Die liebe Familie
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Nicoletta
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Die liebe Familie
Hallo in die Runde,
seit langem graute mir vor dem Muttertag, zu dem es unausweichlich sein würde, meine Mutter und meine Schwester (sie wohnen im gleichen Haus) zu besuchen, die ich seit über einem Jahr nicht gesehen hatte. Beide lehnen meine weibliche Seite völlig ab, ich werde immer als "abartig" bezeichnet, ich solle mich schämen, "so etwas" hätte man früher vergast, und gegenüber meiner Frau äußerte meine Mutter einmal, sie bedaure, mich nicht abgetrieben zu haben. Dennoch drängt sie seit langem darauf, mich mal wieder zu sehen, "aber als Mann, der Du bist", nicht als "Flittchen", "Schlampe" u.dgl.m. Man erwartete von mir, dass ich als Sohn erscheine, entsprechend gekleidet und mit "anständigem Façon-Haarschnitt", nicht von irgendwelchen Türken oder Albanern, sondern von einem "deutschen Friseur". Sonst würde ich nicht in die Wohnung gelassen.
Auch das letzte Mal, als ich meine Mutter gesehen hatte, hatte ich schon nur noch Damenwäsche getragen, was man nicht unbedingt sah, hatte aber auch Ohrringe und lange Haare und bekam deshalb immer wieder im Laufe des Nachmittags zu hören, wie schrecklich ich aussehe. Ich war nun auch dieses Mal nicht gewillt, mir meine schulterlangen Haare für den anstehenden Besuch abzuschneiden und sagte das auch vorher, ansonsten würde ich sehen, was sich machen ließe. Protest meiner Mutter: "Nein, nicht, was sich machen lässt, sondern richtig als der Mann, der Du bist." Das konnte und wollte ich nicht akzeptieren. Ich ging schließlich so, wie ich auch zum Dienst gehe, nicht auffällig, aber auch nichts Männliches an mir: von Damenwäsche über lackierte Fußnägel (rot) und Fingernägel (blass rosa), mit Ohrsteckern und Ring farblich abgestimmt mit der Jeansbluse, Damenjeans mit Strasssteinchen am Po und Wedges mit nicht mehr als 3 cm Absatz, Blazer und Handtasche.
Ich sagte noch zu meiner Frau, die nicht mitkam, weil sie gerade Herpes hatte, und meine Mutter einen Heidenangst vor Viren hat, dass ich vielleicht gleich zurückkäme, weil ich nicht eingelassen werden würde, aber: ich durfte eintreten. Statt Begrüßung gab es ein "Du siehst schrecklich aus, diese Haare!!!" Dann war erst einmal Ruhe. Dann wurde die Bluse kritisiert (die ist ja viel zu eng [stimmt nicht], so ein Fuddel [Männerhemden sind natürlich gröber], hat Dir die Deine Frau gegeben? [nein, selbst gekauft]. Und gegen Ende des Besuchs fiel noch ein tadelnder Blick auf meine Füße in Strumpfhose und mit lackierten Fußnägeln: "Rote Fußnägel, und das als Mann!!!" Dazu gab es noch Ursachenforschung, wobei eine Heilerin, zu der ich zur Zeit meines Outings aus ganz anderen Gründen ging, als Schuldige ausgemacht wurde, sie sei eine Hexe, die hätte mich hypnotisiert, man müsse sie anzeigen, und ich müsse mich behandeln lassen von einem kompetenten Arzt, der etwas von Hypnose verstehe.
Fazit: Sie sind unbelehrbar und legen größten Wert auf ihre Scheuklappen und ihre Vorurteile, aber sie haben mich nichtsdestoweniger empfangen. Vielleicht hilft diese Erfahrung auch anderen hier im Forum, die auch Ablehnung erfahren, und zwar gerade im engsten Familienkreis. Ich bin froh, dass ich nicht nachgegeben habe. So war ich mit mir selbst in Harmonie und vielleicht ein angenehmerer Besuch, als wenn ich als unglücklicher, verkleideter Wurm dort gesessen hätte. Wir haben keinen Grund, uns dafür zu schämen, dass wir sind, wie wir sind, also warum sollten wir kuschen.
Liebe Grüße,
Nicoletta
seit langem graute mir vor dem Muttertag, zu dem es unausweichlich sein würde, meine Mutter und meine Schwester (sie wohnen im gleichen Haus) zu besuchen, die ich seit über einem Jahr nicht gesehen hatte. Beide lehnen meine weibliche Seite völlig ab, ich werde immer als "abartig" bezeichnet, ich solle mich schämen, "so etwas" hätte man früher vergast, und gegenüber meiner Frau äußerte meine Mutter einmal, sie bedaure, mich nicht abgetrieben zu haben. Dennoch drängt sie seit langem darauf, mich mal wieder zu sehen, "aber als Mann, der Du bist", nicht als "Flittchen", "Schlampe" u.dgl.m. Man erwartete von mir, dass ich als Sohn erscheine, entsprechend gekleidet und mit "anständigem Façon-Haarschnitt", nicht von irgendwelchen Türken oder Albanern, sondern von einem "deutschen Friseur". Sonst würde ich nicht in die Wohnung gelassen.
Auch das letzte Mal, als ich meine Mutter gesehen hatte, hatte ich schon nur noch Damenwäsche getragen, was man nicht unbedingt sah, hatte aber auch Ohrringe und lange Haare und bekam deshalb immer wieder im Laufe des Nachmittags zu hören, wie schrecklich ich aussehe. Ich war nun auch dieses Mal nicht gewillt, mir meine schulterlangen Haare für den anstehenden Besuch abzuschneiden und sagte das auch vorher, ansonsten würde ich sehen, was sich machen ließe. Protest meiner Mutter: "Nein, nicht, was sich machen lässt, sondern richtig als der Mann, der Du bist." Das konnte und wollte ich nicht akzeptieren. Ich ging schließlich so, wie ich auch zum Dienst gehe, nicht auffällig, aber auch nichts Männliches an mir: von Damenwäsche über lackierte Fußnägel (rot) und Fingernägel (blass rosa), mit Ohrsteckern und Ring farblich abgestimmt mit der Jeansbluse, Damenjeans mit Strasssteinchen am Po und Wedges mit nicht mehr als 3 cm Absatz, Blazer und Handtasche.
Ich sagte noch zu meiner Frau, die nicht mitkam, weil sie gerade Herpes hatte, und meine Mutter einen Heidenangst vor Viren hat, dass ich vielleicht gleich zurückkäme, weil ich nicht eingelassen werden würde, aber: ich durfte eintreten. Statt Begrüßung gab es ein "Du siehst schrecklich aus, diese Haare!!!" Dann war erst einmal Ruhe. Dann wurde die Bluse kritisiert (die ist ja viel zu eng [stimmt nicht], so ein Fuddel [Männerhemden sind natürlich gröber], hat Dir die Deine Frau gegeben? [nein, selbst gekauft]. Und gegen Ende des Besuchs fiel noch ein tadelnder Blick auf meine Füße in Strumpfhose und mit lackierten Fußnägeln: "Rote Fußnägel, und das als Mann!!!" Dazu gab es noch Ursachenforschung, wobei eine Heilerin, zu der ich zur Zeit meines Outings aus ganz anderen Gründen ging, als Schuldige ausgemacht wurde, sie sei eine Hexe, die hätte mich hypnotisiert, man müsse sie anzeigen, und ich müsse mich behandeln lassen von einem kompetenten Arzt, der etwas von Hypnose verstehe.
Fazit: Sie sind unbelehrbar und legen größten Wert auf ihre Scheuklappen und ihre Vorurteile, aber sie haben mich nichtsdestoweniger empfangen. Vielleicht hilft diese Erfahrung auch anderen hier im Forum, die auch Ablehnung erfahren, und zwar gerade im engsten Familienkreis. Ich bin froh, dass ich nicht nachgegeben habe. So war ich mit mir selbst in Harmonie und vielleicht ein angenehmerer Besuch, als wenn ich als unglücklicher, verkleideter Wurm dort gesessen hätte. Wir haben keinen Grund, uns dafür zu schämen, dass wir sind, wie wir sind, also warum sollten wir kuschen.
Liebe Grüße,
Nicoletta
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Anne-Mette
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Re: Die liebe Familie
Moin,
es ist sehr bedauerlich, welche Erfahrungen Du machen musstest. Da wird wohl nicht viel "zu reparieren" sein. Ich finde gut, dass Du stark geblieben bist.
Gruß
Anne-Mette
es ist sehr bedauerlich, welche Erfahrungen Du machen musstest. Da wird wohl nicht viel "zu reparieren" sein. Ich finde gut, dass Du stark geblieben bist.
Damit könntest Du vielen Leuten unrecht und einigen Leuten weh tun. (Fehlende) Toleranz ist bestimmt nicht (nur) an Wohngebieten festzumachen.So wie die Weltanschauung in Deiner Familie ist, so ist sie leider in Niederbayern flächendeckend
Gruß
Anne-Mette
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Nicoletta
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Re: Die liebe Familie
Danke für die Rückenstärkung. Es hat sicherlich mit der Landschaft nichts zu tun, außerdem stammt meine Mutter aus Bremen und war immer stolz auf ihre freiheitliche Gesinnung. Aber manches ändert sich im Alter. Das habe ich außerhalb der Familie auch schon erlebt. Meine Mutter wird 89, da kann man natürlich nicht mehr erwarten, dass sie sich ändert. Schlimmer ist das bei meiner erst 62-jährigen Schwester, die auch die radikalere von beiden ist. Da versuche ich immer noch, sie mit Informationen zu versorgen, bisher aber fruchtlos. Was die beiden gemeinsam habe, und womit sie sich, so lange ich denken, von mir unterscheiden, ist ihr negatives Denken. Sie sind extrem misstrauisch gegenüber ihrer Umwelt, erwarten von allen nur Schlechtes und finden sich in dieser Erwartung dann immer wieder bestätigt, erkennen aber nicht, dass sie selber die Ursache der Missgeschicke sind, die ihnen widerfahren. Aber das hat mit dem Thema hier schon nichts mehr zu tun.
Meine Frau auch nicht glücklich mit der Lage, aber akzeptiert mich, weil sie mich liebt, und weil sie überzeugt ist, dass es Gottes Wille ist, der uns zusammengeführt hat. Während sie anfangs noch ängstlich bedacht war, dass Nachbarn nichts mitbekommen sollen, legt sie heute Wert darauf, dass ich mich nicht verstecke. Ehrlichkeit sich selbst der Umwelt gegenüber erscheint ihr das Wichtigste. Sie hat auch gesagt, dass ich zu einem Freund, dessen Frau mich völlig ablehnt und nicht sehen will, unbedingt nur im Rock gehen dürfe, aber der Kontakt wegen der Frau leider abgerissen. Und sie hatte auch nichts dagegen, wie ich zu meiner Mutter gegangen bin, wäre aber sicher enttäuscht gewesen, wenn ich mich verkleidet hätte. Sie denkt da wohl etwa in dem Sinne, dass sie nicht einsieht, warum sie mich, so wie ich bin, Tag für Tag "ertragen" soll, wenn ich andere damit "verschone". Es wäre auch nicht fair ihr gegenüber. Vor einer Woche, als wir gemeinsam wandern wollten, kam dann noch mal der Vorschlag, ich könnte doch auch mal eine Hose anziehen, was ich beim Wandern nun wirklich nicht mag, ist dann aber problemlos mitgekommen: ich in Rock und Bluse, sie in Hose und T-Shirt. Chacun à son goût.
LG, Nicoletta
Meine Frau auch nicht glücklich mit der Lage, aber akzeptiert mich, weil sie mich liebt, und weil sie überzeugt ist, dass es Gottes Wille ist, der uns zusammengeführt hat. Während sie anfangs noch ängstlich bedacht war, dass Nachbarn nichts mitbekommen sollen, legt sie heute Wert darauf, dass ich mich nicht verstecke. Ehrlichkeit sich selbst der Umwelt gegenüber erscheint ihr das Wichtigste. Sie hat auch gesagt, dass ich zu einem Freund, dessen Frau mich völlig ablehnt und nicht sehen will, unbedingt nur im Rock gehen dürfe, aber der Kontakt wegen der Frau leider abgerissen. Und sie hatte auch nichts dagegen, wie ich zu meiner Mutter gegangen bin, wäre aber sicher enttäuscht gewesen, wenn ich mich verkleidet hätte. Sie denkt da wohl etwa in dem Sinne, dass sie nicht einsieht, warum sie mich, so wie ich bin, Tag für Tag "ertragen" soll, wenn ich andere damit "verschone". Es wäre auch nicht fair ihr gegenüber. Vor einer Woche, als wir gemeinsam wandern wollten, kam dann noch mal der Vorschlag, ich könnte doch auch mal eine Hose anziehen, was ich beim Wandern nun wirklich nicht mag, ist dann aber problemlos mitgekommen: ich in Rock und Bluse, sie in Hose und T-Shirt. Chacun à son goût.
LG, Nicoletta
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Momo58
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Re: Die liebe Familie
OK, bin etwas verspätet, aber macht nix. Warum tust du dir das an. Deine Familie lehnt dich ab und du quälst dich unnötig herum. Nur weil Muttertag ist und es gesellschaftliche Gepflogenheit ist, seine Mutter an diesem Tag zu ehren? Ehrt sie dich? Wohl kaum. Sie wertet dich ab, sieht nicht mal den Menschen in dir. Das musst du dir nicht gefallen lassen. Es ist Fakt, dass deine Eltern die Ursache deiner Sexualität sind, egal ob sie das einsehen oder nicht. Da kannst du noch so oft versuchen auf sie einzureden, sie werden das nie akzeptieren. Wenn du dir mit deiner Frau einen schönen Tag gemacht hättest, wäre das sicher erholsamer gewesen.
Hm, warum gibt's eigentlich noch keinen ICH-Tag, an dem ich mir verzeihen könnte, dass ich so besch*** Eltern habe? Obwohl, dann wäre ja jeder Tag ein ICH-Tag.
Hm, warum gibt's eigentlich noch keinen ICH-Tag, an dem ich mir verzeihen könnte, dass ich so besch*** Eltern habe? Obwohl, dann wäre ja jeder Tag ein ICH-Tag.
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
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Nicoletta
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Re: Die liebe Familie
Nein, liebe Momo, es geht nicht um gesellschaftliche Gepflogenheit. Es hat schon etwas mit Liebe zu tun. Natürlich liebe ich meine Mutter, obwohl ... Die Liste , die jetzt folgen könnte, wäre lang. Ich bin in diesem Forum vielleicht "verschrieen" (hat noch keine(r) gesagt), dass ich immer wieder mit Ideen aufwarte, die von anderen dann als "Humbug" etikettiert werden, aber gerade (hat also meine Entscheidung nicht beeinflusst) fand ich in einem Buch unter dem schwer zugänglichen Titel "The Bond", wie wichtig für unser Überleben und unsere Gesundheit soziale Kontakte sind. So ist inzwischen statistisch nachgewiesen, dass der Mangel an sozialen Kontakten (von Familie bis zu Haustieren) ein größeres Risiko für Herzinfarkt darstellt als Rauchen von 15 Zigaretten pro Tag plus ungesunder Ernährung. Individualismus ist tödlich. Deine Empfehlung läuft aber in etwa auf das hinaus: Verzicht auf die schwierige bis unmögliche Kommunikation mit dem sozialen Umfeld und Gestaltung eines schönen Tages für das Individuum (na ja, mit Frau, also schon noch sozialer Kontakt). Es gibt ja auch den blöden Spruch vom Blut, das dicker sei als Wasser (richtig beobachtet), ich denke, man kann auch noch so unangenehme Kontakte nicht einfach beiseitefegen und sich die Rosinen herauspicken. Ich freue mich, dass ich mich der Herausforderung gestellt und sie bestanden habe, zum Genießen der Zeit mit meiner Frau wird der augenblicklich hier wenig einladende Sommer hoffentlich noch Gelegenheit bereithalten. Einen ICH-Tag brauche ich dafür nicht (Ã propos, dasselbe Buch zeigt auch, dass statistisch gesehen das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, mit der Häufigkeit des Gebrauchs der Wörter "ich", "mir" und "mich" signifikant zunimmt. Damit nicht alle über mich herfallen, hier das Buch: Lynne McTaggart, The Bond. Wie in unserer Quantenwelt alles mit allem zusammenhängt. München: Arkana, 2011. Also selber lesen oder die Autorin kritisieren, ich gebe nur eine fremde Meinung wieder, die mich freilich überzeugt.
Herzliche Grüße,
Nicoletta
Herzliche Grüße,
Nicoletta
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Nicoletta
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Re: Die liebe Familie
Hallo, Franka,
es freut mich, dass mein Bericht Dich in Deinem Vorhaben bestärkt hat. Ich wünsche Dir, dass alles gut geht, zumindest wirst Du dann wohlfühlen, weil Du mit Dir im Reinen bist. Es ist so wichtig, in der Wahrheit zu leben, Lügen machen krank.
Alles Gute,
Nicoletta
es freut mich, dass mein Bericht Dich in Deinem Vorhaben bestärkt hat. Ich wünsche Dir, dass alles gut geht, zumindest wirst Du dann wohlfühlen, weil Du mit Dir im Reinen bist. Es ist so wichtig, in der Wahrheit zu leben, Lügen machen krank.
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Nicoletta
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Jaqueline
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Re: Die liebe Familie
Hallo Nicoletta,
ich habe gerade hier alles gelesen und finde es schade, das es in deiner Familie so ist, wie es ist. Ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute
In meiner Familie wissen es nur meine Eltern und mein Bruder. Für meinen Vater ist es ein Problem. Meine Mutter und mein Bruder sind darüber glücklich, dass sie eine Tochter / Schwester haben. Von meinen wenigen Freunden die ich habe, akzeptieren es alle, die es wissen. Es wissen auch einige In der Firma, da ist es für eine Person ein Problem aber die ist mir egal, da für diese Person immer alles ein Problem ist.
Ich gehe damit massiv in die Öffentlichkeit - ich will mich nicht verstecken
LG
Claudia1975
ich habe gerade hier alles gelesen und finde es schade, das es in deiner Familie so ist, wie es ist. Ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute
In meiner Familie wissen es nur meine Eltern und mein Bruder. Für meinen Vater ist es ein Problem. Meine Mutter und mein Bruder sind darüber glücklich, dass sie eine Tochter / Schwester haben. Von meinen wenigen Freunden die ich habe, akzeptieren es alle, die es wissen. Es wissen auch einige In der Firma, da ist es für eine Person ein Problem aber die ist mir egal, da für diese Person immer alles ein Problem ist.
Ich gehe damit massiv in die Öffentlichkeit - ich will mich nicht verstecken
LG
Claudia1975
Genieße jeden Tag, als sei es dein letzter :-)
Seit dem 01.01.2024 findet man mich an einer kleinen Klinik in München.
https://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?p=277174#p277174
Seit dem 01.01.2024 findet man mich an einer kleinen Klinik in München.
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