Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
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Sabrina Verena
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Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Hallo Leute!
Hiermit möchte ich der Diskussion über die Überbevölkerung, welche im Thread "Auswirkungen auf Kinder" begonnen wurde, einen Diskussionsraum geben.
Beginn der übernommenen Posts:
Re: Auswirkungen auf Kinder
von Sabrina Verena -» Fr 1. Feb 2013, 05:18
hinundwieder hat geschrieben:
Sabrina Verena hat geschrieben:Die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesellschaft ist auch nicht gerade als Ziel geeignet.
Erhaltender als Individualismus.
Sabrina Verena hat geschrieben:Einer Gesellschaft geht es gut, wenn es einem Jeden Teilglied (Einzelne Person) gut geht!
Eine Gesellschaft ist frei, wenn ein jedes Teilglied frei ist.
Je schlechter der Zustand des Einzelnen ist, desto schlechter ist auch der Zustand der Gesellschaft!
Die wohlhabende und liberale Gesellschaft bescherte uns unter anderem einen Geburtenrückgang, der unseren Tod bedeuten wird. Das ist aber ein anderes Thema und ich werde darauf nicht weiter eingehen.
Hallo Hinundwieder!
Leider haben viele noch nicht erkannt, dass die Überbevölkerung sozial und ökologisch das eigentliche Problem ist!
Und die dichtbesiedelten Industrienationen fürchten einen Geburtenrückgang!(kopf schüttel)
Verschone mich bitte mit dem Aussterben der Deutschen Rasse, diesen Quatsch will ich hier nicht lesen.
Der Rentenpolitik zum Trotze ist gerade der Bevölkerungsrückgang eine Chance für das Überleben des Homo Saphiens auf der Erde.
Um diesen Thread nicht weiter zu belasten können wir das gerne an anderer Stelle weiter diskuttieren.
Liebe Grüße
Verena
Re: Auswirkungen auf Kinder
von hinundwieder -» Fr 1. Feb 2013, 10:46
@ cpg: Hab wieder aus versehen den letzten Teil extra gepostet. Dies hier ist der endgültige Beitrag:
Sabrina Verena hat geschrieben:Leider haben viele noch nicht erkannt, dass die Überbevölkerung sozial und ökologisch das eigentliche Problem ist!
Und die dichtbesiedelten Industrienationen fürchten einen Geburtenrückgang!(kopf schüttel)
Die Überbevölkerung in China interessiert mich in keinster Weise, da ich mich davon nicht betroffen fühle. Auch wirtschaftlich gesehen bin ich als normalsterbliche Einzelperson wohl viel zu unbedeutend, um wirtschaftliche Auswirkungen, die aus der Überbevölkerung Ost- und Südchinas resultieren, am eigenen Leib effektiv spüren zu können.
Die dichtbesiedelten "Industrienationen" fürchten einen Geburtenrückgang unter anderem, weil sie eine alternde Gesellschaft haben, die finanziert werden muss.
Sabrina Verena hat geschrieben:Verschone mich bitte mit dem Aussterben der Deutschen Rasse, diesen Quatsch will ich hier nicht lesen.
Galubst du an die Existenz einer "deutschen Rasse" oder einer "jüdischen Rasse"? Ich hoffe nicht. Dir wird sicher aufgefallen sein, dass die Deutschen nicht alle gleich aussehen.
Sabrina Verena hat geschrieben:Der Rentenpolitik zum Trotze ist gerade der Bevölkerungsrückgang eine Chance für das Überleben des Homo Saphiens auf der Erde.
Das Überleben des Homo Sapiens ist nciht in Gefahr. Das Problem ist eher, dass manche Länder wie Rumänien, Armenien oder gar die riesige Mongolei mit ihren 3 Millionen Einwohnern im Vergleich zu anderen Teilen der Welt nahezu menschenleer sind.
Sabrina Verena hat geschrieben:Um diesen Thread nicht weiter zu belasten können wir das gerne an anderer Stelle weiter diskuttieren.
Nicht nötig.
cpg hat geschrieben:Wie soll man das verstehen?
... oder hast Du das irgendwo abgeschrieben? (vermute ich mal)
Das klingt ein wenig nach den Inhalten einer Seite, die es inzwischen nicht mehr gibt*.
Ich verstehe immer noch nicht so ganz, was Du mit Deinen Äußerungen bezweckst...
?? Welche Seite wäre das? Ich kopiere jedenfalls keine Texte oder Textteile ohne die Quelle anzugeben.
Ganz einfach. Für mich ist keine diesbezügliche Studie erntszunehmend, da es wie gesagt, erstens "Regenbogenfamilien" noch nicht so lange gibt und ihre Anzahl erst am Steigen ist und zweitens, weil der Westen konservative gegenarbeitende Studien nie zulassen oder sie einfach diffamieren würde.
Seht euch mal das erste Buch vom Sarrazin an. Als er davon sprach, dass bestimmte Ethnien eigene genetische Besonderheiten aufweisen, sprach man in den Medien gleich diffamierend vom "Judengen". Jedoch ist es normal, dass eine Ethnie, welche über Jahrtausende unter sich heiratet, eigene genetische Besonderheiten entwickelt. Ist doch nichts Schlimmes und ganz natürlich. Warum glaubt ihr, gibt es so viele unterschiedliche Arten von Bären? Weil der Höhlenbär sich ausgebreitet hat und die verschiedenen Teile sich alle separat entwickelt haben. Es entstanden Rassen und aus diesen Rassen wurden nach längerer Segregation eigene Spezies.
Was ich damit bezwecke? Das könnte ich euch genauso fragen. Ich mache einfach gebrauch von meinem Recht zu freier Meinungsäußerung.
Re: Auswirkungen auf Kinder
von Sabrina Verena -» Fr 1. Feb 2013, 16:34
hinundwieder hat geschrieben:@ cpg: Hab wieder aus versehen den letzten Teil extra gepostet. Dies hier ist der endgültige Beitrag:
Sabrina Verena hat geschrieben:Leider haben viele noch nicht erkannt, dass die Überbevölkerung sozial und ökologisch das eigentliche Problem ist!
Und die dichtbesiedelten Industrienationen fürchten einen Geburtenrückgang!(kopf schüttel)
Die Überbevölkerung in China interessiert mich in keinster Weise, da ich mich davon nicht betroffen fühle. Auch wirtschaftlich gesehen bin ich als normalsterbliche Einzelperson wohl viel zu unbedeutend, um wirtschaftliche Auswirkungen, die aus der Überbevölkerung Ost- und Südchinas resultieren, am eigenen Leib effektiv spüren zu können.
Die dichtbesiedelten "Industrienationen" fürchten einen Geburtenrückgang unter anderem, weil sie eine alternde Gesellschaft haben, die finanziert werden muss.
Sabrina Verena hat geschrieben:Verschone mich bitte mit dem Aussterben der Deutschen Rasse, diesen Quatsch will ich hier nicht lesen.
Galubst du an die Existenz einer "deutschen Rasse" oder einer "jüdischen Rasse"? Ich hoffe nicht. Dir wird sicher aufgefallen sein, dass die Deutschen nicht alle gleich aussehen.
Sabrina Verena hat geschrieben:Der Rentenpolitik zum Trotze ist gerade der Bevölkerungsrückgang eine Chance für das Überleben des Homo Saphiens auf der Erde.
Das Überleben des Homo Sapiens ist nciht in Gefahr. Das Problem ist eher, dass manche Länder wie Rumänien, Armenien oder gar die riesige Mongolei mit ihren 3 Millionen Einwohnern im Vergleich zu anderen Teilen der Welt nahezu menschenleer sind.
Sabrina Verena hat geschrieben:Um diesen Thread nicht weiter zu belasten können wir das gerne an anderer Stelle weiter diskuttieren.
Nicht nötig.
Seht euch mal das erste Buch vom Sarrazin an. Als er davon sprach, dass bestimmte Ethnien eigene genetische Besonderheiten aufweisen, sprach man in den Medien gleich diffamierend vom "Judengen". Jedoch ist es normal, dass eine Ethnie, welche über Jahrtausende unter sich heiratet, eigene genetische Besonderheiten entwickelt. Ist doch nichts Schlimmes und ganz natürlich. Warum glaubt ihr, gibt es so viele unterschiedliche Arten von Bären? Weil der Höhlenbär sich ausgebreitet hat und die verschiedenen Teile sich alle separat entwickelt haben. Es entstanden Rassen und aus diesen Rassen wurden nach längerer Segregation eigene Spezies.
Was ich damit bezwecke? Das könnte ich euch genauso fragen. Ich mache einfach gebrauch von meinem Recht zu freier Meinungsäußerung.
Hallo Hinundwieder!
Ich habe nicht behauptet das die Deutschen eine Rasse sind. Verdrehen von Aussagen , wenn die Argumente fehlen, verbiete ich mir doch.
Schön das wir jetzt wissen, dass Biologie nicht zu Deinen Stärken gehört.
Eine Rasse ist eine Untergliederung der Art (Spezies) aber nicht bei allen Arten mit Unterart gleichbedeutend, da es auch Unterarten gibt die sich in Rassen gliedern.
Deine "Bärenkunde" ist ja doch sehr stark korrekturbedürftig.
Es wundert mich nicht, wenn Du mit Ökologie überfordert bist.
Aber das China die Wirtschaft in Europa beeinflußt müßtes Du eigentlich gemerkt haben.
LG
Verena
Re: Auswirkungen auf Kinder
von Sophie_90 -» Fr 1. Feb 2013, 19:12
Jesus, geht es hier emotional zu!
Ein vorschlag: Totale Logik! A führt zu B führt zu C. Keine Beschimpfungen, nur Fakten. Sonst führt es hier nirgendwohin.
Und wo zum Henker sind wir jetzt?
Ich hab garkeine Lust, mir jede Zeile einzeln reinzuziehen. Deshalb hab ich das bisher nur überflogen. Einige Gedanken:
Völker sind KEIN Konstrukt! Genausowenig wie die normale Beziehung zwischen Mann und Frau.
Aber ich hab sowieso den Eindruck, dass meine Beträge von den meisten ignoriert werden. Ich poste vielleicht später weiter.
lg
Sophie, die ihre Tastatur hasst
PS: Überbevölkerung z.b. @Verena:
Was hältst du von Bernal-Sphären oder Stanford-Torii, um die Überbevölkerung abzuwenden?
Oder was ist deiner Meinung nach der Ausweg? Echtes Interesse!
Re: Auswirkungen auf Kinder
von Sabrina Verena -» Fr 1. Feb 2013, 19:29
Hallo Sophie!
Wir haben schon eine Überbevölkerung!
Die Flucht ins Weltall ist meiner Meinung nach nicht die Lösung!
Persönlich halte ich Geburtenkontrolle für zielführender.
Das die Chinesen die Geburtenkontrolle nicht wirklich praktizieren ist mir bewußt.
Mädchen sind ja so wertlos, und lassen sich so schön an Amerikaner abgeben.
Aufklärungsarbeit tut Not, nicht nur bei Chinesen.
Viele Kinder sind mittlerweile keine garantierte Altersversorgung, weder in den Entwicklungsländern noch in Europa.
Wir können das Thema gerne weiterdiskutieren, sollte aber nicht in diesem Thread geschehen.
Liebe Grüße
Verena
Ich wünsche eine faire aber anregende Dikussion.
Liebe Grüße
Verena
Hiermit möchte ich der Diskussion über die Überbevölkerung, welche im Thread "Auswirkungen auf Kinder" begonnen wurde, einen Diskussionsraum geben.
Beginn der übernommenen Posts:
Re: Auswirkungen auf Kinder
von Sabrina Verena -» Fr 1. Feb 2013, 05:18
hinundwieder hat geschrieben:
Sabrina Verena hat geschrieben:Die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesellschaft ist auch nicht gerade als Ziel geeignet.
Erhaltender als Individualismus.
Sabrina Verena hat geschrieben:Einer Gesellschaft geht es gut, wenn es einem Jeden Teilglied (Einzelne Person) gut geht!
Eine Gesellschaft ist frei, wenn ein jedes Teilglied frei ist.
Je schlechter der Zustand des Einzelnen ist, desto schlechter ist auch der Zustand der Gesellschaft!
Die wohlhabende und liberale Gesellschaft bescherte uns unter anderem einen Geburtenrückgang, der unseren Tod bedeuten wird. Das ist aber ein anderes Thema und ich werde darauf nicht weiter eingehen.
Hallo Hinundwieder!
Leider haben viele noch nicht erkannt, dass die Überbevölkerung sozial und ökologisch das eigentliche Problem ist!
Und die dichtbesiedelten Industrienationen fürchten einen Geburtenrückgang!(kopf schüttel)
Verschone mich bitte mit dem Aussterben der Deutschen Rasse, diesen Quatsch will ich hier nicht lesen.
Der Rentenpolitik zum Trotze ist gerade der Bevölkerungsrückgang eine Chance für das Überleben des Homo Saphiens auf der Erde.
Um diesen Thread nicht weiter zu belasten können wir das gerne an anderer Stelle weiter diskuttieren.
Liebe Grüße
Verena
Re: Auswirkungen auf Kinder
von hinundwieder -» Fr 1. Feb 2013, 10:46
@ cpg: Hab wieder aus versehen den letzten Teil extra gepostet. Dies hier ist der endgültige Beitrag:
Sabrina Verena hat geschrieben:Leider haben viele noch nicht erkannt, dass die Überbevölkerung sozial und ökologisch das eigentliche Problem ist!
Und die dichtbesiedelten Industrienationen fürchten einen Geburtenrückgang!(kopf schüttel)
Die Überbevölkerung in China interessiert mich in keinster Weise, da ich mich davon nicht betroffen fühle. Auch wirtschaftlich gesehen bin ich als normalsterbliche Einzelperson wohl viel zu unbedeutend, um wirtschaftliche Auswirkungen, die aus der Überbevölkerung Ost- und Südchinas resultieren, am eigenen Leib effektiv spüren zu können.
Die dichtbesiedelten "Industrienationen" fürchten einen Geburtenrückgang unter anderem, weil sie eine alternde Gesellschaft haben, die finanziert werden muss.
Sabrina Verena hat geschrieben:Verschone mich bitte mit dem Aussterben der Deutschen Rasse, diesen Quatsch will ich hier nicht lesen.
Galubst du an die Existenz einer "deutschen Rasse" oder einer "jüdischen Rasse"? Ich hoffe nicht. Dir wird sicher aufgefallen sein, dass die Deutschen nicht alle gleich aussehen.
Sabrina Verena hat geschrieben:Der Rentenpolitik zum Trotze ist gerade der Bevölkerungsrückgang eine Chance für das Überleben des Homo Saphiens auf der Erde.
Das Überleben des Homo Sapiens ist nciht in Gefahr. Das Problem ist eher, dass manche Länder wie Rumänien, Armenien oder gar die riesige Mongolei mit ihren 3 Millionen Einwohnern im Vergleich zu anderen Teilen der Welt nahezu menschenleer sind.
Sabrina Verena hat geschrieben:Um diesen Thread nicht weiter zu belasten können wir das gerne an anderer Stelle weiter diskuttieren.
Nicht nötig.
cpg hat geschrieben:Wie soll man das verstehen?
... oder hast Du das irgendwo abgeschrieben? (vermute ich mal)
Das klingt ein wenig nach den Inhalten einer Seite, die es inzwischen nicht mehr gibt*.
Ich verstehe immer noch nicht so ganz, was Du mit Deinen Äußerungen bezweckst...
?? Welche Seite wäre das? Ich kopiere jedenfalls keine Texte oder Textteile ohne die Quelle anzugeben.
Ganz einfach. Für mich ist keine diesbezügliche Studie erntszunehmend, da es wie gesagt, erstens "Regenbogenfamilien" noch nicht so lange gibt und ihre Anzahl erst am Steigen ist und zweitens, weil der Westen konservative gegenarbeitende Studien nie zulassen oder sie einfach diffamieren würde.
Seht euch mal das erste Buch vom Sarrazin an. Als er davon sprach, dass bestimmte Ethnien eigene genetische Besonderheiten aufweisen, sprach man in den Medien gleich diffamierend vom "Judengen". Jedoch ist es normal, dass eine Ethnie, welche über Jahrtausende unter sich heiratet, eigene genetische Besonderheiten entwickelt. Ist doch nichts Schlimmes und ganz natürlich. Warum glaubt ihr, gibt es so viele unterschiedliche Arten von Bären? Weil der Höhlenbär sich ausgebreitet hat und die verschiedenen Teile sich alle separat entwickelt haben. Es entstanden Rassen und aus diesen Rassen wurden nach längerer Segregation eigene Spezies.
Was ich damit bezwecke? Das könnte ich euch genauso fragen. Ich mache einfach gebrauch von meinem Recht zu freier Meinungsäußerung.
Re: Auswirkungen auf Kinder
von Sabrina Verena -» Fr 1. Feb 2013, 16:34
hinundwieder hat geschrieben:@ cpg: Hab wieder aus versehen den letzten Teil extra gepostet. Dies hier ist der endgültige Beitrag:
Sabrina Verena hat geschrieben:Leider haben viele noch nicht erkannt, dass die Überbevölkerung sozial und ökologisch das eigentliche Problem ist!
Und die dichtbesiedelten Industrienationen fürchten einen Geburtenrückgang!(kopf schüttel)
Die Überbevölkerung in China interessiert mich in keinster Weise, da ich mich davon nicht betroffen fühle. Auch wirtschaftlich gesehen bin ich als normalsterbliche Einzelperson wohl viel zu unbedeutend, um wirtschaftliche Auswirkungen, die aus der Überbevölkerung Ost- und Südchinas resultieren, am eigenen Leib effektiv spüren zu können.
Die dichtbesiedelten "Industrienationen" fürchten einen Geburtenrückgang unter anderem, weil sie eine alternde Gesellschaft haben, die finanziert werden muss.
Sabrina Verena hat geschrieben:Verschone mich bitte mit dem Aussterben der Deutschen Rasse, diesen Quatsch will ich hier nicht lesen.
Galubst du an die Existenz einer "deutschen Rasse" oder einer "jüdischen Rasse"? Ich hoffe nicht. Dir wird sicher aufgefallen sein, dass die Deutschen nicht alle gleich aussehen.
Sabrina Verena hat geschrieben:Der Rentenpolitik zum Trotze ist gerade der Bevölkerungsrückgang eine Chance für das Überleben des Homo Saphiens auf der Erde.
Das Überleben des Homo Sapiens ist nciht in Gefahr. Das Problem ist eher, dass manche Länder wie Rumänien, Armenien oder gar die riesige Mongolei mit ihren 3 Millionen Einwohnern im Vergleich zu anderen Teilen der Welt nahezu menschenleer sind.
Sabrina Verena hat geschrieben:Um diesen Thread nicht weiter zu belasten können wir das gerne an anderer Stelle weiter diskuttieren.
Nicht nötig.
Seht euch mal das erste Buch vom Sarrazin an. Als er davon sprach, dass bestimmte Ethnien eigene genetische Besonderheiten aufweisen, sprach man in den Medien gleich diffamierend vom "Judengen". Jedoch ist es normal, dass eine Ethnie, welche über Jahrtausende unter sich heiratet, eigene genetische Besonderheiten entwickelt. Ist doch nichts Schlimmes und ganz natürlich. Warum glaubt ihr, gibt es so viele unterschiedliche Arten von Bären? Weil der Höhlenbär sich ausgebreitet hat und die verschiedenen Teile sich alle separat entwickelt haben. Es entstanden Rassen und aus diesen Rassen wurden nach längerer Segregation eigene Spezies.
Was ich damit bezwecke? Das könnte ich euch genauso fragen. Ich mache einfach gebrauch von meinem Recht zu freier Meinungsäußerung.
Hallo Hinundwieder!
Ich habe nicht behauptet das die Deutschen eine Rasse sind. Verdrehen von Aussagen , wenn die Argumente fehlen, verbiete ich mir doch.
Schön das wir jetzt wissen, dass Biologie nicht zu Deinen Stärken gehört.
Eine Rasse ist eine Untergliederung der Art (Spezies) aber nicht bei allen Arten mit Unterart gleichbedeutend, da es auch Unterarten gibt die sich in Rassen gliedern.
Deine "Bärenkunde" ist ja doch sehr stark korrekturbedürftig.
Es wundert mich nicht, wenn Du mit Ökologie überfordert bist.
Aber das China die Wirtschaft in Europa beeinflußt müßtes Du eigentlich gemerkt haben.
LG
Verena
Re: Auswirkungen auf Kinder
von Sophie_90 -» Fr 1. Feb 2013, 19:12
Jesus, geht es hier emotional zu!
Ein vorschlag: Totale Logik! A führt zu B führt zu C. Keine Beschimpfungen, nur Fakten. Sonst führt es hier nirgendwohin.
Und wo zum Henker sind wir jetzt?
Ich hab garkeine Lust, mir jede Zeile einzeln reinzuziehen. Deshalb hab ich das bisher nur überflogen. Einige Gedanken:
Völker sind KEIN Konstrukt! Genausowenig wie die normale Beziehung zwischen Mann und Frau.
Aber ich hab sowieso den Eindruck, dass meine Beträge von den meisten ignoriert werden. Ich poste vielleicht später weiter.
lg
Sophie, die ihre Tastatur hasst
PS: Überbevölkerung z.b. @Verena:
Was hältst du von Bernal-Sphären oder Stanford-Torii, um die Überbevölkerung abzuwenden?
Oder was ist deiner Meinung nach der Ausweg? Echtes Interesse!
Re: Auswirkungen auf Kinder
von Sabrina Verena -» Fr 1. Feb 2013, 19:29
Hallo Sophie!
Wir haben schon eine Überbevölkerung!
Die Flucht ins Weltall ist meiner Meinung nach nicht die Lösung!
Persönlich halte ich Geburtenkontrolle für zielführender.
Das die Chinesen die Geburtenkontrolle nicht wirklich praktizieren ist mir bewußt.
Mädchen sind ja so wertlos, und lassen sich so schön an Amerikaner abgeben.
Aufklärungsarbeit tut Not, nicht nur bei Chinesen.
Viele Kinder sind mittlerweile keine garantierte Altersversorgung, weder in den Entwicklungsländern noch in Europa.
Wir können das Thema gerne weiterdiskutieren, sollte aber nicht in diesem Thread geschehen.
Liebe Grüße
Verena
Ich wünsche eine faire aber anregende Dikussion.
Liebe Grüße
Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.
Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.
Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
Lakota Sioux
Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.
Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
Lakota Sioux
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exuser-12-02-2013-2
Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Viel Spaß dabei. Für mich hat sich dieses Thema hier erledigt. Erstens führt es nie zu etwas, wenn Konservative mit Grün-Linke diskutieren (in realem Leben oft nur zu physischer Gewalt, was zeigt, dass es sich hier auch nichts bringt), zweitens bin ich sowieso in der Minderheit, wie ich bereits feststellen konnte und drittens habe ich mich in dem Forum angemeldet, weil ich mich hin und wieder gerne wie eine Frau schminke und anziehe. Nicht, weil ich euch bekehren möchte. Man könnte jetzt sagen, dass ich selbst Schuld bin, weil ich das Thema angestoßen hab, aber ich wusste ja nicht, was ich da für einen Schneeball ins Rollen bringe.Sabrina Verena hat geschrieben:Ich wünsche eine faire aber anregende Dikussion.
Ich wünsche euch noch viel Spaß beim Aufbauen einer Regenbogen-Partei, eines Regenbogen-Staates und einer Regenbogen-Armee. Wenn schon, denn schon.
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exuser-12-02-2013
Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Hallo
ich glaube auch nicht, dass es die Lösung ist, die Bevölkerung nach "draußen" zu schieben. Wär aber irgendwie cool...
Ich glaube, dass 9 Mrd Einwohner tatsächlich noch zu verkraften wären (für die Erde).
Bevölkerungsrückgang in Europa: Vielleicht ein Weg um sich "gesundzuschrumpfen"? Aber dann müsste man die Einwanderung aus Außereuropäischen Staaten beenden, weil das ja sonst kontraproduktiv wäre. Und zum Ende der europäischen Kultur und Bevölkerung führen würde.
Und in Afrika? Gründe liegen vor allem in Armut und mangelnder Sexualmoral begründet, würde ich sagen.
China dagegen war schon immer sehr bevölkerungsreich. Genau so wie Indien.
ich glaube auch nicht, dass es die Lösung ist, die Bevölkerung nach "draußen" zu schieben. Wär aber irgendwie cool...
Ich glaube, dass 9 Mrd Einwohner tatsächlich noch zu verkraften wären (für die Erde).
Bevölkerungsrückgang in Europa: Vielleicht ein Weg um sich "gesundzuschrumpfen"? Aber dann müsste man die Einwanderung aus Außereuropäischen Staaten beenden, weil das ja sonst kontraproduktiv wäre. Und zum Ende der europäischen Kultur und Bevölkerung führen würde.
Und in Afrika? Gründe liegen vor allem in Armut und mangelnder Sexualmoral begründet, würde ich sagen.
China dagegen war schon immer sehr bevölkerungsreich. Genau so wie Indien.
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Inga
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Hallo, miteinander,
Sabrina, danke für den eigenen thread.
Viele Kinder bekommen, ist eine uralte Tradition, sowohl die Versorgung im Alter zu sichern als auch die Hürden der Kindersterblichkeit zu bewältigen.
D.h. bei einer hohen kindersterblichkeit empfiehlt es sich, viele Kinder zu bekommen, damt wenigstens genug überleben, um im Familienclan später die ältere Generation zu versorgen.
Es ist ein Phänomen, dass wenn es in einem Lande für alle Sozialsysteme wie Renstenschema und ähnliches und Bildung gibt, dass je besser die Bildung ist , desto mehr vertrauen die Leute auf Sozialsysteme statt nur auf viele eigene Kinder als sicherung gegen die Widrigkeiten ds Lebens.
Wer daher Sozialsysteme abbaut und zudem die Menschen verunsichert ohne Bildung lässt, sorgt dafür, dass dort viele Kinder sind, bei Schwächen im Gesundheitssystem und je nach kulturellen Tabus mit einer um so höheren Kindersterblichkeit.
Liebe Grüße
Inga
Sabrina, danke für den eigenen thread.
Viele Kinder bekommen, ist eine uralte Tradition, sowohl die Versorgung im Alter zu sichern als auch die Hürden der Kindersterblichkeit zu bewältigen.
D.h. bei einer hohen kindersterblichkeit empfiehlt es sich, viele Kinder zu bekommen, damt wenigstens genug überleben, um im Familienclan später die ältere Generation zu versorgen.
Es ist ein Phänomen, dass wenn es in einem Lande für alle Sozialsysteme wie Renstenschema und ähnliches und Bildung gibt, dass je besser die Bildung ist , desto mehr vertrauen die Leute auf Sozialsysteme statt nur auf viele eigene Kinder als sicherung gegen die Widrigkeiten ds Lebens.
Wer daher Sozialsysteme abbaut und zudem die Menschen verunsichert ohne Bildung lässt, sorgt dafür, dass dort viele Kinder sind, bei Schwächen im Gesundheitssystem und je nach kulturellen Tabus mit einer um so höheren Kindersterblichkeit.
Liebe Grüße
Inga
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exuser-12-02-2013
Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Hallo, ich hab mir das noch mal durch den Kopf gehen lassen.
Geburtenkontrolle kann nicht die Lösung sein, da es immer noch Kontrolle ist und damit die Freiheit einschränkt. Ob man das in Kauf nehmen will oder nicht ist die frage.
Aber wir sprechen hier nicht nur über 100 Jahre, oder? Wir brauchen eine Lösung die auch 1000 Jahre hält. Und dann kommen wir um Weltraumkolonisation nicht herum, insbesondere dem Terraforming der Venus. Stanford-Torii können platz für zehntausende bieten, die Venus sogar für Milliarden.
Natürlich ist das erst etwas für das 22. Jahrhundert. Bis dahin müssen wir sozusagen "überbrücken".
Auf der anderen Seite, sind wir verantwortlich für China, Indien oder Afrika? Diese Länder sind unabhängik, die ersten zwei wollen soger Industrienationen sein. Die sollten auch ihre Probleme selbst lösen können.
lg
Sophie
Geburtenkontrolle kann nicht die Lösung sein, da es immer noch Kontrolle ist und damit die Freiheit einschränkt. Ob man das in Kauf nehmen will oder nicht ist die frage.
Aber wir sprechen hier nicht nur über 100 Jahre, oder? Wir brauchen eine Lösung die auch 1000 Jahre hält. Und dann kommen wir um Weltraumkolonisation nicht herum, insbesondere dem Terraforming der Venus. Stanford-Torii können platz für zehntausende bieten, die Venus sogar für Milliarden.
Natürlich ist das erst etwas für das 22. Jahrhundert. Bis dahin müssen wir sozusagen "überbrücken".
Auf der anderen Seite, sind wir verantwortlich für China, Indien oder Afrika? Diese Länder sind unabhängik, die ersten zwei wollen soger Industrienationen sein. Die sollten auch ihre Probleme selbst lösen können.
lg
Sophie
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Sabrina Verena
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Hallo Sophie und Inga!
Danke, für den Hinweis auf die Einwanderungsproblematik.
Mann muss natürlich auch schauen, warum die Leute nach Europa wandern.
Und die Ursachen angehen, dass macht es nicht einfacher.
Inga hat die Probleme ja beim Namen genannt.
Ich denke auch, das wir uns über die grundliegenden Probleme bewußt sind, die hier einwirken.
Wir müssen uns auch darüber im Klaren sein, das jedes Volk bei aller Vernetzung in Lage sein muss, die grundliegenden Bedürfnisse selber zu erfüllen, und dabei auf die jeweiligen klimatischen Vorraussetzungen angewiesen ist. Eine Wüste ist kein Feuchtgrünland.
Viele Kinder als Antwort auf hohe Kindersterblichkeit ist ja auch so ein Problem. Wir können hier von Tieren lernen. Der Bisam produziert viel Nachwuchs, wenn der Jagddruck (Bisambekämpfung) hoch ist.
Viele Vögel dagegen konzentrieren sich darauf das Erstgeborene zu versorgen. In Notzeiten werden überzählige Eier aus dem Nest geworfen oder sogar verspeist.
Meines Erachtens handeln die Vögel klüger.
Was das Terraforming betrifft, ist der Mars in Erwägung gezogen worden, soweit ich weis. Auf der Venus ist das wegen der aggressiven Atmosphäre derzeit nicht in Erwägung gezogen.
Ich bezweifle, dass die Menschen in der Lage sind auf einer "Raumstation" oder in einer Kolonie auf einem Planeten zu leben. Selbst wenn es technisch realisierbar ist, sind die Menschen dafür nicht reif. Sie haben es bis heute nicht gelernt mit den Resourcen ihres Heimatplaneten vernünfitig umzugehen.
Mit dem Einwand der Kontrolle hast Du natürlich recht, Sophie.
Ich denke aber Kontrolle an der richtigen Stelle muss sein.
Die Freiheit, wenn sie jedem einzelnen Menschen zugestanden werden soll, beschränkt sich von allein. Die Freiheit des Einzelnen grenzt an der Freiheit des Anderen. Das ist bereits eine Einschränkung.
Wenn Jemand schlecht versorgt ist, dann ist seine Freiheit auch beschränkt. Also muss auch gewährleistet werden das Jeder gut versorgt ist.
Liebe Grüße
Verena
Danke, für den Hinweis auf die Einwanderungsproblematik.
Mann muss natürlich auch schauen, warum die Leute nach Europa wandern.
Und die Ursachen angehen, dass macht es nicht einfacher.
Inga hat die Probleme ja beim Namen genannt.
Ich denke auch, das wir uns über die grundliegenden Probleme bewußt sind, die hier einwirken.
Wir müssen uns auch darüber im Klaren sein, das jedes Volk bei aller Vernetzung in Lage sein muss, die grundliegenden Bedürfnisse selber zu erfüllen, und dabei auf die jeweiligen klimatischen Vorraussetzungen angewiesen ist. Eine Wüste ist kein Feuchtgrünland.
Viele Kinder als Antwort auf hohe Kindersterblichkeit ist ja auch so ein Problem. Wir können hier von Tieren lernen. Der Bisam produziert viel Nachwuchs, wenn der Jagddruck (Bisambekämpfung) hoch ist.
Viele Vögel dagegen konzentrieren sich darauf das Erstgeborene zu versorgen. In Notzeiten werden überzählige Eier aus dem Nest geworfen oder sogar verspeist.
Meines Erachtens handeln die Vögel klüger.
Was das Terraforming betrifft, ist der Mars in Erwägung gezogen worden, soweit ich weis. Auf der Venus ist das wegen der aggressiven Atmosphäre derzeit nicht in Erwägung gezogen.
Ich bezweifle, dass die Menschen in der Lage sind auf einer "Raumstation" oder in einer Kolonie auf einem Planeten zu leben. Selbst wenn es technisch realisierbar ist, sind die Menschen dafür nicht reif. Sie haben es bis heute nicht gelernt mit den Resourcen ihres Heimatplaneten vernünfitig umzugehen.
Mit dem Einwand der Kontrolle hast Du natürlich recht, Sophie.
Ich denke aber Kontrolle an der richtigen Stelle muss sein.
Die Freiheit, wenn sie jedem einzelnen Menschen zugestanden werden soll, beschränkt sich von allein. Die Freiheit des Einzelnen grenzt an der Freiheit des Anderen. Das ist bereits eine Einschränkung.
Wenn Jemand schlecht versorgt ist, dann ist seine Freiheit auch beschränkt. Also muss auch gewährleistet werden das Jeder gut versorgt ist.
Liebe Grüße
Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.
Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.
Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
Lakota Sioux
Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.
Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
Lakota Sioux
-
Exuser-2014-02-18
Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Hallo an alle
Ein Gedanke dazu:
Selbst wenn es technisch realisierbar wäre, auf einer Raumstation oder auf dem Mars für eine begrenzte Anzahl von Menschen eine Infrastruktur zu errichten.
Es wird auf jeden Fall nur für eine gewisse "Elite", nicht aber für 8 Mrd Menschen möglich sein.
Für einen winzigen Bruchteil des technischen, materiellen wie finanziellen Aufwandes müsste es möglich sein, die Probleme auf diesem unserem Planeten zu lösen.
elgetina
Ein Gedanke dazu:
Selbst wenn es technisch realisierbar wäre, auf einer Raumstation oder auf dem Mars für eine begrenzte Anzahl von Menschen eine Infrastruktur zu errichten.
Es wird auf jeden Fall nur für eine gewisse "Elite", nicht aber für 8 Mrd Menschen möglich sein.
Für einen winzigen Bruchteil des technischen, materiellen wie finanziellen Aufwandes müsste es möglich sein, die Probleme auf diesem unserem Planeten zu lösen.
elgetina
-
exuser-12-02-2013
Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Hallo,
das Mars-Terraforming ist derzeit Mainstream, aber ich bin aus verschiedenen Gründen dagegen. Zu klein (geringere Schwerkraft, Atmosphäre könnte nicht gehalten werden) und wenn es dort Leben gibt, dann verbietet sich so ein Eingriff.
Die Venus hat zwar drei große Nachteile (zu langsame Rotation, zu dichte Atmosphäre, kein Magnetfeld) aber einen Riesenvorteil: Die richtige Größe. Sie kann eine echte zweite Erde werden. Und das ist sogar möglich, wenn auch schwierig.
- Erster Schritt: große Sonnenschirme blocken soviel Licht ab, dass die Bedingungen der Venusatmosphäre unter den Kritischen Punkt von CO2 fällt. Das Co2 fällt dann als Trockeneis auf die Oberfläche. Wenn die Sonnenschirme (die riesig sein müssen) aus Carbon nano tubes bestehen, können sie direkt aus der Venusluft hergestellt werden
- Zweiter Schritt: auf der Oberfläche werden Massetreiber gebaut, direkt am Äqauator. Sie funktionieren wie der Transrapit und damit wird das Trockeneis in den Weltraum geschossen. Der Rückstosseffekt verpasst dem Planeten einen Drall. Berechnungen zufolge kann so nach 40 Jahren ein 24-Stunden-Tag eingerichtet werden. Falls der Kern der Venus noch flüssig ist, stellt sich ein Magnetfeld her.
- Dritter Schritt: Kometen aus der Oortschen Wolke werden auf die Venus gelenkt und bringen so das Wasser auf die neue Erde. Jetzt kann die Biologische Entwicklung einsetzten.
Klingt verwegen, ist aber alles auf solidem wissenschaftlichem Grund.
Aber was sind denn die Probleme auf unserer Erde? Krieg - lässt sich nicht lösen, wenn man auf solche Projekte verzichtet. Ressourcenverbrauch - im Weltraum gibt es genug Rohstoffe, ein Grund mehr!
das Mars-Terraforming ist derzeit Mainstream, aber ich bin aus verschiedenen Gründen dagegen. Zu klein (geringere Schwerkraft, Atmosphäre könnte nicht gehalten werden) und wenn es dort Leben gibt, dann verbietet sich so ein Eingriff.
Die Venus hat zwar drei große Nachteile (zu langsame Rotation, zu dichte Atmosphäre, kein Magnetfeld) aber einen Riesenvorteil: Die richtige Größe. Sie kann eine echte zweite Erde werden. Und das ist sogar möglich, wenn auch schwierig.
- Erster Schritt: große Sonnenschirme blocken soviel Licht ab, dass die Bedingungen der Venusatmosphäre unter den Kritischen Punkt von CO2 fällt. Das Co2 fällt dann als Trockeneis auf die Oberfläche. Wenn die Sonnenschirme (die riesig sein müssen) aus Carbon nano tubes bestehen, können sie direkt aus der Venusluft hergestellt werden
- Zweiter Schritt: auf der Oberfläche werden Massetreiber gebaut, direkt am Äqauator. Sie funktionieren wie der Transrapit und damit wird das Trockeneis in den Weltraum geschossen. Der Rückstosseffekt verpasst dem Planeten einen Drall. Berechnungen zufolge kann so nach 40 Jahren ein 24-Stunden-Tag eingerichtet werden. Falls der Kern der Venus noch flüssig ist, stellt sich ein Magnetfeld her.
- Dritter Schritt: Kometen aus der Oortschen Wolke werden auf die Venus gelenkt und bringen so das Wasser auf die neue Erde. Jetzt kann die Biologische Entwicklung einsetzten.
Klingt verwegen, ist aber alles auf solidem wissenschaftlichem Grund.
Warum denn "wenn"? Was ist daran unmöglich?Tina-K. hat geschrieben:Selbst wenn es technisch realisierbar wäre, auf einer Raumstation oder auf dem Mars für eine begrenzte Anzahl von Menschen eine Infrastruktur zu errichten.
Warum nur für eine Elite? Und warum acht Mrd? Müssen wir die Erde entvölkern?Tina-K. hat geschrieben:Es wird auf jeden Fall nur für eine gewisse "Elite", nicht aber für 8 Mrd Menschen möglich sein.
Tja, wie denn? Platz fällt nicht vom Himmel! Die Erde ist nunmal begrenzt. Außer, man schafft große Wassermassen von der Erde in den Weltraum um neue Siedlungsfläche zu gewinnen.Tina-K. hat geschrieben:Für einen winzigen Bruchteil des technischen, materiellen wie finanziellen Aufwandes müsste es möglich sein, die Probleme auf diesem unserem Planeten zu lösen.
Aber was sind denn die Probleme auf unserer Erde? Krieg - lässt sich nicht lösen, wenn man auf solche Projekte verzichtet. Ressourcenverbrauch - im Weltraum gibt es genug Rohstoffe, ein Grund mehr!
Da hast du leider recht. Aber aufbrechen müssen wir trotzdem. Das dumme ist doch, dass wir vieles viel besser könnten! Ich glaube, wir müssen zuerst unser Wirtschaftssystem erst mal ändern.Sabrina Verena hat geschrieben:Ich bezweifle, dass die Menschen in der Lage sind auf einer "Raumstation" oder in einer Kolonie auf einem Planeten zu leben. Selbst wenn es technisch realisierbar ist, sind die Menschen dafür nicht reif. Sie haben es bis heute nicht gelernt mit den Resourcen ihres Heimatplaneten vernünfitig umzugehen.
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Sabrina Verena
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Hallo Sophie!
Vulkanismus ist auf der Venus vorhanden.
Damit dürfte sie ähnlich der Erde eine teilweise aufgeschmolzene Asthenosphäre haben.
Ob die vorhanden Rotation aber ausreicht, um eine äußere Nukleosphäre flüssig zu halten, kann ich nicht beurteilen.
Allerdingst müssen die Menschen erst lernen mit vorhandenen Resourcen vernünftig umzugehen.
Sie müssen lernen, das nicht nur Populationen von Tieren und Pflanzen zu managen sind, sondern gerade auch die eigene Population.
Und da sind wir wieder bei der Geburtenkontrolle!
Oder wollen wir uns in Kriegen gegenseitig abschlachten?
Menschen gar irgendwelchen Göttern opfern, Gladiatorenkämpfe tätigen oder gar Menschen statt Vieh essen?
Monika!
20% der Erdfläche können als Acker benutzt werden?
Genau da haben wir doch das ökologische Problem. Die Flächenkonkurrenz bei wachsender Bevölkerung.
Die Flächen sollen gleichzeitig Acker-, Weide-, Siedlungs-, Gewerbe- und Industriefläche, Wald und Naturfläche sein.
Das Trinkwasser reicht heute schon nicht aus um Menschen, Vieh und Pflanzen zu versorgen.
Nach wie vor wird Trinkwasser statt Brauchwasser in der Toilette weggespült.
Ich bin der Meinung, das die Menschen erst auf diesem Planeten zur Vernunft kommen müssen, bevor sie "zu den Sternen greifen".
Liebe Grüße
Verena
Vulkanismus ist auf der Venus vorhanden.
Damit dürfte sie ähnlich der Erde eine teilweise aufgeschmolzene Asthenosphäre haben.
Ob die vorhanden Rotation aber ausreicht, um eine äußere Nukleosphäre flüssig zu halten, kann ich nicht beurteilen.
Allerdingst müssen die Menschen erst lernen mit vorhandenen Resourcen vernünftig umzugehen.
Sie müssen lernen, das nicht nur Populationen von Tieren und Pflanzen zu managen sind, sondern gerade auch die eigene Population.
Und da sind wir wieder bei der Geburtenkontrolle!
Oder wollen wir uns in Kriegen gegenseitig abschlachten?
Menschen gar irgendwelchen Göttern opfern, Gladiatorenkämpfe tätigen oder gar Menschen statt Vieh essen?
Monika!
20% der Erdfläche können als Acker benutzt werden?
Genau da haben wir doch das ökologische Problem. Die Flächenkonkurrenz bei wachsender Bevölkerung.
Die Flächen sollen gleichzeitig Acker-, Weide-, Siedlungs-, Gewerbe- und Industriefläche, Wald und Naturfläche sein.
Das Trinkwasser reicht heute schon nicht aus um Menschen, Vieh und Pflanzen zu versorgen.
Nach wie vor wird Trinkwasser statt Brauchwasser in der Toilette weggespült.
Ich bin der Meinung, das die Menschen erst auf diesem Planeten zur Vernunft kommen müssen, bevor sie "zu den Sternen greifen".
Liebe Grüße
Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.
Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.
Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Hi Verena
Sorry - aber da läuft es mir eiskalt den Rücken runder. Ein Grund richtig Angst zu bekommen.
Du möchtest alo entscheiden welches Leben wertvoll ist und welches minderwertig. Welcher Mensch das Recht bekommt zu leben und welcher zu entsorgen ist.Sabrina Verena hat geschrieben: Sie müssen lernen, das nicht nur Populationen von Tieren und Pflanzen zu managen sind, sondern gerade auch die eigene Population.
Und da sind wir wieder bei der Geburtenkontrolle!
Sorry - aber da läuft es mir eiskalt den Rücken runder. Ein Grund richtig Angst zu bekommen.
Kriege wird es immer geben - selbst in deiner Traumwelt. Neid, Mißgunst, Habgier, Hass und der Wille zur absoluten Macht sind Teil der Menscheit.Oder wollen wir uns in Kriegen gegenseitig abschlachten?
Du willst mir allso tatsächlich erklären, das wir Europäer das Wasser aus Afrika abpumpen um es hier zu verbrauchen.Das Trinkwasser reicht heute schon nicht aus um Menschen, Vieh und Pflanzen zu versorgen.
Nach wie vor wird Trinkwasser statt Brauchwasser in der Toilette weggespült.
Verena
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Hallo Kerstin!
von Kerstin -» So 3. Feb 2013, 13:46
Hi Verena
Sabrina Verena hat geschrieben:Sie müssen lernen, das nicht nur Populationen von Tieren und Pflanzen zu managen sind, sondern gerade auch die eigene Population.
Und da sind wir wieder bei der Geburtenkontrolle!
Du möchtest alo entscheiden welches Leben wertvoll ist und welches minderwertig. Welcher Mensch das Recht bekommt zu leben und welcher zu entsorgen ist.
Sorry - aber da läuft es mir eiskalt den Rücken runder. Ein Grund richtig Angst zu bekommen.
Ja, Kerstin! Da läuft es mir auch eiskalt runter. Genau dass möchte ich ja verhindern!
Warum setze ich sonst auf Geburtenkontrolle und Aufklärung?
Oder wollen wir uns in Kriegen gegenseitig abschlachten?
Kriege wird es immer geben - selbst in deiner Traumwelt. Neid, Mißgunst, Habgier, Hass und der Wille zur absoluten Macht sind Teil der Menscheit.
Durch Überbevölkerung werden Kriege um Resourcen mehr, nicht weniger. Die Ursachen hast Du aufgelistet.
Das Trinkwasser reicht heute schon nicht aus um Menschen, Vieh und Pflanzen zu versorgen.
Nach wie vor wird Trinkwasser statt Brauchwasser in der Toilette weggespült.
Verena
Du willst mir allso tatsächlich erklären, das wir Europäer das Wasser aus Afrika abpumpen um es hier zu verbrauchen
Das habe ich damit nicht gesagt!
Die Wasserknappheit in Afrika ist klimatisch bedingt und wird durch die Überbevölkerung forciert.
Die Europäer sind zur Zeit aber auch noch nicht auf dem richtigen Weg, sie verschwenden ihr Trinkwasser, obwohl sie etwas abgeben könnten.
Nebenbei bemerkt:
Wußtes Du, das Braunschweig, Hannover und Bremen ihr Wasser aus dem Harz beziehen?
Oder Hamburg aus der Lüneburger Heide. Dieser Umstand könnte nicht nur Europäer dazu verleiten sich Wasser aus anderen Kontinenten zu holen.
LG
Verena
von Kerstin -» So 3. Feb 2013, 13:46
Hi Verena
Sabrina Verena hat geschrieben:Sie müssen lernen, das nicht nur Populationen von Tieren und Pflanzen zu managen sind, sondern gerade auch die eigene Population.
Und da sind wir wieder bei der Geburtenkontrolle!
Du möchtest alo entscheiden welches Leben wertvoll ist und welches minderwertig. Welcher Mensch das Recht bekommt zu leben und welcher zu entsorgen ist.
Sorry - aber da läuft es mir eiskalt den Rücken runder. Ein Grund richtig Angst zu bekommen.
Ja, Kerstin! Da läuft es mir auch eiskalt runter. Genau dass möchte ich ja verhindern!
Warum setze ich sonst auf Geburtenkontrolle und Aufklärung?
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Durch Überbevölkerung werden Kriege um Resourcen mehr, nicht weniger. Die Ursachen hast Du aufgelistet.
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Verena
Du willst mir allso tatsächlich erklären, das wir Europäer das Wasser aus Afrika abpumpen um es hier zu verbrauchen
Das habe ich damit nicht gesagt!
Die Wasserknappheit in Afrika ist klimatisch bedingt und wird durch die Überbevölkerung forciert.
Die Europäer sind zur Zeit aber auch noch nicht auf dem richtigen Weg, sie verschwenden ihr Trinkwasser, obwohl sie etwas abgeben könnten.
Nebenbei bemerkt:
Wußtes Du, das Braunschweig, Hannover und Bremen ihr Wasser aus dem Harz beziehen?
Oder Hamburg aus der Lüneburger Heide. Dieser Umstand könnte nicht nur Europäer dazu verleiten sich Wasser aus anderen Kontinenten zu holen.
LG
Verena
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Du möchtest also vorschreiben wer wieviel Kinder bekommen darf/muß um das Plansoll zu erfüllen.Sabrina Verena hat geschrieben: Warum setze ich sonst auf Geburtenkontrolle und Aufklärung?
Resourcen werden vorallem durch Planwirtschaftliche Eingriffe das Staates knapp und teuer. Bestes Beispiel ist unsere "Energiewende".Durch Überbevölkerung werden Kriege um Resourcen mehr, nicht weniger. Die Ursachen hast Du aufgelistet.
Du möchtest also eine Trinkwasserpipline von hier nach Afrika bauen oder regelmässig Tankschiffe schicken.Die Europäer sind zur Zeit aber auch noch nicht auf dem richtigen Weg, sie verschwenden ihr Trinkwasser, obwohl sie etwas abgeben könnten.
Daran ist nichts ungewöhnlich. Jeder Ballungsraum muß das so machen. Würden sie das Wasser welches sie brauchen direkt unter der Stadt abpumpen senkt sich der Grundwasserspiegel so stark , das Schäden oder der einsturz von Häusern icht ausgeschlossen werden kann.Nebenbei bemerkt:
Wußtes Du, das Braunschweig, Hannover und Bremen ihr Wasser aus dem Harz beziehen?
Oder Hamburg aus der Lüneburger Heide. Dieser Umstand könnte nicht nur Europäer dazu verleiten sich Wasser aus anderen Kontinenten zu holen.
LG
Verena
Ein anderes Problem besteht auch noch. Wenn du Trink- und Brauchwasser trennen möchtest mußt du auch zwei getrennte Wasserkreisläufe etablieren - wärst du bereit die Kosten hierfür mitzutragen?
Bedenke bitte das die Preise für Mieten gerade in den Städten schon am explodieren sind.
Könntest du dir das dann auch leisten?
Eine Frage:
Wo kaufst du deine Lebensmittel?
LG Kerstin
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Hallo Kerstin!
Irgendwie stinkt es schon wieder nach Zickenkrieg!
Ich habe nicht gesagt das ich vorschreiben will, sondern, dass wir vorschreiben müssen, um dem Problem Überbevölkerung habhaft zu werden!
Resourcen werden durch Verschwendung und nicht durch Planung vergeudet, allenfalls durch Fehlplanung.
Aber wenige Menschen verbrauchen weniger als viele Menschen, die Resourcen auf dem Planeten Erde sind begrenzt!
Ein unkontrolliertes Bevölkerungswachstum führt in die Katastrophe!
Auf die anderen Punkte werde ich hier nicht näher eingehen, die könnten in eigenen Threades diskuttiert werden.
Zur Energiewende besteht bereits ein Thread, außerdem könntes Du Dich da auch in ein entsprechenden Forum zum Thema Energie- Konzepte anmelden und beteiligen.
Liebe Grüße
Verena
Irgendwie stinkt es schon wieder nach Zickenkrieg!
Ich habe nicht gesagt das ich vorschreiben will, sondern, dass wir vorschreiben müssen, um dem Problem Überbevölkerung habhaft zu werden!
Resourcen werden durch Verschwendung und nicht durch Planung vergeudet, allenfalls durch Fehlplanung.
Aber wenige Menschen verbrauchen weniger als viele Menschen, die Resourcen auf dem Planeten Erde sind begrenzt!
Ein unkontrolliertes Bevölkerungswachstum führt in die Katastrophe!
Auf die anderen Punkte werde ich hier nicht näher eingehen, die könnten in eigenen Threades diskuttiert werden.
Zur Energiewende besteht bereits ein Thread, außerdem könntes Du Dich da auch in ein entsprechenden Forum zum Thema Energie- Konzepte anmelden und beteiligen.
Liebe Grüße
Verena
Zuletzt geändert von Sabrina Verena am So 3. Feb 2013, 16:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Hallo, Kerstin,
du sprichst einen wichtigen Aspekt an.
Mit einer großen Bevölkerung klar zu kommen, erfordert Haushalten mit den Resourcen. Man kann es auch Wirtschaften mit Resourcen nennen. Das erfordert Anstrengungen. Das ist aufwand, das kostet Geld.
Aus meiner Sicht sollte man dien Kostenaspekt für dies Haushalten nicht vernachlässigen. Man wird aber um ein gewisses Mindestmaß nicht herum kommen - auch ernn man eine "sparsame" kostenarme Organistion des Haushaltens entwickelt.
Ich denke gerade ean ein Beispiel. Ach ja, wer Strom auf seinem Dach erzeugt und direkt selber verbraucht, braucht dafür eigentlich keine Zähler und seine Stromversorgungsleitung zwischen Energieerzeugernetz und Haushalt (für notzeiten immer noch sinnvoll) kann kleiner sein. Da ist auch ein Stromzähler auch sinnvoll.)
Was aber wird von Altmaier angestrebt? Dern Strom, den man vor Ort eh selbst erzeugt, soll noch mit einer Abgabe belegt werden. (Sparsamer Umgang im Verbauch des selbst erzeugten Stroms? Oder andere Gründe?) Dafür braucht man wieder kostenträchtige Zähler und Abrechnungsverfahren znd Menschen/Techniken die Kontrollieren und darum Kosten verursachen, die irgendwo beglichen werden.
Zu den zwei Wasserleitungen: Zumindest brauche ich nicht mit wertvollem Trinkwasser zu durschen, abzuwaschen, mein Klo zu spülen und den Fußboden wischen. Da reicht auch einfacheres Brauchwasser.
Bei der Trinkwasserversorgung wäre mal die Alternative durchzudenken, es kommt eh nur Haushaltsbrauchwasser, das keine Trinkwasserqualität mehr hat, aus dem Wasserhahn. Wasser in Trinkwasserqualität zum Trnken und Kochen muß mit Gefäßen an zentralen Abfüllstellen oder in Flaschen im Supermarkt gekauft und geholt werden. Ob das billiger ist als eine zweite Leitung?
Liebe Grüße
Inga
du sprichst einen wichtigen Aspekt an.
Mit einer großen Bevölkerung klar zu kommen, erfordert Haushalten mit den Resourcen. Man kann es auch Wirtschaften mit Resourcen nennen. Das erfordert Anstrengungen. Das ist aufwand, das kostet Geld.
Aus meiner Sicht sollte man dien Kostenaspekt für dies Haushalten nicht vernachlässigen. Man wird aber um ein gewisses Mindestmaß nicht herum kommen - auch ernn man eine "sparsame" kostenarme Organistion des Haushaltens entwickelt.
Ich denke gerade ean ein Beispiel. Ach ja, wer Strom auf seinem Dach erzeugt und direkt selber verbraucht, braucht dafür eigentlich keine Zähler und seine Stromversorgungsleitung zwischen Energieerzeugernetz und Haushalt (für notzeiten immer noch sinnvoll) kann kleiner sein. Da ist auch ein Stromzähler auch sinnvoll.)
Was aber wird von Altmaier angestrebt? Dern Strom, den man vor Ort eh selbst erzeugt, soll noch mit einer Abgabe belegt werden. (Sparsamer Umgang im Verbauch des selbst erzeugten Stroms? Oder andere Gründe?) Dafür braucht man wieder kostenträchtige Zähler und Abrechnungsverfahren znd Menschen/Techniken die Kontrollieren und darum Kosten verursachen, die irgendwo beglichen werden.
Zu den zwei Wasserleitungen: Zumindest brauche ich nicht mit wertvollem Trinkwasser zu durschen, abzuwaschen, mein Klo zu spülen und den Fußboden wischen. Da reicht auch einfacheres Brauchwasser.
Bei der Trinkwasserversorgung wäre mal die Alternative durchzudenken, es kommt eh nur Haushaltsbrauchwasser, das keine Trinkwasserqualität mehr hat, aus dem Wasserhahn. Wasser in Trinkwasserqualität zum Trnken und Kochen muß mit Gefäßen an zentralen Abfüllstellen oder in Flaschen im Supermarkt gekauft und geholt werden. Ob das billiger ist als eine zweite Leitung?
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Ich möchte doch noch einmal dara erinnern, dass wir das Wort Kontrolle" oft nur mit Fessel, Zwang, Einschränkung assoziieren.
Nehmen wir uns der englishen Begriff "to control", so meint das in erster Linie "Steuern" und "Regeln". Das ist für den einzelnen kein Zwang, etwas Verbrauchen zu müssen, sondern steuert die Verteilung der vorhandenen Menge so, dass etwas überall auch für alle, die des bedürfen, ausreichend ankommt. Das ist doh bei der Trinkwasserversorgung doch ganz anschaulich einsichtig: Warum soll mein Nachbar verdursten müssen, wenn bei mir mehr als genug Wasser aus der Leitung sprudelt.
Liebe Grüße
Inga
Nehmen wir uns der englishen Begriff "to control", so meint das in erster Linie "Steuern" und "Regeln". Das ist für den einzelnen kein Zwang, etwas Verbrauchen zu müssen, sondern steuert die Verteilung der vorhandenen Menge so, dass etwas überall auch für alle, die des bedürfen, ausreichend ankommt. Das ist doh bei der Trinkwasserversorgung doch ganz anschaulich einsichtig: Warum soll mein Nachbar verdursten müssen, wenn bei mir mehr als genug Wasser aus der Leitung sprudelt.
Liebe Grüße
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