Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 63

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 931 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
als Doris vorhin nach Hause kam, hatte sie eine Überraschung für mich. Sie hat mir einen BH mitgebracht. Cap A push, der vorne einen Magnetverschluß hat. Sollte ihn gleich anpropieren. Hatte nicht viel auszuziehen, denn heute war es warm und ich habe die Fenster auf der Schattenseite des Hauses geputzt. Also zog ich Kittel und Unterhemd aus. Doris half mir, wäre nicht nötig gewesen, denn der BH zieht sich leicht an. Dann sollte ich das Unterhemd wieder anziehen und meinen Rock, den ich den ganzen Tag an hatte, ausziehen. Sie holte eine weitere Tüte und zog ein Kleid heraus. Meine entsetzt blickenden Augen störten sie nicht. Schließlich meinte sie, daß ja nicht viel dazu gehört wenn ein Mann mal einen Rock trägt aber ein Klied, das ist doch ganz was Anderes. Besonders eines, das man nicht schnell vorn aufknöpfen kann und weglegen. Das hier sei ein schickes Sommerkleid, nicht zu eng geschnitten und sehr bequem. Woher wollte sie das wissen?
Ich mußte es natürlich probieren bzw. gleich anbehalten. Es hat kurze Ärmel, ist handbreit unter dem Knie lang und wird mit einem langen Reißverschluß auf dem Rücken. Ach, grün ist es auch noch. Sicher gut zum Rasenmähen geeignet. Meine Freude schwand dahin. Den Reißverschluß bekomme ich weder zu noch auf. Doris sah das natürlich und nahm mein Gesicht in ihre kleinen Hände. "Du hast doch mich. Ich helfe dir immer und wenn ich mal nicht da bin, dann sagst du einfach, daß es ein Geschenk deiner Frau ist, was ja auch stimmt."
Was soll ich darauf antworten?

Sie sagte mir, daß sie sich so gefreut habe, daß Haus und Garten so schön aussehen, daß sie mir unbedingt was schenken wollte.

Es gibt Millionen Geschenke, mußte es ein Kleid sein?????????????????????????????????????
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 932 im Thema

Beitrag von NAREA »

Ich habe vergessen zu schreiben, daß ich nie mit dem Kleid ein Schritt vor unser Grundstück machen werde. Mann im Kleid ist doch kaum akzeptiert. Nur von weiten könnte es durchgehen.
Ich habe es noch an. Ist ja angenehm zu tragen aber das mulmige Gefühl mal gesehen zu werden, bekomme ich nicht los. Werde mir schnell meinen Kittel holen.
Wollte eigendlich noch im Garten etwas werkeln aber Doris ist noch schnell zu Supermarkt und ich bin gefangen im grünen Kleid.
Es ist nicht immer einfach aber ich gebe zu, es geht mir gut.

Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 933 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte..........................................................Gerd's Interesse an der Geschichte des alten Mannes hatte nachgelassen. Es war dunkel draußen und er konnte sich zurück ins Ferienhaus schleichen. Hier wollte er die Pakete vom Versandhandel abwarten. Aber wie? Nicht mal eine Badehose hat Vicky ihm dagelassen. Im Badeanzug traute er sich nicht die Tür zu öffnen. Also beschloß er, sich dann ein Handtuch umzuwickeln.

Moni hinterließ die Telefonnummer des Ferienhauses bei der Bestellannahme, falls es Probleme geben sollte. Das telefon klingelte auch. Die Bestellung verzögerte sich um 1 Tag, weil die Schuhe in seiner Größe nicht vorrätig waren. Gerd wunderte sich. Schuhe brauchte er doch gar nicht.
Was sollte er nun machen? Kühlschrank leer, nichts zu Trinken im Haus. Er rief die alten Leutchen an und erklärte seine Situation. Die kamen 2 Stunden später mit Allem was man zum Überleben braucht. "Wollen sie meine Geschichte weiter hören?" Gerd nickte, obwohl ihn das nicht mehr interessierte. Aber so geht wehnigstens die Zeit rum. Der alte fing an seine Begegnung mit Frau weiter zu erzählen.
Also, als ich morgens aufwachte, sollte ich ins Wohnzimmer kommen. Die Frau zeigte mir Sachen, die ich anziehen sollte. Nur Mädchensache. Sie machte sich die Mühe und nähte kleine Polter in ihren BH, so daß ich eine Brust bekam. Ihre Kleider hinge mehr an meinem Körper als daß sie paßten. Sie band mir eine Schürze um, die die Brust dann hervorhob und mich schlanker erscheinen ließ. Das sollte ich in Zukunft tragen. Sie wolle mich nie ohne diese Sachen sehen, denn sie hatte mich ja als ihre Nichte verkauft. So half ich Haushalt und auf dem Hof. Dann waren plötzlich Fahrzeuggeräusche zu hören..............................................
Gerd's Desinteresse äußerte sich in mehrmaligem gähnen.
Ob wir das Ende der Geschicht wohl jemals erfahren?

Moni küßte Sabine wach. Mit ihrem seidenen Nachthemd bedeckte sie Sabines Körper. Die konnte nicht wiederstehen und hielt Moni fest. Moni bemerkte die Reaktion zwische Sabines Beinen. So schön sollte jeder Tag beginnen.
"Na mein Schatz, da brauchst du ja heute keine Miederhosen mehr."
"Bist du dir sicher?"
"Nein, wenn ich dir nachher ein Kleid aussuche, dann gibt es bestimmt Reaktionen."
"Dann kaufen wir eben Hosen, dann ist alles ok."
"Das könnte dir so passen, Schwesterchen."
Moni und Sabine (wobei Sabine mehr wie ein Uwe aussah) gingen zu einem Einkaufsbummel in die Innenstadt von Wismar. Sie schlenderten so von Geschäft zu Geschäft. Da sah Moni ein Nagelstudio. "Komm laß uns reingehen." "Warum? Deine Näge sehen doch perfekt aus." "Meine ja aber deine nicht. Los komm." "Du spinnst wohl, ich lasse mir doch keine künstlichen Nägel aufsetzen." "Ach nicht mir zu Liebe?" Sabine überlegte etwas und sagte dann NEIN.
Moni akzeptierte es und zog Sabine zum nächsten Schauhfenster. "Laß uns hier reingehen, ich glaube hier finden wir ein Kleid für dich." "Sicher nicht." "Warum?" "Weil das kein Kleiderladen ist. Schau doch mal hin." "Das habe ich Sabinchen, darum will ich hier rein."
Sie nahm Sabine an die Hand und zerrte sie in den Laden. Eine junge Verkäuferin stand hinter dem Ladentisch und wartete ab. Sie wußte, daß die Kunden erst mal alles ansehen wollen und nicht vom Personal überfallen werden möchten. Ihre Kunden ließen sich Zeit, bis sie an einem Stand länger verweilten. Jetzt schienen sie Rat zu brauchen. Sie ging zu ihnen und bot ihre Hilfe an.
"Dieses Kleid gefällt meiner Schwester seh gut, sie würde es gern anprobieren."
Eine weitere Frau betrat den Laden.
"Bitte nehmen sie Kabine 3, die ist schön groß."
Die Verkäuferin nahm sich der neuen Kundin an, die sie zu kennen schien.
So richtig wollte Sabine nicht. Ein Kleid für 745 €, daß trägt man doch nie ab.
Kabine 3 war wirklich sehr groß. So konnte Moni jeden Handgriff von Sabine beobachten und notfalls auch helfen. Sabine zog sich nach Bitten und Betteln von Moni auch aus. Nur Slip und BH schmückten noch ihren Körper. "Warte mal, ich bitte die Verkäuferin um ein Unterkleid." Moni ging los und suchte die Verkäuferin. Als sie an den Ladentisch trat, sah sie nur kurz, daß sich die beiden Frauen gerade sehr intensiv geküßt haben. Die Verkäuferin kam zum Ladentisch und Moni fragte nach einem Unterkleid. Größe war egal, denn es sollte ja nur bei der Anprobe das neue Kleid schützen. Moni kam zurück und streifte Sabine das Unterkleid über. Dann der Moment der Anprobe. Sabine stieg von unten in das Kleid. Moni schloß den Reißverschluß auf dem Rücken. Wow, das saß gut. Glaubten die beiden, bis die Verkäuferin kam. Sie sah, daß der Busen zu klein war und am Po auch noch ein paar Zenzimeter fehlten. Moni fragte, ob das denn auffällt und ob man das denn sehen würde. "Ich habe es sofort gesehen. So würde ich nicht auf die Straße gehen oder brauchen sie es nur in der Wohnung?"
Moni war jetzt irritiert. Was meinte sie? Ihr gefiel Sabine. Sah die Verkäuferin mehr wie sie?
"Wenn ich es ihnen erkären darf. Wenn ihre Schwester, die wenn ich richtig vermute, ein Mann ist, dann passen diese Art Kleider nicht sofort. Hier muß die Cup Größe schon stimmen und am Po sollte das Kleid auch etwas strammer sitzen. Ich würde ihnen raten einen anderen BH zu wählen und sich mal in unserer Wäscheabteilung nach entsprechenden Höschen umzusehen."
"Sowas haben sie hier?"
"Natürlich oder glaube sie, daß nur ihrem Partner dieses Material gefällt?"
Sie holte tatsächlich eine gepolsterte Hose aus ihrem Lager. Die Zweite paßte erst aber der Erfolg war echt sichtbar. Mit neuem BH und Höschen stellte sich Sabine vor den großen Spiegel und nuschelte vor sich hin, daß das Kleid nicht paßt. Bei dem Preis darf es nicht passen, dachte sicher. Aber es sah toll aus......................................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 934 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
gerstern war 1.Mai. Ein Tag zum Relaxen. Ohne Wecker aber durch einen Kuß von Doris, wurde ich aus meinen Träumen gerissen. Nach langem Kuscheln ohne Nachtwäsche, sagte Doris, daß sie eine Überraschung für das Wochenende hat. Wenn ich Frühstück mache, dann erzählt sie es mir. Meine Neugierde hielt sich in Grenzen. Ich wollte noch liegen bleiben. Das fand sie nicht gut und kitzelte mich aus dem Bett. Nach dem Frühstück wollten wir spazieren gehen. Aber unser Garten sah im Sonnenschein so gut aus, daß wir uns einfach draußen hinsetzten und einen privaten Frühschoppen machten. Dieser Sinneswandel änderte sofort die Vorstellung von Doris Kleiderwahl.
Lagen für mich erst Hosen und Bluse mit der entsprechenden Unterwäsche auf meinem Bett, so wurde das sofort geändert.
Da es noch etwas frisch war, bekam ich Strumpfhosen. Ich war nicht böse darüber. Bluse blieb aber Rock sollte es nun sein. Angeblich gefalle ich ihr im Rock so gut. Na was solls, wir sind zu Hause. Ein Strickjäckchen, das sie gestern getragen hat, sollte ich nun anziehen, falls ich friere.
Unsere Zweisamkeit dauerte gefühlte 5 Minuten, dann stellte sich Nachbar 'links' ein. wenig später kam noch seine Frau. Na toll. Zum Glück steigt mir nicht mehr die Röte ins Gesicht. Eigentlich mußte Nachbar duch neidisch sein. Ich so schön gekleidet und er so normal mannmäßig. Seine Frau überredete uns noch zu einem Ausflug am Nachmittag, den ich aber lieber in Unisexkleidung mitmachte.
Ja, was hat Doris für eine Überraschung?
Sie hat für das kommende Wochenende ein Cabrio gemietet. Ich habe mich sehr gefreut und sie aber gleich darauf aufmerksam gemacht, daß ich fahren werde. Mit einem schelmischen Grinsen sagte sie, daß ich das nur darf, wenn ich ihr schönstes Tuch umbinde.
Habe ich mir schon gedacht, daß das einen Haken hat. (zwei alte Weiber im Cabrio, hoffentlich hat das 200 PS)
Oder ich setzte mich mit Mütze daneben.
Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 935 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Saari,
Dir steht der Rock doch auch super. Ich bevorzuge meist wadenlange Röcke, da sieht man meine O-Beine nicht so. Ist zwar etwas hinderlicher bei manchen Putzarbeiten aber man kann ihn ausziehen und den Kittel solo tragen.
Weiterhin alles Gute und laß mal wieder was hier von Dir lesen.

Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 936 im Thema

Beitrag von NAREA »

Sorry, mir fehlt die Zeit zum Schreiben.
Am Wochenende versuche ich mal die Zeit zu finden.
Es gibt so viel zu schreiben, wie Ausflug mit Cabrio und nun Herrentag. Aber auch meine Geschichte für die, die das private nicht intereesiert muß weiter gehen. Also ich versuche mein Bestes. Nicht böse sein. NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 937 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Saari, da bewegen wir uns ja auf der selben Ebene. Ich ziehe lieber gleich lange Röcke an, da man nie sicher sein kann, ob Mann nicht doch wieder etwas breitbeiniger da sitzt. Aber wir verstehen uns. Wichtig ist die Bequemlichkeit und der Wohlfühleffekt.
Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 938 im Thema

Beitrag von NAREA »

Moni und Sabine beim Einkauf.....................................Sie nahmen das Kleid und den neuen BH und die neue Push up Hose. Sabine wollte es gleich anbehalten. Moni staunte. Dabei war es Sabine nur zu umständlich wieder alles auszuziehen. Die Verkäuferin betonte noch beim Abschied, daß sie das Unterklied behalten darf. Draußen machten sich Sabine und Moni noch lustig über diese großzügige Geste der Verkäuferin.
"Du Schwesterchen, ein schöner Sommermantel würde doch nun gut zum Kleid passen."
"Meinst Du, so einen schönen langen Männermantel, der bis zum Hals geschlossen werden kann?"
"Genau....................., den meine ich sicher nicht. Zu deiner Statur paßt doch nur ein Trenchcoat."
"Ich habe doch schon einen."
"Du hast keinen, das ist meiner oder ist dir das entgangen?"
"Ja, ich dachte immer, alles was du so locker auf mein Bett gelegt hast, geht danach in meinen Besitz über."
"Hättest du eine Schwester, dann wäre dir der Gedanke nie gekommen."
"Ich habe doch seit ein paar Tagen eine Schwester."
"Gewöhne dich nicht dran und laß uns in das Kaufhaus dort gehen."
Beide gingen in das Kaufhaus, fuhren in die Etage der Herrenabteilung. "Sag mal Uwe, was machst du mit mir? Wir kaufen doch keinen Männertrench." "Entschuldigung, ich dachte du merkst das nicht."
Wieder nach unten. Komischer weise empfangen viele, wenn icht alle Kaufhäuser ihre Kunden mit Damenartikeln. Auch mit Mänteln, die Moni für Sabine sucht. Es wurde schwierig. Einer zu kurz, einer zu lang. "Komm wir gehen, du siehst ja, hier gibt es nichts für Männer."
Moni war entäuscht und hängte Sabine ihre Windjacke um die Schultern. Sie suchten ein Lokal. Der Hunger machte sich bemerkbar. Sie fanden ein niedliches kleines Lokal in der City des Ortes.
Es war zur Mittagszeit beängstigend leer. Trotzdem setzten sie sich und warteten auf die Kellnerin.
Mit einer sehr abgespeckten Speisekarte, die nur Schnellgerichte anbot, wurden sie begrüßt.
Als Gastronomen interessierte die Beiden natürlich, wie man an so einem Standort, so minimalistisches Essen anbieten konnte.
Die Kellnerin, die gleichzeitig die Besitzerin des Lokals war, fing an ihre Geschichte zu erzählen.
Als sie mit einem Koch vor vier Jahren anfing dieses Lokal zu betreiben, lief alles perfekt.
Alle Gäste waren zufrieden und kamen immer wieder. Viele Touristen saßen hier halbe Nächte.
Plötzlich bekam der Koch ein Angebot auf einem Kreuzfahrtschiff zu arbeiten. So schnell konnte sie gar nicht begreifen, was los ist, da war er schon weg. Obwohl sie sehr gute Bedingungen in der Küche geschaffen hatte, hielt es den Koch nicht mehr.
"Wer kocht denn jetzt hier?"
"Ich, ich koche nicht, ich wärme auf. Es macht mir keinen Spaß den Leuten das vorzusetzen. Aber was soll ich machen? Es gibt hier keine Köche, die sofort einspringen können. Besser noch für immer bleiben."
Sabine schaut zu Moni, ihre Blicke trafen sich und ihre Gedanken waren die Selben.
"Könnten wir ihnen helfen?"
"Wie helfen? Könne sie kochen?"
Sabine wurde zu Uwe, weil er seine Kochehre gefordert sah.
"Ja ich bin Koch."
"Wollen sie mich auf den Arm nehmen?"
Sie überlegte lange. Sie schaute auch lange in Uwes Gesicht. Uwe bemerkte es und wartete die Reaktion ab. Moni hielt sich sehr zurück. Nach Minuten des gegenseitigen Beäugens ergriff die Lokalbesitzerin das Wort. "Sie sagten, sie seien Koch. Ich hätte gesagt, ich sei Köchin. Sind sie, wie ich jetzt vermute ein richtiger Koch?"
"Ja, ich bin gelernter Koch und habe in Frankfurt/Main ein Lokal, das wir aber verpachtet haben. Wir machen hier an der Ostsee Urlaub und sind ganz zufällig gerade hier gelandet. Mein Aussehen darf sie nicht beunruhigen, das ist so ein Spiel zwischen mir und meiner Frau. Traust du dich oder nicht."
"Da muß ich aber erst mal ihrer Frau ein Kompliment machen, daß sie das so erkannt hat, was man aus ihrem Gesicht und Körper machen kann."
Moni war richtig stolz auf sich, so gelobt zu werden.......................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 939 im Thema

Beitrag von NAREA »

............................"Wenn sie hier nur Urlaub machen, dann brauche ich ja garnicht erst zu fragen, ob sie bei mir anfangen wollen."
"Das käme auf ihr Angebot an. Meine Frau und ich suchen eine neue Herausforderung. Uns gefällt es auch sehr gut hier im Norden. Sind denn auch bezahlbare Wohnungen zu bekommen?"
"Da würde ich kein Problem sehen. Aber ob sie meine Gehaltsvorstellungen mittragen, da zweifele ich, bei ihnen in Frankfurt werden sicher andere Gehälter gezahlt."

Uwe machte den Vorschlag ein paar Tage für wenig Geld zu kochen, um zu sehen, wie das Geschäft anläuft. Da war die Wirtin sofort einverstanden. Mit Moni wollte sie versuchen etwas mehr Wohlfühlatmusphäre ins Lokal zu bringen.
"Wenn bei diesem Wetter wieder Stühle und Tische vor der Tür stehen, dann kommen auch die Gäste wieder."
Zu Uwe sagte sie, ob er sich die Küche ansehen wolle und vor Allem, welche Lebensmittel er noch brauchen könnte.
"Wie nannte sie ihre Frau?" "Sabine," sagte Moni schnell. "Na dann bleiben wir doch gleich dabei. Ein dreimädels Lokal gibt es hier noch nicht."
Moni und Uwe schauten sich an. Hat sie das ernst gemeint? Die Wirtin zog Uwe am Arm und zeigte ihm die Küche und den Vorratsraum. Uwe war begeistert. Alles fast neu und sehr aufgeräumt. Es waren nur noch Kleinigkeiten zu erledigen.
"Wie meinten sie das mit dem dreimädels Lokal?"
"Ich wollte mich nicht in ihre privaten Angelegenheiten einmischen, wie und warum und wie lange sie ihr Verkleidungsspiel treiben wollen. Es ist mir so in den Kopf gekommen und aus mir rausgesprudelt. Denn, hätten sie nicht "Koch" gesagt, dann hätte ich auch auf den zweiten Blick Schwierigkeiten gehabt, sie als Mann zu erkennen. Sie können, wenn sie wollen, auch als Köchin arbeiten. Ich habe kein Problem damit."
"So viel Tolleranz hätte ich jetzt nicht erwartet."
"Wissen sie, ich kenne viele Männer aber die Bescheuertsten waren immer die Machotypen. Ich komme ja auch nicht vom Mond, darum weiß ich auch, daß Männer mit einer femininen Ader viel einfühlsamer und verständnisvoller sind."
Uwe wurde rot. Hatte er sich angesprochen gefühlt?
Moni bemerkte, daß sie ihr Hotel nur noch für 5 Tage gebucht haben. Sollten schon mal schauen, ob es eine entsprechende Wohnung gibt? Die Wirtin schickte die beiden zu einem Makler, der sich sofort um sie kümmerte.
Am nächsten Tag empfing die Wirtin Moni und Uwe vor ihrem Lokal. Sie war dabei die Stühle herauszustellen. Sie wollte mit Uwe die Speisekarte bereden, denn Fertiggerichte sollten da nicht mehr drauf sein. Moni schaute sich das Lokal genau an, um später der Wirtin ihre Ideen vorzuschlagen.
Uwe, der sehr feminin gestylt war, ging mit der Wirtin in den Umkleideraum. Sie hatte hier einen Vorrat von Arbeitskleidung. "Die Arbeitskleidung meines alten Koches können wir gleich vergessen. Da müßten sie drei mal so dick sein. Aber wir wollten ja eine Köchin aus ihnen machen. Schauen sie sich in aller Ruhe um. Dieser Schrank ist voll mit Sachen, die ihnen passen müßten."
Sie ging zu Moni. Uwe dachte, daß es wohl sein Schicksal sei, immer mit Frauenkleidung in einer Küche zu stehen. Eigentlich ist es ihm auch egal, wie er seine Leidenschaft zum Kochen ausübt.
Er stöbert in dem Schrank herum und findet alles, was eine Frau braucht. Als er nur noch in Höschen und BH vor dem Schrank stand, griff er etwas zögerlich zur Kochhose, die für Damen sein mußte, denn vorne fehlte der Schlitz und schließen mußte er sie an der Seite. Dann nahm er eine Kochjacke, die sehr gut paßte. Eine Kochmütze gab es nicht. Er nahm ein Haarnetz aus einem Fach und verstaute seinen langen Pferdeschwanz. Da ihm das nicht gefiel, band er sich noch ein Kopftuch um. Vieleicht macht ihm Moni wieder einen Dutt. Den mochte er früher nicht aber praktisch war er doch. So stellte er sich den Frauen vor.
"Das sieht aber nicht sexy aus," sagte die Wirtin.
"Ich will ja auch nicht den Kartoffeln und Schnitzeln gefallen, sondern ordentlich gekleidet sein."
Da mußte sie ihm wieder Recht geben.
Nach der Arbeit, so gegen 0 Uhr 13, kam Uwe an den Tisch, an dem die Wirtin eine flasche Sekt spendierte. Da er ja keine Männersachen bei hatte, präsentierte er sich natürlich total weiblich. Die Wirtin war von der ersten Begegnung mit Uwe/Sabine irgendwie Begeistert. Sie hatte das so noch nie erlebt. Sie wollte die beiden unbedingt in ihrem Lokal behalten.
Der erste Tag lief super. Moni schaute sich zwischendurch mal die Finanzen an. Erschreckend.........

Ein paar Kilometer weiter und ein paar Stunden zurück, bekam Gerd nun endlich seine heißersehnten Pakete vom Versandhaus, die Moni bestellt hatte. Beim Öffnen überkam ihm eine unbeschreibliche Wut.........................................

Auch Tochter Lena, in Obhut der Großeltern, wollte ihre Eltern mal wieder sehen....................

Morgen ist auch noch ein Tag..................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 940 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, Sonnenschein in Brandenburg.
Für mich das Zeichen, den Rasenhalmen mal wieder die Grenze zu zeigen. Rasenmäher in Position gebracht und ab in den Keller, um mich entsprechend anzuziehen.
Gut, viel gibt es da nicht, womit ich mich behängen kann. Also Hemd, Hose und Schuhe aus. 26-°C zeigt das Thermometer. Dann doch nur einen Kittel von Doris angezogen. Etwas länger ist er schon, weil ich doch so krumme Beine habe. Kleine Stiefelchen gehören bei mir immer dazu.
Als Doris von der Arbeit kam und mich mähen sah, hat sie mir freundlich zugewunken.
Sie bereitete schon das Abendessen vor und legte mir Sachen ins Bad. Nicht das, was ich wollte aber auch tragbar.
So sitze ich jetzt hier, um Euch das zu schreiben, weil meine Überschrift auch heißt, daß ich über mein Leben an der Seite einer (meiner) Frau, berichten will.
Sicher machen es viele von Euch auch wie ich. Nach dem Duschen gar nicht mehr anziehen. Hinein in die Nachtwäsche. Bei mir ist Sommer und das heißt Nachthemd.
Schönen Abend noch NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 941 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, hatte gestern ein peinliches Erlebnis.
Gestern und heute habe ich bei Lagerarbeiten geholfen. Da nehme ich es immer nicht so genau mit der Anzugsordnung. Kann alles unter meinem Kittel verstecken. Hat noch nicht mal einer bemergt, daß es ein Damenberufsmantel ist. Also ich mich gestern morgen angezogen. Doris legte mir eine Hemdbluse aus der Damenabteilung auf mein Bett. Hellgrau, leger und nur auf den zeiten Blick als feminin zu erkennen. "Willi, so richtig gut sieht es noch nicht aus." Ich fand es gut, nur als Doris den kleinen Stoffüberschuß vor meiner Brust antippte, wußte ich was sie meinte. Sie hatte den BH schon in der Hand. War auch nicht neu für mich. Hatte schon öfter bei Lagerarbeiten BH um. Also Hemd wieder aus und BH um. Unterhemd trage ich nicht bei dem Wetter.
Weil es so warm war, hatte ich den Kittel zum Mittag ausgezogen. Als ich aus dem Essenraum hinaus ging, kam eine Kollegin und legte ihre Hand auf meine Schulter, so rein freundschaftlich. Ich bemerkte, daß sie ihre Finger hin und her bewegte.
"Willfried, was fühle ich denn da?"
Was sollte ich nun so schnell antworten? Diese blöden Trägerversteller. Sie hatte auch den zweiten Blick und erkannte mein Blüschen. Ich wurde rot. Und rang nach einer Erklärung.
Am Einfachsten ist es immer alles auf die Frau zu schieben. Also erzählte ich ihr, daß ich mit meiner Frau eine Meinungsverschiedenheit hatte. Sie wäre der Meinung gewesen, daß wir Männer keine Ahnung hätten, wie es ist ein Leben lang mit einem BH rumzulaufen. Haben wir Männer ja auch nicht. Ein Wort gab das andere und ich hatte das Ding um. Da kein Hemd von mir den kleinen neuen Busen aufnahm, bekam ich dieses Blüschen gereicht. Weil ich davon ausging, im Lager den Kittel zu tragen, machte ich den Spaß mit. Nun kam es anders und sie erwischte mich. Meine Geschichte hat sie jedenfalls geglaubt. "Du kannst ja Probleme mit deiner Frau welzen. Stell dir vor, du hättest über Röcke gestritten. Hättest du einen abgezogen?" Na klar, sagte ich. "Bist du echt so mutig?" Natürlich nicht, sagte ich und wollte das Thema wechseln. Sie fragte mich noch, was ich machen würde, wenn sie das in der Firma verbreiten würde. Ich sagte sofort, daß ich dann kündigen würde. Da war sie sprachlos, hätte es sich aber denken können.
Die Gedanken, die ich mir dann den Rest des Tages machte, kann ich hier nicht beschreiben.

Schönen Abend noch, NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 942 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte......................................Als dann nach dem ersten Kochtag für Uwe Schluß war, saßen er und Moni mit der Wirtin, die Sonja hieß, am Tisch und freuten sich über diesen Wiedereinstieg.
Moni betonte aber, daß es so nicht geht. Das Lokal ist überschuldet. Eigentlich reicht das Geld nicht um einen Koch und Kellner zu bezahlen. Sie brauchen Kredit, um erst mal den Neuanfang zu überstehen. Sonja sagte, daß sie keinen mehr bekommt. Sie hatte schon an verkaufen gedacht.
Moni und Uwe schauten sich an.............................

Am nächsten Morgen klingelte das Telefon und Lena meldete sich. Sie wollte ihre Eltern auch mal wieder sehen. "Dann komm doch einfach mal her. In zwei Wochen sind Ferien, dann kommst du hier zu uns. Wir schicken Geld für die Bahnfahrt." "Prima, da freue ich mich schon drauf."
Uwe wollte noch sagen, daß sie ihm Männersachen mitbringen soll. Gut daß Moni den Hörer in der Hand hielt. Sie tat so als habe sie das überhört.
"Und wie geht es sonst so?" "Mama, stell dir mal vor, Tom darf nur noch mit Mädchenwäsche das Haus verlassen. Wenn er zu mir will, dann bekommt er immer besonders feste Miederhosen an und einen Body drüber. Er weiß nicht mehr, wie er das aushalten soll. Pia und ich haben ihm alle unsere Hilfe angeboten. Uns tut er leid. Aber das kann alles noch viel schlimmer werden, wenn sich seine Eltern trennen."
"Was, die wollen sich Scheiden lassen?"
"Ja Mama, Tom's Vater hält das nicht mehr aus. Wie wir sie kennenlernten, weißt du noch, da waren es doch ganz normale Leute, die mit den anderen bei uns im Lokal ihren Spaß hatten. Jetzt gehen sie nirgens mehr hin, sagte Tom. Sein Vater leidet sehr darunter. Seine Frau ruft ihn immer Sklave. Tom erzählt uns nicht alles, weil er sich schämt. Ich glaube er leidet mit seinem Vater. Wenn der abends von der Arbeit kommt, dann muß er erst mal einen Knebel in den Mund stecken, weil seine Frau ihre Ruhe haben will. Dann muß er sich ausziehen und sich für die Putzarbeiten die alten Sachen seiner Frau anziehen. An Tom denkt sie dabei nicht, daß er eventuel den Respekt vor seinem Vater verlieren könnte. Aber Tom bewundert seinen Vater, daß er das so mitmacht. Aber ob er wirklich den Mut hat sich scheiden zu lassen, das bezweifelt Tom. Vor allem, wo soll er dann hin? Er kann doch nicht mit seiner Mutter im Haus wohnen."
"Schätzchen, das sind ja richtige Probleme, die Tom belasten. Frage doch einfach seine Mutter, ob er mitkommen kann. Dann sieht er mal was anderes."
"Prima Idee, das werde ich machen. Tschüß dann und einen schönen Tag."

"Warum hast du nichts von meinen Männersachen gesagt?" Moni ging zu Uwe an den Tisch und setzte sich auf seinen Schoß.
"Weil ich dich über alles liebe, so wie du bist. Dafür brauchst du keine Männersachen. Du kannst mich für verrückt halten, vieleicht bin ich das auch aber ich habe noch nie einen Mann so geliebt wie ich dich liebe. Und daß du auch noch so toll aussiehst, war ein weiterer Pluspunkt. Als Mann bist du nicht halb so gutaussehend, wie als Frau."
"Ich will aber nicht gut als Frau aussehen."
"Das glaube ich dir nicht."
Sie wuschelte mit ihren Händen in seinen Haaren herum. Ihre Lippen klebten minutenlang an seinem Mund und Uwe genoß es.
"Nun laß mal meine Haare in Ruhe."
"Ich darf das.............................................."

50 km weg erhielt Gerd in seinem Feriehaus vor ein paar Tagen mehrere Pakete vom Versandhaus. Da hatte er schon lange drauf gewartet. Endlich wieder Männersachen tragen und endlich von hier weg nach Hause. Es konnte alles gar nicht schnell genug gehen. Er riß die Pakete auf. Viele in Folie verpackte Sachen lagen nun auf dem Boden. Dann fing er an alle Sachen zu sortieren. Eine Hose in grau, ein Hemd in weiß, eine Jacke in grau, die zur Hose paßte, schwarze Schuhe.
Der Rest alles weiß. Natürlich war ja auch die Unterewäsche. Ein Päckchen mit Strumpfhosen. Was sollte er denn damit? Als er dann anfing sich die Sachen (Unterwäsche) anzuziehen, brüllte er los und wünschte Moni zum Teufel. Feine seidene Slips in seiner Größe, ein Hemdchen mit Spaghettiträgern und an einen BH hat sie gedacht. Gerd kochte vor Wut. Aber wenn er diesen Ort irgendwann verlassen will, dann geht das nur in den Sachen.
Vor sich hin fluchend und Morddrohungen ausfufend, zog er sich Stück für Stück an. Als er dann die Oberbekleidung anziehen wollte, merkte er, daß die auch nicht für Machos gemacht wurde. Das Hemd war eine Bluse und bereitete ihm Mühe beim Anziehen, weil die Knöpfe nicht da waren, wie er es gewohnt war. Natürlich saß die Bluse auch nicht. Die Abnäher ließen eine Beule vor der Brust sichtbar werden. Aber er hatte ja noch die Jacke. Er nahm erst mal die Hose. Oh graus, kein Schlitz und einen Reißverschluß an der Seite. Moni hatte vorsichtshalber noch einen Gürtel bestellt, den Gerd jetzt wirklich brauchte, weil die Hosen sehr hoch geschnitten sind. Als er dann die Jacke dazu anzog, sah das Ganze schon sehr unisex mit Richtung weiblich aus. Natürlich paßten die Schuhe zu den Hosen, nicht zum Geschlecht des Trägers.
Als er dann das letzte Paket öffnete, hatte er einen Sommermantel in der Hand. Bei dem Wetter brauchte man ja keinen aber zum Verhüllen seinen Anzuges kam er gerade richtig. Wollte Moni damit wieder alles gut machen? Leider nicht, denn auch der Mantel sah eher feminin aus. Den hängte sich Gerd um die Schulter und ging zur Rezeption. Hier wollte er unbedingt erfahren, wo Moni wohnt. Das durften sie natürlich nicht preisgeben. Entäucht ging Gerd wieder raus und zündete sich eine Zigarette an.......................................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 943 im Thema

Beitrag von NAREA »

Tut mir leid, daß ich die Geschichte immer wieder mit privaten Berichten unterbreche. Ich möchte aber keine neue Seite aufmachen.
Wie denkt Ihr so darüber?

Heute war ich allein zu Hause. Einiges zu tun am Haus. Wurde natürlich von meiner Frau beraten, welches denn so die besten Arbeitssachen wären. Es wäre ja nicht MEINE Frau, wenn sie mir nicht die von ihr sehr weiblich aussehenden Kleidungsstücke empfohlen hätte.
Da ich ja nicht das Grundstück verlassen wollte, ließ ich ihr ihren Spaß. Aber es kam heftiger als ich dachte. Daß sie mich immer drängt einen BH unter jeglicher femininer Kleidung zu tragen, ist für Euch ja nicht neu. Aber neuerdings greift sie immer öfter in ihren Kleiderschrank und sucht Kleider raus, die sie ganz selten gestragen hat. Ich mag aber keine Kleider. Meine Proteste werden ignoriert. Da hätte ich auch gleich unserer Katze mein Mißfallen aussprechen können.
Eigentlich wollte ich einige Reparaturen am Haus durchführen. Dafür war ein Kleid nun nicht geeignet. Aber Doris wollte mich lieber Haus-, und Putzfrau sehen. Das müßte gemacht werden und da mußt du noch schnell mal Hand anlegen und da, und da, und .........
Ich glaube hier laüft was ganz schief.
Um 12 Uhr rief die Sprechstundenhilfe meines Hausarztes an, ob ich meinen Termin vergessen hätte. Sie könnte mich noch schnell zwischen schieben.
Ich los. Nicht zum Arzt, ins Schlafzimmer mich umziehen.
Liebe Lesen, sicher spielt mein Alter auch eine Rolle aber ich habe beim Umziehen einfach vergessen diesen BH abzunehmen. Natürlich hatte ich auch noch die Unterwäsche von Doris an. Ich habe mir ein Hemd und eine Hosen angezogen, so wie ich es immer mache. Da fällt ein BH nicht auf. Aber diesmal. Da ich ja nun nicht der fleißigste Arztgänger bin, hat mich der Doktor auch nur selten gesehen. Aber als ich in seinem Zimmer saß, da wurde mir doch ganz mulmig. Oberkörper frei machen. Ich zog mein Hemd aus und so sie Beschehrung.
Der Herr Doktor schaute auch aber nicht so verdattert wie ich. "Ach Herr XYZ, sie haben auch schon Probleme mit den Hormonen? Leider komme sie zu selten zu mir, sonst hätten wir schon früher was machen können." Ich fragte, was er machen wollte. "Na das mit den vergrößerten Brüsten, daß kann man mit Hormonen behandeln." Das wußte ich auch aber ich hatte eigentlich nicht so große Brüste, wie der BH es erahnen ließ. "Wollen wir da was gegen machen?"fragte er.
Ich lehnte erst mal ab. Wer weiß, was das in meinem Körper alles durcheinander bringt. Dann machte er seine Untersuchungen an mir, die die Krankenkasse dann wieder bezahelen mußte.

Aber ehrlich Leute, passiert Euch sowas auch, daß Ihr Euch an einen BH gewöhnt habt?????????????

Interessiert mich wirklich mal. Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 944 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, ich sitze gerade mit Kittelschürze und Kopftuch hier am PC.
Wichtig ist heute, daß ich die Geschichte weiter schreibe. Ich habe mir von Anfang an vorgenommen, immer etwas weibliches zu tragen, wenn ich hier schreibe. Jetzt trage ich zu Hause sowieso keine Männersachen mehr. Sehe am Tage (Wochenenden) immer sehr hausfraulich aus. Aber die Abende genieße ich dann in den Sachen, in denen mich meine Frau sehen möchte.

Geschichte........................................................Gerd stand vor der Rezeption des Ferienparks. Schweren Herzens und sehr räumütig rief er seine Freundin an. Er erzählte alles, was er erlebt hat. Bat 100 mal um Verzeihung bis der Akku seinen Handys piepste. Er verstand nur noch die Worte
-ich komme-.

Lena bereitete schon mal langfristig die Reise zu ihren Eltern vor. Da sie Tom gerne mitgenommen hätte, wollte sie seine Eltern fragen. Wen fragt man da? Mutter oder Vater? Mit Tom war sie sich einig, der aber traute sich nicht selbst zu fragen. Also ging Lena unangemeldet zu Tom.
Tom's Eltern besaßen eine große Wohnung in einer alten Villa. Hatten einen großen Garten und blickdichte Hecken. Am Gartenzaun wurde Lena von Tom's Mutter empfangen. Sie bat sie herein und führte sie in den Garten.
"Wenn mein Mann jetzt gleich kommt, um uns etwas zum Trinken zu bringen, dann brauchst du dich nicht zu wundern. Er führt seit einiger Zeit unseren Haushalt, weil ich beruflich besser gestellt bin. Aber wem sage ich das, deine Eltern haben doch auch den Spaß am Verkleiden."
"Da haben sie Recht, ich kann sehr gut damit umgehen." In Lenas Kopf waren aber ganz andere Gedanken, die sie aus Tom's Berichten gespeichert hatte. Sie hatte keine Wahl, sie mußte sich zurückhalten.
Dann kam der Herr des Hauses mit mehreren Getränken zur Auswahl. Sein Kopf männlich, sein Körper umhüllt von einer langen weißen Latzschürze, unter der kaum zu erkennen ein schwarzes, kurzärmliges Kleid zu sehen war. Sehr höflich begrüßte er Lena und bat sie, ihren Eltern schöne Grüße zu bestellen. Was Lena wunderte, als er alles abgestellt hatte, machte er einen Knicks und verschwand wortlos. Dann kam Tom. Lena wunderte sich nicht darüber, daß er erst kurz stehen blieb als würde es ihm peinlich sein, so gesehen zu werden. Durch seinen Kopf schoß sicherlich der Gedanke, daß es ja nur Lena sei und er setzte sich mit an den Tisch.
"Weißt du Lena, durch meine berufliche Anspannung und zu meiner Entlastung, haben sich meine Männer bereiterklärt, für mich die Hausarbeit zu übernehmen. Weil wir, wie du sicher weißt, viel im Lokal deiner Eltern waren und dem Crossdressing-Club angehört haben, darf es dich nicht wundern, daß sie zu Hause so gekleidet sind."
Lena machte ein sehr verständnisvolles Gesicht. Eine Bemerkung konnte sie sich aber nicht verkneifen. "Ich vermut mal, sie nehmen es mit der Sauberkeit in ihrer Wohnung sehr genau. Ich sage es, weil es sonst unüblich ist, daß weiße Schürzen und Kittel getragen werden."
Tom kam mit einem weißen wadenlangen Kittel aus dem Haus, unter dem er sicher nur Unterwäsche trug. "Das hast du genau richtig erkannt. Das haben die Beiden voll im Griff."
"Warum ich eigentlich hier bin, ist die Frage an sie, ob Tom mit mir zu meinen Eltern fahren darf. Ich wollte sie an ihrem Urlaubsort besuchen und würde mich freuen, wenn ich einen Begleiter hätte."
Sie schaute Tom an, der leicht mit dem Kopf nickte. Ohne ihren Mann zu konsoltieren sagte sie "ja".
Das hatte sogar Lena nicht erwartet. "Wann soll es denn los gehen?" "In einer Woche."
"Na dann bereitet alles schön vor. Meinen Segen habt ihr."
Lena und Tom strahlten sich an. Die Mutter ging ins Haus. Tom und Lena tranken noch ihren Saft aus.
"Tom, ich freue mich riesig." Ich auch Lena. Und vielen Dank, daß du so viel Verständniß für unsere Situation aufbringst. Mein Vater und ich nehmen es jetzt schon viel gelassener, denn es ist Gewohnheit geworden. Und der ständige Zoff am Anfang als es anfing, daß mein Vater in Kitteln und Schürzen den Haushalt machen sollte, den hätten wir nicht ewig ertragen. Eine lange Aussprache zwischen meinen Eltern hat sich als sehr fruchtbar erwiesen. Meine Mutter verzichtet auf die ungewöhnlichen Spielzeuge, wie Ketten und Knebel, und mein Vater akzeptiert die weibliche Kleidung bei der Hausarbeit. Ich bin dabei das Anhängsel meines Vaters und habe mich als Kind zu fügen." Zum Glück ist eine Trennung auch vom Tisch."
"Weiß gar nicht was du hast, der Kittel steht dir doch gut."
"Lena, darum geht es nicht. Ich bin ein Junge. Als du und Pia mich in eure Sachen gesteckt habt, war das schön aber nicht neu für mich. Jetzt verstehst du das sicher besser. Aber ich wollte das nie. Nun stecke ich voll drin." "Mache dir doch nicht so viele Gedanken darüber. Mir gefällt es und Pia auch. Wir haben nun mal alle Eltern, die das auch mögen. Später, wenn wir eigenständig sind, dann können wir alle Entscheidungen selber treffen."
"Du hast gut reden, du bist ein Mädchen." "Na und, mein Vater gefällt mir sehr als Frau. Ich hatte keine Schockerlebnisse, bin so reingewachsen und früh damit vertraut gemacht worden. Hätte ich es nicht gewollt, hätten sie es vor mir verborgen."
Lena drängte, sie wollte wieder los. Tom wollte sie zur Gartentür bringen. "Traust du dich so zur Gartentür?" "Du hast doch gesagt, ich sehe gut aus."
Lena nahm Tom kurz in den Arm. Dann begleitete Tom Lena zum Tor. Mit einem kleinen kurzen Küßchen auf die Wangen verabschiedeten sich die beiden.

Wieder zu Hause, erzählte Lena alles gleich ihrer Oma, die an Stelle der Eltern für die gewisse Ordnung sorgen sollte. "Oma, der Tom, (den sie auch von vielen Besuchen kannte), trägt zu Hause weiße Kittelschürzen. Das sieht richtig gut aus. Sein Vater hatte ein Kleid an. Darüber eine weiße Latzschürze."
"Was ist denn in dem Haus los?" "Die machen es doch nur so wie bei uns auch. Nur weil ich ein Mädchen bin, brauche ich mich nicht zu verkleiden. Wäre ich ein Junge geworden, dann hätte Mama sicher auch mal versucht, wie ich als Mädchen ausgesehen hätte."
Oma schüttelte den Kopf und ging in die Küche..........................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 945 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, wir haben heute beschlossen, daß wir ein paar Renovierungsarbeiten durchführen müssen.
Darum bitten wir um Verständniß, daß unsere Präsenz etwas dürftiger ausfällt.
Es kommen wieder bessere Zeiten.
Wenn Zeit ist, lest Ihr was von uns. Der Maler sitzt uns immer im Nacken.
Ich mußte extra Urlaub nehmen. Hoffen wir, daß alles schnell erledigt ist.

Aber ich bin mir Eurer Treue sicher und freue mich darauf, wieder etwas kontinuierlicher schreiben zu können.

Ein schönes Wochenende für Euch und habt Geduld.
Ich schreibe noch 39 Jahre, denn ich will 100 werden.
Hoffentlich halten Moni und Uwe das auch durch. Sonst haben wir ja noch Lena und Tom.

Also auf bald, Eure NAREA
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