Schlechtes Image, Gutes Image
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Lebensplanung, Standorte
Sieglinde
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Schlechtes Image, Gutes Image

Post 1 im Thema

Beitrag von Sieglinde »

Ich nehme hier mal den Vorschlag von Andrea an.
Warum haben wir zum Teil ein schlechtes Image , bzw. ernten Intoleranz.
Ich glaube das wir besonders bei sehr einfach gestrickten, Traditions und Religions vebundenen Menschen, vor allem bei Männern, auf Ablehnung stossen.
Bartschatten hin oder her.
Meine Idee ist , sie fühlen sich betrogen, sehen sie in 30 Metern noch die attraktive Blondine, zerplatzt die schöne Illusion beim näherkommen.
Dazu kommt dann noch in der Gruppe, der Coolness Faktor und , bloss nicht schwul sein, dazu.
Vielleicht ist da ein deutllich erkennbarer Mann im Rock oder Kleid weniger Feindbild.
Nur so eine Phantasie, ohne Anspruch Recht zu haben
Cher
Lampenschirm
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Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 2 im Thema

Beitrag von Lampenschirm »

Wird man nicht auch selber schwul, wenn man zu lange hinschaut? :roll:
Es ist was es ist sagt die Liebe (Erich Fried)
Sieglinde
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Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 3 im Thema

Beitrag von Sieglinde »

Dann sind anscheinend also noch andere der Meinung das wir bei den Bio Frauen eher ein gutes Image haben.
L.G.
Cher
Anne-Mette
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Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 4 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

die Frage ist für mich auch: "wie erfahren wir, was wir für ein Image haben?"
Ich habe selten erlebt, dass Außenstehende mit mir über mich reden (wollen), d.h. nicht über meine Beweggründe, so aufzutreten, wie ich es mache.
Wir reden natürlich über andere Themen (smili)
Ich will auch nicht jeden fragen, wie er mich findet.
Wenn ich nach den Reaktionen gehe, die ich aufzufangen glaube, wenn ich "in der Allgemeinheit" unterwegs bin, dann ist das zum größten Prozentsatz Desinteresse. Ganz wenig Leute drücken Missfallen aus - und noch weniger Leute Anerkennung.
Ich werte das mal für mich so, dass es für die Leute "normal" ist, so wie ich bin...

Gruß
Anne-Mette
rena

Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 5 im Thema

Beitrag von rena »

ich beginne momentan auf der arbeit einen nach den anderen einzuweihen die frauen reagierten bis jetzt vom grinsen bis zur nachfrage ob ich ihnen nicht mehr bilder von rena zeigen könne,bei den männern ist es eher ein hinnehmen bis auf einen der mir für meine optische verwandlung respekt gezollt hat(habe einige rena bilder auf handy) wobei die älteren verständnissvoller reagierten

ich denke die wenigsten haben sich mit diesem thema auseinandergesetzt und stufen uns erstmal in die schwulschublade ein da sie es nicht besser wissen,deshalb sollten wir auch bei einem outing alle fragen des anderen beantworten damit sie uns besser einordnen können und solange wir nett sind wird dadurch auch das image besser werden,also nicht zickig werden wenn es einer nicht mag

lg
rena
Exuser-2014-02-18

Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 6 im Thema

Beitrag von Exuser-2014-02-18 »

.
Hallo an alle

Ich glaube wir Crossdresser, oder was wir auch immer sind ...alle hier im Forum, haben uns in unserem Rollenbild von dem typischen Verhalten und den typischen Interessen der Männer entfernt.
Wir haben andere Interessen, unsere Weltsicht ist größer, reicher und bunter.

Aber für viele der "normalen" Männer ist das Festhalten am vorhandenen Rollen-Muster,
also...stark sein, laut sein, Härte zeigen, evtl scrupellos sein,
und auch die Erzeugung der eigenen Selbstwertigkeit über Erfolg, Statussymbole ( teures Auto u.ä. )....usw.
etwas, was ihnen Halt gibt.

Falls man sich davon löst....was hat man dann noch..?..verliert man dann nicht einen Teil der Persönlichkeit....der Gruppenzugehörigkeit....zu etwas Höherwertigem ??

Und diese "höherwertige Identifikation" kann man unter anderem dadurch aufrecht erhalten, in dem man die "vermeintlich" anderen erniedrigt.

Ein ganz "normaler" Vorgang der menschlichen Psychologie.

Das wird natürlich dann auch noch verstärkt, wenn so etwas wie Gruppendynamik dazukommt.

LG Tina ))):s
Zuletzt geändert von Exuser-2014-02-18 am Mi 10. Apr 2013, 21:19, insgesamt 1-mal geändert.
Inga
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Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 7 im Thema

Beitrag von Inga »

Johanna78 hat geschrieben:Hallo Cher, das kann ich bestätigen,

....

Vielleicht ist es wirklich der kirchliche Einfluss, Judentum, Christentum und Islam (eben die monotheistischen aufeinander aufbauenden Religionsbrüder) schließen Homosexualität kategorisch aus. Und wo diese 3 Kirchen Einfluss nahmen sieht die Welt mitterweile auch so aus.

Lg, Johanna
Hallo, Johanna,

verwechselst du da nicht Religinen, Konfessionen und Kirchen? Und siehst du das nicht ziemlich schwarz-weiß?

Es gibt z. B. viele Gläubige wie auch Kirchen und andere religöse Gruppen, die Homosexualität als eine der Lebensformen zwischen Menschen verteidigen. Einige davon kann man Anfang Mai beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg finden.

Ich finde, die Diskussion in diesen Thread ist interessant und sollte deswegen nicht ins plumpe Religionsgeschimpfe abgleiten.

Liebe Grüße
Inga
Anne-Mette
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Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 8 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

es schweift schon wieder ab (smili)

Wir haben eine "Gesellschaft- und Kirchenecke", in der solche Themen diskutiert wurden und werden. Da wären einige Postings vielleicht besser aufgehoben? > Dann macht doch dort mal ein passendes Thema auf.
Es ist immer die Frage, wann und wie man wieder zum Diskussionspfad zurück kommt. Sicherlich gibt es vielerlei Nebenaspekte auch zum Thema "Schlechtes Image - Gutes Image", aber in groben Zügen sollte es doch beim Thema bleiben (smili)

Gruß
CPG
Vincent
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Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 9 im Thema

Beitrag von Vincent »

cher hat geschrieben: Vielleicht ist da ein deutllich erkennbarer Mann im Rock oder Kleid weniger Feindbild.
Mehr oder weniger "Feindbild" ist, glaube ich, nicht die Frage.
Die wenigsten Unbeteiligten werden sich zu besonderen Emotionen oder Gedanken zu unserem Aussehen oder Handeln hinreißen lassen, sonder uns eher mit mehr oder weniger Desinteresse oder Belustigung, wie einen Clown im Zirkus betrachten.

Wirklich damit auseinandersetzen tut sich nur das engere Umfeld und wie da die Meinungen divergieren, kann man in den vielen Beiträgen zu Partnern hier lesen.

Ich habe das Gefühl, dass der Mann im Rock nicht besser oder schlechter wegkommt, als der (doch noch erkennbare) CD, aber mehr Ratlosigkeit hinterlässt.

Wenn alles passt, von Makeup bis Kleidung, ist allen Betrachtern klar was das Ziel ist und wie die Person angesehen werden will — als Frau und die meisten richten sich danach, auch wenn sie die Beweggründe nicht nachvollziehen können.
Schwierig wird es eher im Übergangsbereich, klar Mann, doch feminine Kleidung usw. Die Leute sind oft merklich verunsichert.

Wenn der Rock am Mann, überspitzt ausgedrückt ein Kilt mit Kampfstiefeln ist und ein Schwert dazu getragen wird, ist es halt ein skurriler Zeitgenosse"¦

Aber egal, zu welcher Fraktion man gehört, wird die wesentliche Ablehnung nicht durch das Aussehen, sondern durch das eigene Verhalten provoziert: Wer selbstsicher, ohne nach aussengetragene Schuldgefühle und freundlich auftritt, wird anders wahrgenommen, als derjenige der sichmit eingezogenem Kopf nachts um die Ecken drüch und jedem sofort vermittelt er würde irgendetwas schlimmes tun, oder etwas was ihm peinlich ist.

Wer zu sich steht und seine Kleidung und was evtl. sonst noch dazugehört souverän und selbstsicher trägt, wird wenn überhaupt, meist positive oder zumindest konstruktive Kommentare zur Kleidung erhalten, aber fast nie zur Person und dem eigenen Tun.

Das Image nach aussen ist in meinen Augen so gut, wie das Selbstbild von uns —
und da sieht es aber in meinen Augen manchmal eher traurig aus.


Hätten wir alle ein positives Selbstbild, könnte Mann sich sehr bald unbefangen in jeder Kleidung und jedem Outfit überall bewegen.

LG
Vincent
LG

Vincent
Sieglinde
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Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 10 im Thema

Beitrag von Sieglinde »

[
Hätten wir alle ein positives Selbstbild, könnte Mann sich sehr bald unbefangen in jeder Kleidung und jedem Outfit überall bewegen.
Hallo,
sicherlich trägt ein gutes Selbstbewusstsein dazu bei positiv von der Umwelt wahrgenommen zu werden.
Aber das es davon alleine abhängig sein sollte, sich überall in jedem Outfit unbefangen zu bewegen finde ich etwas übertrieben.
Alleine die hitzigen Diskussionen in der letzten Zeit, in diesem Forum, wo überdurchschnittliche Toleranz zu erwarten ist,zeigt das dem leider nicht so ist.
Liebe Grüße
Cher
rena

Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 11 im Thema

Beitrag von rena »

das image können nur wir selber erstellen je nachdem wie wir uns geben,ich hatte auch am anfang zweifel ob ich so rausgehen sollte oder nicht ,mein glück war ja dass ich auch einen guten ansprechpartner hatte,habe seit etwa 2 monaten immer wieder rosaglitzerlidschatten und einen lippenstift mit ganz feinem braun(schwer sichtbar) aufgetragen(auf arbeit) es hat keiner bemerkt oder mich darauf angesprochen in der letzten woche habe ich dann alles was arbeitstechnisch ok ist aufgefahren(lidschatten,lippenstift,helles rouge,haarklammer und ein t-shirt mit der aufschrift ich bin eine frau....) seitdem trauen sich nun diejenigen die vorher etwas bemerkt haben nachzufragen und sowohl männlein als auch weiblein sind überwiegend positiv beeindruckt wobei weiblein anfragen auf weitere bilder stellen
heute hat mir ein kollege gesagt ich bin der erste den er kennt der so ausgeht aber er findet es gut dass ich es mache und dazu stehe,man muss natürlich davon ausgehen dass nicht jeder positiv reagiert und sich deshalb vorher die frage stellen stehe ich eventuelles mobbing nach dem outing durch?
ich werde also auf meiner arbeit ein gutes image für uns aufbauen denn selbst ein kollege den ich letzte woche damit fast in ohnmacht versetzt habe sagt nun ich sehe als frau wirklich besser aus,
es gehört natürlich eine menge mut dazu sich zu outen kann es aber eigentlich nur für familie und arbeit empfehlen da man sich dann auch einfach besser fühlt,großer nachteil mann steht dann im mittelpunkt

fazit:positiv denken und immer nett sein dann klappts auch mit dem image

lg
rena
Sabrina Verena
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Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 12 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Hallo!
"Positivdenken und immer nett sein" gilt allerdingst grundsätzlich und nicht nur für Unseresgleichen.
Ich möchte allerdingst in diesem Zusammenhang auf den "Ersten Eindruck" verweisen.
Den erzeugt man bereits, wenn man noch gar nicht nett sein konnte.
Das positive Denken kann aber an der Haltung, Gestik, Mimik und Bewegung sein Niederschlag finden.

Erklärrt aber nicht, warum dennoch getuschelt oder gekiechert wird. :o
Was aber bei einer euphorischen Einstellung weggeblendet, und somit nicht bemerkt wird. :shock:
Sorry, wenn jetzt wieder ein Aufschrei erfolgt. :roll:
Aber ich bin nicht die Einzige, die diese Erfahrung beobachtet oder selber gemacht hat.
Liebe Grüße
Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.

Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.

Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
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Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 13 im Thema

Beitrag von Lina »

@ Etwas haben sie sich geöffnet, denn Homosexualität ist nicht schlimm (das hatte ich gelesen), wenn sie enthaltsam gelebt wird :)
Ausgeführte Homosexualität, Sodomie und Pädophilie stehen für die katholische Lehrmeinung immernoch auf gleicher Ebene .


Klar, Gott stellt uns doch alle auf eine Probe, indem er uns Homoseluell machen oder uns mit TG-Charakterzügen ausstattet. Und wenn wir dann brav "enthaltsam" bleiben, haben wir die Probe bestanden und kommen dafür nicht in die Hölle.
Und so kann man auch gleich Homosexualität, Sodomie und Pädophilie in die gleiche Schublade stecken.

Aber ganz ehrlich: Wer glaubt wirklich an den Quatsch. Nicht mal bekennende Katholiken sind in darin einig, in den meisten Fällen. Mit der Verbreitung solcher Thesen schädigt die Kirche eher ihr eigenes Image als das der LGTB-Community.


Aber sie sind ja nicht die Einzigen mit wirren Gedanken. Es gibt ja auch schwule Nazis. Bei denen ist es ja ähnlich. Alles in Ordnung, wenn es nicht in voller Öffentlichkeit statt findet und Abstand von "tuntenhaftes Verhalten" genommen wird. Sozusagen die gleiche schizofrene heuchlerei wieder.
.
Nora_7
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Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 14 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Das Thema Akzeptanz bei Frauen ist differenziert zu sehen. Wie wohl viele hier aus leidvoller Erfahrung bestätigen können: Toleranz ja, beim eigenen Mann häufig-meistens nein. Der Grund ist nicht persönliches Empfinden, sondern Fremdempfinden: Meine heile Familienwelt wird durch etwas gestört, was Freunde und Nachbarn als negativ empfinden - sie sagt nicht "empfinden können", sondern äußert die selbstbestätigte Erwartungshaltung im Sinne von mein Mann wird lächerlich gemacht, und das schadet meiner Welt.

In meiner ziemlich langjährigen Lebens- und Geschäftserfahrung habe ich mit Erschrecken feststellen müssen, dass bei weitem die meisten Menschen klare gesellschaftliche Regelwerke benötigen, da sie sich sonst nicht zurechtfinden. Warum gibt es z.B. in Casinos Dresscodes für Männer, nicht für Frauen? Die Lösung steht manchmal sogar dabei (Scheveningen): Weil Frauen Stilempfinden haben, Männer häufig nicht (d.h. wenn Anzug und Krawatte nicht verlangt werden, kommen die ggf. mit Tanktops und Shorts an).

Die Ergebnisse sind überall bekannt, archaische Kulturen behaupten sich deshalb weiterhin. Viele Regeln Regeln haben religöse Traditionen, selbst bei Nicht-Religiösen. Da sind Veränderungen nur sehr schwierig und langsam möglich. Die Islamisten in Ägypten sind sehr von Frauen gewählt worden. Weshalb? Weil behauptet wurde, dass sie bei stärkerem westlichen Einfluss nicht sicher sind.

Nora_7
Schönheit ist weiblich, und ich bin auch gerne schön.
Ich kann alles tragen, wenn ich ein Mädchen bin
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Re: Schlechtes Image, Gutes Image

Post 15 im Thema

Beitrag von Lieschen »

Hallo,

Johanna hat die Gabe, zu polarisieren. Sie schweift manchmal ab, okay, aber es ist immer eine Bereicherung für die Diskussion. Und letztlich kommt sie durch ihre ausgeprägte Detailfreudigkeit und ihren Fleiß immer irgendwie auf den Punkt.
Danke schön, liebe Johanna!

Lieschen
An die Rausgemobbten und/oder Ausgeschlossenen, die hier evtl. (nur) noch still mitlesen (Hugo, Darialena, Breakfast@Tiffany, ingedie2te u. A.): bitte schreibt mir doch kurz, in welchen Foren ihr euch jetzt aufhaltet.
lieschen-77ätgmx.de
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