Kleine Umfrage
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conny
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Kleine Umfrage
Mich interessiert mal, wie alt ihr seid und in welchem Alter ihr mit dem Crossdressing begonnen habt.
Ich bin 56. Mit ca. 35 habe ich mal im Winter wg. der Kälte Strumpfhosen getragen. Das hat sich dann über Slips, Miederhöschen, Hemdchen usww. so langsam zu ständigem Tragen von Damenwäsche weiter entwickelt. Total als Frau style ich mich aber erst seitdem ich ca. 50 bin. Ich bin einfach nur meiner Neigung gefolgt....
Ich bin 56. Mit ca. 35 habe ich mal im Winter wg. der Kälte Strumpfhosen getragen. Das hat sich dann über Slips, Miederhöschen, Hemdchen usww. so langsam zu ständigem Tragen von Damenwäsche weiter entwickelt. Total als Frau style ich mich aber erst seitdem ich ca. 50 bin. Ich bin einfach nur meiner Neigung gefolgt....
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Holinka
Re: Kleine Umfrage
So richtig dokumentiert ist das bei mir nicht. Aber ich gehöre sicherlich zu den Frühstartern. Ich versuche es mal zu rekonstruieren:
Angefangen hat es bei mir wohl mit Schuhfetischismus. Als ich Ende der Siebziger auf das Gymnasium kam, hatten fast alle meiner Mitschüler Markenturnschuhe - Adidas oder Puma war damals die Glaubensfrage. Ich bekam von meinen Eltern aber keine Turnschuhe bezahlt und musste in Sandalen oder Lederhalbschuhen rumlaufen. Für den Sportunterricht hatte ich ein Paar billige blaue No-Name-Chucks für drei Mark aus dem Kaufhaus - damals ein absolutes No Go.
An unserer Schule gab es eine strenge Regel: Nicht mit Straßenschuhen in die Sporthalle. Da bin ich irgendwann angefangen, mich unter dem Vorwand, zur Toilette zu gehen, während des Sportunterrichts in die Umkleide zu schleichen und heimlich die Turnschuhe meiner Mitschüler anzuprobieren. Und weil die Mädels irgendwie schönere Turnschuhe besaßen als die Jungs, war es immer häufiger die Mädchenumkleide.
Dann kam der Winter und die Mädels trugen teilweise auch Stiefel oder Stiefeletten. Die habe ich auch heimlich anprobiert und ich war dabei immer sehr stark sexuell erregt.
Ich wollte auch solche Stiefel haben. So fing ich an. mein Taschengeld dafür zu sparen - und mit elf oder zwölf Jahren habe ich mir meine ersten Stiefeletten (knallrotes Wildleder) gekauft. Getragen habe ich die dann aber nur heimlich zuhause oder im Wald.
Wenig später bekam ich endlich auch Marken-Turnschuhe von meinen Eltern bezahlt und damit ging dann das "öffentliche" Crossdressing los. Es waren ein paar blau-weiß-rote Adidas, die so gerade noch als Unisex durchgingen - das Modell wurde fast ausschließlich von Mädchen getragen. Dazu bekam ich auch noch eine Cargohose von Vanilla, die für Jungs damals auch eher grenzwertig war.
Angefangen hat es bei mir wohl mit Schuhfetischismus. Als ich Ende der Siebziger auf das Gymnasium kam, hatten fast alle meiner Mitschüler Markenturnschuhe - Adidas oder Puma war damals die Glaubensfrage. Ich bekam von meinen Eltern aber keine Turnschuhe bezahlt und musste in Sandalen oder Lederhalbschuhen rumlaufen. Für den Sportunterricht hatte ich ein Paar billige blaue No-Name-Chucks für drei Mark aus dem Kaufhaus - damals ein absolutes No Go.
An unserer Schule gab es eine strenge Regel: Nicht mit Straßenschuhen in die Sporthalle. Da bin ich irgendwann angefangen, mich unter dem Vorwand, zur Toilette zu gehen, während des Sportunterrichts in die Umkleide zu schleichen und heimlich die Turnschuhe meiner Mitschüler anzuprobieren. Und weil die Mädels irgendwie schönere Turnschuhe besaßen als die Jungs, war es immer häufiger die Mädchenumkleide.
Dann kam der Winter und die Mädels trugen teilweise auch Stiefel oder Stiefeletten. Die habe ich auch heimlich anprobiert und ich war dabei immer sehr stark sexuell erregt.
Ich wollte auch solche Stiefel haben. So fing ich an. mein Taschengeld dafür zu sparen - und mit elf oder zwölf Jahren habe ich mir meine ersten Stiefeletten (knallrotes Wildleder) gekauft. Getragen habe ich die dann aber nur heimlich zuhause oder im Wald.
Wenig später bekam ich endlich auch Marken-Turnschuhe von meinen Eltern bezahlt und damit ging dann das "öffentliche" Crossdressing los. Es waren ein paar blau-weiß-rote Adidas, die so gerade noch als Unisex durchgingen - das Modell wurde fast ausschließlich von Mädchen getragen. Dazu bekam ich auch noch eine Cargohose von Vanilla, die für Jungs damals auch eher grenzwertig war.
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Elisa
Re: Kleine Umfrage
Ich bin jetzt 22 und angefangen mit weilbichen Kleidungsstücken hat das bei mir bestimmt schon im Alter wo ich 9-10 Jahre alt war.
Ich weis aber nicht genau ob man das bei mir direkt als Crossdressing bezeichnen kann.
Nach dem ich mir irgendwann einmal bewusst Gedanken gemacht habe was mit mir los ist, sind mir auf einmal weibliche Kleidungsstücke auch gar nicht mehr so wichtig.
Primär war das eine Art Aufmerksamkeit erregens meines unterbewusstseins mir gegenüber um mich auf meine wahre Natur/Gefühle aufmerksam zu machen. Oder da hat sich was weiterentwickelt keine Ahnung.
Gruß Elisa
Ich weis aber nicht genau ob man das bei mir direkt als Crossdressing bezeichnen kann.
Nach dem ich mir irgendwann einmal bewusst Gedanken gemacht habe was mit mir los ist, sind mir auf einmal weibliche Kleidungsstücke auch gar nicht mehr so wichtig.
Primär war das eine Art Aufmerksamkeit erregens meines unterbewusstseins mir gegenüber um mich auf meine wahre Natur/Gefühle aufmerksam zu machen. Oder da hat sich was weiterentwickelt keine Ahnung.
Gruß Elisa
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Regina
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Re: Kleine Umfrage
Hallo zusammen,
Ich hab es zwischenzeitlich schon auf das biblische Alter von 52 Jahren gebracht. Bei mir fing das Interesse nach weiblichen Kleidungsstücken so auch mit 9-10 Jahren an. Ich habe mir damals hauptsächlich Unterkleider meiner Mutter angezogen. Mich faszinierte einfach dieser kühle Stoff au meiner Haut. Später kamen dann Büstenhalter, Hüfthalter und Nylons dazu. Meine Mutter war zu dieser Zeit eine eher zierliche Frau. Sie wollte viel lieber leichtere Unterwäsche tragen aber ihre Schwiegermutter (meine Oma) meinte, sie bräuchte etwas festes um den Leib. Aus dem Grund hatte sie auch Long Line BHs und Hüfthalter in ihrer Wäscheschublade. Die festen Sachen fand ich schon damals besonders weiblich. So sahen ja auch die Frauen in den Otto und Neckermann Katalogen aus. Und auch heute noch finde ich diese Art Unterwäsche sehr reizvoll. Ich kann mich noch gut erinnern wie es war, als ich das erste Mal echte Nylons trug. Das Gefühl war einfach unbeschreiblich. Als ich mich dann noch bewegte und ein Luftzug um meine Beine ging hat es fast aus den zu großen High Heels gehauen. Und dann noch das Gefühl wenn ein Petticoat oder Rocksaum an den Beinen entlang gleitet. Aber ich schweife ab und komme schon wieder ins Schwärmen.
Ich sollte einmal zum Fasching eine Rüschenbluse meiner Mutter anziehen. Da habe ich Gift und Galle gespuckt. Es durfte ja auf keinen Fall niemand merken, dass es mir eigentlich gefällt.
Das Tragen von Damenkleidung hat mich nie wieder losgelassen. Ich habe dann immer wenn ich konnte in der Unterwäsche meiner Mutter gestöbert und vor ihrem Kleiderschrank gestanden. Ein toller Ort zum Suchen war auch der Wäschekorb. Auch dort gab es immer etwas nettes zu finden. Irgendwann wuchs ich dann aber über meine Mutter hinaus. Leider passten mir dann die Kleider nicht mehr. Ich trug dann nur noch gelegentlich schicke Unterwäsche, wenn ich mit meiner Freundin (heute meine Frau) ausging. Wir hatten dann oft beide Strapsen an. Seit einiger Zeit style ich mich gern auch ganz als Frau. Ich habe diverse Röcke, Blusen, Kleider und Pullies. Keine Damenhosen das ist nicht mein Stil und leider zu wenig Schuhe
Ich denke das reicht erst einmal.
Liebe Grüße,
Regina CD
Ich hab es zwischenzeitlich schon auf das biblische Alter von 52 Jahren gebracht. Bei mir fing das Interesse nach weiblichen Kleidungsstücken so auch mit 9-10 Jahren an. Ich habe mir damals hauptsächlich Unterkleider meiner Mutter angezogen. Mich faszinierte einfach dieser kühle Stoff au meiner Haut. Später kamen dann Büstenhalter, Hüfthalter und Nylons dazu. Meine Mutter war zu dieser Zeit eine eher zierliche Frau. Sie wollte viel lieber leichtere Unterwäsche tragen aber ihre Schwiegermutter (meine Oma) meinte, sie bräuchte etwas festes um den Leib. Aus dem Grund hatte sie auch Long Line BHs und Hüfthalter in ihrer Wäscheschublade. Die festen Sachen fand ich schon damals besonders weiblich. So sahen ja auch die Frauen in den Otto und Neckermann Katalogen aus. Und auch heute noch finde ich diese Art Unterwäsche sehr reizvoll. Ich kann mich noch gut erinnern wie es war, als ich das erste Mal echte Nylons trug. Das Gefühl war einfach unbeschreiblich. Als ich mich dann noch bewegte und ein Luftzug um meine Beine ging hat es fast aus den zu großen High Heels gehauen. Und dann noch das Gefühl wenn ein Petticoat oder Rocksaum an den Beinen entlang gleitet. Aber ich schweife ab und komme schon wieder ins Schwärmen.
Ich sollte einmal zum Fasching eine Rüschenbluse meiner Mutter anziehen. Da habe ich Gift und Galle gespuckt. Es durfte ja auf keinen Fall niemand merken, dass es mir eigentlich gefällt.
Das Tragen von Damenkleidung hat mich nie wieder losgelassen. Ich habe dann immer wenn ich konnte in der Unterwäsche meiner Mutter gestöbert und vor ihrem Kleiderschrank gestanden. Ein toller Ort zum Suchen war auch der Wäschekorb. Auch dort gab es immer etwas nettes zu finden. Irgendwann wuchs ich dann aber über meine Mutter hinaus. Leider passten mir dann die Kleider nicht mehr. Ich trug dann nur noch gelegentlich schicke Unterwäsche, wenn ich mit meiner Freundin (heute meine Frau) ausging. Wir hatten dann oft beide Strapsen an. Seit einiger Zeit style ich mich gern auch ganz als Frau. Ich habe diverse Röcke, Blusen, Kleider und Pullies. Keine Damenhosen das ist nicht mein Stil und leider zu wenig Schuhe
Ich denke das reicht erst einmal.
Liebe Grüße,
Regina CD
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Dilara
Re: Kleine Umfrage
Ich trage seit ich 5 bin Feinstrumpfhosen,meine Mutter war sehr Tolerant,jedoch mein Vater nicht,immer wenn er mich in einer Strumpfhose erwischte gab es Ohefeigen.Dennoch ließ ich mich nicht davon abhalten Strumpfhosen zu tragen.Mit zunehmenden Jahren wuchs mein Drang nach Weiblichkeit,mit 27 fing ich an mir Unterwäsche,Blusen,Röcke,Strumpfhosen,Pumps und Stiefel online zu bestellen.2005 outete ich mich einem Freund gegenüber,zum Glück war er Tollerant und gestattete mir in seiner Wohnung meine Neigung auszuleben.
Mitlerweile habe ich eine eigene Wohnung,doch als Frau verkleidet traue ich mich nicht in die Öffentlichkeit.
Ich hoffe das sich dies sehr bald ändert,da ich mich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen möchte.
LG
Dilara
Mitlerweile habe ich eine eigene Wohnung,doch als Frau verkleidet traue ich mich nicht in die Öffentlichkeit.
Ich hoffe das sich dies sehr bald ändert,da ich mich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen möchte.
LG
Dilara
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Bianca D.
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Re: Kleine Umfrage
Hallöchen,
Die ersten Kontakte zur Bekleidung des anderen Geschlechts gehen bis in die Kindheit zurück,wie bei den meisten hier!Mal Mutters Pumps anprobiert oder im Spiel mit Nachbarstöchtern die Klamotten
getauscht.Ob das nun einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat
Quelle: http://www.smileygarden.de/smilie/Sonst ... tounet.gif.Jedenfalls war ich
einem Rollenspiel in dieser Richtung nie abgeneigt.Mit 17 hab ich dann bei einem Travestieabend in einem Spanienurlaub (alle Jungs mußten sich verkleiden) bewußt wahr genommen,daß da mehr bei mir
mitspielt,als nur die Lust an der Verkleidung.Das Thema geriet aber erstmal in Vergessenheit oder wurde verdrängt,weiß ich nicht so genau,und Mitte der 90 iger Jahre fing der Samen aber erneut an zu
keimen.Los ging es mit Unterwäsche,ganz harmlose Baumwollslips,für die nächsten 10 Jahre, und seit 6 Jahren so nach und nach immer mehr: den 1. BH,einfache Shirtkleider und im letzten Jahr dann
der 1. Einkaufsbummel mit meiner Freundin.
LG Bianca
Die ersten Kontakte zur Bekleidung des anderen Geschlechts gehen bis in die Kindheit zurück,wie bei den meisten hier!Mal Mutters Pumps anprobiert oder im Spiel mit Nachbarstöchtern die Klamotten
getauscht.Ob das nun einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat
Quelle: http://www.smileygarden.de/smilie/Sonst ... tounet.gifeinem Rollenspiel in dieser Richtung nie abgeneigt.Mit 17 hab ich dann bei einem Travestieabend in einem Spanienurlaub (alle Jungs mußten sich verkleiden) bewußt wahr genommen,daß da mehr bei mir
mitspielt,als nur die Lust an der Verkleidung.Das Thema geriet aber erstmal in Vergessenheit oder wurde verdrängt,weiß ich nicht so genau,und Mitte der 90 iger Jahre fing der Samen aber erneut an zu
keimen.Los ging es mit Unterwäsche,ganz harmlose Baumwollslips,für die nächsten 10 Jahre, und seit 6 Jahren so nach und nach immer mehr: den 1. BH,einfache Shirtkleider und im letzten Jahr dann
der 1. Einkaufsbummel mit meiner Freundin.
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Mariah1965
Re: Kleine Umfrage
tststs
Zuletzt geändert von Mariah1965 am Di 25. Mai 2010, 14:40, insgesamt 1-mal geändert.
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wonsti
Re: Kleine Umfrage
Hi,
bei mir ist das Interesse an weiblicher Kleidung schon sehr lange vorhanden. Wann es begann kann ich nicht sagen, (erstmals) ausgelebt habe ich es etwa im Alter von 8-10. Damals hatte ich eine Freundin, mit der ich praktisch meine ganze Freizeit verbrachte. Sie konnte Kleider, Strumpfhosen und Röcke nicht leiden, nur ihre Eltern waren kaum zu beeinflussen.
Mir gefielen sie, und so kam es dazu dass wir sehr häufig unsere Kleidung und manchmal im Spiel auch die Rollen tauschten, auch mit Wissen und Duldung meiner Eltern.
Irgendwann zog sie weg, das Interesse an anderer Kleidung blieb, die Möglichkeit nicht.
Erst sls Student habe ich mir wieder ein paar Kleidungsstücke gekauft und heimlich getragen.
Als damals das erste, rein textbasierte Internet aufkam, habe ich den Uni-suchrobotter angeworfen und erstmals Begriffe wie CD kennengelernt.
Weiter gebracht hat mich das damals aber nicht, da das Tragen von Röcken usw. immer fest mit dem Auftreten als Frau assoziert wurde, woran ich seit meiner Kindheit kein Interesse mehr habe.
Erst vor wenigen Jahren ist in mir die Erkenntnis gereift, dass man auch als Mann tragen kann wonach einem ist, und seit dem erweitere ich langsam und systematisch mein presönliches Modespektrum.
bei mir ist das Interesse an weiblicher Kleidung schon sehr lange vorhanden. Wann es begann kann ich nicht sagen, (erstmals) ausgelebt habe ich es etwa im Alter von 8-10. Damals hatte ich eine Freundin, mit der ich praktisch meine ganze Freizeit verbrachte. Sie konnte Kleider, Strumpfhosen und Röcke nicht leiden, nur ihre Eltern waren kaum zu beeinflussen.
Mir gefielen sie, und so kam es dazu dass wir sehr häufig unsere Kleidung und manchmal im Spiel auch die Rollen tauschten, auch mit Wissen und Duldung meiner Eltern.
Irgendwann zog sie weg, das Interesse an anderer Kleidung blieb, die Möglichkeit nicht.
Erst sls Student habe ich mir wieder ein paar Kleidungsstücke gekauft und heimlich getragen.
Als damals das erste, rein textbasierte Internet aufkam, habe ich den Uni-suchrobotter angeworfen und erstmals Begriffe wie CD kennengelernt.
Weiter gebracht hat mich das damals aber nicht, da das Tragen von Röcken usw. immer fest mit dem Auftreten als Frau assoziert wurde, woran ich seit meiner Kindheit kein Interesse mehr habe.
Erst vor wenigen Jahren ist in mir die Erkenntnis gereift, dass man auch als Mann tragen kann wonach einem ist, und seit dem erweitere ich langsam und systematisch mein presönliches Modespektrum.
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Anita_TV
Re: Kleine Umfrage
Hallo zusammen,
bei mir begann es vor ca. 40 Jahren, ich war damals so etwa 12 Jahre alt. Mir haben es die Strumpfhosen, Miederhöschen und natürlich BH`s meiner beiden Schwestern angetan - heimlich zog ich mich immer wieder wie ein Mädchen an, damals gab es ja diese herrlichen Minikleider, oder auch die schönen Faltenminiröcke (die ich heute immer noch sehr sehr gerne trage)
So habe ich mir viele Jahre immer wieder heimlich was bei meinen Schwestern ausgeliehen.
Als ich 20 Jahre alt war, kaufte ich mir dann erstmals eigene Wäsche - einen Strapsgurt, Höschen, Strümpfe und BH - alles in schwarz / rot.
Strapse und BH trag ich auch Heute noch am liebsten, dazu einen klassischen Faltenminirock, oder auch gerne einen Pettycoat, dazu darf die Bluse auch gerne etwas durchsichtig sein.
Auch habe ich meine Leidenschaft für Coctailkleider und Brautkleider entdeckt, und obwohl es nicht einfach ist, zu erschwinglichen Preisen in meiner Größe (gr 52, Schuhgr. 46, BH 95B) chice Sachen zu bekommen, habe ich im Laufe der Zeit doch eine ganze Reihe schöner Sachen "gesammelt" und trotzdem (oder gerade deshalb?) steht "Anita" immer wieder vorm Schrank mit der Frage "was soll ich bloß anziehen?" - eben typisch "Frau"
lg
Anita_TV
bei mir begann es vor ca. 40 Jahren, ich war damals so etwa 12 Jahre alt. Mir haben es die Strumpfhosen, Miederhöschen und natürlich BH`s meiner beiden Schwestern angetan - heimlich zog ich mich immer wieder wie ein Mädchen an, damals gab es ja diese herrlichen Minikleider, oder auch die schönen Faltenminiröcke (die ich heute immer noch sehr sehr gerne trage)
So habe ich mir viele Jahre immer wieder heimlich was bei meinen Schwestern ausgeliehen.
Als ich 20 Jahre alt war, kaufte ich mir dann erstmals eigene Wäsche - einen Strapsgurt, Höschen, Strümpfe und BH - alles in schwarz / rot.
Strapse und BH trag ich auch Heute noch am liebsten, dazu einen klassischen Faltenminirock, oder auch gerne einen Pettycoat, dazu darf die Bluse auch gerne etwas durchsichtig sein.
Auch habe ich meine Leidenschaft für Coctailkleider und Brautkleider entdeckt, und obwohl es nicht einfach ist, zu erschwinglichen Preisen in meiner Größe (gr 52, Schuhgr. 46, BH 95B) chice Sachen zu bekommen, habe ich im Laufe der Zeit doch eine ganze Reihe schöner Sachen "gesammelt" und trotzdem (oder gerade deshalb?) steht "Anita" immer wieder vorm Schrank mit der Frage "was soll ich bloß anziehen?" - eben typisch "Frau"
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Anita_TV
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Bianca D.
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Re: Kleine Umfrage
Hallöchen,
Gibt schon merkwürdige Geschichten,die das Leben so schreibt.Wenn man(n) in einer intakten Familie groß wird,hat man das Elend,was anderswo abgeht,gar nicht so auf dem Schirm.Um so mehr
freue ich mich für dich,daß du deinen Weg gefunden hast und bei der Bewältigung desselben verständnisvolle Unterstützung hast.Viel Erfolg weiterhin...
LG Bianca
Gibt schon merkwürdige Geschichten,die das Leben so schreibt.Wenn man(n) in einer intakten Familie groß wird,hat man das Elend,was anderswo abgeht,gar nicht so auf dem Schirm.Um so mehr
freue ich mich für dich,daß du deinen Weg gefunden hast und bei der Bewältigung desselben verständnisvolle Unterstützung hast.Viel Erfolg weiterhin...
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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katjes
Re: Kleine Umfrage
Das ist ein schönes Thema! Ich lese gerne, wie andere dazu gekommen sind. Bei mir war es, schätze ich, mit fünf oder sechs Jahren. Ich kam als Mädchen verkleidet zu meinen Eltern, die das nicht weiter ernst sahen. Es war halt Spass. Doch ich behielt ein paar Teile in meinem Schlafzimmer und zog sie mir Nachts an. Eines abends waren sie weg, meine Mutter musste sie also gefunden haben, hat aber nie etwas dazu gesagt. Sie nahm das wahrscheinlich nicht zu ernst, wobei ich manchmal glaube, dass sie mehr über meine Neigung weiß, als ich denke.
Jedesmal, wenn ich alleine zu hause war, tapste ich in das Schlafzimmer meiner Eltern und kam als wunderschönes Mädchen wieder raus.
P.S. Ich liebe es auch Geschichten zu lesen, wie man erwischt oder beinah erwischt wurde. (Ich denke, die erfunden Geschichten wollen wir uns alle sparen.) Gäbe es interesse an solch einem Thread?
Jedesmal, wenn ich alleine zu hause war, tapste ich in das Schlafzimmer meiner Eltern und kam als wunderschönes Mädchen wieder raus.
P.S. Ich liebe es auch Geschichten zu lesen, wie man erwischt oder beinah erwischt wurde. (Ich denke, die erfunden Geschichten wollen wir uns alle sparen.) Gäbe es interesse an solch einem Thread?
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Anne-Mette
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Re: Kleine Umfrage
Moin,
Wir haben eine Geschichten-Abteilung.
Gruß
CPG
Nur zuGäbe es interesse an solch einem Thread?
Wir haben eine Geschichten-Abteilung.
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CPG
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katjes
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Joe95
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Re: Kleine Umfrage
smile...
hier...
hier...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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Daniella
Re: Kleine Umfrage
Also bei mir hat das alles mit 20 angefangen.
Ich hab das aber jahrelang "erstmal" nur als Marotte bei mir angesehen.
Über die Jahre hat sich das dann aber doch irgendwie eine gewisse Regelmäßigkeit eingestellt
und ich hab dann angefangen diese Neigung als "nichts Schlimmes" für mich zu akzeptieren.
...nur das "Outen" fällt mir noch sehr schwer bis heute...
aber das Gefühl kennen mit Sicherheit die meisten hier
LG
Daniella
Ich hab das aber jahrelang "erstmal" nur als Marotte bei mir angesehen.
Über die Jahre hat sich das dann aber doch irgendwie eine gewisse Regelmäßigkeit eingestellt
und ich hab dann angefangen diese Neigung als "nichts Schlimmes" für mich zu akzeptieren.
...nur das "Outen" fällt mir noch sehr schwer bis heute...
aber das Gefühl kennen mit Sicherheit die meisten hier
LG
Daniella