Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen? - # 3
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SarahT
Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Halllo erstmal alle zusammen!
Bei mir war es anders als bei den meisten hier, was ich bisher gelesen habe.
Angefangen hat es mit Ohrringen. Bewußt erinnern kann ich mich erstmals daran im Kindergarten, wohl mit 5 Jahren. Die Kindergärtnerin nannte meinen besten Freund und mich "Schlitzohren", warum auch immer. Er protestierte dagegen und meinte, sie wäre wohl eher ein Schlitzohr, sonst könnte sie ja keine Ohrringe tragen. Darauf hin sind wir durch den ganzen Kindergarten und haben bei den Mädchen nachgeschaut, wer denn ein "Schlitzohr" sei. Ich sagte zwar, das wären keine Schlitze, sondern Löcher, aber die "Kontrolle" machte mir Spaß. Das Interesse für Ohrringe war geweckt. Ab sofort schaute ich bei allen Mädchen immer auf die Ohren. Als dann in Mode kam, mehrere Löcher pro Ohr zu haben, fand ich das einfach wunderbar. In der 5. Klasse gab es dann den ersten Jungen mit Ohrring. Das hatte ich vorher nur im Fernsehen gesehen, bei Peter Maffay oder dem Sänger von PUR. Ich wollte das auch, aber hätte mich nie getraut. Endlich mit 18 hatte ich den Mut, zusammen mit einem Kumpel mir ein Ohrloch stechen zu lassen.
Ab sofort lies ich mir immer wenn ich in Urlaub fuhr Ohrlöcher stechen. Mal links, mal rechts, mal beidseitig, mal 5 auf einmal...... dauerhaft behalten habe ich nur den einen linken.
Vor zwei Jahren kam dann erstmal Nagellack dazu. Mit Ohrringen und lackierten Nägeln durch die Fußgängerzone oder durch Einkaufszentren. Manchmal auch noch ein Nasenstecker oder ein Lippenpiercing.
Bald steht wieder so ein Ausflug an. Aber diesmal will ich mehr: Ich möchte einen Rock tragen und mich schminken.
Bei der Suche im Internet mich ich so erstmals auf den Begriff "Crossdresser" und dieses Forum gestoßen.
Jetzt besitze ich ein Korsett, FSH, Pumps, Brüste und bin noch am Perücken aussuchen.
Anfang März ist es so weit und ich kann es kaum noch erwarten.
Bei mir war es anders als bei den meisten hier, was ich bisher gelesen habe.
Angefangen hat es mit Ohrringen. Bewußt erinnern kann ich mich erstmals daran im Kindergarten, wohl mit 5 Jahren. Die Kindergärtnerin nannte meinen besten Freund und mich "Schlitzohren", warum auch immer. Er protestierte dagegen und meinte, sie wäre wohl eher ein Schlitzohr, sonst könnte sie ja keine Ohrringe tragen. Darauf hin sind wir durch den ganzen Kindergarten und haben bei den Mädchen nachgeschaut, wer denn ein "Schlitzohr" sei. Ich sagte zwar, das wären keine Schlitze, sondern Löcher, aber die "Kontrolle" machte mir Spaß. Das Interesse für Ohrringe war geweckt. Ab sofort schaute ich bei allen Mädchen immer auf die Ohren. Als dann in Mode kam, mehrere Löcher pro Ohr zu haben, fand ich das einfach wunderbar. In der 5. Klasse gab es dann den ersten Jungen mit Ohrring. Das hatte ich vorher nur im Fernsehen gesehen, bei Peter Maffay oder dem Sänger von PUR. Ich wollte das auch, aber hätte mich nie getraut. Endlich mit 18 hatte ich den Mut, zusammen mit einem Kumpel mir ein Ohrloch stechen zu lassen.
Ab sofort lies ich mir immer wenn ich in Urlaub fuhr Ohrlöcher stechen. Mal links, mal rechts, mal beidseitig, mal 5 auf einmal...... dauerhaft behalten habe ich nur den einen linken.
Vor zwei Jahren kam dann erstmal Nagellack dazu. Mit Ohrringen und lackierten Nägeln durch die Fußgängerzone oder durch Einkaufszentren. Manchmal auch noch ein Nasenstecker oder ein Lippenpiercing.
Bald steht wieder so ein Ausflug an. Aber diesmal will ich mehr: Ich möchte einen Rock tragen und mich schminken.
Bei der Suche im Internet mich ich so erstmals auf den Begriff "Crossdresser" und dieses Forum gestoßen.
Jetzt besitze ich ein Korsett, FSH, Pumps, Brüste und bin noch am Perücken aussuchen.
Anfang März ist es so weit und ich kann es kaum noch erwarten.
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Bigfred
Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Hallo alle zusammen,
wenn ich das hier so lese... irgendwie kommt mir das eine oder andere total bekannt vor. Vieles von mir "Erlebte" spiegelt sich in den Texten von Euch wieder. 12/13 Jahre alt war ich, als ich (aus Mangel einer Schwester im Haushalt) die Mieder meiner Mutter nach "passendem" durchwühlte. Auch der Gang ins Miederwarengeschäft ließ nicht lange auf sich warten. Unter Angabe, meine erkrankte Mutter schicke mich, habe ich mir meinen ersten Hüftgürtel gekauft. Aus Angst vor Entdeckung waren später BHs und Slips meist eine Art Einwegklamotten. Einmal getragen ließ ich diese dann auch (aus Angst vor Entdeckung) meist in irgendwelchen Tonnen verschwinden. Es waren harte Zeiten, die Siebziger... Irgendwie dachte ich immer, mit mir stimmt etwas nicht. Es dauerte echt lange, als ich endlich mitbekam (dank Internet), ich bin nicht allein. Das stärkte spontan mein Selbstwertgefühl. Ich finde es NORMAL, wenn "Männer" wie wir Damenunterwäsche und mehr tragen... Das "Männer" ist ironisch gemeint, denn wir sind mehr als nur MANN...!
wenn ich das hier so lese... irgendwie kommt mir das eine oder andere total bekannt vor. Vieles von mir "Erlebte" spiegelt sich in den Texten von Euch wieder. 12/13 Jahre alt war ich, als ich (aus Mangel einer Schwester im Haushalt) die Mieder meiner Mutter nach "passendem" durchwühlte. Auch der Gang ins Miederwarengeschäft ließ nicht lange auf sich warten. Unter Angabe, meine erkrankte Mutter schicke mich, habe ich mir meinen ersten Hüftgürtel gekauft. Aus Angst vor Entdeckung waren später BHs und Slips meist eine Art Einwegklamotten. Einmal getragen ließ ich diese dann auch (aus Angst vor Entdeckung) meist in irgendwelchen Tonnen verschwinden. Es waren harte Zeiten, die Siebziger... Irgendwie dachte ich immer, mit mir stimmt etwas nicht. Es dauerte echt lange, als ich endlich mitbekam (dank Internet), ich bin nicht allein. Das stärkte spontan mein Selbstwertgefühl. Ich finde es NORMAL, wenn "Männer" wie wir Damenunterwäsche und mehr tragen... Das "Männer" ist ironisch gemeint, denn wir sind mehr als nur MANN...!
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Laura R
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Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Ist schon merkwürdig wie sich die Anfänge gleichen, aber bei mir war es genauso, ich habe die Sacher meiner Mutter angezogen und fand es einfach nur toll. Später habe ich mir selber Strumpfhosen und andere Wäsche gekauft. Die Begeisterung für weibliche Bekleidung hat nie nachgelassen und ich hätte sie auch gerne öfters getragen. Es hat recht lange um nicht zu sagen sehr lange gedauert bis ich mich getraut habe mal abends en femme auf die Strasse zu gehen. Damenunterwäsche und Strumpfhosen unter der Jeans war ja recht einfach zu tragen und es hat ja auch keiner gesehen. Inzwischen habe ich meine Fußnägel lackiert und laufe damit auch öffentlich rum, wem es nicht passt braucht ja nicht hinzusehen! Inzwischen habe ich recht viele Bekleidungsgegenstände Angeschaft und nutze sie auch mit wachsender Begeisterung.
LG. Laura
LG. Laura
Ich bin wie ich bin und weiß wer ich bin. Das gut so!
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nickimicki
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Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Also die Leidenschaft hat vor etwa 5 Jahren angefangen.
Der erste Kontakt mit Damenkleidung ist dagegen viel länger her,
so etwa 20 Jahre.
Meine damalige Freundin hatte mir einfach eine Bluse von sich und einen langen Lederrock angezogen,
einfach als erotische Spielerei. Mir gefiel das sehr, doch nicht wegen des Crossdressings, sondern wegen der Motivation meiner Freundin.
Es war einfach verrückt und sie hat immer wieder Dinge gefunden, das Liebesspiel interessant und ungewöhnlich zu machen.
Ich habe mich in dem Outfit jedenfalls nicht unwohl gefühlt. Aber es hatte keine Priorität.
Die Beziehung ging und eine neue kam und irgendwann heiratete ich dann.
Während dieser Zeit lief das Leben recht unspektakulär ab und am Ende scheiterte diese Ehe,
vermutlich aufgrund eines großen Altersunterschieds.
Damenkleidung usw. war kein besonderes Thema, denn eigentlich war mein Leben recht ausgefüllt
und es passierten eine Menge Dinge, so daß meine Träume und Phantasien einfach keine Gelegenheit hatten,
sich zu entwickeln. Vielleicht waren sie auch noch nicht wirklich da.
Doch ein Ereignis während dieser Zeit brannte sich in mein Gedächtnis ein welches wohl die eigentliche Initialzündung war.
Eine Bekannte meiner Frau heiratete. Und ich wurde mit den Videoaufnahmen beauftragt.
Es war eine klassische, weiße kirchliche Trauung mit einer hinreißenden, weißen Braut.
Und als Kameramann sollte ich immer dicht am Geschehen sein.
Also auch hin und wieder hinter den Kulissen.
Ja und da die Kamera ja nicht immer und ständig lief,
wurde man auch als Laufbursche,
Fußmasseur,
Aschenbecherhalter
und zu anderen Tätigkeiten missbraucht.
So war ich teilweise beim Ankleiden der Braut anwesend und musste auch hier und da mal etwas zurecht zupfen.
Wärend sich die Braut alles Andere als wohl in ihrem Outfit fühlte,
fand ich einfach nur, dass es wahnsinnig toll aussah und ich versuchte mich in die Braut hineinzuversetzen.
Es gab Momente, da war ich richtig neidisch auf sie, während sie das Ganze einfach nur anstrengend,
unbequem und ermüdend fand.
Seitdem habe ich mir die Frauen immer genau angeschaut.
Was haben sie an,
wie bewegen sie sich darin,
wie mögen sie sich darin fühlen.
Aber es blieb beim Kopfkino und so führte mich das Leben in eine zweite Ehe.
Hier habe ich dann lediglich auch einmal versucht im Rahmen der erotischen Kreativität,
die Sache durch das Anziehen einer Strumpfhose interessanter zu machen.
Leider fand meine damalige Frau das eher öde und so war es kein Thema mehr.
Na ja und dann hab ich einmal an Karneval eine Netzstrumpfhose
zu einer Shorts angezogen.
Schuhe und Obenrum waren ganz Mann.
Das hat dann richtig Krach gegeben mit meiner Ex.
Sie fand es abartig, so auf die Strasse zu wollen und wir hatten eine längere Funkstille.
Auch hier war das Thema erledigt und alles ging seinen Gang.
Ja und am Ende scheiterte diese Ehe an total weltlichen und bodenständigen Dingen.
Na und dann war ich mal so richtig solo und hatte viel Zeit um nachzudenken.
Und so keimte in mir wieder die Neugierde hoch und dann fasste ich allen Mut zusammen und
besorgte mir ein komplettes Halloweenoutfit.
Ja und es war einfach wunderbar und hammergeil.
Aber ich habe jede Sekunde Blut und Wasser geschwitzt.
Und es mich dann das nächste Mal wieder an Karneval getraut.
Das ging dann über 2 Jahre so, aber es war irgendwie nicht genug.
Ich lernte dann eine Freundin übers Internet kennen und irgendwie sind wir auf solche Themen gekommen.
Sie erzählte, dass sie jedes Jahr zum CSD geht und das wäre doch mal eine klasse Gelegenheit,
mich doch auch einmal total zurecht zu machen und feiern zu gehen.
Das war das erste Mal, dass ich nicht alleine raus bin,
das erste Malwenns draussen nicht kalt ist
und auch nicht dunkel.
Und das erste Mal in öffentlichen Verkehrsmitteln, mit "normalen" Leuten.
Auch das hat mir Mut gemacht und Lust auf mehr.
Doch zukünftig eben wieder allein, da sich unsere Wege trennten.
Und so eben nur 3 mal im Jahr. Ok oder auch mal am Abend ein Spaziergang im Park.
Wichtig dabei war mir immer nur der Kick.
Einmal der Kick, ungewöhnliche Sachen zu tragen,
etwas verbotenes zu tun,
wunderbares Prickeln auf der Haut zu fühlen,
und nicht zuletzt der Blick in den Spiegel,
der einen jedes Mal umhaut.
Einfach, weil man im Spiegel jemand anderes ist.
Ich war immer unruhgig und nie zufrieden aber doch auch nicht unzufireden.
Aber ich habe nie wirklich daran gearbeitet, es perfekt zu machen,
so dass ich wirklich fast als Frau durchgehe.
Da war ich nicht motiviert genug und wohl auch zu ungeduldig.
Ja und seit Jahresanfang habe ich eine Freundin, die mich unterstützt,
der es auch Spaß macht und die voll hinter mir steht.
Und wichtig! Sie möchte auch mit mir raus gehen.
Das ist allerdings an die Bedingung geknüpft,
das ganze zu perfektionieren und tageslichttauglich zu machen.
Und das sehe ich vollkommen ein.
Wir haben da inzwischen schon tolle Fortschitte gemacht und
waren kürzlich dann in einer großen Stadt.
Gemeinsam,
Bahn fahren,
bummeln,
spazieren,
Kaffee trinken
und
sogar mit anderen Menschen interagieren.
Also ich bin 100pro zufrieden und meine Freundin ist es auch.
Das Warten hat sich also gelohnt, und nun darf die Frau in mir auch mal raus.
Kein gerader Weg, aber nun ein klarer Weg.
In diesem Sinne.
Meiner Liebsten viele herzliche Küsse.
Der erste Kontakt mit Damenkleidung ist dagegen viel länger her,
so etwa 20 Jahre.
Meine damalige Freundin hatte mir einfach eine Bluse von sich und einen langen Lederrock angezogen,
einfach als erotische Spielerei. Mir gefiel das sehr, doch nicht wegen des Crossdressings, sondern wegen der Motivation meiner Freundin.
Es war einfach verrückt und sie hat immer wieder Dinge gefunden, das Liebesspiel interessant und ungewöhnlich zu machen.
Ich habe mich in dem Outfit jedenfalls nicht unwohl gefühlt. Aber es hatte keine Priorität.
Die Beziehung ging und eine neue kam und irgendwann heiratete ich dann.
Während dieser Zeit lief das Leben recht unspektakulär ab und am Ende scheiterte diese Ehe,
vermutlich aufgrund eines großen Altersunterschieds.
Damenkleidung usw. war kein besonderes Thema, denn eigentlich war mein Leben recht ausgefüllt
und es passierten eine Menge Dinge, so daß meine Träume und Phantasien einfach keine Gelegenheit hatten,
sich zu entwickeln. Vielleicht waren sie auch noch nicht wirklich da.
Doch ein Ereignis während dieser Zeit brannte sich in mein Gedächtnis ein welches wohl die eigentliche Initialzündung war.
Eine Bekannte meiner Frau heiratete. Und ich wurde mit den Videoaufnahmen beauftragt.
Es war eine klassische, weiße kirchliche Trauung mit einer hinreißenden, weißen Braut.
Und als Kameramann sollte ich immer dicht am Geschehen sein.
Also auch hin und wieder hinter den Kulissen.
Ja und da die Kamera ja nicht immer und ständig lief,
wurde man auch als Laufbursche,
Fußmasseur,
Aschenbecherhalter
und zu anderen Tätigkeiten missbraucht.
So war ich teilweise beim Ankleiden der Braut anwesend und musste auch hier und da mal etwas zurecht zupfen.
Wärend sich die Braut alles Andere als wohl in ihrem Outfit fühlte,
fand ich einfach nur, dass es wahnsinnig toll aussah und ich versuchte mich in die Braut hineinzuversetzen.
Es gab Momente, da war ich richtig neidisch auf sie, während sie das Ganze einfach nur anstrengend,
unbequem und ermüdend fand.
Seitdem habe ich mir die Frauen immer genau angeschaut.
Was haben sie an,
wie bewegen sie sich darin,
wie mögen sie sich darin fühlen.
Aber es blieb beim Kopfkino und so führte mich das Leben in eine zweite Ehe.
Hier habe ich dann lediglich auch einmal versucht im Rahmen der erotischen Kreativität,
die Sache durch das Anziehen einer Strumpfhose interessanter zu machen.
Leider fand meine damalige Frau das eher öde und so war es kein Thema mehr.
Na ja und dann hab ich einmal an Karneval eine Netzstrumpfhose
zu einer Shorts angezogen.
Schuhe und Obenrum waren ganz Mann.
Das hat dann richtig Krach gegeben mit meiner Ex.
Sie fand es abartig, so auf die Strasse zu wollen und wir hatten eine längere Funkstille.
Auch hier war das Thema erledigt und alles ging seinen Gang.
Ja und am Ende scheiterte diese Ehe an total weltlichen und bodenständigen Dingen.
Na und dann war ich mal so richtig solo und hatte viel Zeit um nachzudenken.
Und so keimte in mir wieder die Neugierde hoch und dann fasste ich allen Mut zusammen und
besorgte mir ein komplettes Halloweenoutfit.
Ja und es war einfach wunderbar und hammergeil.
Aber ich habe jede Sekunde Blut und Wasser geschwitzt.
Und es mich dann das nächste Mal wieder an Karneval getraut.
Das ging dann über 2 Jahre so, aber es war irgendwie nicht genug.
Ich lernte dann eine Freundin übers Internet kennen und irgendwie sind wir auf solche Themen gekommen.
Sie erzählte, dass sie jedes Jahr zum CSD geht und das wäre doch mal eine klasse Gelegenheit,
mich doch auch einmal total zurecht zu machen und feiern zu gehen.
Das war das erste Mal, dass ich nicht alleine raus bin,
das erste Malwenns draussen nicht kalt ist
und auch nicht dunkel.
Und das erste Mal in öffentlichen Verkehrsmitteln, mit "normalen" Leuten.
Auch das hat mir Mut gemacht und Lust auf mehr.
Doch zukünftig eben wieder allein, da sich unsere Wege trennten.
Und so eben nur 3 mal im Jahr. Ok oder auch mal am Abend ein Spaziergang im Park.
Wichtig dabei war mir immer nur der Kick.
Einmal der Kick, ungewöhnliche Sachen zu tragen,
etwas verbotenes zu tun,
wunderbares Prickeln auf der Haut zu fühlen,
und nicht zuletzt der Blick in den Spiegel,
der einen jedes Mal umhaut.
Einfach, weil man im Spiegel jemand anderes ist.
Ich war immer unruhgig und nie zufrieden aber doch auch nicht unzufireden.
Aber ich habe nie wirklich daran gearbeitet, es perfekt zu machen,
so dass ich wirklich fast als Frau durchgehe.
Da war ich nicht motiviert genug und wohl auch zu ungeduldig.
Ja und seit Jahresanfang habe ich eine Freundin, die mich unterstützt,
der es auch Spaß macht und die voll hinter mir steht.
Und wichtig! Sie möchte auch mit mir raus gehen.
Das ist allerdings an die Bedingung geknüpft,
das ganze zu perfektionieren und tageslichttauglich zu machen.
Und das sehe ich vollkommen ein.
Wir haben da inzwischen schon tolle Fortschitte gemacht und
waren kürzlich dann in einer großen Stadt.
Gemeinsam,
Bahn fahren,
bummeln,
spazieren,
Kaffee trinken
und
sogar mit anderen Menschen interagieren.
Also ich bin 100pro zufrieden und meine Freundin ist es auch.
Das Warten hat sich also gelohnt, und nun darf die Frau in mir auch mal raus.
Kein gerader Weg, aber nun ein klarer Weg.
In diesem Sinne.
Meiner Liebsten viele herzliche Küsse.
Nicole
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Dwt-Lilo-SL
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Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Moin Mädels,
meine Geschichte ist da ja ähnlich wie alle anderen,
Meine Schwester, Mutter u. Oma Klamotten getragen wenn ich allein war, und das beste meine Oma hatte ein Klamottengeschäft zu dem ich Zugang damals hatte und meine ersten Ausstattung da gemopst hatte.
Ja um die 10-12 Jahre alt gewesen(hatte mich nur 1 mal gegenüber meiner Schwester geäußert)- Bis zu dem Vorfall in der Zickenzeit mit Akne hatte einen Abdeckstift benutz oder zurecht gemacht und hatte lange Haare(Schulterlang) also wie geschminkt. Ich dann zum nächsten Imbiss in der Straße und die Bedienung :"WAS DARF es sein kleines Fräulein" oh man ich bin durchschaut habe bestellt und dann schnell weg. Gegessen und zu Hause dann in den nächsten Tagen mein Schulterlanges Haar abgeschnitten und über Jahre nur kurze Haare gehabt.
Dann auch eine ganz normal Jungen/Mann Entwicklung durchgemacht. Bis dann nach 5 Jahre das Verlangen nach dem Tragen von Damen/Mädchenwäsche wieder da war und ich auch über eigenes Geld verfügte (sogar bei einem Auslandsaufenthalt Sachen besorgt /Zofenkleid). Auch die Zeit beim Bund normal nach Außen, aber innerlich dieses Verlangen(schöne Gefühl auf der Haut) Also dies lief bis ich meine Frau(inzwischen EX-Frau) kennenlernte- (ca 8 Jahre inzwischen war ich 29 Jahre) alle Klamotten entsorgt mit der Hilfe meiner Schwester(übrigens DANKE! dafür)
Eine normale Ehe geführt mit Kindern(2 Mädels - Super) aber irgendwann eines Silvesterfeier sollten wir in Kostüm erscheinen, na klar als Frau mit Zustimmung meiner Ehefrau(Vollgeschminkt und Kleid, Stiefel, Body halterlose Strümpfe etc), sah super aus und bekam einen Antrag vom Nachbar.
Ja dass hat das alte Gefühl geweckt und ich trug über Jahr heimlich einige Sachen(Body, Strümpfe usw.) meiner damaligen Frau(hatte auch einige Dinge/Fremdgehen damit gemacht) ja bis zu meinen 39 Lebensjahr kurz vor dem 40. Geburtstag
meine damalige Ehefrau meine Sachen entdeckte und eine Erklärung wünscht, Fremdgehen mit einer Frau war für Sie einfach, aber als Crossdresser(damals noch als Transvestit bezeichnet) Schockte Sie !!
Wir trennten uns daraufhin, ich hatte keine weitere Beziehung und trug dann in meiner neuen Wohnung meine Sache/bzw Sachen dir ich von meiner Frau bekam, und einige selber mit Zeit besorgte hatte,
Schminke, Rasur auch Haarentfernung an Beinen und auf der Brust gehörten Dazu Einige zufällige Abenteuer liefen da. Lernte dann durch Zufall einen(eine CD) gleichgesinnten aus dem Nachbarort kennen und wir haben uns halt der Lust hingegeben und es war wunderbar.
DANN traf ich diesen Engel von einer FRAU dies lief 3 Jahr bis Ende letzten Jahre, ich habe Ihr indirekt geholfen eine Frau zu sein, (Sie hatte immer nur Hosen getragen u. flache Schuhe) Sie trägt heute mit Leidenschaft Kleider, Röcke und Stiefel und auch sieht sie jetzt auch wie eine Frau aus(beim Kaufen der Klamotten war ich fast immer mit - und ja es kam ein schönes Gefühl dabei hoch -- ich hatte aber auch das Gefühl als Mann von Ihr akzeptiert zu werden.
Na irgendwie klappte es dann doch nicht mit uns, wie sind aber weiterhin gute Freunde geblieben bis heute, und nach der Trennung von Ihr habe ich Ihr meine Innerste Gefühle gezeigt und Sie war dann Anfangs geschockt.
Toleriert dies aber.
meine Geschichte ist da ja ähnlich wie alle anderen,
Meine Schwester, Mutter u. Oma Klamotten getragen wenn ich allein war, und das beste meine Oma hatte ein Klamottengeschäft zu dem ich Zugang damals hatte und meine ersten Ausstattung da gemopst hatte.
Ja um die 10-12 Jahre alt gewesen(hatte mich nur 1 mal gegenüber meiner Schwester geäußert)- Bis zu dem Vorfall in der Zickenzeit mit Akne hatte einen Abdeckstift benutz oder zurecht gemacht und hatte lange Haare(Schulterlang) also wie geschminkt. Ich dann zum nächsten Imbiss in der Straße und die Bedienung :"WAS DARF es sein kleines Fräulein" oh man ich bin durchschaut habe bestellt und dann schnell weg. Gegessen und zu Hause dann in den nächsten Tagen mein Schulterlanges Haar abgeschnitten und über Jahre nur kurze Haare gehabt.
Dann auch eine ganz normal Jungen/Mann Entwicklung durchgemacht. Bis dann nach 5 Jahre das Verlangen nach dem Tragen von Damen/Mädchenwäsche wieder da war und ich auch über eigenes Geld verfügte (sogar bei einem Auslandsaufenthalt Sachen besorgt /Zofenkleid). Auch die Zeit beim Bund normal nach Außen, aber innerlich dieses Verlangen(schöne Gefühl auf der Haut) Also dies lief bis ich meine Frau(inzwischen EX-Frau) kennenlernte- (ca 8 Jahre inzwischen war ich 29 Jahre) alle Klamotten entsorgt mit der Hilfe meiner Schwester(übrigens DANKE! dafür)
Eine normale Ehe geführt mit Kindern(2 Mädels - Super) aber irgendwann eines Silvesterfeier sollten wir in Kostüm erscheinen, na klar als Frau mit Zustimmung meiner Ehefrau(Vollgeschminkt und Kleid, Stiefel, Body halterlose Strümpfe etc), sah super aus und bekam einen Antrag vom Nachbar.
Ja dass hat das alte Gefühl geweckt und ich trug über Jahr heimlich einige Sachen(Body, Strümpfe usw.) meiner damaligen Frau(hatte auch einige Dinge/Fremdgehen damit gemacht) ja bis zu meinen 39 Lebensjahr kurz vor dem 40. Geburtstag
meine damalige Ehefrau meine Sachen entdeckte und eine Erklärung wünscht, Fremdgehen mit einer Frau war für Sie einfach, aber als Crossdresser(damals noch als Transvestit bezeichnet) Schockte Sie !!
Wir trennten uns daraufhin, ich hatte keine weitere Beziehung und trug dann in meiner neuen Wohnung meine Sache/bzw Sachen dir ich von meiner Frau bekam, und einige selber mit Zeit besorgte hatte,
Schminke, Rasur auch Haarentfernung an Beinen und auf der Brust gehörten Dazu Einige zufällige Abenteuer liefen da. Lernte dann durch Zufall einen(eine CD) gleichgesinnten aus dem Nachbarort kennen und wir haben uns halt der Lust hingegeben und es war wunderbar.
DANN traf ich diesen Engel von einer FRAU dies lief 3 Jahr bis Ende letzten Jahre, ich habe Ihr indirekt geholfen eine Frau zu sein, (Sie hatte immer nur Hosen getragen u. flache Schuhe) Sie trägt heute mit Leidenschaft Kleider, Röcke und Stiefel und auch sieht sie jetzt auch wie eine Frau aus(beim Kaufen der Klamotten war ich fast immer mit - und ja es kam ein schönes Gefühl dabei hoch -- ich hatte aber auch das Gefühl als Mann von Ihr akzeptiert zu werden.
Na irgendwie klappte es dann doch nicht mit uns, wie sind aber weiterhin gute Freunde geblieben bis heute, und nach der Trennung von Ihr habe ich Ihr meine Innerste Gefühle gezeigt und Sie war dann Anfangs geschockt.
Toleriert dies aber.
Seufzer gleiten die Seiten des Herbstes entlang,
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang
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Ulrike-Marisa
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Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Moin zusammen,
die Frage wird auch im Unterforum Körper, Gefühle, Empfindungen... mit dem Thema: Wie alt wart ihr als euch bewusst wurde, dass was anders ist....in ähnlicher Form gestellt und vielfach beantwortet; so auch von mir am 5.12.2012 und in meiner Vorstellung.... und bei Outingthemen... (viel geschrieben dazu...)
Bei mir fing es halt auch schon wie bei anderen im Kindergarten an, später Mutters BHs und Höschen etc. und später dann der Klamottencontainer als Lieferant femininer Kleidungsstücke. Die Gefühle und der Wunsch, Mädchen bzw. später Frau sein zu wollen, begleitet mich mehr oder weniger ausgeprägt mein ganzes Leben bis heute; also eine ganz normaler Lebenslauf einer Betroffenen, wenn man das so bezeichnen will. Vor etwas mehr als einem Jahr hat dann jemand gefühlt den Schalter umgelegt und ich fühle mich seitdem nicht mehr richtig der Männerwelt zugehörig, was aber nicht so einfach zu bewerkstelligen ist, wenn man wie ich Kinder und Familie hat und meine Gefühle dort doch weitgehend abgelehnt werden. Meine Leidenschaft kann ich nur im Rahmen meiner persönlichen Freiräume ausleben; aber das ist schon ein anderes Thema.
LG, Ulrike-Marisa
die Frage wird auch im Unterforum Körper, Gefühle, Empfindungen... mit dem Thema: Wie alt wart ihr als euch bewusst wurde, dass was anders ist....in ähnlicher Form gestellt und vielfach beantwortet; so auch von mir am 5.12.2012 und in meiner Vorstellung.... und bei Outingthemen... (viel geschrieben dazu...)
Bei mir fing es halt auch schon wie bei anderen im Kindergarten an, später Mutters BHs und Höschen etc. und später dann der Klamottencontainer als Lieferant femininer Kleidungsstücke. Die Gefühle und der Wunsch, Mädchen bzw. später Frau sein zu wollen, begleitet mich mehr oder weniger ausgeprägt mein ganzes Leben bis heute; also eine ganz normaler Lebenslauf einer Betroffenen, wenn man das so bezeichnen will. Vor etwas mehr als einem Jahr hat dann jemand gefühlt den Schalter umgelegt und ich fühle mich seitdem nicht mehr richtig der Männerwelt zugehörig, was aber nicht so einfach zu bewerkstelligen ist, wenn man wie ich Kinder und Familie hat und meine Gefühle dort doch weitgehend abgelehnt werden. Meine Leidenschaft kann ich nur im Rahmen meiner persönlichen Freiräume ausleben; aber das ist schon ein anderes Thema.
LG, Ulrike-Marisa
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Rolli-DWT
Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Ich trage seit frühester Kindheit, das ist mehr als 40 Jahre her, leidenschaftlich gern Damenunterwäsche aus Nylon, Seide (früher Perlon) ...
Anfangs trug ich Unterkleider meiner Mutter, die - von ihr aussortiert - zwar den Kleidersack, aber nie den Container erreichten
Hin und wieder meinte ich, aufhören zu können, diesen Fetisch auszuleben, ist mir aber nie gelungen...
Und ich werde diese wundervolle Wäsche weiter lieben!
Anfangs trug ich Unterkleider meiner Mutter, die - von ihr aussortiert - zwar den Kleidersack, aber nie den Container erreichten
Hin und wieder meinte ich, aufhören zu können, diesen Fetisch auszuleben, ist mir aber nie gelungen...
Und ich werde diese wundervolle Wäsche weiter lieben!
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Soki
Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Hallo zusammen
So nachdem was ich hier so gelesen habe, ist mein Werdegang doch etwas ungewöhnlich und wird auch hier bei der Einen oder Anderen auf Unverständnis stoßen.
Aahlsoo...:
Seit meiner frühen Kindheit hatte ich Windelfantasien. Ein Betttuch so umzubinden wie Mutter das bei meinem kleinen Bruder machte, verschaffte mir Befriedigung und Wohlbefinden. So in Stoff verpackt fühlte ich mich geborgen. So mit, vielleicht 8, besuchte ich mit meinen Eltern Bekannte, die eine, damals vielleicht 18 jährige, stark geistig behinderte Tochter hatten. Die Erwachsenen erzählten, dass die Tochter jede Nacht Windeln trug, aber tagsüber ein Miederhöschen angezogen bekam. Das "Kind" sollte schließlich ja nicht schlampig aussehen. Dies war für mich wie eine Offenbarung. Wusste ich nun, dass es auch Windeln und Gummihosen in entsprechender Größe geben musste. Diese Fantasien konnte ich sogar verhältnismäßig gut ausleben da ich schon früh über ein eigenes Zimmer außerhalb der Wohnung verfügte. Dort fand ich sogar eine viel zu kleine Strumpfjose im Schrank, mit der ich meine Ausstattung vervollständigen konnte. Bei einem weiteren Besuch bei den Bekannten der Eltern entdeckte ich sogar eine Gummihose auf der Leine im Garten. WOW!
Peinlich war dann, dass ich zu andere Gelegenheit mit dem Betttuch umgebunden, eingeschlafen war und prompt entdeckt wurde. Es war mir sehr peinlich, dass sich mein Vater noch eine Weile darüber lustig machte.... Später dann, mit vielleicht 14, kaufte ich meine erste Miederhose im Kaufhaus. War das ein schönes Gefühl, dass jetzt das als Windel missbrauchte Betttuch festen Halt hatte....
Die Windelfantasien begleite mich die ganzen Jahre. Mal mehr oder Monate lang weniger. Bei meinen Freundinnen war mir immer wichtig dass sie sich möglichst klassisch, also auch mit Miederwaren kleideten. In den 70ger /80er Jahren war das noch nicht sooo ungewöhnlich, die Tendenz in der Mode ging aber stetig gegen meinen Geschmack. Auch heute ist das noch so: Mit einer Frau, die diese klassischen weiblichen Kleidung ablehnt, käme ich nicht zurecht.
Mit dem dem Aufkommen des Internets erfuhr ich dann, dass ich nicht der einzige komische Vogel mit solcher Neigung war. Endlich fasste ich Mut zu meinem ersten Kauf im Sani-Haus und konnte ich mich erstmals richtig ausleben. Das stoß bei der Partnerin auf wenig Gegenliebe, aber die Ehe ging eh den Bach hinunter, auch wenn mir das damals noch nicht klar war.
Schade um die vielen Jahre in denen ich darauf verzichten musste mich wohl zu fühlen. Hätte ich aber früher die Gelegenheit gehabt, so hätte ich allerdings vermutlich aus Scham darauf verzichtet.
Um nun den Bogen zu unserem Thema zu bekommen:
Einen Teil des angenehmen Gefühls macht auch aus, dass ich mit Windeln eine ein wenig weiblichere Figur bekommen. Po und Hüften werden aufgepolstert, die Miederhose drückt die Bauchpolsterung etwas zurück. Primäre Geschlechtsmerkmale werden unsichtbar. Das Gefühl der Geborgenheit ist immer noch vorhanden. Zwischendurch war ich einmal glücklicher Besitzer eines Korsetts. Das war schön eine Taille zu habe und zu spüren. Tarnen konnte ich es problemlos mit einem Pullover. Leider ist das schon lange Geschichte.
Mit dieser Erkenntnis muss man einfach früher oder später hier landen.
Nein, ich möchte keine Frau sein, denn das bin ich nicht. Aber mich ab so zu durch Kleidung so zu fühlen, das wäre was. Auch wenn ich nie glaubhaft eine Frau darstellen kann, möchte ich wenigsten einen Satz der Kleidung besitzen und manchmal wenigstens in der Wohnung tragen.
Heute finde ich es schade um die Zeit, in der ich darauf verzichten musste.
Ich hoffe nicht gelangweilt zu haben.
Jochen
So nachdem was ich hier so gelesen habe, ist mein Werdegang doch etwas ungewöhnlich und wird auch hier bei der Einen oder Anderen auf Unverständnis stoßen.
Aahlsoo...:
Seit meiner frühen Kindheit hatte ich Windelfantasien. Ein Betttuch so umzubinden wie Mutter das bei meinem kleinen Bruder machte, verschaffte mir Befriedigung und Wohlbefinden. So in Stoff verpackt fühlte ich mich geborgen. So mit, vielleicht 8, besuchte ich mit meinen Eltern Bekannte, die eine, damals vielleicht 18 jährige, stark geistig behinderte Tochter hatten. Die Erwachsenen erzählten, dass die Tochter jede Nacht Windeln trug, aber tagsüber ein Miederhöschen angezogen bekam. Das "Kind" sollte schließlich ja nicht schlampig aussehen. Dies war für mich wie eine Offenbarung. Wusste ich nun, dass es auch Windeln und Gummihosen in entsprechender Größe geben musste. Diese Fantasien konnte ich sogar verhältnismäßig gut ausleben da ich schon früh über ein eigenes Zimmer außerhalb der Wohnung verfügte. Dort fand ich sogar eine viel zu kleine Strumpfjose im Schrank, mit der ich meine Ausstattung vervollständigen konnte. Bei einem weiteren Besuch bei den Bekannten der Eltern entdeckte ich sogar eine Gummihose auf der Leine im Garten. WOW!
Peinlich war dann, dass ich zu andere Gelegenheit mit dem Betttuch umgebunden, eingeschlafen war und prompt entdeckt wurde. Es war mir sehr peinlich, dass sich mein Vater noch eine Weile darüber lustig machte.... Später dann, mit vielleicht 14, kaufte ich meine erste Miederhose im Kaufhaus. War das ein schönes Gefühl, dass jetzt das als Windel missbrauchte Betttuch festen Halt hatte....
Die Windelfantasien begleite mich die ganzen Jahre. Mal mehr oder Monate lang weniger. Bei meinen Freundinnen war mir immer wichtig dass sie sich möglichst klassisch, also auch mit Miederwaren kleideten. In den 70ger /80er Jahren war das noch nicht sooo ungewöhnlich, die Tendenz in der Mode ging aber stetig gegen meinen Geschmack. Auch heute ist das noch so: Mit einer Frau, die diese klassischen weiblichen Kleidung ablehnt, käme ich nicht zurecht.
Mit dem dem Aufkommen des Internets erfuhr ich dann, dass ich nicht der einzige komische Vogel mit solcher Neigung war. Endlich fasste ich Mut zu meinem ersten Kauf im Sani-Haus und konnte ich mich erstmals richtig ausleben. Das stoß bei der Partnerin auf wenig Gegenliebe, aber die Ehe ging eh den Bach hinunter, auch wenn mir das damals noch nicht klar war.
Schade um die vielen Jahre in denen ich darauf verzichten musste mich wohl zu fühlen. Hätte ich aber früher die Gelegenheit gehabt, so hätte ich allerdings vermutlich aus Scham darauf verzichtet.
Um nun den Bogen zu unserem Thema zu bekommen:
Einen Teil des angenehmen Gefühls macht auch aus, dass ich mit Windeln eine ein wenig weiblichere Figur bekommen. Po und Hüften werden aufgepolstert, die Miederhose drückt die Bauchpolsterung etwas zurück. Primäre Geschlechtsmerkmale werden unsichtbar. Das Gefühl der Geborgenheit ist immer noch vorhanden. Zwischendurch war ich einmal glücklicher Besitzer eines Korsetts. Das war schön eine Taille zu habe und zu spüren. Tarnen konnte ich es problemlos mit einem Pullover. Leider ist das schon lange Geschichte.
Mit dieser Erkenntnis muss man einfach früher oder später hier landen.
Nein, ich möchte keine Frau sein, denn das bin ich nicht. Aber mich ab so zu durch Kleidung so zu fühlen, das wäre was. Auch wenn ich nie glaubhaft eine Frau darstellen kann, möchte ich wenigsten einen Satz der Kleidung besitzen und manchmal wenigstens in der Wohnung tragen.
Heute finde ich es schade um die Zeit, in der ich darauf verzichten musste.
Ich hoffe nicht gelangweilt zu haben.
Jochen
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Andrea aus Sachsen
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Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
.
ich glaube nicht, dass du hier auf Unverständnis stoßen wirst, obwohl dein Werdegang ganz und gar nicht alltäglich verlief. Deine Geschichte zeigt mir einmal mehr die Vielschichtigkeit des Phänomens Crossdressing.
Danke für deinen (gar nicht langweiligen) Beitrag!
Hallo Jochen,Soki hat geschrieben:So nachdem was ich hier so gelesen habe, ist mein Werdegang doch etwas ungewöhnlich und wird auch hier bei der Einen oder Anderen auf Unverständnis stoßen.
ich glaube nicht, dass du hier auf Unverständnis stoßen wirst, obwohl dein Werdegang ganz und gar nicht alltäglich verlief. Deine Geschichte zeigt mir einmal mehr die Vielschichtigkeit des Phänomens Crossdressing.
Danke für deinen (gar nicht langweiligen) Beitrag!
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
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Inga
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Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Hi, Soki,
da muss ich mich Andrea aus Sachsen anschließen, die es so treffend ausgedrückt hat.
Danke für deinen Bericht, der die Vielfalt des CrossDressing hier bereichert.
Liebe Grüße
Inga
da muss ich mich Andrea aus Sachsen anschließen, die es so treffend ausgedrückt hat.
Danke für deinen Bericht, der die Vielfalt des CrossDressing hier bereichert.
Liebe Grüße
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ExuserIn-2020-09-08
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Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Hallo Mathilda,
sozusagen war ich ein Frühzünder, im Alter von 4 Jahren hatten es mir die High Heels meiner Mutter angetan und ich stöckelte durch die Wohnung,
ohne negative Bemerkungen meiner Mutter zu erhalten.
Nach kurzer Zeit ließ das Interesse nach, und ich entwickelte mich als normaler Junge, erst im Alter von ca 12J, erfasste mich die Sucht nach high heels wieder.
Da ich öfters alleine zuhause war, konnte ich mich ungeniert an den Schuhen meiner Mutter vergreifen.
So allmählich kamen FSH und Kleider dazu, mit 15 kaufte ich mir von meinem ersten eigenen Geld high heels Stiefelchen.
Dann kam die Zeit der Jugendlieben und ich hatte eigentlich kein Interesse mehr an Damenkleidung verspürt, obwohl wenn mir Damen mit high heels begegneten, ich diese doch besonders begutachtet habe.
Dann kam eine Zeit, in der ich mir wieder heels zugelegt habe und diese heimlich ausprobiert habe.
Etwas später, Hochzeit und Kinder, eben so ein richtiges Familienleben, in dieser Zeit hatte ich auch kein Interresse und Freiraum, meinem Hobby nachzugehen.
Vor etwa 10 Jahren wurde die Sucht in mir wieder geweckt, durch kluge und taktische Vorgehensweise, begann meine Zeit als Faschingsfrau.
Endlich mal im kompletten Outfit und von meiner Frau geschminkt auf die Straße - waren dann tolle Erfahrungen die ich gesammelt habe.
Aber dabei blieb es nicht, die Sucht nicht nur an Fasching outdoor zu gehen packte mich und so unternahm ich schon einige heimliche Outdoorausflüge.
Seit letztem Jahr, nach einem Teilouting bei meiner Frau, trage ich nun FSH und flache Damenstiefel, wenn mir beliebt.
Nach anraten meiner Frau habe ich nun sogar meine Fußnägel ständig mit Klarlack lackiert
LG Jumperlin
sozusagen war ich ein Frühzünder, im Alter von 4 Jahren hatten es mir die High Heels meiner Mutter angetan und ich stöckelte durch die Wohnung,
ohne negative Bemerkungen meiner Mutter zu erhalten.
Nach kurzer Zeit ließ das Interesse nach, und ich entwickelte mich als normaler Junge, erst im Alter von ca 12J, erfasste mich die Sucht nach high heels wieder.
Da ich öfters alleine zuhause war, konnte ich mich ungeniert an den Schuhen meiner Mutter vergreifen.
So allmählich kamen FSH und Kleider dazu, mit 15 kaufte ich mir von meinem ersten eigenen Geld high heels Stiefelchen.
Dann kam die Zeit der Jugendlieben und ich hatte eigentlich kein Interesse mehr an Damenkleidung verspürt, obwohl wenn mir Damen mit high heels begegneten, ich diese doch besonders begutachtet habe.
Dann kam eine Zeit, in der ich mir wieder heels zugelegt habe und diese heimlich ausprobiert habe.
Etwas später, Hochzeit und Kinder, eben so ein richtiges Familienleben, in dieser Zeit hatte ich auch kein Interresse und Freiraum, meinem Hobby nachzugehen.
Vor etwa 10 Jahren wurde die Sucht in mir wieder geweckt, durch kluge und taktische Vorgehensweise, begann meine Zeit als Faschingsfrau.
Endlich mal im kompletten Outfit und von meiner Frau geschminkt auf die Straße - waren dann tolle Erfahrungen die ich gesammelt habe.
Aber dabei blieb es nicht, die Sucht nicht nur an Fasching outdoor zu gehen packte mich und so unternahm ich schon einige heimliche Outdoorausflüge.
Seit letztem Jahr, nach einem Teilouting bei meiner Frau, trage ich nun FSH und flache Damenstiefel, wenn mir beliebt.
Nach anraten meiner Frau habe ich nun sogar meine Fußnägel ständig mit Klarlack lackiert
LG Jumperlin
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reinhildb
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Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Hallo Mathilda,
es ist schon interessant zu lesen wie sich die Anfänge gleichen. Auch bei mir waren es zunächst die Sachen meiner Mutter, welche eine merkwürdige Anziehungskraft auf mich ausübten. Ich habe dann die Strümpfe und Strumpfhosen ausprobiert und fand es einfach nur toll. Später kamen auch Damenwäsche oder auch die engen Miedersachen dazu.
Die richtige Leidenschaft wurde dann mit 14 oder 15 geweckt, als eine nahe Angehörige von mir wohl ahnte, welches faible in mir schlummerte und dieses auch förderte. Da sie sehr früh verwitwet war durfte ich immer, wenn ich sie besuchte und auch mal bei ihr über Nacht blieb, im verwaisten Ehebett schlafen. Meine Verwandte, die auch tagsüber, im Gegensatz zu meiner Mutter auch schon mal Kleider, Röcke und dazugehörige Strümpfe trug übte immer schon einen gewissen Reiz auf mich aus. So gab sie mir eines Abends eines ihrer tollen Nachthemden welches ich dann auch anziehen durfte. Ohne weiteren Kommentar durfte ich darin schlafen, lediglich am nächsten morgen fragte sie mich, wie mir es mir gefallen hat. Ich war natürlich total aufgewühlt und bin, nachdem ich ihr gesagt hatte dass es toll war, danach zügig nach Hause gefahren.
Später durfte ich dann, immer wenn ich sie besuchte, auch tagsüber Strumpfhosen und Mädchensachen anziehen, welches ich dann auch sehr genossen habe.
So zurechtgemacht durfte ich sie auch als ihr kleines Mädchen beim Spazierengehen begleiten und sie förderte so meine spätere Leidenschaft. Leider ist sie viel zu früh gestorben sodass irgenwann die schöne Zeit vorbei war. Es kamen dann Jahre der Ruhe und erst sehr viel später habe ich dann diese Leidenschaft erneut angefangen . Inzwischen benutze ich recht viele verschiedene Bekleidungsstücke.
LG
R.
es ist schon interessant zu lesen wie sich die Anfänge gleichen. Auch bei mir waren es zunächst die Sachen meiner Mutter, welche eine merkwürdige Anziehungskraft auf mich ausübten. Ich habe dann die Strümpfe und Strumpfhosen ausprobiert und fand es einfach nur toll. Später kamen auch Damenwäsche oder auch die engen Miedersachen dazu.
Die richtige Leidenschaft wurde dann mit 14 oder 15 geweckt, als eine nahe Angehörige von mir wohl ahnte, welches faible in mir schlummerte und dieses auch förderte. Da sie sehr früh verwitwet war durfte ich immer, wenn ich sie besuchte und auch mal bei ihr über Nacht blieb, im verwaisten Ehebett schlafen. Meine Verwandte, die auch tagsüber, im Gegensatz zu meiner Mutter auch schon mal Kleider, Röcke und dazugehörige Strümpfe trug übte immer schon einen gewissen Reiz auf mich aus. So gab sie mir eines Abends eines ihrer tollen Nachthemden welches ich dann auch anziehen durfte. Ohne weiteren Kommentar durfte ich darin schlafen, lediglich am nächsten morgen fragte sie mich, wie mir es mir gefallen hat. Ich war natürlich total aufgewühlt und bin, nachdem ich ihr gesagt hatte dass es toll war, danach zügig nach Hause gefahren.
Später durfte ich dann, immer wenn ich sie besuchte, auch tagsüber Strumpfhosen und Mädchensachen anziehen, welches ich dann auch sehr genossen habe.
So zurechtgemacht durfte ich sie auch als ihr kleines Mädchen beim Spazierengehen begleiten und sie förderte so meine spätere Leidenschaft. Leider ist sie viel zu früh gestorben sodass irgenwann die schöne Zeit vorbei war. Es kamen dann Jahre der Ruhe und erst sehr viel später habe ich dann diese Leidenschaft erneut angefangen . Inzwischen benutze ich recht viele verschiedene Bekleidungsstücke.
LG
R.
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Xtina
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Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Ich übernehme das mal aus meinem Vorstellungsthread:
...Bereits in jungen Kindheitsjahren erkannte Ich das Ich etwas anders bin. In meiner Nachbarschaft wohnten damals fast nur Mädchen in meinem Alter so das Ich mit diesen immer sehr viel Zeit verbrachte. Als Ich bei einem dieser Mädchen zum Geburtstag eingeladen war bekam dieses einen schönen Rock geschenkt. Die Mädchen liesen mich dann kurzzeitig alleine um den Rock anzuprobieren. Wie gerne wäre Ich mit gegangen und hätte den Rock selbst mal anprobiert. Ich war richtig neidisch und hätte nur zu gerne auch so etwas schönes getragen.
Einige Wochen später ging Ich zu Hause an den Schrank meiner Mutter und fand dort ein schönes Faschingskleid. Ich verspürte den Drang dieses unbedingt anziehen zu wollen, was Ich auch dann tat. Es war mir zwar viel zu groß aber Ich kam mir einfach total toll darin vor.(...........) Dann war ein paar Jahre Ruhe bis Ich in die Pubertät kam und das Interesse an weiblicher Kleidung wieder stark anstieg. Zuerst "half" Ich mir damit das Ich mit beiden Beinen in ein Bein einer meiner Radlerhosen stieg um somit einen Rock zu simulieren. Und es dauerte nicht lange bis Ich an den Wäscheschrank meiner Mutter ging und mir diverse Teddys, Spitzenbodys, Slips und Strumpfhosen anzog...
...Bereits in jungen Kindheitsjahren erkannte Ich das Ich etwas anders bin. In meiner Nachbarschaft wohnten damals fast nur Mädchen in meinem Alter so das Ich mit diesen immer sehr viel Zeit verbrachte. Als Ich bei einem dieser Mädchen zum Geburtstag eingeladen war bekam dieses einen schönen Rock geschenkt. Die Mädchen liesen mich dann kurzzeitig alleine um den Rock anzuprobieren. Wie gerne wäre Ich mit gegangen und hätte den Rock selbst mal anprobiert. Ich war richtig neidisch und hätte nur zu gerne auch so etwas schönes getragen.
Einige Wochen später ging Ich zu Hause an den Schrank meiner Mutter und fand dort ein schönes Faschingskleid. Ich verspürte den Drang dieses unbedingt anziehen zu wollen, was Ich auch dann tat. Es war mir zwar viel zu groß aber Ich kam mir einfach total toll darin vor.(...........) Dann war ein paar Jahre Ruhe bis Ich in die Pubertät kam und das Interesse an weiblicher Kleidung wieder stark anstieg. Zuerst "half" Ich mir damit das Ich mit beiden Beinen in ein Bein einer meiner Radlerhosen stieg um somit einen Rock zu simulieren. Und es dauerte nicht lange bis Ich an den Wäscheschrank meiner Mutter ging und mir diverse Teddys, Spitzenbodys, Slips und Strumpfhosen anzog...
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sascha
Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Hallo allerseits,
dann will ich auch mal...
Meine Mutter verpasste mir in grauer Vorzeit statt langen Unterhosen einen Strumpfgürtel, sowie derbe Strickstrümpfe für die Winterszeit. So richtig wohl fühlte ich mich verständlicherweise damit aber nicht und wurde deshalb auch von den Mitschülern gehänselt. Ich kam damals noch nicht auf die Idee, Mutters Wäsche anzuziehen, weil diese ob der Farbe rosé auf mich ziemlich abtörnend wirkte.
Was mich aber faszinierte, waren ihre High Heels. Als leidenschaftliche Tänzerin hatte sie eine Menge davon - und die trug ich schon mal heimlich, obwohl sie mir natürlich erst mal viel zu groß waren.
Die Sechziger brachten Schwung und Farben in die (Herren)Mode und ich war mit taillierten Rüschenhemden, Schlaghosen und Plateauschuhen bis in die Siebziger voll auf androgyn gestylt und sehr zufrieden. Leider wurde die Männermode aber schnell wieder abartig uni und ziemlich phantasielos und ab da erst begannen meine "Probleme".
Anfand der Achtziger war ich jahrelang privat mit Krankenschwesternschülerinnen unterwegs und da gab es eine Menge experimentierfreudiger Mädels darunter. Sie kauften sich Unmengen an sündteurer erotischer Wäsche, tauschten diese auch untereinander aus und so gings`s ab in die Discos. "Frivoles Ausgehen" nannten sie das dann. Irgendwann kamen sie darauf bestimmte Männer, unter anderem auch mich als "Experten" zur Anprobe zu holen, um unsere Meinung einzuholen (offenbar spürten sie instinktiv die richtigen dafür auf) .
Es kam, wie es kommen musste - irgendwann fand ich mich unter dem Motto "Maskerade" in zarten Spitzen wieder - und - es gefiel mir! Nicht nur die Optik, sondern vor allem die zarten (Seiden)Stoffe hatten es mir angetan - Wohlfühlatmosphäre stellte sich bei mir ein und auch ein Hauch von Erotik.
Seit damals trage ich des Tags und Nachts keinerlei kratzige und hässliche Männersachen mehr. Auch fast die gesamte Oberbekleidung samt Schuhen stammt aus der Damenabteilung, es sei denn ich finde ausnahmsweise mal ein schickes italienisches und tailliertes Männersakko.
Da ich keine Frau sein will, hatte ich bisher auch kein wirkliches Interesse an Kleidern oder Röcken sowie allzu bunten Sachen, allerdings trage ich zu Hause ganz gerne lustige Longshirts ohne was drunter, weil sie sich echt gut anfühlen.
Liebe Grüsse, Sascha
dann will ich auch mal...
Meine Mutter verpasste mir in grauer Vorzeit statt langen Unterhosen einen Strumpfgürtel, sowie derbe Strickstrümpfe für die Winterszeit. So richtig wohl fühlte ich mich verständlicherweise damit aber nicht und wurde deshalb auch von den Mitschülern gehänselt. Ich kam damals noch nicht auf die Idee, Mutters Wäsche anzuziehen, weil diese ob der Farbe rosé auf mich ziemlich abtörnend wirkte.
Was mich aber faszinierte, waren ihre High Heels. Als leidenschaftliche Tänzerin hatte sie eine Menge davon - und die trug ich schon mal heimlich, obwohl sie mir natürlich erst mal viel zu groß waren.
Die Sechziger brachten Schwung und Farben in die (Herren)Mode und ich war mit taillierten Rüschenhemden, Schlaghosen und Plateauschuhen bis in die Siebziger voll auf androgyn gestylt und sehr zufrieden. Leider wurde die Männermode aber schnell wieder abartig uni und ziemlich phantasielos und ab da erst begannen meine "Probleme".
Anfand der Achtziger war ich jahrelang privat mit Krankenschwesternschülerinnen unterwegs und da gab es eine Menge experimentierfreudiger Mädels darunter. Sie kauften sich Unmengen an sündteurer erotischer Wäsche, tauschten diese auch untereinander aus und so gings`s ab in die Discos. "Frivoles Ausgehen" nannten sie das dann. Irgendwann kamen sie darauf bestimmte Männer, unter anderem auch mich als "Experten" zur Anprobe zu holen, um unsere Meinung einzuholen (offenbar spürten sie instinktiv die richtigen dafür auf) .
Es kam, wie es kommen musste - irgendwann fand ich mich unter dem Motto "Maskerade" in zarten Spitzen wieder - und - es gefiel mir! Nicht nur die Optik, sondern vor allem die zarten (Seiden)Stoffe hatten es mir angetan - Wohlfühlatmosphäre stellte sich bei mir ein und auch ein Hauch von Erotik.
Seit damals trage ich des Tags und Nachts keinerlei kratzige und hässliche Männersachen mehr. Auch fast die gesamte Oberbekleidung samt Schuhen stammt aus der Damenabteilung, es sei denn ich finde ausnahmsweise mal ein schickes italienisches und tailliertes Männersakko.
Da ich keine Frau sein will, hatte ich bisher auch kein wirkliches Interesse an Kleidern oder Röcken sowie allzu bunten Sachen, allerdings trage ich zu Hause ganz gerne lustige Longshirts ohne was drunter, weil sie sich echt gut anfühlen.
Liebe Grüsse, Sascha
-
franziskabeata
Re: Wie hat es mit Eurer Leidenschaft begonnen?
Wenn es nur nach meiner Mutter gegangen wäre, hätte ich von Anfang an Mädchensachen anziehen dürfen und sollen. Aber mein Vater und mein älterer Bruder waren strikt dagegen. Meine Mutter wollte wenigstens eine Tochter haben - aber die Natur hat nicht mitgemacht. 3 Jungen dann gaben meine Eltern die Nachwuchsplanung auf. Nun ja ich bin jetzt 60 Jahre alt und meine Kindheit verbrachte ich in einem kleinen Dorf mit 900 Einwohnern in Oberbayern. 1950-er und 1960-er Jahre ! Meine Vater hatte wohl recht, wir wären zum Gespött auf dem kleinen Dorf geworden. Und so schöne Sachen hatten die meist Bauernmädels damals auch nicht wieder an. Aber ein richtiger Junge wurde ich trotzdem nie. Ich wollte tanzen und Liebesfilme ansehen -mit Fußball konnte ich nichts anfangen. Mit 9 Jahren also 1963 war dann "Erste hl. Kommunion". Da verspürte ich so richtig Neid und (Kleider-)Eifersucht auf die Mädchen. Die sahen aus wie kleine Bräute in ihren nun aber sehr hübschen weißen Kleidchen. Ich war traurig, dass ich so einen dunklen Anzug tragen musste. Erst nach einem gemeinsamen Schlüsselerlebnis - inzwischen war ich schon 15 Jahre alt - bot mir meine Mutter auf meinen sehnsüchtigen Wunsch hin an, dass ich mir von ihrer Unterwäsche und Nachthemden und Negligees aussuchen darf, was mir gefiel - und das durfte ich dann behalten und dauerhaft anziehen. - Aber eben nur die Unterwäsche und Nachtsachen. Meiner Mutter entging es nicht, dass mein Penis immer steifer wurde - ein herrliches Gefühl beim Anprobieren der Sachen. Ein Gefühl als würde mich gerade ein hübsches richtiges Mädchen verführen. Immer in der Faschingszeit kleidete ich mich dann von Unsinniger Donnerstag (Weiberfasching) bis Faschingsdienstag als Mädchen. Meine Mutter schminkte mich und richtete mich toll her. Das war so schön auch wenn ich nicht gerade die neuesten Sachen von Mutter bekam. Brüste bekam ich aus Kunststoff - da waren sogar Titten dran - aber die hielten nur mit BH. Auch wenn ich bis heute eine Doppelrolle als Mann und Frau spiele, trage ich an Wochenenden und am Feierabend nur Frauensachen. Und im Urlaub sowieso - meine Partnerin ist lesbisch - sie genießt es auch, dass ich gefühlvoll wie ein Mädchen bin aber schon auch richtigen natürlichen Sex machen kann - einfach geil wir beide, anfangs sogar zu dritt in süßen sexy Nachthemden oder Negligees. Traumhafter Sex war das immer. Ich lebe jetzt in der Großstadt Ingolstadt - bei allen Ärzten, Verwaltungen und Banken konnte ich ganz problemlos eine Info über mich hinterlegen lassen, mit dem Inhalt - mich doch bitte immer als Frau anzusprechen - Diskretion zu wahren und mich nicht in Verlegenheit zu bringen. Das klappt super - und läuft wie ganz normal. Meine Friseurin vertraute mir an, dass auch ihre Tochter Heike eigentlich ein Heiko ist - aber sich seit ihrem 7. Lebensjahr - (Schule - Ballett) als Mädchen kleidet. Aber so hübsch mit ihren nun 22 Jahren, dass sie sich als Lesbe ausgibt, um sich vor Jungen zu retten. Ich war der einzige Mensch, dem meine Friseurin sich das zu erzählen traute.