Schweiz: Betroffene sollen selbst entscheiden
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Anne-Mette
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Schweiz: Betroffene sollen selbst entscheiden
Wer mit nicht eindeutigen Geschlechtsmerkmalen zur Welt kommt, soll nicht bereits als Kleinkind zur Frau oder zum Mann operiert werden. Dies fordert die nationale Ethikkommission.
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ma ... y/28509294
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ab08
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Re: Schweiz: Betroffene sollen selbst entscheiden
Lieber Anne-Mette,
ein herzliche Danke für die Nachricht - Es hört sich ja - wie oft - positiv an....
Jetzt bin ich nur gespannt, ob es zumindest in der Schweiz auch umgesetzt und zum Gesetz gemacht wird.
In Deutschland gab es ja auch den Ethikrat und am 24.11.2011 eine Debatte im Bundestag
- Alle Fraktionen zeigten sich überrascht & schockiert von den Tatsachen.
- Alle Fraktionen sprachen sich für Massnahmen aus...
Geschehen ist bis heute - fast ein Jahr später - nichts - Die Operationen gehen munter weiter.
Eindeutige Berichte von Betroffenen, wie vor kurzem in der TAZ, werden beharrlich ignoriert.
Ich finde, wenn Menschen gemütlich ins Gespräch vertieft in einem Cafe am See sitzen und anderen Menschen bei Ertrinken zuschauen, machen sich diese Personen moralisch schuldig.
Da hilft es auch nicht, wenn sie in ihren Gesprächen eifrig betonen, dass ihnen die Ertrinkenden schrecklich leid tun...
Aber so läuft es in unserer Gesellschaft oft (vgl. NSU bzw. die Reaktionen bei den zahlreichen anderen rechtsradikalen Taten)
Die politisch Verantwortlichen, die vorbeugende Massnahmen ergreifen könnten, beschränken sich stattdessen auf Lippenbekenntnisse und machen weiter wie bisher.
ab
ein herzliche Danke für die Nachricht - Es hört sich ja - wie oft - positiv an....
Jetzt bin ich nur gespannt, ob es zumindest in der Schweiz auch umgesetzt und zum Gesetz gemacht wird.
In Deutschland gab es ja auch den Ethikrat und am 24.11.2011 eine Debatte im Bundestag
- Alle Fraktionen zeigten sich überrascht & schockiert von den Tatsachen.
- Alle Fraktionen sprachen sich für Massnahmen aus...
Geschehen ist bis heute - fast ein Jahr später - nichts - Die Operationen gehen munter weiter.
Eindeutige Berichte von Betroffenen, wie vor kurzem in der TAZ, werden beharrlich ignoriert.
Ich finde, wenn Menschen gemütlich ins Gespräch vertieft in einem Cafe am See sitzen und anderen Menschen bei Ertrinken zuschauen, machen sich diese Personen moralisch schuldig.
Da hilft es auch nicht, wenn sie in ihren Gesprächen eifrig betonen, dass ihnen die Ertrinkenden schrecklich leid tun...
Aber so läuft es in unserer Gesellschaft oft (vgl. NSU bzw. die Reaktionen bei den zahlreichen anderen rechtsradikalen Taten)
Die politisch Verantwortlichen, die vorbeugende Massnahmen ergreifen könnten, beschränken sich stattdessen auf Lippenbekenntnisse und machen weiter wie bisher.
ab
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz