Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 52

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 766 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Karla54,
meine Geschichte ist zwar lang, manchmal nicht so schlüssig. Sie zu veröffentlichen würde mir sicher Kritik einbringen.
Manchmal kaufe ich mir ein "TRANS". Da sind immer ein oder zwei Geschichten drin. Das wäre so ein Anlaufpunkt. Aber die fordern sicher mehr Qualität. Ich als Leie traue mir das nicht zu. Freue mich aber Euch hier im Forum gut unterhalten zu können. Das reicht mir eigentlich.

Dir auch einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr. NAREA
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 767 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anne-Mette,
ich wünsche Dir und Deiner Familie das Beste für 2013.

Danke, daß Du es duldest, daß ich hier so viele Seiten vollschreiben darf.

Auf ein neues Jahr, ich freue mich schon. NAREA
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 768 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

ich danke Dir auch (flo) (flo)
Du schreibst für Deine Fan-Gemeinde; das passt doch wunderbar zusammen!

Alles Gute für das neue Jahr, in dem Du bestimmt die 100 000 knacken wirst (smili)

Herzliche Grüße
Anne-Mette
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 769 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte............Warum wollte der Gangstechef wissen, wer von beiden der Mann ist?

Moni und Uwe hatten so eine wahnsinnjge Angst. Das lange überlegen des Bosses beruhigte nicht sonderlich. Zu holen war bei ihnen nicht viel. Sie deswegen umbringen?
Damit konnte man rechnen, wollte aber nicht dran glauben.
Der Boss tuschelte mit einem seiner Kumpels. Der kam zu den beiden und sprach was, das sie nicht verstanden. So wurden sie herumgeschubst bis sie an einer Tür standen. Moni nur in ihren Slips und Uwe in Monis Body. Hier wurden ihnen die Augen verbunden und die Hände gefesselt. Sie hörten wie draußen ein Auto hielt. Ihre Angst wurde noch größer.
Sie wurden in das Auto gestoßen. Es fuhr los. Es fuhr sehr lange oder doch nicht? Blind hat man ein anderes Gefühl. Und in Panik sowieso. Das Auto hielt an. Sie hörten, wie ein zweites Auto auch anhielt. War es die Polizei? Oder Jemand, der sie retten könnte?
Nein, die beiden Fahrer kannten sich.
Die Türen wurden geöffnet. Uwes Fesseln wurden geöffnet. An den Haaren zogen sie ihn zur Fahreseite und schubsten ihn auf den Fahresitz. Dann wurden seine Hände mit Kabelbindern an das Lenkrad fixiert. Seine Beine wurden auch noch gefesselt. Moni wurde auf den Beifahrersitz gesetzt und ihre Hände an den Haltegriff gebunden.
Die Türen wurden abgeschlossen und sie hörten nur noch ein Auto, das mit quietschenden Reifen davon fiuhr. Jetzt saßen sie halbnackt in einem Auto mit dem sie nicht fahren konnten. War es Tag oder noch Nacht?
Uwe hat es geschafft, sich die Binde vom Gesicht zu reißen. Mit viel Akrobatik versuchte er an Monis Kopf zu kommen. Aber die Ammischlitten sind so breit, wie in Deutschland ein Kleinwagen. Selbst konnte sie mit ihrem Kopf nicht dicht genug am ihre Hände kommen. Jedenfall erzählte Uwe ihr alles was er sah. Das half die Angst zu verkleinern.
Moni fragte ihn wo sie gerade sind. "Ich sehr nur eine lange gerade Straße, die bis zum Horzont reicht."
Uwe kam mit viel Mühe mit seinen gefesselten Füßen an den Schalter der Warnblinkanlage. Jetzt hoffte er auf Hilfe. Aber seit dem sie hier stehen, kam noch kein Auto vorbei. Uwe hatte aufgegeben danach Ausschauh zu halten.
Da wurde plötzlich ihr Auto in eine Staubwolke eingehüllt. Im Rückspiegel sah er nur eine große Blechwand. Mehrere Personen mit eine Art Knüppel näherten sich ihrem Wagen. Als erkannt wurde, daß von den Leuten im Auto keine Gefahr ausging, versuchten sie die Türen zu öffnen. Ging aber nicht. Ein hinteres Seitenfenster wurde eingeschlagen, um an die Türgriffe zu kommen.
Uwe und Moni wurden befreit. Total erschöpft kletterten sie aus dem Auto. Hinter ihnen stand ein Wohnmobil der größeren Sorte. Die Personen, die Uwe gesehen hatte, waren alles Mädchen, die so ihren Studienabschluß genießen wollen. Eine der 4 jungen Damen konnte recht gut deutsch, weil ihre Eltern in Deutschland stationiert waren. So konnten beide gut berichten, was ihnen passiert ist.
Die Mädels hörten sich alles mit Entsetzen an. Ein Mädel ging nochmal zum Auto, um nach den Fahrzeugpapieren zu suchen. Es mußte der Mietwagenfirma mitgeteilt werden, wenn etwas mit dem Wagen ist. Dabei fand sie Monis Handtasche. Zwar ohne Geld aber mit Uwes Brieftasche. Alle Kreditkarten waren noch da. Die Gagster wollten nur Bargeld. Das Auto war auch nicht sehr wertvoll, so entledigten sie sich kurz und schmerzlos der Beute. Die Polizei würde sowieso nicht in ihr Viertel kommen. Ein kluges Kerlchen hat das Navi ausgebaut.
Die Mädels gaben Moni und Uwe erst mal Essen und Trinken.
Dann stellte man sich gegenseitig vor.
Dann kramten die Frauen in ihren Schränken und Taschen nach Kleidung für unsere Unglücksraben. "Für dienen Mann haben wir nichts, der muß so bleiben."
Uwe wurde rot. "Macht euch keine Sorgen, der zieht alles an was ich auch anziehe."
"Aber wenn es geht nicht zu weiblich." gab Uwe einen Einwand. Die Mädels schauten sich an und lachten. "Was meinst du wo du hier bist? Hier ist Florida. Sonne und Meer aber keine langen Hosen. Sowas besitzen wir gar nicht."
Eine Polizeisirene kam näher. "Endlich, die Polizei kommt. Der könnt ihr jetzt alles erzählen. Dann kommt ihr mit uns mit oder geht in euer Hotel."
Schnell streifte sich Uwe doch ein langes sehr dünnes Sommerkleid über. Die deutschsprachige Frau war eine große Hilfe für die beiden.
Die Polizei machte den beiden keine Hoffnung auf Erfolg ihr Geld wieder zu bekommen. Aber um den Mietwagen wollten sie sich kümmern. Auch wollten sie Moni und Uwe zum Hotel fahren. Beide überlegten keine 5 Sekunden und entschieden sich für eine Weiterfahrt mit der tollen Frauentruppe. Hier war Uwe doch richtig. Er hätte ja sowieso keine Männersachen gehabt, bis auf die von der Reise. Das wollter mit Moni auch noch klären aber sicher später zu Hause.
"So kannst du das Kleid nicht tragen," sagte Moni. So ohne Unterwäsche. "Laß nur Moni, wir tragen unsere Sachen auch so," sagte ein Mädel.
"Trotzdem, wenn wir mit euch fahren dürfen, wollen wir auch bezahlen und uns auch noch ein paar Sachen kaufen,"warf Moni ein.
"Nix da, wir haben alles was wir brauchen und noch viel mehr. Wir haben unsere Wohnung in Miami aufgelöst und tausend Klamotten in diesem Riesenmobil."
Moni und Uwe waren überrascht und glücklich. Mal sehen, was sie hier noch so erleben.......................................................
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 770 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin,

Ein Urlaub,wo mal alles glatt geht bei den Beiden wäre ja auch langweilig,bin gespannt, wie es weiter geht.

Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 771 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte...............................................Sie fuhren erst mal in Richtung Texas, um irgendwann mal in LA zu landen.
Uwe mußte sich auf langen Strecke auch mal als Wohnmobillenker bewähren. Mit seinen langen blonden Haaren und dem bunten Sommerkleid, erkannte niemand was da hinter dem Steuer sitzt. Besonders die Tracker hatten einen guten Blick und machten sich mit hupen bemerkbar.
Geschlafen wurde immer in Betten, auf denen 3 Personen Platz hatten. Uwe bevorzugte immer die Außenkante des Bettes. In einer Kleinstadt mußten sie tanken und noch neue Lebensmittel einkaufen. Uwe erledigte das Tanken, die Mädels und Moni gingen in den Supermarkt auf der anderen Straßenseite. Irgendwie war Uwe so happy, daß er nicht merkte, wie einige Leute in der Tankstelle ihn anstarrten als er mit seiner männlichen Stimme die Nummer der Tanksäule ansagte. Selbstbewußt bezahlte er und ging wieder zu dem Wohnmobil und fuhr auf den Parkplatz des Supermarktes. Nelly, so hieß eines der Mädchen, kam schon aus dem Markt heraus. "Na Uwe, alles OK?" "Ja." "Machst du das schon lange so mit deiner Frau?" "Was denn Nelly?" "Na so zusammen leben wie zwei Frauen." "Nelly, weiß du, wir machen das nicht immer. Eigentlich geht das mehr von Moni aus. Mir macht es Spaß aber nicht immer und nicht überall."
"Und hier, macht es dir Spaß?"
"Hier habe ich keine Wahl gehabt. Moni hat nur Frauensachen eigepackt, die uns alle gestohlen wurden. Und dann treffen wir euch und ihr seid alle Frauen. Irgendwas muß ich ja anziehen. Ich würde auch gern eine Hose anziehen und ein Shirt oder Hemd."
"Bei diesen Temperaturen sind Hosen doch Selbstmord. Bleib mal bei unseren Kleidern, da fühlst du dich am besten drin glaube ich."
"Meinst du nicht die Leute sehen mich schief an?"
"Das wollen wir ja ändern. Deine Frau hat dir schon einen süßen BH gekauft und etwas mehr gefönte Haare und Farbe im Gesicht, da denkt jeder du gehörst zu uns."
Uwe konnte bei Nelly's Worten ein Rotwerden seines Gesichtes nicht verhindern. Dann kamen auch schon die anderen Frauen mit zig Tüten unter den Armen.
Moni tippte Uwe an und bat ihn mit in den hinterenTeil des Mobils zu kommen. Hier packte sie eine der Tüten aus und Unterwäsche kam zum Vorschein.
"Komm Uwe, der Boddy ist sicher zu warm, ich habe andere Sachen gekauft. Zum Glück haben wir noch unsere Kriditkarten und Reiseschecks. Die Mädels meinten, daß du ruhig noch weiblicher aussehen könntest. Das macht es für dich leichter."
"Was erzählst du denn da, hättest du mir eine Hose und ein Hemd mitgebracht, dann wäre es noch leichter."
"Sowas gibt es hier nicht."
"Soll ich mal reingehen?"
"Ach Uwe, mach die Freude."
"Also hast du wieder alles dafür getan, deinen Willen duchzusetzten."
"Als wenn du mich nicht kennen würdest, mein Schatz."
Moni legte Uwes Boddy in den eben gekauften Koffer. Dann reichte sie ihm neue Slips, die seine Männlichkeit gut versteckten. Darüber sollte er noch stramme Miederhosen ziehen, was ihm natürlich nicht gefiel.
"Schatz, du brauchst auch kein Unterhemd tragen aber ein BH muß ab jetzt sein."
Sie holte den BH aus der Tüte. Ein sehr schöner Push up Bh, den sie mit Strumpfhosen etwas ausfüllte. "Sieht super aus. Willst du das Kleid wieder anziehen?" Da schaute Mia, so hieß ein anderes Mädchen, durch den Vorhang. "Moni, ich habe hier ein anderes Kleid für Uwe. Ich habe gesehen, daß er so schöne beine hat, da kann er auch was Kürzeres tragen." "Danke Mia."
"Mich fragt wohl keiner, was ich anziehen will?"
"Nein, denn das haben wir nicht und sieh doch wie die Mädels dich verwöhnen."
Moni nahm das Kleid und half Uwe hinein. Ein langer Reißverschluß auf dem Rücken schloß das Kleid, das Uwe bis zum Knie ging.
"Da da, hier sind auch noch Schuhe für dich. Habe ich eben gekauft. Passen zu allen Sachen." Moni hielt ihm weiße kleinhackige sandalen hin. Uwes Blicke waren nicht zu beschreiben. Er wurde mal wieder total überrumpelt.
Sofia, die Dritte der Frauen, steuerte jetzt das Auto und weiter ging es Richtung Westen. An einem See machten sie halt und wollten hier übernachten. Uwe baute Tisch und Stühle auf. Lily, die Vierte im Bunde, deckte den Tisch. Seht üppig wurde aufgetafelt. Uwe wurde zum Grillmeister ernannt. Nur mit seinem Kleid durfte er nicht ans Feuer. Nelly konnte sich erinnern, daß irgendwo ein Kittel liegen mußte. Unüblich für Amerika aber sie schienen einen zu haben. Sie überlegten wer zuletzt Putzdienst hatte. da muß der Kittel zu finden sein. War das nicht Lily? Sie mußte ihre Sachen durchsuchen und fand wirklich diesen Kittel. Es war ein weißer Wickelkittel, den die Mädchen immer bei Putzarbeiten getragen haben. Der war so sauber, daß Uwe schon den Verdacht hatte, daß diese Art von Arbeit nicht sehr beliebt bei den Mädels war. Er zog ihn über sein Kleid und versuchte die zartesten Steacks zu grillen.
Aber dieses Abendessen war mehr vom Trinken als vom Essen geprägt.
So kam es, daß alle spät in der Nacht im Wohnmobil verschwanden. Nur lag keine in ihrem wo sie sonst lag. Uwe lag in der Mitte von Lily und Nelly. Er hatte noch das Klied an, denn an den Reißverschluß kam er zwar ran, konnte ihn aber nicht öffnen. Seine Miederhosen hat er aber ausgezogen. Alle schliefen. Als Uwe wach wurde, lagen die Arme von seinen Bettgefährtinnen auf seinem Oberkörper. Moni lag mit Mia in Löffelchenstellung und man hörte ein leises Schnarchen von ihr......................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 772 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo an alle hier,
eine Geschichte könnt Ihr von mir nicht erwarten. Bin Doris, die Ehefrau von Narea.
Ich habe ein paar Tage Urlaub und Zeit mal hier hereinzuschauen.
Ich habe auch schon einiges gelesen. Vieles macht mich traurig. Die Verständnislosigkeit der meisten Frauen gegenüber dem Crossdressing. Ich habe damals als ich meinen Willfried kennengelernt habe, noch nie was von dem Wort gehört.
Ich habe mich nie gewundert wenn Willfried meine Kittelschürzen ohne Murren oder Kommentare angezogen hat, wenn er mir half. Und wir haben viel gemeinsam gemacht. Mutig fand ich es, wenn er Schürzen oder Kittel anbehalten hat, obwohl Besuch in der Tür stand. Da er nicht der Größte ist, habe ich ihm oft mal Sachen zum Überziehen von mir gegeben, weil sie gerade griffbereit waren. Nicht für die Straße. Nur mal schnell für Gartenarbeiten. Er sagte nichts dazu.
Wir sind Frischluftfanatiker. Vor einem Spaziergang, es war sehr kalt und windig, bot ich ihm meinen Daunenmantel an. Der war sehr gradlienig geschnitten und sah eher aus wie ein langer schwarzer Sack. Aber er hielt sehr warm. Willfried schaute mich an als ob er fragen wollte, ob es mein Ernst wäre. Er hat sich nicht getraut. Erst Jahre später als er erkannte, daß ich dazu stehe und es mir auch gefällt, traute er sich. Aber nie alleine. Er braucht immer meinen Arm um sich sicher zu fühlen. Ich gebe ihm aber auch nur Sachen, die ich selbst anziehen würde und verpacke ihn so, daß der Wiedererkennungwert gering gehalten wird. Kopftücher eignen sich gut dafür. Es hat lange gedauert, bis er das begriffen hat. Ich habe nicht alles hier gelesen aber sollte er etwas Gegenteiliges geschrieben haben, dann schwindelt er. Doris
ChristaK

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 773 im Thema

Beitrag von ChristaK »

Hallo Doris.

Dein Mann hat nie negativ von Dir geschrieben.
Er liebt Dich über alles.

Eine solche Partnerin wie Dich wünscht sich jeder Mann.

Viele liebe Grüße
Wolfgang
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 774 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Leute, ich bin wieder zu Hause und habe gesehen, daß mein Frauchen hier war.
Nicht nur, daß sie hier geschrieben hat, nein, sie hat auch meine Geschichte kritisiert.
Sie ist der Meinung ich sollte aufhören über Uwe und Moni zu schreiben. Die Leser langweilen sich doch sicher. Ich konnte das nur zurückweisen.
Aber nun bin ich wieder da.
Die Geschichte geht morgen weiter. Ich kann die 5 + 1/2 Frauen doch nicht alleine lassen.

Der Grund für mein morgiges Schreiben ist unser verdammtes Ritual mit dem Rollentausch jede Woche. Das ziehen wir jetzt schon einige Jahre durch und da entschuldigt nur Krankheit oder Tod. Ich bin diese Woche (bis Sonntag 24 Uhr) dran. Da ich 2 Tage Dienstreise hatte, muß ich einiges nachholen. Doris ist dann besonders lieb zu mir. Sie wäscht zwar die Wäsche aber das Bügeln mag sie auch nicht. Da unser Bettwäschetausch nun gerade auf meiner Haushaltszeit fallen mußte, werde ich sicher noch kontrollieren.
Waschen, das erledigt unsere eckige weiße Fee. Aber bügeln muß jetzt die zweibeinige, in die Wäsche seiner Frau gesteckte Haushaltsfee erledigen.
Vorher werde ich noch den Abendbrottisch decken und den Spühler bestücken und zusehen wie meine holde Gattin in meinem Polohemd und meinen Jeans das Fernsehprogramm von heute aussucht.
-Da kann man sich doch nur auf den Feierabend freuen-

Also noch etwas Geduld. Schöne Grüße von Eurer NAREA
SusiS
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Antwort: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 775 im Thema

Beitrag von SusiS »

Halllo Willfiried (Narea)

du hast ein Talent, gute und schöne Geschichte zu schreiben. Setzte deine Geschichte also bitte weiterhin fort. Ich bin schon ganz gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

Viele Grüße SusiS
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 776 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte.............................................Uwe versuchte sich aus den Fängen der Frauen zu befreien. Die wurden dabei wach, schauten sich an und zwinkerten sich zu. Sie verhakten ihr Hände, so daß Uwe nicht weg konnte. Dann fingen sie an Uwes Oberschenkel zu streicheln und landeten da wo sie hin wollten. Eine streichelte sein Glied und die andere sein Säckchen. Uwe hatte ja noch das Kleid an und sah nur eine Beule auf und ab wippen. Große Geräusche, die er gerne gemacht hätte, mußte er sich verkneifen. Als er seine Arme vorholte, die hinter seinem Kopf lagen, wurden die gleich von den Frauen wieder nach hinten gedrückt. "Psst, sonst müssen wie gemein werden." flüsterte eine der Beiden.

In der anderen Ecke des Mobilheimes ging es stiller zu. Moni wurde wach, weil eine Hand ihren Po streichelte. Weil das sehr angenehm war, ließ sie es geschehen. Als es aber noch schöner wurde, begaben sich auch ihre Hände auf Wanderschaft. Sie streichelten Mia's Brüste. Lange dauerten die Zärtlichkeiten nicht, denn Safia rief: "Wenn ihr alle schon wach seid, dann können wir auch vor dem Frühstück noch schnell baden gehen. Alle fanden die Idee gut und rannten nakt zum nahegelegenen See. Außer Uwe, der hatte die meisten Sachen vom Vorabend an und mußte sich erst ausziehen.
Als sich alle ausgiebig ausgetobt hatten, ging es zurück zum Mobil. "Na Uwe, was machen wir mit dir heute?"
"Warum so schwierig, gebt mir eine Hose."
"Schade, daß wir dieses Wort nicht kennen. Unsere Sachen fangen mit 'R' oder 'K' an. Du hast die Wahl."
Uwe war den Frauen ausgeliefert. Von Moni brauchte er keine Hilfe erwarten. Der Urlaub war für ihn gelaufen. Mit der ständigen Bevormundung bei der Kleiderauswahl mußte er nun leben. Wenn er schon die Sachen der Frauen anziehen mußte, dann entschied er sich für das Bequemste.
Moni rief ihn zu sich. "Schau mal Uwe, Mia sagt, daß du ihr Kleid tragen kannst."
Es war ein Sommerkleid im 60 iger Jahre Stil mit vielen roten Punkten auf weißem Grund.
Es reichte ihm kurz unters Knie. Moni kämmte Uwes Haare und machte einen Pferdeschwanz, den sie ordentlich auftoupierte. Paßte sehr gut zu dem Kleid und machte Uwe 10 jahre jünger.
Nach einem saftigen Frühstück mit Spiegeleiern, Speck und knusprigen Toast, das alles Uwe erstellte, ging die Fahrt weiter. Es machte allen wahnsinnigen Spaß.
Sie kamen durch Utah und durchfuhren den Nationalpark Arches. Nally und Sofia wollten hier mal übernachten und den sagenhaften Sonnenuntergang zwischen den stkurilen Steinbergen erleben.
Moni und Uwe spazierten ein Stück weg von der Truppe. Sie waren schon ein paar Tage nicht mehr alleine.
"Uwe, sag mal, gefällt dir das was wir hier gerade machen?"
"Meinst du, daß ich dich hier im Arm halte und warte bis die Sonne untergeht?"
"Unsinn, die Fahrt mit den Mädchen."
"Gefällt es dir?"
"Ich habe zuerst gefragt."
"Ja Moni, mir gefällt es. Mal ganz was Anderes, wie sonst im Urlaub. Bezüglich meiner Kleidung gibt es ja keinen Unterschied, oder?"
"Ach Uwe, ich mag dich doch so am liebsten. Verzeihst du mir?"
"Nie im Leben."
"Uwe ich habe Angst."
"Ich auch. Wir müssen mehr zusammen bleiben, auch nachts."
"Wie meinst du das?"
"Heute Nacht zwischen den Mädchen, das war hart an der Grenze."
"Bei mir auch. Mia hat mich gestreichelt und ich wurde so geil, daß ich ihre Brüste fast zerquetschte."
"Wir habe die Wahl zwischen Hingabe oder Abwehr."
"Was ist so schlimm wenn wir uns für Hingabe entscheiden?"
"Meinst du wirklich? Hast du schon mal mit Frauen was gehabt?"......................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 777 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Ulrike,
schön auch mal was von Dir zu lesen. Ob ich Willfried oder Narea bin, weiß ich manchmal auch nicht. Diese Woche bin ich Narea. Vieleicht war es für uns leichter dem Anderen einen Namen zu geben, der seinem Äußeren besser ähnelt.
Leider weigert sich Doris Emil zu heißen. Darum heiße ich Narea, obwohl ich mich anfangs auch etwas kleinlaut geweigert habe, und Doris heißt immer noch Doris.
Ich kann ihr nicht böse sein.
Ulrike, denke nicht, daß es nur Doris gibt, die so mit dem Crossdressing ihres Mannes zurechtkommt. Wir kennen schon mindestens 6 Paare, die es ebenso ausleben. Und es gibt noch mehr.
Es muß Liebe sein.

Schönen Abend noch, NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 778 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte..........................."Nicht so richtig, ich war noch sehr jung, so 15 oder 16. Da waren wir mal in einem Ferienlager an der Ostsee und da war ein Mädchen mit dem ich recht gerne zusammen war. Und da war so ein lauer Sommerabend, den wir beide am Strand ausklingen lassen wollten. Wir saßen ganz eng nebeneinander. Das Mädchen umarmte mich und ich wehrte mich nicht. Wir küßten uns und streichelten uns gegenseitig. Mehr war aber nicht."
"Ich möchte aber nicht, daß die Frauen hier denken, ich bin ihr neuer Spielgefährte und schlafe mal mit jeder. Wollen wir nicht in der nächsten Stadt alleine weiter?"
"Gute Idee aber wie bringen wir es den Mädels bei?"
"Wir sagen es ihnen einfach."

Die Mädels reagierten sehr unterschiedlich. Drei verstanden es und hatten nichts dagegen. Nur Nelly stellte sich quer. Sie verstand es nicht und wollte sie nur unter Protest gehen lassen. Da Nelly scheinbar das Wohnmobiel bezahlte, war sie sowas wie der Chef.
So sah dann ihr Protest aus. Sie ließ Uwe und Moni einfach irgendwo in der Pampa aussteigen. Sollten sich die anderen darüber aufregen, könnten sie ebenfalls sofort das Mobil verlassen.
Nur mit Monis neuer Taschen aus dem Supermarkt mit etwas Wäsche und Waschzeug, standen sie nun am Straßenrand. Uwe hatte statt des Kleides eine Bluse und einen Rock bekommen. Beide waren sehr verärgert über diese unfaire Behandlung.
"Siehst du Uwe, die Nelly hat noch was mit dir vorgehabt, sonst hätte sie nie so aggressiv reagiert."
"Ja, du magst recht haben aber wie kommen wir hier weg?"
"Vieleicht mit dem da."
In der Ferne sah man ein Auto kommen. Es dauerte ewig bis es neben ihnen stand. Sie wären sonstwohin gefahren, Hauptsache weg von hier. Es war ein Pick up, in dem ein älterer mann saß. Er fragte nicht wo sie hin wollten. Er ließ sie einsteigen und nahm sie mit zu sich nach Hause. Er dachte sicher, daß er zwei Frauen eingeladen hatte.
Es war eine kleine Farm. Etwas runtergekommen. In dem Wohnhaus saß eine ältere Frau. Scheinbar seine Mutter. Moni verstand nur ein paar Brocken, die waren aber sehr beunruhigend. Der Mann meinte, daß er endlich Hilfe für sie mitgebracht hatte.
Ohne groß Formalitäten zu klären, warf er Moni und Uwe jeweils ein Schürze zu. Dann zeigte er auf den Abwaschtisch. Man erkannte kein Waschbecken mehr. Alles voll mit dreckigem Geschirr. Moni fing erst mal an alles zu sortieren. Uwe zog er an seinen Haaren und zeigte ihm die vollen Mülleimer. Vier an der Zahl. Uwe nahm zwei. Der Mann ging mit ihm aus dem Haus. Moni hatte Angst um Uwe. Ein großes tiefes Loch diente als Abfallentsorgungsstelle. Der Mann zeigte in Richtung Haus und hob zwei Finger. Das sollte heißen, daß die anderen Mülleimer auch hier rein sollten. Moni war froh als Uwe wieder da war. Er war aber auch gleich wieder weg.
Was sollte das hier werden?
Beide waren etwas verstört, weil sie scheinbar als Arbeitskräfte mißbraucht werden sollten. Finden würde sie hier wohl niemand. Nicht mal der Postbote brauchte hier her kommen. Moni sah einen Kasten an der Straße wo sie abgebogen sind, um zu diesem Haus zu kommen. Sie fuhren auch sehr lange bis sie hier ankamen. Weglaufen wäre wohl sehr dumm gewesen. Der Mann hätte sie noch Kilometerweit sehen können. Kein Baum kein Strauch auf der ganzen Strecke.
Moni hatte Angst vor der bevorstehenden Nacht................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 779 im Thema

Beitrag von NAREA »

..........................Der Farmer hat zum Glück noch nicht mitbekommen, daß Uwe ein Mann ist.
Seine Frau konnten die beiden nicht so beurteilen. Ein Mensch, der den ganzen Tag im Sessel sitzt und Sendungen im Fernsehen anschaut, darüber jegliche Hausarbeit vernachlässigt, ist nicht einzuschätzen.
Für die Nacht sperrte der Farmer Moni und Uwe in eine Kammer ein. Zwei Betten auf denen Bettwäsche lag, Datum der letzten Waschung war nicht zu erkennen. Sie zogen sie trotzdem auf und versuchten zu schlafen.
"Uwe, was wollen wir machen? Ich habe Angst, daß wir hier unser Leben beenden müssen. In diese Wildnis kommt kein Mensch. Unsere Spur kann man auch nicht mehr nachvollziehen. Auf was haben wir uns hier bloß eingelassen?"
"Moni, denke nicht, daß ich mir keine Gedanken mache. Ich habe genau so viel Angst wie du. Aber irgentdwas wird mir einfallen. Es wird sicher aus einer Situation heraus passieren und wir müssen dann sofort reagieren. Vertrau mir, hier bleiben möchte ich auch nicht."

Das größte Problem der beiden ist die fremde Sprache. Auch auf Hauptrouten, wo tausende Touristen fahren, ist es sicherer als das was sie sich angetan haben.

Ein lautes Klopfen und ein Schlüsseldrehen riß Moni und Uwe aus dem Schlaf. Moni verstand was von Frühstück. Sie war aber nicht so blauäugig, um zu denken, sie brauchen sich nur an den Tisch zu setzen. Sie sollten die beiden Alten bedienen.
Kaum waren sie inder Küche, stand der Farmer schon wieder mit diesen schmuddligen Latzschürzen da.
Uwe kochte Kaffe und Moni machte Toast und Rühreier, weil sie das immer im Fernseh gesehen hatte. Den Alten schien es zu gefallen.
Nach dem Frühstück zeigte der Farmer Moni, was sie alles machen sollte. Grob gesagt, das Haus sauber machen. Seine Frau hatte gefühlte 10 Jahre nicht mehr geputzt. Nach dem Motto, irgendwann kann sich der Dreck nicht mehr halten und fällt von alleine ab.
Uwe mußte mit ihm nach Draußen gehen. Er sollte Traktor fahren. Da dem Farmer Uwes Haare zu lang erschienen, ging er noch mal zurück ins Haus.............................................
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 780 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Die beiden haben das Pech aber auch im Abo. Hoffentlich geht das gut aus.


LG Kerstin
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