18 jährige Britin stoppt die Transition
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zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
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Bianca D.
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18 jährige Britin stoppt die Transition

Post 1 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin,

Für die Tf's hier mal ein ganz interessanter Bericht,der zum Nachdenken anregt. http://de.nachrichten.y ahoo.com/britin-stoppt-anstehende-geschlechtsumwandlung.html
Link kopieren und die Leerstelle hinter dem y löschen.
In England gibt es keine Pflicht zur begleitenden Psychotherapie,da mag ein jeder drüber denken wie er will,ich denke jedenfalls,daß diese Pflicht,wie sie hier besteht,dem Mädel manchen Kummer erspart hätte.Auch die fehlende elterliche Unterstützung ist mit zu berücksichtigen.An diesem Fall wird deutlich,daß die HRT kein Honigschlecken ist,wenn ich mir dann überlege,daß Bestrebungen im Gang sind,diese Pflichttherapien hier auch abzuschaffen,dann "Gut Nacht!"

Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
Sabrina Verena
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Re: 18 jährige Britin stoppt die Transition

Post 2 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Hallo Bianca!
Ich hatte letzte Woche auch schon mal einen Link zu dem Artikel.
viewtopic.php?f=5&t=5224
Und bei yahoo auch unter meiner bürglichen Identität mitdiskutiert.
Ich find die Reaktionen darauf teilweise recht erschreckend, wie plump und einfach die Leute in ihrer Unwissenheit argumentieren.
Noch schlimmer aber das sie keine Gegenargumente akzeptieren und gleich beleidigend werden.
Liebe Grüße
Verena
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ab08
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Re: 18 jährige Britin stoppt die Transition

Post 3 im Thema

Beitrag von ab08 »

Bianca D. hat geschrieben:An diesem Fall wird deutlich,daß die HRT kein Honigschlecken ist,wenn ich mir dann überlege,daß Bestrebungen im Gang sind,diese Pflichttherapien hier auch abzuschaffen,dann "Gut Nacht!"
Entschuldige liebe Bianca,

aber die Logik hinkt ein kleines bißchen.
- Natürlich, wenn wir alle Menschen einsperren, sind auch die Richtigen hinter Gitter.
- Wenn ich alle Menschen verdächtige, trifft es auch die Richtigen.
So kann man es aber in einem freien Staat nicht machen!

Einzelner
Missbrauch oder einzelne Fehlurteile rechtfertigen nicht prophylaktische Massnahmen für alle!
In einem freiheitlichen Staat gibt es keine totale Überwachung und auch keine totale Sicherheit, sonst geht die Freiheit verloren.
Natürlich sollte es bei Bedarf Therapien geben, diese Therapien sind auch bisweilen nötig!
Zwangstherapien für alle, auch für Menschen, wo sie völlig unnötig sind, lehne ich aber, als Eingriff in unsere bürgerlichen Freiheiten ab.

Nichts für ungut,

Deine ab,
die sich als engagierte Bürgerin dieses Gemeinwesens begreift und als Beamtin & Berufsvertreterin für diesen Staat engagiert

P.S. Einige Bestimmungen, die jetzt geändert werden sollen, stammen leider aus einer Zeit, wo das Staatsverständnis alles andere als frei war...
In manchen Punkten sind wir immer noch auf dem Weg zu einer wirklich freiheitlichen Demokratie...
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
Bianca D.
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Re: 18 jährige Britin stoppt die Transition

Post 4 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

ab08 hat geschrieben: - Natürlich, wenn wir alle Menschen einsperren, sind auch die Richtigen hinter Gitter.
- Wenn ich alle Menschen verdächtige, trifft es auch die Richtigen.
So kann man es aber in einem freien Staat nicht machen!
Moin,

Ich glaube,du hast mich da falsch verstanden.Wo hinkt denn da was?Bisher ist es doch so,daß du ohne begleitende Psychotherapie und der darin gestellten Diagnose,wie sie z.B. Nika gerade erfahren hat,in Deutschland nichts geht in Sachen Hormontherapie,Namens- und Personenstandsänderung.Also kann ich doch sagen,daß es sich um Pflichttherapien handelt,wenn ich meinen Weg gehen will.
Zwangstherapien für alle, auch für Menschen, wo sie völlig unnötig sind, lehne ich aber, als Eingriff in unsere bürgerlichen Freiheiten ab.
Natürlich nicht für alle,aber für TS ist in meinen Augen eine psychotherapeutische Begleitung unabdingbar,was dabei heraus kommt,wenn es die nicht gibt,daß macht die Meldung ja deutlich.
@Verena: Sorry,wenn ich die Geschichte nochmal aufgewärmt habe,war mir nicht bewußt.

@ CPG: Kannst du bitte die beiden Themen zusammenführen??

LG Bianca
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Caira

Re: 18 jährige Britin stoppt die Transition

Post 5 im Thema

Beitrag von Caira »

Das ist natürlich schon alles komisch. Wenn man bereits als Frau lebt und keine Anpassungen mehr erreichen muss. Auf und Abs? Das kann man natürlich den Hormonen zuschieben oder mal bei sich in der Seele kramen. Diese Auf und Abs habe ich auch ständig und bekomme keine Hormone ... bis auf meine Spaß-Globullis hier. Woher will die Gute denn wissen, dass es hinterher anders ist??

Ich wäre sowieso vorsichtig in dem Alter einer HRT zuzustimmen. In meinen Augen kann nur ein "late-onset" genau wissen, dass er ganz sicher nicht mehr als Mann leben möchte. Da liegen teils 40 Jahre oder mehr als Mann drin und man kennt seine tausend Ecken, an denen es nicht funktioniert. Mit 17 Jahren wissen die meisten noch nicht mal, was sie beruflich machen möchten. Irgendwie schon bedenklich, wenn auch aus medizinischer Sicht eine gute Zeit für eine Transition.

Im Endeffekt sollte aber jeder allein über sein Leben entscheiden. Ich finds auch wieder sehr selektiv eine TS darzustellen, die abgebrochen hat - der Rest wird nicht gezeigt, der nicht abbricht. Das hinterlässt wieder das Bild, dass es doch nur so eine Wunschgeschichte ist und man sich auch fix mal irren kann. Die meisten haben doch keine Ahnung und so wird das Bild weiter verzerrt. Das ist meine Meinung.

LG Nika
exuser-12-02-2013

Re: 18 jährige Britin stoppt die Transition

Post 6 im Thema

Beitrag von exuser-12-02-2013 »

Hallo
Also dem kann ich mich nicht so anschließen. So wie ich den Artikel verstanden habe, hat nicht die HRT ihr das Leben so schwer gemacht, sondern die Reaktion der Umwelt.
Wie lange man schon gelebt hat spielt keine Rolle, auch Transsexuelle, die mit 40+ "rübergemacht" haben, haben es in manchen Fällen bereut. Und ein bestimmt hoher Anteil an Frühtransitionen verläuft erfolgreich, sonst würde dieses Verfahren wohl kaum zugelassen sein!
Nur erfahren wir bevorzugt nur von den Nieten, aber nicht von den Gewinnerlosen, weshalb ein falscher Eindruck entstehen kann (als Analogie aus der Statistik). Ich betone das deshalb, weil es ein einflussreicher Effekt unserer Wahrnehmung ist, der dazu führt, das es aussieht, als ob alle Priester pädophil seien, alle Türken kriminell, oder alle KKWs ein mal im Monat in die Luft fliegen.
(Ich entschuldige mich schon mal gleich, weil ich schon wieder die KKWs erwähne - wie ihr seht hab ich daran einen Narren gefressen :-). Bitte nicht als aufforderung für OT auffassen!)
Mir tut dieses Mädchen einfach nur sehr leid (falls die Geschichte denn stimmt, man weiss ja nie!).
Kritisch finde ich allerdings, das eine Therapie nicht pflicht war. Ich finde auch, das sowas sehr wichtig ist, nicht zum (weg-)therapieren, sondern als Begleitung auf dem Weg.

lg
Sophie
ab08
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Re: 18 jährige Britin stoppt die Transition

Post 7 im Thema

Beitrag von ab08 »

ab08 hat geschrieben:
Bianca D. hat geschrieben: Zwangstherapien für alle TS, die auch für die, wo sie völlig unnötig sind, lehne ich aber, als Eingriff in unsere bürgerlichen Freiheiten ab.
Liebe Bianca,

Mein gesamter Absatz bezog sich natürlich nur auf TS, deshalb präzisierte ich obige Aussage, um Missverständnisse auszuschließen.
Erläuterung: Es gibt eben auch einige TS, die eine "psychotherapeutische Begleitung" (Zitat von Dir) weder wollen noch brauchen.
- Bei mir war das Prozedere z.B. absolut überflüssig - Ich kam dennoch gut durch, aber wahrscheinlich nur, weil mich klar abgrenzte und über Druckmittel verfügte... Unabdingbar waren die Psychiaterbesuche bei mir nicht. Was mich aufregt, dass stets andere zu meinen glaubten, was ich brauche. ... Zuerst galt ich als 'psychisch' labil und ich musste nachweisen, dass ich trotz TS normal bin... Ähnliche Probleme haben normale TS bei uns häufiger: Wenn die an falsche Psychiater geraten, schadet das Ihnen - Ähnlich wie unnötige Operationen schaden...
Daher sollten Behandlungen bzw. 'psychotherapeutische Begleitungen' erfolgen, aber nicht generell, sondern nur, wenn sie erforderlich sind!
Nochmals, ich halte es weiterhin für nicht gerechtfertigt, Einzelfälle als Begründung für die Erforderlichkeit der Regelungen anzuführen.
Beim Führerschein und Waffenschein, sehe ich solche Dinge ein, denn da geht es um Menschenleben.
Bei TS geht es nur um die Person selbst - vielleicht noch um Kosten für die Gesellschaft...
Eigentlich sollte eine freiheitliche Gesellschaft, jedem Menschen die Aussage über das eigene Geschlecht ohne wenn und aber glauben.
Prüfungsprozeduren durch den Staat sollten sich in dem intimen Bereich eigentlich von selbst verbieten.

Allerdings leben wir in einer Gesellschaft, wo Geld mehr zählt, als das Individuum. - Und... Gerade in Deutschland neigt man dazu, alles regeln zu wollen...
In der anglo-amerikanischen Rechtsauffassung hat die Freiheit des Individuums einen anderen Stellenwert, daher kommen solche Problemfälle dort vor.
Bei uns ist häufig so, dass Menschen unnötigen Schikanen ausgesetzt sind, weil Gesetzgeber & öffentliche Meinung glauben, uns (z.B. also TS) Vorschriften unbedingt zumuten zu müssen. *)

Mir persönlich ist meine Freiheit & die Freiheit meiner Mitmenschen eben sehr wichtig, da akzeptiere ich gern, dass manchmal etwas schief gehen kann.
- So war mein obiger Beitrag gemeint! In unserer Argumention steht eben Ordnung gegen Freiheit
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, scheinst Du eher der Auffassung der alten, aber gültigen, Gesetzgebung zuzustimmen, die strenge Ordnungsprinzipien favorisiert. :wink:

Das akzeptiere ich natürlich, aber ich persönlich bin halt anderer Meinung...

LG
ab

*) Für intersexuell geborene Babies ist es ja noch viel schlimmer - Asylsuchende - HartzIV Empfänger ... für alle gelten Vorschriften... Bei uns kommt es meist schnell zu neuen Regelungen und es dauert sehr lange, bis unsinnige Bestimmungen abgeschafft werden...
Zuletzt geändert von ab08 am Di 6. Nov 2012, 17:24, insgesamt 7-mal geändert.
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Re: 18 jährige Britin stoppt die Transition

Post 8 im Thema

Beitrag von Caira »

Naja, von Reaktionen der Umwelt stand da weniger was, eher, dass sie keinen geeigneten Partner findet. Für meine Begriffe müsste man da erstmal abklopfen, was denn nun nicht stimmt. Ist es die Partnersuche, die Auf und Abs oder generell alles? Ist für mich irgendwie nicht wirklich schlüssig und klingt nach einem Schnellschuss. Ich habe seit etlichen Jahren keinen Partner - schlimmer kanns für mich als T-Frau auch nicht laufen. Und wie erwähnt die Auf und Abs kenne ich ohne Hormone zu genüge (siehe Tagebuch, Tage wie dieser). Wenn die junge Dame meint, dass das als Mann besser wird, möchte ich einfach nur meinen Finger heben und sagen "Mädel, überlege dir das noch mal ...".

Klar, tut einem sowas immer Leid und mit Schuld hat das nichts zu tun. Vielleicht sollte man sich jetzt mal den Psychologen schnappen, bevor man die nächsten Schnellschuss macht.
Erst genau überlegen und dann handeln und das Überlegen naturgemäß nicht die Stärke von 17-Jährigen ist (war bei uns alle nicht anders), dürfte nicht neu sein ...
In dem Alter haben wir öfter Dinge gemacht, die man später vielleicht bereut oder im besten Fall drüber gelacht hat. Das ist nun mal so wenn man jung ist.

LG Nika
Inga
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Re: 18 jährige Britin stoppt die Transition

Post 9 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, miteinander,

m. E. ist der Fall doch ein gutes Beispiel, dass vor allem der Wunsch des Betroffenen unbedingt bedacht werden sollte.

So wie ich den Fall verstanden habe, ist bei der betroffenen Person doch den Zustimmungen zu den operativen Eingriffen doch eine fachliche Begutachtung voraus gegangen. Auf der britischen Insel mögen vielleicht die Begutachtungen im Teenie-Alter weniger restriktiv sein. Aber was zum Abbruch führte, war doch der Respekt vor der Entscheidung der Person, die wegen den erlebten Anfeindungen der Umwelt ihre Entscheidung revidierte und selber nicht mehr weiter machen wollte.

Also in meinen Augen bleibt die betroffene Person in dem ganzen Verfahren die Betroffene doch HerrIn des Verfahrens, eingeschlossen mit der Freiheit, eines Sinneswandel zu erleben , sich die Schritte zu hinterfragen, und so auf genehmigte Operationen auch verzichten zu dürfen.

Ich finde das so gut.

Liebe Grüße
Inga
Bianca D.
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Re: 18 jährige Britin stoppt die Transition

Post 10 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

ab08 hat geschrieben: Wenn ich Dich richtig verstanden habe, scheinst Du eher der Auffassung der alten, aber gültigen, Gesetzgebung zuzustimmen, die strenge Ordnungsprinzipien favorisiert. :wink:
Moin,

Nun,ich bin etwas koservativ angehaucht,aber in der Kernfrage hier bin ich durchaus offen für Neues,nur darf das Neue nicht dazu führen,daß junge Menschen wie in dem Beispiel ihre Zukunft gefährden.Ich kann nur aus meinen eigenen Erfahrungen und denen von Freundinnen urteilen, der Weg mit psychotherapeutischer Begleitung war/ist bisher der Königsweg.Aber lassen wir das,da werden wir wohl keinen Konsenz finden.

LG Bianca
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Sabrina Verena
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Re: 18 jährige Britin stoppt die Transition

Post 11 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Hallo Mädels!
Dieses Diskussionsniveau hatte ich bei yahoo vermisst. Schön das es auch sachlich geht. Weiter so!
Liebe Grüße
Verena
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