Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 66

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 976 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin,

Schön,daß es mit deiner Story weiter geht!Und wieder einmal mit einer überraschenden Wende der Ereignisse.

Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 977 im Thema

Beitrag von NAREA »

Als alle Gäste gegangen waren, Ruth und Klaus den Tag mit einem Glas Sekt abschließen wollten, kam Tom's Vater zur Tür herein. Er bat um Hilfe. Er sei der Verzweiflung nahe und habe keinen Ausweg mehr gewußt als seine Frau zu verlassen. Er bedankte sich für die Einladung, die es ihm ermöglichte endlich die Gelegenheit zu finden sich mehr als 10 Meter von ihr zu entfernen. "Natürlich helfen wir dir Karl,"sagte Ruth. Klaus machte gleich den Vorschlag, daß er in der kleinen Kammer über dem Lokal schlafen kann. Am nächsten Tag wollten sie alles weitere besprechen. Ruth ging gleich los und bereitete die Kammer vor. "Wartet mal, es ist nicht so einfach. Ich kann mich nicht alleine ausziehen. Meine Frau hat mich quasi in Ketten gelegt." "Soll ich den Bolzenschneider mitbringen?" "Ja Klaus, ohne den wird es sicher nichts." Oben im Zimmer stand Karl dann in der Mitte das Raumes und erklärte, wie er gefesselt wurde. Es war so geschickt gemacht, daß kein Gast es richtig gemerkt hat. "Ich habe was bemerkt, konnte es aber nicht deuten," sagte Ruth.
Sie nahm ihm den Seidenschal von den Schultern und sah mehrere Ketten. Eine verband seine Ellenbogen hinter seinem Rücken. Das bewirkte, daß er sehr schlecht mit Messer und Gabel essen konnte. Das hat auch Ruth bemerkt.
Karl sagte, daß sie ihm erst den Rock ausziehen soll, weil zwei weitere Kettchen von seinen Handgelenken durch einen Ringin seine Unterhosen geführt wurden. Der Rock sollte das verdecken. Die Ketten endeten an seiner Peniswurzel. So wurde verhindert, daß Karl seine Hände nie in eine Höhe bekam, die es ermöglichte, sich vor seiner Frau zu wehren. Klaus hatte mit seinem Bolzenschneider gut zu tun alle kleinen Schlösser aufzubrechen. Selbst die Schuhe hätte karl sich nicht ausziehen können. Als Karl dann so ohne Rock und Bluse, befreit von fast allen Schlössrn und Ketten da stand, mußte sogar Ruth sich beherrschen nicht zu weinen, weil sie sowas noch nie gesehen hat. Eine Frau, die ihren eigenen Mann so brutal unterdrückt müßte bestraft werden. Sie hat ihn in ein Korsett gesteckt, das von der Schulter bis zum Po ging. Deshalb saß Karl auch so komisch am Tisch. Viel zu eng gebunden, fand Ruth. Auch hier mußte Klaus noch mal ran, obwohl karl sich hätte nie befreien können. Wie kam es dazu? Wollte er es auch? Karl sagte nur, daß es sich so ergeben hätte. Ihm wurden Schläge und andere Torturen angedroht, da hat er dann nachgegeben. Als auch endlich das Korsett abgenommen wurde, kam sein Peniskäfig zum Vorschein. An dessen Beseitigung versagte Klaus sein Bolzenschneider. In Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit mußte Karl weiter damit leben. Ruth hatte aber nur ein Nachthemd für Karl, weil Klaus auch nichts anderes mehr trägt.
Alle gingen Schlafen und schlossen den Tag mit gemischten Gefühlen ab.
Wie viele Gedanken sich jeder noch machte, ist nicht übermittelt.

Familie Weber und Tom erfahren erst 2 Tage später von dem Vorfall. Für Tom war es keine Überraschung. So wie sein Vater unterdrückt wurde, war es bloß eine Frage der Zeit, daß er sich wehrt. Aber jetzt überkommt ihm die Angst, daß seine Mutter, die sich schon so an das Leben mit einer männlichen Haushälterin gewöhnt hat, einen Ersatz braucht. Da konnte ihm keiner so richtig einen Rat geben.
Die Weber's versuchten die Tage in Wismar für Tom so schön wie möglich zu gestalten.
Er brauchte nicht mehr als Kellnerin helfen.
Das lehnte er aber ab. Es machte ihm Spaß in seiner Tracht zwischen den Tischen zu balanzieren und angesichts des guten Trinkgeldes, das die Kinder behalten durften, hatter er eine gute Abwechslung, um nicht immer an zu Hause zu denken.
Morgens, wenn noch nicht so viel Betrieb im Lokal ist, gehen Tom und Lena gern durch die Altstadt und stöbern in den Geschäften. So fanden sie auch ein Kopftuch für Tom, das noch besser zu seinem Kleid paßt. Da er aber als Tom unterwegs war, genierte er sich, das Tuch im Laden umzubinden. Da das Tuch nicht ganz billig war, hatte die Verkäuferin ein Interesse am Verkauf. Sie sah, daß Lena dem Tom immer das Tuch umbinden wollte und er sich wehrte. "Wenn ich mich einmischen darf, ihr könnt gerne kurz in unseren Aufenhaltsraum das Tuch probieren. Da sieht es niemand."
Lena lächelte und zog Tom am Arm in den Raum. Hier konnte Tom nicht mehr meckern. Sie stellte sich vor ihm und legte das Tuch um seinen Kopf. Die Enden verband sie in seinem Nacken, so daß der Knoten vom Zuch verdeckt wurde. Das Tuch viel locker fast bis auf seine Schulter. So könne er nachher als Kellnerin bedienen. Aus Spaß versuchte Lena ihm das Tuch auch mal unter dem Kinn zu knoten. Das lehnte Tom aber sofort ab. Beide schlenderten wieder in die Wohnung der Eltern, denen der Einkauf gleich vorgestellt wurde.
Moni fragte Tom, wann er wieder nach Hause müßte. Nach einer Weile schaute er sie an und Moni sah kleine Tränen über seine Wangen rollen. "Am liebsten garn nicht."
Das ging aber nicht.
"Aber Papa ist auch weg, vieleicht kommt er nie wieder."
"Dein Papa darf das. Deine Mutter ist für dich verantwortlich."
"Papa nicht mehr?"
"Doch Tom, er wird dich nicht im Stich lassen. Aber nun wird er sicher erst mal eine Auszeit nehmen. Sein Leben war wohl schwieriger als wir dachten."...............................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 978 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, jetzt nur mal kurz ein Beitrag unter "WIR".
Möchte mein Leben mit Doris nicht vernachlässigen.

Die paar Tage so mal nur in Frauensachen, waren für mich lehrreich, stressig und wahnsinnig toll.
Doris hat sich auch gefreut den mitgenommenen Koffer mit Herrenkleidung nicht anrühren zu müssen. Habe viele Lobesworte erhalten. Nicht nur Worte hat sie mir geschenkt. Auch ein neuer knielanger Rock wechselte den Besitzer. Bei dem Wetter tue ich ihr so leid, weil ich ja nur wadenlange Röcke (wegen der unförmigen Beine) habe. Den trage ich jetzt jeden Tag zu Hause.
Gestern habe ich Büroarbeit machen müssen. Habe viel gesessen und mich kaum bewegt, außer meine Hände am PC. Darum habe ich mir gedacht, ziehe doch mal den Rock an. Mein Büro, Sonnenseite, ohne Klima, läßt Arbeit richtig Spaß machen. Doris hat mir am Morgen einen schönen blauen Arbeitskittel herausgesucht. Aus ihrer Schrankhälfte. Er sah nicht besonders weiblich aus. Nur hellblaue Taschen,-und Kragenansätze. Knöpfe dunkel. Wenige Reaktionen meiner Kollegen. "Na Herr XY, heute mal kurze Hosen unter dem Kittel?" Oder. "Na Herr XY, auch mal Luft an die Oberschenkel lassen?"
Zum Glück sind Damenkittel mit mehr Knöpfen ausgestattet, sonst hätte sich mein Rock sicher gezeigt. Aber ich habe minutenlang den Spiegeltest gemacht, sonst hätte ich doch wieder lange Hosen angezogen. Die Angst hängt einem doch noch wie ein Heiligenschein über dem Kopf.
Jedenfalls konnte ich Doris nur Positives meines Arbeitstages berichten.

Jetzt habe ich den Rock auch an. Will nachher unseren Blumen noch Wasser geben. Dann ziehe ich den Kittel, den ich jetzt trage, aber aus. Nylon auf schwitzender Haut ist nicht so prickelnd.
Habt noch einen schönen Tag............NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 979 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte...........................................Tom telefonierte fast eine Stunde mit seiner Mutter.
Sie wollte wissen, wann er endlich nach Hause kommen wolle. Sie erzählte auch, daß sein Vater sie verlassen hat. Jetzt kam in ihm erst so richtig die Angst auf, als Ersatz herhalten zu müssen.
Er hat Lena von dem Gespräch erzählt. Wie Kinder so in ihrer Unbekümmertheit so reden, versprach Lena, ihrem Freund Tom immer zur Seite zu stehen. Wie schwer das sein würde, wird ihre Zukunft noch zeigen. "Wann willst du denn zu deiner Mutter fahrenß"
"Ach Lena, sie hat am Telefon geweint, weil sie so alleine ist. Ich werde wohl morgen zu ihr fahren."
"Möchtest du heute frei machen? Mal nur für dich sein. Ich spreche mit meiner Mama."
"Ja Lena, mal so durch die Straßen schlendern und an nichts deken, vieleicht hilft es mir. Danke"

In Uwes Küche klingelte das Telefon.
Klaus war dran. Er erzählte Uwe von seinem blinden Passagier im Haus. Uwe begriff sofort und machte Klaus den Vorschlag, Karl nach Wismar zu schicken, denn die Küchenarbeit wächst ihm hier über den Kopf. Hilfe wäre nicht schlecht. Wenn Karl das auch wolle.

Karl erwachte am nächsten Morgen und war sehr verunsichert. War es richtig, was er gemacht hat? Wie soll es weiter gehen?
Da kam schon Ruth und klopfte an die Tür. "Komm rein."
"Guten Morgen Karl. Gut geschlafen?" "Nicht so richtig, mir gingen zu viele Gedanken durch den Kopf." "Ich habe auch ein Problem Karl. Dein super Kleid von gestern möchtest du sicher nicht mehr anziehen, oder?" "Wenn möglich nicht."
"Ich habe mal in Klaus seinen Sachen gewühlt, mußte aber feststellen, daß er ein kleiner Kerl ist. Seine Sachen passen dir nicht. Aber meine Größe müßte dir passen. Da deine Frau dich in der letzten Zeit sehr mit weiblichen Attributen überhäuft hat, würden meine Kleider gut zu dir passen. Schon deine Fingernägel, wie willst du damit arbeiten?"
"Das mußte ich zu Hause auch Ruth. Da hat sie keine Rücksicht drauf genommen."
"Wollen wir nach dem Frühstück mal sehen, wie dir meine Sachen passen?"
"Habe ich eine Wahl?"
Ruth holte ihren Bademantel für Karl. Beim Frühstück erzählte Klaus von seinem Gespräch mit Uwe. "Das wäre doch was Karl, oder?" "Natürlich, nur weg von hier. Ich bin euch so dankbar." "Nun laß mal, das machen wir gerne. Ich hätte dich auch gerne angelernt, mir in der Küche zu helfen aber hier am Ort ist es nicht so gut. Keiner weiß dann wo du du bist und du kannst dich erholen und entscheiden, wie dein Leben weiter gehen soll. Deinen Sohn wirst du auch sehen können, weil er die Webers immer besuchen kann. Lena wird sicher auch nach Wismar ziehen."
"Das hört sich alles super an. Ich werde es machen. Kannst Uwe schon mal vorbereiten."
"Aber Karl, erst müssen wir dich noch einkleiden." Klaus grinste und wünschte Karl viel Spaß dabei, weil er wußte, wie genau seine Ruth es dabei nimmt..................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 980 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Saari,
super, daß Du mich verstehst. Ich muß ehrlich zugeben, daß ich mich nicht so richtig an anderen Berichten beteiligen kann, denn mein Crossdressing hat sich nicht so entwickelt, wie bei den meisten hier. Es gibt so viele Arten der Entstehung der Vorliebe weibliche Kleidung zu tragen. Ich bin sehr früh damit in Berührung gekommen, habe paar Jahre nichts damit zu tun gehabt und bin durch meine Frau wieder herangeführt worden. jetzt finde ich es wieder wunderbar, stressig und lehrreich.
Aber ehrlich, sind wir Menschen (Männer) nicht bescheuert?
Wenn es nie Kriege und Feindschaften gegeben hätte, wo die Hose praktischer war, so wie beim Reiten und Kämpfen, hätten wir doch heute nicht die Probleme, alten Ritualen zu folgen und diese blöden Hosen immer tragen zu müssen.
Ich habe die Hoffnung aufgegeben, daß ich ohne Streß in einem Sommerkleid mal einen Eikaufsbummel machen kann.
Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 981 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi, sitze gerade in meinem Home Office, weil ich vor der Hitze geflüchtet bin.
Hatte heute Morgen gleich meinen knielangen Jeansrock angezogen. Mußte ja ca. 1 Stunde im Auto sitzen. Trotz Klima ist ein Rock doch angenehmer.
Meine Besuche mache ich dann doch lieber in Hosen. Schade, ich glaube nicht, daß die Umwelt wegen der Hitze tolleranter ist.
Aber jetzt bin ich wieder zu Hause und habe mich gleich entblößt, bin ja alleine hier.
Aber in meinem Keller-Böro sind nur 20-°C, da braucht mein Körper doch noch etwas Wärme. Ich versuche es gerade mit einem Longshirt und meinem wadenlangen Lederrock. Bis her ganz angenehm. Ob es für die Geschichte reicht, werden wir ja sehen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 982 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Saari,
ich beneide Dich nicht wegen Deiner Kleidung. Aber Oberfranken/Bayern, das sind für Flachländer wir mir, immer super Urlaubsziele. Brandenburg hat tausend Seen aber was ist schon ein See gegen Berge mit einem See.
Saari, ich habe nicht so viel an, wie Du. Aber ein BH ist wichtig für den Anblick, wenn man ein Blüschen trägt. Ich habe Deine Antwort gelesen und bin gleich in unser Schlafzimmer gestürmt und habe mein Shirt gegen eine Bluse getauscht.
Schönen nachmittag noch. Ich arbeite gerade an meiner Geschichte. Vieleicht liest Du die ja auch mal.
Machs gut, NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 983 im Thema

Beitrag von NAREA »

....................Nach dem Frühstück bittet Ruth Karl mit in ihr Schlafzimmer zu kommen. "Karl, ich staune ehrlich, wie deine Frau es geschafft hat, dich so feminin zu bekommen. Deine Augenbrauen sind so perfekt gestaltet, deine Fingernägel lassen mich vor Neid erblassen und deine Haare sind nicht wiederzuerkennen."
"Ruth, das Kompliment ehrt nicht mir. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich gelitten habe. Meine ganzen Gesichtshaare wurden mit Laser behandelt. Auch die Augenbrauen. Das war schlimm. Meine Haare sind nur so schön geworden, weil mir sicher meine Frau Hormone untergejubelt hat. Ich war ja nie die perfekte Hausfrau. Scheinbar sollte ich es werden. Ich braute zwar nie in diesen albernen Zofenkostümen rumlaufen aber Besuch von Bekannten in einem langen weißen Kittel zu empfangen, hatte für mich auch schon den Status der absoluten Ernidriegung. Ich schähmte mich, wußte nur nicht wo hin. Kein Boden tat sich unter mir auf."
"Karl, ich kann mit dir fühlen und finde es schlimm von deiner Frau. Wenn ihr wenigstens im gegenseitigem Einverständnis euren Fetisch ansgelebt hättet, dann würde ich es begrüßen."
"So haben wir ja mal angefangen. Als meine Frau mal ein paar Tage mit ihren Freundinnen in Urlaub war, ich mich so alleine fühlte, daß ich zu ihrem Seidennachthemd griff, das neben mir im aufgeschlagenen Bett lag, es anzog und mir ein Glücksgefühl offenbarte, hatte ich keinen sehnlichen Wunsch mehr als nur darin zu schlafen. Das tat ich 2 Nächte, bis es mich reizte, einen BH drunter zu ziehen. Diese Gefühl des permaneten Druckes auf meine nicht vorhandene weibliche Brust, gefiel mir.
Aber leider nicht meiner Frau, die mich im Vollschlaf nach ihrer Urlaubsreise erwischte.
Ich kann nicht alle Schimpfwörter wiederholen aber ich hatte das gefühl, sie war sauer.
Nach ein paar Stunden funkstille, kam eine deftige Ansage.
-Das mein lieber Karl, was ich eben gesehen habe, hat Konsequenzen für dich. Wie ich sehe, gefallen dir deine gestreiften Schlafanzüge nicht mehr. Ich war so frei, sie der örtlichen Abfallwirtschaft zu übergeben. Du kannst dich also ab sofort an meinem Bestand an Nachtwäsche bedienen. Nein, du mußt dich bedienen, denn ich mag keinen nackten Mann, außer beim Sex, nackt neben mir liegen. Und was meinem Bh betrift, der gehört in Zukunft zu deiner Nachtwäsche.-
Ruth, das habe ich nicht gewollt. Ich wollte doch nur mal probieren."
"Ja Karl, jede Frau reagiert anders darauf. Manche mögen es, manche tollerieren es und die meisten lassen sich scheiden."
"Meine Frau muß wohl was Devotes in meinem Wesen erkannt haben. Wir sind nun schon 17 Jahre verheiratet. Was sollte ich tun ?
Ich ergab mich."
"Und das ist das Ergebnis, Karl.
Komm, entscheide du, willst du fraulich oder halb männlich nach Wismar reisen?"
"Mach es mir nicht so schwer. Helfe mir lieber. Was würdest du an meiner Stelle tun?"
"Oh, mein lieber Karl, das ist nicht gut. Ich fühle nicht wie du. Das ist deine Entscheidung. Ich kann dir nur einen Rat geben. So wie du JETZT aussiehst bist du weder Mann noch Frau. Wie möchtst du dich kleiden?
Ich kann dich sehr fraulich stylen, Sachen habe wir und schaffen würde ich das auch.
Wenn du mehr männlich auftreten möchtst, dann habe ich auch Sachen für dich. Ich habe ein sehr männliches Kostüm mit Hose und Jacket. Ein Hosenschlitz fehlt zwar aber auf einer Toilette hinsetzen zum Pinkeln werdet ihr Männer doch nicht verlernt haben. Statt Hose kann ich dir auch einen Rock anbieten. Sehr schick. Mit weißer Bluse drunter sieht das sehr toll aus. Die Entscheidung liegt bei dir."
"Ich will hier bleiben."
"Genau das habe ich erwartet. Schon ist deine Frau nicht in der Nähe, hast du Angst als Frau zu gehen. Hattest du nie einen eigenen Willen? Wenn nicht, dann mußt du dir ihn jetzt zulegen."
Karl war ein echter Devotnik.
"Karl, wenn du keine Entscheidung treffen kannst, dann ist es schade um die Zeit. Dann gehe zu Klaus in die Küche, der braucht immer Hilfe."
"Entschuldige Ruth, das werde ich machen."
Ruth schüttelte nur den Kopf über Karl's Unentschlossenheit. Vieleicht braucht er noch Zeit. Hoffentlich wartet er nicht zu lange und seine Frau findet ihn doch noch.....................................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 984 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hollo Saari, ich glaube wir sind und ganz schön ähnlich.

Gruß NAREA
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 985 im Thema

Beitrag von NAREA »

............................Ruth geht zu Klaus in die Küche und erzählt ihm alles.
"Na dann werde ich mal nachhelfen. Entweder er fährt nach Wismar oder er hilft mir hier in der Küche."
Klaus geht zu Karl ins Schlafzimmer. Der sitzt auf der Bettkante und heult.
"Was ist denn mit dir los? Deine Frau hat dich aber ganz schön fertig gemacht oder soll ich sagen, innerlich zerstört, weil du nicht mal mehr die kleinste Entscheidung alleine freffen kannst. Weißt du Karl, bei der Arbeit kommen die besten Ideen. Du hilfst mir heute in der Küche. Ich schicke Ruth mit Arbeitssachen zu dir. Ist das so ok?"
"Ja, ja Klaus, du hast Recht, so machen wir es."
"Kannst nachher gleich anfangen Bratkartoffeln zu machen. Steht alles schon bereit. Dann kann ich mich gleich um das Fleisch kümmern,"
Ruth war auch schon etwas angekratzt und rief Karl in den Umkleideraum.
"So Karl, das ist deine Arbeitskleidung. Für Männer habe ich nichts. Hoffentlich kannst du mit deinen Fingernägeln arbeiten."
"Das geht schon."
"Na dann ziehe mal diesen Kittel über deine Unterwäsche. Schuhe habe ich nicht in deiner Größe aber weiße Gummistiefel. Soll ich dir helfen deine Haare unter einem Kopftuch zu verstecken?"
"Muß das sein?"
"Natürlich, deine Haare dürfen nicht zu sehen sein. Komm mal her."
Ruth nahm ein weißes Tuch und band es Karl um den Kopf.
"Wie hat das deine Frau hinbekommen, daß du so ein weibliches Gesicht hast?"
"Ruth, so richtig kann ich dir das nicht sagen aber ich hatte zu Hause nur immer Creme im Gesicht. Meine Barthaare wurden gelasert. Auch die Augenbrauen sollen so bleiben, wurde mir gesagt."
"Mit Permanent Make up hat man an dir auch rumgefummelt. Deine Lippen sehen sehr fraulich aus."
Ruth nahm Karl mit in die Küche und er half Klaus so gut er konnte. Und Klaus freute sich, daß er es gut konnte. Er war eine echte Hilfe.

In Wismar brummte das Geschäft. Aber drei Regentage ließen den Umsatz etwas sinken. Darum beschlossen Moni und Uwe, zwei Tage frei zu machen.
Ihre neue Partnerin und Lena wollten es alleine probieren. Und da war noch Tom, der nicht wußte, ob er nach Hause fahren soll oder so lange wie möglich die Ferien hier genießen. Beim Kellnern zu helfen macht ihm viel Spaß und trinkgeld blieb auch immer über.
"Toll Moni, endlich mal wieder zwei Tage allein mit dir. Was wollen wir machen?"
"Bei dem Wetter bietet sich ein Regenspaziergang an. Schön im Regenmantel mit Kaputze, Badeanzug unter und am Strand entlang schlendern. Auch mal schnell ins Wasser laufen, denn es hat sich sicher noch nicht abgekühlt."
"Gute Idee, wo sind meine Badehosen?"
"Was für Badehosen? Hast du je welche besessen? Es waren immer meine Bikinihosen, die du getragen hast. Aber heute mußt du einen Badeanzug tragen, weil das besser aussieht. Ich möchte dir so gerne mal wieder einen Zopf flechten."
"Ach Moni, da habe ich keine Lust drauf."
"Es reicht doch, wenn ich Lust habe. Üwchen, bitte, bitte."
"Einen Badeanzug will ich auch nicht anziehen."
"Na dann such dir mal ein Bikinihöschen aus."
Uwe kramte in Monis Sachen. "Die sind ja alle so bunt." "Ja das gefällt mir eben. Wenn du ein Oberteil dazu anziehst, dann sieht es auch an dir gut aus."
"Will ich nicht. Dann gehe ich nackt baden."
"Viel Spaß.".............................................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 986 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
ist das ein blödes Wetter. Ich weiß gar nicht was ich anziehen soll. Die Ratschläge meiner Frau helfen mir auch nicht.
Wenn ich von der Arbeit komme, dann ziehe ich sofort Hemd und Hose aus. Bei diesem Wetter ruft der Garten. Alle Pflanzen warten schon auf meine Ankunft und freuen sich über schönes, abgestandenes warmes Wasser.
(Habe ein paar Tonnen zu stehen und fülle sie jeden Abend, da hat die Sonne Zeit es aufzuwärmen)
In der Küche hängt schon ein Kittel über meinem Stuhl. Aber Nylon bei dem Wetter?
Auch Baumwolle ist zu dick.
Ich habe einfach meinen neuen knielangen Rock angezogen, Oberkörper frei und raus in den Garten. Hätte auch eine Kurze Hose tragen können aber das habe ich mir abgewöhnt. Als Doris dann kam, gab es Mecker. So kann man nicht rumlaufen. das würde eine Frau nie machen.
Hoppla, Frau nicht aber Mann kann. Sie brachte mir wirklich ein Top, um meine Brust zu verdecken. Ich zog es einfach an, soll ich mich in meiner Freizeit noch streiten?
Sie merkte natürlich, daß ich innerlich koche aber es war Feierabend.
Bis die Mücken kamen, saßen wir noch draußen und diskutierten über Kleidung bei diesem Wetter.
Was zieht Ihr bei der Hitze in Euren 4 Wänden oder im Garten an ???????????????
Gruß NAREA
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 987 im Thema

Beitrag von Kerstin »

NAREA hat geschrieben:...
Was zieht Ihr bei der Hitze in Euren 4 Wänden oder im Garten an ???????????????
Gruß NAREA
Hallo NAREA
Garten habe ich zwar nicht aber eine große Terrasse. Bei Temperaturen wie in letzter Zeit eigentlich nur Slip und Shirt.


LG Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 988 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo Narea,

na, Oberköroper mit Brust muss bei mir schon bedeckt sein, allein weil ich schnell schon einen Sonnenbrand bekomme. Ich wähle dabei meist ein T-Shirt, wobei die aus der Damennabteilung meist so angenehm weich und anschmiegsam und am Hals nicht so eng sind. Ein luftig leichtes Sommerkleid zu der minimalen Unterwäsche täte es auch.

Ich bin schon ganz gespannt, wie deine Geschichte weiter geht.

Liebe Grüße
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 989 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
am Wochenende hatte ich wieder mal Pech (wegen des Wetters), denn ich war mal wieder dran und mußte Hausfrau sein. Bin ich öfter aber wir haben so Spielregeln, nach denen immer einer an solchen festgelegten Tagen eben mal mehr machen muß als nur mal schnell helfen.
Nun war das Wetter ja so, daß man eigentlich alles nackt hätte machen können.
Ich habe mir morgens ein knielanges Unterkleid von Doris genommen und habe Frühstück gemacht. Da hat sie sich gefreut. Ich war auch zufrieden. Aber nach dem Frühstück kam dann die Zurechtweisung. So könne ich ja wohl nicht den ganzen Tag rumlaufen. Ich hätte zwar Glück, daß der Rasen nicht gemäht werden müsse aber so durfte ich nicht bleiben. Hätte ich keine Doris, hätte ich den Tag in Turnhosen verbracht.
Also wieder ins Schlafzimmer und Unterrock aus. Slip und BH gehören zu einer Hausfrau. Gut, daß ich das jetzt weiß. Jetzt brauchte ich auch den Unterrock nicht mehr. Für so ein warmes Wetter reicht der altbewährte Baumwollkittel. Trotz meiner krummen Beine hätte ich mir einen Kasack gewünscht. Ich erledigte bis Mittag die obligatorischen Arbeiten und schien sicher etwas genervt von dem Geschlenker um meine Beine. Als dann so gegen 13,45 meine Freizeit begann und ich gerne Formel 1 gesehen hätte, kam Doris mit der Idee, baden zu fahren. Auch wenn wir in Brandenburg 1000 Seen haben, war mir gestern jeder Schritt zu viel. Leichte Verstimmung. Ich saß da so mit meinem Kittel auf dem Sofa und wartete auf den Rennbeginn der Formel 1, da kam Doris mit einem hellen Sommerkleid, das ich noch nie getragen habe, weil ich es auch noch nie an ihr gesehen habe. Wenn ich nun hier faulenze, dann bitte entsprechend angezogen, wurde mir gesagt. Aber gleich ein Kleid?
Entweder ans Wasser fahren oder Kleid anziehen. Da entschied ich mich doch für das Kleid. Merkt Ihr, bei uns herrschen rauhe Sitten.
Das Kleid war nicht gut. Wadenlang, sehr leicht und luftig, sehr figurbetont, die ich nicht habe und zu allem Graus mit einem Reißverschluß auf dem Rücken zu schließen. Sollte ich doch lieber baden fahren? Diese Gedanken durchströhmten gerade mein Gehirn, da steckte ich auch schon drin in dem Ding. Seblst befreien unmöglich. Es lag sehr eng an, so daß meine kleinen Brüstchen sogar hervorgehoben wurden. Doris schien zufrieden und ich, ich hätte mich ohne Kleid wohler gefühlt.
Doris machte dann noch Kaffe. Dann kamm das Unheil. Es klingelte. Vor der Tür standen meine zwei Nachbarn mit einem Kasten Bier und wollten mit mir Frauenfußball sehen. Oh Schreck, so wie gerade angezogen war, hatte sie mich noch nie gesehen. In Röcken ja aber ein Kleid am Mann? Sie standen schon im Wohnzimmer, ehe ich die Situation entschärfen konnte. Doris hat sie reingelassen und nicht an mich gedacht. Was hätte ich machen können. Ein Kittel über dem Kleid wäre sinnlos, denn so lange Kittel haben wir nicht und meinen Busen hätte es auch nicht groß unsichtbar gemacht. Natürlich konnte sie sich ein Grinsen nicht verkneifen. Jeder wollte mal anfassen. Sie boten mir auch gleich an, wenn ihre Frauen mal keine Lust hätten auszugehen, würden sie gerne auf mich zurückgreifen.
Das Fußballspiel und das Bier lenkten aber schon schnell ab und ich wurde einer von ihnen.
Mit Doris hatte ich den Abend dann noch einen Truthahn zu rupfen, ein Hünchen wäre zu klein gewesen.
Tschüß NAREA
ChristaK

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 990 im Thema

Beitrag von ChristaK »

Da wäre ich gerne dabei gewesen - beim Fernsehen UND beim Truthahnrupfen.

Grinssssssssssssss............
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