Was sagt mir mein Körper?
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Anne-Mette
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Was sagt mir mein Körper?
Oftmals werden wir nicht von äußeren Einflüssen oder Äußerlichkeiten gesteuert, sondern unser Körper sagt uns etwas, will uns vielleicht eine Richtung aufzeigen:
Frauen stehen zu ihrem Bart; Männer entdecken Veränderungen ihrer Formen, die sie von anderen Männern unterscheiden.
Was tun, was will mir der Körper sagen? Wie gehe ich damit um? Kaschieren, überdecken, verstecken?
Oder stehe ich dazu und entdecke eine ganz neue Richtung?
Wie gehen meine Mitmenschen damit um?
Gruß
CPG
Frauen stehen zu ihrem Bart; Männer entdecken Veränderungen ihrer Formen, die sie von anderen Männern unterscheiden.
Was tun, was will mir der Körper sagen? Wie gehe ich damit um? Kaschieren, überdecken, verstecken?
Oder stehe ich dazu und entdecke eine ganz neue Richtung?
Wie gehen meine Mitmenschen damit um?
Gruß
CPG
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hschmall
Re: Was sagt mir mein Körper?
Irgendwie habe ich das vorher nie so ernst gesehen... ich trage manchmal weibliche Kleidung und hab es so gesehen: Wenn ichs nicht mehr will, hör ich halt auf. Aber langsam merke ich das es ein Teil von mir ist und ich vermutlich nicht einfach damit aufhören kann. Das macht mir persöhnlich ziemlich Angst. Ich weiß das ich es einfach akzeptieren sollte, aber das finde ich nicht grade einfach im Moment. Ganz zu schweigen davon wie mein Umfeld darauf reagieren würde? Im Moment finde ich es auch sehr schwer zu erkennen wohin das alles führen soll. Gerade jetzt würde ich es am liebsten irgendwie verdrängen auch wenn ich weiß, dass das nicht gehen wird. Habt ihr euch auch so am Anfang gefühlt?
lg
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Anne-Mette
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Re: Was sagt mir mein Körper?
Guten Morgen,
das ist bei mir ziemlich ähnlich gewesen. Ich kann aber ganz gut damit umgehen - im Gegenteil: ich genieße es richtig. Bei mir ist es ganz bewusst auch der Alltag, der als Crossdresser gelebt wird. Wohin das führen wird, kann ich noch nicht sagen.
Ich habe mich sehr mit der Thematik auseinandergesetzt. Empfehlen kann ich Dir auf meiner Linkseite die Informationsschrift des Berliner Senats. Da wird einiges erklärt, das mir jedenfalls weiter geholfen hat.
Mit meiner Umwelt geht es ganz gut - mal mehr, mal weniger. Die völlig fremde Öffentlichkeit war fast nie ein Problem. "Volksfeste" mit angetrunkenen Leute meide ich; ansonsten habe ich noch nie negative Erfahrungen gemacht, außer vielleicht etwas Tuscheln oder (Be)Lächeln...
Schwieriger ist es sicher mit dem näheren Umfeld. Gestern z.B. traf ich eine Mutter eines Klassenkameraden meines Sohnes. Aber da sie mich auch in anderen Rollen kennt, z.B. als langjähriger Elternvertreter, ist das wohl für sie kein Problem.
Keine Probleme machen auch Läden und Lieferanten - die wollen ja schließlich verkaufen
Wenn ich mal "offiziell" irgendwo hin muss oder zu einem Kunden, dann ziehe ich mich angemessen an. Wenn ein Kunde mal unangemeldet kommt (ich habe kein Ladengeschäft), dann erspare ich mir inzwischen, in Rekordzeit in eine Hose zu schlüpfen, sondern bleibe so, wie ich bin (meistens im Rock)
Soweit erst einmal von hier und mir - nachher bestimmt noch mehr.
Gruß und schönen Tag
CPG
das ist bei mir ziemlich ähnlich gewesen. Ich kann aber ganz gut damit umgehen - im Gegenteil: ich genieße es richtig. Bei mir ist es ganz bewusst auch der Alltag, der als Crossdresser gelebt wird. Wohin das führen wird, kann ich noch nicht sagen.
Ich habe mich sehr mit der Thematik auseinandergesetzt. Empfehlen kann ich Dir auf meiner Linkseite die Informationsschrift des Berliner Senats. Da wird einiges erklärt, das mir jedenfalls weiter geholfen hat.
Mit meiner Umwelt geht es ganz gut - mal mehr, mal weniger. Die völlig fremde Öffentlichkeit war fast nie ein Problem. "Volksfeste" mit angetrunkenen Leute meide ich; ansonsten habe ich noch nie negative Erfahrungen gemacht, außer vielleicht etwas Tuscheln oder (Be)Lächeln...
Schwieriger ist es sicher mit dem näheren Umfeld. Gestern z.B. traf ich eine Mutter eines Klassenkameraden meines Sohnes. Aber da sie mich auch in anderen Rollen kennt, z.B. als langjähriger Elternvertreter, ist das wohl für sie kein Problem.
Keine Probleme machen auch Läden und Lieferanten - die wollen ja schließlich verkaufen
Wenn ich mal "offiziell" irgendwo hin muss oder zu einem Kunden, dann ziehe ich mich angemessen an. Wenn ein Kunde mal unangemeldet kommt (ich habe kein Ladengeschäft), dann erspare ich mir inzwischen, in Rekordzeit in eine Hose zu schlüpfen, sondern bleibe so, wie ich bin (meistens im Rock)
Soweit erst einmal von hier und mir - nachher bestimmt noch mehr.
Gruß und schönen Tag
CPG