Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 58

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 856 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte...... Uwe wollte gerade zu Moni gehen als es ihm durch den Kopf schoß, daß der Arzt immer betonte, daß versucht wurde Moni zu vergewaltigen. Er ging zurück ins Arztzimmer und fragte nochmal nach. Der Arzt schmunzelte und sagte nur, daß er sicher eine gute Antwort von seiner Frau bekommen würde. Uwe war verwirrt. Er verstand gar nichts.
Als in Monis Krankenzimmer kam, lag sie sehr mitgenommen und elend aussehend in ihrem Bett.
Uwe berührte sie sanft und streichelte ihre Wangen. Ein Lächeln machte sich auf ihrem Gesicht breit.
"Schatz, ich weiß nicht was mir passiert ist. Ich weiß nur, daß mich eine Hexe eingeladen hat, mit ihr etwas zu trinken. Ich dachte erst, daß du das wärst. Aber die Stimme war ganz anders. Dann bin ich hier wieder aufgewacht. Dazwischen habe ich wohl einen Filmriß gehabt."
"Moni, Hauptsache dir geht es wieder gut. Der Arzt sagte mir, daß du KO-Tropfen bekommen hast. Scheinbar wollte dich jemand vergewaltigen. Und weil er das wohl nicht konnte, hat er dich einfach bei der Kälte auf dem Bürgersteig abgelegt. Die Polizei sucht nach dem Mann. Aber ich habe keine Hoffnung. Was hat er dir denn nun angetan?"
"Nichts Uwe, wie sollte er auch. Schau mal unter die Bettdecke."
Uwe nahm die Decke beiseite und verzog sein Gesicht. Ob Staunen oder Entsetzen, das konnte Moni nicht deuten.......................................................
ChristaK

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 857 im Thema

Beitrag von ChristaK »

Das ist ja jetzt superspannend...........

Trägt sie etwa einen Keuschheitsgürtel? Und wenn ja, warum?

Oder wollte sie Uwe imitieren und trägt einen Dildo im Slip?
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 858 im Thema

Beitrag von NAREA »

Liebe Christa,
warte noch 20 Minuten, dann erfährst Du alles.

Gruß NAREA
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 859 im Thema

Beitrag von NAREA »

.................."Das habe ich machen lassen, um dich nach der Faschingsfeier überraschen zu können. Jetzt hat er mir geholfen, nicht von einem Perversen vergewaltigt zu werden."
"Mensch Moni, da hast du mich wirklich überrascht."
"Sag mal, hast du dich nicht gewundert, daß ich weg war?"
"Natürlich habe ich das. Ich war bis morgens bei Ruth und Klaus im Lokal. Wir wußten ja nicht wo wir dich suchen sollten und haben auf dich gewartet."
"Die Hexe, die mich angesprochen hat, habe ich für dich gehalten. Ich war wohl ganz schön betrunken. Jedenfalls wollte er zwei Sekt holen. Die haben wir getrunken und ab da fehlt mir der Film. Schade daß ich sein blödes Gesicht nicht gesehen habe als er mein Kleid zerrissen hat und den Gürtel entdecken mußte. An seiner Reaktion kannst du erkennen, wie sehr er sich geärgert haben muß."
"Ja Moni, da hast du richtig Glück gehabt. Ihm hast du den Abend verdorben. Du sagst, er war auch als Hexe verkleidet?
Da können wir ja mal im Lokal rumfragen, vieleicht kennt den Jemand. Mir ist keine andere Hexe als du aufgefallen."
"Wie meinst du das?"
"Na ja, wie wolltest du mir denn deinen Gürtel erklären? Sollte ich das schöne Stück bewundern oder was sollte ich machen?"
"Ach mein Schatz, ist dir nicht aufgefallen, daß ich dir gestern Abend eine goldene Kette umgehangen habe? Daran hing ein kleiner goldener Schlüssel. Ich habe mich den ganzen Abend gefragt, warum du darauf nicht eingegangen bist."
"Entschuldige, ich dachte die Kette gehört zum Kostüm und der Schlüssel zum Eingang zur Hölle."
"Da hätte ich ja lange warten können, bis ich von dir befreit worden wäre."
"Glaube ich nicht, ich hätte bestimmt gefragt wo der Öffner ist."
Uwe beugte sich zu Moni, die umarmte ihn und weinte. Sie hatte wirklich Glück, daß sie auf die Idee mit dem Keuschheitsgürtel kam. Jetzt mußte es einfach raus und Tränen helfen dabei.
Sie fühlte mit ihren Händen, daß Uwe immer noch das Korsett trug.
"Das Korsett gefällt dir wohl, weil du dich gar nicht davon trennen kannst. Muß ich mir merken."
"Merke dir das lieber nicht. Ich habe es schon verflucht, weil ich nicht in der Lage war es zu öffnen. Deine Spezialknoten habe ich noch nie lösen können. Du kannst sie aber hier schnell aufknoten, so daß ich zu Hause meine Befreiungsaktion durchführen kann."
"Uwe, das geht leider nicht. Meine Hände sind zu schwach, um den Knoten lösen zu können."
"Dann werde ich wohl den Schlüssel deines Höschens auch nicht mehr finden."
"Damit tust du dir aber keinen Gefallen."

"Wann kannst du denn wieder nach Hause?"
"Eigentlich wenn es mir besser geht und die KO-Tropfen verflogen sind. Ansonsten fühle ich mich schon wieder ganz gut. Wegen der Unterkühlung soll ich noch bis morgen warten.
Und daß ich mich nicht nochmal verkühle, bringe mir bitte was zum Anziehen mit."

Uwe ist heil froh, daß alles einigermaßen gut verlaufen ist. Er ging vom Krankenhaus direkt zum Lokal. Ruth und Klaus waren schon gespannt, was eigentlich passiert ist. Uwe erzählte ihnen alles.
Ruth sagte, daß sie drei Hexen und eine kleine Hexe (sie meinte Lena) gesehen hat. Ihr saht euch alle zum verwechseln ähnlich. Aber wiedererkennen, daß ist unmöglich. Aber ich kann ja mal rumhorchen, vieleicht wird da jemand nervös.
"Uwe, fällt dir nichts an meinem Klaus auf?"
"Natürlich Ruth, du könntest glatt bei Moni zur Schule gegangen sein."
"Moni hat mir gesagt, ich könne deinen Kleiderschrank benutzen. Das habe ich und Klaus hat kein Problem damit."
"Uwe, als Ruth eines Tages nach Feierabend ankam und mich bat mal einen weißen Kittel anzuprobieren, wußte ich sofort, daß es einer von deinen war. Ob er mir gefallen würde und ob ich auch damit kochen würde, da kam mir unsere gemeinsame Arbeit in der Küche in den Sinn. Ich kann mich erinnern, daß du auch immer mit Kitteln in die Küche kamst.
-Moni meinte es würde nicht so warm sein-
-Moni meinte, ich solle das mal probieren-
Jetzt heißt deine Moni Ruth und macht das Gleiche mit mir. Übrigens mußte ich kurz nach eurer Abreise in der Küche auch Kopftücher tragen."
"Du kannst es ruhig sagen, es ist einfach hygienisch und ich der treibende Keil war."
"Ja Ruth, ich habe mich auch gar nicht gewehrt es umzubinden."

Uwe freute sich innerlich, daß Klaus so eine Frau gefunden hat.
"Wenn du schon mal hier bist und uns ausfragst, dann kannst du mir auch ruhig mal in der Küche helfen. Ist doch immer noch dein Laden hier. Nicht nur kassieren, auch helfen, das mutiviert deinem Pächter."
"Kein Problem, wo steht ser Suppentopf? Ich versalze die Suppe für mehr Getränkeumsatz."
"Na, na, na, Uwe, du willst doch wohl so nicht in die Küche?"
"Natürlich nicht aber ich habe ein Problem. Ich habe immer noch ein Korsett um, daß mir Moni zum Hexenkostüm angelegt hat. Ich bekomme es nicht ab, weil Moni so komische Knoten macht."
"Zeig mal Uwe. Ach komm mit ins Büro, da befreie ich dich."

Uwe zog sich aus. Ruth schaute. "Ach Spezialknoten nennt Moni das?"
"Ja warum?"
"Hast du nicht gemerkt, daß da keine Bänder runterhängen?"
"Nein, habe mich auch gewundert. Muß sie versteckt haben."
"Na klar, dein Rücken ist so groß, daß man was verstecken kann. Aber ich weiß nicht, ob ich das sagen soll, wie sie es gemacht hat. Moni ist meine Freundin und sie würde es nicht gut finden, wenn ich an deinem Korsett umher hantiere."
"Ruth, das ist jetzt gemein von dir, rette mich."
"Nein Uwe, bitte verstehe das, das geht nur dich und Moni was an."
"Dann helfe ich nicht in der Küche."
"Das würde dir wiederum Klaus sehr übel nehmen. Du stehst doch sowieso am Herd, da stört das Korsett doch nicht."
"Doch Ruth, jetzt stört es mich erst recht."
"Komm bitte und zieh den Kittel über. Wenn du willst noch eine Schürze aber bringe mich nicht in Gewissenskonflickte. Du und Moni seid meine einzigen Freunde. Sowas hatte ich früher nie. Bitte Uwe!!!
Uwe lies sich überzeugen und folgte dem Rat von Ruth.
Weit nach Mitternacht kam Uwe nach Hause. Lena schlief schon längst. Er legte sich auch ins Bett und grübelte noch über die Worte von Ruth nach. Er war stolz über die Worte von Ruth über die Freundschaft. Sie wollte Moni nicht bloßstellen, nur um ihm einen Gefallen zu tun.
Seine Gelenkigkeit ließ es nicht zu selbst zu sehen, was Moni gemacht hat. Alle Spiegel im Schlafzimmer gaben das geheimnis auch nicht preis. Sollte er Lena fragen???????
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 860 im Thema

Beitrag von NAREA »

...................Uwe telefonierte mit dem Krankenhaus, ob er Moni abholen kann. Man sagte ihm, daß er so gegen 14 Uhr kommen soll.
Er ging in die Küche und bereitete das Frühstück für sich und Lena vor. Als er gerstern ins Bett ging und Monis leere Seite sah, griff er unter Monis Decke und holte ihren Pyjama hervor. Er nahm ihn und roch daran. Monis bezaubernde Duft ließ eine kleine Träne über seine Wangen kullern. Er zog den Pyjama an. Heute morgen zog er seinen Bademantel darüber.
Er ruft Lena zum Frühstück. "Du Papa, was ist eigentlich so richtig mit Mama passiert?"
"Ja Kleines, Mama hat unglaubliches Glück gehabt. Sie wurde doch bei der Faschingsfeier, du warst schon weg, von einem Mann, der komischerweise auch als Hexe dort war, mit KO-Tropfen betäubt. So willenlos gemacht, nahm er sie mit. Mama hat aus Spaß einen Keuschheitsgürtel getragen, das verhinderte, daß sie vergewaltigt werden konnte. Sie wurde von der Polizei geffunden und ins Krankenhaus gebracht. Sie war stark unterkühlt. Aber nun scheint alles wieder in Ordnung."
"Warum hat so ein Dings- Gürtel angehabt?"
"Weil sie mich ärgern wollte. Sie hat mir vor dem Losgehen eine Kette um den Hals gelegt. Ich habe nicht gemerkt, daß da der Schlüssel für den Gürten hing."
"Dann hat ja Mama richtig Glück gehabt."
"Wenn man es so sieht, schon."
"Du Papa, daß Tom nicht mit mir auf die Faschingsfeier wollte, liegt sicher an seinen Eltern. Die waren in letzter Zeit immer so komisch."
"Wie komisch?"
"Na immer wenn wir bei ihnen auftauchten, dann wurden sie hektisch, verschwanden immer schnell im Schlafzimmer. Als wenn es ihnen nicht recht wäre, daß Tom jemanden mitbringt. Einmal konnte ich noch sehen, daß sein Vater so ein stachliges Halsband trug."
"Mach dir keine Sorgen, das gehört sicher zu ihren Spielen. Wenn dann jemand unangemeldet kommt, dann ist das nicht angenehm. Hast du mit Tom mal darüber gesprochen? Er muß das ja auch mitbekommen."
"Nein, habe ich nicht. Eigentlich geht mich das ja nichts an. Aber jetzt leidet unsere Freundschaft darunter."
"Versuche trotzdem mal mit ihm darüber zu sprechen. Du kommst doch auch damit zurecht."
"Vieleicht ist es bei euch etwas anders. Obwohl ihr es immer vor mir verheimlichen wolltet, habe ich es gemerkt. Und ich finde es toll, wie du als Frau aussiehst. Ich weiß nicht, ob Tom's Mutter ihren Mann so liebt, wie ihr euch. Ich habe auch bemerkt, daß du Mamas Pyjama trägst. Sie fehlt dir, nicht war?"
"Ja Kleines, das tut sie. Komm laß dich mal drücken."
Lena setzte sich auf Uwes Schoß und er drückte sie ganz fest an sich.
"So, nun ab in die Schule. Du kannst heute Nachmittag mitkommen, wenn ich Mama hole."
"Gerne, Tschüß."
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 861 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anni,
erst wollte ich Dir eine PN schicken aber das ist ja Quatsch. Soll doch jeder wissen was ich ich von Dir halte.
Deine direkte Art liebe ich. Kommt bei mir gut an. Möchte gerne auf deine Nachricht vom 15.02. reagieren. Hat zwar Doris entgegengenommen aber es dreht sich ja immer nur um mich.
Ich picke mir mal Wörter von Dir raus.
"Dame" Ja, manchmal bin ich Dame. Muß dann immer meine Gedanken der Kleidung anpassen.
"nur dir Nummer 2 nach seinem Auto"
Das könnte ein langer Bericht werden. Aber das sieht Doris ganz falsch. Ich liebe sie mehr als das Auto. Es ist unser Auto. Und da wir uns Haus- und Hofarbeit teilen, tendiere ich doch mehr zum Auto. Ich muß hierbei ja nicht auf zweckmäßige Damenkleidung verzichten. Ein Rock wäre unpassend aber jede Art von Kittel und Schürzen, mal ein Kopftuch oder Gummistiefel sind OK.
Es ist eben ein Splin von mir, nur mit sauberem Auto zu fahren.
"wer ist Willfried?"
Mensch Anni, bist Du als Anni auf die Welt gekommen?
Ich muß immer noch einige Tage im Jahr als Willfried rumlaufen. Der Job verlangt es. Da kann sich Doris doch mal irren, wen sie gerade vo sich hat.
Trotzdem finde ich es super, daß Du Dich mit dem Geschriebenen so auseinander setzt.
Mach weiter so.
Ich freue mich sehr, daß Du auch einen großen Anteil an den 97000 Klicks hast.
Einen wunderschönen Abend wünsche ich Dir.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 862 im Thema

Beitrag von NAREA »

Ich möchte das gerne zwischen die Geschichte schieben.
Möchte die Gedanken einfach mal loswerden.

Hallo,
wie sicher den meisten von Euch, ziehe ich mich um, wenn ich von der Arbeit komme.
Da ich maskulin auftreten muß (bis auf ein paar Wochen im Jahr, in denen ich Lagerarbeit machen muß), sehne ich mich nach Röcken, Kleidern und was Frau noch so trägt. Dieser kleine Ansatz aus meiner Kindheit, hat sich bis heute sehr entwickelt. Ich bin der Meinung, daß ich ohne Ehefrau in einem stillen Kämmerchen dahingedümpelt wäre. Ich hätte sicher das Gleiche gemacht. Mich nach der Arbeit umgezogen. Aber sicher nicht mit der Freude, daß es gut so ist und von einer Frau anerkannt zu werden.
Ich bin schon über 60 und habe Spaß und Zufriedenheit an dem was ich mache. Mich stört nur die zweibeinige Umwelt, die Leute wie uns (einige jedenfalls) nicht leben läßt, wie wir wollel.
Ich sitze jetzt z.B. mit Strumpfhosen, einem Rock und einem Rolli bekleidet und schreibe.
So cool wie man auch sein will, wenn es an der Haustür klingelt, dann gibt es einen Schreck. Auch nach zwanzig Jahren geht es mir immer noch so. Damals trug ich mehr Kittelschürzen, in denen Mann doch gesehen werden konnte aber heute im Rock oder Kleid, da rutscht mir immer das Herz in die Miederhose. Ich glaube, daß ich mich daran nie gewöhnen werde.
Meine Frau gibt sich so große Mühe, mir das Leben so einfach wie möglich zu machen.
In der Nachbarschaft ist es schon lange kein Thema mehr. Muß man erkennen, daß irgendwann Grenze da sind?
Sicher nur im Kopf, denn wer verbietet mir als Frau auf die Straße zu gehen.
Mein Problem ist doch, daß ich mich nicht immer umziehen will, wenn ich in den Supermarkt gehen muß. Würden mich nicht Leute anstarren oder hinterher schauen, dann wäre alles in Ordnung. Manche von Euch werden sagen, daß es ihnen noch nie passiert ist. Schön, Glück gehabt. In meinem Kopf ist schon die Vorstellung als Mann erkannt zu werden vorprogrammiert.
Leider.
Was ich an meiner Frau so schätze, sie hilft mir wo sie kann. Sie geht mit mir sehr gerne spazieren. Ich natürlich auch mit ihr. Aber sie schätzt mein Äußeres immer real ein und sucht die Kleidung dafür aus. Würde ich als lediger Mann sicher anders machen. Bestimmt auch falsch.
Sie sagt dazu 'altersgerecht'. Darum kann ich von keinen schlechten Erfahrungen berichten.
Wir fallen auch nicht groß auf. Nur daß sie mir gerne Röcke und Kleider anzieht aber selbst die Hose bevorzugt, daran mußte ich mich mit der Zeit gewöhnen. Aber durch die wadenlangen Röcke und Kleider werdem meine Beine verdeckt und heute stört es mich nicht mehr. Im Sommer habe ich immer Probleme mit meinem Kopf. Perücken trage ich nicht gern. Also versucht Doris mit dezenter Schminkerei und einem Kopftuch eine gewisse Weiblichkeit zu erwecken.

Warum schreibe ich das hier?
Um mir was von der Seele zu schreiben.
Um zu zeigen, daß ich nicht ganz glücklich bin mit meiner Situation.
Um vor allen meiner Frau zu danken, die die Situation nicht ändern kann aber das Beste daraus macht.
Danke.

Gruß von Willfried, der auch gerne NAREA ist.
Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 863 im Thema

Beitrag von Anni »

NAREA hat geschrieben:
Um vor allen meiner Frau zu danken, die die Situation nicht ändern kann aber das Beste daraus macht.
Danke.

Gruß von Willfried, der auch gerne NAREA ist.
Dem ist Nichts hinzu zu fügen !!!! :)p

Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 864 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anni,
das überrascht mich jetzt aber. Es kann doch nicht sein, daß Dir die Worte fehlen.
Eine ganz kleinen Kommentar hätte ich erwartet.
Bist Du mir böse?
Ich konnte nicht eher schreiben.
Du irritierst mich.

Gruß NAREA
Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 865 im Thema

Beitrag von Anni »

Hallo NAREA )))(:
NAREA hat geschrieben:Es kann doch nicht sein, daß Dir die Worte fehlen.
Eine ganz kleinen Kommentar hätte ich erwartet.
Bist Du mir böse?
Ich konnte nicht eher schreiben.
Du irritierst mich.

Gruß NAREA
Das mir die Worte fehlen .... DAS wirst Du in diesem Leben nicht mehr erleben :lol: :lol: :lol:

Es bezog sich auch nur auf Deinen Dank an Doris , wo bei mir wichtig war , DAS noch mal hervor zu heben , denn das wir an Deiner Geschichte so viel Anteil und Freude haben , liegt ja nicht unerheblich an Deiner lieben Frau .
Wäre Sie gegen NAREA , würde es diese Geschichte wohl nicht geben ! (smili)

Sollte ich Dir je böse sein , so lasse ich es Dich deutlich wissen und hoffe , das im Umkehrschluss das Gleiche gilt ! :!:

Ja ja - die freche Anni ist für so manche Überraschung gut :P

LG Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 866 im Thema

Beitrag von Anni »

NAREA hat geschrieben:Hallo Anni,
erst wollte ich Dir eine PN schicken aber das ist ja Quatsch. Soll doch jeder wissen was ich ich von Dir halte.
NAREA
Auweia :shock:

... da ist wohl nicht mehr viel zu retten - oder ?! :lol:

Dazu aber erst morgen mehr (smili)

LG von frecher Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 867 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte....................................Am liebsten wäre Uwe wieder ins Bett gegangen. Aber er wollte die Wohnung noch saubermachen und aufräumen. Schon beim Aufstehen vom Küchentisch erinnerte das Korsett daran, daß es sicher nicht leicht werden wird. Nach dem morgentlichen Zurechtmachen ohne dusche, wollte er sich hausfrauengerecht kleiden. Dafür zog er sich eine Strumpfhose und einen langen Hauskittel an. Den zog er wieder aus, nachdem er am Spiegel im Schlafzimmer sein Profil gesehen hat. Da war doch noch einer, ja der weiße tallierte Kittel, den er mal von seiner Mutter bekommen hat als er für die Senjorenheime unterwegs war. Der war schnell gefunden und angezogen. Jetzt bemerkte er auch warum der schon so lange im Schrank hing. Ohne sein Korsett bekäme er die Knöpfe nicht mehr zu. Jetzt machte ihn der Kittel optisch noch schlanker. Er dachte sich, daß der Kittel zum Putzen zu schade sei. Dachte er aber nur, denn die Arbeit mußte getan werden. Er band sich eine Latzschürze drüber und begann mit der Arbeit. Er kam gut voran und vergaß völlig die Zeit. Plötzlich stand Lena hinter ihm, die aus der Schle kam. "Wo kommst du denn so früh her?"
"Papa, a u s d e r S c h u l e, schau mal auf die Uhr."
"Du hast recht, ich habe über der Arbeit die Zeit verpaßt, uns etwas zu essen zu machen."
"Ich habe schon gegessen, laß uns lieber Mama abholen."
"Kleines, schaust du mal in ihren Schrank und suchtst ein paar Sachen heraus? Ihr Hexenkleid ist leider kaputt gegangen. Ich muß mich auch noch umziehen."
Uwe hängte die Schürze wieder in den Kücheschrank und ging ins Schlafzimmer, um sich andere Sachen zu holen.
"Papa, in dem Kittel siehst du aber schick aus. Den kenne ich gar nicht."
"Der ist ja auch schon uralt. Ich hatte heute mal Lust drauf."
"Den kannst du mir schenken. Wir brauchen im nächsten Jahr weiße Kittel für den Chemieunterricht. Der macht doch was her. Schenkst du ihn mir?"
"Wenn ich jetzt gemein wäre, dann müßtest du dich erst mal in Mamas Kittel im Haushalt bewähren."
"Ach komm, das mache ich ich doch manchmal schon."
"Ok, nimm ihn dir mit in dein Zimmer. Übrigens, das ist ein Erbstück von deiner Uma."
Als alles erledigt war, fuhren sie ins Krankenhaus. Moni wartete schon, konnte aber ohne Sachen nicht aus ihrem Zimmer.
Es war alles in Ordnung. Sie sollte sich nur etwas schonen. En Problem ist vor einer Stunde noch aufgetaucht. Das Krankenhaus hat sich mit ihrem Mittagessen vertan. Es schmeckte grausam. Da sie nun sowieso entlassen wurde, sah sie darüber hinweg und wollte mit Uwe gleich ins Lokal zu Klaus gehen.
"Eltern, ich möchte nicht mitkommen, ich habe schon gegessen und außerdem quatscht ihr immer so lange."
"Na geh schon los."
Moni und Uwe ließen sich von Klaus bekochen. Am Nachmittag ist immer so eine ruhige Phase, bevor der Abend wieder viele Gäste bringt. Ruth kam an den Tisch und fragte:
"Sagt mal ihr beiden, was ist denn mit den Eltern von Lenas Freund Tom los? Die waren schon lange nicht mehr da. Und das letzte Mal, ihr wart im Urlaub, da war zwischen den beiden eine komische Stimmung."
"Ruth, das wissen wir auch nicht. Lena erzählte mir, daß sie das Gefühl hat, sie sei nicht mehr erwünscht, wenn sie Tom besuchen will. Sie hat Toms Vater einmal ganz kurz gesehen, da hatte er ein stachliges Halsband um."
"Siehst du Uwe, dann stimmt das doch. Ich wollte es euch nicht erzählen, weil man nie weiß was dran ist und steht dann als Gerüchtemacher da. Eine Familie erzählte es auch aber hinter vorgehaltener Hand. Die beiden sollen sich wohl dem SM angenähert haben."
Moni dachte nun an Tom. Bekommt er es mit? Wenn ja, wie wird er damit fertig? Da können Dinge passieren, die Spuren hinterlassen schlecht zu verheimlichen sind.
Schnell brachte sie ihre Gedanken wieder ins Lokal zurück. Das Essen lobend bat sie um die Rechnung. Sie sehnte sich schon nach ihrer Wohnung.

In der Diele stehend und ihre Sachen ablegend, wurden sie von Lena überrascht. Die erschreckte sich, weil sie dachte, sie wäre alleine.
"Hallo Lena, der steht dir aber gut. Aber ein wenig wachsen mußt du noch," sagte Moni.
"Hat mir Papa geschenkt, den kann ich in der Schule anziehen."
"Das finde ich aber toll von deinem Vater. Den hat er oft getragen und sah fast so gut darin aus wie du."
"Nein Mama, Papa sah viel besser aus. Ich habe es heute Mittag gesehen."
"Na gut, dann seht ihr beide gut darin aus. Um euch nicht endgültig den Mut zu nehmen, ziehe ich ihn erst gar nicht an."
"Danke Moni für die rettenden Worte und den Abschluß dieser lebenswichtigen unnötigen Diskussion."
Vor dem Abendessen setzten sich alle drei noch ins Wohnzimmer. Lena behielt den Kittel natürlich an.
"Hast du wieder mal was von Tom gehört?" fragte Uwe.
"Ja, er war gerade hier."
"Hat er was von seinen Eltern erzählt?"
"Nicht richtig viel. Alles nur angedeutet. Aber toll hörte sich das nicht an. Seine Mutter hat wohl eine neue Seite an sich entdeeckt. Er sagte nur, daß er und sein Vater mächtig Streß zu Hause haben. Irgendwie ist er anders geworden."
"Darfst du ihn noch besuchen?"
"Ich wollte ihn morgen zum Kino abholen. Er hat aber gleich abgelenkt und will mich vor dem Kino treffen."
Was war in der Familie bloß los????????????????????????????????
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 868 im Thema

Beitrag von NAREA »

...................Uwe hat Angst, daß die Freundschaft der beiden zerbricht. Aber ändern könnte er nichts daran. Er wäre einfach nur schade. Er und Moni kennen die Familie auch schon lange. Aber das hat nicht viel zu bedeuten. Wenn ihre Leidenschaften vom normalen Crossdressing abdriften, dann ist das reine Privatsache.
"Lena, wenn Tom zur Zeit Probleme hat, dann kannst du nicht helfen. Du kannst ihm nur deine Hilfe anbieten und ihm versichern, daß eure Freundschaft immer Bestand haben wird. Ich glaube mehr kann man nicht machen."
"Danke Papa, ich glaube du hast recht. So werde ich es ihm sagen. Wenn er sich mir nicht anvertrauen will oder kann, werde ich es akzeptieren."
"Papa und ich finden es auch sehr schade, daß Tom zu sehr von seinen Eltern beeinflußt wird und auch Kontakte minimieren soll."
Geknickt und traurig zog sich Lena zurück. Sie konnte ja mit Niemanden außer ihren Eltern darüber reden. Keiner in der Schule oder ihre Freubdinnen durften das wissen. Tom hätte dann einen schlechten Stand bei seinen Freunden.

"Sag mal Uwe, wo hast du den Schlüssel für meinen soper schicken Gürtel?"
"Ich glaube der hängt noch an der Kette und die liegt in einem Karton im Schrank zusammen mit Lenas Kostüm. Ich hole ihn schnell. Und du sie auch mal zu, daß du mich von dem Korsett befreihst. Vorher gebe ich dir den Schlüssel nicht."
"Schatz, nicht böse sein, so war das alles geplant."
"Ich weiß, will ja auch nur zum Ausdruck bringen, daß es nicht angenehm war mit dem Teil zu schlafen. Hast du denn keine Probleme mit dem KG? Muß doch auch unangenehm sein so ein Blechgestell zwischen den Beinen zu haben."
"Nicht wirklich, ich habe ihn anpassen lassen. War so eine Idee von mir. Wenn es mal vorkommen sollte, was ich nie hoffe, daß du mal eifersüchtig wirst, dann darfst du mich einschließen.
Außerdem gibt es sowas auch für Männer."
"Die sehen genau so aus? So mit dem Metallring um die Hüfte?"
"Ja, die haben aber noch eine kleine Tasche drin."
"Hast du dir so ein Ding etwa schon angesehen?"
"Natürlich!"
Uwe ging los und holte den Schlüssel. Moni brauchte nur eine Nadel. Noch im Wohnzimmer ließ sich Uwe vom Korsett befreien. Moni öffnete das Minischloß, in dem sie an einer Stelle mit der Nadel einen Stift herunterdrückte. Uwe atmete auf, das Ding endlich los zu sein. Dann half er Moni.
Beide verschwanden erst mal unter die Dusche. Das gegenseitige Einseifen machte beide richtig heiß. Moni konnte gar nicht erwarten bis Uwes bester Freund so richtig hart wurde. Nach dieser innigen Vereinigung, die Moni zwei Orgasmen bescherte, trockneten sie sich gegenseitig ab und trennten sich nur ungern voneinander.
In der Küche klapperte schon das Geschirr. Lena bereitete das Abenbrot vor. Nach 15 Minuten rief sie ihre Eltern.
Die waren im Schlafzimmer und zogen sich an.
"Willst du den Gürtel mal anprobieren?" "Geht das denn, ich denke der ist nur für Frauen?"
"Nur mal umlegen, quetscht du dein Teil mal fix nach hinten."
Moni legte Uwe den Metallring um seine schmale Hüfte und verband das Mittelteil mit dem Ring. Sa auf den ersten Blick so aus als hätte Uwe gar kein Glied.
"Sieht gut aus Uwe. Stell dir mal vor, wir würden beide mit solch Kg's am FKK-Strand prominieren."
"Da würden wir sicher Ärger bekommen, weil wir noch zu viel anhaben. Nun laß mich bitte wieder raus, so toll fühlt es sich auch nicht an."
"Wenn ich wüßte wo der Schlüssen ist."
Lena rief schon zum zweiten Mal aus der Küche.
"Komm Moni mach keinen Quatsch."
"Wenn du mir versprichst, daß du ein Kleid anziehst, befreie ich dich."
"Habe ich denn eine Wahl?"
"Ja, du kannst Hosen anziehen aber nur mit KG."
Uwe gab Moni zu verstehen, daß er sich dann doch für ein Kleid seiner Wahl entscheiden würde. Moni hatte zwar eine andere Vorstellung aber befreite Uwe von dem Gürtel. Der ging zum Schrank und nahm ganz gezielt ein Jeanskleid heraus, streifte es über und war schon in die Küche verschwunden. Hier saß Lena schon am Tisch. Ihren Kopf stützte sie mit beiden Händen gelangweilt ab. "Na endlich."

Nach dem Essen räumte Lena wieder alles weg.
"Schau mal Uwe, unsere Tochter macht freiwillig Hausarbeit. Sicher haben ihr meine Kittel nicht gefallen. Sie fühlt sich scheinbar wohl in deinem Geschenk."
"Muß sie ja auch. Der Kittel trägt sich sehr gut. Ist ja auch aus Baumwolle. Unsere Tochter macht auch eine gute Figur darin."
"Danke Eltern, ich habe alles gehört."
"Na dann paß schön auf, daß er nicht am ersten Tag schon reif für die Wäsche ist."
Ohne was zu sagen ging Lena zum Besenschrank und holte sich einen von Monis Kitteln heraus und zog ihn über den weißen, den sie trug.
Moni schlug vor, daß sie noch etwas spazieren gehen könnten. Uwe war auch einverstanden.
"Traust du dich so raus? Ich würde an deiner Stelle aber noch was drunter ziehen, denn ich weiß, daß nakt unter dem Kleid bist. Ein BH könnte auch nicht schaden."
Beide gingen wieder ins Schlafzimmer. Als sich Uwe ausgezogen hat, verlor er die Lust im Kleid zu gehen. Moni fand das nicht so gut. "Wenn du noch lange überlegst, dann können wir gleich hier bleiben." Uwe wollte nicht, daß Moni sich über ihn ärgert. Moni hatte auch schon Slips, Strumpfhosen und BH in der hand. Sie half auch die vielen Druckknöpfe am Kleid zu schließen. Dann fuchtelten ihre Hände noch in Uwes Gesicht herum. Dann sah er ausgehfertig aus.
Das Wetter war schön, darum dehnten sie ihren Spaziergang noch aus.
Nicht ganz selbstlos führte Mini ihren Uwe, den sie die ganze Zeit an seiner hand festhielt, zu ihrem Lokal. Ruth empfing sie und spendierte beiden gleich ein Glas Wein. Essen wollten sie nicht, nur so ein paar Gläschen Wein und dann wieder nach Hause. Als Klaus das mitbekam, war nichts mehr mit frühem Nachhausegehen. Er hatte Neuigkeiten für die Zwei. Er hat sich intensiv umgehört und ein paar Hinweise auf Monis KO-Tropfen Mann bekommen. Einer Familie sind die drei Hexen aufgefallen. Zwei schlanke (Moni und Uwe) und eine etwas Korpulentere. Diese sei mit einem anderen Ehepaar zur Faschingsfeier gekommen. Mit wem das war, versucht Klaus nun noch herauszufinden. Eine andere Neuigkeit war, daß Tom's Eltern nur noch selten kommen, weil seiner Mutter das normale Crossdressing nicht mehr reichte und sie nun noch einen anderen Club besuchen. Moni erzählte was sie von Lena gehört hat. Das war aber nicht viel. Alle vier bedauerten den kleinen Tom. Wer weiß, was der zu Hause so sieht oder erleben muß.
Moni glaubt, daß sie vieleicht mehr erfahren, wenn Lena und Tom im Kino waren..................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 869 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
möchte auch mal wieder dem Titel meiner Seite gerecht werden und kurz ein für mich sehr peinliches Erlebnis schildern.
Am Samstag war in Brandenburg, wie in den meisten Bundesländern, herrlicher Sonnenschein.
Wir haben uns entschlossen an die Ostsee zu fahren. Hier sollte das Wetter nicht so toll sein aber dem Wetterbericht muß man ja nicht alles glauben. Kleidungsmäßig habe ich ein unisex Outfit vorgezogen. Damenhosen, Damenstiefel (flach), Damenbluse und 3/4 Damenjacke. War aber im Ramen und nicht zu weiblich. Nach 1,5 Stunden waren wir in Warnemünde. Hier pfiff ein Wind kann ich Euch sagen. Als ich meine 3/4 lange Damenjacke ohne Kaputze anhatte, krabbelte schon die Kälte die Ärmel hoch. Doris schaute mich entäuscht an. Sie hatte ihren dicken Annorack an und war schön warm verpackt. Sie ging an den Kofferraum und wollte wenigstens meinen Kopf mit einem Kopftuch erwärmen. Da lag doch tatsächlich noch ihr langer Daunenmantel vom letzten Ausflug drin. Eigentlich sollte ich die Sachen ja ausräumen und in der Gerderobe deponieren. Gut daß Faulheit mal was Gutes gebracht hat. Mein Vorschlag, daß sie ja den Mantel anziehen könnte und ich ihren Annorack, wurde mit einem Lächeln "Nein mein Liebling" abgelehnt. Ich wechselte die Jacke gegen den Mantel. Wunderbar. Auf das Kopftuch verzichtete ich gerne. Doris in ihrem warmen Annorack und ich im warmen Daunenmantel, so spazierten wir in Richtung Leuchtturm. Aufgefalle sind wir nicht. Lange Mäntel und warme Jacken dominierten die Promenade. Als wir dann den Strand entlang wanderten, blies uns ein kräftiger Wind entgegen. Schön daß wir Kaputzen hatten. In meiner Jacke wäre ich bestimmt gleich wieder umgekehert. Wir sind aber trotzdem nicht lange im Sand herum gestapft.
Wir wollte auf den Leuchtturm. Der Blick war gut aber der Wind noch besser. Wir wieder runter. Und ob Ihr es glaubt oder nicht, als ich unten ankam, taten mir meine Brüste weh. Einfacher Grund, wie einige ältere Herren es mir bestetigen können, wächst die Brust einfach los. Zwar langsam aber stetig. Soll mit den Hormonen zusammenhängen. Aber es kann auch vom Biertrinken kommen. Ich habe es noch nie so richtig gespürt. Daß sie größer wurden habe ich schon wahrgenommen aber so groß sind sie ja nicht. Die BH's, die manchmal trage, sind eh etwas größer. Aber Samstag habe ich gemerkt, daß durch die Treppenstufen die Dinger hoch und runter wippten und letztendlich einen Schmerz verursachten. Zum Glück war der Turm nicht so hoch. Ich wollte es vor Doris geheimhalten. Aber als ich doch öfter meine Hand zur Brust führte, weil ich so einen unterschwelligen Schmerz verspürte, hat sie es mitbekommen und natürlich gleich gefragt, was ich denn hätte. Ich sagte nur, daß mir meine Brüste weh täten und das sicher vom Treppenabwärtsgehen kommen konnte. Das war mein Fehler. Wenn ich was habe, dann gibt es für Doris kein Halten mehr, um das Leid zu lindern oder abzuschaffen. Gleich kam es, daß sie sowas ja kenne. Daß meine Brüste etwas größer geworden sind, hat sie sowieso schon mitbekommen, meinte sie. Aber daß sie weh tun, das wäre ihr neu. Ich hätte es doch auch nicht gemerkt, wenn ich nicht diesen blöden Turm bestiegen hätte. Ihre Reaktion war gleich, daß wir in Rostock in ein Kaufhaus gehen und einen BH kaufen. Nie im Leben, war meine Antwort. Bis wir bei PI & Klop in Rostock, Kröpeliner Str. neben einem Ständer mit 100 BH's standen. Sie suchte und ich schaute in der Gegend rum. Dann hatte sie drei unauffällige Stücke in der Hand und schob mich zu den Kabinen. Ich hatte keine Lust mich frei zu machen. Doris stieß mich in die Kabine und reichte mir die BH's. Wenn ich einen um hatte, kam sie kurz und verschloß ihn. Dann zerrte sie hier und da. Es paßte keiner so richtig.
Wie konnte es auch anders sein, unser Treiben, mehr das von Doris, lockte eine Verkäuferin an.
Nach kurzer Erkärung der Sachlage(nicht von mir), schlug sie vor, doch mal einen Sport-BH zu probieren. Sie holte sogar welche. Und wirklich, einer saß perfekt. Gekauft. Die Verkäuferin bot mir noch einen mit Bügel an. Mal so zum Probieren. Ich muß zugeben, daß auch der sehr bequem war. Mir war das alles mehr als peinlich aber die Verkäuferin (sah sicher ihr Geschäft) sprach viel mit Doris und am Ende waren sich beide einig, daß ich nun Besitzer zweier neuer BH's war.
Ich war froh wieder im Auto zu sitzen und die Autobahn Richtung Brandenburg vor mir zu haben.
Übrigens habe ich keinen von Euch oder irgendeinen Crossdresser gesehen.
Gruß NAREA
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

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Beitrag von Kerstin »

Hi Narea
Ich wäre sicherlich im Boden versunken, aber es ist letzlich das passiert was man öfters hier liest - nämlich nix.

Freu dich an deinen neuen BH's und besonders an deiner Frau, das sie dir so toll hilft.


LG Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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