Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 62
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Katja-H
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, liebe Narea,
es ist zwar schade, dass wir nach diesem Cliffhanger etwas länger warten müssen; du hast ja so richtig spannend gemacht.
Aber dein persönliches Leben mit Doris geht auf alle Fälle vor und ein schönes Wochenende muss euch einfach wichtiger sein, als Stunden vor dem Computer zu verbringen.
Ich wünsche Euch auf auf alle Fälle ein schönes gemeinsames Wochenende, vielleicht sogar mit lieben Freunden
Katja
es ist zwar schade, dass wir nach diesem Cliffhanger etwas länger warten müssen; du hast ja so richtig spannend gemacht.
Aber dein persönliches Leben mit Doris geht auf alle Fälle vor und ein schönes Wochenende muss euch einfach wichtiger sein, als Stunden vor dem Computer zu verbringen.
Ich wünsche Euch auf auf alle Fälle ein schönes gemeinsames Wochenende, vielleicht sogar mit lieben Freunden
Katja
Natürlich hätte ich gerne eine Körpergröße von ca. 1,72 m, Kleidergröße max. 40, die Kurven an den richtigen Stellen, reine Haut und volles, langes, leichtfrisierbares Haupthaar - aber das hätten viele "Original"-Frauen auch gerne ;-).
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte........................................Moni erzählte Sabine, daß sie Gerd gesehen hat. Zwei ältere Leute saßen mit ihm am Tisch. Sie schätzte so um die 75 bis 80 Jahre. Gerd hatte den Kittel nicht mehr an. Es sah eher nach einer Bluse aus. Sie tranken Wein. Moni verstand gar nichts nehr.
"Komm Sabine, laß uns zurück gehen." In Monis Kopf arbeitete es, um das Gesehene zu begreifen.
"Wenn die beiden Gerd schon mit in ihr Haus genommen haben, warum sitzt er plötzlich in einer Bluse am Tisch?"
"Moni, laß doch mal das Nachdenken. Wir gehen zurück und machen uns einen schönen Abend."
Sie gingen beide wieder am Strand entlang und freuten sich auf einen Tagesausklang vor dem Haus.
Vicky fragte, wo sie denn so lange waren.
Moni sah, daß ihre Augen ganz feucht waren. "Hast du geweint?" "Ja, ich schäme mich auch dafür, denn Gerd ist es sicher nicht wert. Aber ich habe mich sofort in ihn verliebt und nun quählt mich mein Gewissen. Vieleicht war es gut, daß ich es dank euch noch früh genug erkannt habe. Weh tut es trotzdem."
Statt vor dem Haus, saßen nun alle drei nebeneinander auf dem Sofa. Vicky in der Mitte. Sabine mußte nun sehr aufpassen, daß Vicky ihr nicht zu nahe kommt, denn sie ist vom Spaziergang noch sehr erregt.
"Kann ich heute Nacht bei euch schlafen?"
Was sollte Moni oder Sabine jetzt antworten? Verstehen konnte sie Vicky's Gefühle, die einfach Trost brauchte. Moni sah Sabine an. Sabine sah Moni an. Ein kaum erkennbares Nicken bestätigte ihr Einverständnis. Sabine bekam ein mulmiges Gefühl. Im Bad überprüfte Moni noch mal den festen Sitz von Sabines Brüsten. Sabine resierte sich noch schnell. "Bienchen, behalte lieber deinen BH um." "Ich würde sagen, daß ich mir lieber zwei Miederhosen anziehe." "Schatz, du kommst einfach auf meine Seite und Vicky schläft an der anderen." "Gute Idee Moni, dann lasse ich die Miederhosen weg."
Die Nacht verlief total problemlos. Vicky erwachte sehr entspannt. Sie sagte nach dem Frühstück, daß sie gerne nach Hause fahren würde. Moni half ihr beim Packen und Sabine verstaute alles in ihr Auto. "Was wird mit Gerd's Sachen?"
"Schmeißt sie einfach in den Müll", sagte Vicky. Sie verabschiedeten sich mit langen Umarmungen, bevor Vicky hinter einer Staubwolke verschwand.
Moni und Sabine gingen ins Haus zurück.
"Endlich alleine Moni, komm laß es uns genießen." Sabine ging ins Schlafzimmer und zog sich aus.
"Von weitem siet es aus als die Brüste angewachsen sind. Du mußt sie aber dran lassen, denn wir habe keine Sachen für einen Uwe mitgenommen. Laß mich noch schnell deine Haare kämmen."
Sabine setzte sich auf den kleinen Hocker vor dem Spiegel im Schlafzimmer. Moni kämmte ihre blonden Haare langsam durch. Dann ging sie herum und setzte sich bei Sabine auf den Schoß. Ihr Penis rieb an Monis Vagina. Monis Brüste trafen sich mit Sabines. Beiden wurde es heiß. Moni schlang ihre Beine um Sabines Körper. Die ließ ihre Hände unter Monis Po gleiten und hob sie an. Sabine trug Moni zum Bett hinüber und ließ sie vorsichtig ab. Man könnte meinen, daß Moni, die so mit dem Küssen beschäftigt war, gar nicht mitbekommen hatte, daß sie nun im Bett unter dem Körper von Sabine lag. Ihre innige Vereinigung ließ beide zu einem grandiosen Höhepunkt kommen. Das hat ihnen in den letzten Urlaubstagen gefehlt.
Als beide entspannt nebeneinander im Bett lagen, streichelte Moni ganz zertlich Sabines Oberkörper. Auch die nicht echten Brüste ließ sie nicht aus. An Sabines Penis konnte Moni schon wieder eine Regung erkennen. Sie fing an Sabines Oberschenkel zu küssen und bewegte sich immer höher. Als ihre Lippen am Säckchen und dann am Glied angekommen waren, konnte sich Sabine nicht mehr halten und spritzte den Samen auf ihren Bauch.
"M o n i, so sehr es dir gefällt wenn ich Sabine bin, so sehr gefällt es mir wenn der der Uwe noch da ist."
"Ich habe noch nie von dir verlangt das zu ändern. Ich habe doch das außergewöhnliche Glück den hübschesten Mann zu haben und eine sehr gut aussehende Freundin."
"Aha, heute nur Freundin. Gestern war ich noch deine Schwester."
Um nicht antworten zu müssen, benutzte Moni ihren Mund lieber zum Küssen.
"Komm Sabine, laß uns zurück gehen." In Monis Kopf arbeitete es, um das Gesehene zu begreifen.
"Wenn die beiden Gerd schon mit in ihr Haus genommen haben, warum sitzt er plötzlich in einer Bluse am Tisch?"
"Moni, laß doch mal das Nachdenken. Wir gehen zurück und machen uns einen schönen Abend."
Sie gingen beide wieder am Strand entlang und freuten sich auf einen Tagesausklang vor dem Haus.
Vicky fragte, wo sie denn so lange waren.
Moni sah, daß ihre Augen ganz feucht waren. "Hast du geweint?" "Ja, ich schäme mich auch dafür, denn Gerd ist es sicher nicht wert. Aber ich habe mich sofort in ihn verliebt und nun quählt mich mein Gewissen. Vieleicht war es gut, daß ich es dank euch noch früh genug erkannt habe. Weh tut es trotzdem."
Statt vor dem Haus, saßen nun alle drei nebeneinander auf dem Sofa. Vicky in der Mitte. Sabine mußte nun sehr aufpassen, daß Vicky ihr nicht zu nahe kommt, denn sie ist vom Spaziergang noch sehr erregt.
"Kann ich heute Nacht bei euch schlafen?"
Was sollte Moni oder Sabine jetzt antworten? Verstehen konnte sie Vicky's Gefühle, die einfach Trost brauchte. Moni sah Sabine an. Sabine sah Moni an. Ein kaum erkennbares Nicken bestätigte ihr Einverständnis. Sabine bekam ein mulmiges Gefühl. Im Bad überprüfte Moni noch mal den festen Sitz von Sabines Brüsten. Sabine resierte sich noch schnell. "Bienchen, behalte lieber deinen BH um." "Ich würde sagen, daß ich mir lieber zwei Miederhosen anziehe." "Schatz, du kommst einfach auf meine Seite und Vicky schläft an der anderen." "Gute Idee Moni, dann lasse ich die Miederhosen weg."
Die Nacht verlief total problemlos. Vicky erwachte sehr entspannt. Sie sagte nach dem Frühstück, daß sie gerne nach Hause fahren würde. Moni half ihr beim Packen und Sabine verstaute alles in ihr Auto. "Was wird mit Gerd's Sachen?"
"Schmeißt sie einfach in den Müll", sagte Vicky. Sie verabschiedeten sich mit langen Umarmungen, bevor Vicky hinter einer Staubwolke verschwand.
Moni und Sabine gingen ins Haus zurück.
"Endlich alleine Moni, komm laß es uns genießen." Sabine ging ins Schlafzimmer und zog sich aus.
"Von weitem siet es aus als die Brüste angewachsen sind. Du mußt sie aber dran lassen, denn wir habe keine Sachen für einen Uwe mitgenommen. Laß mich noch schnell deine Haare kämmen."
Sabine setzte sich auf den kleinen Hocker vor dem Spiegel im Schlafzimmer. Moni kämmte ihre blonden Haare langsam durch. Dann ging sie herum und setzte sich bei Sabine auf den Schoß. Ihr Penis rieb an Monis Vagina. Monis Brüste trafen sich mit Sabines. Beiden wurde es heiß. Moni schlang ihre Beine um Sabines Körper. Die ließ ihre Hände unter Monis Po gleiten und hob sie an. Sabine trug Moni zum Bett hinüber und ließ sie vorsichtig ab. Man könnte meinen, daß Moni, die so mit dem Küssen beschäftigt war, gar nicht mitbekommen hatte, daß sie nun im Bett unter dem Körper von Sabine lag. Ihre innige Vereinigung ließ beide zu einem grandiosen Höhepunkt kommen. Das hat ihnen in den letzten Urlaubstagen gefehlt.
Als beide entspannt nebeneinander im Bett lagen, streichelte Moni ganz zertlich Sabines Oberkörper. Auch die nicht echten Brüste ließ sie nicht aus. An Sabines Penis konnte Moni schon wieder eine Regung erkennen. Sie fing an Sabines Oberschenkel zu küssen und bewegte sich immer höher. Als ihre Lippen am Säckchen und dann am Glied angekommen waren, konnte sich Sabine nicht mehr halten und spritzte den Samen auf ihren Bauch.
"M o n i, so sehr es dir gefällt wenn ich Sabine bin, so sehr gefällt es mir wenn der der Uwe noch da ist."
"Ich habe noch nie von dir verlangt das zu ändern. Ich habe doch das außergewöhnliche Glück den hübschesten Mann zu haben und eine sehr gut aussehende Freundin."
"Aha, heute nur Freundin. Gestern war ich noch deine Schwester."
Um nicht antworten zu müssen, benutzte Moni ihren Mund lieber zum Küssen.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo !
file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Privat/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/Willi/SUNP0014.JPG
So sehe ich aus, wenn ich mein Tagwerk als Hausfrau beginne. Meistens aber auch, wenn ich wie jetzt am PC sitze.
file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Privat/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/Willi/SUNP0015.JPG
Meist bin ich aber so angezogen.
file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Privat/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/Willi/SUNP0017.JPG
So gefalle ich mir auch und Doris läßt den Kittel für mich im Schrank.
file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Privat/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/Willi/SUNP0018.JPG
So gibt es mich eher selten zu sehen.
Das war mal so eine Enlage, um sich besser vorstellen zu können, wie ich so rumlaufe.
Gruß NAREA
file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Privat/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/Willi/SUNP0014.JPG
So sehe ich aus, wenn ich mein Tagwerk als Hausfrau beginne. Meistens aber auch, wenn ich wie jetzt am PC sitze.
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Meist bin ich aber so angezogen.
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So gefalle ich mir auch und Doris läßt den Kittel für mich im Schrank.
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So gibt es mich eher selten zu sehen.
Das war mal so eine Enlage, um sich besser vorstellen zu können, wie ich so rumlaufe.
Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
S o r r y !
Mir ist gewaltig was schief gelaufen. Vergeßt es. NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Quelle: http://img14.imageshack.us/img14/9453/sunp0014p.jpgHallo, so beginne ich den Tag als NAREA. Nicht immer in Stiefeln aber manchmal, denn der Müll trägt sich nicht von alleine raus. Übrigens, so sahen mich unsere ersten Gäste zu Ostern.
Quelle: http://img703.imageshack.us/img703/1673/sunp0015q.jpgMit offenen Kittel darf ich das Haus nicht verlassen. Wenn Hausfrau, dann richtig. Ist nicht meine Redensweise. Eine starke Aura wacht über mich.
Quelle: http://img11.imageshack.us/img11/6240/sunp0017w.jpgGerne laufe ich auch so rum. Kittel muß nicht immer sein. Mein Prinzip war es ja, daß ein Kittel was verbergen kann. Aber wenn der Rock herausschaut ist eh alles egal. dann steht man dazu.
Quelle: http://img13.imageshack.us/img13/5127/sunp0018t.jpgSo mal den Tag zu beginnen, hat mir auch Spaß gemacht. Das war keine Idee von Doris. Aber zum Wäsche aufhängen im Garten sollte ich doch lieber etwas drüber ziehen. Hatte sie Angst, daß mich die Nachbarsmänner vernaschen könnten?
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Kleiner Kommentar:
Wie Ihr seht, sehe ich nicht annähernd aus wie eine Frau. Doris sagt, daß es auch nicht so sein muß. Ihr geht es mehr um meinen Wohlfühleffekt. Wenn wir raus gehen, dann versucht sie immer den Mann zu überspielen, der neben ihr geht. Hat bis heute zum Glück gut geklappt. Sonst würde ich es nicht machen.
Wir finden, daß der erste Blick fremder Menschen nicht sofort einen Mann erkennen sollte. Es gibt so viele Frauen, die männliche Gesichtszüge haben. Ich hätte nicht gedacht, daß etwas Schminke ein Gesicht so verändern kann. Ohne etwas Farbe im Gesicht gehe ich auch nicht mehr raus. Nur ein Kopftuch, das ich für ein tolles Kleidungsstück halte, kann nicht alles verbergen.
Das mal nur so nebenbei.
Gruß NAREA
Wie Ihr seht, sehe ich nicht annähernd aus wie eine Frau. Doris sagt, daß es auch nicht so sein muß. Ihr geht es mehr um meinen Wohlfühleffekt. Wenn wir raus gehen, dann versucht sie immer den Mann zu überspielen, der neben ihr geht. Hat bis heute zum Glück gut geklappt. Sonst würde ich es nicht machen.
Wir finden, daß der erste Blick fremder Menschen nicht sofort einen Mann erkennen sollte. Es gibt so viele Frauen, die männliche Gesichtszüge haben. Ich hätte nicht gedacht, daß etwas Schminke ein Gesicht so verändern kann. Ohne etwas Farbe im Gesicht gehe ich auch nicht mehr raus. Nur ein Kopftuch, das ich für ein tolles Kleidungsstück halte, kann nicht alles verbergen.
Das mal nur so nebenbei.
Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..............."Was wollen wir denn jetzt machen?" "Ich würde vorschlagen an den Strand zu gehen. Ich borge dir mein Bikini Oberteil und du ziehst dazu einen Jeansrock an."
Moni legte die Sachen für Sabine auf den Stuhl. Sie selber zog sich auch so an. Schließlich hatte sich Sabine ja beschwert, daß sie von der Schwester zur Freundin dekradiert wurde.
Als sie so den Strand langliefen, kamen ihnen die beiden Alten, bei denen Moni Gerd gesehen hat, entgegen. Gerd war nicht zu sehen.
"Wollen wir mal schauen, ob wir Gerd sehen?"
"Ach Moni, der ist doch bei den Alten in guten Händen."
"Wie kommst du darauf?"
"Weil die so nett aussehen und du gesagt hast, daß sie mit Gerd Wein gertunken haben."
"Aber laß uns doch mal nachsehen."
"Sei doch froh, daß er woanders untergekommen ist. Ich brauche ihn nicht und will ihn nicht mehr sehen. Vicky hat auch die Nase voll von ihm. Laß uns umkehren, ich bekomme schon Hunger."
Moni gab nach und folgte Sabine zurück zum Haus. Unterwegs machten sie noch Pläne für den nächsten Tag. Moni wollte mal nach Wismar fahren und schön in einer Fußgängerzone im Cafe sitzen und Eis essen. "Ich möchte mit meiner Schwester angeben. Komm nicht auf die Idee als Uwe mitzukommen." "Genau an das habe ich gerade gedacht."
"Schwesterchen, denken kannst du ja daran aber so richtige Männerklamotten wirst du nicht finden. Ich konnte dich doch mit meiner Konsequenz nicht enttäuschen. Wenn schon Sabine, dann richtig Sabine."
"Wie hätte ich auch einen Moment daran zweifeln können."
Sabine legte ihren Arm um Monis Schultern und hielt alle 100 Meter an, um ihr einen Kuß zu geben. Irgendwie ließ ihr Glücksgefühl die Welt um sich herum verschwinden. Sie waren ja nicht allein am Strand. Aber Sabine war es egal.
Nach einem Eis im Strandcaffee schlenderten sie wieder zurück. Die Tür zu ihrem Ferienhaus stand offen. Sie riefen ins haus hinein, ob da jemand sei. Keine Antwort. Sie gingen hinein. Oje, alle Schränke waren durchwühlt. "Schau mal, ob was fehlt, Moni. Ich gehe mal nach oben."
Hier das Gleiche. Aber zu fehlen scheint nichts.
"Du Sabine, das waren die beiden Alten. Die haben sicher Sachen für Gerd gesucht."
"Und nicht gefunden, weil Vicky die alle mitgenommen hat. Das war ihre letzte Rache an Gerd."
"Warum hat der Alte Mann nicht ein paar Sachen von sich dem Gerd geborgt?"
"Hast du nicht gesehen wie spack der war, der kann sich hinter einem Leternenpfahl verstecken ohne gesehen zu werden. Darum hatte Gerd auch was von der Frau an, die sicher mehr Pfunde auf die Wage bringt."
"Da hast du recht. Nun traut er sich nicht raus und schickt die alten Leutchen, um seine Sachen zu holen. Wollen wir das hier der Polizei melden?"
"Das wäre Quatsch. Es ist nicht eigebrochen worden. Wir haben einfach nicht abgeschlossen. Vicky hat ihren Schlüssel wieder abgegeben und Gerd hat keinen. Unser liegt sicher in einer deiner Handtaschen."
"Hey, wieso in meinen? Ich habe doch gar keine Handtaschen."
"Du hast schon welche. Ich habe doch für mein Schwesterchen vorgesorgt. Du hast nur noch keine gebraucht. Trotzdem kann der Schlüssel darin liegen."
Sabines Verwunderung war ihr anzusehen. Moni als 'Macherin' steckt den Schlüssel in eine Handtasche, von der Sabine nichts weiß? Nein, das glaubte sie nicht. Eine Suchaktion ging los. Wer hatte zuletzt den Schlüssel in der Hand?
Ergebnis, der Schlüssel hing neben der Tür. Sollte er jedenfalls. Er war weg. Ihre Vermutung, daß die beiden Alten ihn mitgenommen haben, konnte nur die Lösung sein. Vieleicht sollte Gerd selbst mal suchen. Wann würde er kommen? Die erste Nacht war für beide sehr unruhig. Trotz einiger Stühle an der Tür als Einbrecherschutz zu deponieren, glaubten sie nicht an die Wirkung. Gerd brauchte nicht aufschließen, weil sie nicht zuschließen konnten. Sie glaubten auch nicht, daß Gerd milde mit ihnen umgehen wird, wenn er erst mal im Haus ist. Nichts passierte. Stille aber schlafen konnten sie nicht.
Am nächsten Morgen war das herrlichste Wetter. Nach einem bescheidenen Frühstück wollten Sabine und Moni nach Wismar fahren. Sabine wollte Hosen anziehen. Moni war für legere Sommerkleider. Sie wußte nicht was Sabine wollte, mit den Beinen, die schöner geformt waren als ihre, hätte sie Minis tragen können. Schließlich willigte Sabine ein mit einem knielangem Sommerkleid den Ausflug zu machen. Moni wollte nicht viel Aufsehen erregen und zog sich 3/4 lange Hosen an. Sabines Gesicht sah nicht freundlich aus. "Das hätte ich auch anziehen können."
"Ich weiß mein Schatz, aber zwei Frauen in Hosen sind lagweilig. Wir wollen doch nicht auffallen. Bei dem Wetter ziehen alle Frauen Kleider an. Da mache ich eben eine Ausnahme."
"Was hast du denn heute morgen getrunken, um auf so eine Meinung zu kommen? 90% aller Frauen tragen Hosen. 99,99% der Männer, die wir heute sehen, tragen Hosen. Ich bin das 0,01%, das ein Kleid trägt. Moni war beeindruckt von Sabines Rechenbeispiel. "Na dann ist doch alles in Ordnung. Dann wird dieses 0,01% auch nicht groß auffallen."
Sabine enthielt sich eines Kommentares.
Bevor sich Sabine mit ihrem Kleidchen ins Auto setzen konnte, standen drei Personen hinter ihr. Moni war noch im Haus. Es waren die zwei, nicht sehr vertrauenserweckenden Alten, und Gerd. Trotz einer übergroßen Sonnenbrille, erkannte Sabine ihn sofort. Dieses Modell war mehr der deutschen Nachkriegszeit zuzuordnen. Gerd's Kopf zierte ein wunderschönes Kopftuch.
"Los, geh rein." Gerd sprach sehr energisch und kompromißlos. Moni sah was los war und hielt schon die Tür auf. Gerd kam zuerst herein. Sie erkannte ihn sofort. Sein nicht sehr zeitgemäßes Kleid war sicher eine Leihgabe seiner Befreier von der unmenschlichen Herrschaft dreier Frauen.
Monis Blitzgedanken sagten ihr, daß er doch besser mit dem Kittel und dem Kopftuch ausgesehen hätte. Aber ihre Meinung zählte nicht und zu ändern war auch nichts mehr.
Die beiden Alten trieben Sabine vor sich her. Als dann alle auf der Sofaecke Platz genommen haben, legte Gerd los.
"Ich will sofort meine Sachen haben. Sonst geht es euch schlecht."
Moni antwortet sofort. "Die hat alle Vicky mitgenommen. Sie wollte dich sicher noch mal richtig ärgern. Außerdem habe doch deine neuen Freunde schon alles untersucht und nichts gefunden. Oder mennst du, wir verstecken die Sachen hier? Unser Urlaub ist uns wichtiger als dein Machotrieb, der dich doch in die Situation gebracht hat."
Die Dame der drei hatte so ein angriffslustiges Gesicht. "Laßt uns die beiden mal so richtig quälen, vieleicht sind die Sachen ja doch noch hier. Gerd, der ein Sackkleid der alten Frau trug, stand auf und ging zu Moni. "Ich möchte dir nicht weh tun aber wenn du was weißt, dann sage es jetzt."
Sabine sprang auf und stellte sich zwischen die beiden. Da kam der Alte und.......................
Moni legte die Sachen für Sabine auf den Stuhl. Sie selber zog sich auch so an. Schließlich hatte sich Sabine ja beschwert, daß sie von der Schwester zur Freundin dekradiert wurde.
Als sie so den Strand langliefen, kamen ihnen die beiden Alten, bei denen Moni Gerd gesehen hat, entgegen. Gerd war nicht zu sehen.
"Wollen wir mal schauen, ob wir Gerd sehen?"
"Ach Moni, der ist doch bei den Alten in guten Händen."
"Wie kommst du darauf?"
"Weil die so nett aussehen und du gesagt hast, daß sie mit Gerd Wein gertunken haben."
"Aber laß uns doch mal nachsehen."
"Sei doch froh, daß er woanders untergekommen ist. Ich brauche ihn nicht und will ihn nicht mehr sehen. Vicky hat auch die Nase voll von ihm. Laß uns umkehren, ich bekomme schon Hunger."
Moni gab nach und folgte Sabine zurück zum Haus. Unterwegs machten sie noch Pläne für den nächsten Tag. Moni wollte mal nach Wismar fahren und schön in einer Fußgängerzone im Cafe sitzen und Eis essen. "Ich möchte mit meiner Schwester angeben. Komm nicht auf die Idee als Uwe mitzukommen." "Genau an das habe ich gerade gedacht."
"Schwesterchen, denken kannst du ja daran aber so richtige Männerklamotten wirst du nicht finden. Ich konnte dich doch mit meiner Konsequenz nicht enttäuschen. Wenn schon Sabine, dann richtig Sabine."
"Wie hätte ich auch einen Moment daran zweifeln können."
Sabine legte ihren Arm um Monis Schultern und hielt alle 100 Meter an, um ihr einen Kuß zu geben. Irgendwie ließ ihr Glücksgefühl die Welt um sich herum verschwinden. Sie waren ja nicht allein am Strand. Aber Sabine war es egal.
Nach einem Eis im Strandcaffee schlenderten sie wieder zurück. Die Tür zu ihrem Ferienhaus stand offen. Sie riefen ins haus hinein, ob da jemand sei. Keine Antwort. Sie gingen hinein. Oje, alle Schränke waren durchwühlt. "Schau mal, ob was fehlt, Moni. Ich gehe mal nach oben."
Hier das Gleiche. Aber zu fehlen scheint nichts.
"Du Sabine, das waren die beiden Alten. Die haben sicher Sachen für Gerd gesucht."
"Und nicht gefunden, weil Vicky die alle mitgenommen hat. Das war ihre letzte Rache an Gerd."
"Warum hat der Alte Mann nicht ein paar Sachen von sich dem Gerd geborgt?"
"Hast du nicht gesehen wie spack der war, der kann sich hinter einem Leternenpfahl verstecken ohne gesehen zu werden. Darum hatte Gerd auch was von der Frau an, die sicher mehr Pfunde auf die Wage bringt."
"Da hast du recht. Nun traut er sich nicht raus und schickt die alten Leutchen, um seine Sachen zu holen. Wollen wir das hier der Polizei melden?"
"Das wäre Quatsch. Es ist nicht eigebrochen worden. Wir haben einfach nicht abgeschlossen. Vicky hat ihren Schlüssel wieder abgegeben und Gerd hat keinen. Unser liegt sicher in einer deiner Handtaschen."
"Hey, wieso in meinen? Ich habe doch gar keine Handtaschen."
"Du hast schon welche. Ich habe doch für mein Schwesterchen vorgesorgt. Du hast nur noch keine gebraucht. Trotzdem kann der Schlüssel darin liegen."
Sabines Verwunderung war ihr anzusehen. Moni als 'Macherin' steckt den Schlüssel in eine Handtasche, von der Sabine nichts weiß? Nein, das glaubte sie nicht. Eine Suchaktion ging los. Wer hatte zuletzt den Schlüssel in der Hand?
Ergebnis, der Schlüssel hing neben der Tür. Sollte er jedenfalls. Er war weg. Ihre Vermutung, daß die beiden Alten ihn mitgenommen haben, konnte nur die Lösung sein. Vieleicht sollte Gerd selbst mal suchen. Wann würde er kommen? Die erste Nacht war für beide sehr unruhig. Trotz einiger Stühle an der Tür als Einbrecherschutz zu deponieren, glaubten sie nicht an die Wirkung. Gerd brauchte nicht aufschließen, weil sie nicht zuschließen konnten. Sie glaubten auch nicht, daß Gerd milde mit ihnen umgehen wird, wenn er erst mal im Haus ist. Nichts passierte. Stille aber schlafen konnten sie nicht.
Am nächsten Morgen war das herrlichste Wetter. Nach einem bescheidenen Frühstück wollten Sabine und Moni nach Wismar fahren. Sabine wollte Hosen anziehen. Moni war für legere Sommerkleider. Sie wußte nicht was Sabine wollte, mit den Beinen, die schöner geformt waren als ihre, hätte sie Minis tragen können. Schließlich willigte Sabine ein mit einem knielangem Sommerkleid den Ausflug zu machen. Moni wollte nicht viel Aufsehen erregen und zog sich 3/4 lange Hosen an. Sabines Gesicht sah nicht freundlich aus. "Das hätte ich auch anziehen können."
"Ich weiß mein Schatz, aber zwei Frauen in Hosen sind lagweilig. Wir wollen doch nicht auffallen. Bei dem Wetter ziehen alle Frauen Kleider an. Da mache ich eben eine Ausnahme."
"Was hast du denn heute morgen getrunken, um auf so eine Meinung zu kommen? 90% aller Frauen tragen Hosen. 99,99% der Männer, die wir heute sehen, tragen Hosen. Ich bin das 0,01%, das ein Kleid trägt. Moni war beeindruckt von Sabines Rechenbeispiel. "Na dann ist doch alles in Ordnung. Dann wird dieses 0,01% auch nicht groß auffallen."
Sabine enthielt sich eines Kommentares.
Bevor sich Sabine mit ihrem Kleidchen ins Auto setzen konnte, standen drei Personen hinter ihr. Moni war noch im Haus. Es waren die zwei, nicht sehr vertrauenserweckenden Alten, und Gerd. Trotz einer übergroßen Sonnenbrille, erkannte Sabine ihn sofort. Dieses Modell war mehr der deutschen Nachkriegszeit zuzuordnen. Gerd's Kopf zierte ein wunderschönes Kopftuch.
"Los, geh rein." Gerd sprach sehr energisch und kompromißlos. Moni sah was los war und hielt schon die Tür auf. Gerd kam zuerst herein. Sie erkannte ihn sofort. Sein nicht sehr zeitgemäßes Kleid war sicher eine Leihgabe seiner Befreier von der unmenschlichen Herrschaft dreier Frauen.
Monis Blitzgedanken sagten ihr, daß er doch besser mit dem Kittel und dem Kopftuch ausgesehen hätte. Aber ihre Meinung zählte nicht und zu ändern war auch nichts mehr.
Die beiden Alten trieben Sabine vor sich her. Als dann alle auf der Sofaecke Platz genommen haben, legte Gerd los.
"Ich will sofort meine Sachen haben. Sonst geht es euch schlecht."
Moni antwortet sofort. "Die hat alle Vicky mitgenommen. Sie wollte dich sicher noch mal richtig ärgern. Außerdem habe doch deine neuen Freunde schon alles untersucht und nichts gefunden. Oder mennst du, wir verstecken die Sachen hier? Unser Urlaub ist uns wichtiger als dein Machotrieb, der dich doch in die Situation gebracht hat."
Die Dame der drei hatte so ein angriffslustiges Gesicht. "Laßt uns die beiden mal so richtig quälen, vieleicht sind die Sachen ja doch noch hier. Gerd, der ein Sackkleid der alten Frau trug, stand auf und ging zu Moni. "Ich möchte dir nicht weh tun aber wenn du was weißt, dann sage es jetzt."
Sabine sprang auf und stellte sich zwischen die beiden. Da kam der Alte und.......................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Angelina,
mußte erst mal nachsehen, was Du meinst. Ja, da gibt es viele Geschichten, die auch gern lese aber wer bestimmt das, welche da rein kommt und welche nicht?
Meine Geschichte ist nicht so interessant, daß sie verschlossen werden muß. Eher leichte Kost.
Mach Dir keine Sorgen.
Wir waren eine paar Tage weg, darum war es still bei mir. Morgen mache ich mit der Geschichte weiter.
Bin gerade von der Arbeit gekommen und mir sofort einen Rock angezogen. Endlich paßt auch das Wetter dazu. Meine Angewohnheit, eine Kittelschürze zu tragen, kann ich mir nicht abgewöhnen. Kenne das von Oma und Mutter. Teilweise selbst als Kind. Wenn Doris nachher kommt, dann wird sie mich gleich wieder mit "na mein Hausmädchen" begrüßen.
Diesen Sommer will sie versuchen mir das Kitteltragen abzugewöhnen. Ich finde es so schön im Kittel im Garten zu arbeiten. Sie meint, wir müssen moderner werden. Nur wenige Frauen tragen noch Kittel. Ich finde sie trotzdem toll.
Ich weiß nicht, was ihr da so als Alternative vorschwebt.
Gruß NAREA
mußte erst mal nachsehen, was Du meinst. Ja, da gibt es viele Geschichten, die auch gern lese aber wer bestimmt das, welche da rein kommt und welche nicht?
Meine Geschichte ist nicht so interessant, daß sie verschlossen werden muß. Eher leichte Kost.
Mach Dir keine Sorgen.
Wir waren eine paar Tage weg, darum war es still bei mir. Morgen mache ich mit der Geschichte weiter.
Bin gerade von der Arbeit gekommen und mir sofort einen Rock angezogen. Endlich paßt auch das Wetter dazu. Meine Angewohnheit, eine Kittelschürze zu tragen, kann ich mir nicht abgewöhnen. Kenne das von Oma und Mutter. Teilweise selbst als Kind. Wenn Doris nachher kommt, dann wird sie mich gleich wieder mit "na mein Hausmädchen" begrüßen.
Diesen Sommer will sie versuchen mir das Kitteltragen abzugewöhnen. Ich finde es so schön im Kittel im Garten zu arbeiten. Sie meint, wir müssen moderner werden. Nur wenige Frauen tragen noch Kittel. Ich finde sie trotzdem toll.
Ich weiß nicht, was ihr da so als Alternative vorschwebt.
Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte........................................Da kam der Alte und umklammerte Sabine, so daß Gerd es leicht hatte ihr mit seinem schnell abgenommenen Kopftuch die Hände zu fesseln.
"So Moni, laß dir was einfallen, daß ich an meine Sachen komme."
"Aber deine Sachen sind nicht mehr hier. Ich kann doch auch nichts dafür, daß Vicky alles mitgenommen hat."
"Dann ruf sie an und sie soll sich Gedanken machen. Du kannst ihr sagen, daß ich euch als Geiseln habe und nur frei lasse, wenn ich meine Sachen bekomme und sie mich hier abholt."
Gerd war nicht groß aber kräftig. Er hatte mit Moni und Sabine jetzt leichtes Spiel. Moni schaute zu Sabine, die in der Zwischenzeit zu ihren gefesselten Händen auch noch ein Pflaster auf dem Mund hatte. Ihre Augen signalisierten, daß Moni sofort Vicky anrufen soll. Das scheiterte aber daran, daß Moni Vickys Nummer gar nicht kannte.
Gerd suchte in seiner Brieftasche, die Vicky bewußt hat liegen lassen, nach der Nummer.
"Hier, ruf an!"
Leider meldete sich niemand.
"Ist mir egal, versuche es bis du sie erreichst. In der Zwischenzeit wird deine Schwester mit meinen neuen Freunden mitgehen."
"Wohin?"
"Tja Moni, wenn ich das sage ist doch die Spannung hin und du bemühst dich nicht so intensiv."
Gerd's neue Freunde sollten kurz warten, denn so mit den Gefesselten Händen konnte sie nicht die Promenade lang gehen. Gerd fesselte Sabines Hände auf dem Rücken. Moni sollte ihm zwei Kopftücher bringen, die er brauchte, um Sabines Gesicht so zu verdecken, daß man das Plaster über dem Mund nicht sah. Er gab sich Mühe aber er schaffte es nicht. Zu Moni schauhend:"Mach du." Moni machte es nicht gern aber ihre Sabine sollte nicht leiden. Sie band ihr das erste Tuch um den Kopf, daß der Mund vollständig verdeckt war und verknotete es im Nacken. Das zweite Tuch band sie Sabine um den Kopf und verknotete es unter ihrem Kinn. Sie zog es weit nach vorne, so daß ihr Gesicht schlecht zu erkennen war. Gerd suchte inzwischen etwas, daß die Hände auf dem Rücken verdecken sollte. Moni hatte noch einen dünnen Sommermantel mitgenommen, der jetzt gut dafür geeignet Schien. Die beiden Alten und Sabine gingen los.
Moni versuchte weiterhin vergeblich Vicky zu erreichen. Gerd wurde es langsam ungemütlich in seiner Omakleidung.
"Moni, hast du nicht was anderes für mich zum Anziehen? Ich schwitze wie verrückt in dem alten Fummel."
"Wo ist denn dein schöner Kittel?"
"In dem Haus der Alten. Der wäre wirklich besser."
"Dann hole ich ihn."
"Du bleibst schön hier. Du denkst wohl, du findest Sabine da. Die laufen ganz woanders hin."
"Nö, dachte ich nicht, ich wollte dir nur helfen. Deine Lage ist echt bescheiden. Aber leider hast du uns unseren Urlaub jetzt auch versaut. Und wenn deine Vicky nicht ans Telefon geht, dann kaufe dir doch einfach neue Klamotten und fahre nach Hause."
"Soll ich so wie ich bin in einen Laden gehen? Hier gibt es sowas ja nicht mal."
"Dann bestellen wir was im Otto-Shop, in 24 Stunden ist es da. Ich begleite dich dort hin."
"Moni, die Idee ist gut aber so komme ich nicht mit."
"Und ich gehe mit dir da nicht hin, bevor Sabine nicht wieder da ist."
"Das kannst du vergessen. Wenn ich hier in Männersachen stehe, dann siehst du Sabine wieder. Übrigens, die Alten haben ein anderes Haus angemietet, weil das andere zu klein war. Du würdest Sabine nicht finden. Wie die Beiden über solche Entführung denken weiß ich nicht. Ich hoffe sie lassen sabine in Ruhe."
"Das würde ich ihnen auch raten. Sag mal Gerd, was hast du für Konfektionsgrößen? Unterwäsche und Oberbekliedung. Ich könnte zum Otto-Shop gehen und dir was bestellen."
"Super Idee von dir."Er schrieb alles auf einen Zettel. Moni beeilte sich, so daß die Sachen nächsten Tag ankommen sollten.
In der Zwischenzeit hielt es Gerd in den Klamotten der Oma nicht mehr aus. Er wollte sich ausziehen aber das Korselett machte ihm Schwierigkeiten.
Wie konnte Moni da wohl helfen??????????....................................
"So Moni, laß dir was einfallen, daß ich an meine Sachen komme."
"Aber deine Sachen sind nicht mehr hier. Ich kann doch auch nichts dafür, daß Vicky alles mitgenommen hat."
"Dann ruf sie an und sie soll sich Gedanken machen. Du kannst ihr sagen, daß ich euch als Geiseln habe und nur frei lasse, wenn ich meine Sachen bekomme und sie mich hier abholt."
Gerd war nicht groß aber kräftig. Er hatte mit Moni und Sabine jetzt leichtes Spiel. Moni schaute zu Sabine, die in der Zwischenzeit zu ihren gefesselten Händen auch noch ein Pflaster auf dem Mund hatte. Ihre Augen signalisierten, daß Moni sofort Vicky anrufen soll. Das scheiterte aber daran, daß Moni Vickys Nummer gar nicht kannte.
Gerd suchte in seiner Brieftasche, die Vicky bewußt hat liegen lassen, nach der Nummer.
"Hier, ruf an!"
Leider meldete sich niemand.
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"Wohin?"
"Tja Moni, wenn ich das sage ist doch die Spannung hin und du bemühst dich nicht so intensiv."
Gerd's neue Freunde sollten kurz warten, denn so mit den Gefesselten Händen konnte sie nicht die Promenade lang gehen. Gerd fesselte Sabines Hände auf dem Rücken. Moni sollte ihm zwei Kopftücher bringen, die er brauchte, um Sabines Gesicht so zu verdecken, daß man das Plaster über dem Mund nicht sah. Er gab sich Mühe aber er schaffte es nicht. Zu Moni schauhend:"Mach du." Moni machte es nicht gern aber ihre Sabine sollte nicht leiden. Sie band ihr das erste Tuch um den Kopf, daß der Mund vollständig verdeckt war und verknotete es im Nacken. Das zweite Tuch band sie Sabine um den Kopf und verknotete es unter ihrem Kinn. Sie zog es weit nach vorne, so daß ihr Gesicht schlecht zu erkennen war. Gerd suchte inzwischen etwas, daß die Hände auf dem Rücken verdecken sollte. Moni hatte noch einen dünnen Sommermantel mitgenommen, der jetzt gut dafür geeignet Schien. Die beiden Alten und Sabine gingen los.
Moni versuchte weiterhin vergeblich Vicky zu erreichen. Gerd wurde es langsam ungemütlich in seiner Omakleidung.
"Moni, hast du nicht was anderes für mich zum Anziehen? Ich schwitze wie verrückt in dem alten Fummel."
"Wo ist denn dein schöner Kittel?"
"In dem Haus der Alten. Der wäre wirklich besser."
"Dann hole ich ihn."
"Du bleibst schön hier. Du denkst wohl, du findest Sabine da. Die laufen ganz woanders hin."
"Nö, dachte ich nicht, ich wollte dir nur helfen. Deine Lage ist echt bescheiden. Aber leider hast du uns unseren Urlaub jetzt auch versaut. Und wenn deine Vicky nicht ans Telefon geht, dann kaufe dir doch einfach neue Klamotten und fahre nach Hause."
"Soll ich so wie ich bin in einen Laden gehen? Hier gibt es sowas ja nicht mal."
"Dann bestellen wir was im Otto-Shop, in 24 Stunden ist es da. Ich begleite dich dort hin."
"Moni, die Idee ist gut aber so komme ich nicht mit."
"Und ich gehe mit dir da nicht hin, bevor Sabine nicht wieder da ist."
"Das kannst du vergessen. Wenn ich hier in Männersachen stehe, dann siehst du Sabine wieder. Übrigens, die Alten haben ein anderes Haus angemietet, weil das andere zu klein war. Du würdest Sabine nicht finden. Wie die Beiden über solche Entführung denken weiß ich nicht. Ich hoffe sie lassen sabine in Ruhe."
"Das würde ich ihnen auch raten. Sag mal Gerd, was hast du für Konfektionsgrößen? Unterwäsche und Oberbekliedung. Ich könnte zum Otto-Shop gehen und dir was bestellen."
"Super Idee von dir."Er schrieb alles auf einen Zettel. Moni beeilte sich, so daß die Sachen nächsten Tag ankommen sollten.
In der Zwischenzeit hielt es Gerd in den Klamotten der Oma nicht mehr aus. Er wollte sich ausziehen aber das Korselett machte ihm Schwierigkeiten.
Wie konnte Moni da wohl helfen??????????....................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
...............................Als Moni zurück kam, sah sie den hilflos, an seinem Korselett zerrenden Gerd in der Mitte des Zimmers stehen. "Kannst du mir helfen das Ding auszuziehen?"
"Können schon aber wollen nein."
"Komm Moni, hab keine Angst um Sabine, die Alten freuen sich auch wenn sie mal ihren Spaß haben. Sie sind ein paar Häuser weiter und werden Sabine die Fesseln abnehemen. Das haben sie mir versprochen."
"Und wenn Sabine wegläuft?"
"Das glaube ich nicht. Sie haben so leckeren Kuchen, da bleibt auch Sabine etwas länger sitzen. Außerdem habe ich doch was ich wollte. Du hast mir neue Sachen bestellt."
"Woher willst du denn wissen, was für Sachen ich dir bestellt habe? Vielleicht kommen ja schicke Kleider in deiner Größe hier an. Eine Perücke und schicke schuhe."
"Könntest du so gemein sein, Moni?"
"Ja, könnte ich -----------------------aber ich habe dir Jeans, T-Shirt, Unterwäsche und Schuhe bestellt. Soll alles morgen eintreffen. Ich hoffe wir sind dich dann auch los. Ein paar schöne Urlaubstage wollte wir hier noch verbringen."
"Hilfst du mir nun raus aus dem Ding? Bitte."
"Eigentlich schade, dein Körper sieht so anders aus mit diesem Korselett. Etwas schlanker. Denk mal drüber nach, ob du nicht dabei bleiben willst."
Gerd sagte nichts. Moni half Gerd aus dem Korselett, das sich schon fest an seinen Körper gepreßt hatte. "Und nun, was willst du nun anziehen? Bis morgen in einem Handtuch eingewickelt sein?"
"Ich weiß doch auch nicht. Ihr habt mich doch in diese Situation gebracht."
"Du hast ja noch Omas Sachen. Von uns paßt dir nichts. Oder soll ich den Kittel suchen gehen?"
"Nein laß mal, ich kann mir ja doch das Handtuch überstreifen."
"Ich kann dir auch meinen Badeanzug borgen."
"Wie solldas denn aussehen?"
"Schick natürlich. Früher gingen alle Männer mit Badeanzug ins Wasser."
"Vor welchem Weltkrieg bist du denn geboren? Du hast doch keinen quer geringelten Badeanzug im Gepäck."
"Nein aber einen tollen schwarzen mit blauen Streifen. Warte, ich hole ihn mal."
Moni kam mit dem Teil wieder. Ein schöner Einteiler, der nicht die weibliche Figur in Form von Ausschnitten hervorhob. Gerd ließ sich überzeugen und zog ihn an.
"Danke Moni."
"Deine Beule da unten stört den Gesamteindruck."
"Der ist angewachsen und nicht zu entfernen. Da ziehe ich lieber den Anzug wieder aus."
"Ich habe da solche Einlagen für spezielle Tage, die könntest du ja mal probieren."
Moni holte zwei Slipeinlagen. Gerd versuchte sie unterzubringen. "Was soll ich mit zwei Einlagen?"
"Mein Badeanzug soll sauber bleiben. Eine vorne, eine für den Po. Siehst du, sieht schon viel glatter aus. Und nun gehen wir zu Sabine."
"Nicht so schnell, soll ich nur so im Badeanzug gehen?" "Natürlich, oder bist du feige..............."
"Können schon aber wollen nein."
"Komm Moni, hab keine Angst um Sabine, die Alten freuen sich auch wenn sie mal ihren Spaß haben. Sie sind ein paar Häuser weiter und werden Sabine die Fesseln abnehemen. Das haben sie mir versprochen."
"Und wenn Sabine wegläuft?"
"Das glaube ich nicht. Sie haben so leckeren Kuchen, da bleibt auch Sabine etwas länger sitzen. Außerdem habe ich doch was ich wollte. Du hast mir neue Sachen bestellt."
"Woher willst du denn wissen, was für Sachen ich dir bestellt habe? Vielleicht kommen ja schicke Kleider in deiner Größe hier an. Eine Perücke und schicke schuhe."
"Könntest du so gemein sein, Moni?"
"Ja, könnte ich -----------------------aber ich habe dir Jeans, T-Shirt, Unterwäsche und Schuhe bestellt. Soll alles morgen eintreffen. Ich hoffe wir sind dich dann auch los. Ein paar schöne Urlaubstage wollte wir hier noch verbringen."
"Hilfst du mir nun raus aus dem Ding? Bitte."
"Eigentlich schade, dein Körper sieht so anders aus mit diesem Korselett. Etwas schlanker. Denk mal drüber nach, ob du nicht dabei bleiben willst."
Gerd sagte nichts. Moni half Gerd aus dem Korselett, das sich schon fest an seinen Körper gepreßt hatte. "Und nun, was willst du nun anziehen? Bis morgen in einem Handtuch eingewickelt sein?"
"Ich weiß doch auch nicht. Ihr habt mich doch in diese Situation gebracht."
"Du hast ja noch Omas Sachen. Von uns paßt dir nichts. Oder soll ich den Kittel suchen gehen?"
"Nein laß mal, ich kann mir ja doch das Handtuch überstreifen."
"Ich kann dir auch meinen Badeanzug borgen."
"Wie solldas denn aussehen?"
"Schick natürlich. Früher gingen alle Männer mit Badeanzug ins Wasser."
"Vor welchem Weltkrieg bist du denn geboren? Du hast doch keinen quer geringelten Badeanzug im Gepäck."
"Nein aber einen tollen schwarzen mit blauen Streifen. Warte, ich hole ihn mal."
Moni kam mit dem Teil wieder. Ein schöner Einteiler, der nicht die weibliche Figur in Form von Ausschnitten hervorhob. Gerd ließ sich überzeugen und zog ihn an.
"Danke Moni."
"Deine Beule da unten stört den Gesamteindruck."
"Der ist angewachsen und nicht zu entfernen. Da ziehe ich lieber den Anzug wieder aus."
"Ich habe da solche Einlagen für spezielle Tage, die könntest du ja mal probieren."
Moni holte zwei Slipeinlagen. Gerd versuchte sie unterzubringen. "Was soll ich mit zwei Einlagen?"
"Mein Badeanzug soll sauber bleiben. Eine vorne, eine für den Po. Siehst du, sieht schon viel glatter aus. Und nun gehen wir zu Sabine."
"Nicht so schnell, soll ich nur so im Badeanzug gehen?" "Natürlich, oder bist du feige..............."
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hollo an Alle,
bin zur Zeit nicht so präsent. Habe am Haus zu werkeln, so daß mir die Zeit fehlt, um zu schreiben.
Mal sehen, am Wochenende soll das Wetter nicht so toll sein (bei uns in Brandenburg, nördlich des Äquators), vieleicht habe ich dann Zeit wieder zu schreiben.
...............Moni findet ihre Sabine nicht am Kaffee Tisch wieder, sondern kniehend in einer Ecke.
Ihre Hände noch mit dem Tuch gefesselt und außerdem noch mit den Fußgelenken verbunden. Moni ist sehr entäuscht von den beiden Alten. Die haben aber ein Argument, das man sich anhören (lesen) sollte......................................
Super schönes Wochenende für Euch--------------------------------NAREA
bin zur Zeit nicht so präsent. Habe am Haus zu werkeln, so daß mir die Zeit fehlt, um zu schreiben.
Mal sehen, am Wochenende soll das Wetter nicht so toll sein (bei uns in Brandenburg, nördlich des Äquators), vieleicht habe ich dann Zeit wieder zu schreiben.
...............Moni findet ihre Sabine nicht am Kaffee Tisch wieder, sondern kniehend in einer Ecke.
Ihre Hände noch mit dem Tuch gefesselt und außerdem noch mit den Fußgelenken verbunden. Moni ist sehr entäuscht von den beiden Alten. Die haben aber ein Argument, das man sich anhören (lesen) sollte......................................
Super schönes Wochenende für Euch--------------------------------NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte......................."Ja, ich bin zu feige. Ich gebe es zu."
"Dann hole ich dir ein Sommerkleid von Sabine. Das brauchst du bloß anziehen und nicht vorne zuknöpfen. Einen Strohhut habe ich auch noch. So erkennt dich kein Mensch."
Gerd zog sich das Kleid an. Wadenlang und bunt. Genau was für den Strand. Er hätte es sowieso nicht dank seiner strammen Figur vorn schließen können. Aber er akzeptierte es. Sie gingen los und wollten Sabine auslösen, da ja nun neue Sachen für Gerd unterwegs sind.
Als sie an das Haus kamen, daß die Alten gemietet haben, war es sehr still. Ein Klopfen wurde sehr schleppend mit dem Türöffnen beantwortet. "Sag mal Gerd, du hast gesagt, daß sie hier mit Sabine Kaffee trinken. Schau dir das mal an. Das ist ja schon fast sadistisch, was die beiden mit Sabine machen. Die sollten doch bloß aufpassen."
Sabine kniete in einer Ecke. Gesicht zur Wand. Sie hatte noch das Tuch um den Mund und das Kopftuch um. Ihre Hände waren auch noch mit einen Tuch gefesselt. Nur muß einer von beiden die Hände mi den knienden Beinen verbunden haben, so daß ein Aufstehen unmöglich war.
Moni lief sofort zu Sabine und befreite sie.
Als Sabine frei war, umarmte sie Moni ganz fest. Trotz einer männlichen Seele, kullerten ihr viele Tränen die Wangen hinunter. Sie nahm Moni an die Hand und ging mit ihr hinaus.
"Tut mir leid Moni, ich kann mich nicht beherrschen. Wenn ich so hilflos bin, dann kommt die Vergangenheit wieder hoch und ich bekomme Panik."
"Komm, vergiß es so schnell wie möglich. Wir fahren ab. Gerd bekommt neue Sachen, die morgen hier eintreffen sollen. Wir suchen uns was Anderes."
Eng umschlungen gingen sie zum Haus zurück und packten ihre Koffer. An der Rezeption bekamen sie sogar eine Ermäßigung wegen der Doppelbelegung und eine Adresse in Wismar.
"Hat nicht dieser Kerl mein Kleid angehabt?"
"Ja mein Schatz, das konnte ich nie leiden, nun hat es der Richtige."
Moni und Sabine bezogen ein kleines Hotel in der Innenstadt von Wismar und ließen den turbolenten Tag in einem Straßenkaffee ausklingen.
Gerd war stinksauer, daß die Alten Sabine so behandelt haben. Angeblich hätten sie ihre Gründe dafür gehabt. Da war Gerd aber neugierig.
Da fing der alte Herr an zu erzählen. Er schickte voraus, daß er das Verkleidungsspiel Mann zu Frau anders sieht als das was Gerd passiert ist. Das war mehr Spiel um ihn zu ärgern. Er wäre ohne diese Verkleidung vom Mann zur Frau heute nicht mehr am Leben. Seine Blicke trafen seine Frau, die nur nickte.
"Was ist ihnen denn passiert, das ihr Leben gerettet hat?"
Monis Handy klingelt. Lena ist dran. "Mutti, Mutti, stell dir mal vor, Tom's Mutter hat für ihn eine Metallhose gekauft. Die muß er immer tragen, wenn er mit mir zusammen ist. Ist das nicht verrückt?"
"Was erzählst du da? Er muß schon eine Keuschheitshose tragen? Der arme Kerl."
"Ich glaube seine Mutter dreht durch. Tom hat mir erzählt, daß sein Vater auch so ein Ding tragen muß. Und als er es mal nicht wollte, hatte seine Mutter ihn in Korsett gesteckt, so daß er den ganzen Tag nichts Richtiges essen konnte. Er könne sich ja entscheiden, Korsett oder Metallhose."
Moni wußte nicht so richtig was sie sagen sollte. Sie gab Sabine das Telefon.
"Hi Kleines, habe eben mitgehört. Tue mir den Gefallen und erzähle niemanden davon. Das ist reine Privatsache und kann nur Ärger geben. Besonders für Tom. Du weißt doch auch schon, daß jeder seine Vorlieben anders auslebt. Wenn es Tom's Vater nicht gefallen würde, dann hätte er sich doch schon lange von seiener Frau getrennt. Wir Außenstehende habe da keinen Einblick und dürfen vor allem nicht vorschnell urteilen. Daß Tom nun so stark beteiligt wird ist der Lauf der Dinge. Sie können ihre Spielchen sicher nicht mehr verheimlichen.
Mach dir nicht so viele Gedanken Lena. Nimm es wie es ist."
"Danke Papa, du hast mir sehr geholfen. Schönen Urlaub noch. Gruß an Mutti."
Trotzdem beschäftigte die beiden das noch die halbe Nacht...........................................................
"Dann hole ich dir ein Sommerkleid von Sabine. Das brauchst du bloß anziehen und nicht vorne zuknöpfen. Einen Strohhut habe ich auch noch. So erkennt dich kein Mensch."
Gerd zog sich das Kleid an. Wadenlang und bunt. Genau was für den Strand. Er hätte es sowieso nicht dank seiner strammen Figur vorn schließen können. Aber er akzeptierte es. Sie gingen los und wollten Sabine auslösen, da ja nun neue Sachen für Gerd unterwegs sind.
Als sie an das Haus kamen, daß die Alten gemietet haben, war es sehr still. Ein Klopfen wurde sehr schleppend mit dem Türöffnen beantwortet. "Sag mal Gerd, du hast gesagt, daß sie hier mit Sabine Kaffee trinken. Schau dir das mal an. Das ist ja schon fast sadistisch, was die beiden mit Sabine machen. Die sollten doch bloß aufpassen."
Sabine kniete in einer Ecke. Gesicht zur Wand. Sie hatte noch das Tuch um den Mund und das Kopftuch um. Ihre Hände waren auch noch mit einen Tuch gefesselt. Nur muß einer von beiden die Hände mi den knienden Beinen verbunden haben, so daß ein Aufstehen unmöglich war.
Moni lief sofort zu Sabine und befreite sie.
Als Sabine frei war, umarmte sie Moni ganz fest. Trotz einer männlichen Seele, kullerten ihr viele Tränen die Wangen hinunter. Sie nahm Moni an die Hand und ging mit ihr hinaus.
"Tut mir leid Moni, ich kann mich nicht beherrschen. Wenn ich so hilflos bin, dann kommt die Vergangenheit wieder hoch und ich bekomme Panik."
"Komm, vergiß es so schnell wie möglich. Wir fahren ab. Gerd bekommt neue Sachen, die morgen hier eintreffen sollen. Wir suchen uns was Anderes."
Eng umschlungen gingen sie zum Haus zurück und packten ihre Koffer. An der Rezeption bekamen sie sogar eine Ermäßigung wegen der Doppelbelegung und eine Adresse in Wismar.
"Hat nicht dieser Kerl mein Kleid angehabt?"
"Ja mein Schatz, das konnte ich nie leiden, nun hat es der Richtige."
Moni und Sabine bezogen ein kleines Hotel in der Innenstadt von Wismar und ließen den turbolenten Tag in einem Straßenkaffee ausklingen.
Gerd war stinksauer, daß die Alten Sabine so behandelt haben. Angeblich hätten sie ihre Gründe dafür gehabt. Da war Gerd aber neugierig.
Da fing der alte Herr an zu erzählen. Er schickte voraus, daß er das Verkleidungsspiel Mann zu Frau anders sieht als das was Gerd passiert ist. Das war mehr Spiel um ihn zu ärgern. Er wäre ohne diese Verkleidung vom Mann zur Frau heute nicht mehr am Leben. Seine Blicke trafen seine Frau, die nur nickte.
"Was ist ihnen denn passiert, das ihr Leben gerettet hat?"
Monis Handy klingelt. Lena ist dran. "Mutti, Mutti, stell dir mal vor, Tom's Mutter hat für ihn eine Metallhose gekauft. Die muß er immer tragen, wenn er mit mir zusammen ist. Ist das nicht verrückt?"
"Was erzählst du da? Er muß schon eine Keuschheitshose tragen? Der arme Kerl."
"Ich glaube seine Mutter dreht durch. Tom hat mir erzählt, daß sein Vater auch so ein Ding tragen muß. Und als er es mal nicht wollte, hatte seine Mutter ihn in Korsett gesteckt, so daß er den ganzen Tag nichts Richtiges essen konnte. Er könne sich ja entscheiden, Korsett oder Metallhose."
Moni wußte nicht so richtig was sie sagen sollte. Sie gab Sabine das Telefon.
"Hi Kleines, habe eben mitgehört. Tue mir den Gefallen und erzähle niemanden davon. Das ist reine Privatsache und kann nur Ärger geben. Besonders für Tom. Du weißt doch auch schon, daß jeder seine Vorlieben anders auslebt. Wenn es Tom's Vater nicht gefallen würde, dann hätte er sich doch schon lange von seiener Frau getrennt. Wir Außenstehende habe da keinen Einblick und dürfen vor allem nicht vorschnell urteilen. Daß Tom nun so stark beteiligt wird ist der Lauf der Dinge. Sie können ihre Spielchen sicher nicht mehr verheimlichen.
Mach dir nicht so viele Gedanken Lena. Nimm es wie es ist."
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Trotzdem beschäftigte die beiden das noch die halbe Nacht...........................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..............................................."Komm Schatz, aufstehen." Sabine beugte sich über Moni und brgrüßte sie mit einem langen Kuß. Moni streckte ihre Arme aus und umfaßte dann Sabines Oberkörper. "Es macht mich heiß wenn deine kleinen Brüste meine Oberkörper berühren."
"Das ist mir nicht entgangen, glaube aber nicht, daß ich schwach werde und die Silis unter meiner Haut ein neues Zuhause finden."
Moni lächelte. "Auch nicht mir zu liebe?"
"Das ist eine ganz gemeine Frage. Du würdest meine grenzenlose Liebe zu dir doch nicht ausnutzen?"
"Warum nicht? Ich bin eine Frau."
Um dieses Thema nicht weiter zu führen, kitzelte Sabine Moni aus dem Bett.
"Was wollen wir heute machen?"
"Ob wir wohl für mein Schwesterchen ein neues Sommerkleid kaufen? Glaube kaum, daß Gerd uns noch mal wiedersehen will, um das Kleid abzugeben."
"Paßt mir nicht so richtig aber für dich mache ich das. Wenn meine Brüste abfallen, dann möchte ich auch mal wieder Uwe sein."
"Wenn deine Brüste abfallen, dann klebe ich sie gleich wieder an. Du hast mir versprochen, diesen Urlaub meine Sabine zu sein."
"Mensch Moni, du machst es mir auch nicht leicht."
"S a b i n e, ich bin so stolz auf dich, wie du die blöde Situation mit Gerd gemeistert hast. Laß uns nun endlich unseren Urlaub machen. Nur wir."
Sabine konnte nur 'Ja' sagen, denn Moni hat mal wieder einen Blick angewandt, den Sabine nicht wiederstehen konnte.
Gerd hatte sich am Vortag die Lebensgeschichte der alten Leutchen angehört. Er konnte eh nicht groß das Haus verlassen. Nur mußte er zur rechten Zeit wieder im gemieteten Ferienhaus sein, um sein Paket mit den Männersachen in Empfang zu nehmen.
Was hatte der alte Herr gegen diese Spiel mit Gerd? Ganz einfach: "Wissen sie junger Mann, ich bin 1944 fast noch als Kind zur Wehrmacht eingezogen worden. Vaterlandsrettung wo nichts mehr zu retten war. Ein halbes Jahr habe ich mehr Glück als Verstand gehabt und bin bei Kämpfen nie verletzt worden. Aber dann kam der Tag. Die Amerikener jagten uns vor sich her und die Deutschen forderten totalen Wiederstand. Da bin ich abgehauen. Desertiert. Ich wußte, daß ich die Todesstrafe zu erwarten hatte. Es war mir egal. Ich lief und lief, bis ich einen Baunhof erreichte. Ein weit abgelegenes Gehöft etwas östlich von Köln. Zwei Tage lag ich hinter einem Zaun, um zu erkunden, wer da wohnte. Ich sah nur eine ältere Frau, die den Hof bewirtschaftete. Ich hörte ein paar Tiere. In einem offenen Schuppen sah ich einen Schlepper stehen. Am dritten Tag klopfte ich an die Tür. Diese Frau öffnete mir. Ich sagte, daß ich desertiert bin. Mich aufzunehmen käme einem Selbstmord gleich, denn die Deutschen kannten kein Mitleid mit Desatören und ihren Helfern.
Die Frau ließ mich trotzdem rein. Ich erzählte ihr meine Geschicht. Sie hatte großes Mitleid mit mir.
Nach einer unruhigen Nacht meinerseits, sie glaube ich hatte gar nicht geschlafen, sah sie vom Fenster aus, daß deutsche Soldaten kamen. Ich mußte mich verstecken. Wir gingen auf den Boden. Da standen drei große Truhen mit Wäsche. Ich sollte mich in einer dieser Truhen versteckken. Die Soldaten suchten mich, den Desertör. Sie stellten das Haus auf den Kopf. Sie fanden auch die Truhen mit der Wäsche. Sie kippten alle drei um. Dann stachen sie mit ihren Gewehren in die Wäschehaufen. Einer schoß sogar hinein. Mich traf ein Stoß mit einem Bajonett am Arm. "Abrücken, hier ist niemand. Nächster Hof, wir werden diese feige Sau schon finden."
Als sie weg waren, kam die alte Frau sofort hoch. Ein Lächeln war zu erkennen, als sie mich sah. Die Wunde war schnell verbunden. "Was mache ich nun mit ihnen?" "Weiß ich nicht." Die kommen nicht wieder aber wohin wollen sie gehen? Sie können ruhig noch hier bleiben." "Ich weiß nicht, ob ich sie der Gefahr weiterhin aussetzen kann." "Können sie nicht aber ich kann. Ich habe da eine Idee."
Am frühen Morgen des nächsten Tages, fuhr die Frau mit dem Rad weg. Fünf Stunden später kam sie wieder.
"Ich habe zum Glück eine Nichte an der Nordsee. Die ist nun bei mir, weil ihr Elterhaus bombadiert wurde und sie jetzt allein ist." "Wann kommt sie denn?" "Sie ist schon da. Sie werden meine Nichte Carla. Was anderes kann ich ihnen nicht anbieten. Als junger Mann würden sie doch gleich wieder eingezogen. Entscheiden sie sich."
Ich überlegte nicht lange. Eine Zeit lang als Mädchen zu leben war immer noch besser als gejagter Wehrmachtssoldat.
"Geht das überhaupt, mich als Mädchen hier wohnen zu lassen?"
"Klar, hier kommt kaum jemand vorbei. Und was sehr wichtig ist, ich habe Lebensmittelkarten für sie bekommen."
Ich abe mich bei der Frau herzlich bedankt und nicht so richtig wahrgenommen, was sie mit ihrer Wäsche umherfummelte. Ein Stück nach linls, ein anderes nach rechts. Nähzeug lag auch auf dem Tisch.
Ich ging etwas beruhigter schlafen.................................................................
"Das ist mir nicht entgangen, glaube aber nicht, daß ich schwach werde und die Silis unter meiner Haut ein neues Zuhause finden."
Moni lächelte. "Auch nicht mir zu liebe?"
"Das ist eine ganz gemeine Frage. Du würdest meine grenzenlose Liebe zu dir doch nicht ausnutzen?"
"Warum nicht? Ich bin eine Frau."
Um dieses Thema nicht weiter zu führen, kitzelte Sabine Moni aus dem Bett.
"Was wollen wir heute machen?"
"Ob wir wohl für mein Schwesterchen ein neues Sommerkleid kaufen? Glaube kaum, daß Gerd uns noch mal wiedersehen will, um das Kleid abzugeben."
"Paßt mir nicht so richtig aber für dich mache ich das. Wenn meine Brüste abfallen, dann möchte ich auch mal wieder Uwe sein."
"Wenn deine Brüste abfallen, dann klebe ich sie gleich wieder an. Du hast mir versprochen, diesen Urlaub meine Sabine zu sein."
"Mensch Moni, du machst es mir auch nicht leicht."
"S a b i n e, ich bin so stolz auf dich, wie du die blöde Situation mit Gerd gemeistert hast. Laß uns nun endlich unseren Urlaub machen. Nur wir."
Sabine konnte nur 'Ja' sagen, denn Moni hat mal wieder einen Blick angewandt, den Sabine nicht wiederstehen konnte.
Gerd hatte sich am Vortag die Lebensgeschichte der alten Leutchen angehört. Er konnte eh nicht groß das Haus verlassen. Nur mußte er zur rechten Zeit wieder im gemieteten Ferienhaus sein, um sein Paket mit den Männersachen in Empfang zu nehmen.
Was hatte der alte Herr gegen diese Spiel mit Gerd? Ganz einfach: "Wissen sie junger Mann, ich bin 1944 fast noch als Kind zur Wehrmacht eingezogen worden. Vaterlandsrettung wo nichts mehr zu retten war. Ein halbes Jahr habe ich mehr Glück als Verstand gehabt und bin bei Kämpfen nie verletzt worden. Aber dann kam der Tag. Die Amerikener jagten uns vor sich her und die Deutschen forderten totalen Wiederstand. Da bin ich abgehauen. Desertiert. Ich wußte, daß ich die Todesstrafe zu erwarten hatte. Es war mir egal. Ich lief und lief, bis ich einen Baunhof erreichte. Ein weit abgelegenes Gehöft etwas östlich von Köln. Zwei Tage lag ich hinter einem Zaun, um zu erkunden, wer da wohnte. Ich sah nur eine ältere Frau, die den Hof bewirtschaftete. Ich hörte ein paar Tiere. In einem offenen Schuppen sah ich einen Schlepper stehen. Am dritten Tag klopfte ich an die Tür. Diese Frau öffnete mir. Ich sagte, daß ich desertiert bin. Mich aufzunehmen käme einem Selbstmord gleich, denn die Deutschen kannten kein Mitleid mit Desatören und ihren Helfern.
Die Frau ließ mich trotzdem rein. Ich erzählte ihr meine Geschicht. Sie hatte großes Mitleid mit mir.
Nach einer unruhigen Nacht meinerseits, sie glaube ich hatte gar nicht geschlafen, sah sie vom Fenster aus, daß deutsche Soldaten kamen. Ich mußte mich verstecken. Wir gingen auf den Boden. Da standen drei große Truhen mit Wäsche. Ich sollte mich in einer dieser Truhen versteckken. Die Soldaten suchten mich, den Desertör. Sie stellten das Haus auf den Kopf. Sie fanden auch die Truhen mit der Wäsche. Sie kippten alle drei um. Dann stachen sie mit ihren Gewehren in die Wäschehaufen. Einer schoß sogar hinein. Mich traf ein Stoß mit einem Bajonett am Arm. "Abrücken, hier ist niemand. Nächster Hof, wir werden diese feige Sau schon finden."
Als sie weg waren, kam die alte Frau sofort hoch. Ein Lächeln war zu erkennen, als sie mich sah. Die Wunde war schnell verbunden. "Was mache ich nun mit ihnen?" "Weiß ich nicht." Die kommen nicht wieder aber wohin wollen sie gehen? Sie können ruhig noch hier bleiben." "Ich weiß nicht, ob ich sie der Gefahr weiterhin aussetzen kann." "Können sie nicht aber ich kann. Ich habe da eine Idee."
Am frühen Morgen des nächsten Tages, fuhr die Frau mit dem Rad weg. Fünf Stunden später kam sie wieder.
"Ich habe zum Glück eine Nichte an der Nordsee. Die ist nun bei mir, weil ihr Elterhaus bombadiert wurde und sie jetzt allein ist." "Wann kommt sie denn?" "Sie ist schon da. Sie werden meine Nichte Carla. Was anderes kann ich ihnen nicht anbieten. Als junger Mann würden sie doch gleich wieder eingezogen. Entscheiden sie sich."
Ich überlegte nicht lange. Eine Zeit lang als Mädchen zu leben war immer noch besser als gejagter Wehrmachtssoldat.
"Geht das überhaupt, mich als Mädchen hier wohnen zu lassen?"
"Klar, hier kommt kaum jemand vorbei. Und was sehr wichtig ist, ich habe Lebensmittelkarten für sie bekommen."
Ich abe mich bei der Frau herzlich bedankt und nicht so richtig wahrgenommen, was sie mit ihrer Wäsche umherfummelte. Ein Stück nach linls, ein anderes nach rechts. Nähzeug lag auch auf dem Tisch.
Ich ging etwas beruhigter schlafen.................................................................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Ihr Lieben!
NAREA allein zu Haus. Habe heute frei. Wollte relaxen. Habe aber gleich Aufgaben bekommen, die kaum Zeit lassen, mal wieder was Privates zu schreiben.
Viel Arbeit wartet im Garten. Doris ist gerade weg und hat mir noch ein Kopftuch umgebunden. So mit Knoten im Nacken. Ich bekomme das angeblich nicht so gut hin. Den Rest habe ich dann alleine geschafft. Erst hatte ich einen Rock an. Aber im Garten bei 8-°C noch nicht so optimal.
Habe mir Jeans und meinen blauen Kittel angezogen. Wenn ich nachher rausgehe, werde ich noch einen Baumwollkittel überziehen und Stiefel tragen. Wird sicher schmutzig werden.
Nachbarn sind alle zur Arbeit aber die kennen mich sowieso schon in meinen Klamotten. Wenn die Sonne dann höher steht, werde ich die Gehwege abkärchern. Das ist immer sehr feucht. Meine Gummistiefel und die Gummischürze liegen schon bereit.
Wenn heute Abend alles sauber ist, muß ich ein Schild hinstellen, daß Doris nicht vorbeifährt.
Gruß NAREA
NAREA allein zu Haus. Habe heute frei. Wollte relaxen. Habe aber gleich Aufgaben bekommen, die kaum Zeit lassen, mal wieder was Privates zu schreiben.
Viel Arbeit wartet im Garten. Doris ist gerade weg und hat mir noch ein Kopftuch umgebunden. So mit Knoten im Nacken. Ich bekomme das angeblich nicht so gut hin. Den Rest habe ich dann alleine geschafft. Erst hatte ich einen Rock an. Aber im Garten bei 8-°C noch nicht so optimal.
Habe mir Jeans und meinen blauen Kittel angezogen. Wenn ich nachher rausgehe, werde ich noch einen Baumwollkittel überziehen und Stiefel tragen. Wird sicher schmutzig werden.
Nachbarn sind alle zur Arbeit aber die kennen mich sowieso schon in meinen Klamotten. Wenn die Sonne dann höher steht, werde ich die Gehwege abkärchern. Das ist immer sehr feucht. Meine Gummistiefel und die Gummischürze liegen schon bereit.
Wenn heute Abend alles sauber ist, muß ich ein Schild hinstellen, daß Doris nicht vorbeifährt.
Gruß NAREA
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Brrrr....ist ja immer noch kalt im Osten.Hier waren heute um die 20-° und SonnenscheinNAREA hat geschrieben: Aber im Garten bei 8-°C noch nicht so optimal.
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial