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erst einmal alles Gute; mit Blümchen können wir ja nicht vorbeikommen, deshalb auf diesem Wege:
Hinter'm Horizont geht's weiter; ich wünsche Dir einen guten Neuanfang. Du wirst um eine psychologische Beratung sicherlich nicht herumkommen. Hat die Klinik Dir schon Vorschläge gemacht?
Hallo bettina,
ich wünsche Dir erstmal alles Gute und hoffe ganz fest, dass Du bald wieder fit und auf den Beinen bist!! Dass Du hier im Forum schreibst, ist auf jeden Fall gut weil Du sicher sein kannst, dass Du hier verstanden wirst. Ich habe es schon öfters auch bei der Begrüßung von neuen ForumsteilnehmerInnen geschrieben: Niemand ist allein und diese Erkenntnis ist wichtig und hilfreich (auch für mich).
Seit ich gestern Deinen Beitrag gelesen habe, habe ich viel darüber und über Dich - obwohl wir uns ja nicht kennen - nachgedacht. Vielleicht kann ich Dich mit meinen Gedanken ja ein wenig aufmuntern und Dir damit helfen. Du hast ja auch geschrieben das Leben ist schöööön! Ganz richtig - das ist es. Sicher haben wir alle mehr oder weniger Probleme, aber alles läßt sich irgendwie lösen und zum Guten führen. Das klingt natürlich viel einfacher, als es in Wirklichkeit ist, aber es geht. Claus Peter hat sicher Recht, wenn er Dir professionelle Hilfe empfiehlt. Manchmal braucht man eben Unterstützung und die kann ein Fachmann/eine Fachfrau Dir besser geben als wir Laien.
Ich bin in Gedanken bei Dir und ich bin sicher, Du schaffst es! Schreib weiter hier im Forum und laß uns an Deinen Fortschritten teilhaben - geteilte Freude ist doppelte Freude!
In diesem Sinne und mit ganz lieben Grüßen
Natürlich könnte man hier mit Platitüden antworten nach der Devise: Wenn Du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis.
Allerdings: So platt das zunächst klingen mag, ist es doch inhaltsreicher als es scheint. Du hattest Krach mit Deiner Frau und daraufhin ... Das will ich in keinster Weise werten und jede(r) Andere sollte sich ebenfalss davor hüten, dies zu tun. Eigentlich wissen wir alle, dass dies keine Lösung ist, dennoch erscheint es manchmal als die letzte mögliche Variante. Wichtiger ist aber, dass Deine Ehefrau der Meinung ist, ihr findet einen Weg - darauf gilt es aufzubauen oder anders: Gründe den Arbeitskreis mit ihr und sprecht über die Bedürfnisse, Befürchtungen, Grenzen und sucht nach für beide Seiten vertretbaren Kompromissen. Mir ging es vor einem Jahr gar nicht unähnlich, allerdings habe ich auf die Tabletten verzichtet und stand eher am Rand eines Nervenzusammenbruches, aber damals wurde meiner Frau auch klar, dass die Kombination aus "Vogel Strauß" und Repression von ihrer Seite gescheitert ist - immerhin geht es seit damals, wenn auch sehr langsam, aufwärts. Nutze die Chance!
Hallo bettina,
schön, dass die Aufmunterungen bei Dir angekommen sind! Schön auch, dass ich aus Deinen Zeilen wieder Optimismus rauslesen kann! Natürlich ist der Klinikalltag nun erstmal nicht einfach und es ist dort sicher nicht alles perfekt aus Deiner Sicht - aber es geht vorwärts und das ist wichtig. Wenn Du weiter Schritt für Schritt gehst - und Du hast ja geschrieben, dass Deinen Frau auch mitgeht, wird alles gut. Nimm Dir Zeit und denk immer daran, wir im Forum sind in Gedanken bei Dir.
Nochmals liebe Grüße von Olivia
Ich hoffe es geht Dir gut ! Auch wenn wir uns nicht kennen wünsch ich Dir das es dir jetzt nach der Trennung besser geht sowas ist
nie einfach.Ich habe da auch eine gewisse Angst vor aber wenns sein muss würde ich diesen Schritt wohl auch gehen .Ähnliche Gedanken
die du hattest gehen mir auch immer wieder mal durch den Kopf.
LG Saskia
Wer keinen Mut zum träumen hat
-hat keine Kraft zum Kämpfen