Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 57

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 841 im Thema

Beitrag von Anni »

Hallo Doris )))(:

Danke für Deinen kurzen Zwischenbericht (smili)

Hab mir schon Sorgen gemacht , das NAREA uns jetzt gram ist :roll:

" statt seines weißen Hemdes, eine Bluse von mir anzuziehen. Die hatte natürlich eine bessere Paßform "

Klasse Idee !!! :)p

Ich persönlich mag ja solche schlabaffigen Kleidungsstücke weder an Mann noch an Frau . :((a

Eine schöne einfache , taillierte Bluse , die die Figur ein bischen betont , sieht immer chic aus (smili)

" Ich passe auf, daß er nichts vergißt. "

Prima - und falls doch - dann freue ich mich auf Deine " Ergänzungen " !!! (flo)

wie immer - GLG von frecher Anni
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 842 im Thema

Beitrag von Anni »

Nachtrag :

" Ich hielt den Mund "

kluge Frau !!! ( grins )
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 843 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
Doris ist bei Nachbars, sicher Tratsch und Klatsch auswerten. Hätte doch wenigstens der Herr Nachbar mit zwei Bieren bei mir klingeln können.
Ich laufe nämlich nicht mehr im Unterrock und Kittelschürze hier rum.
Was ich alles gelesen habe, hat mich, wie soll ich es sagen, "gewundert". Warum ist Doris so offen zu Euch?
Das mit dem Bäcker, das hätte ich nie geschrieben. Viel zu peinlich. Die Not hat mich gezwungen schnell vor Ladenschluß einkaufen zu müssen. Vorerst gehe da nicht wieder hin.
Das mit den Brüsten ist ja schon wieder ein Thema für sich.
Ich habe schon gemerkt, daß die Dinger noch dran sind. Vieleicht macht es mir ja Spaß sie zu tragen. Habe mir mühe gegeben, nur Sachen anzuziehen, die meine Oberweite vertuschen.
Leider muß ich auch zugeben, daß meine altersbedinkte Hormonproduktion ins Stocken geraten ist. Kleine Fettpölterchen machen sich breit, wo sie noch nie waren.
Ach, ich war bei den Brüsten. Morgen kommen sie ab. Doris weiß das noch nicht. Aber ich glaube, ich habe sie irritiert, weil ich sie dran behalten habe. Manchmal geht meine Hand die Richtung und ich merke, daß sie sich ganz wohl fühlen, da wo sie sind. Muß nur aufpassen, daß ich mich nicht daran gewöhne.

Aber Anni, wenn Du nicht auf die Idee mit den zwei Berichten vom Karneval gekommen wärst, dann hätte ich schon längst an der Geschichte weitergeschrieben. So muß ich alles geraderücken, was Doris Euch offenbart hat.
Sie hat mehr geschrieben als sie mir erzählt hat.
Das Schlimme ist, daß sie mich permanent austrikst. So wie mit der Bluse. Ich Trottel habe das nicht mal gemerkt. Wie ich sicher so viel nicht merke, was sie mir antut.
Weil wir heute Mittag sehr gut und viel gegessen haben, wurde ein Spaziergang beschlossen. Manchmal glaube ich, daß Doris nur so gut kocht, um danach mit mir an die frische Luft zu gehen. Bei uns waren so 2-3-° plus, da mußte ich keinen Rock tragen. Eine schwarze Jeans war genemigt worden. Dann die Hinterlist. Sie hielt mir ein Strickkleid, knielang und mit Rollkragen entgegen. Weil es doch so kalt ist. Ich wollte mal wieder meinen Annorack anziehen und als ihr Mann erkennbar spazieren gehen. Was ich nur habe, bekam ich zur Antwort, dann ist eben dein Pulli etwas zu lang geraten. Wen soll ich das denn weiß machen. Also nichts mit Annorack.
Mäntelchen von Doris. Wenn sie immer beim Anziehen helfen will, dann kann ich nie schnell genug reagieren und habe schon wieder ein Kopftuch um. Der Mantel hat zwar eine Kaputze aber die sollte angeblich zu dünn sein für das kalte Wetter. Und schon standen wir vor der Tür. Einmal rechts rum und wir waren schnell im Park. So kurz nach dem Essen waren wir alleine unterwegs.
Mist, jetzt klingelt es. Hoffentlich nicht doch noch der Nachbar. Ich abe noch das Strickkleid an.

Ach Anni, daß Du Dich auf die Seite meiner Frau schlägst, finde ich...........
Aber Du schreibst ja immer, daß Du frech bist, also hätte ich mir das schon denken können.
Ich werde wohl ein Paßwort einrichten müssen.

Tschüß, NAREA...................Ich muß zur Tür
Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 844 im Thema

Beitrag von Anni »

Hallo NAREA )))(:

Du schreibst da schon wieder Sachen - da juckt es mich sooo in den Fingern - da kann ich nicht anders ! :P

Wenn Doris bei den Nachbarn den Tratsch auswertet - wer sagt , das DU das Thema bist ??? :wink:

Schmeckt Dir das Bier tatsächlich im Unterkleid und in Kittelschürze weniger gut ???? :shock:

Warum Doris so offen zu uns ist ??? - na vielleicht spürt sie ja , wie sehr wir an Deinem Leid Anteil nehmen (smili)

Das mit dem Bäcker ... viel zu peinlich ??? - Aber nicht doch - jetzt erst recht - Du willst doch Doris wohl nicht die leckeren Sonntagsbrötchen vor enthalten ??? :((a

" Manchmal geht meine Hand die Richtung und ich merke, daß sie sich ganz wohl fühlen, da wo sie sind. Muß nur aufpassen, daß ich mich nicht daran gewöhne. "

Narea - da mußt Du nicht aufpassen - das passiert von ganz alleine :lol:

" Das Schlimme ist, daß sie mich permanent austrikst. "

... was ist daran schlimm ??? - sie hilft Dir nur , wenn Du Dich mal wieder nicht traust :wink:

" Eine schwarze Jeans war genemigt worden. Dann die Hinterlist. Sie hielt mir ein Strickkleid, knielang und mit Rollkragen entgegen. "

... na ist doch ein Klasse - Styling-Vorschlag gewesen ! ... schau mal auf meinen Avatar - ich hab bis jetzt nur Komplimente bekommen (flo)

" dann ist eben dein Pulli etwas zu lang geraten. Wen soll ich das denn weiß machen. "

Niemanden - es interessiert eh keinen :mrgreen:

" Mist, jetzt klingelt es. Hoffentlich nicht doch noch der Nachbar. Ich habe noch das Strickkleid an. " Dem Bier ist DAS egal :mrgreen:

" Ach Anni, daß Du Dich auf die Seite meiner Frau schlägst, finde ich........... "

EINSPRUCH ! DAS ist nur Mittel zum Zweck :P .... sieh es als indirekte HILFE für Dich :P

Liebe Narea - ich weiß , das ich es Dir nicht so einfach mache - aber DU selbst warst ja der Anstoß dafür - also beklag Dich nicht (smili)
Vielleicht sollten wir CPG mal fragen , ob er nicht die Möglichkeit hat , die Sache mit Deiner Geschichte und die Geschichte mit Dir in zwei Threads zu trennen _ Dein Thread könnte ja lauten : " Mein WAHRES Leben als Crossdresser an der Seite meiner Frau " :)p

Euch beiden wünsch ich ein schönes Wochenende
LG von frecher Anni

PS : wer war denn nun an der Tür ?! :wink:
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 845 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin Narea,

Ich fasse mich mal kurz:ich finde es auf eine Art ganz cool,was deine liebe Doris so mit dir anstellt und es macht immer wieder Spaß,die verschiedenen Sichtweisen von euch zu lesen.Und Anni's Kommentare dazu sind einfach nur köstlich :D .
@Anni: schicken Pulli hast du an,mal was anderes.

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 846 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anni, hallo Bianca,
einen wunderschönen Sonntag wünsche ich Euch.
Dir liebe Anni gratuliere ich zu Deinem neuen Bild. Sieht sehr gut aus. Erst Dein neues kurzes Strickkleid. Oder ist es doch ein zu lang geratener Pulli?
Jedenfall hat sich Dein Gesichtsausdruck zum Positiven verändert. Nicht mehr so grimmig. Aber Du kannst noch dran arbeiten.
Kann leider auf Deinen Text nicht eingehen, würde zu lange dauern. Doris erwartet mich in der Küche. Heute kochen wir mal mit Latzschürze. Ob das eine gute Idee war, sehen wir nach dem Essen.

Also macht es Gut. NAREA
Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 847 im Thema

Beitrag von Anni »

Hallo NAREA - Hallo Doris )))(:

Danke - auch wenn das Wetter miserabelst ist ( grau , nebelig und kalt ) - ich lasse mir den Sonntag nicht vermiesen (smili)

... ne ne - ist schon ein Strickkleid und soll auch als solches wahr genommen werden :wink:

" Jedenfall hat sich Dein Gesichtsausdruck zum Positiven verändert. Nicht mehr so grimmig. "

... da hat Doris und Du nicht unerheblichen Anteil - freue mich fast täglich auf die Schilderungen von Euch - Eure kleinen Neckereien machen
mir viel Spaß :)p

" Heute kochen wir mal mit Latzschürze. " :shock:

... also " in " Latzschürze ( schön mit Rüschen ? :P ) - das muß ja dann was werden - aber " mit " Latzschürze - ich glaub nicht , daß DAS die
ultimative " Beilage " ist :lol:

Mit meiner Frau zusammen in der Küche was leckeres Kochen kommt bei uns eher selten vor - zwar bin ich dann auch immer in 'ner schönen Latzschürze ,aber meistens jagt sie mich dann nach kurzer Zeit schon wieder aus der Küche , weil sie Angst hat , das zum eigentlichen Mittag nix mehr da ist , was auf den Teller soll :mrgreen:

" Kann leider auf Deinen Text nicht eingehen, würde zu lange dauern. "

... laß Dir nur Zeit ... ich kann warten (smili) ... aber nicht zu lange !!! sonst wird mein Gesichtsausdruck wieder grimmiger und ich trau mich nicht mehr unter die Leute :)

Euch einen schönen Sonntag und wie immer

LG von frecher Anni
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 848 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
meine Ersatzbrüste sind ab und ein Wochenende als Narea geht auch zu Ende. Jetzt genieße ich noch den Abend. Vieleicht "Tatort" oder Radio hören. Dabei kann ich immer so schön meinen Kopf in Doris Schoß legen.
Entschuldigung, sie steht gerade hinter mir und ich soll schreiben, daß ich heute dran bin und ihr Kopf liegt in meinem Schoß.
Jetzt weiß ich auch warum sie mir einen Kittel aus Baumwolle gegeben hat. Nylon kuschelt nicht so gut.
Was ich eigentlich schreiben wollte, morgen machen ich mich wieder an die Geschichte.
Viel zu viel Zeit mit Privatem vertrödelt.
Anni, an Dich denke ich auch noch aber nicht gleich.

Nun genießt noch den schönen Abend. NAREA und Anhang
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 849 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte...................................Faschingsvorbereitungen, Feier im Lokal bei Ruth und Klaus.

Familienrat bei Webers. Wie sollen sie sich verkleiden? Moni kam auf die Idee, daß alle als Hexen gehen sollten. Das ist der Erkennungsfaktor sehr klein. Der Vorschlag wurde sofort angenommen und Moni für die Kostümbeschaffung verantwortlich gemacht. Und sie nahm es so genau, daß sie einen professionellen Kostümverleiher aufsuchte. Lena nahm sie mit, damit sie ihr Kostüm gleich anprobieren konnte. Auch sie suchte sich eins aus. Für Uwe nahm sie spontan das Gleiche wie ihres mit. Tom, der auch erst mitmachen wollte, hat aber kalte Füße bekommen.
Wieder zu Hause, mußte Uwe gleich das Kostüm anprobieren. Eng war es ihm. Ein langes schwarzes Damenkleid hing an seinem Körper. Der Reißverschluß spannte schon arg. Aber es gibt ja nichts, was Moni nicht behen kann. "So mein lieber Mann und zukünftiges Hexlein, dann zieh mal das Kleid wieder aus."
Uwe war erleichtet, bestimmt hat sie noch eine andere Idee. Hatte sie. Sie holte Uwes Korsett aus dem Schlafzimmer. "Oh nein, bitte nicht Moni. Darin kann ich mich aber nicht bewegen."
"Doch mein Schatz. Klaus wird dich darin garantiert nicht erkennen. Erst recht nicht, wenn wir alle schön geschminkt im Lokal auftauchen. Komm bitte her, ich muß es wenigstens mal probieren."
Wiederwillig stellte sich Uwe vor Moni. Die legte Uwe das Korsett an und schnürte es richtig zu.
"Kompliment mein Süßer, du hast nichts von deiner schlanken Figur verloren. Möchtest du es gleich umbehalten?"
"Sicher nicht, Fasching ist doch erst übermorgen." "Schade, hätte mir gefallen."
Moni ging mit Lena noch mal los, um Schminke, Nagellack und Perücken zu kaufen.
Uwe hat sie in seinem Korsett einfach stehen gelassen. Es war schon später Nachmittag und Uwe hatte Lust für seine Frauen etwas Leckeres zu kochen. Er holte sich Jeans aus dem Schrank und zog sie an. Ach Gott, den Gürtel mußte er aber bis zum letzten Loch durchziehen, so schmal war seine Tallie geworden. Er suchte sich noch den Kittel heraus, den er von Monis Mutter mal bekommen hatte. Der war auch auf Tallie genäht. Aber mit einem Korsett hatte er ihn nie getragen. Erst sie umgebundene Latzschürze ließ seine Figur in aller Fraulichkeit erstrahlen. Er fing an das Abendessen zu machen. Als Moni und Lena zurückkamen, konnten sie schon im Hausflur den Duft des Essens wahrnehmen. Nicht nur sie, auch die Mitbewohner, die an der Tür vorbeikamen, schnupperten diesen wohriechenden Geruch.
So wie die aufdringliche Nachbarin von Nebenan. "Ach Frau Weber, wieder da? Was kocht denn ihr Mann so Leckeres? Darf ihn das mal fragen?"
"Natürlich, kommen sie ruhig herein. Sie finden ihn sicher in der Küche."
Die Nachbarin ging in die Küche und sagte "Guten Tag". Uwe drehte sich vor Schreck so hastig um, daß ihm fast das Messer aus der Hand fiel. "Guten Tag Frau Finke, haben sie mich erschreckt." "Entschuldigung, ich wollte nur neugierig sein und mal wissen, was hier so gut riecht."
Sie ging näher an den Herd und drehte sich zu Uwe. "Sie haben aber eine tolle Figur für einen Mann. Und das noch, weil sie gerne kochen."
Uwe dachte, hoffentlich verschwindet sie bald und will nicht noch mitessen. "Ja Frau Finke, es muß auch schlanke Köche geben." Die Frau fing wieder an zu erzählen:"Mein verstorbener Mann wollte nie eine Schürze in der Küche umbinden. Das hat mich sehr geärgert."
Moni merkte schon vom Flur aus, daß es Uwe keinen Spaß macht, die einseitige Konversation aufrecht zu erhalten. Sie rief ihn kurzerhand ans Telefon. In der Hoffnung Frau Finke würde nun gehen. Es klappte und verabschiedete sich von Moni. "Einen tollen Mann haben sie da. Ich binde mir in der Küche immer ein Tuch um den Kopf. Wenn er das auch machen würde, dann erspart er sich das Haarewaschen."
"Danke für den Tip Frau Finke und schönen Tag noch." Moni schob sie mehr als daß sie gehen wollte sanft zur Tür.
"Danke Schatz, wie kam die denn hier rein?" "Dank deiner genialen Kochkunst, die du uns sicher gleich präsentieren wirst und die im ganzen Treppenhaus zu riechen war."
"Hoffentlich kommen nicht noch mehr. Laß uns schnell essen."
"Sag mal, du siehst so unglaublich schlank aus. Macht es der Kittel meiner Mutter?"
"Nein liebe Monika, daß macht deine Vergeßlichkeit, du hast mich hier mit dem sch... Korsett stehen lassen und bist Einkaufen gefahren. Was sollte ich denn machen?"
"Ich beschwere mich ja nicht über deine Figur, ich würdige sie."
Uwe ersparte sich wiedermal den Kommentar.

Am nächsten Tag wurden Skizzen angefertigt und Bilder von Hexen gegoogelt. Für Schminkversuche war auch noch Zeit. Vor allem wollte Moni Uwe noch im Kleid mit Korsett sehen, denn irgendwie hatte sie Uwe das Korsett angelegt aber das Kleid hatte er nicht mehr angezogen.
War es Faschingshektik oder Absicht?
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 850 im Thema

Beitrag von NAREA »

Alles war vorbereitet. Am Faschingstag hatte Moni die meiste Arbeit. Lena versuchte sich selbst zu schminken. Sie war das Hexenkind. Auch wie Moni und Uwe im langen schwarzen Kleid mit langen schwarzen hochhackigen Stiefeln. Ihr Gesicht, mit einer riesengroßen Hakennase, die auch Moni und Uwe tragen sollten, ein graues Gesicht mit einem Spinnennetz auf der Wange, war es unmöglich sie als Lena Weber zu erkennen.
Moni und Uwe versuchten gleichzeitig fertig zu werden. Aber Uwe brauchte doch noch Hilfe bei seinem Korset. Moni kam auch sehr spät mit der Sprache raus, daß Uwe auch noch seine falschen Brüste tragen sollte. Alle Hexen haben Brüste. Er hatte Angst vor dem Ankleben. Dabei geht das doch so leicht. Danach Kleid an und schminken.
Nach 2 Stunden waren alle drei Frauen der Familie Weber fertig. Unerkannt und gespannt auf den Abend, trafen sie im Lokal "PARADISO" ein. Sie wurden von Ruth empfangen, die von ihnen auch nicht erkannt wurde, weil sie ein Clown war. Klaus muß wohl noch das Buffet in der Küche vorbereitet haben. Das Mariandel im Dirndl wurde erkannt. Sie stand am Eihgang und verteilte Sekt an alle Ankommenden.
War das schwer für Moni und Uwe sich nicht erkennen zu geben.
Wie gerne hätten sie Marianne umarmt und gedrückt. So hätten sie aber alles verdorben.
Der Abend war super organisiert. Alles perfekt getimt. Das Essen war wie immer das Beste. Aber wo war Klaus?
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 851 im Thema

Beitrag von NAREA »

Als dann zu später Stunde die Stimmung abflaute, weil immer mehr Gäste den Heimweg antraten, wollte Uwe endlich sein Geheimnis lüften. Er wußte nicht was Klaus darstellte aber einer muß ja der Letzte im Lokal sein, meistens der Wirt.
Wo war Moni? Sie ist ihm abhanden gekommen. Lena war schon eine Weile weg. Sie fuhr mit dem Taxi nach Hause. Uwe suchte Moni. Leider vergebens. Keiner hatte eine Hexe gesehen. Und wie Uwe vermutete, er war mit Klaus und Ruth, die beide Clown's waren, die Letzten im Lokal.
"Nun Hexlein, mach dich auch mal auf den Weg oder hat dir jemand deinen Besen geklaut?" sprach Klaus den Uwe an.
"Ich suche meine Hexenfreundin, habt ihr sie nicht gesehen?"
Klaus erkannte sofort die Stimme von Uwe. Beide fielen sich in die Arme. Ruth kam dazu und begrüßte Uwe. Drei, die sich immer noch nicht richtig erkannten, machten sich jetzt Sorgen um Moni.
Wenig getrunken hatte sie ja auch nicht. Im Lokal war sie nicht. Ihr Mantel hing aber noch in der Garderobe.
Was nun tun? Vieleicht klärt sich alles ganz harmlos auf. Sie wollten einfach noch etwas warten und nutzten die Zeit, um ihre Erlebnisse auszutauschen.
Auch gegen 5 Uhr am Morgen war Moni nicht da. Sollte Uwe zur Polizei gehen? Die würden ihn auslachen. Karneval und eine Frau suchen, die 4 Stunden überfällig ist, interessiert doch Niemanden. Die würden sagen:"Kommen sie Aschermittwoch wieder, dann nehmen wir ein Protokoll auf."
Uwe ging allein nach Hause und versuchte an nichts Böses zu denken. Aber an was sollte er denken? Ist Moni jemanden auf den Leim gegangen? Macht sie sich eine schöne Nacht???????
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 852 im Thema

Beitrag von NAREA »

Uwe konnte nicht schlafen. Sein Hexenkleid und all die viele Schminke hatte er abgelegt. Nur das Korsett bekam er nicht auf. Moni hat da so einen Spezialknoten, den er noch nie aufbekommen hat.
Warum macht sie sowas?
Er hatte zwar seinen Pyjama an aber stand wieder auf und rannte durch das Zimmer. Warum meldet sie sich nicht? Als es Mittag wurde, ging er zur Polizei. Da kann doch nur was passiert sein. Er kennt doch seine Moni. Die Beamten auf der Wache haben ihn angehört und Hilfe versprochen.
"Warten sie einen Moment, wir funken mal unserer Streifen an."
Es dauerte ca. eine halbe Stunde, da kam der Beamte wieder.
"Wir haben da heute Nacht eine bewußtlose und unterkühlte Frau gefunden und sofort ins Krankenhaus gebracht. Sie hatte keine Papiere bei. Sie soll schwarz gekleidet gewesen sein."
"Um Gottes Willen, das könnte sie sein. In welchem Krankenhaus ist sie?"
"Warten sie Herr Weber, wir fahren sie schnell hin."
Tatsächlich, da lag Moni auf der Intensivstation. Uwe mußte sich erst noch als Besucher verkleiden (Kittel, Handschuhe und Mundschutz), bevor er zu Moni konnte. Aber vorher sprach er noch mit dem Arzt. Der sagte ihm, das jemand versucht hat Moni zu vergewaltigen. Sicher ein Gast des Faschings. Er hat sie mit KO Tropfen willenlos gemacht und sie aus dem Lokal gebracht. Ihre Kleider sind zerrissen. Wir gehen davon aus, daß es in einem Raum versucht wurde, denn die Körpertemperatur war stark abgesunken aber sie muß erst ca. 2 Stunden an der Stelle gelegen haben, an der die Streife ihre Frau gefunden hat. Bei den Temperaturen geht es schnell, daß man friert und bewußtlos wird. Die KO Tropfen waren so dosiert, daß der Täter eine nicht ganz regungslose Frau vor sich hatte...........................................................
ChristaK

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 853 im Thema

Beitrag von ChristaK »

Wenn ich den erwische, der kann was erleben.

Gott sei Dank ist das nur eine Geschichte.

Übrigens eine sehr schöne Geschichte. Narea sei Dank.

Viele liebe Grüße an alle Leser.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 854 im Thema

Beitrag von NAREA »

Doris hier, Guten Tag Euch Allen !

Eigentlich wollte Narea schreiben. Aber sie hat zur Zeit viel um die Ohren. Ich staune, daß sie die Geschichte so intensiv weiterentwickelt hat. Da bleibt für Privates weniger Zeit. Darum sitze ich hier. Er hat mich gebeten hier ab und zu mal reinzuschauen. Wenn er arbeitet, darf er nicht privat den Betriebs-PC benutzen. Angeblich wegen der Viren. Er ist abends geschafft und hat nicht immer Lust wieder an einem PC zu sitzen. Ich hoffe Ihr versteht das. Aber für seine Geschichte nimmt er sich die Zeit trotzdem.
Was mir aufgefallen ist, er hat nichts von unserem Sonntag geschrieben. Nur, daß seine Brüste wieder kleiner geworden sind. Das habe ich ihm aber auch versprochen. Er darf wieder Mann sein.
Er bat mich trotzdem am Montag, daß ich ihm doch Unterwäsche von mir und Strumpfhosen geben möchte. Seine weiblichen Hormone haben wohl schon überhand.

Liebe Grüße Doris
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 855 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
ich habe eine harte Woche hinter mir. Dafür war das Wochenende, d.h. bis vor 2 Stunden noch super. Relaxt vergingen die Stunden bis Doris nach dem Mittagessen anordnete, daß wir spazieren gehen. 0-°C, windig und Schneegriesel. Das findet sie toll. Ich werde immer kritisiert, weil ich doch die Möglichkeit habe mein Gesicht schön im warmen Kopftuch und Kaputze zu verstecken, trotzdem meckern muß. Jetzt sind wir wieder da und ich schreibe gleich, in dessen Doris ein Buch liest.
Obwohl heute nicht mein Mädchentag ist, zog ich mir dicke 70 den Strumpfhosen an. Ich habe heute morgen aus dem Fenster geschaut und Schnee gesehen, der vom Bürgersteig gefegt werden mußte.
Als ich dann in den Keller gehen wollte, sagte Doris zu mir, ob ich etwa Hosen anziehen wollte. Natürlich wollte ich das. Mit solchen dicken Strumpfhosen und warmen Stiefeln, könne ich ruhig einen warmen Wollrock anziehen. Die Schnelligkeit mit der sie immer sofort die Sachen parat hat, verblüfft mich immer wieder. Sie reichte mir einen Rock, den ich selten an ihr gesehen habe. Bis auf die etwas enger geschnittene Tallie, sah er aus wie eine Tonne mit Mustern. Er reichte eine handbreit unter das Knie. Sie überwachte auch noch das Anziehen des Restes meiner Kleidung. Als sie dann mit dem Kopftuch kam, protestierte ich. Na dann eben nicht, dann fege ich, gab sie mir zur Antwort. Ich hätte doch auch eine Pudelmütze tragen können. Ja, sagte sie aber nur meine.
Nachdem ich ihren Daunenmantel anhatte, setzte sie mir ihre Oversizemütze auf. Das sind die Dinger, wo die halbe Mütze immer im Nacken hängt. Aber besser als ein Kopftuch vor der Haustür.
Endlich konnte ich raus. Die Nachbarn waren alle schon fertig. Mir wurde ganz schön warm unter dem Mantel und der Mütze. Ich war so in Schwung, daß es 5 m um unser Haus aussah als hätte es nie geschneit. So überhörte ich fast, daß Doris zum Essen rief. Man ist die Zeit schnell vergangen.
Ich sollte auch nur den Mantel ablegen, denn wir (wir?) wollten noch spazieren gehen.
Hat sie mich wieder in eine Ecke bekommen, in die ich eigentlich nicht wollte. Zuerst der Rock und dann die komische Mütze, die ich auch eben beim Spaziergang getragen habe. Ich habe ihn noch an aber jetzt wird es mir doch zu warm. Ich ziehe lieber wieder Hosen an, denn Doris frage ich lieber nicht.

Der nächte Bericht wird wieder die Geschichte sein. Gruß NAREA
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