse mich nur vorher gründlich rasieren.
Den ganzen Abend war ich total von der Rolle, weil ich kaum noch an etwas anderes denken konnte, wie an den eventuellen Frauenabend am nächsten Tag. So verlor ich ein Spiel nach dem anderen und gegen 0 Uhr machte ich mich zusammen mit Tina wieder auf den Rückweg. Meine Freunde, bei denen wir waren, wussten von der Homosexualität von Tina nichts und haben mich schon einige Male gefragt, wann wir denn nun endlich offiziell zusammen sind. Mein Spruch war dann immer, dass wir nur gute Freunde sind, was auch stimmte. Nun auf dem Rückweg fragte Tina mich, ob ich mich nun endlich entschieden hätte. Ich war immer noch unschlüssig und Tina machte mir die Entscheidung auch leicht, denn sie ist ausgebildete Friseurin und wollte im nächsten Jahr mit der Meisterschule beginnen. So sagte ich dann kurz bevor wir zu Hause waren zu. Tina freute sich fast wie ein kleines Kind und gab mir überraschenderweise zum Abschied einen Kuss auf den Mund.
Ich schlief unruhig und auch am nächsten Tag habe ich weder etwas für mein Studium getan noch die eigentlich geplanten Dinge in meinem Minihaushalt. Es war noch keine 16 Uhr, als es klingelte. Es war Tina. Auch sie war aufgeregt und total neugierig auf alles. Sie wollte als erstes meine Frauensachen sehen und ich musste mehrere Outfits anprobieren bis wir etwas gefunden hatten, was uns beiden gefiel. Es war schon ein sehr merkwürdiges Gefühl die Frauensachen vor einer anderen Person anzuziehen. Dann packten wir alles in eine große Sporttasche und gingen hinüber in den Friseursalon. Ich wurde nun noch aufgeregter und mein Herz klopfte bis zum Hals. Angekommen im Salon sollte ich mich als erstes wieder umziehen. Nun begann meine erste Zeit als Frau seit meiner Kindheit außerhalb meiner Wohnung und meinem Elternhaus.
Tina sagte mir, dass ich mich auf den letzten Stuhl setzen sollte. Man konnte den hinteren Stuhl durch einen Vorhang von den anderen abtrennen. Dadurch konnte uns niemand mehr beobachten. Ich saß nun also auf dem Stuhl und Tina zog sich einen weißen Kittel über und kam mit einem Frisierumhang in der Hand zurück. "So...", sagte sie, "junge Frau, nun will ich Sie ein wenig hübsch machen."
Sie band mir den Umhang um, drehte mich ein wenig zu dem Haarwaschbecken und positionierte mich und begann als erstes damit mir die Haar zu waschen. Es war ein sehr schönes Gefühl die Haare von Tina gewaschen zu bekommen. Nachdem die Haare einmal gewaschen und wieder ausgespült waren kam die zweite Wäsche. Noch nie habe ich die Haare so angenehm gewaschen zu bekommen. Seit meinem Erlebnis als Kind war es sowieso nicht mehr möglich, da meine Mutter mir jahrelang den Kopf rasiert hat. Nun saß ich hier auf einem etwas altmodischen Friseurstuhl in einem genauso altmodischen Friseursalon und wurde von einer hübschen jungen Frau bedient. Nach der zweiten Wäsche wurden meine Haare wieder ausgespült und Tina trocknete meine Haare mit einem Handtuch. Dieses band sie mir zu einem Turban und brachte mich wieder in eine aufrechte Sitzhaltung. Danach trocknete sie meine Haare noch ein wenig mehr und legte mir schließlich das Handtuch über den Umhang auf die Schultern. Sie verschwand einen Moment hinter dem großen Vorhang und ging in den vorderen Bereich des Friseursalons. Zurück kam sie mit einem Wagen auf dem einige Utensilien vorhanden waren, wie diese von Friseuren verwendet werden. Sie nahm einen Kamm und eine Schere kämmte meine Haar und begann damit mir die Haare zu schneiden. "Bitte nicht so viel abschneiden!", sagte ich noch und sie antwortete "Keine Angst, ich schneide nur die Spitzen und du kannst morgen aus wieder so rumlaufen, wie du es immer machst."
Nach kurzer Zeit war sie fertig und ich war doch schon ein wenig unsicher, weil doch ein wenig mehr Haar abgeschnitten worden war, als mir lieb gewesen ist. Nun kamen auch noch Lockenwickler an die Reihe. Ich musste an die Dauerwelle denken, die mir meine Tante als Kind gemacht hatte. Aber ich vertraute Tina und so wurde Strähne für Strähne auf große Lockenwickler gedreht. Es war wieder ein sehr komisches Gefühl aber auch sehr angenehm so als Frau verwöhnt zu werden. Nachdem sie mit den Lockenwicklern fertig war, zog sie eine Trockenhaube heran und stülpte sie über meine Haare. "Das dauert nun ca. 45 Minuten", sagte Tina und stellte die Haube an. Dann brachte sie mir noch etwas zu lesen und so saß ich nun da. Noch mehr aufgeregt als schon am Tag aber auch glücklich. Endlich wurde ein Traum war. Ich wurde als Frau in einem Friseursalon verwöhnt und wurde endlich einmal richtig hübsch zurechtgemacht.
Dann klingelte die Trockenhaube und Tina kam mit einem Schminkkoffer zurück. Sie schob die Haube zur Seite und sagte, dass nun ein wenig Farbe dran wäre. Sie cremte mein Gesicht ein und begann dann mit dem Make-Up. Sie begann mit der Grundierung und schon danach habe ich mich kaum noch im Spiegel erkannt. Dann machte sie weiter mit den Augen, Rouge, Augenbrauen und Lippenstift. Nun sah ich nur noch eine Frau im Spiegel. Ich war total überwältigt und sagte zu Tina: "Wow, damit hätte ich nicht gerechnet. Ich erkenne mich selbst nicht wieder. Das musst du mir unbedingt beibringen, damit ich mich des Öfteren so fertigmachen kann."
Nun waren die Haare dran, den der letzte Pfiff fehlte noch. Tina rollte die Lockenwickler nun wieder aus meinen Haaren heraus und begann damit mein Haare zu frisieren. Nach wenigen Minuten war die Verwandlung komplett und es war von meinem männlichen Ich im Spiegel nichts mehr zu sehen. Noch etwas Haarspray zum fixieren der Frisur und schon war ich fertig. Tina nahm mir den Umhang ab und sagt: "So jung Frau, wie gefallen Sie sich?"
Im erstem Moment war ich total sprachlos. Alles passte zusammen. Ich sah aus wie eine Frau. "Super", sagte ich zu Tina "das ist total toll geworden und nun freue ich mich schon richtig auf den heutigen Abend. Selbst ich würde mich so nicht erkennen."
"Es freut mich, dass du zufrieden bist, ich bin es auch und ich hoffe, dass es ein ganz besonderer Abend wird für uns beide und wir zusammen viel Spaß haben werden" waren die Worte von Tina. "Nun muss ich mich aber auch noch ein wenig hübsch machen. Du kannst hier solange warten und dich noch ein wenig im Spiegel bewundern."
Nach ca. 20 Minuten war Tina wieder zurück und auch sie sah super aus. Es sollte wohl ein ganz besonderer Abend für uns beide werden. Sie wollte noch wissen: "Wie soll ich dich nun nennen? In den Sachen kann ich die schlecht weiterhin Thomas zu dir sagen!", meine Antwort war kurz "Andrea!".
Wir gingen in eine von Tinas bevorzugten Kneipen. Obwohl ich in den Kneipen relativ gut bekannt war, so wurde Tina von den üblichen Bekannten wie üblich begrüßt. Auch ich wurde begrüßt aber niemand hat mich erkannt und Tina und ich hatten unseren Spaß. Zwei von Tinas Freundinnen, die mir gegenüber immer etwas abweisend waren, setzten sich zu uns und fragten ganz neugierig wer ich den sei. Tina sagte nur, dass ich eine Freundin auf Besuch bin und gleich dazu, dass ich eigentlich nicht mitkommen wollte, weil ich noch Heiser von einer Erkältung in der letzten Woche bin. So unterhielten wir und über Gott und die Welt und ich wurde irgendwann gefragt, ob ich auch lesbisch sei. Darauf habe ich wahrheitsgemäß geantwortet, dass ich auf Frauen stehe und nicht auf Männer. Für die Freundinnen war nun klar, dass ich auch lesbisch war, die Wahrheit haben sie an diesem Abend nicht erfahren. Gegen 2 Uhr gingen wir zurück, weil ich mich nicht mehr so wohl fühlte. Es war für den ersten Tag als Frau genug an Abenteuer. Wir verließen die Kneipe Hand in Hand und bevor wir zu Hause ankamen ließen wir uns auch nicht los. Zum Abschied bekam ich von Tina wie am Vorabend einen Kuss. Diesmal aber nicht nur kurz auf den Mund sondern einen richtigen Kuss und ich war total überrascht, als ich auf einmal Tinas Zunge in meinem Mund spürte. Dann zog Tina sich zurück und sagte noch: "Ich hätte nicht gedacht, dass ich einen Mann einmal so küssen würde aber ich mag Andrea, wobei ich den Menschen ja schon eine ganze Weile gut kenne. Schlaf gut, bis morgen." "Schlaf gut und bis morgen", war meine kurze Antwort bevor sich unseren Wege trennten. Wobei ich überrascht war, dass sie 'bis morgen' sagte, weil am Sonntag haben wir uns bisher eigentlich nicht getroffen. Ich ging noch doch ein wenig unsicher in meine Wohnung hinauf, wobei ich nachts bisher noch nie jemanden getroffen habe, wenn ich so spät nach Hause kam. So war es auch diesmal.
In meiner Wohnung angekommen habe ich mich zuerst gewaschen, wobei die Schminke an den Augen nicht ganz abging aber es war OK. Die Haare habe ich nicht mehr gewaschen. Dann zog ich mich aus und ging ins Bett. Noch ein wenig an den außergewöhnlichen Abend denkend schlief ich schließlich glücklich ein.
Es war schon fast 12 Uhr mittags als es an der Tür klingelte. Ich habe zuerst nicht reagiert aber mein potentieller Gast ließ nicht locker und klingelte weiterhin Sturm. Ich stand auf und drückte auf den Türöffner und machte oben meine Wohnungstür auf und ging dann erst einmal das nötigste erledigen und auf einmal hörte ich Tina rufen: "Hallo Andrea, wie geht es dir heute?" Meine Antwort war nur: "Bin gleich da!"
Ich war nackt und da es Tina war zog ich mir auch keinen Bademantel über und ging nackt in mein Schlafzimmer. Dort stand Tina und ihre einzigen Worte waren: "Iiiihhh....wie kann eine hübsche Frau wie gestern nur so ungepflegt herumlaufen. "Was?" fragte ich. "Du bist ungepflegt oder soll ich eher sagen unrasiert und zwar dort!" und zeigte dabei auf mein bestes Stück. Ich zuckte nur mit den Schultern und antwortete: "Ich spring erst einmal unter die Dusche, damit ich wach werde." "OK, wird wohl auch langsam Zeit und ich bin noch einmal kurz weg komme aber gleich zurück. Ich nehme deinen Schlüssel mit, damit ich nicht wieder Sturm klingeln muss"
Ich verschwand im Bad und putzte meine Zähne und stellte mich unter die Dusche. Als ich gerade wieder aus der Dusche stieg hörte ich Tina, dass sie zurück ist. Sie kam zu mir und ich sah, dass sie wieder ihren weißen Kittel vom Vorabend an hatte. Sie kam zu mir ins Bad und sagte: "In Ordnung, sauber bist du schon einmal nun kommt noch die Pflege. Nimm dein Handtuch mit und leg dich aufs Bett auf dein Handtuch, die Pflege werden ich übernehmen." Ich machte was sie wollte und räumte meine Bettdecke zur Seite, breitete das Handtuch aus und legte mich darauf. Schon war Tina mit einer Rasiermaschine da und entfernte als erstes die langen Haare. Dabei konnte ich meine Erregung nicht unterdrücken und sie kicherte, als meine Manneskraft sich in voller Größe aufgerichtet hatte. Dann legte sie die Rasiermaschine zur Seite und meinte, dass nach der ersten groben Rodung nun noch der Feinschliff kommt. Sie hatte Rasierschaum dabei und schäumte mein bestes Stück und die Haut darum ein und begann mit der Rasur. Ich kann nicht sagen, ob ich mehr erregt oder mehr aufgeregt gewesen bin aber es war ein schönes Gefühl. Nach und nach wurden die Haare in meiner Schamgegend entfernt ich genoss es wieder wie am Vorabend verwöhnt zu werden. Das war wieder ein Gefühl, das fast besser als Sex war. Nach ca. 15 Minuten war sie fertig und meinte: "So die nun bist du auch richtig gepflegt und dies werden wir nun richtig testen." Ich schaute sie mit drei großen Augen an. Tina hatte schon keine Schuhe und Strümpfe mehr an und zog nun auch noch ihre Hose und Unterwäsche aus. Sie muss auch schon ziemlich erregt gewesen sein, denn sie zog mir ein Kondom über und setzte sich mit ihrem weißen Kittel bekleidet auf mich und mein bestes Stück. Ich drang ohne Probleme in ihr ein und Tina schien es zu genießen. Sie ritt auf mir und brachte uns schon nach kurzer Zeit zum Höhepunkt. Es war zwar kurz aber wunderschön und das Vorspiel war auch nicht zu verachten.
Meine ersten Worte danach waren: "Was war denn dass? Ich dachte du bist lesbisch." Tina schaute mich an und sagte: "Naja....du bist nicht nur Mann sondern auch Frau und da wollte ich einmal testen wie es mit dir ist und ich fand es auch schön. Wir können das gerne wiederholen, dann musst du dich aber ein wenig hübscher machen. Die Kleidung gestern war schon in Ordnung aber du brauchst noch die richtige Unterwäsche. Ich möchte mit dir Unterwäsche einkaufen gehen und wenn es geht auch noch ein paar andere schöne Sachen. Die Unterwäsche schenke ich dir aber den Rest musst du selber bezahlen."
Wir verabredeten, dass wir in 3 oder 4 Wochen an einem Samstag in das in der Nähe gelegene Outlet-Center gehen, um dort neue Sachen für Andrea zu kaufen. Wir wollten früh los und Tina versprach vorher rüber zu kommen, damit sie mich wieder schminken und bei den Haaren helfen kann. Welcher Tag es sein würde, konnte Tina noch nicht sagen, da sie an dem Samstag Urlaub nehmen musste. Somit wurde es dann der 5. Samstag nach unserem außergewöhnlichen Wochenende. Tina war schon um 7 Uhr am morgen bei mir und begann mit meinen Haaren, die wieder aufgedreht wurden. Sie hatte eine einfache transportierbare Trockenhaube dabei. Während meine Haare trockneten, wurde ich geschminkt. Gegen 9 Uhr war ich fertig angezogen. Ich hatte einen weißen Rock und ein grünes T-Shirt an, dazu noch einen weißen Bolero und wir machten uns auf den Weg. Als wir gegen 9:30 Uhr beim Outlet ankamen, war nun ein Geschäft geöffnet, in dem wir uns umsahen. Ich fand verschiedene karierte Röcke für die kommende Herbstsaison und auch passende Oberteile. Tina schaute alleine, genauso wie ich. Die Anprobe verlief für mich aber sehr ernüchternd. Die Röcke waren meiner Ansicht nach viel zu kurz. So ging ich nach meiner Anprobe wieder durch die Reihen von Klamotten und Tina sagte mir, wo ich noch schauen sollte. Leider war auch bei den Kleidern und Röcken nichts passendes dabei. Wenn mir etwas gefiel, stimmte die Größe nicht. Die Sachen mit den passenden Größen durften allerdings auch gerne dort bleiben. Tina hatte einen ganzen Arm voll an Oberteilen gefunden, die sie dann noch anprobiert hat. Letztendlich hat sie dort aber auch nicht das richtige gefunden.
Somit gingen wir unverrichteter Dinge wieder. Auf dem Weg in das nächste Geschäft haben wir noch in einem Geschäft geschaut, dass sowohl Kleidung, Taschen als auch Uhren verkauft. Wir schauten uns ein wenig um und wurden meiner Meinung nach auch von einigen Verkäuferinnen beobachtet, diese hatten anscheinend erkannt, dass ich keine richtig Frau bin. Wir verließen das Geschäft wieder, ohne etwas zu kaufen, auch wenn mir 2 Uhren sehr gut gefielen. Wir waren aber hauptsächlich unterwegs, um für Andrea neue Kleidung zu kaufen. Wir gingen in das Geschäft gegenüber, in dem es sehr schöne Sache gab. Ich schaute bei den normalen Sachen und Tina stöberte auch ein wenig. Auf einmal kam Tina mit einem sehr schönen und günstigen Rock an. Die Grundfarbe von dem Rock war Wollweiß und darauf ein Muster aus schwarzen und roten Flecken, deren Zusammensetzung nach unten immer dichter und dunkler wurde. Irgendwie erinnerte mich das Muster von Blüten auf einer Sommerwiese. Der Rock passte und er sah sehr gut aus. Leider fand ich in dem Geschäft kein passendes Oberteil dazu. Auch wenn ich mir damit nicht sehr sicher war, so rang ich mich doch durch den Rock zu kaufen. Ich selber hatte auch noch ein schönes Kleid gefundenen, das ich noch anprobierte. Ich konnte mich aber nicht dazu durchringen das Kleid zu kaufen, da es schon ein wenig teurer war und ich dazu noch ein weiteres Kleidungstück benötigen würde, damit meine Schultern bedeckt waren. Das Kleid war aus schönem, glatten Satinstoff, ebenfalls wollweiß mit braun-blauem Muster. Angezogen sah es noch deutlich besser aus, als auf dem Bügel hängend. Ich konnte mich aber nicht durchringen auch das Kleid zu kaufen. Mit dem Rock in der Tasche machten wir uns auf in das größte Geschäft im Outlet-Center. Hier gab es sogar Einkaufswagen, in denen von einigen Kundinnen die Sachen, die sie gefunden hatten, gesammelt wurden. Der gesamte Inhalt des Einkaufswagens wurde dann später anprobiert. Tina suchte sich am Eingang eine Tasche und dann machten auch wir uns auf in das Getümmel in dem Laden. Wir gingen durch die Gänge und suchten passende Kleidung. Tina fand relativ schnell etwas. Bei mir dauerte es dagegen eine ganze Weile, bis ich etwas fand, das mir gefiel. Es war ein dunkelgrünes kurzes Kleid. Weiter stöbernd fand ich noch einen roten Pullover, der meiner Meinung nach zu dem neuen Rock passen müsste. Tina hatte inzwischen fast schon die Tasche gefüllt und fand immer noch weitere Sachen. Ich ging mit ihr durch die restlichen Gänge und suchten uns eine Umkleidekabine. Tina nahm die ersten, die frei wurde, denn sie hatte mit Abstand die meisten Sachen von uns beiden zum Anprobieren. Ich musste noch eine Weile warten, bis die nächste Umkleidekabine frei wurde. Nach einer Weile wurde die Kabine gegenüber von Tina frei und ich ging hinein, um die gefundenen Sachen anzuprobieren. Als erstes probierte ich den knallroten Pullover an. Er passte. Nun nahm ich den Rock aus der Tasche und zog auch diesen an. Fertig angezogen ging ich vor die Kabine von Tina und sie schaute mein Outfit an. Es gefiel ihr sehr gut. Ich ging zurück und zog mich aus, um nun das gefundene Kleid anzuprobieren. Dieses war leider deutlich zu klein für mich. Ich sollte mit dem Sport aufhören, damit mir Kleider in der Größe von der Firma vielleicht auch irgendwann passen. Andererseits fand ich das Kleid so gut nun auch wieder nicht, um nach einem größeren Ausschau zu halten. Ich war mit dem gefundenen Pullover zufrieden. Tina probierte noch eine ganze Weile die weiteren Teile an. Auch sie wurde fündig und nahm 3 Teile mit. Wir gingen zur Kasse und bezahlten. Ich hatte glücklicherweise ausreichend Bargeld eingesteckt, damit ich nicht mit der Karte zahlen muss.
Tina bekam so langsam Hunger und fragte, ob wir bei BK oder McD etwas essen wollen. Wir gingen hinein und Tina sagte mir, was sie essen wollte und ging dann auf die Toilette. Ich stellte mich an eine der kurzen Schlangen an und war dann sehr schnell an der Reihe. Ich bestellte, bezahlte und machte mich auf die Suche nach einem Tisch. Ich fand einen Tisch, der fast direkt gegenüber von dem Eingang zu den Toiletten war. Als Tina herauskam hat sie mich schnell gefunden. Ich schaute mich beim Essen immer wieder neugierig um, ob ich jemanden auffallen würde. Aber niemand nahm Notiz von mir und ich fühlte mich langsam immer sicherer. Nachdem wir fertig waren gingen wir in das nächste Geschäft. Die anderen Sachen hatte wir in der Zwischenzeit in Tinas Auto verstaut, mit dem wir gefahren waren. Naja, ich hatte zu dem Zeitpunkt auch noch kein Auto.
In den nächsten Geschäften fanden wir beide nichts. Aber dann kamen wir in ein Geschäft, in dem Tina schon einmal ein tolles Oberteil gefunden hatte, wie sie sagte. Ich fand auch hier wieder ein paar schöne Kleider, von denen aber nur eines in meiner Größe vorhanden war. Damit ging ich in eine der Umkleidekabinen. Ich zog das Kleid an und ging dann vor die Kabine und Tina fand mich ganz schick aber mir selber gefiel das Kleid selber nicht so sehr. Vorher hatte Tina schon einen Cardigan für mich gefunden, den ich zu dem Kleid anzog. Der Cardigan gefiel mir gut und ich machte den Vorschlag zum ersten Geschäft zurückzugehen, in dem ich auch schon den Rock gekauft hatte. Dann fand Tina auch noch ein rotes T-Shirt zu einem günstigen in sehr guter Qualität. Ich probierte das T-Shirt an und nahm dieses dann auch mit. Wir bummelten noch durch ein paar weitere Läden. Was wir aber nicht fanden, war die Unterwäsche, die Tina mir kaufen wollte. Wir gingen dann in das Geschäft zurück und ich zog erneut das Kleid an und dazu den schwarzen Cardigan. So gefiel ich mir und Tina fand mich auch ganz toll.
Ohne Unterwäsche für mich gekauft zu haben, machten wir uns auf den Rückweg. An dem Tag wollten wir abends auch noch wieder losgehen. Tina äußerte bei mir in der Wohnung den Wunsch, dass ich noch ein wenig Modenschau machen sollte und so zog ich noch einmal den Rock und dazu nacheinander die beiden Shirts an. Danach kam noch das Kleid. Tina hatte in der Zwischenzeit Kaffee gemacht und ich setzte mich im Kleid zu ihr an den Küchentisch. Wir redeten ein wenig über den Tag und was wir noch mache wollten. Wir beschlossen, dass wir abends in Kino gehen wollten und ich sollte den Rock und das T-Shirt anziehen. Tina ging dann los. Es war noch recht früher Nachmittag und wir beschlossen, dass Tina mich gegen 18:30 abholen würde.
30 Minuten eher als vereinbart klingelte Tina an meine Tür und reichte mir einen Beutel. "ich war noch einmal los und habe für dich eingekauft.", sagte sie und ich sah in den Beutel. Sie hatte 2 Unterwäschesets für mich gekauft. Jeweils einen BH und eine dazu passende Unterhose, einmal in weiß und einmal schwarz, für jeden Bekleidungsfall das richtige. Ich zog mein T-Shirt wieder aus und den weißen BH an und Tina steckte noch in jeden Korb eine Socke, damit der BH auch ein wenig ausgefüllt war. Sofort zog ich das T-Shirt wieder an und uns beiden gefiel das Ergebnis. Meine Form war nun noch ein wenig weiblicher. Die Unterhose wollte ich an dem Tag eigentlich nicht anziehen aber Tina bestand darauf, dass ich diese auch anziehe und ich tat ihr den Gefallen. Ich zog den Rock wieder an und fühlte mich richtig gut. Nun brachte Tina meine Haare noch wieder in Ordnung, so dass wir losgehen konnten. Es war ein toller Abend im Kino und ich wurde kaum beachtet. Danach kam Tina mit zu mir und übernachtete bei mir.
In dieser Nacht haben wir noch viel geredet. Tina wollte wissen wie es mit mir weitergehen sollte. Ich sagte ihr, dass ich mich als Frau sehr wohl fühle und mir vorstellen könnte den Rest meines Lebens als Frau zu verbringen aber ganz sicher war ich mir damals noch nicht. Tina freute sich irgendwie über diese Antworten. Sie sagte mit damals, dass sie mich als Frau ganz toll findet und sich in Andrea verliebt hat. Ich war total überrascht und freute mich sehr. So kam es, dass wir anfingen Planungen über unser Leben zu machen. Mein wichtigstes Ziel war mein Studium abzuschließen und einen Arbeitsplatz als Informatiker zu finden. Tina wollte ihren Meister als Friseurin machen, um danach einen eigenen Friseursalon zu eröffnen. Eines wollten wir beide, eine Familie. Außerdem hatte ich das Ziel mein weiteres Leben als Frau zu verbringen. Tina wollte mich auf diesem Weg begleiten und so kam es, dass ich immer mehr als Frau unterwegs war und nach ein paar Monaten ging ich auch als Frau zur Uni. Meine Kommilitonen schauten schon ein wenig komisch aber einige wussten von mir schon was los ist.
Ich änderte auch meinen Vorname noch während des Studiums auf Andrea. Da Andrea kein rein weiblicher Name ist, war dieses mit relativ geringen Problemen möglich. Auf meinem Abschlusszeugnis stand nun als Vorname Andrea.
Während ich mein Studium fortführte machte Tina eine Fortbildung zur Friseurmeisterin und arbeitete so viel sie konnte im Salon ihrer Mutter. Außerdem führten wir in der Zwischenzeit eine feste Beziehung. Nachdem Tina ihre Meisterprüfung bestanden hatte, arbeite sie einige Zeit in verschiedenen Salons in der Stadt. Auch ich schloss mein Studium ab und fand eine Anstellung in einem Unternehmen in der Stadt. Nur mein Chef und die Personalabteilung wussten, dass ich eigentlich ein Mann bin, eingestellt wurde ich aber als geoutet lesbische Frau und so gab es keine Probleme. So machten Tina und ich beide beruflich unseren Weg und führten eine sehr glückliche Beziehung. Wir schliefen auch regelmäßig miteinander, auch wenn dieses eigentlich in einer lesbischen Beziehung nicht möglich ist. So geschah was kommen musste, Tina wurde schwanger. Da wir in den Papieren ein ganz normales Paar waren, beschlossen wir zu heiraten. Das Gesicht des Standesbeamten werde ich nie vergessen, als wir ihm erzählten, dass wir heiraten wollten und er akzeptieren musste, dass ich, auch wenn ich anders aussehe, immer noch ein Mann bin. Es war eine kleine Feier nur mit meinen Eltern und Tinas Mutter. Meine Eltern hatten in der Zwischenzeit auch akzeptiert, dass ich den Rest meines Lebens als Frau leben möchte. Aber ich war noch nicht soweit und Tina und ich wollten mehr als nur ein Kind und es sollten unsere eigenen Kinder sein.
So vergingen die nächsten Jahre und Tina gebar uns 2 Söhne und eine Tochter. Wir lebten fast wie eine normale Familie. Tina arbeitete zeitweise in dem Salon ihrer Mutter, dort konnte sie die Arbeitszeiten gut planen. Zusammen mit ihrer Mutter wurden Pläne gemacht und umgesetzt, um den Salon moderner zu gestalten. So konnte sich der Salon gegenüber anderen behaupten, die eine Modernisierung nicht für wichtig fanden. Nachdem unser drittes Kind geboren war, beschloss ich zusammen mit Tina, dass mein Weg auch weitergehen sollte. Ich machte die notwendigen Besuche bei den Ärzten und so weiter. Nach fast 2 Jahren war dann die große OP und ich war endlich ein Frau.
Die Beziehung mit Tina wurde noch intensiver. Schon durch die Einnahme der Hormone begann ich mich zu verändern und meine Brüste wurde empfindlicher. Dieses steigerte sich noch einmal nach der OP. Ich brauchte nun auch keine Strümpfe mehr in meinem BH, sondern es waren nun meine eigenen Brüste im BH. Somit waren sowohl Tina als auch ich am Ziel unserer Träume. Tina führte eine Beziehung mit einer Frau und diese Frau war ich, denn das war mein Ziel und außerdem hatten wir unsere eigene Familie und Jobs, in denen wir glücklich sind.
Auch bei gleichem Namen, es ist nicht meine Geschichte aber ein Teil an Wahrheit ist enthalten.
Lieben Gruß
Andrea
Wie gesagt der Salon war eher klein und angestellt hatte meine Tante nur 2 Frauen, die ich allerdings nur selten sah. Heute würde ich davon ausgehen, dass sie auch schon damals nur wenige Stunden in der Woche dort gearbeitet haben. Sie meinte, dass ich schon eine ganze Weile nicht mehr da gewesen bin und das ich schon fast wie ein Mädchen aussehen würde. Aber das ließe sich ändern meinte sie nur. Ich sollte dann mein T-Shirt ausziehen, damit es nicht so kratzt und mich auf den Frisierstuhl setzen. Meine Tante ging zur Eingangstür und schloss diese ab, worüber ich mich damals noch sehr gewundert habe, und danach ging sie nach hinten in ihre Wohnung und kam kurz darauf mit einem Schlappen und einem Bündel Klamotten in der Hand wieder. Sie sagte mir, dass sie mir nun eine Lektion erteilen werde und das ich zukünftig regelmäßig zu ihr zu kommen habe, wenn ich das nicht noch einmal erleben möchte. Ich brauche auch zuhause nicht über sie schimpfen, denn sie sagte, dass meine Mutter heute morgen angerufen hat und es ist alles mit ihr abgesprochen. Ich schluckte und sagte, dass ich zukünftig regelmäßig kommen werde. Aber sie hörte mir nicht zu, sondern meinte nur, wenn ich nicht genau das tun würde, was sie mir sagt, würde ich den Schlappen zu spüren bekommen. Als erstes hatte ich auch noch meine Hose auszuziehen, die meine Tante genauso wie mein T-Shirt an sich nahm. Dann nahm sie das Kleiderbündel und gab es mir mit dem Wort "Anziehen". Ich wollte noch etwas sagen aber da hatte sie schon den Schlappen in der Hand und drohte ihn anzuwenden. So musste ich einen Rock und eine Bluse, die ich von meinen Schwestern kannte, anziehen. Dazu bekam ich auch noch die passenden Sandalen hingestellt, die ich aber noch nicht anziehen sollte. Ich sagte noch einmal, dass ich nun auch immer regelmäßig kommen würde, aber meine Tante reagierte darauf aber nicht. Ich sollte mich auf einen Stuhl setzen und sie band mir dann einen Umhang aus dem Damensalon um. Ich wagte nicht mehr noch etwas zu sagen zu groß war meine Angst davor geschlagen zu werden.
Meine Tante machte nun weiter mit der Bestrafung. Sie fing als erstes an mir ein wenig die Haare zu schneiden, wobei mir auffiel das es nur sehr wenig war, was sie mir von den Haaren abschnitt. Als sie damit fertig war holte sie ein Handtuch, drehte meinen Stuhl zum Waschbecken und wusch mir die Haare. Sie war dabei nicht sehr zimperlich sondern eher sehr grob zu mir. Aber was blieb mir anderes übrig als diesen Vorgang über mich ergehen zu lassen. Was sollte ich auch machen? Die Tür war abgeschlossen und ich hatte auch noch Mädchensachen an, mit denen ich mich so nicht auf die Straße wagte. Meine Tante legte nach dem Haare waschen ein Handtuch um meine Haare und brachte mich wieder in eine aufrechte Position, so dass ich auch wieder in den Spiegel sehen konnte. Dann holte sie einen Wagen mit allerlei Friseurutensilien heran und begann meine Haare auf Lockenwickler aufzudrehen. Ich wollte noch etwas sagen aber sie fragte nur, ob mir der Schlappen lieber wäre, denn dies würde ja nicht weh tun. Also beschloss ich nichts mehr zu sagen und das Frisieren über mich ergehen zu lassen.
Ein Wickler nach dem anderen wurde mir in das Haar gedreht und ich fand, dass es schon ein wenig komisch aus sah aber ich genoss es schon so bedient zu werden. Nachdem sie alle Haare aufgedreht hatte, kam noch eine Flüssigkeit auf die Haare und dann zog sie eine Trockenhaube heran, stellte diese an und ließ mich auf dem Stuhl drunter sitzen. Nach einer endlosen Weile kam sie wieder und nahm die Wickler wieder aus meinen Haaren und begann mich zu frisieren. Ich sah nun wirklich wie ein Mädchen aus. Nun kam für sie das Highlight, sie begann mich ein wenig zu schminken und lackierte meine Fuss- und Fingernägel in Rot. Dann meinte sie: "So....., nun kannst es mal fühlen, wie es sich anfühlt ein Mädchen zu sein!"
Als sie fertig war, musste ich aufstehen und mich umdrehen. Sie fand, dass es ihr wirklich gut gelungen war. Dann sagte sie mir, ich solle mich auf den Weg nach Hause machen und gab mir noch einen Beutel für meine Mutter. Meine Sachen waren nicht in dem Beutel. Somit blieb mir nun nichts anderes übrig als in den Sachen meiner Schwestern nach Hause zu laufen. Ich fühlte mich gar nicht wohl mitten am Nachmittag in Mädchensachen durch den Ort nach Hause zu laufen. Aber es war gar nicht so schlimm, weil mich nicht einmal meine Freunde erkannten. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich sogar das Gefühl des Stoffes vom Rock bei den Bewegungen meiner Beine als sehr schön empfunden. Aber als ich zuhause ankam wurde ich von meinen Eltern und meinen Schwestern ausgelacht. Ich rannte so schnell ich konnte rauf in mein Zimmer zog die Sachen von meiner Tante aus und meine eigenen Sachen wieder an und ging ins Bad meine Haare und mein Gesicht waschen. Aber es nützte nicht viel. Mein Gesicht wurde sauber aber die Locken blieben, wenn auch nicht so schön wie vorher. Ich blieb den ganzen Resttag auf meinem Zimmer und schämte mich. Am Abend kam meine Mutter in mein Zimmer und sagte mir, dass ich mit ihr ins Bad kommen sollte. Dort stand ein Hocker auf den ich mich setzen musste. Dann band meine Mutter mir einen Friseurumhang um und hatte auf einmal eine Rasiermaschine in der Hand, wie man diese vom Friseur kennt. Dann kam die überraschende Frage: "Die Rasur muss nun nicht sein. Du hast die Wahl, deine Haare bleiben bis zum Ende der Ferien lang aber dann nehme ich dir deine Jungenkleidung weg und du bekommst nur Kleidungstücke von deinen Schwestern. Die andere Möglichkeit ist, die Haare kommen nun ab und du darfst weiterhin in deinen Klamotten rumlaufen. Wie entscheidest du dich?". Ich musste überlegen. Einerseits fand ich kurze Haare nicht so toll aber ich wollte auch nicht in den Sachen meiner Schwestern durch die Gegend laufen müssen. Auf einmal sagte meine Mutter ganz ungeduldig zu mir: "Los was ist?". Als ich nicht antwortete sagte sie zu mir: "So.....ich zähle nun von 10 bis 1 rückwärts, wenn du dich nicht entscheidest nehme ich dir den Umhang ab und du bist in den Ferien unserer dritte Tochter Andrea." Heute ist mir klar, was sie damals damit bezwecken wollte, nämlich, dass ich selber sage, dass die Haare ab sollen. Sie begann sofort zu zählen "10, 9, 8" und ich überlegte ob ich in Mädchensachen oder mit fast Glatze durch die Gegend laufen soll. "6, 5, 4 was ist?" waren ihre Worte. Ich sagte: "Abschneiden!"
Sie begann sofort damit mir die Haare vom Kopf zu rasieren. Dazu meinte sie, dass die Rasiermaschine ein Geschenk meiner Tante wäre und ich nun nicht mehr zum Friseur muss, denn sie würde dieses nun übernehmen und ich würde nun jeden zweiten Samstag die Haare rasiert bekommen. Sie startete oben in der Mitte von meinem Kopf und arbeitete sich von vorne nach hinten durch meine Locken. So fiel langsam aber stetig eine Bahn Haare nach der anderen von meinem Kopf und nur ca. 5 Millimeter lange Haare blieben zurück.
Allerdings wusste meine Mutter nicht, dass mit meiner damaligen Bestrafung etwas in mir ausgelöst wurde. Auch wenn ich es damals nicht zugegeben hätte, aber es war schon ein tolles Gefühl in den Sachen meiner Schwestern durch den Ort zu laufen. Sobald ich danach die Chance hatte und allein zu Hause war, begann ich in den Schränken meiner Schwestern zu kramen und zog die Sachen auch gerne an.
Leider passte meine Frisur nicht dazu, weil meine Mutter mir, solange ich zuhause wohnte, jeden zweiten Samstag den Kopf rasierte. Dies änderte sich auch nicht als ich größer wurde und ich hatte mich auch irgendwie daran gewöhnt. Außerdem war es praktisch, als ich später mit ungefähr 13 Jahren anfing regelmäßig Sport zu treiben. Mich hatte das Lauffieber gepackt und bin in einen Sportverein eingetreten und habe bis zu fünfmal in der Woche trainiert.
Alles änderte sich, als ich nach dem Abitur auszog, um in einer anderen Stadt zu studieren. Ich suchte mir dort eine günstige kleine Wohnung. Die Wohnung war im dritten Stock in einer Straße in der Altstadt. Meine Vermieterin war eine Friseurin, die im Haus gegenüber im Erdgeschoss einen Friseursalon hatte. Hier hatte ich nun den Freiraum alle meine Hobbys auszuleben. Ich wechselte den Verein und konnte weiterhin regelmäßig trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen. Auch dort im Sportverein fand ich schnell neue Freunde und es machte mir viel Spaß mit ihnen zu trainieren.
Mit der Zeit kaufte ich mir eigene Frauenkleidung in Secondhandshops und auf Flohmärkten. Diese zog ich dann zu Hause in meiner Wohnung an, wenn ich allein war und machte darin auch meine Hausarbeit. Außerdem ging ich auch weiterhin nicht zu Friseur und ließ meine Haar wachsen. Das gefiel meiner Mutter nicht, aber sie konnte auch nichts mehr dagegen machen. Bei meinem ersten Besuch bei meinen Eltern wollte meine Mutter mir wieder den Kopf rasieren. Ich fragte, ob sie mich hier nicht mehr sehen wollte, denn ich würde nicht mehr zu ihnen kommen, wenn sie darauf besteht mir nun den Kopf zu rasieren. Somit konnten meine Haar nun wachsen.
Nach fast einem Jahr konnte ich meine Haare nun auch ein wenig frisieren und sah nun wirklich weiblich aus. Ich habe Glück, dass mir bisher kaum Haare ausgefallen sind. So konnte ich nun meine weibliche Seite so richtig in meiner Wohnung ausleben. Ich wurde immer mutiger und achtete irgendwann auch nicht mehr so darauf, dass die Vorhänge zugezogen sind. An irgendeinem Tag muss die Tochter meiner Vermieterin gesehen haben, dass ich in Frauensachen durch die Wohnung gelaufen bin.
Eines Tages, als ich schon fast 2 Jahre studierte, wurde ich von Tina darauf angesprochen. Ich hatte Tina irgendwann kennen gelernt, weil ich meine Vermieterin darüber informieren wollte, dass im Treppenhaus zwei Glühlampen kaputt sind und diese bitte ausgetauscht werden mussten. Da der Friseursalon schon geschlossen war habe ich damals bei meiner Vermieterin privat geklingelt. Es öffnete damals aber nicht meine Vermieterin, sondern ihr Tochter Tina.
Danach habe ich Tina bei einigen Feiern von der Uni getroffen und nach einer Weile sind wir auch ein paar Mal zusammen unterwegs gewesen. Es war eine Interessante Zeit, denn Tina war lesbisch und wir bewegten uns manchmal in einigen Lokalen, in denen vorwiegend Homosexuelle verkehrten. Ich habe mich in dem Umfeld von Tina aber immer ganz wohl gefühlt, vor allem auch, weil ich mich ein wenig in Tina verliebte. Mit anderen Mädchen hatte ich nur wenig Kontakt, weil mir das Studium und mein Sport wichtig waren und in meinem Studium der Informatik waren keine Mädchen und die Mädchen beim Sport waren uninteressant. Somit war ich irgendwie sehr froh zumindest regelmäßig mit Tina Zeit verbringen zu können.
Dann kam der Tag, an dem Tina mir erzählte, dass sie mich als Frau angezogen in meiner Wohnung gesehen hat. Dabei war sie schon schüchtern und sehr vorsichtig in der Wortwahl. Ich war ein wenig überrascht, dass mich jemand gesehen hat und es war mir auch ein wenig peinlich. Aber da ich von Tinas Homosexualität wusste, konnte ich mit ihr einigermaßen locker darüber sprechen. Dabei wollte Tina wissen, ob ich schon einmal als Frau auf der Straße gewesen bin. Daraufhin habe ich ihr von meinem Kindheitserlebnis erzählt und dass das Erlebnis von damals wahrscheinlich das auslösende Ereignis für meine Vorliebe von Frauenkleidung gewesen ist. Sie lachte daraufhin und meinte nur, dass meine Mutter damit anscheinend genau das Gegenteil davon erreicht hat, wie sie erreichen wollte. Wir waren damals auf dem Weg zu Freunden, wo wir einen Spieleabend geplant hatten und für den nächsten Tag hatten wir auch schon geplant auf eine Party zu gehen. Nun kam die große Überraschung für diesen Abend. Tina wollte wissen, ob ich es mir vorstellen könnte am nächsten Abend als Frau mit zu gehen. Es war wieder eine Party in Tinas Freundeskreis und da dort keine Studienkollegen von mir anwesend waren, wäre das Risiko erkannt zu werden sehr gering. Ich war noch am überlegen, als Tina mir erzählte, wie sie sich das Ganze vorstellte. Sie wollte nächsten Tag um ca. 16 Uhr zu mir rüber kommen, um mit mir ein Outfit für den Abend auszusuchen. Dieses würden wir dann in eine Sporttasche packen und mit in den Friseursalon nehmen. Ihre Mutter wäre dann nicht mehr zu hause und wir könnten im Friseursalon tun und lassen was wir wollen. Dort wollte sie mir dann die Haare ein wenig schneiden und frisieren und mich selbstverständlich schminken. Ich müsse mich nur vorher gründlich rasieren.
Den ganzen Abend war ich total von der Rolle, weil ich kaum noch an etwas anderes denken konnte, wie an den eventuellen Frauenabend am nächsten Tag. So verlor ich ein Spiel nach dem anderen und gegen 0 Uhr machte ich mich zusammen mit Tina wieder auf den Rückweg. Meine Freunde, bei denen wir waren, wussten von der Homosexualität von Tina nichts und haben mich schon einige Male gefragt, wann wir denn nun endlich offiziell zusammen sind. Mein Spruch war dann immer, dass wir nur gute Freunde sind, was auch stimmte. Nun auf dem Rückweg fragte Tina mich, ob ich mich nun endlich entschieden hätte. Ich war immer noch unschlüssig und Tina machte mir die Entscheidung auch leicht, denn sie ist ausgebildete Friseurin und wollte im nächsten Jahr mit der Meisterschule beginnen. So sagte ich dann kurz bevor wir zu Hause waren zu. Tina freute sich fast wie ein kleines Kind und gab mir überraschenderweise zum Abschied einen Kuss auf den Mund.
Ich schlief unruhig und auch am nächsten Tag habe ich weder etwas für mein Studium getan noch die eigentlich geplanten Dinge in meinem Minihaushalt. Es war noch keine 16 Uhr, als es klingelte. Es war Tina. Auch sie war aufgeregt und total neugierig auf alles. Sie wollte als erstes meine Frauensachen sehen und ich musste mehrere Outfits anprobieren bis wir etwas gefunden hatten, was uns beiden gefiel. Es war schon ein sehr merkwürdiges Gefühl die Frauensachen vor einer anderen Person anzuziehen. Dann packten wir alles in eine große Sporttasche und gingen hinüber in den Friseursalon. Ich wurde nun noch aufgeregter und mein Herz klopfte bis zum Hals. Angekommen im Salon sollte ich mich als erstes wieder umziehen. Nun begann meine erste Zeit als Frau seit meiner Kindheit außerhalb meiner Wohnung und meinem Elternhaus.
Tina sagte mir, dass ich mich auf den letzten Stuhl setzen sollte. Man konnte den hinteren Stuhl durch einen Vorhang von den anderen abtrennen. Dadurch konnte uns niemand mehr beobachten. Ich saß nun also auf dem Stuhl und Tina zog sich einen weißen Kittel über und kam mit einem Frisierumhang in der Hand zurück. "So...", sagte sie, "junge Frau, nun will ich Sie ein wenig hübsch machen."
Sie band mir den Umhang um, drehte mich ein wenig zu dem Haarwaschbecken und positionierte mich und begann als erstes damit mir die Haar zu waschen. Es war ein sehr schönes Gefühl die Haare von Tina gewaschen zu bekommen. Nachdem die Haare einmal gewaschen und wieder ausgespült waren kam die zweite Wäsche. Noch nie habe ich die Haare so angenehm gewaschen zu bekommen. Seit meinem Erlebnis als Kind war es sowieso nicht mehr möglich, da meine Mutter mir jahrelang den Kopf rasiert hat. Nun saß ich hier auf einem etwas altmodischen Friseurstuhl in einem genauso altmodischen Friseursalon und wurde von einer hübschen jungen Frau bedient. Nach der zweiten Wäsche wurden meine Haare wieder ausgespült und Tina trocknete meine Haare mit einem Handtuch. Dieses band sie mir zu einem Turban und brachte mich wieder in eine aufrechte Sitzhaltung. Danach trocknete sie meine Haare noch ein wenig mehr und legte mir schließlich das Handtuch über den Umhang auf die Schultern. Sie verschwand einen Moment hinter dem großen Vorhang und ging in den vorderen Bereich des Friseursalons. Zurück kam sie mit einem Wagen auf dem einige Utensilien vorhanden waren, wie diese von Friseuren verwendet werden. Sie nahm einen Kamm und eine Schere kämmte meine Haar und begann damit mir die Haare zu schneiden. "Bitte nicht so viel abschneiden!", sagte ich noch und sie antwortete "Keine Angst, ich schneide nur die Spitzen und du kannst morgen aus wieder so rumlaufen, wie du es immer machst."
Nach kurzer Zeit war sie fertig und ich war doch schon ein wenig unsicher, weil doch ein wenig mehr Haar abgeschnitten worden war, als mir lieb gewesen ist. Nun kamen auch noch Lockenwickler an die Reihe. Ich musste an die Dauerwelle denken, die mir meine Tante als Kind gemacht hatte. Aber ich vertraute Tina und so wurde Strähne für Strähne auf große Lockenwickler gedreht. Es war wieder ein sehr komisches Gefühl aber auch sehr angenehm so als Frau verwöhnt zu werden. Nachdem sie mit den Lockenwicklern fertig war, zog sie eine Trockenhaube heran und stülpte sie über meine Haare. "Das dauert nun ca. 45 Minuten", sagte Tina und stellte die Haube an. Dann brachte sie mir noch etwas zu lesen und so saß ich nun da. Noch mehr aufgeregt als schon am Tag aber auch glücklich. Endlich wurde ein Traum war. Ich wurde als Frau in einem Friseursalon verwöhnt und wurde endlich einmal richtig hübsch zurechtgemacht.
Dann klingelte die Trockenhaube und Tina kam mit einem Schminkkoffer zurück. Sie schob die Haube zur Seite und sagte, dass nun ein wenig Farbe dran wäre. Sie cremte mein Gesicht ein und begann dann mit dem Make-Up. Sie begann mit der Grundierung und schon danach habe ich mich kaum noch im Spiegel erkannt. Dann machte sie weiter mit den Augen, Rouge, Augenbrauen und Lippenstift. Nun sah ich nur noch eine Frau im Spiegel. Ich war total überwältigt und sagte zu Tina: "Wow, damit hätte ich nicht gerechnet. Ich erkenne mich selbst nicht wieder. Das musst du mir unbedingt beibringen, damit ich mich des Öfteren so fertigmachen kann."
Nun waren die Haare dran, den der letzte Pfiff fehlte noch. Tina rollte die Lockenwickler nun wieder aus meinen Haaren heraus und begann damit mein Haare zu frisieren. Nach wenigen Minuten war die Verwandlung komplett und es war von meinem männlichen Ich im Spiegel nichts mehr zu sehen. Noch etwas Haarspray zum fixieren der Frisur und schon war ich fertig. Tina nahm mir den Umhang ab und sagt: "So jung Frau, wie gefallen Sie sich?"
Im erstem Moment war ich total sprachlos. Alles passte zusammen. Ich sah aus wie eine Frau. "Super", sagte ich zu Tina "das ist total toll geworden und nun freue ich mich schon richtig auf den heutigen Abend. Selbst ich würde mich so nicht erkennen."
"Es freut mich, dass du zufrieden bist, ich bin es auch und ich hoffe, dass es ein ganz besonderer Abend wird für uns beide und wir zusammen viel Spaß haben werden" waren die Worte von Tina. "Nun muss ich mich aber auch noch ein wenig hübsch machen. Du kannst hier solange warten und dich noch ein wenig im Spiegel bewundern."
Nach ca. 20 Minuten war Tina wieder zurück und auch sie sah super aus. Es sollte wohl ein ganz besonderer Abend für uns beide werden. Sie wollte noch wissen: "Wie soll ich dich nun nennen? In den Sachen kann ich die schlecht weiterhin Thomas zu dir sagen!", meine Antwort war kurz "Andrea!".
Wir gingen in eine von Tinas bevorzugten Kneipen. Obwohl ich in den Kneipen relativ gut bekannt war, so wurde Tina von den üblichen Bekannten wie üblich begrüßt. Auch ich wurde begrüßt aber niemand hat mich erkannt und Tina und ich hatten unseren Spaß. Zwei von Tinas Freundinnen, die mir gegenüber immer etwas abweisend waren, setzten sich zu uns und fragten ganz neugierig wer ich den sei. Tina sagte nur, dass ich eine Freundin auf Besuch bin und gleich dazu, dass ich eigentlich nicht mitkommen wollte, weil ich noch Heiser von einer Erkältung in der letzten Woche bin. So unterhielten wir und über Gott und die Welt und ich wurde irgendwann gefragt, ob ich auch lesbisch sei. Darauf habe ich wahrheitsgemäß geantwortet, dass ich auf Frauen stehe und nicht auf Männer. Für die Freundinnen war nun klar, dass ich auch lesbisch war, die Wahrheit haben sie an diesem Abend nicht erfahren. Gegen 2 Uhr gingen wir zurück, weil ich mich nicht mehr so wohl fühlte. Es war für den ersten Tag als Frau genug an Abenteuer. Wir verließen die Kneipe Hand in Hand und bevor wir zu Hause ankamen ließen wir uns auch nicht los. Zum Abschied bekam ich von Tina wie am Vorabend einen Kuss. Diesmal aber nicht nur kurz auf den Mund sondern einen richtigen Kuss und ich war total überrascht, als ich auf einmal Tinas Zunge in meinem Mund spürte. Dann zog Tina sich zurück und sagte noch: "Ich hätte nicht gedacht, dass ich einen Mann einmal so küssen würde aber ich mag Andrea, wobei ich den Menschen ja schon eine ganze Weile gut kenne. Schlaf gut, bis morgen." "Schlaf gut und bis morgen", war meine kurze Antwort bevor sich unseren Wege trennten. Wobei ich überrascht war, dass sie 'bis morgen' sagte, weil am Sonntag haben wir uns bisher eigentlich nicht getroffen. Ich ging noch doch ein wenig unsicher in meine Wohnung hinauf, wobei ich nachts bisher noch nie jemanden getroffen habe, wenn ich so spät nach Hause kam. So war es auch diesmal.
In meiner Wohnung angekommen habe ich mich zuerst gewaschen, wobei die Schminke an den Augen nicht ganz abging aber es war OK. Die Haare habe ich nicht mehr gewaschen. Dann zog ich mich aus und ging ins Bett. Noch ein wenig an den außergewöhnlichen Abend denkend schlief ich schließlich glücklich ein.
Es war schon fast 12 Uhr mittags als es an der Tür klingelte. Ich habe zuerst nicht reagiert aber mein potentieller Gast ließ nicht locker und klingelte weiterhin Sturm. Ich stand auf und drückte auf den Türöffner und machte oben meine Wohnungstür auf und ging dann erst einmal das nötigste erledigen und auf einmal hörte ich Tina rufen: "Hallo Andrea, wie geht es dir heute?" Meine Antwort war nur: "Bin gleich da!"
Ich war nackt und da es Tina war zog ich mir auch keinen Bademantel über und ging nackt in mein Schlafzimmer. Dort stand Tina und ihre einzigen Worte waren: "Iiiihhh....wie kann eine hübsche Frau wie gestern nur so ungepflegt herumlaufen. "Was?" fragte ich. "Du bist ungepflegt oder soll ich eher sagen unrasiert und zwar dort!" und zeigte dabei auf mein bestes Stück. Ich zuckte nur mit den Schultern und antwortete: "Ich spring erst einmal unter die Dusche, damit ich wach werde." "OK, wird wohl auch langsam Zeit und ich bin noch einmal kurz weg komme aber gleich zurück. Ich nehme deinen Schlüssel mit, damit ich nicht wieder Sturm klingeln muss"
Ich verschwand im Bad und putzte meine Zähne und stellte mich unter die Dusche. Als ich gerade wieder aus der Dusche stieg hörte ich Tina, dass sie zurück ist. Sie kam zu mir und ich sah, dass sie wieder ihren weißen Kittel vom Vorabend an hatte. Sie kam zu mir ins Bad und sagte: "In Ordnung, sauber bist du schon einmal nun kommt noch die Pflege. Nimm dein Handtuch mit und leg dich aufs Bett auf dein Handtuch, die Pflege werden ich übernehmen." Ich machte was sie wollte und räumte meine Bettdecke zur Seite, breitete das Handtuch aus und legte mich darauf. Schon war Tina mit einer Rasiermaschine da und entfernte als erstes die langen Haare. Dabei konnte ich meine Erregung nicht unterdrücken und sie kicherte, als meine Manneskraft sich in voller Größe aufgerichtet hatte. Dann legte sie die Rasiermaschine zur Seite und meinte, dass nach der ersten groben Rodung nun noch der Feinschliff kommt. Sie hatte Rasierschaum dabei und schäumte mein bestes Stück und die Haut darum ein und begann mit der Rasur. Ich kann nicht sagen, ob ich mehr erregt oder mehr aufgeregt gewesen bin aber es war ein schönes Gefühl. Nach und nach wurden die Haare in meiner Schamgegend entfernt ich genoss es wieder wie am Vorabend verwöhnt zu werden. Das war wieder ein Gefühl, das fast besser als Sex war. Nach ca. 15 Minuten war sie fertig und meinte: "So die nun bist du auch richtig gepflegt und dies werden wir nun richtig testen." Ich schaute sie mit drei großen Augen an. Tina hatte schon keine Schuhe und Strümpfe mehr an und zog nun auch noch ihre Hose und Unterwäsche aus. Sie muss auch schon ziemlich erregt gewesen sein, denn sie zog mir ein Kondom über und setzte sich mit ihrem weißen Kittel bekleidet auf mich und mein bestes Stück. Ich drang ohne Probleme in ihr ein und Tina schien es zu genießen. Sie ritt auf mir und brachte uns schon nach kurzer Zeit zum Höhepunkt. Es war zwar kurz aber wunderschön und das Vorspiel war auch nicht zu verachten.
Meine ersten Worte danach waren: "Was war denn dass? Ich dachte du bist lesbisch." Tina schaute mich an und sagte: "Naja....du bist nicht nur Mann sondern auch Frau und da wollte ich einmal testen wie es mit dir ist und ich fand es auch schön. Wir können das gerne wiederholen, dann musst du dich aber ein wenig hübscher machen. Die Kleidung gestern war schon in Ordnung aber du brauchst noch die richtige Unterwäsche. Ich möchte mit dir Unterwäsche einkaufen gehen und wenn es geht auch noch ein paar andere schöne Sachen. Die Unterwäsche schenke ich dir aber den Rest musst du selber bezahlen."
Wir verabredeten, dass wir in 3 oder 4 Wochen an einem Samstag in das in der Nähe gelegene Outlet-Center gehen, um dort neue Sachen für Andrea zu kaufen. Wir wollten früh los und Tina versprach vorher rüber zu kommen, damit sie mich wieder schminken und bei den Haaren helfen kann. Welcher Tag es sein würde, konnte Tina noch nicht sagen, da sie an dem Samstag Urlaub nehmen musste. Somit wurde es dann der 5. Samstag nach unserem außergewöhnlichen Wochenende. Tina war schon um 7 Uhr am morgen bei mir und begann mit meinen Haaren, die wieder aufgedreht wurden. Sie hatte eine einfache transportierbare Trockenhaube dabei. Während meine Haare trockneten, wurde ich geschminkt. Gegen 9 Uhr war ich fertig angezogen. Ich hatte einen weißen Rock und ein grünes T-Shirt an, dazu noch einen weißen Bolero und wir machten uns auf den Weg. Als wir gegen 9:30 Uhr beim Outlet ankamen, war nun ein Geschäft geöffnet, in dem wir uns umsahen. Ich fand verschiedene karierte Röcke für die kommende Herbstsaison und auch passende Oberteile. Tina schaute alleine, genauso wie ich. Die Anprobe verlief für mich aber sehr ernüchternd. Die Röcke waren meiner Ansicht nach viel zu kurz. So ging ich nach meiner Anprobe wieder durch die Reihen von Klamotten und Tina sagte mir, wo ich noch schauen sollte. Leider war auch bei den Kleidern und Röcken nichts passendes dabei. Wenn mir etwas gefiel, stimmte die Größe nicht. Die Sachen mit den passenden Größen durften allerdings auch gerne dort bleiben. Tina hatte einen ganzen Arm voll an Oberteilen gefunden, die sie dann noch anprobiert hat. Letztendlich hat sie dort aber auch nicht das richtige gefunden.
Somit gingen wir unverrichteter Dinge wieder. Auf dem Weg in das nächste Geschäft haben wir noch in einem Geschäft geschaut, dass sowohl Kleidung, Taschen als auch Uhren verkauft. Wir schauten uns ein wenig um und wurden meiner Meinung nach auch von einigen Verkäuferinnen beobachtet, diese hatten anscheinend erkannt, dass ich keine richtig Frau bin. Wir verließen das Geschäft wieder, ohne etwas zu kaufen, auch wenn mir 2 Uhren sehr gut gefielen. Wir waren aber hauptsächlich unterwegs, um für Andrea neue Kleidung zu kaufen. Wir gingen in das Geschäft gegenüber, in dem es sehr schöne Sache gab. Ich schaute bei den normalen Sachen und Tina stöberte auch ein wenig. Auf einmal kam Tina mit einem sehr schönen und günstigen Rock an. Die Grundfarbe von dem Rock war Wollweiß und darauf ein Muster aus schwarzen und roten Flecken, deren Zusammensetzung nach unten immer dichter und dunkler wurde. Irgendwie erinnerte mich das Muster von Blüten auf einer Sommerwiese. Der Rock passte und er sah sehr gut aus. Leider fand ich in dem Geschäft kein passendes Oberteil dazu. Auch wenn ich mir damit nicht sehr sicher war, so rang ich mich doch durch den Rock zu kaufen. Ich selber hatte auch noch ein schönes Kleid gefundenen, das ich noch anprobierte. Ich konnte mich aber nicht dazu durchringen das Kleid zu kaufen, da es schon ein wenig teurer war und ich dazu noch ein weiteres Kleidungstück benötigen würde, damit meine Schultern bedeckt waren. Das Kleid war aus schönem, glatten Satinstoff, ebenfalls wollweiß mit braun-blauem Muster. Angezogen sah es noch deutlich besser aus, als auf dem Bügel hängend. Ich konnte mich aber nicht durchringen auch das Kleid zu kaufen. Mit dem Rock in der Tasche machten wir uns auf in das größte Geschäft im Outlet-Center. Hier gab es sogar Einkaufswagen, in denen von einigen Kundinnen die Sachen, die sie gefunden hatten, gesammelt wurden. Der gesamte Inhalt des Einkaufswagens wurde dann später anprobiert. Tina suchte sich am Eingang eine Tasche und dann machten auch wir uns auf in das Getümmel in dem Laden. Wir gingen durch die Gänge und suchten passende Kleidung. Tina fand relativ schnell etwas. Bei mir dauerte es dagegen eine ganze Weile, bis ich etwas fand, das mir gefiel. Es war ein dunkelgrünes kurzes Kleid. Weiter stöbernd fand ich noch einen roten Pullover, der meiner Meinung nach zu dem neuen Rock passen müsste. Tina hatte inzwischen fast schon die Tasche gefüllt und fand immer noch weitere Sachen. Ich ging mit ihr durch die restlichen Gänge und suchten uns eine Umkleidekabine. Tina nahm die ersten, die frei wurde, denn sie hatte mit Abstand die meisten Sachen von uns beiden zum Anprobieren. Ich musste noch eine Weile warten, bis die nächste Umkleidekabine frei wurde. Nach einer Weile wurde die Kabine gegenüber von Tina frei und ich ging hinein, um die gefundenen Sachen anzuprobieren. Als erstes probierte ich den knallroten Pullover an. Er passte. Nun nahm ich den Rock aus der Tasche und zog auch diesen an. Fertig angezogen ging ich vor die Kabine von Tina und sie schaute mein Outfit an. Es gefiel ihr sehr gut. Ich ging zurück und zog mich aus, um nun das gefundene Kleid anzuprobieren. Dieses war leider deutlich zu klein für mich. Ich sollte mit dem Sport aufhören, damit mir Kleider in der Größe von der Firma vielleicht auch irgendwann passen. Andererseits fand ich das Kleid so gut nun auch wieder nicht, um nach einem größeren Ausschau zu halten. Ich war mit dem gefundenen Pullover zufrieden. Tina probierte noch eine ganze Weile die weiteren Teile an. Auch sie wurde fündig und nahm 3 Teile mit. Wir gingen zur Kasse und bezahlten. Ich hatte glücklicherweise ausreichend Bargeld eingesteckt, damit ich nicht mit der Karte zahlen muss.
Tina bekam so langsam Hunger und fragte, ob wir bei BK oder McD etwas essen wollen. Wir gingen hinein und Tina sagte mir, was sie essen wollte und ging dann auf die Toilette. Ich stellte mich an eine der kurzen Schlangen an und war dann sehr schnell an der Reihe. Ich bestellte, bezahlte und machte mich auf die Suche nach einem Tisch. Ich fand einen Tisch, der fast direkt gegenüber von dem Eingang zu den Toiletten war. Als Tina herauskam hat sie mich schnell gefunden. Ich schaute mich beim Essen immer wieder neugierig um, ob ich jemanden auffallen würde. Aber niemand nahm Notiz von mir und ich fühlte mich langsam immer sicherer. Nachdem wir fertig waren gingen wir in das nächste Geschäft. Die anderen Sachen hatte wir in der Zwischenzeit in Tinas Auto verstaut, mit dem wir gefahren waren. Naja, ich hatte zu dem Zeitpunkt auch noch kein Auto.
In den nächsten Geschäften fanden wir beide nichts. Aber dann kamen wir in ein Geschäft, in dem Tina schon einmal ein tolles Oberteil gefunden hatte, wie sie sagte. Ich fand auch hier wieder ein paar schöne Kleider, von denen aber nur eines in meiner Größe vorhanden war. Damit ging ich in eine der Umkleidekabinen. Ich zog das Kleid an und ging dann vor die Kabine und Tina fand mich ganz schick aber mir selber gefiel das Kleid selber nicht so sehr. Vorher hatte Tina schon einen Cardigan für mich gefunden, den ich zu dem Kleid anzog. Der Cardigan gefiel mir gut und ich machte den Vorschlag zum ersten Geschäft zurückzugehen, in dem ich auch schon den Rock gekauft hatte. Dann fand Tina auch noch ein rotes T-Shirt zu einem günstigen in sehr guter Qualität. Ich probierte das T-Shirt an und nahm dieses dann auch mit. Wir bummelten noch durch ein paar weitere Läden. Was wir aber nicht fanden, war die Unterwäsche, die Tina mir kaufen wollte. Wir gingen dann in das Geschäft zurück und ich zog erneut das Kleid an und dazu den schwarzen Cardigan. So gefiel ich mir und Tina fand mich auch ganz toll.
Ohne Unterwäsche für mich gekauft zu haben, machten wir uns auf den Rückweg. An dem Tag wollten wir abends auch noch wieder losgehen. Tina äußerte bei mir in der Wohnung den Wunsch, dass ich noch ein wenig Modenschau machen sollte und so zog ich noch einmal den Rock und dazu nacheinander die beiden Shirts an. Danach kam noch das Kleid. Tina hatte in der Zwischenzeit Kaffee gemacht und ich setzte mich im Kleid zu ihr an den Küchentisch. Wir redeten ein wenig über den Tag und was wir noch mache wollten. Wir beschlossen, dass wir abends in Kino gehen wollten und ich sollte den Rock und das T-Shirt anziehen. Tina ging dann los. Es war noch recht früher Nachmittag und wir beschlossen, dass Tina mich gegen 18:30 abholen würde.
30 Minuten eher als vereinbart klingelte Tina an meine Tür und reichte mir einen Beutel. "ich war noch einmal los und habe für dich eingekauft.", sagte sie und ich sah in den Beutel. Sie hatte 2 Unterwäschesets für mich gekauft. Jeweils einen BH und eine dazu passende Unterhose, einmal in weiß und einmal schwarz, für jeden Bekleidungsfall das richtige. Ich zog mein T-Shirt wieder aus und den weißen BH an und Tina steckte noch in jeden Korb eine Socke, damit der BH auch ein wenig ausgefüllt war. Sofort zog ich das T-Shirt wieder an und uns beiden gefiel das Ergebnis. Meine Form war nun noch ein wenig weiblicher. Die Unterhose wollte ich an dem Tag eigentlich nicht anziehen aber Tina bestand darauf, dass ich diese auch anziehe und ich tat ihr den Gefallen. Ich zog den Rock wieder an und fühlte mich richtig gut. Nun brachte Tina meine Haare noch wieder in Ordnung, so dass wir losgehen konnten. Es war ein toller Abend im Kino und ich wurde kaum beachtet. Danach kam Tina mit zu mir und übernachtete bei mir.
In dieser Nacht haben wir noch viel geredet. Tina wollte wissen wie es mit mir weitergehen sollte. Ich sagte ihr, dass ich mich als Frau sehr wohl fühle und mir vorstellen könnte den Rest meines Lebens als Frau zu verbringen aber ganz sicher war ich mir damals noch nicht. Tina freute sich irgendwie über diese Antworten. Sie sagte mit damals, dass sie mich als Frau ganz toll findet und sich in Andrea verliebt hat. Ich war total überrascht und freute mich sehr. So kam es, dass wir anfingen Planungen über unser Leben zu machen. Mein wichtigstes Ziel war mein Studium abzuschließen und einen Arbeitsplatz als Informatiker zu finden. Tina wollte ihren Meister als Friseurin machen, um danach einen eigenen Friseursalon zu eröffnen. Eines wollten wir beide, eine Familie. Außerdem hatte ich das Ziel mein weiteres Leben als Frau zu verbringen. Tina wollte mich auf diesem Weg begleiten und so kam es, dass ich immer mehr als Frau unterwegs war und nach ein paar Monaten ging ich auch als Frau zur Uni. Meine Kommilitonen schauten schon ein wenig komisch aber einige wussten von mir schon was los ist.
Ich änderte auch meinen Vorname noch während des Studiums auf Andrea. Da Andrea kein rein weiblicher Name ist, war dieses mit relativ geringen Problemen möglich. Auf meinem Abschlusszeugnis stand nun als Vorname Andrea.
Während ich mein Studium fortführte machte Tina eine Fortbildung zur Friseurmeisterin und arbeitete so viel sie konnte im Salon ihrer Mutter. Außerdem führten wir in der Zwischenzeit eine feste Beziehung. Nachdem Tina ihre Meisterprüfung bestanden hatte, arbeite sie einige Zeit in verschiedenen Salons in der Stadt. Auch ich schloss mein Studium ab und fand eine Anstellung in einem Unternehmen in der Stadt. Nur mein Chef und die Personalabteilung wussten, dass ich eigentlich ein Mann bin, eingestellt wurde ich aber als geoutet lesbische Frau und so gab es keine Probleme. So machten Tina und ich beide beruflich unseren Weg und führten eine sehr glückliche Beziehung. Wir schliefen auch regelmäßig miteinander, auch wenn dieses eigentlich in einer lesbischen Beziehung nicht möglich ist. So geschah was kommen musste, Tina wurde schwanger. Da wir in den Papieren ein ganz normales Paar waren, beschlossen wir zu heiraten. Das Gesicht des Standesbeamten werde ich nie vergessen, als wir ihm erzählten, dass wir heiraten wollten und er akzeptieren musste, dass ich, auch wenn ich anders aussehe, immer noch ein Mann bin. Es war eine kleine Feier nur mit meinen Eltern und Tinas Mutter. Meine Eltern hatten in der Zwischenzeit auch akzeptiert, dass ich den Rest meines Lebens als Frau leben möchte. Aber ich war noch nicht soweit und Tina und ich wollten mehr als nur ein Kind und es sollten unsere eigenen Kinder sein.
So vergingen die nächsten Jahre und Tina gebar uns 2 Söhne und eine Tochter. Wir lebten fast wie eine normale Familie. Tina arbeitete zeitweise in dem Salon ihrer Mutter, dort konnte sie die Arbeitszeiten gut planen. Zusammen mit ihrer Mutter wurden Pläne gemacht und umgesetzt, um den Salon moderner zu gestalten. So konnte sich der Salon gegenüber anderen behaupten, die eine Modernisierung nicht für wichtig fanden. Nachdem unser drittes Kind geboren war, beschloss ich zusammen mit Tina, dass mein Weg auch weitergehen sollte. Ich machte die notwendigen Besuche bei den Ärzten und so weiter. Nach fast 2 Jahren war dann die große OP und ich war endlich ein Frau.
Die Beziehung mit Tina wurde noch intensiver. Schon durch die Einnahme der Hormone begann ich mich zu verändern und meine Brüste wurde empfindlicher. Dieses steigerte sich noch einmal nach der OP. Ich brauchte nun auch keine Strümpfe mehr in meinem BH, sondern es waren nun meine eigenen Brüste im BH. Somit waren sowohl Tina als auch ich am Ziel unserer Träume. Tina führte eine Beziehung mit einer Frau und diese Frau war ich, denn das war mein Ziel und außerdem hatten wir unsere eigene Familie und Jobs, in denen wir glücklich sind.
Auch bei gleichem Namen, es ist nicht meine Geschichte aber ein Teil an Wahrheit ist enthalten.
Lieben Gruß
Andrea
Endlich bin ich in mir zu hause, auch wenn mensch mich von außen nicht erkennt.
Frau wird zu früh alt und zu spät gescheit...ich habe noch Hoffnung
https://www.fielappers.info/beratungsangebot
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Re: eine etwas längere Geschichte
Andrea, ich finde diese Geschichte sehr Toll, ansprechend und irgendwie auch
biografisch für viele CD(mich) , aber besonders für alle Transgender MZF unter uns!!!
Super, wenn du mal wieder eine schreiben möchtest nur zu!!!
GLG LILO
biografisch für viele CD(mich) , aber besonders für alle Transgender MZF unter uns!!!
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Seufzer gleiten die Seiten des Herbstes entlang,
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang
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Andrea66
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Re: eine etwas längere Geschichte
Hallo ihr 2,
danke für die positive Rückmeldung.
Eine weitere Geschichte wird es in der Form nicht mehr geben. Die Geschichte ist aus 2 alten Geschichten, die ich vor Jahren für eine andere WEB-Seite geschrieben habe, zusammengesetzt worden. Dazu ist ein komplettes Ende hinzugekommen. Der Teil mit dem Besuch des Outlets ist komplett nicht erfunden, hat nur in einem anderen Zusammenhang stattgefunden. Weiterhin ist noch wahr, dass ich die Sachen meiner Schwester angezogen habe, als diese zur Schule ging und ich zu Hause freie Bahn hatte.
Es gibt allerdings demnächst einen Erlebnisbericht von meinem Besuch in Dresden. Dieser steht dann aber nicht hier sondern im schon vorhandenen Topic.
Lieben Gruß
Andrea
danke für die positive Rückmeldung.
Eine weitere Geschichte wird es in der Form nicht mehr geben. Die Geschichte ist aus 2 alten Geschichten, die ich vor Jahren für eine andere WEB-Seite geschrieben habe, zusammengesetzt worden. Dazu ist ein komplettes Ende hinzugekommen. Der Teil mit dem Besuch des Outlets ist komplett nicht erfunden, hat nur in einem anderen Zusammenhang stattgefunden. Weiterhin ist noch wahr, dass ich die Sachen meiner Schwester angezogen habe, als diese zur Schule ging und ich zu Hause freie Bahn hatte.
Es gibt allerdings demnächst einen Erlebnisbericht von meinem Besuch in Dresden. Dieser steht dann aber nicht hier sondern im schon vorhandenen Topic.
Lieben Gruß
Andrea
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vicky
Re: eine etwas längere Geschichte
eine super Geschichte!! mal etwas anderes und toll zu lesen! hat Spass gemacht.
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ExuserIn-2015-02-14
Re: eine etwas längere Geschichte
Hallo, Andrea,
Deine Geschichte ist einfach schön zu lesen.
LG Deborah
Deine Geschichte ist einfach schön zu lesen.
LG Deborah
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Exuser-2014-02-18
Re: eine etwas längere Geschichte
.
Hallo Andrea
das ist ja eine sehr schöne Geschichte, ich hab sie eben erst entdeckt.
Faszinierend und fesselnd.
Ich sehe da Ähnlichkeiten zu meiner eigenen ( Fantasie- ) Geschichte, nicht nur wegen des Namens.
Ich werde sie wohl noch mehrmals lesen ( müssen ).
Sehr schön....
LG Tina
Hallo Andrea
das ist ja eine sehr schöne Geschichte, ich hab sie eben erst entdeckt.
Faszinierend und fesselnd.
Ich sehe da Ähnlichkeiten zu meiner eigenen ( Fantasie- ) Geschichte, nicht nur wegen des Namens.
Ich werde sie wohl noch mehrmals lesen ( müssen ).
Sehr schön....
LG Tina
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Bente
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Re: eine etwas längere Geschichte
Hallo Andrea-
fuer die Positivliste: Strich dran!
Sehr schoene Geschichte, gefaellt mir!
Gruesse von der Benny
fuer die Positivliste: Strich dran!
Sehr schoene Geschichte, gefaellt mir!
Gruesse von der Benny
Quercus Germanicus! (Was kümmert es…….)
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Andrea66
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Re: eine etwas längere Geschichte
Hallo zusammen,
nun bin ich aber schon etwas positiv überrascht, da die Geschichte doch schon ein paar Tage Online ist. Nun schaue ich gerade nach und entdecke weitere positive Rückmeldungen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.
@ Tina-K: Den Namen habe ich gewählt, weil eine Sandkastenfreundin von mir auch Tina heißt. Sie ist aber keine Friseurin wie in der Geschichte.
Liebe Grüße
Andrea
nun bin ich aber schon etwas positiv überrascht, da die Geschichte doch schon ein paar Tage Online ist. Nun schaue ich gerade nach und entdecke weitere positive Rückmeldungen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.
@ Tina-K: Den Namen habe ich gewählt, weil eine Sandkastenfreundin von mir auch Tina heißt. Sie ist aber keine Friseurin wie in der Geschichte.
Liebe Grüße
Andrea
Endlich bin ich in mir zu hause, auch wenn mensch mich von außen nicht erkennt.
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