Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 55

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 811 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
hatte mir vorgenommen die Geschichte schon am Samstag zu schreiben aber das Wetter kam dazwischen. Schnee, mein natürlicher Feind, weil er immer da fällt, wo er beseitigt werden muß.
Am Nachmittag dachte ich mich hier produktiv zeigen zu können aber besuch stand vor der Tür.
Die Cousine meiner Frau, ohne Mann. Da dachte ich schon mich verkrümeln zu können. Aber Dank der Geschwätzigkeit der Frauen, traf mich ein hartes Los. Doris mußte unbedingt ausplaudern, daß ich ein Dirdl habe. Der Cousine förmlich in den Mund gelegt, es doch sehen zu wollen, wurde ich gebeten und fast bekniet, den Damen es vorzuführen. Meine Laune war am Tiefpunkt. Doris verschwand mit mir im Schlafzimmer.
Ihre Cousine schlürfte indessen meinen teuren Rotwein.
Schnell ausgezogen, gut bestückten BH angezogen, Bluse, Kleid, Schürze und eine super Perücke mit Ringelzöpfen über den Ohren aber ohne Schminke, gingen wir wieder ins Wohnzimmer.
Staunen und lobendende Worte ihere Cousine vertrieben meinen Frust. Man(n) freut sich über Komplimente. "Das soll ein Kostüm sein? Dein Mann würde ja mit etwas Schminke sogar auf dem Oktoberfest nicht auffallen."
Das ging runter wie Öl. Ich sagte gleich, daß ich ja eigentlich als Indianer gehen wollte.
Ihre Cousine sagte, daß ich lustig wirken würde, wenn ich einen Vollbart hätte. Aber so sähe ich doch nicht karnevalsgerecht aus. Die Mundwinkel meiner Frau gingen nach unten. So hätte sie die Sache noch nicht betrachtet. Wenn Mann zu nahe am Orginal ist, taugt es nicht zum Karneval?
Ich ging zurück ins Schlafzimmer und zog mich um.
Ich hörte nur leises Gerede. Was ich denn sonst so trage. Gibt es nichts lustiges. Meine Frau erzählte nur, daß ich meistens Rock und Bluse oder T-shirt trage. Oft Schürzen oder Kittel drüber.
Das sei doch lustiger zu Karneval als ein Dirndl, sagte sie zu Doris. Nun ist sie verwirrt und seit gestern das Thema nicht mehr angesprochen. Ich auch nicht. _- NAREA -
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 812 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo an alle,
erst mal Entschuldigung, daß die Geschichte auf sich warten läßt. Ich brauche immer sehr viel Zeit beim Schreiben, die ich momentan nicht habe. Aber das Wochenende naht.

Ich kämpfe mit mir, ob Moni und Uwe, die ja in San Francisco sind und auch dieverse Läden durchstreiften, sich der SM Szene nähern sollen. Will mir die Geschichte noch mal durch den Kopf gehen lassen.

Habe gestern morgen mit Schrecken festgestellt, daß der TÜV unseres Autos abgelaufen ist. Habe mir für morgen Nachmittag einen Termin geholt. Als ich dann gestern nach Hause kam, zog ich mich wie immer um. Diesmal habe ich meinen Lederrock angezogen und dazu ein T-Shirt. War gerade in der Küche, zog mir meinen Kittel über und schaltete das Radio ein. Wetterbericht war fast zu Ende aber ich verstand noch, daß es heute wieder regnen sollte. Da schoß mir der TÜV-Termin in den Kopf und daß das Auto noch saudreckig ist. Lieber zahle ich Strafe als mit einem schmutzigen Auto vorzufahren. Ich also ab in die Garage, das Auto herausgefahren und den Wasserschlauch gesucht.
"Hallo Willfried, ist es nicht zu dunkel zum Autowaschen?" Schön daß man so fürsorgliche Nachbarn hat. Er hätte mich auch fragen können, ob ich nicht friere, denn ich stand in Kittelschürze und Shirt drauzen.
Ich wieder rein, Clocks gegen Gummistiefel ausgetauscht. Mir eine Jacke angezogen und darüber einen Regenmantel. Der reichte wenigstens fast bis zu den Stiefelspitzen. Als ich so beim Waschen des Autos war, kam auch schon meine liebe Frau. Ich erklärte ihr kurz die Hauruckaktion und sie verschwand im Haus.
Nach dem ich fertig war und aus der Garage kam, fragte sie mich, wie es sein kann, daß ich mich so schnell umziehen kann. Ich antwortete nur ganz trocken, daß ich das nicht brauchte, denn ich war schon umgezogen. Hätte ich nicht sagen sollen. Hätte sie lieber an meine Schnelligkeit beim Umziehen glauben lassen sollen, denn jetzt bekam ich was zu hören, von wegen Erkältung und so dünn angezogen, und noch viel mehr, das ich mir nicht merken konnte.
Sie wickelte mich gleich in ihre Strickjacke und zum Abendessen gab es Kamillentee. Mein Feierabendbier wurde ersatzlos gestrichen. Was Schönes hatte der Abend dann doch noch. Sie wich nicht von meiner Seite und kuschelte als wenn ihre 36,5 -°C Körperwärme einer Erkältung vorbeugen können.
Na, warten wir es ab. NAREA Gruß und Tschüß
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 813 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Hi Narea

Du und deine bessere Hälfte - ihr zwei seit einfach herrlich :)


LG Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 814 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Kerstin,
ich habe mir mal vorgenommen auf alle Antworten und Berichte zu antworten. So auch immer und gerne bei Dir.
Stimmt, wir sind schon ein Pärchen!!! Es muß einfach stimmen, sonst geht das nicht. Komischer weise stimmt es bei uns. Purer Zufall. Aber wir sind nicht alleine.
Sicher plaudere ich viel zu viel über uns aus. Manchmal denke ich auch, ob das richtig war? Dieses Forum ist sehr einsehbar.
Dann denke ich, was solls, schön daß andere meine Probleme nicht haben.
Wir haben mal vor Jahren eine PN bekommen, in der sich ein Ehepaar aus BW gemeldet hat. Die Frau hat geschrieben, daß sie unsere Story gelesen hat und viele Parallelen zu ihrem Leben wiedergefunden hat. Sie hat angefragt, ob sie uns weiter kontaktieren darf. Ein wenig unerfahren mit dem Umgang mit Gleichgesinnten, haben wir trotzdem zugesagt. Es entstand ein reger Gedankenaustausch, der uns zeigte, daß nicht nur wir etwas ausleben, wo andere sagen würden, die sind verrückt, sondern auch andere Ehepaare das ausleben.
Die kannten wieder auch welche und so weiter. Das machte Mut und auch darum sind wir hier.
Leider konnten wir sie nicht überzeugen auch mal Erfahrungen zu vermitteln. Zu große Angst vor dem Erkannt werden. Es fanden auch schon gegenseitige Besuche statt.
Ich muß aber auch gestehen, daß wir alle schon Ü 50 waren und es da etwas leichter zu sein scheint, das Crossdressing optimaler zu gestalten.
Das merken Doris und ich doch auch. Wer dreht sich nach alten Schachteln um?
Man muß nur eingestehen wie alt man ist, sich dementsprechend kleiden und einfach selbstbewußt auftreten. Leicht gesagt, ich weiß. Ich hatte ewig und habe auch heute noch meine Probleme damit. Dank meiner Frau werden die Probleme kleiner. Aber sie sitzen mir im Nacken.

Was ich sagen will, schön, wenn man dann mal Jemanden anrufen kann und so gewisse Erfahrungen austauschen kann.

So geht es mir hier im Forum. Schön hier schreiben zu können. Wenn ich absolut was falsch machen würde, dann hätte ich auch keinen Zweifel, daß mich einer von Euch darauf aufmerksam machen würde.
Darum bin Doris und ich hier.

Genug davon, alle haben mich verstanden. Nächster Bericht.....................Geschichte. NAREA
Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 815 im Thema

Beitrag von Anni »

Hallo NAREA )))(:

Dir sitzen Deine Probleme im Nacken ??? :shock:

Na da hast Du es ja noch gut getroffen - mir sitzt ständig der Schalk im Nacken - ist viel schlimmer !!! :lol:

Dein letzter Beitrag liefert mir ja wieder sooo viele Ansatzpunke ... (smili) ich weiß gar nicht , wo ich anfangen soll :wink:

... na so viel plauderst Du doch gar nicht und es ist doch alles recht anonym ... und ich denke mal , das es 'ne ganze Menge unter uns gibt , denen
Eure " Problemchen " gar nicht sooo fremd sind .

Angst , erkannt zu werden , haben ja viel zu Viele , aber ich denke mal , das die Meisten die größte Angst vor sich selber haben - zu erkennen , wer oder was sie wirklich sind .

Schön zu lesen , das die Angst bei Dir langsam schwindet (flo)

.... alte Schachteln ??? :((a

auch wenn mir noch vieles auf der Zunge brennt ... mach weiter so !

LG Anni

PS. Countdown - noch 7 Tage bis Dirndl - Time !!!!
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 816 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anni,
eigentlich wollte ich nicht antworten. Danke für Deine sinnesreichen Worte. Wieso bin ich anonym?
Was brennt Dir denn auf der Zunge?

Muß Dich korrigieren, Karnaval ist am Samstag. Also mit heute nur noch 5 Tage.
Wir müssen noch ein Stück mit dem Auto fahren. Ich werde mich überwinden und im dem Dirndl losfahren.
Bin auch schon gespannt, wie es wird. Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 817 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte...........................Moni sucht Uwe.
Da Moni von dem Zimmermädchen befreit wurde und Uwe schon überfällig war, ging Moni an die Bar des Hotels. Hier saß kein Uwe mehr. Sie fragte den Barkeeper, ob er ihren Mann gesehen hat. Nach einer kurzen Beschreibung konnte er sich an Uwe erinnern. Er schilderte kurz den Verlauf des Barbesuches und sagte, daß ihr Mann mit einem Dirk und ziemlich betrunken das Hotel verlassen hat. Moni Nachfrage nach der Adresse dieses "Dirk's" wurde sofort mit "um die Ecke" beantwortet.

Moni verließ das Hotel und suchte um die Eckke. Sie mußte viele Namensschilder lesen, bis ihr ein Dirk Leitner auffiel. Sie klingelte. Ein hübscher junger Mann öffnete die Haustür.
"Hallo, i look for my man."
"Sie können deutsch mit mir reden, ich komme aus Linz."
"Ist denn mein Mann bei ihnen?"
"Wennsie den meinen, der gestern die Hotelbar leertrinken wollte, dann ist er hier."
"Lassen sie mich ihn sehen und mitnehmen."
"Das geht leider nicht. Er ist aggressiv geworden als sein Pegel langsam nachließ. Da habe ich ihn angebunden, um mich zu schützen. Er wußte nicht wo er wohnt, ich wollte ihn nicht da sitzen lassen und vieleicht wäre noch die Polizei gekommen und hätte ihn mitgenommen. Das wollte ich ihm ersparen. Von einer Frau hat er nichts gesagt."
"Kann ich ihn sehen?"
"Lieber nicht, liebe Frau. Ich habe ihn an mein Bett gefesselt, weil er so wild wurde. Ich glaube das möchten sie nicht sehen."
"Doch Herr Dirk, das möchte ich sehen."
Er führte Moni in sein Schlafzimmer. Die bekam einen riesen Schreck. Er war nicht gefesselt, er war förmlich von Seilen eingesponnen worden. Moni ging näher ran und wollte Uwe befreien. Sie fand aber kein Seilende oder Seilanfang.
"Wie haben sie das gemacht?"
"Soll ich es ihnen zeigen? Stellen sie sich mal ganz locker hin."
"Nein, nein, ich will das gar nicht mehr wissen. Lassen sie ihn einfach frei."
"Wollen sie nicht warten bis er alleine wach wird und seine Reaktion abwarten?"
"Wieso?"
"Lassen sie sich überraschen. Ich hole uns mal eine Flasche Sekt und sie werden merken, daß es Reaktionen von gefesselten Menschen gibt, die sie nicht für möglich gehalten hätten."

Nach ca. 45 Minuten und einer leeren Flasche Sekt, rekelte sich Uwe in seinen Seilen. Nicht wissend was ihn umgab, wand er sich wie ein Fisch im Netz. Die professionelle Fesselung von Dirk ließ Uwes Glied langsam anschwellen. Er wand sich in alle Richtungen. Ein Aufstönen und Entspannen des Körpers wurden von Moni mit offenen Mund wahrgenommen.
"Was war das denn?"
"Was denken sie denn?"
"Weiß ich nicht so genau. Ich wundere mich nur."
"Schön, dann werden wir ihren Mann mal befreien. Sie bleiben bitte hier sitzen."
Dirk ging zu Uwe und befreite ihn aus seiner Umklammerung.
"Was ist mit mir passiert? Wie komme ich hierher? Was macht meine Frau hier?"
So viele Fragen konnte Dirk nicht beantworten. Er gab Uwe etwas zu trinken und bat ihn an den Tisch. Die Drei diskutierten und analysierten das Geschehene. Monis Augen wurden immer größer. Dirk war ein Experte auf dem Gebiet von SM-Spielen. Er war hier in Kalifornien, weil ein ein Hersteller von SM Otensilien seine neusten Werke vorstellen wollte. Wenn man der Szene nicht zugehörte, blieb man draußen.
Dirk fragte, ob sie denn Interesse hätten, sowas mal zu sehen. Moni und Uwe schauten sich an.
"Na klar, super, das möchte ich mal sehen."
"Meinst du wirklich Moni, ist das interessant für uns?"
"Ach Uwe, laß uns doch mal was Neues kennenlernen. Dirk, wir würden mitkommen."
Dirk erklärte kurz:
"Nicht daß ihr euch wundert, dieser Mann und seine Frau stellen die skurielsten SM Teile her. Er, ein sehr gut aussehender, weiß nicht wie alt er ist, Mann, der schulterlange graue Haare hat und immer einen Pferdeschwanz trägt. Mal geht er als Mann und meistens bei seinen Auftritten als Mann mit weiblichen Formen. Ihr werdet staunen, wie toll er aussieht. Sein männlicher Kopf mit dem Pferdeschwanz und dazu dann einen Rollkragenpulli mit BH drunter. Damenstiefel, sehr hoch, und immer Lederröcke in allen Varianten. Hätte ich die Figur, dann würde ich mich auch so anziehen. Er macht das sicher, weil er alle seine Geräte und Erfindungen an sich selber ausprobiert. Da muß man auch auf den weiblichen Körper eingehen und wissen, wie die Lederriemen verlaufen müssen. Manchmal zeigt er sogar seinen Keuschheitsgürtel. Ein sehr edeles Teil sag ich euch. Eigentlich auch nur was für Frauen.
Wollt ihr den Mann mal kennenlernen?"
"Natürlich, oder was meinst du Uwe?" "Ja, ja, Moni, wir gehen mit.".....................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 818 im Thema

Beitrag von NAREA »

....................Vor einem alten Kino in der Innenstadt stand der Meister mit seiner Frau. Die Frau trug einen Lederoverall, ihr Mann betont weiblich mit hellem Rollkragenpulli und wagenlangem Lederrock, etwas ausgestellt und Stiefeln mit zehn Zentimetern hohen Pfennigabsätzen. Am Kopf war er wie meistens bis auf den Pferdeschwanz, sehr männlich. Neben ihnen stand eine Person, ebenfalls in Leder gekleidet aber mit einer Maske vor dem Gesicht, zu der mehrere Schläuche führten. Die Arme waren in einen Monohandschuh sicher abgelegt. Sicher ein Modell in dem man Atemkontrolle ausleben kann.
Als Uwe das sah, nahm er Moni an die Hand. "Moni, ich will da nicht rein." "Warum nicht? Sieht doch interessant aus."
"Nein, ich mag dieses SM-Spiel nicht."
"Da hatte ich gestern aber einen anderen Eindruck."
Dirk drehte sich nach den Beiden um. Er sah sie nicht mehr. Er ging ein Stück zurück aber sie waren weg. Sie waren eigentlich nur stehen geblieben und von den anderen Besuchern überholt worden. Plötzlich standen sie alleine vor dem alten Kino.
"Komm Moni, wir gehen hier weg, so richtig interessiert mich das nicht. Ich weiß auch nicht, ob ich damit klar kommen würde. Daß mich Dirk's Fesselung gerstern erregt hat, habe ich nicht verstanden. Ich möchte das auch nicht wieder erleben. Als ich in der Nacht einmal kurz aufgewacht bin und meine Situation wahrnahm, hatte ich Todesängste. Aber die Befreihungsversuche waren bei der Fesselung vergebens. Ich wurde wieder müde. Wie gesagt, ich kann mir meine Erregung nicht erklären. Laß uns nun zurück ins Hotel gehen."
"Ok, dann können wir auch gleich mal Lena anrufen."
Monis Mutter war dran. Es sei alles in Ordnung. Sie wollte nur wissen wann sie zurückkommen. Das konnte Moni noch nicht genau sagen.
Wollen sie doch noch länger bleiben?

"Uwe, wollen wir noch shoppen gehen? Du brauchst doch noch Sachen für unsere Rückreise."
"Meinst du?"
"Wenn du gerne mit deiner Tunika und den Schlabberhosen reisen möchtest, dann habe ich nichts dagegen."
"Dann laß uns mal losziehen."
Uwe nahm Moni in den Arm und küßte sie ganz lieb. Dann legte er seine Hand um ihre Schulter und beide verließen das Hotel wie ein frisch verliebtes Pärchen.
"Uwe, warst du nicht ein bißchen neugierig auf die SM-Show?"
"Nein Moni, ich glaube wir brauchen das nicht. Wir können es doch ohne Anleitung selbst gestalten. Es tut auch noch so leid, daß ich mich betrunken und dich allein im Zimmer gefesselt habe sitzen lassen."
"Das war wirklich gemein. Wenn das Zimmermädchen nicht gekommen wäre, dann säße ich jetzt noch da. Du würdest auch noch bei Dirk in deinen Seilen hängen."
"Alles meine Schuld, ich weiß. Dafür kannst heute Abend mit mir machen was du willst."
"Sage das nicht zu laut, sonst nehme ich es ernst." "Mach doch."
Schon hatten sie einen schönen Laden mit Klamotten erspäht. Also rein.
Wow, von der Größe wurden sie fast erschlagen. Sie durchstreiften die Reihen mit Kleidern, Röcken und Blusen.
"Moni, ich denke wir suche was für mich für die Rückreise?"
"Ja Uwe, später, siehst du nicht was hier alles hängt? Das ist ja Wahnsinn. Schau mal dieses Kleid."
"Schatz, dann kaufe es dir doch."
"Mache ich auch. Aber vorher noch probieren."
Moni ging zu einer Umkleidekabine, Uwe trottete hinterher. Moni zog das Kleid über und fühlte sich wohl. Also ist es gekauft. "Uwe, komm mal, möchtest du auch mal probieren?"
"Ein Kleid, nein Moni, bitte nicht."
"Spielverderber."
Sie suchten weiter und weiter. "Sieh Uwe, diese Hose sieht doch geil aus. Probiere sie doch mal an."
"Moni, das ist eine Damenhose." "Woher weißt du das?" "Weil sie bei der Damenkleidung hängt."
"Die sieht aber geil aus. Ich sehe das. Die mußt du anprobieren, sonst schmeiße ich mich hier auf den Boden schreie."
"Ist ja schon gut, ich glaube nicht, daß jemand reagiert, wenn du schreist, ich mache es trotzdem."
Als Uwe in der Kabine verschwindet und die Hosen anprobiert, muß er über Monis Ahnung staunen. Die Hosen (rabenschwarze Jeans) ohne Taschen, paßten perfekt. Uwe wollte sich Moni zeigen. Die war kurz weg und kam gerade wieder als Uwe den Vorhang der Umkleide öffnete.
"Das paßt ja super. Probiere mal das Hemd dazu an." Uwe zog vor der Kabine das Hemd über die Tunika.
"Was soll den das? Mach das bitte richtig in der Kabine." Uwe zog wieder alles aus und streifte sich das weiße Hemd über. Sah schick aus, war aber kein Hemd, sondern eine superhübsche Bluse mit beidseitig gekreuselter Knopfleiste.
"Na, sieht toll aus oder?"
"Mooooniiiiii, ich wollte doch ganz normale Sachen für unsere Heimreise."
"Die sind doch normal. Schatzi, schönere habe ich für dich nicht gefunden."
"Nein Moni, die will ich nicht. Komm wir suchen woanders weiter."
Mit einem entäuschten Gesicht trottete Moni hinter Uwe her, der ein Geschäft seiner Wahl aufspüren wollte. Wieder ein Bekleidungsgeschäft, bei dem man am Eingang das Ende nicht sah.
"Uwe, Uwe, schau mal." Moni hatte einen Kleiderständer mit Lederkleidung entdeckt.
Sie konnte gar nicht so schnell registrieren, wie ihre Hände dieses weiche Material anfaßten und auf der Kleiderstange hin und her schob. So entsteht sicher Sucht oder Fetisch. Alle Rockformen in allen Größen, das macht süchtig.
"Uwe, sieh doch mal, ich könnte verrückt werden bei der Auswahl."
"Bitte nicht, dein jetziger Zustand ist schon nicht mehr normal."
"Warum willst eine Hose? Hier hängt der Wahnsinn an Lederröcken."
"Vieleicht weil ich ein Mann bin?"
..................................................................................................................................
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 819 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Mmmh - bahnd sich da eine Ehkrise an?

irgent wie will Uwe nicht mehr so wie früher.



LG Kerstin
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 820 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Kerstin hat geschrieben:Mmmh - bahnt sich da eine Ehkrise an?
irgend wie will Uwe nicht mehr so wie früher.
Moin,

Nun,nicht direkt eine Ehekrise,aber daß unser Uwe je älter umso zickiger wird,ist mir auch schon aufgefallen.
@Narea: Trotz Uwe's Zickigkeit eine immer noch schöne Geschichte.Go on!

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 821 im Thema

Beitrag von NAREA »

..................................."Ja Uwe, das weiß ich und du mußt es mir nicht mehr beweisen. Aber du bist mein Mann. Der Mann den ich liebe. Der Mann mit dem ich die schönsten Jahre meines Lebens verbracht habe. Sag mir einfach was du willst."
"Eine Hose und ein Hemd."
"Nachher, jetzt suche ich mir erst mal was Schönes aus."
Moni hatte die Qual der Wahl. Eigentlich gefiel ihr alles. Sie entschied sich für ein Nappalederkostüm.
Schön schwingender Rock und sehr gut sitzender Blazer. Sie freute sich über den Kauf.
Sie ließ Uwe in Ruhe und beide gingen in die Herrenabteilung.
Hier war es kein Problem für Uwe eine Hose und ein Hemd zu finden.
Vor dem Geschäft fragte Moni Uwe, ob er zufrieden sei mit seinem Einkauf.
"Moni, du weißt doch genau, daß das nur ein Zweckeinkauf war. Ich brauche Ersatz für die gestohlenen Sachen, um auf der Rückreise keine Probleme zu bekommen."
"Wollen wir noch mal rein gehen?"
"Die Lederabteilung ist schon toll. Ob es da auch was für Männer gibt?" "Sicher mein Schatz."
Sie gingen zurück. Da es hier sehr großflächig war und Personal so gut wie kaum vorhanden, wunderten sie sich, daß die Verkäuferin von eben, wieder da war.
"Na, gefällt ihnen ihr Lederkostüm nicht?"
"Ja, ja, wir suchen was für meinen Mann."
Die Verkäuferin (geschätzte 43,5 Jahre), schaute sich Uwe so an und schmunzelte. "Es tut mir leid, aber mit der Figur wird er hier nichts finden."
"Warum, sie haben doch eine Herrenabteilung."
"Ja schon, aber die Größe, die ihr Mann braucht, die muß angefertigt werden."
"Uwe, wollen wir das machen lassen?"
"Nein Moni, dann suchen wir lieber woanders weiter."
Die Verkäuferin hat das verstanden und gleich einen neuen Versuch gestartet, um doch noch etwas zu verkaufen.
"Wollen sie nicht mal hier suchen? Es sind zwar Damenkleidungsstücke aber immer sieht man das nicht."
"Los Uwe, wir schauen mal."
Nach der Anprobe von 7 Lederhosen wollte Uwe aufgeben. Die Verkäuferin hatte die Sache von einiger Entfernung beobachtet. Sie ging zu einem Regal und holte etwas heraus und ging zu Uwe.
"Möchten sie das mal probieren?"
Uwe sah sie etwas irritiert an. Nahm das Lederbündel und verschwand in der Kabine. Es dauerte und dauerte. "Uwe lebst du noch?", fragte Mini. "Ich trau mich nicht raus."
Moni schob den Vorhang beiseite und sah Uwe in einem traumhaften knöchellangen Lederrock stehen. Seine Augen glänzten, sein Gesicht strahlte Freude aus, die Moni die letzten Tage vermißt hatte. "Das sieht ja gen..traum..wunderbar aus Uwe." Die Verkäuferin schaute auch hinein. Zu Moni sagend:"Habe ich doch ein gutes Gefühl gehabt. Zu der Figur paßt nur ein langer schmalgeschnittener Rock. Sie dürfen mir nicht böse sein, als sie ihr Kostüm gekauft haben, da sah ich, daß ihr Mann sie so angeschaut hat als würde er ihre Freude miterleben. Ich bediene täglich viele Frauen hier. Aber auch Männer fragen mich um Rat. Und wenn Pärchen kommen, dann kauft die Frau sich etwas und wie bei ihnen, kommen sie wieder und der Mann möchte dann auch mal probieren. Zu 99,9% werden die Sachen gekauft."
"Moni, ob ich mir auch so eine Jacke dazu kaufe?"
"Klar Uwe, so preiswert bekommen wir das zu Hause nicht. Was hältst du noch von einem schönen Blüschen?"
"Viel, frag doch mal die Verkäuferin, die scheint ja richtig Ahnung zu haben."
Gesagt, getan und wenig später stand Uwe in seinem neuen Kostüm und mit silbergrauer Satinbluse vor dem Spiegel. Er wollte es gleich anbehalten, so sehr gefiel er sich in den Sachen. Aber seine Sandalen paßten nicht nun gar nicht zu der schicken Garderobe. "Uwe so kannst du aber nicht gehen."
Also alles ausziehen und einpacken. Richtig glücklich und zufrieden schlenderten die beiden noch stundenlang durch die Stadt. Das Bekleidungsgeschäft hat die Sachen inzwischen ins Hotel bringen lassen.
Ein Laden mit Schals und Tüchern hatte es ihnen auch noch angetan. Was ihnen gefiel wurde gekauft. Müde vom Shoppen kamen sie im Hotel an. Nach einem reichhaltigen Abendessen verbrachten sie den Abens in ihrem Zimmer. Sie zogen sich natürlich noch mal die neu gekauften Sachen an. Eine Flasche Sekt rundete die Anprobe ab. Moni zog den schmalen langen Rock von Uwes Kostüm an und er schlüpfte in Monis glockig gearbeiteten Rock. "Sehen wir nicht toll aus?"
"Klar Moni. Dein Rock gefällt mir auch gut. Meiner steht dir aber sowas von perfekt. Das paßt prima zu deinem Blazer."
"Ich wollte es dir nicht so direkt sagen aber du hast recht. Ich gafalle mir auch in dem langen Rock."
"Wenn du mal ganz lieb zu mir bist, dann borge ich ihn dir mal.".................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 822 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
muß mal wieder was dazwischen schreiben.
Habe mir bevor ich eben die Geschichte geschrieben habe, auch wieder einen Lederrock angezogen. Zwar keine Satinbluse aber eine von Doris ihren Blusen sollte es schon sein.
Sie kommt gleich von der Arbeit und wird sich wundern wie ich rumlaufe.
Aber ihre Worte klingen mir schon im Ohr.
"Kannst du dir nicht einen Kittel überziehen, wenn du schon meine Bluse trägst."
Bin mal gespannt, ob es so sein wird.

Morgen gehen wir zum Karneval.
Spätestens nach dem Mittagessen werde ich angetrieben mich fertig zu machen.
Stellt Euch vor, sie will noch ihre Freundin kommen lassen, um mich zu schminken. Ich fasse es nicht. Wer soll denn dann noch sehen, daß es ein Kostüm ist?

Ach Leute, ich bin schon ein geplagtes Männchen.
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 823 im Thema

Beitrag von Kerstin »

NAREA hat geschrieben: Ach Leute, ich bin schon ein geplagtes Männchen.
Gruß Narea
Hi Narea
du wirst deinen Spaß haben und eine riesen Gaudi erleben - wirst sehen. :)p

LG Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 824 im Thema

Beitrag von NAREA »

.........................................."Moni, wann wollen wir denn wieder nach Hause fliegen?"
"Am Sonntag würde ich vorschlagen. Laß uns noch ein wenig relaxen. Wir können ja nach her an den Strand fahren."
Moni suchte ein paar Sachen zusammen. "Uwe, wo ist denn deine Badehose?"
"Welche Badehose? Ich hatte doch nur eine mit und trägt jetzt jemand in Miami."
"Willst du dir noch eine kaufen oder soll ich dir eine borgen?"
"Zeig mal, was du da hast. Die würde gehen. Ein wenig bunt aber das ist hier sowieso egal."
"Das ist meine Bikinihose."
"Na und, sowos trage ich doch auch nicht zum ersten Mal."
"Kannst sie ja gleich mal unter ziehen. Ein schönes Oderteil gibt es auch dazu. Dann deine Tunika und du bist angezogen."
"Das hättest du wohl gern."
"Wenn du mich so fragst, ja."
"Komm laß den Quatsch, wir wollen jetzt los."
Am Strand angekommen, brauchten sie sich keinen freien Platz suchen. Davon gab es hier genug. Moni breitete die Handtücher aus und trug Sonnenmilch auf Uwes Körper auf. Der rieb Monis Rücken ebenfalls ein. Er hätte auch vorn weitergemacht aber das wollte Moni nicht.
Sie gingen baden, sonnten sich, gingen baden bis sie auf ihren Handtüchern eingeschlafen sind. Moni etwas später als Uwe. Der lag auf dem Rücken und hatte eine Zeitung über seinem Gesicht gelegt. Moni nahm die Tube mit der Sonnencreme und drückte kleine Kreise um Uwes Brustwarzen. Nun war die Sonne dran etwas daraus zu machen. Nicht viel, weil er ja schon eingecremt war aber trotzdem zeichneten sich zwei helle Ringe auf seiner Brust ab. So toll fand er das nicht, wie Moni erhofft hatte. "Schatz, das war doch nur ein Spaß. Das geht bald wieder weg. Sei doch froh, daß ich dir nicht mein Bikinioberteil rauf gelegt habe."
Uwe antwortete lieber nicht. Moni erwartete doch wohl kein Dankeschön, weil sie nur Kringel aus der Tube gequetscht hat.
"Du gehst dafür an den Stand und holst etwas zu essen. Ich weigere mich so loszugehen."
"Zieh doch schnell deine Tunika über, alleine kann ich doch Essen und Trinken nicht tragen."
Uwe zog sich etwas mißgestimmt die Tunika über und stieg trotzdem noch in seine Hose.
"Seit wann bist du so feige, dich kennt doch hier keiner." "Laß mich in Ruhe, ich werde mich noch revangieren."
Bevor es noch heißer am Strand werden sollte, schlug Moni vor, noch mal ins Wasser zu gehen.
"Ich gehe doch so nicht ins Wasser."
"Wenn ich dir meinen Bikini borge, kommst du dann mit? Ich habe ja noch einen Badeanzug bei, den kannst du auch haben."
"Behalte deine Sachen. Ich warte hier auf dich."
Das war wohl doch nicht so ein guter Einfall mit der Creme. Ohne Worte gingen sie ins Hotel zurück. Es war erst früher Nachmittag, 38-°C in der Stadt. "Was wollen wir jetzt machen, Uwe"
"Ich warte hier bis die hellen Stellen verschwunden sind."
Er legte sich auf sein Bett und schaute die Decke an. Moni überlegte, was sie tun könnte Uwes Laune zu verbessern. Sie kam mit einem Schminktöpfchen an Uwes Bett und strich seine Brust mit einer Abdeckcreme ein. "Soll das ein Friedensangebot werden?" "Psssst." Sie streichelte förmlich die Creme über Uwes Brust. Das förderte seine Erregung und Moni sah schon die größer werdende Beule in seiner Hose. Sie zog sie ihm einfach aus und setzte sich auf seinen Bauch.
Uwe zog daraufhin Moni ihr Top über den Kopf und fing an ihre Brüste zu küssen. Wo dieses Spiel endet, kann man bei Wikipedia nachlesen. Beide hatten jedenfalls Hunger nach ihren Glücksmomenten. "Was möchtest du anziehen, Uwe?" "Habe ich große Auswahl?" "Ja aber nur Sachen aus meinem Koffer. Du hast immer gesagt, daß du nichts brauchst, weil zu Hause genug im Schrank hängt."
"Dann will ich nichts."
"Dann gebe ich dir was. Hier der Jeansmini ist genau richtig, sieht von weiten aus wie eine kurze Hose. Und hier die Bluse, die kannst du vorne verknoten. So angezogen paßt du genau in diese Stadt. Ich ziehe was Ähnliches an."
"Meinst du wirklich? Das soll ich tragen?"
"Uwe, mach mich nicht verrückt. So alt und schrullig bist du doch noch nicht."
Nach 20 Minuten standen sie auf der Straße. Hand in Hand suchten sie sich ein Restaurant. Hier beschlossen sie, daß sie einen Tag eher nach Hause fliegen wollen. In Deutschland wollten sie Klaus überraschen, wenn sie auf seine Rosenmontagsfeier gehen. Bis das Essen kam und danach und auf dem Rückweg ins Hotel und bis zum Einschlafen malten sie sich aus, welches Kostüm wohl das Richtige wäre. Nicht gleich erkannt werden oder gar nicht erkannt werden. Das könnte ein Spaß werden. Einigung bestand noch nicht aber der Flug dauerte ja lange genug.
"Kann ich deinen Rock haben, wenn wir nach Hause fliegen?"
"Klar Moni, wenn ich dafür nicht deinen anziehen muß."
"Ist er so häßlich?"
"Ich fliege doch nicht im Rock nach Hause. Schon schlimm genug deine wunderschöne seidenweiche Unterwäsche tragen zu müssen."
"Wie schön wäre es doch, wenn du noch meinen seidenweichen BH an deine Brust lassen würdest."
"Das kann ich ja zu Hause nachholen. Ich schlafe mal eine Nacht damit."

Wieder in Deutschland angekommen, wurden sie herzlich von Lena und Monis Eltern empfangen. Daß hier viele Tränen flossen, muß nicht weiter ausgebaut werden.
Wieder in ihrer Wohnung, wurden erst mal alle Geschenke ausgepackt. Lena bekam ein ganz Besonderes. Ihre Eltern hatten in ihrem Hotel schon 4 Wochen für das nächste Jahr gebucht und bezahlt. Lena kann mit noch einer Person ihrer Wahl dort Urlaub machen. Jetzt kullerten die Freudentränen erst recht.
"Dafür muß du uns auch helfen ein Kostüm für Rosenmontag in unserem Lokal auszusuchen. Wir wollen Klaus überraschen."
"Klar Mama, das mache ich gerne. Tom und ich gehen auch da hin."
Lassen wir uns mal überraschen.......................................................
Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 825 im Thema

Beitrag von Anni »

Hallo NAREA )))(:

... wie immer schön geschrieben ... und gut der Schwenk zur aktuellen 5. Jahreszeit (smili)


ABER ........... ich erwarte , oder besser , ich erhoffe mir noch einen ausführlichen Bericht vom letzten Sonnabend , von der Vorbereitung bis zum
hoffentlich fröhlichem Ende (flo)

... am besten in doppelter Ausführung - einmal Deine Version und einmal die von Doris :lol:

Auf jeden Fall hoffe ich , das Ihr beide richtig Spaß und Freude hattet :)p

LG von ungeduldiger

Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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