MEL und Frau - eine etwas andere Vatertagstour
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Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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MEL
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MEL und Frau „ eine etwas andere Vatertagstour

Post 1 im Thema

Beitrag von MEL »

MEL und Frau auf einer etwas anderen "Vatertag-Tour"

Moin und Hallo,

nachdem wir wohlbehalten und erholt von einem Deutschlandweiten Forums
Treffen (Strumpfhose.net) und unserem unmittelbar anschließenden Urlaub
in Sachsen nun wieder zu Hause angekommen sind, möchte ich
heute von einer "etwas anderen Vatertagtour" berichten ;) !

ACHTUNG: Für Zeitverluste, Langeweile oder sonstige Nebenwirkungen beim Leser/-in
des nachfolgenden Textes übernimmt der Autor keinerlei Haftung!!


Nachdem die Teilnahme an dem Treffen ja schon ausgiebig Gelegenheit geboten hatte, die
"Frau in mir" auszuleben, sollte auch an einem Tag während unseres Urlaubs MEL nochmal
die Chance bekommen, entsprechend zurecht gemacht unter 's Volk zu gehen!

War man bei unserem jährlich stattfindenden Treffen ja noch mit "Seinesgleichen"
in einem angemieteten Areal als "Frau" unterwegs, so galt es nun einige Tage später,
das während des Treffens Erlernte (Teilnahme am Schminkkurs!) in der Praxis zur
Anwendung zu bringen und dies - Dank des Zuspruchs der dortigen Teilnehmer - mit
durchaus gestärktem Selbstvertrauen!

Nachdem wir schon einige Tage am Urlaubsort weilten und einen Großteil der
Sehenswürdigkeiten als normales Paar besucht hatten, entschieden wir/ich uns,
den MEL-Tag am Donnerstag, 10.Mai, eben Himmelfahrt und somit auch Vatertag
durchzuführen, da für diesen Tag die Wetter-Prognosen auch halbwegs akzeptabel
waren. Denn ich wollte nicht bei strömendem Regen als Frau unterwegs sein!

Gleichzeitig sollte der Tag aber auch ein vollwertiger Urlaubstag mit entsprechendem
Programm werden, also auch Besichtigung von Sehenswürdigkeiten.

Natürlich war mir/uns bewusst, dass die Wahl der Örtlichkeiten an einem solchen Tag
auch etwas heikel sein könnte, da viele Ausflügler /Männer-Gruppen unterwegs sein
würden. Wobei Letztere im Laufe des Tages wohl auch dem Alkohol nicht abgeneigt sein
würden und sich somit bei "Entdeckung" der biologischen Zuordnung von MEL die
"Gefahr" um ein mehrfaches erhöhte, von dieser Seite dumme Sprüche zu kassieren,
da wir nicht nur rumlaufen, sondern auch ein Cafe und am Abend ein Restaurant
aufsuchen wollten!

Nun genug der einleitenden Worte.

Hatte am Donnerstagmorgen noch strahlend die Sonne geschienen, verdunkelte
sich nach dem Frühstück, das wir noch als "normales" Ehepaar im Hotel eingenommen
hatten, der Himmel.
Wir begaben uns auf 's Zimmer, um uns dort zurecht zu machen. Die ganze Prozedur
mit Schminken (selbst ist der Mann - äh Frau!), Nägel lackieren und Kleidungsauswahl
(drunter wie drüber!) zog sich dann bei MEL auch fast zwei Stunden hin.

Pünktlich zu einem einsetzenden Gewitterschauer mit Starkregen und Hagelkörnern
groß wie Taubeneier war MEL dann gegen Mittag endlich ausgehfertig!
Meine Frau fragte mich dann - in Wissen und Anlehnung aus meinen vorherigen
Erfahrungsberichten - bevor wir das Zimmer verließen:

"Na, wie fühlst du dich und wer schaut dich heute aus deinem Spiegelbild an -
MEL oder ....?"
kam von mir die klare Antwort: "Ich bin MEL und fühle mich prima!!!"

Als Outfit trug ich meine neue rotbraune Perücke, einen roten knielangen eng
geschnittenen Rock, ein weiß-blaugestreiftes T-Shirt mit Floraldruck und kleinen
Strass-Steinchen, eine haut-farbene leicht glänzende 15-Den FSH und Sandaletten
mit 5cm hohen schmalem Block-Absatz, passenden Schmuck nebst Uhr sowie die
unverzichtbare Wundertüte einer jeden Frau, eine tags zuvor neu
erworbene Taupe-farbige Handtasche.

Nachdem das Gewitter abgeklungen war, starteten wir endlich unseren Ausflug.
Meine Frau gab den Zimmerschlüssel in der Lobby ab, holte unseren Wagen auf
den Hotelparkplatz, wo dann der Fahrerwechsel erfolgte und Mel das Steuer übernahm.

Der erste Weg führte uns zum nächstgelegenen Geldautomaten der Stadt, wo ich
dann auch gleich meine erste Begegnung mit 2 anderen Kunden hatte.
Aber null Reaktion, alles okay.

Gerade als ich aus der Bank wieder herauskam, rief mir meine im Wagen sitzende Frau
durch das geöffnete Fenster zu:
"MEL, schau mal, da gleich neben der Bank ist auch ein Restaurant "Gewölbekeller",
geh doch mal bitte nachschauen, ob das eventuell etwas für uns heute Abend sein
könnte!"

Ich drehte mich in die angedeutete Richtung und erblickte nicht nur das Hinweisschild,
sondern auch eine Gruppe männlicher Radfahrer, die dort gerade angekommen waren
und offenkundig mit Wanderkarte bewaffnet direkt vor dem Eingang des Lokals diskutierten,
wo man denn nun sei und wie es weitergehen sollte.

Nun denn, durchatmen, Brust raus und gemäßigten Schrittes das Lokal ansteuernd,
dabei aber auch darauf gefasst sein, dass man/Frau aus der Gruppe angesprochen und
eventuell nach dem rechten Weg gefragt wird! Aber auch hier nichts, keine Ansprache
und keine erkennbare Reaktion.
Dies war für mich eine erste Bestätigung eines gelungenen Passings (natürlich hatte
mich meine Frau schon zuvor schon für meine Stylingergebnisse gelobt!) und somit auch
eine Stärkung des Selbstvertrauens und so konnte es nun doch eigentlich weiter gehen!
Oder?

Ich stieg wieder in den Wagen und wir steuerten unser erstes Ziel an, das wir für
den heutigen Tag ausgesucht hatten. Also eins, wo an einem solchen Feiertag
mit Sicherheit kaum Leute zu erwarten sein würden ....
......... Schloss Moritzburg!

Nach einer knappen Stunde Fahrt kamen wir bei nunmehr strahlendem Sonnenschein
in Moritzburg an.
Und was soll ich sagen .... wie erwartet, es hatten sich lediglich einige tausend Leute
überlegt, ihren heutigen Ausflug dorthin zu unternehmen ;) !

Sei es zu Fuß, mit den Fahrrädern, mit dem Motorrad oder eben wie wir mit dem Auto.
Aber ob ihrs glaubt oder nicht, es tangierte mich nicht die Bohne, wie viel Leute da um
uns herum waren!

Nachdem wir einen Parkplatz ergattert hatten, führte MEL 's erster Weg zum Parkautomaten,
während meine Frau noch im Wagen blieb und die Szenerie beobachtete. Da viele andere
ebenfalls nach einer Parkmöglichkeit suchten und ich einige Meter bis zum nächsten
Automaten zurückzulegen hatte, konnte ich mir schon einiger aufmerksamer Blicke sicher
sein - aber was Wunder - es waren ja auch weiß Gott wenige Frauen an diesem Tag
im Rock unterwegs! Und dann noch so ne Hochgewachsene ;) (190cm) !!!

Aber wie bereits erwähnt, es perlte alles so an mir ab.

Auf dem Weg zum Schloss zogen wir kurzfristig in Erwägung, eine Kutschfahrt rund
um das Schlossareal zu machen!
Die Pferdekutschen standen dort in größeren Gebinden für die Besucher bereit und
meine Frau fragte:
"Traust du dich oder soll ich fragen, was eine Fahrt kostet?"
"Kein Problem" und ich hin zum Kutscher, um nach dem Preis zu fragen,
Antwort 25 Euro für 'ne halbe Stunde. Okay, verschieben wir auf später, vielleicht?!

Nun also auf die Schlossallee (ca. 350 mtr. lang) und gleich am Eingangsbereich die
Chance für ein gemeinsames Foto von mir und meiner Frau genutzt.
Ein Pärchen war gerade dabei, sich gegenseitig zu fotografieren und da bot meine Frau
diesem an, die beiden gemeinsam zu fotografieren verbunden mit der Bitte, im Anschluss
ein Foto von uns zu schießen.
Das ließen sich die Beiden nicht zweimal sagen, aber als die junge Frau der meinigen
das Smartphone zwecks fotografieren in die Hand drücken wollte, verwies diese auf
mich und meinte:
"In den technischen Dingen ist mein M.. äh Freundin doch versierter!"

Also wurde mir kurz der Fotomodus des Smartphone näher gebracht, ich
erklärte ich in 2 Sätzen meine Digicam, um dann anschl. die Fotos aufzunehmen.

Im Anschluss wünschten wir uns gegenseitig noch einen schönen Tag und der Drops
war gelutscht.

Und zur Frage Wahrnehmung dieser Aktion: Kein Erstaunen oder sonstige Empfindungsäußerung
bei den Beiden erkennbar, da war einfach nur freundliches Lächeln, auch von den Passanten keine
weitere Reaktion, zumindest für mich / uns nicht wahrnehmbar! Ein schöner Tag!!

Wir besichtigten anschließend das Schloss und flanierten durch den Schlosspark,
sonnten uns ein wenig auf einer der Parkbänke, schossen von uns einige Fotos
und krönten den Besuch mit einer Kaffepause auf der gut besuchten Schlossterrasse!
Da dort Selbstbedienung war, hieß es sich erst mal in die Schlange vorm Kiosk einzureihen,
während meine Frau für uns 2 Plätze an einem der zum Großteil voll besetzten Tisch sicherte.

Aber auch dies lief problemlos ab, obwohl die vor und hinter
mir in der Schlange stehenden Damen und Herren ausgiebig
Gelegenheit hatten, mich von oben bis unten und zurück zu
mustern, da ich dort so ca. 15 Min. anstehen musste!

Auch bei meiner Bestellung von Kaffee, Getränken und Kuchenwahl ließ sich der junge
Kioskbetreiber nichts anmerken, obwohl ich meine Stimme dabei nicht verstellte,
lediglich etwas leiser sprach!
Ich balancierte dann das Tablett über geschätzte 50 mtr zu unserem Tisch,
den meine Frau mittlerweile nun für uns allein in Beschlag genommen hatte
und nahm Platz.

Am Nachbartisch saßen 3-4 junge Paare mit ihrem Nachwuchs, wovon eine mir
zugewandte junge Frau (ca. 3-4 m entfernt!) mich mehrfach von oben bis unten
taxierte, immer wieder zu mir rüber schaute, was ich bei Blickkontakt mit einem
freundlichen Lächeln quittierte.

Man schien sich denn wohl auch darüber zu unterhalten, denn eine der uns
mit dem Rücken zugewandten jungen Damen konnte es sich dabei nicht verkneifen,
sich umzudrehen, um mich ebenfalls zu begutachten!
Aber auch dies konnte mich nicht aus der Ruhe bringen, schließlich war
ja hier und heute sight seeing angesagt.

Lediglich einmal kam es zu einer Situation, die allerdings in erster Linie bei
meiner Frau für Unwohlsein sorgte und auch durch sie herbeigeführt worden war.
Sie war der Meinung, ich hätte uns Cappuccino (im Plastikbecher) geholt und
echauffierte sich - etwas laut und leicht vorwurfsvoll meinen männlichen Vornamen
rufend - darüber.
Dies tat ihr dann aber sofort unsagbar leid und trieb ihr die Tränen in die Augen,
war uns doch die Aufmerksamkeit der umliegenden Tische in diesem
Moment gewiss!
Aber ich konnte sie trösten und sowas passiert halt mal, wenn ein seit ewigen
Zeiten verheiratetes Paar plötzlich als "Freundinnen" auftritt, dies auch erst
seit kurzem praktiziert und dazu noch äußerst selten (unser 4. Ausflug
innerhalb von 12 Monaten) !!

So, nun habe ich in aller Ausführlichkeit über diesen Schlossbesuch berichtet,
danach ging es weiter zu einer Burgbesichtigung in Stolpen, wo einst die Gräfin
von Cosel 49 Jahre ihres Lebens bis zum Tode in Verbannung zubringen musste!

Auf dem Weg dorthin erfolgte noch eine Fotosession mit "MEL im Rapsfeld" mit
anschl. Wechsel des Beinkleids, da sich der gelbe Blütenstaub auf dem roten Rock
dann doch nicht so toll machte und - man(n)/ Frau hatte vorgebaut und ein
Ersatzoutfit im Wagen! - so kam der weiße Jeansrock nun zum Einsatz!
Fanden wir dann eigentlich noch passender als das vorherige Outfit!

Auch die Burgbesichtigung verlief ohne großes Aufsehen, allerdings war der
Besucherstrom hier auch deutlich begrenzt (30-40 Personen dürften zeitgleich
mit uns dort gewesen sein).

Dann ging es zurück Richtung Hotel und es stellte sich die Frage, wo
wir zu Abend essen würden.
Es war allerdings von vornherein klar, dass MEL nicht im Hotel ihren Auftritt
haben wollte.
Ebenfalls galt es zu berücksichtigen, dass wir nun zu fortgeschrittener Stunde auch
zunehmend mit "glückseligen Vätern oder solchen, die es erst noch werden wollen!" zu
rechnen hätten und ich mich nicht sehenden Auges irgendwelchen dummen Sprüchen oder
Schlimmeren aussetzen wollte.

Also schied eine "normale" Gaststätte / bessere Kneipe schon weitestgehend
als Speiselokal aus.

Nach 2-3 Fehlanläufen und langem Suchen wurden wir dann in einem schönen
Lokal in Sebnitz fündig. Die Dame des Hauses, so Anfang Fünfzig,
bediente die "Damen" denn auch, fragte zwischendurch, ob alles zu unserer
Zufriedenheit sei und als MEL zur Toilette musste gab sie unaufgefordert den Hinweis:

"Die Damentoilette befindet sich ein Stockwerk höher, erste Tür rechts!"

Die Rechnung wurde dann von meiner Frau beglichen (TutMelgut) mit dem Hinweis,
dass sie ihre "Freundin" heute eingeladen habe!

Wir verabschiedeten uns gegen 2130Uhr und traten die
Rückfahrt zum Hotel an, welches wir 20 Minuten später erreichten.

Wir steuerten an diesem Abend nicht mehr die Lobby zu einem Absacker (Cocktail) an,
sondern suchten gleich unser Zimmer auf und waren uns beide einig, dass dies ein
wirklich schöner Tag gewesen sei!

Resümee:
Mit der richtigen Einstellung, Selbstvertrauen, einem halbwegs guten Passing
nebst einem freundlichen Lächeln und dann noch einer tollen Partnerin an der
Seite sind Auftritte en femme in der Öffentlichkeit kein Spießruten laufen.

Allerdings haben wir mit zunehmender Dauer auch festgestellt, nicht alles bedacht zu
haben! Erstens war es ja sehr warm/schwül an diesem Tag, was dazu führte, dass ich
unter dem Fiffi (Perücke) doch ganz schön ins Schwitzen kam (im Besondern nach
Besteigen des durch die Sonne aufgeheizten PKW) und sich dies auch auf die Haarpracht
(Volumen) negativ auswirkte. Zumal ich schon Tage zuvor auf dem Treffen diesen
Haarschmuck beansprucht hatte!

Ich glaube, dass nächste Mal setze ich die Perücke bei solch klimatischen Bedingungen
während der Autofahrt ab?! (By the way: Kann man mich dann in Regress nehmen, wenn
dadurch andere vom Fahren abgelenkt werden und einen Unfall bauen?!) ;)

Und dann hatte Madame (MEL) auch vergessen, einen Puder einzupacken, was sich bitter
rächte, da das Gesicht teilweise glänzte wie eine Speckschwarte und da Abhilfe dringend
von Nöten gewesen wäre!

Außerdem trat nach einigen Stunden der Bartschatten hervor, also war das Camouflage
und Make up von mir doch etwas zu dünn aufgetragen, was ich eigentlich auch so
beabsichtigt hatte, wollte eben nicht zu maskenhaft wirken!

Aber nun ja, man(n)/Frau ist halt noch im Lernprozess!!


Soweit zu diesem Event, den ich zugegebenermaßen sehr ausführlich und mit vielerlei
Nebeninformationen geschildert habe. Aber ich möchte dem/der geneigten Leser/-in
damit die Möglichkeit bieten, sich möglichst in den Ablauf hinein zu versetzen, um so
das Erlebte nachvollziehbarer zu machen!

Vielleicht können so bei dem Ein oder Anderen Ängste genommen werden, auch mal en femme in der Öffentlichkeit aufzutreten?!

Soo, isch haben ferrrtig!

Frohes Pfingstfest wünschen

MEL u. Frau


P.S.: Wollte hier noch 3 Fotos zu diesem Ausflug einfügen, ging leider nicht!
Sylvie
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Re: MEL und Frau „ eine etwas andere Vatertagstour

Post 2 im Thema

Beitrag von Sylvie »

hi mel,

vielen dank für deinen ausführlichen bericht....ich hab den mit grossem vergnügen gelesen!

da scheinen ja meine landsmänner und -frauen sehr tolerant zu sein...(lach)

ich hatte gestern einen auftritt in der altmarktgalerie.das war eigentlich auch problemlos .

nur dass ich viel zu schick gekleidet war und deshalb natürlich auch alle blicke auf mich zog...wieder die attraktion!...(lach)

ich hätte echt gedacht bei diesem wetter mehr röcke und kleider zu sehen...aber fehlanzeige...schade


liebe grüsse

sylvie
Lieschen
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Re: MEL und Frau „ eine etwas andere Vatertagstour

Post 3 im Thema

Beitrag von Lieschen »

Danke schön,

liebe Melanie, für deinen Bericht. Wieder einmal das Wichtigste, wie du es auch beschrieben hast: Selbstvertrauen und ein freundliches Lächeln. Und dein Tipp mit dem "Perückeabnehmen im warmen Auto" ist so einfach wie wirkungsvoll. Ich werde bei der nächsten Autofahrt an dich denken...

Tschüs, Lieschen
An die Rausgemobbten und/oder Ausgeschlossenen, die hier evtl. (nur) noch still mitlesen (Hugo, Darialena, Breakfast@Tiffany, ingedie2te u. A.): bitte schreibt mir doch kurz, in welchen Foren ihr euch jetzt aufhaltet.
lieschen-77ätgmx.de
Joselle

Re: MEL und Frau „ eine etwas andere Vatertagstour

Post 4 im Thema

Beitrag von Joselle »

Moin Mel,

vielen Dank für Deinen tollen Bericht.

Und Du hast Recht: Sich immer die Frage stellen wie Frau sich fühlt.

Liebe Grüße aus dem Rheinland wünscht

Joselle
Natascha030
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Re: MEL und Frau „ eine etwas andere Vatertagstour

Post 5 im Thema

Beitrag von Natascha030 »

Ebenfalls ein schönes Pfingstfest :-) Toller Ausflug! Ich hatte deren "früher" auch des Öfteren welche dieser Art und kann Dir absolut total nachfühlen! Hätten wir nicht Besuch aus Bremen bekommen, wäre ich auch mit einer sehr guten Bekannten als Frau am Männertag unterwegs gewesen. Ich freue mich für Dich, Grüsse auch an Deine Frau, L.G. Natascha aus B ä r-lin, Sonne 13 Grad :-)
Frausein ist nicht so leicht, aber sehr schön! :-)
Saskia.shewulf
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Re: MEL und Frau „ eine etwas andere Vatertagstour

Post 6 im Thema

Beitrag von Saskia.shewulf »

Hallo Mel

Das war ja dann rund um gelungen am Feiertag der Männer :D
Die Erfahrungen mit der Perücke bei warmen wetter stehen mir ja noch bevor danke für den Tipp beim Autofahren.


Lg Saskia (flo)
Wer keinen Mut zum träumen hat
-hat keine Kraft zum Kämpfen
Truus
schau
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Re: MEL und Frau „ eine etwas andere Vatertagstour

Post 7 im Thema

Beitrag von Truus »

moin, moin,
finde Deinen Bericht sehr gut. Wenn man mal selbst in femme draussen war, kann man bei deinen Schilderungen miterleben wie Du dich
gefuehlt haben muszt, ohne dass Du auf Einzelheiten eingehst. Kurz, knapp aber zum mitfuehlen und spannend. Freue mich auf weitere
wahre Erlebnisse von Dir.
Bei mir dauert es noch ein biszchen, bis ich wieder einen Versuch starte. Nach neuer Frisur, warte ich im Moment auf meine Damenbrille die ich
online bestellt habe.
groetjes ( bitte auch an deine liebe Gattin)
Truus
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