Akzeptanz schwindet oder "weder Fisch noch Fleisch"
Akzeptanz schwindet oder "weder Fisch noch Fleisch"

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colibri
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Akzeptanz schwindet oder "weder Fisch noch Fleisch"

Post 1 im Thema

Beitrag von colibri »

Hallo zusammen!

Nachdem ich mich kurz vorgestellt habe, möchte ich mal erzählen, wie ich zu diesem Thema gekommen bin und in welcher Situation ich momentan stecke. Dabei sehe ich viele Parallelen zum dem Thread von Ulrike-Marisa. Bitte verzeiht mir, dass es jetzt recht lang geworden ist, aber 10 Jahre Erfahrung kriege ich nicht in 3 Zeilen hinein.

Wer bin ich ?
Ich bin ein MANN, der Frauenklamotten trägt, aber weiterhin Mann ist und bleiben will. Mit Frauenklamotten meine ich Hosen, T-shirts, Tops, Jacken.
Strumpfhosen, Kleider, Röcke, Perücke und Schminke gehören NICHT dazu. Das gefällt mir nicht und ich habe es nicht vor.
Mir ist hier beim Lesen auch aufgefallen, dass viele sich mit einem weiblichen Namen titulieren. Ich denke viele hier möchten tatsächlich (mindestens zeitweise) FRAU SEIN. Ich denke, ich empfinde auch meine weibliche Seite, aber hatte nie den Gedanken, FRAU zu SEIN und einen neuen Namen zu wählen.

Wo komme ich her ?
Ich habe eigentlich immer recht unscheinbar als "Mauerblümchen" gelebt, mit teils alten Klamotten (Stoffhosen, Polo-Hemden etc.), die ich lange getragen habe. Wenn ich tatsächlich mal was Neues brauchte, war es schwierig zu finden, denn ich war recht schlank (1,78 m gross bei 57 Kg, das entspricht Damengrösse 34 bzw. Jeanweite 26. Mittlerweile habe ich zugelegt und bringe ca. 62 Kg auf).
Es kam dann verschiedentlich vor, dass ich in einen Laden (Herrenklamotten) gegangen bin und sagte, ich bräuchte eine Hose. Darauf schaute mich der Verkäufer genau an und sagte: "Ich habe keine" (der ganze Laden war voll davon, aber nicht in meiner Grösse).
Die Sachen, die ich hatte, hingen dann eher traurig an mir herunter. Zudem durfte ich mir immer wieder innerhalb der Familie (meine Eltern, Geschwister etc.) anhören: "Junge, iss was, an dir ist ja nichts dran". Oder meine Frau: "Du hast gar keinen A*** in der Hose!". Das muss ich mir also anhören, weil ich so gebaut bin, wie ich bin.
Hinzu kommt auch noch, dass ich extrem überempfindlich bin, wenn der Hosenbund in den Bauch drückt. Ich bekomme dann sofort Bauchschmerzen, die dann Stundenlang bleiben.

Die Veränderung:
Irgendwann bin wieder in einem Geschäft gelandet, weil ich wieder was brauchte. Mittlerweile gab es immer mehr Hüfthosen. Ich dachte an meine Bauchschmerzen und fragte danach. Die Verkäuferin meinte, die Hosen wären alle jetzt etwas tiefer und ich habe dann eine anprobiert, aber die war mir auch zu hoch geschnitten und drückte in den Bauch. Nehme ich aber eine grössere Weite, hängt sie total schlaff an mir rum und rutscht runter.
Da meinte sie, ob ich was dagegen hätte, mal eine Damenjeans anzuprobieren, ich hätte ja die passende Figur. Ich war etwas irritiert, habe aber zugestimmt. Ich habe dann verschiedene Jeans ausprobiert, die für mich sehr gewöhnungsbedürftig waren, weil sie wirklich tief saßen. Aber sie passten viel besser als die anderen. Dazu muss ich sagen, dass mir Damenjeans schon oft besser gefallen haben, aber ich hatte von alleine nicht den Mut, sie zu tragen.
Diese Erfahrung mit Damenhosen hat mir gezeigt: sie passen besser, es gibt sie in meiner Größe, sie sehen gut aus und es gibt eine ungleich größere Auswahl an Marken, Designs, Farben, Waschungen und Schnitten. Wenn ich heute in eine Herrenabteilung schaue (was ich eigentlich nicht mehr tue), kann man glatt eine Depression bekommen.

Meine Frau hat nicht schlecht gestaunt, als ich mit den ersten Teilen daherkam, hat es aber zugelassen. Zum ersten mal war an mir auch so was wie eine Figur erkennbar. Damit ging allerdings auch das geglotze und getuschel anderer los, sowohl in negativer als auch in positiver weise. Von pubertierenden Jungs kamen meist negative Kommentare, die in den meisten Fällen in Richtung 'schwul' gingen. Ich habe versucht sie zu ignorieren und habe auch gemerkt, das dieser Begriff bei den Teenies nicht unbedingt mit sexueller Neigung gleichgesetzt wird, sondern vielmehr bedeutet: "das kenn ich nicht", "das ist anders (als mainstream)", "damit kann ich nicht umgehen".

Da mir die Sachen wirklich gut gefallen haben, wurden es mit der Zeit mehr. Es kamen T-Shirts, Tops und Jacken hinzu. An die Kommentare, die ich so ernte, habe ich mich weitgehend gewöhnt. Manchmal nervt es mich noch. Es gibt auch Momente, wo ich ein bisschen mit den anderen "spiele". Da sehen mich irgendwelche Mädels von hinten und ich höre eine "Guck mal, das isn Mann" — die andere "Quatsch, schau doch mal genau, das ist kein Mann!". Leider habe ich hinten keine Augen. Von den Jungs hört man manchmal "geiler A****" (sieh mal einer an, ich habe also doch einen  ).
Mit der Zeit bin ich noch auf das Thema Korsett gestoßen. Der Auslöser war nicht Mode, sondern ganz einfach Rückenschmerzen (bin nicht mehr der jüngste). Nach bestimmten Arbeiten und auch beim Bahnfahren (4 Std. täglich zur Arbeit) habe ich Rückenschmerzen. Ich mache auch entsprechendes Wirbelsäulentraining. Aber manchmal ist es gut, einfach mal eine Stütze zu haben, die den Rücken entlastet (gerade unterwegs). Daher habe ich mal ein Korsett ausprobiert und es hilft mir. Zu meiner Überraschung hilft es auch die Bauchschmerzen zu vermeiden, da dann von der Hose oder Gürtel nichts mehr drückt. Wer keine Erfahrung hat, glaubt meist, dass das Korsett drückt und Schmerzen verursacht. Das ist nicht der Fall. Falls doch, dann passt die Größe oder der Schnitt nicht.
Ich trage das Korsett unter der Kleidung. Um es zu verstecken, muss man lose T-Shirts oder Pullover drüber hängen lassen, dann fällt es eigentlich niemandem auf (höchstens jemandem vom Fach). Wenn ich allerdings eng anliegende Sachen trage, dann ändert sich die Figur erheblich. Leute, die mich dann von hinten mit Wespentaille sehen, streiten dann alle ab, einen Mann zu sehen.

Mein Problem:

Ich trage diese Kleidung täglich zu Hause, unterwegs und an der Arbeit. An der Arbeit haben die meisten sich daran gewöhnt (einer mobbt immer ein bisschen rum — ich lasse ihn links liegen). Allerdings trage ich an der Arbeit nicht die extremen Sachen. Dennoch sind es meist Damensachen, denn ich habe nicht viel anderes mehr in meinem Schrank.
Meine Frau hat es längere Zeit geduldet. Wenn ich mal eine weite Männerhose an hatte, kam schon die Frage "Wie siehst Du denn aus?!". Ich dachte wir wären da auf einem guten Weg und der Gewöhnungseffekt tut das seine dazu.
Leider entwickelt sich das inzwischen in die andere Richtung. Sie kann das Getuschel nicht ertragen, was ich auch wiederum verstehen kann (wenn z.B. Leute im vorbeigehen untereinander sagen ""¦ der ihr Mann hat immer so kurze T-shirts an" od. ähnliches). Sie schreibt mir immer mehr vor, was ich alles NICHT zu tragen habe. Trage ich was "falsches", muss ich wechseln. Oder sie findet es in meiner Tasche und wirft es weg und behauptet gleichzeitig, ich sei krank und wir sollten uns besser trennen (war nie meine Absicht und ist es auch jetzt nicht !!!). Sie findet das eben peinlich (gerade wenn man auf dem Dorf wohnt) und sieht auch, dass ich meinem Alter so was nicht mehr tragen kann.
Im Gegensatz dazu bekomme ich manchmal von Verkäuferinnen Komplimente, die mich um meine Figur beneiden. Einmal war ich mit Fahrrad unterwegs und während einer Pause hat eine Frau mich angesprochen und regelrecht bekniet, ich solle doch unbedingt Model werden (in meinem Alter, hi hi). Sie hatte 30 Jahre in dem business gearbeitet. Andere wieder sehen in mir einen Profi-Tänzer, war mir schon mehrfach passiert ist (ich habe mit Tanzen nichts am Hut). Komisch, wie unterschiedlich doch die Wahrnehmungen sind ?

Fazit:
Mit meinen alten Klamotten fühle ich mich unwohl, mit den jetzigen Klamotten geht"™s mir gut, aber ich darf sie zu Hause nicht tragen. Meine Frau findet es blöde, meine Kinder peinlich. An der Arbeit geht es mit Einschränkungen (aber die Firma gefällt mir nicht, mein Job kotzt mich an und die Geschäfte gehen schlecht). Nur Unterwegs kann ich noch sein, wie ich will, teils auch mit Einschränkungen.
Soll ich also jetzt wieder alles zurückdrehen und wieder in männlichem "Sack und Asche" gehen ?

Für Tips wäre ich dankbar.

Ciao und Grüße,
colibri
Vincent
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Re: Akzeptanz schwindet oder "weder Fisch noch Fleisch"

Post 2 im Thema

Beitrag von Vincent »

Hallo Colibri!

Ich finde es schwer Dir zu raten, ohne mir vorstellen zu können, welche Gesamtwirkung du hinterlässt.
Ich denke nämlich nicht, dass es wirklich entscheidend ist, aus welcher Abteilung die Kleidungsstücke stammen, sondern eher was sich am Träger für ein Bild ergibt.
Wenn dieses Gesamtbild sehr in Richtung feminin tendiert, hat manche Frau ein Problem.
Wenn es insgesamt nicht stimmig ist, reagieren Fremde am heftigsten:
colibri hat geschrieben: Damit ging allerdings auch das geglotze und getuschel anderer los, sowohl in negativer als auch in positiver weise.
Auch bei mir stammen die meisten Hosen aus der Damenabteilung, ich trage auch vieles, was für dich nicht in Frage käme, Getuschel o.a. erlebe ich aber eher selten, wenn, meist dann, wenn ich mir selbst nicht so ganz sicher war, ob das jetzt zusammengeht.

Vielleicht solltest Du dir mal selbstkritisch deine Kleidung vornehmen, am besten mit Unterstützung eines Freundes/Freundin und mal objektiv prüfen wie die Wirkung ist - bzw. auch mal genau hinterfragen ob bei deiner Frau jetzt und hier die Kleidung den Grund für Probleme darstellt, oder sie nur der Aufhänger ist an dem sich andere Themen manifestieren.
LG

Vincent
s_Roeckchen
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Re: Akzeptanz schwindet oder "weder Fisch noch Fleisch"

Post 3 im Thema

Beitrag von s_Roeckchen »

Hi colibri,

Deine Frau sagt zwar was sie nicht will, aber weiß sie was auch was sie will? Und ohne Deinen Gesamteindruck zu kennen, wie Vincent sagt, ist es schwer zu beurteilen, was sie stören könnte.
Akzeptiert sie nicht, daß es Dir mit passenden Klamotten wesentlich besser geht? Schwingt hier vielleicht eine Portion Neid mit, wenn sie Deine mit ihrer Figur vergleicht?
Zum Korsett kann ich nur sagen, wenn es als Mittel gegen Rückschmerzen dienen soll, wenn kein ärztlicher Befund dagegen spricht, mach lieber etwas Training für die Rückenmuskulatur.
Ein Leidensgenosse mit Skoliose...

Grüße
s'Röckchen
...ridicule is nothing to be scared of...
(A.Ant "Prince Charming")
Lina
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Re: Akzeptanz schwindet oder "weder Fisch noch Fleisch"

Post 4 im Thema

Beitrag von Lina »

Hallo Colibri,

irgendwie finde ich, dass du viele Sachen unter "Problem" eingestuft hast, die nicht dahin gehören. zB.:

@Wenn ich mal eine weite Männerhose an hatte, kam schon die Frage "Wie siehst Du denn aus?!"

Das ist doch total cool. Die haben sich so daran gewöhnt, dass die nichts anderes sehen wollen. Besser kann es doch nicht sein.

Model werden? Vielleicht ist die Idee gar nicht blöd. Was hält dich davon ab. Was bringt dich dazu es unter "Problem" zu nennen. Wie erwartest du denn, dass die Leute dich sehen, wenn du dich so kleidest, wenn nicht als etwas besonderes - Tänzer, Model, Tanzlehrer, Künstler ... als Versicherungsvertreter vom Generali Konzern etwa? Was willst du mit deiner Kleidung ausdrücken, wenn nicht das?

Und was deine Frau betrifft. Wenn du da eine Besserung erleben willst, musst du lernen, besser mit ihr zu kommunizieren. Das lernst du nicht hier. Vielleicht kann ich über PM mehr dazu sagen. Wie jemand schon erwähnt hat, sagt deine Frau nur was sie NICHT will. Du gewissermaßen auch. Das kann so nicht funktionieren. Da habt ihr vermutlich beide einiges zu lernen.
colibri
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Re: Akzeptanz schwindet oder "weder Fisch noch Fleisch"

Post 5 im Thema

Beitrag von colibri »

Hallo zusammen,

ich hatte nicht gleich Zeit zu antworten — aber jetzt. Vielen Dank für Eure Antworten und dass Ihr Euch Gedanken macht. Ich weiss, dass es keine Patentrezepte gibt und erwarte Sie auch nicht von Euch. Aber für mich ist schon gut zu wissen, dass es andere gibt, die ähnliche Situationen haben oder hatten und dass sie auch verstehen, wovon ich rede.

Zu Georg:
die Schwierigkeiten waren schon länger da und nicht durch das Korsett gekommen, wobei das Korsett es nicht einfacher gemacht hat. Das Korsett ist ein Damenkorsett und hat eine taillierte Form. Ich ziehe es wegen der Rücken- und Bauchschmerzen an, muss aber dazu sagen, dass mir die Optik auch gefällt und ich es daher gerne trage (es gibt Ausnahmen, da mag ich es nicht).
Die Einschätzung meiner Frau mit den Gedanken "was kommt als nächstes" kann ich gut nachvollziehen und ich denke, da liegt Du richtig. Ich habe schon versucht, diese Befürchtungen zu entkräften, was mir wohl nicht richtig gelungen ist. Daran muss ich noch arbeiten.
Trennung kommt für mich nicht in Frage. Ich liebe meine Frau und die Kinder. Die Kinder freuen sich, wenn ich da bin. Wir reiben uns "nur" an den Klamotten.
Veränderung: Ja, die steht an, aber nicht bzgl. meiner Ehe, sondern mehr beruflich. Ich brauche was anderes.

Liebe Grüsse,
colibri


An Vincent:
Auch wenn ich lt. Georg kein Crossdresser bin, wirkt meine Kleidung eher feminin. Knallenge Hüfthosen, Schlaghosen oder Röhren und kurze enge T-shirts tragen nun mal nicht Männer. Während die Männer in langen T-shirts und Baggys rumschlurften, wirkt meine Kleidung eben anders.
Meine Frau äusserte sich auch mal dazu in der Form "ich habe einen Mann geheiratet und den will ich auch haben". Das kann ich auch verstehen und sie hat ein Recht dazu, das zu sagen.
Ich habe den Begriff "Crossdresser" bei ihr nicht verwendet, denn das verleitet noch mehr zu Schubladen-denken.
Ich werde dir trotzdem folgen und meinen Kleidungsstil mal neu unter die Lupe nehmen.
Ich bin übrigens täglich in München unterwegs, vielleicht hast Du mich ja schon einmal gesehen (?)

Auch liebe Grüsse,
colibri



An Roeckchen — noch jemand aus München :)
meine Frau sagt, sie hat einen Mann geheiratet und der soll anständig herumlaufen (was sagen sonst die anderen "¦). Was "anständig" ist, hat sie nicht näher spezifiziert. Gemeint ist eben traditionelle Männerkleidung.
Wenn Du Skoliose hast, kann ich nicht mithalten. Da hast Du ja noch einen ganz anderen Leidensweg. Musst Du noch Korsett tragen? Die Mobilisation der Wirbelsäule ist schon wichtig, das vergesse ich nicht und ich habe auch schon über 11 Jahre lang Kurse (Wirbelsäulentraining) gemacht. Ich versuche meine Übungen täglich zu machen, was mir nicht immer gelingt (Zeit).
Das Korsett verbessert auch meine Haltung. Ich wurde letzte Woche von jemanden angesprochen, dass ich eine aufrechte Haltung habe. Die Bemerkung kam, wo ich gerade KEIN Korsett an hatte. Klingt doch gut, oder?

Viele Grüsse und Dir einen starken Rücken,
colibri



An Aspie:
Haben dir die Sachen 10 Jahre nicht gefehlt, oder hast Du Dir selbst vorgemacht, dass sie nicht fehlen ? Ich kann's mir schwer vorstellen.
Mit dem "darüber reden" hast Du ja recht, ist aber schwer. Sie blockt so was gerne ab, hat ihre Meinung und WILL NICHT darüber reden.
Viele Grüsse,
colibri


Und noch an Lina:
Vielleicht missverstehen wir uns gerade: Das, was Du gerade von mir zitiert hast, waren meine positiven Erfahrungen. Dass es meine Frau komisch fand, wenn ich mal eine Männerhose an hatte, sagte mir, dass wir auf einem guten Weg sind. Und ich habe auch jetzt noch Damenhosen (z.B. von Killah und Miss Sixty und DeCon), die ihr gut gefallen. Ich habe ihr sogar schon zwei Hosen von mir vererbt (waren mir zu gross) und sie hat die Hosen weiter getragen. Nur ist es in der letzten Zeit irgendwie schlechter geworden. Dinge, die sie früher akzeptiert hat, werden jetzt angemeckert. Das ist das Problem: der Trend zeigt nach unten!
Was das mit dem "Modeln" u.s.w. betrifft: Ich habe noch nie mit Modeln zu tun gehabt. Und die Aussagen dazu habe ich als Kompliment aufgefasst, nicht als Problem. Nur das ich mit Modeln und Tanzen bisher keine Berührungspunkte hatte. Aber so ein bisschen hast Du in mich hinein gesehen: Aussen bin ich Dipl.-Ing. und Techniker, aber ganz innen gibt es ein Künstlerherz (in Verbindung mit Musik).
Jedenfalls Vertreter von Generali bin ich definitiv nicht 
Kommunikation ist eins der schwierigsten, da hast Du recht. Und ich weiss, das da noch Baustellen offen sind. Ich arbeite daran.
Grüsse,
colibri
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