Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 47
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Anne-Mette und Kerstin.
Toll das mit den vielen Klicks. Macht mich etwas stolz.
Was mich sehr ärgert ist, daß ich meine Versprechen nicht einlösen konnte. Ich wollte Montag gleich losschreiben aber mein PC hat die Arbeit verweigert.
Die Grafikkarte ist kaputt gegangen. Eben habe ich den PC wiederbekommen und starte gleich mit einer riesengroßen E n t s c h u l d i g u n g.
Gruß NAREA
Toll das mit den vielen Klicks. Macht mich etwas stolz.
Was mich sehr ärgert ist, daß ich meine Versprechen nicht einlösen konnte. Ich wollte Montag gleich losschreiben aber mein PC hat die Arbeit verweigert.
Die Grafikkarte ist kaputt gegangen. Eben habe ich den PC wiederbekommen und starte gleich mit einer riesengroßen E n t s c h u l d i g u n g.
Gruß NAREA
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,
Das war ja wohl "höhere Gewalt!"
Setze Dich nicht unter Druck
Gruß und schönes Wochenende
Anne-Mette
Wofür solltest Du um Entschuldigung bitten?E n t s c h u l d i g u n g
Das war ja wohl "höhere Gewalt!"
Setze Dich nicht unter Druck
Gruß und schönes Wochenende
Anne-Mette
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Das sehe ich mal auch so.Wenn die Technik streikt,was kannst du dafür?Also alles in Ruhe...cpg hat geschrieben:Moin,
Wofür solltest Du um Entschuldigung bitten?E n t s c h u l d i g u n g
Das war ja wohl "höhere Gewalt!"
Schönes We!
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, ich will mich aber entschuldigen, denn ich hätte ja auch in einem Internet-Cafe schon mal schreiben können.
Außerdem habe ich das Gefühl, daß ich allen Leserinnen und Lesern ein Ende jeder Geschichte schuldig bin.
Genug davon, es geht weiter, nur nicht heute.
Einen wunderschönen Abend noch für alle. NAREA
Außerdem habe ich das Gefühl, daß ich allen Leserinnen und Lesern ein Ende jeder Geschichte schuldig bin.
Genug davon, es geht weiter, nur nicht heute.
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Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo NareaNAREA hat geschrieben:......, denn ich hätte ja auch in einem Internet-Cafe schon mal schreiben können.
,....... NAREA
Warum machst du dir so einen Streß? Wir alle haben so viel Zeit um zu warten bis dein eigener Rechner wieder funktioniert.
Du gibst den Takt vor wie und wann es in dieser Geschichte weitergeht.
Liebe Grüße
Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Kerstin,
Du hast ja Recht. Ich denke immer, daß man in meinem Alter alles ruhiger angehen kann. Scheint nicht so zu sein. Da sind Deine Worte und auch von Aderen wieder sehr hilfreich. Ich habe schon wieder viele Ideen meiner geschichte im Kopf aber erst ab Montag.
Wochenende und Streß paßt nicht zusammen. Bei mir schon.
Habe heute Winterreifen an unseren Autos angebracht. War nicht stressig aber mit Abbauen und Reinigung doch recht zeitaufwendig.
Habe mir heute morgen eine BH angezogen und eine Miederhose. Mir gefällt der permanente leichte Druck auf meine Brust. Eine Latzhose und ein Damenarbeitskittel sollten mich vor Schmutz schützen.
Da ich die Arbeit in der Nähe unserer Grundstücksauffahrt durchführte, was meinen Nachbarn nicht verborgen blieb, bekam ich einige Angebote, ihre Reifen auch zu wechseln.
Keiner, der mich ansprach, machte eine Bemerkung zu meinem Äußeren. Da ich schon sehr früh anfing und es noch kühl war, hat mir Doris ein Tuch um den Kopf gebunden. Nicht bikermäßig, sondern meine Ohren hat sie mit verpackt und den Knoten im Nacken gebunden. Ich mag keine Männermützen. Ist mir angeboren worden. Das Tuch störte nicht und keiner fand es blöd. Diese positive Erfahrung habe ich schon oft gemacht.
So, statt Geschichte mal wieder privates Gelaber.
Da müßt Ihr durch. Heute geht es noch ins Kino. Auf bald. NAREA
Du hast ja Recht. Ich denke immer, daß man in meinem Alter alles ruhiger angehen kann. Scheint nicht so zu sein. Da sind Deine Worte und auch von Aderen wieder sehr hilfreich. Ich habe schon wieder viele Ideen meiner geschichte im Kopf aber erst ab Montag.
Wochenende und Streß paßt nicht zusammen. Bei mir schon.
Habe heute Winterreifen an unseren Autos angebracht. War nicht stressig aber mit Abbauen und Reinigung doch recht zeitaufwendig.
Habe mir heute morgen eine BH angezogen und eine Miederhose. Mir gefällt der permanente leichte Druck auf meine Brust. Eine Latzhose und ein Damenarbeitskittel sollten mich vor Schmutz schützen.
Da ich die Arbeit in der Nähe unserer Grundstücksauffahrt durchführte, was meinen Nachbarn nicht verborgen blieb, bekam ich einige Angebote, ihre Reifen auch zu wechseln.
Keiner, der mich ansprach, machte eine Bemerkung zu meinem Äußeren. Da ich schon sehr früh anfing und es noch kühl war, hat mir Doris ein Tuch um den Kopf gebunden. Nicht bikermäßig, sondern meine Ohren hat sie mit verpackt und den Knoten im Nacken gebunden. Ich mag keine Männermützen. Ist mir angeboren worden. Das Tuch störte nicht und keiner fand es blöd. Diese positive Erfahrung habe ich schon oft gemacht.
So, statt Geschichte mal wieder privates Gelaber.
Da müßt Ihr durch. Heute geht es noch ins Kino. Auf bald. NAREA
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Endlich, die Geschichte geht weiter..........................................................
Uwe macht sich als Kellnerin zurecht. Besser gesagt, er wird von Moni zurechtgemacht. Die hat natürlich ihren Spaß an der Sache. Als Uwe wieder das Lokal betritt staunen seine beiden Kolleginnen. Sie finden es toll, was ihr Chef da so treibt. "Wollen wir mal sehen, wer heute das meiste Trinkgeld von uns dreien bekommt?"
Das Lokal füllt sich. Der Club der Crossdresser wird in ihr vorbestelltes Zimmer geführt. Diese Aufgabe hat Uwe sofort übernommen. Da für jede Kellnerin ein Namensschild für die weiße Bluse angefertigt wurde, hatte Uwe Keines, denn er war keine Kellnerin.
Moni suchte schnell im Büro nach einem Schild, das eine ehemalige Kellnerin trug. Große Auswahl hatte Moni nicht, denn ihr Personal ist sehr bodenständig.
So mußte sich Uwe ein Namensschild mit " ROSI " von Moni anstecken lassen.
Gut das Moni noch ein paar Schuhe ohne Absatz in der Wäschekammer hatte, die Uwe so leidlich paßten. Jetzt weiß er wieder wie das Kellnern schlaucht. Selbst als er damals in dem Lokal von Klaus seiner Mutter eine Kellnerin ersetzt hat, war der Streß nicht so groß wie heute. Was der Rosi aber am meisten Spaß gemacht hat, war daß er nicht erkannt wurde. Nicht mal von Tom und Pia's Eltern. Noch schöner war das Aufschnappen von Gesprächsfetzen. Er amysierte sich köstlich. Zwei Frauen (richtige) unterhielten sich gerade als Rosi eine Flasche Wein am Tisch öffnete und einschänkte.
"Ist es bei dir aus so, daß du deinem Mann alle Sachen hinlegen mußt?"
"Natürlich, der würde sonst rumlaufen wie ein Paradiesvogel. Die Kerle haben keinen Sinn für passende Farben."
Rosi wünschte 'Wohl Bekomms' und bediente andere Gäste. Aber nicht ohne ein innerliches Lächeln verließ er die Damen. Eigentlich geht es ihm doch ebenso. Ohne Moni wüste er er auch nicht was er anziehen sollte, um perfekt auszusehen.
Als sich dann spät in der Nacht alle Gäste verabschiedet haben, ging Uwe zum Tresen und schenkte sich erst mal ein Bier ein.
Die beiden anderen Kellnerinnen saßen schon auf den Barhockern: "Na Chef, dann mal raus mit dem Trinkgeld."
Uwe legte alles auf den Tresen. Da lagen nun drei Haufen. Kellnerin Rosi hatte 15 Euro mehr. War Sieger. Marianne und Klaus kamen nun auch aus der Küche, die noch sauber gemacht haben. "Chef, sie sehen ja immer noch so frisch aus, war wenig zu tun?" frotzelte Marianne. Denn Uwe sah echt geschafft aus. "Wollen sie morgen gleich weiter machen? Mir gefällt es auch in der Küche."
"Nein danke, ich brutzle lieber am Herd als jeden Abend 3 km durch das Lokal zu laufen." Dann teilten sie das Trinkgeld auf, denn jeder leistet ja einen Beitrag.
Plötzlich klopfte es an der Eingangstür. Uwe ging zur Tür und rief, daß schon geschlossen sei. "Hier ist Ruth, ich wollte Klaus abholen weil es so furchtbar regnet und er sicher keine Regensachen dabei hat."
Uwe öffnete die Tür und ließ Ruth herein. Die bedankte sich und fragte gleich als sie den Namen ROSI an Uwes Brust sah, ob sie eine neue Kellnerin hier sei. Uwe nickte. Klaus war etwas verlegen. Moni sagte zu Ruth, daß sie das toll findet.
"Da ist Klaus jetzt der Einzige von uns, der sicher trockenen Fußes nach Hause kommt. Oder hat noch jemand an schlechtes Wetter gedacht?"
Die Kellnerinnen sagten, daß sie immer ein kleines Regencape in der Tasche haben. Ja, da blieben nur noch Moni, Uwe und Marianne über. "Da werden wir uns wohl ein Taxi bestellen müssen." meinte Marianne.
Die Kellnerinnen sind schon gegangen. Ruth hielt Klaus einen schwarzen Lackledermantel hin. Sie selbst trug einen hellblauen Regenmantel, der durch den Talliengürtel ihre schöne Körperform unterstrich. Unten schauten aus dem Mantel dunkelblaue Gummistiefel mit kleinem Absatz heraus. Als Klaus den Mantel anhatte, sah man daß es ein Damenmantel war. Woher sollte Ruth aber auch einen Herrenregenmantel haben? Sie zeigte ihm auch ein paar Gummistiefel, die er anziehen könnte. Das wollte Klaus aber nicht. Warum nicht, weiß aber nur er. Ruth steckte die Stiefel wieder in einen Plastikbeutel, zog Klaus sie Kaputze des Regenmantels über den Kopf und band eine Schleife unter seinem Kinn. Dann stürzte sie sich mit Klaus in die regnerische Nacht.
Die Zeit des Wartens auf ein Taxi, nutzten Moni und Uwe, um sich umzuziehen.
Taxi kam. Alle kamen trocken nach Hause.
"Du Rosi, da der Tag heute so schön verlief, gibst du mir morgen mein Buch wieder?"
"Mit wem sprichst du?"
"Mit dir mein Schatz. Ich finde Rosi noch viel schöner als Sabine."
"Ich will aber von dir weder mit Rosi noch Sabine angesprochen werden."
"Ja, ja mein Üwchen. Aber toll war es doch. Kannst es ruhig zugeben. Ich habe gemerkt wie du es genossen hast, so unerkannt zu kellnern."
"Ich heiße auch nicht Üwchen und daß es mir Spaß gemacht hat, gebe ich zu. Aber glaube bloß nicht, daß ich innerlich nicht aufgewühlt war."
Damit war das vornächtliche Gespräch beendet.
Ruth nahm Klaus wieder zu sich nach Hause mit. Sie kam ganz trocken in ihrer Wohnung an. Klaus dagegen hatte total nasse Füße. Seine Schuhe waren wohl nicht wasserdicht. Ein Niesen von Klaus wertete Ruth schon als angehende Erkältung und machte sofort Tee. Klaus fand das für Überflüssig, freute sich aber über diese bemutternde Behandlung.
Marianne mußte zu Hause gleich alles ihren Mann erzählen. Der schlief schon aber das interessierte Marianne nicht.
Die nächsten Tage verliefen unspecktakulär. Nur Monis kleine Spaßeinlagen sorgten für etwas Auflockerung im Tagesalltag. Immer wieder ärgerte sie ihren Uwe, in dem sie, wenn sie eine frisch gewaschenen Kochjacke aushändigte, das Namensschild 'ROSI' anheftete. Das fand Klaus immer sehr lustig. Uwe versteckte es immer wieder und Moni fand es immer wieder.
Übrigens sind Uwes Brüste inzwischen auch von alleine abgegangen. Er legte sie in den Schrank und sagte nichts. "Uwe, ich wollte doch immer dieses Lösungsmittel kaufen. Aber weil sie dir so gut gepaßt haben, schob ich es immer wieder raus."
"Nun ist es ja vorbei und du hast 9 Euro 57 gespart."
"Schön daß du das so siehst." sagte sie lächelnd.
Lena und Pia treffen sich jetzt immer öfter mit Tom. Der scheint nach etwas distanziertem Verhalten am Anfang, das Zusammensein mit den beiden zu genießen.
Er braucht auch keine Angst mehr zu haben, daß ihn die Mädchen ihn jedesmal in ihre Kleider und Röcke stecken. Aber wenn sie ihn bitten das zu tun, dann sagte er nicht nein.
Moni hat das Buch mit den schönen Geschichten wiederbekommen. Mit dem Vorwand, noch Büroarbeit machen zu müssen, las sie weiter über die Flucht von Martin in die Schweiz:
Nach seinem gescheiterten Fluchtversuch kam er wieder in das Altersheim zurück. Seine weiblichen Sachen sind verbrannt worden, seine langen Haare hat er sich abgeschnitten, um als Mann in der Schweiz anzukommen. Nur durch die Hilfe der Leiterin des Heimes konnte Martin wieder als Martina im Heim arbeiten. Da die Schwestern, zu den en er früher gehörte, kleine Hauben auf dem Kopf tragen, ging das mit den kurzen Haaren nicht mehr. Er mußte nun in der Küche arbeiten, weil hier Kopftuchpflicht bestand.
Die Schwestern hatten noch das Problem mit dem geilen Hausmeister aber das Allerschlimmste stand ihnen noch bevor.........................................................
Uwe macht sich als Kellnerin zurecht. Besser gesagt, er wird von Moni zurechtgemacht. Die hat natürlich ihren Spaß an der Sache. Als Uwe wieder das Lokal betritt staunen seine beiden Kolleginnen. Sie finden es toll, was ihr Chef da so treibt. "Wollen wir mal sehen, wer heute das meiste Trinkgeld von uns dreien bekommt?"
Das Lokal füllt sich. Der Club der Crossdresser wird in ihr vorbestelltes Zimmer geführt. Diese Aufgabe hat Uwe sofort übernommen. Da für jede Kellnerin ein Namensschild für die weiße Bluse angefertigt wurde, hatte Uwe Keines, denn er war keine Kellnerin.
Moni suchte schnell im Büro nach einem Schild, das eine ehemalige Kellnerin trug. Große Auswahl hatte Moni nicht, denn ihr Personal ist sehr bodenständig.
So mußte sich Uwe ein Namensschild mit " ROSI " von Moni anstecken lassen.
Gut das Moni noch ein paar Schuhe ohne Absatz in der Wäschekammer hatte, die Uwe so leidlich paßten. Jetzt weiß er wieder wie das Kellnern schlaucht. Selbst als er damals in dem Lokal von Klaus seiner Mutter eine Kellnerin ersetzt hat, war der Streß nicht so groß wie heute. Was der Rosi aber am meisten Spaß gemacht hat, war daß er nicht erkannt wurde. Nicht mal von Tom und Pia's Eltern. Noch schöner war das Aufschnappen von Gesprächsfetzen. Er amysierte sich köstlich. Zwei Frauen (richtige) unterhielten sich gerade als Rosi eine Flasche Wein am Tisch öffnete und einschänkte.
"Ist es bei dir aus so, daß du deinem Mann alle Sachen hinlegen mußt?"
"Natürlich, der würde sonst rumlaufen wie ein Paradiesvogel. Die Kerle haben keinen Sinn für passende Farben."
Rosi wünschte 'Wohl Bekomms' und bediente andere Gäste. Aber nicht ohne ein innerliches Lächeln verließ er die Damen. Eigentlich geht es ihm doch ebenso. Ohne Moni wüste er er auch nicht was er anziehen sollte, um perfekt auszusehen.
Als sich dann spät in der Nacht alle Gäste verabschiedet haben, ging Uwe zum Tresen und schenkte sich erst mal ein Bier ein.
Die beiden anderen Kellnerinnen saßen schon auf den Barhockern: "Na Chef, dann mal raus mit dem Trinkgeld."
Uwe legte alles auf den Tresen. Da lagen nun drei Haufen. Kellnerin Rosi hatte 15 Euro mehr. War Sieger. Marianne und Klaus kamen nun auch aus der Küche, die noch sauber gemacht haben. "Chef, sie sehen ja immer noch so frisch aus, war wenig zu tun?" frotzelte Marianne. Denn Uwe sah echt geschafft aus. "Wollen sie morgen gleich weiter machen? Mir gefällt es auch in der Küche."
"Nein danke, ich brutzle lieber am Herd als jeden Abend 3 km durch das Lokal zu laufen." Dann teilten sie das Trinkgeld auf, denn jeder leistet ja einen Beitrag.
Plötzlich klopfte es an der Eingangstür. Uwe ging zur Tür und rief, daß schon geschlossen sei. "Hier ist Ruth, ich wollte Klaus abholen weil es so furchtbar regnet und er sicher keine Regensachen dabei hat."
Uwe öffnete die Tür und ließ Ruth herein. Die bedankte sich und fragte gleich als sie den Namen ROSI an Uwes Brust sah, ob sie eine neue Kellnerin hier sei. Uwe nickte. Klaus war etwas verlegen. Moni sagte zu Ruth, daß sie das toll findet.
"Da ist Klaus jetzt der Einzige von uns, der sicher trockenen Fußes nach Hause kommt. Oder hat noch jemand an schlechtes Wetter gedacht?"
Die Kellnerinnen sagten, daß sie immer ein kleines Regencape in der Tasche haben. Ja, da blieben nur noch Moni, Uwe und Marianne über. "Da werden wir uns wohl ein Taxi bestellen müssen." meinte Marianne.
Die Kellnerinnen sind schon gegangen. Ruth hielt Klaus einen schwarzen Lackledermantel hin. Sie selbst trug einen hellblauen Regenmantel, der durch den Talliengürtel ihre schöne Körperform unterstrich. Unten schauten aus dem Mantel dunkelblaue Gummistiefel mit kleinem Absatz heraus. Als Klaus den Mantel anhatte, sah man daß es ein Damenmantel war. Woher sollte Ruth aber auch einen Herrenregenmantel haben? Sie zeigte ihm auch ein paar Gummistiefel, die er anziehen könnte. Das wollte Klaus aber nicht. Warum nicht, weiß aber nur er. Ruth steckte die Stiefel wieder in einen Plastikbeutel, zog Klaus sie Kaputze des Regenmantels über den Kopf und band eine Schleife unter seinem Kinn. Dann stürzte sie sich mit Klaus in die regnerische Nacht.
Die Zeit des Wartens auf ein Taxi, nutzten Moni und Uwe, um sich umzuziehen.
Taxi kam. Alle kamen trocken nach Hause.
"Du Rosi, da der Tag heute so schön verlief, gibst du mir morgen mein Buch wieder?"
"Mit wem sprichst du?"
"Mit dir mein Schatz. Ich finde Rosi noch viel schöner als Sabine."
"Ich will aber von dir weder mit Rosi noch Sabine angesprochen werden."
"Ja, ja mein Üwchen. Aber toll war es doch. Kannst es ruhig zugeben. Ich habe gemerkt wie du es genossen hast, so unerkannt zu kellnern."
"Ich heiße auch nicht Üwchen und daß es mir Spaß gemacht hat, gebe ich zu. Aber glaube bloß nicht, daß ich innerlich nicht aufgewühlt war."
Damit war das vornächtliche Gespräch beendet.
Ruth nahm Klaus wieder zu sich nach Hause mit. Sie kam ganz trocken in ihrer Wohnung an. Klaus dagegen hatte total nasse Füße. Seine Schuhe waren wohl nicht wasserdicht. Ein Niesen von Klaus wertete Ruth schon als angehende Erkältung und machte sofort Tee. Klaus fand das für Überflüssig, freute sich aber über diese bemutternde Behandlung.
Marianne mußte zu Hause gleich alles ihren Mann erzählen. Der schlief schon aber das interessierte Marianne nicht.
Die nächsten Tage verliefen unspecktakulär. Nur Monis kleine Spaßeinlagen sorgten für etwas Auflockerung im Tagesalltag. Immer wieder ärgerte sie ihren Uwe, in dem sie, wenn sie eine frisch gewaschenen Kochjacke aushändigte, das Namensschild 'ROSI' anheftete. Das fand Klaus immer sehr lustig. Uwe versteckte es immer wieder und Moni fand es immer wieder.
Übrigens sind Uwes Brüste inzwischen auch von alleine abgegangen. Er legte sie in den Schrank und sagte nichts. "Uwe, ich wollte doch immer dieses Lösungsmittel kaufen. Aber weil sie dir so gut gepaßt haben, schob ich es immer wieder raus."
"Nun ist es ja vorbei und du hast 9 Euro 57 gespart."
"Schön daß du das so siehst." sagte sie lächelnd.
Lena und Pia treffen sich jetzt immer öfter mit Tom. Der scheint nach etwas distanziertem Verhalten am Anfang, das Zusammensein mit den beiden zu genießen.
Er braucht auch keine Angst mehr zu haben, daß ihn die Mädchen ihn jedesmal in ihre Kleider und Röcke stecken. Aber wenn sie ihn bitten das zu tun, dann sagte er nicht nein.
Moni hat das Buch mit den schönen Geschichten wiederbekommen. Mit dem Vorwand, noch Büroarbeit machen zu müssen, las sie weiter über die Flucht von Martin in die Schweiz:
Nach seinem gescheiterten Fluchtversuch kam er wieder in das Altersheim zurück. Seine weiblichen Sachen sind verbrannt worden, seine langen Haare hat er sich abgeschnitten, um als Mann in der Schweiz anzukommen. Nur durch die Hilfe der Leiterin des Heimes konnte Martin wieder als Martina im Heim arbeiten. Da die Schwestern, zu den en er früher gehörte, kleine Hauben auf dem Kopf tragen, ging das mit den kurzen Haaren nicht mehr. Er mußte nun in der Küche arbeiten, weil hier Kopftuchpflicht bestand.
Die Schwestern hatten noch das Problem mit dem geilen Hausmeister aber das Allerschlimmste stand ihnen noch bevor.........................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.................... Die deutschen Grenzer haben bei dem Schleuserversuch einen Mann erschosssen und eine Person konnte flüchten. Aber wieder in Richtung Deutschland. Also mußte sich die Person hier in der Nähe noch aufhalten. Eine große Suchaktion begann, die auch das Altenheim nicht verschonen sollte.
Hier gab es nun zwei Probleme. Martin mußte perfekt wie eine Martina aussehen und der Hausmeister durfte nicht reden, denn der war das größere Risiko und könnte alles verraten. Bei den Schwestern kam Hektik auf. Die Heimleiterin organisierte erst mal eine Kleiderschau. Sie bat alle Schwestern ihres Vertrauens zu sich und äußerte die Bitte, daß die, die Kleidergröße 40 haben, doch so nett wären, ein paar Stücke für einen kürzlich eingetroffenen Gast zur Verfügung zu stellen. 10 Minuten später hatte sich ein kleiner Stapel Wäsche und einer mit Kleider angehäuft.
"Was machen wir mit dem Hausmeister?"
Chloroform, rief eine Schwester. Aber bei einer Hausdurchsuchung würde man den Hausmeister sicher vermissen. "Dann bringen wir den Kerl in den Wald und binden ihn an einen Baum. Dann ist er eben gerade Holz sammenl."
"Gute Idee bei einer Heizung, die mit Kohlen befüllt wird und der Holzschuppen zwei Winter reicht."
"Nein, wir müssen ihn hier haben. Er soll sich für uns stark machen. Ob er will oder nicht."
Da hatte die Oberschwester, die den Kerl noch nie leiden konnte, eine Idee.
"Der Kerl bekommt von uns die schönste Unterwäsche angezogen. Sicher hat eine von euch noch ein Korsett mit viel Spitze. Wir malen ihm die Zehnägel an, zupfen ihm die Augenbrauen und spenden ihm am Tag der Durchsuchung etwas Make up. Seine Hosen und seine Arbeitsjacke kann er ja tragen. Aber sollte er versuchen uns zu verraten, dann reißen wir ihm die Kleider vom Leib und beschweren uns, daß man sowas in einem Altenheim beschäftigt. Das muß er verinnerlichen, daß es Zunge lähmt."
Hier gab es nun zwei Probleme. Martin mußte perfekt wie eine Martina aussehen und der Hausmeister durfte nicht reden, denn der war das größere Risiko und könnte alles verraten. Bei den Schwestern kam Hektik auf. Die Heimleiterin organisierte erst mal eine Kleiderschau. Sie bat alle Schwestern ihres Vertrauens zu sich und äußerte die Bitte, daß die, die Kleidergröße 40 haben, doch so nett wären, ein paar Stücke für einen kürzlich eingetroffenen Gast zur Verfügung zu stellen. 10 Minuten später hatte sich ein kleiner Stapel Wäsche und einer mit Kleider angehäuft.
"Was machen wir mit dem Hausmeister?"
Chloroform, rief eine Schwester. Aber bei einer Hausdurchsuchung würde man den Hausmeister sicher vermissen. "Dann bringen wir den Kerl in den Wald und binden ihn an einen Baum. Dann ist er eben gerade Holz sammenl."
"Gute Idee bei einer Heizung, die mit Kohlen befüllt wird und der Holzschuppen zwei Winter reicht."
"Nein, wir müssen ihn hier haben. Er soll sich für uns stark machen. Ob er will oder nicht."
Da hatte die Oberschwester, die den Kerl noch nie leiden konnte, eine Idee.
"Der Kerl bekommt von uns die schönste Unterwäsche angezogen. Sicher hat eine von euch noch ein Korsett mit viel Spitze. Wir malen ihm die Zehnägel an, zupfen ihm die Augenbrauen und spenden ihm am Tag der Durchsuchung etwas Make up. Seine Hosen und seine Arbeitsjacke kann er ja tragen. Aber sollte er versuchen uns zu verraten, dann reißen wir ihm die Kleider vom Leib und beschweren uns, daß man sowas in einem Altenheim beschäftigt. Das muß er verinnerlichen, daß es Zunge lähmt."
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Ninamaus,
das wünsche ich mir manchmal auch. Mann kann nicht alles haben. Ich kann einiges, was ich schreibe zu Hause und in Begleitung meiner Frau ausleben. Ich habe nie richtig gelernt und auch nicht vermißt, mal alleine als Frau auf die Straße zu gehen. Ich brauche immer Jemanden an den ich mich festhalten kann.
Gruß NAREA
das wünsche ich mir manchmal auch. Mann kann nicht alles haben. Ich kann einiges, was ich schreibe zu Hause und in Begleitung meiner Frau ausleben. Ich habe nie richtig gelernt und auch nicht vermißt, mal alleine als Frau auf die Straße zu gehen. Ich brauche immer Jemanden an den ich mich festhalten kann.
Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..........................Wieder wurde Moni gestört. Es war der Wäschelieferant. Der kam ihr aber genau richtig. Moni holte eine Liste heraus auf dem alle Namen der Mitarbeiter standen, dazu die Blusengrößen und auch von einigen Kitteln.
Sie wollte nicht mehr die Namensschilder zum Anstecken. Mit schönen geschwungenen Stickereien sollte man den Träger der Kleidung mit Namen ansprechen können.
Sie hatte vergessen ein Lesezeichen in ihr Buch zu legen. Jetzt suchte sie nach der Stelle, die sie so Neugierig gemacht hat, wie das Altenheim die Durchsuchung übersteht.
Die Heimleiterin bat eine junge Schwester in ihr Zimmer. "Schwester Eva, ich habe eine sehr große Bitte an sie. Diese Durchsuchung, die hier kommen wird, kann für uns schlimm ausgehen, weil ich hier einen jungen Mann versteckt halte, der das Land verlassen wollte und fast erwischt wurde. Ich habe ihn hier versteckt aber bei der Suche kann es sein, daß er gefunden wird. Ich habe sie ausgewählt, weil sie etwa seine Größe haben. Versuchen sie gut wie möglich aus ihm ein Mädchen zu machen. Offiziell arbeitet hier nur ein Mann und das ist der Hausmeister."
"Natürlich helfe ich ihnen. Schicken sie ihn während der Mittagsruhe in mein Zimmer. Da fällt nicht auf."
"Danke Eva."
"Was machen sie denn mit dem Hausmeister?"
"Der ist das größere Problem. Aber wir schaffen das."
Schwester Eva ging an ihre Arbeit, die Heimleiterin in den Keller, in dem der Hausmeister verarztet werden mußte. Einige Sachen für ihn lagen schon auf dem Tisch. Aus Angst vor den Frauen sagte er kein Wort. Er schätzte seine Lage realistisch ein.
Mehr als ein leiser Schrei kam nicht aus seinem Mund als ihn die Oberschwester ein Korsett anlegte. Das war sicher die erste Begegnung mit so einem Teil. Aber vieleicht bekommen die Schwestern ja Spaß daran ihren Hausmeister mit so schöner Tallie zu sehen. Bestimmt wird er dann richtig zahm. Das Korsett hatte BH-Schalen. Die füllte man mit Strümpfen. Zwei zog man ihm über seine behaarten Beine. Hosen drüber und fertig. "Er hat ja gar keine Schlüpfer an." kam es von einer Schwester. "Die braucht er auch nicht. Falls er redet, reiße ich ihm die Hosen runter und dann warten wir mal ab was die Saldaten so von sich geben. Obenrum müssen wir was Lockeres nehemen, denn seine neuen Brüste muß man ja nicht gleich sehen."
Die Hemden des Hausmeisters paßten nicht mehr. Aber Schwester Hermine, eine sehr korpulente Frau, gab ihm mit Freuden eine ihrer Blusen. Nun entstand ein neues Problem. Er konnte doch nicht mit einer Damenbluse hier rumlaufen. Hermine verwies darauf, daß man das doch garnicht erkennt, wenn die Bluse in die Hose steckt und er eine Arbeitsjacke trägt.
Martin wird von der Heimleiterin in Eva's Zimmer geschickt.
Sie half ihm beim Ausziehen. Die Sachen der Leiterin paßten, bis auf den alten gut erhaltenen Kittel, nicht gut. Eva hat schon alles herausgelegt und reicht es Martin zu.
"Unten herum sieht alles schon gut aus. Hier oben ist die Brust das Wichtigste. Ich habe schon was vorbereitet. Halte mal deine Arme nach vorne, damit ich den BH anlegen kann. Sie mal, diese kleinen Einlagen habe ich aus einem Schwamm gefertigt." Martin sagte nur "Danke für Mühe, die du dir gemacht hast. Ich wünschte mir, daß alles anders gelaufen wäre."
"Ist es aber nicht und nun müsser wir gemeinsam den tag überstehen."
Eva zog ihm einen langen Unterrock über den Kopf. Der sah richtig gut aus an Martins Körper.
"Du mußt aussehen wie wir, dann passiert sicher nichts."
Sie holte eine Schwesterntracht aus ihrem Schrank und half ihm hinein.
"Aber ich arbeite in der Küche." "Weiß ich doch. Da bekommst du statt diese weißen Schürze eine graue. Aber hier im Haus trägt man weiß. Das mit deinen Haaren ist ja schade. Du darfst dich nie ohne Kopftuch zeigen, denn hier kommen auch Angehörige unserer Heimbewohner. Und Verdacht soll niemand schöpfen. Du kannst auch jeden morgen kommen, um dich von mir schminken zu lassen." "Danke für das Angebot."
Eva band ihm das Kopftuch um, drehte ihn noch mal und schob ihn zum Schminktisch. Da drehte sich Martin plötzlich um und gab Eva einen Kuß auf die Wange. Sie sagte höflich Danke. Dann schminkte sie ihn so dezent wie möglich aber wirkungsvoll.
Ohne Anmeldung bei der Heimleitung stürmten ca. 20 Soldaten in die Vorhalle des Altenheimes. Einer schrie gleich los, wer denn hier das Sagen habe. Die Heimleiterin meldete sich. Sie erfuhr, daß der ganze Komplex durchsucht wird. Ein flüchtiger Deutscher, der über die Grenze in die Schweiz abhauen wollte, könnte sich hier versteckt haben. "Wir haben hier keinen Fremden gesehen." sagte die Leiterin.
"Das glaube ich ihnen, der wird ja hier nicht so einfach herumspazieren. Wir durchsuchen mal alle Kellerräume und Schuppen hier draußen."
"Unser Hausmeister kann ihnen ja alles zeigen."
"Na dann mal her mit dem Kerl."
Sie schickte eine der Schwestern in den Keller, um den Hausmeister zu holen. Der zeigte den Soldaten alle möglichen Verstecke. Immer im Visier von zwei Schwestern.
Martin arbeitete in der Zeit in der Küche.
Nach dem sie draußen nichts gefunden haben, suchten sie drinnen weiter. Alle Räume wurden durchsucht. Auch die Küche. Jeder mußte laut seinen Namen rufen. Als Martin dran war.......................................................................,
kam Marianne und bat Moni um Hilfe im Lokal.
Sie wollte nicht mehr die Namensschilder zum Anstecken. Mit schönen geschwungenen Stickereien sollte man den Träger der Kleidung mit Namen ansprechen können.
Sie hatte vergessen ein Lesezeichen in ihr Buch zu legen. Jetzt suchte sie nach der Stelle, die sie so Neugierig gemacht hat, wie das Altenheim die Durchsuchung übersteht.
Die Heimleiterin bat eine junge Schwester in ihr Zimmer. "Schwester Eva, ich habe eine sehr große Bitte an sie. Diese Durchsuchung, die hier kommen wird, kann für uns schlimm ausgehen, weil ich hier einen jungen Mann versteckt halte, der das Land verlassen wollte und fast erwischt wurde. Ich habe ihn hier versteckt aber bei der Suche kann es sein, daß er gefunden wird. Ich habe sie ausgewählt, weil sie etwa seine Größe haben. Versuchen sie gut wie möglich aus ihm ein Mädchen zu machen. Offiziell arbeitet hier nur ein Mann und das ist der Hausmeister."
"Natürlich helfe ich ihnen. Schicken sie ihn während der Mittagsruhe in mein Zimmer. Da fällt nicht auf."
"Danke Eva."
"Was machen sie denn mit dem Hausmeister?"
"Der ist das größere Problem. Aber wir schaffen das."
Schwester Eva ging an ihre Arbeit, die Heimleiterin in den Keller, in dem der Hausmeister verarztet werden mußte. Einige Sachen für ihn lagen schon auf dem Tisch. Aus Angst vor den Frauen sagte er kein Wort. Er schätzte seine Lage realistisch ein.
Mehr als ein leiser Schrei kam nicht aus seinem Mund als ihn die Oberschwester ein Korsett anlegte. Das war sicher die erste Begegnung mit so einem Teil. Aber vieleicht bekommen die Schwestern ja Spaß daran ihren Hausmeister mit so schöner Tallie zu sehen. Bestimmt wird er dann richtig zahm. Das Korsett hatte BH-Schalen. Die füllte man mit Strümpfen. Zwei zog man ihm über seine behaarten Beine. Hosen drüber und fertig. "Er hat ja gar keine Schlüpfer an." kam es von einer Schwester. "Die braucht er auch nicht. Falls er redet, reiße ich ihm die Hosen runter und dann warten wir mal ab was die Saldaten so von sich geben. Obenrum müssen wir was Lockeres nehemen, denn seine neuen Brüste muß man ja nicht gleich sehen."
Die Hemden des Hausmeisters paßten nicht mehr. Aber Schwester Hermine, eine sehr korpulente Frau, gab ihm mit Freuden eine ihrer Blusen. Nun entstand ein neues Problem. Er konnte doch nicht mit einer Damenbluse hier rumlaufen. Hermine verwies darauf, daß man das doch garnicht erkennt, wenn die Bluse in die Hose steckt und er eine Arbeitsjacke trägt.
Martin wird von der Heimleiterin in Eva's Zimmer geschickt.
Sie half ihm beim Ausziehen. Die Sachen der Leiterin paßten, bis auf den alten gut erhaltenen Kittel, nicht gut. Eva hat schon alles herausgelegt und reicht es Martin zu.
"Unten herum sieht alles schon gut aus. Hier oben ist die Brust das Wichtigste. Ich habe schon was vorbereitet. Halte mal deine Arme nach vorne, damit ich den BH anlegen kann. Sie mal, diese kleinen Einlagen habe ich aus einem Schwamm gefertigt." Martin sagte nur "Danke für Mühe, die du dir gemacht hast. Ich wünschte mir, daß alles anders gelaufen wäre."
"Ist es aber nicht und nun müsser wir gemeinsam den tag überstehen."
Eva zog ihm einen langen Unterrock über den Kopf. Der sah richtig gut aus an Martins Körper.
"Du mußt aussehen wie wir, dann passiert sicher nichts."
Sie holte eine Schwesterntracht aus ihrem Schrank und half ihm hinein.
"Aber ich arbeite in der Küche." "Weiß ich doch. Da bekommst du statt diese weißen Schürze eine graue. Aber hier im Haus trägt man weiß. Das mit deinen Haaren ist ja schade. Du darfst dich nie ohne Kopftuch zeigen, denn hier kommen auch Angehörige unserer Heimbewohner. Und Verdacht soll niemand schöpfen. Du kannst auch jeden morgen kommen, um dich von mir schminken zu lassen." "Danke für das Angebot."
Eva band ihm das Kopftuch um, drehte ihn noch mal und schob ihn zum Schminktisch. Da drehte sich Martin plötzlich um und gab Eva einen Kuß auf die Wange. Sie sagte höflich Danke. Dann schminkte sie ihn so dezent wie möglich aber wirkungsvoll.
Ohne Anmeldung bei der Heimleitung stürmten ca. 20 Soldaten in die Vorhalle des Altenheimes. Einer schrie gleich los, wer denn hier das Sagen habe. Die Heimleiterin meldete sich. Sie erfuhr, daß der ganze Komplex durchsucht wird. Ein flüchtiger Deutscher, der über die Grenze in die Schweiz abhauen wollte, könnte sich hier versteckt haben. "Wir haben hier keinen Fremden gesehen." sagte die Leiterin.
"Das glaube ich ihnen, der wird ja hier nicht so einfach herumspazieren. Wir durchsuchen mal alle Kellerräume und Schuppen hier draußen."
"Unser Hausmeister kann ihnen ja alles zeigen."
"Na dann mal her mit dem Kerl."
Sie schickte eine der Schwestern in den Keller, um den Hausmeister zu holen. Der zeigte den Soldaten alle möglichen Verstecke. Immer im Visier von zwei Schwestern.
Martin arbeitete in der Zeit in der Küche.
Nach dem sie draußen nichts gefunden haben, suchten sie drinnen weiter. Alle Räume wurden durchsucht. Auch die Küche. Jeder mußte laut seinen Namen rufen. Als Martin dran war.......................................................................,
kam Marianne und bat Moni um Hilfe im Lokal.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
muß mich mal schnell zwischen meine Geschichte quetschen. Wollte mein gestriges Erlebnis eigentlich nicht schreiben aber Doris meinte, warim nicht.
Vieleicht haben einige von Euch auch schon mal sowas erlebt.
Hatte gestern Arzttermin. Der sollte meine Lunge prüfen. Ich habe Asthma, da ist es gut wenn man weiß, daß alles noch im Rahmen ist. Außerdem sollten er mein Blut untersuchen. In meinem Alter sind die Buchstaben 'PSA' von großer Wichtigkeit.
Da ich mich für diese Behandlung nicht ausziehen brauche, habe einfach einen Bh angelassen. Es war einer von Doris, mit viel Spitze und so. Warum erkläre ich gleich.
Jedenfalls brauchte ich mich nicht ausziehen. Die Untersuchung war abgeschlossen, da drückte mir mein Doktor einen Zettel in die Hand. "Damit gehen sie zwei Türen weiter zum Röntgen." Ich wurde scheinbar blaß im Gesicht. "Was ist, geht es ihnen nicht gut?"
Ich nur, nein, nein, ist denn was nicht in Ordnung? "Ist nur zur Sicherheit. Gehen sie mal dort hin, die Schwester wartet schon auf sie."
Was blieb mir übrieg. Ich rein in die Röntgenabteilung. Oberkörper frei machen. Vor den Schirm stellen. Einatmen. Luft anhalten. Ausatmen. Fertig. Dachte ich jedenfalls.
Aber die Einkerbungen der Bh-Haltebänder haben doch schon Spuren hinterlassen, was die Neugierde der Schwester (ca. 40) entfachte. Sie begann mit einer Entschuldigung für ihren Wissensdrang und fragte dann ganz direkt aber mit der Obtion, daß ich nicht antworten müsse, ob ich sowas tragen müsse. Ich sagte ja. Meine Frau verlangt es von mir, sonst läßt sie sich scheiden.
Ihr Mund ging auf und bis ich raus bin, wohl auch nicht mehr zu.
Ich hatte doch keine Lust einer fremden Person zu erklären, warum ich eine BH trage.
Währe ich nächste Woche da, dann währe das nicht passiert.
Wir haben gerade Rollentausch und ich bin diese Woche, na ihr wißt schon, damit dran.
Gruß NAREA
muß mich mal schnell zwischen meine Geschichte quetschen. Wollte mein gestriges Erlebnis eigentlich nicht schreiben aber Doris meinte, warim nicht.
Vieleicht haben einige von Euch auch schon mal sowas erlebt.
Hatte gestern Arzttermin. Der sollte meine Lunge prüfen. Ich habe Asthma, da ist es gut wenn man weiß, daß alles noch im Rahmen ist. Außerdem sollten er mein Blut untersuchen. In meinem Alter sind die Buchstaben 'PSA' von großer Wichtigkeit.
Da ich mich für diese Behandlung nicht ausziehen brauche, habe einfach einen Bh angelassen. Es war einer von Doris, mit viel Spitze und so. Warum erkläre ich gleich.
Jedenfalls brauchte ich mich nicht ausziehen. Die Untersuchung war abgeschlossen, da drückte mir mein Doktor einen Zettel in die Hand. "Damit gehen sie zwei Türen weiter zum Röntgen." Ich wurde scheinbar blaß im Gesicht. "Was ist, geht es ihnen nicht gut?"
Ich nur, nein, nein, ist denn was nicht in Ordnung? "Ist nur zur Sicherheit. Gehen sie mal dort hin, die Schwester wartet schon auf sie."
Was blieb mir übrieg. Ich rein in die Röntgenabteilung. Oberkörper frei machen. Vor den Schirm stellen. Einatmen. Luft anhalten. Ausatmen. Fertig. Dachte ich jedenfalls.
Aber die Einkerbungen der Bh-Haltebänder haben doch schon Spuren hinterlassen, was die Neugierde der Schwester (ca. 40) entfachte. Sie begann mit einer Entschuldigung für ihren Wissensdrang und fragte dann ganz direkt aber mit der Obtion, daß ich nicht antworten müsse, ob ich sowas tragen müsse. Ich sagte ja. Meine Frau verlangt es von mir, sonst läßt sie sich scheiden.
Ihr Mund ging auf und bis ich raus bin, wohl auch nicht mehr zu.
Ich hatte doch keine Lust einer fremden Person zu erklären, warum ich eine BH trage.
Währe ich nächste Woche da, dann währe das nicht passiert.
Wir haben gerade Rollentausch und ich bin diese Woche, na ihr wißt schon, damit dran.
Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte..................................................Moni half hinter dem Tresen aus und Marianne kellnerte.
Da kam Uwe plötzlich sehr zornig mit einem Fax in der Hand ins Lokal. Er ging direkt zu Moni und hielt ihr die Auftagsbestätigung für die Bestickung der Blusen und Kittel unter die Nase. "Was soll das? Haben wir im Lotto gewonnen? So ein Blödsinn."
Moni sagte nichts und wartete bis Uwe sich beruhigt hatte. Der wollte sich aber nicht beruhigen. Moni wußte, daß Uwe sich nicht wegen der bestickten Blusen und Kittel aufregte. Sein Groll galt dem Namen "ROSI" auf einer Bluse und einem Kittel.
Da hatte Moni jetzt aber Erklärungsbedarf.
Das bekamen ihre Mitarbeiter zum Glück nicht mit.
Klaus, der gerade im 7. Himmel schwebte, war seit dem Treffen mit Ruth, die gute Laune persönlich. Ruth wußte wie sie mir Klaus umgehen mußte. Er war in der Liebe sehr unerfahren. Der damalige Streß im Hotel der Mutter, die Lehre, die auch nicht immer ein Zuckerschlecken war, prägten seinen Charakter. Aber Ruth, die zwar lesbisch war aber nicht so konsequent, daß nicht auch mal ein Mann ihr Lustzentrum besuchen durfte, hatte sich tatsächlich in Klaus verliebt. Umgekehrt war es nicht anders. Erst mochte er sie nur aber in ihrer erste Nacht schmolzen seine Gefühle dahin.
Ruth hatte schon einige lesbische Freundinnen, die gerne mit ihr zusammen geblieben wären. Aber Ruth wollte sich nie binden. War sie Bi. Keine Frau hat sie jemals mit einem Mann gesehen. Sie Stammgast in diesem Lokal. Aber Klaus hat sie ins Herz gesclossen.
Moni und Uwe und auch die anderen Kollegen würden sich wünschen, daß die beiden zusmmen bleiben. Sie scheinen sich gut zu verstehen.
Moni machte sich schon wieder Gedanken, ob Klaus vieleicht auch mal Kleider und Röcke trägt, weil Ruth es so will. Ob sie mal fragen sollte????????????????????????
Da kam Uwe plötzlich sehr zornig mit einem Fax in der Hand ins Lokal. Er ging direkt zu Moni und hielt ihr die Auftagsbestätigung für die Bestickung der Blusen und Kittel unter die Nase. "Was soll das? Haben wir im Lotto gewonnen? So ein Blödsinn."
Moni sagte nichts und wartete bis Uwe sich beruhigt hatte. Der wollte sich aber nicht beruhigen. Moni wußte, daß Uwe sich nicht wegen der bestickten Blusen und Kittel aufregte. Sein Groll galt dem Namen "ROSI" auf einer Bluse und einem Kittel.
Da hatte Moni jetzt aber Erklärungsbedarf.
Das bekamen ihre Mitarbeiter zum Glück nicht mit.
Klaus, der gerade im 7. Himmel schwebte, war seit dem Treffen mit Ruth, die gute Laune persönlich. Ruth wußte wie sie mir Klaus umgehen mußte. Er war in der Liebe sehr unerfahren. Der damalige Streß im Hotel der Mutter, die Lehre, die auch nicht immer ein Zuckerschlecken war, prägten seinen Charakter. Aber Ruth, die zwar lesbisch war aber nicht so konsequent, daß nicht auch mal ein Mann ihr Lustzentrum besuchen durfte, hatte sich tatsächlich in Klaus verliebt. Umgekehrt war es nicht anders. Erst mochte er sie nur aber in ihrer erste Nacht schmolzen seine Gefühle dahin.
Ruth hatte schon einige lesbische Freundinnen, die gerne mit ihr zusammen geblieben wären. Aber Ruth wollte sich nie binden. War sie Bi. Keine Frau hat sie jemals mit einem Mann gesehen. Sie Stammgast in diesem Lokal. Aber Klaus hat sie ins Herz gesclossen.
Moni und Uwe und auch die anderen Kollegen würden sich wünschen, daß die beiden zusmmen bleiben. Sie scheinen sich gut zu verstehen.
Moni machte sich schon wieder Gedanken, ob Klaus vieleicht auch mal Kleider und Röcke trägt, weil Ruth es so will. Ob sie mal fragen sollte????????????????????????
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..............................................................Eigentlich geht sie das ja gar nichts an. Warum muß sie auch immer so neugirieg sein? Soll sie sich doch freuen, daß Klaus so eine nette Frau gefunden hat. Sie hat ja wenigstens ein paar Prozente Anteil an dem Glück. Hätte Uwe das Lokal nicht übernommen, wäre Klaus nie hier gelandet und Ruth hier sowieso Stammgast geblieben. Wunderbare Zufälle.
Als im Lokal alles wieder normal lief, verschwand Moni wieder in ihrem Büro.
Wo war sie stehen geblieben um Martins Flucht? Ach ja, ein Soldat hatte eine Liste mit allen Angestellten des Heimes und verglich jetzt die Namen. Als Martin dran war, kam kein Wort aus seinem Mund. Geistesgegenwärtig rief Eva ein zweites Mal aber diesmal "Martina". Der Soldat murrte nur und sagte:"Bitte ein wenig schneller meine Damen." Nach dem er seine Liste abgearbeitet hatte verließ er die Küche. Ein Aufatmen, das man fast hören konnte, stand im Raum.
Martin bedankte sich bei Eva. Nach dem Abendessen saßen beide noch einige Zeit beisammen und Martin, der auf einmal das Bedürfnis hatte alles von sich zu erzählen, redete los wie ein Wassefall. Eva kannte in wenigen Minuten sein ganzes Leben. Zum Glück hat die Heimleiterin ihr ein paar Hinweise zu Martin gegeben, darum konnte Eva gut mit umgehen. Und ein wenig Psychologie hatte sie in ihrer Ausbildung auch gehabt. Martin war noch so jung und mußte die Flucht und den Rückschlag der Flucht verarbeiten. Das geht besser, wenn man es jemanden erzählen kann. Das hat er gerade getan. Sie nahm ihn in den Arm. Beide genossen es, denn beide hatten schon lange keinen lieben Menschen mehr im Arm. Am Ende dieses minutenlangen Schweigens trafen sich ihre Lippen. Eva küßte Martin so zärtlich, daß er seine Gefühle nicht mehr zurückhalten konnte. Sie gingen in Evas Zimmer und wollten das machen, was bei beiden schon Jahre zurück lag. Er hatte lange keine Freundin mehr und Eva war auch schon zwei Jahre in diesem Heim. Sie ließen all ihre Zuneigung, vieleicht war es schon Liebe, aus sich heraus. Glücklichere Menschen gab es in dem Moment sicher keine auf dieser Welt.
Moni schmolz fast dahin. Schnell ging sie ins Lokal um zu fragen, ob ihre Hilfe gebraucht wird. Marianne winkte ab. Moni verschwand wieder im Büro.
"Eva, möchtest du nicht mitkommen in die Schweiz?" Sie schaute ihn mit großen Augen an.
"Ich weiß nicht Martin, ich kenne dich doch erst so kurz."
"Aber was erwartet dich hier? Willst du ewig hier am Ende der Welt alte Leute beim Sterben zusehen? Das macht dich irgendwann fertig. Meine Eltern haben mich hier her geschickt, um von hier aus den Weg in die Schweiz zu schaffen. Sie kennen dieses Heim, darum bin ich auch hier. Die Idee mit der Verkleidung hatte meine Mutter. Sie wollte nicht daß ich in Deutschland bleibe. Und schon gar nicht, daß ich für dieses Deutschland mein Leben im Krieg verliere. Glaube mir, sie hat versucht mich zum Mädchen zu machen. Wir übten jeden Tag. Nur so konnte ich bis hier her kommen."
"Das hat sie aber gut gemacht. Keine der Schwestern hat geahnt, daß du nicht du bist. Muß dir auch mein Kompliment aussprechen."
"Kommst du nun mit mir???????????????????????????????????"
Als im Lokal alles wieder normal lief, verschwand Moni wieder in ihrem Büro.
Wo war sie stehen geblieben um Martins Flucht? Ach ja, ein Soldat hatte eine Liste mit allen Angestellten des Heimes und verglich jetzt die Namen. Als Martin dran war, kam kein Wort aus seinem Mund. Geistesgegenwärtig rief Eva ein zweites Mal aber diesmal "Martina". Der Soldat murrte nur und sagte:"Bitte ein wenig schneller meine Damen." Nach dem er seine Liste abgearbeitet hatte verließ er die Küche. Ein Aufatmen, das man fast hören konnte, stand im Raum.
Martin bedankte sich bei Eva. Nach dem Abendessen saßen beide noch einige Zeit beisammen und Martin, der auf einmal das Bedürfnis hatte alles von sich zu erzählen, redete los wie ein Wassefall. Eva kannte in wenigen Minuten sein ganzes Leben. Zum Glück hat die Heimleiterin ihr ein paar Hinweise zu Martin gegeben, darum konnte Eva gut mit umgehen. Und ein wenig Psychologie hatte sie in ihrer Ausbildung auch gehabt. Martin war noch so jung und mußte die Flucht und den Rückschlag der Flucht verarbeiten. Das geht besser, wenn man es jemanden erzählen kann. Das hat er gerade getan. Sie nahm ihn in den Arm. Beide genossen es, denn beide hatten schon lange keinen lieben Menschen mehr im Arm. Am Ende dieses minutenlangen Schweigens trafen sich ihre Lippen. Eva küßte Martin so zärtlich, daß er seine Gefühle nicht mehr zurückhalten konnte. Sie gingen in Evas Zimmer und wollten das machen, was bei beiden schon Jahre zurück lag. Er hatte lange keine Freundin mehr und Eva war auch schon zwei Jahre in diesem Heim. Sie ließen all ihre Zuneigung, vieleicht war es schon Liebe, aus sich heraus. Glücklichere Menschen gab es in dem Moment sicher keine auf dieser Welt.
Moni schmolz fast dahin. Schnell ging sie ins Lokal um zu fragen, ob ihre Hilfe gebraucht wird. Marianne winkte ab. Moni verschwand wieder im Büro.
"Eva, möchtest du nicht mitkommen in die Schweiz?" Sie schaute ihn mit großen Augen an.
"Ich weiß nicht Martin, ich kenne dich doch erst so kurz."
"Aber was erwartet dich hier? Willst du ewig hier am Ende der Welt alte Leute beim Sterben zusehen? Das macht dich irgendwann fertig. Meine Eltern haben mich hier her geschickt, um von hier aus den Weg in die Schweiz zu schaffen. Sie kennen dieses Heim, darum bin ich auch hier. Die Idee mit der Verkleidung hatte meine Mutter. Sie wollte nicht daß ich in Deutschland bleibe. Und schon gar nicht, daß ich für dieses Deutschland mein Leben im Krieg verliere. Glaube mir, sie hat versucht mich zum Mädchen zu machen. Wir übten jeden Tag. Nur so konnte ich bis hier her kommen."
"Das hat sie aber gut gemacht. Keine der Schwestern hat geahnt, daß du nicht du bist. Muß dir auch mein Kompliment aussprechen."
"Kommst du nun mit mir???????????????????????????????????"
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
?????????????????"Martin, laß mir noch ein paar Tage Zeit zum Überlegen."
"Das mache ich gern aber wenn es morgen schon losgehen sollte, was machst du dann?"
"Dann entscheide ich morgen."
Die ganze Suchaktion der Soldaten wurde beendet. Nichts wurde gefunden. Nicht mal Martins Männersachen. Er hatte keine mehr. Wenn die Heimleiterin nicht gewesen wäre, dann hätten sie ihn sicher schon erwischt.
Der Hausmeister hat sich auch zwangsläufig sehr gut verhalten. Strafmindert wirkte sich das nicht aus. Er stand weiterhin unter Kontrolle zweier Schwestern. Er bat mehrmals, daß er diese blöden Kleider, wie er sagte, nicht mehr tragen wolle. Das beeindrukte die Schwestern gar nicht, denn es waren doch die jungen Mädchen, die in diesen Kleidern steckten, die er so gerne anfassen wollte.
Martina machte ihre Arbeit in der Küche sehr gut. Jeden morgen half Eva beim Anziehen und mußte Martin immer öfter zügeln, daß er sie mit seinen Zärtlichkeiten und Schmusereien nicht zu lange von der Arbeit abhielt. Sie hatten sich ineinander verliebt. Martin wartete immer noch auf eine Antwort von Eva.
5 Tage nach der Durchsuchung kam ein Postbote mit einem Brief, den er nur der Heimleiterin geben durfte. Die bat ihn in ihr Büro. Der Postbote entpuppte sich als neuer Fluchthelfer. In zwei Tagen sollte es losgehen. Er hätte alles perfekt geplant, um den jungen Mann sicher in die Schweiz zu bringen. Die Leiterin mußte ihm gestehen, daß es ein kleines Problem gibt. Man mußte auf Grund der letzten Razzia den jungen Mann in ein Mädel verwandeln. Der Mann fragte dann, wo das Problem sei, er werde nach Personen bezahlt. Die Leiterin wies darauf hin, daß er Kleider trägt und sie keine anderen Sachen für ihn hätten. Vieleicht werden es auch zwei Personen. Der Postbote überlegte kurz. "Wissen, eine Flucht ist nicht einfach. Man hat auch die Wachen verstärkt aber zwei Frauen in Kleidern über eine Grenze zu schmuggeln sollte für mich kein Problem bedeuten. Wenn Kinder dabei wären, dann wäre es schwieriger. Ich habe eine gute und sichere Stelle ausgesucht."
"Warten sie bitte einen Moment, ich muß mir noch die Gewißheit holen, ob es zwei Personen werden."
Die Heimleiterin ging zu Martina in die Küche und erzählte von dem Fluchttermin. Und weil sie die beiden immer nur zusammen sah, ahnte sie was. Martin suchte Eva und fragte sie nach ihrer Antwort. Aber Eva traute sich nicht. Sie verwies auf ihre Familie, die sich nicht im Stich lassen wollte. Martin bat sie ganz lieb mitzukommen. Aber es half nichts. Nur ein Versprechen gab sie ihm. Sie wolle sofort nachkommen, wenn der Krieg vorbei ist.
Schon in zwei Tagen mußte Martin sich von Eva trennen. Sie genossen noch die Abende gemeinsam. Sie gab noch einige Tipps für sein kurzes Frausein. Ach sachen gab sie ihm noch mit, denn er wird ja nicht gleich auf leute stoßen, die ihm helfen.
Ein paar Stunden vor Martins Flucht suchte Eva noch Kleidungsstücke heraus, die ein schnelles Laufen auch ermöglichen. Leider hatte sie keine Hosen für ihn. Aber dicke Strümpfe, feste Schuhe und einen weiten Rock, der nicht einengte beim Laufen. Ein dickes Wollkopftuch bekam er von ihr umgebunden. Am Liebsten wäre er hier geblieben. Eva brachte ihn noch an den Waldrand, wo schon sein Fluchthelfer wartete. Dann waren beide schnell im Dunkel verschwunden.
Eva hat nie wieder was von Martin gehört...............................................
Das fand Moni jetzt aber entäuschens. So ein Ende hatte sie nicht erwartet. Sie wollte das Buch schon in die Ecke schmeißen. Was hatte sie erwartet?
Es ist nicht immer so wie bei Rosamunde Pilcher.
"Schatz, hast du alles geschafft?" stand plötzlich Uwe in der Tür.
"Ja, habe ich." ohne zu wissen was Uwe eigentlich meinte.
"Na dann laß uns gehen."
"Es ist doch erst 22 Uhr, wo willst du denn hin?" fragte Moni.
"Ruth hat uns eingeladen. Sie möchte uns mal ohne Belegschaft des Lokals kennenlernen."
"Und Klaus?"
"Der ist natürlich auch dabei. Was dachtest du denn. Ruth ohne Klaus scheint mir fast unmöglich zu sein. Sie muß sich ja mächtig verliebt haben. Hoffentlich driftet sie nicht mal wieder ab in ihre Lesbengesellschaft. Das würde mir für Klaus aber sehr leid tun."
"Glaube ich nicht, sie scheint sehr nett zu sein. Wir haben mal längere Zeit am Tresen gequatscht, da hatte ich ein gutes Gefühl,"kam es von Moni.
"Na dann los, die beiden warten schon."
Sie gingen gemeinsam in Ruth's Wohnung. Hier stand schon alles für einen gemütlichen Abend bereit.
"Klausi, schenks du mal den Wein ein," rief Ruth aus der Küche. Klaus bediente uns und holte die vorbereiteten Snacks aus der Küche.
Sie stießen auf auf gute gegenseitige Freundschaft an. Klaus sagte, daß es ihm ein Bedürfnis sei, Moni und Uwe als Freunde zu haben. Er betonte auch, daß er trotz seiner mangelden Menschenkenntnis hoffe, daß Ruth sich seinem Wunsch anschließen wird. Ruth sagte nur dazu, daß sie in ihrem Leben wohl immer die anderen Menschen kennengelernt haben muß. Freunde hatte sie nie. Nur Frauen, die ihr nahe standen aber Freundinnen wurden es nicht. Nach dem sie das gesagt hatte kullerten ein paar Tränen an ihren Wangen herunter. Für Moni war das ein Zeichen, daß Ruth die Richtige für Klaus ist.
Ruth ging etwas beschämt in die Küche um ihre Tränen zu trocknen. Moni ging hinterher und nahm sie in den Arm. "Ruth, ich möchte dich zur Freundin haben." Ruth fing jetzt erst recht an zu weinen. "Ruth, ich weiß, daß du mit Klaus den Richtigen gefunden hast. Wir kennen ihn nun schon so lange und er hat immer zu uns gestanden und wir zu ihm. Er wird auch immer für dich da sein. Wir wünschen euch viel Glück." Ruth wischte ihre Tränen ab und gab Moni einen Kuß auf den Mund. Den erwiederte Moni und sagte:" Ist schon Ok, Ruth. Du solltest das nur wissen. Du hast jetzt Partner und zwei Freunde, die im Leben zu dir stehen." Lange blickte Ruth Moni in die Augen. Dann kam ein langes -DANKE-. Innerlich aufgebaut, äußerlich mit roten, verweinten Augen, gingen die Frauen ins Wohnzimmer zurück. "Was habt ihr so lange gemacht?" "Lieber Klaus, wir haben Freundschaft geschlossen. So von Frau zu Frau." Klaus sagte gleich:
"Gut, da bin ich nicht neidisch. Ruth mag ich nicht als Freundin." Ruth schaute ungläubig. "Nein Ruth, dich liebe ich. Ich will dir mehr geben als man es einer Freundin geben kann."
Sie fiel ihm um den Hals und küßte ihren Klaus.
Moni und Uwe verabschiedeten sich. Ruth und Klaus habe sicher noch was Besseres vor.
Zuhause angekommen redeten beide noch über ihr Erlebnis und freuten sich über das Glück von Klaus.
"Sag mal Moni, wollen wir nicht mal wieder ein paar Tage frei machen?"
"Und das Lokal?"
"Das nehmen wir nicht mit. Da kann sich Marianne und Klaus drum kümmern."
"Hast du ein Idee wohin wir wollen?"
"Nein."
"Und was ist mit Lena?"
"Weiß ich nicht."
"Uwe, wir müssen sie fragen, ob sie mit will."
"Na gut, gleich morgen Früh."
"Du bist ein verrückter Kerl."
Moni war vom Wein noch etwas aufgekratzt und konnte nicht schlafen. Sie knöpfte Uwe den Satinschlafanzug auf und küßte seine unbehaarte Brust. Der fuhr auch gleich mit seinen Händen unter Monis Nachthemd und streichelte ihren Körper. Moni richtete sich auf und zog Uwe die Hosen seines Schlafanzuges herunter und warf sie vor das Bett.
"Ich glaube, ich werde dir verbieten eine Schlafanzug zu tragen."
"Mache das Moni, das sind sowieso nicht meine Anzüge. Die hast du nach und nach aus deinem Schrank geholt und mir angezogen. Ich besitze sowas nicht. Aber deine Nachthemden, die auch in meinem Schrank liegen, die gebe ich nicht mehr her."
Sie küßten, liebten sich und schliefen sehr müde ein.
Moni mußte früher raus, um Lena das Frühstück zu machen. "Du Lena, was hältst du von einem Kurzurlaub in deinen Ferien?"
"Mit euch?"
"Mit wem den sonst? Wir wissen noch nicht wohin aber wir wollten wissen, ob du dabei bist."
"Hab ich eine Wahl?" "Natürlich, finde eine Bleibe bei Pia, dann fahren wir alleine."
"Ok, ich schau mal."
Lena mußte in die Schule.
Uwe kam in die Küche. Moni hatte den Tisch gedeckt. "Na Kleine, alles gut?" "Na klar mein großer Schatz."
Uwe öffnete den Bademantel und Monis Nachthemd zeigte sich. Moni ging zu ihm und umarmte seinen Körper. Uwe öffnete Monis Morgenmantel und erblickte den Pyjama, den er anhatte. "Wir sind schon ein verrücktes Pärchen," sagte Moni. "Ja Moni, darum liebe ich dich so unendlich."
"Und, möchtest du heute mal wieder ganz schick zur Arbeit gehen?"
Sie strich mit ihren Händen durch sein Haar. "Komm, wir gehen noch mal ins Bett."
"Kommt gar nicht in Frage. Was hat Lena zum Urlaub gesagt?"
"Sie will Pia fragen, ob sie bei ihr bleiben kann." "Auch gut. Muß ich Angst haben, nur mit dir allein im Urlaub?"
"Ich glaube nicht, unser letzter Wohnmobilurlaub war doch chaotisch genug."
"Also brauche ich mir keine Sorgen zu machen, daß du Frauensachen für mich mit nimmst?"
"Was ist denn das für eine Frage? Was hier Frauensachen? Was willst du denn sonst anziehen? Für einen ganzen 5 Tage Urlaub reicht deine Garderobe doch gar nicht."
"Das glaube ich nicht."
"Schatz, du kannst doch nicht die schönen Sachen im Schrank lassen und dich mit deinen Mämmerlumpen behängen."
Das war hart. "Entschuldigung, ich wollte dir nur den Kontrast vor Augen führen, den ich empfinde, wenn ich dich in deinen Sachen sehe."
Uwe schien geschockt.
Die Reinigungskraft, die das Lokal am frühen Morgen säubert, fand in Monis Büro das Buch, daß Moni wegschmeißen wollte. Hatte sie aber nicht geschafft. Es lag noch sehr offensichtlich auf dem Schreibtisch. Die Putzfrau konnte ihre Neugierde nicht zügeln und warf einen Blick hinein.
Sie überflog ein paar Seiten. Hier stand was von einem Mord auf offener Sraße.
Ein Mann hat alles gesehen. Die Mörder haben ihn auch gesehen. Er flüchtete so schnell als möglich nach Hause. War das richtig????????????????????????????????
"Das mache ich gern aber wenn es morgen schon losgehen sollte, was machst du dann?"
"Dann entscheide ich morgen."
Die ganze Suchaktion der Soldaten wurde beendet. Nichts wurde gefunden. Nicht mal Martins Männersachen. Er hatte keine mehr. Wenn die Heimleiterin nicht gewesen wäre, dann hätten sie ihn sicher schon erwischt.
Der Hausmeister hat sich auch zwangsläufig sehr gut verhalten. Strafmindert wirkte sich das nicht aus. Er stand weiterhin unter Kontrolle zweier Schwestern. Er bat mehrmals, daß er diese blöden Kleider, wie er sagte, nicht mehr tragen wolle. Das beeindrukte die Schwestern gar nicht, denn es waren doch die jungen Mädchen, die in diesen Kleidern steckten, die er so gerne anfassen wollte.
Martina machte ihre Arbeit in der Küche sehr gut. Jeden morgen half Eva beim Anziehen und mußte Martin immer öfter zügeln, daß er sie mit seinen Zärtlichkeiten und Schmusereien nicht zu lange von der Arbeit abhielt. Sie hatten sich ineinander verliebt. Martin wartete immer noch auf eine Antwort von Eva.
5 Tage nach der Durchsuchung kam ein Postbote mit einem Brief, den er nur der Heimleiterin geben durfte. Die bat ihn in ihr Büro. Der Postbote entpuppte sich als neuer Fluchthelfer. In zwei Tagen sollte es losgehen. Er hätte alles perfekt geplant, um den jungen Mann sicher in die Schweiz zu bringen. Die Leiterin mußte ihm gestehen, daß es ein kleines Problem gibt. Man mußte auf Grund der letzten Razzia den jungen Mann in ein Mädel verwandeln. Der Mann fragte dann, wo das Problem sei, er werde nach Personen bezahlt. Die Leiterin wies darauf hin, daß er Kleider trägt und sie keine anderen Sachen für ihn hätten. Vieleicht werden es auch zwei Personen. Der Postbote überlegte kurz. "Wissen, eine Flucht ist nicht einfach. Man hat auch die Wachen verstärkt aber zwei Frauen in Kleidern über eine Grenze zu schmuggeln sollte für mich kein Problem bedeuten. Wenn Kinder dabei wären, dann wäre es schwieriger. Ich habe eine gute und sichere Stelle ausgesucht."
"Warten sie bitte einen Moment, ich muß mir noch die Gewißheit holen, ob es zwei Personen werden."
Die Heimleiterin ging zu Martina in die Küche und erzählte von dem Fluchttermin. Und weil sie die beiden immer nur zusammen sah, ahnte sie was. Martin suchte Eva und fragte sie nach ihrer Antwort. Aber Eva traute sich nicht. Sie verwies auf ihre Familie, die sich nicht im Stich lassen wollte. Martin bat sie ganz lieb mitzukommen. Aber es half nichts. Nur ein Versprechen gab sie ihm. Sie wolle sofort nachkommen, wenn der Krieg vorbei ist.
Schon in zwei Tagen mußte Martin sich von Eva trennen. Sie genossen noch die Abende gemeinsam. Sie gab noch einige Tipps für sein kurzes Frausein. Ach sachen gab sie ihm noch mit, denn er wird ja nicht gleich auf leute stoßen, die ihm helfen.
Ein paar Stunden vor Martins Flucht suchte Eva noch Kleidungsstücke heraus, die ein schnelles Laufen auch ermöglichen. Leider hatte sie keine Hosen für ihn. Aber dicke Strümpfe, feste Schuhe und einen weiten Rock, der nicht einengte beim Laufen. Ein dickes Wollkopftuch bekam er von ihr umgebunden. Am Liebsten wäre er hier geblieben. Eva brachte ihn noch an den Waldrand, wo schon sein Fluchthelfer wartete. Dann waren beide schnell im Dunkel verschwunden.
Eva hat nie wieder was von Martin gehört...............................................
Das fand Moni jetzt aber entäuschens. So ein Ende hatte sie nicht erwartet. Sie wollte das Buch schon in die Ecke schmeißen. Was hatte sie erwartet?
Es ist nicht immer so wie bei Rosamunde Pilcher.
"Schatz, hast du alles geschafft?" stand plötzlich Uwe in der Tür.
"Ja, habe ich." ohne zu wissen was Uwe eigentlich meinte.
"Na dann laß uns gehen."
"Es ist doch erst 22 Uhr, wo willst du denn hin?" fragte Moni.
"Ruth hat uns eingeladen. Sie möchte uns mal ohne Belegschaft des Lokals kennenlernen."
"Und Klaus?"
"Der ist natürlich auch dabei. Was dachtest du denn. Ruth ohne Klaus scheint mir fast unmöglich zu sein. Sie muß sich ja mächtig verliebt haben. Hoffentlich driftet sie nicht mal wieder ab in ihre Lesbengesellschaft. Das würde mir für Klaus aber sehr leid tun."
"Glaube ich nicht, sie scheint sehr nett zu sein. Wir haben mal längere Zeit am Tresen gequatscht, da hatte ich ein gutes Gefühl,"kam es von Moni.
"Na dann los, die beiden warten schon."
Sie gingen gemeinsam in Ruth's Wohnung. Hier stand schon alles für einen gemütlichen Abend bereit.
"Klausi, schenks du mal den Wein ein," rief Ruth aus der Küche. Klaus bediente uns und holte die vorbereiteten Snacks aus der Küche.
Sie stießen auf auf gute gegenseitige Freundschaft an. Klaus sagte, daß es ihm ein Bedürfnis sei, Moni und Uwe als Freunde zu haben. Er betonte auch, daß er trotz seiner mangelden Menschenkenntnis hoffe, daß Ruth sich seinem Wunsch anschließen wird. Ruth sagte nur dazu, daß sie in ihrem Leben wohl immer die anderen Menschen kennengelernt haben muß. Freunde hatte sie nie. Nur Frauen, die ihr nahe standen aber Freundinnen wurden es nicht. Nach dem sie das gesagt hatte kullerten ein paar Tränen an ihren Wangen herunter. Für Moni war das ein Zeichen, daß Ruth die Richtige für Klaus ist.
Ruth ging etwas beschämt in die Küche um ihre Tränen zu trocknen. Moni ging hinterher und nahm sie in den Arm. "Ruth, ich möchte dich zur Freundin haben." Ruth fing jetzt erst recht an zu weinen. "Ruth, ich weiß, daß du mit Klaus den Richtigen gefunden hast. Wir kennen ihn nun schon so lange und er hat immer zu uns gestanden und wir zu ihm. Er wird auch immer für dich da sein. Wir wünschen euch viel Glück." Ruth wischte ihre Tränen ab und gab Moni einen Kuß auf den Mund. Den erwiederte Moni und sagte:" Ist schon Ok, Ruth. Du solltest das nur wissen. Du hast jetzt Partner und zwei Freunde, die im Leben zu dir stehen." Lange blickte Ruth Moni in die Augen. Dann kam ein langes -DANKE-. Innerlich aufgebaut, äußerlich mit roten, verweinten Augen, gingen die Frauen ins Wohnzimmer zurück. "Was habt ihr so lange gemacht?" "Lieber Klaus, wir haben Freundschaft geschlossen. So von Frau zu Frau." Klaus sagte gleich:
"Gut, da bin ich nicht neidisch. Ruth mag ich nicht als Freundin." Ruth schaute ungläubig. "Nein Ruth, dich liebe ich. Ich will dir mehr geben als man es einer Freundin geben kann."
Sie fiel ihm um den Hals und küßte ihren Klaus.
Moni und Uwe verabschiedeten sich. Ruth und Klaus habe sicher noch was Besseres vor.
Zuhause angekommen redeten beide noch über ihr Erlebnis und freuten sich über das Glück von Klaus.
"Sag mal Moni, wollen wir nicht mal wieder ein paar Tage frei machen?"
"Und das Lokal?"
"Das nehmen wir nicht mit. Da kann sich Marianne und Klaus drum kümmern."
"Hast du ein Idee wohin wir wollen?"
"Nein."
"Und was ist mit Lena?"
"Weiß ich nicht."
"Uwe, wir müssen sie fragen, ob sie mit will."
"Na gut, gleich morgen Früh."
"Du bist ein verrückter Kerl."
Moni war vom Wein noch etwas aufgekratzt und konnte nicht schlafen. Sie knöpfte Uwe den Satinschlafanzug auf und küßte seine unbehaarte Brust. Der fuhr auch gleich mit seinen Händen unter Monis Nachthemd und streichelte ihren Körper. Moni richtete sich auf und zog Uwe die Hosen seines Schlafanzuges herunter und warf sie vor das Bett.
"Ich glaube, ich werde dir verbieten eine Schlafanzug zu tragen."
"Mache das Moni, das sind sowieso nicht meine Anzüge. Die hast du nach und nach aus deinem Schrank geholt und mir angezogen. Ich besitze sowas nicht. Aber deine Nachthemden, die auch in meinem Schrank liegen, die gebe ich nicht mehr her."
Sie küßten, liebten sich und schliefen sehr müde ein.
Moni mußte früher raus, um Lena das Frühstück zu machen. "Du Lena, was hältst du von einem Kurzurlaub in deinen Ferien?"
"Mit euch?"
"Mit wem den sonst? Wir wissen noch nicht wohin aber wir wollten wissen, ob du dabei bist."
"Hab ich eine Wahl?" "Natürlich, finde eine Bleibe bei Pia, dann fahren wir alleine."
"Ok, ich schau mal."
Lena mußte in die Schule.
Uwe kam in die Küche. Moni hatte den Tisch gedeckt. "Na Kleine, alles gut?" "Na klar mein großer Schatz."
Uwe öffnete den Bademantel und Monis Nachthemd zeigte sich. Moni ging zu ihm und umarmte seinen Körper. Uwe öffnete Monis Morgenmantel und erblickte den Pyjama, den er anhatte. "Wir sind schon ein verrücktes Pärchen," sagte Moni. "Ja Moni, darum liebe ich dich so unendlich."
"Und, möchtest du heute mal wieder ganz schick zur Arbeit gehen?"
Sie strich mit ihren Händen durch sein Haar. "Komm, wir gehen noch mal ins Bett."
"Kommt gar nicht in Frage. Was hat Lena zum Urlaub gesagt?"
"Sie will Pia fragen, ob sie bei ihr bleiben kann." "Auch gut. Muß ich Angst haben, nur mit dir allein im Urlaub?"
"Ich glaube nicht, unser letzter Wohnmobilurlaub war doch chaotisch genug."
"Also brauche ich mir keine Sorgen zu machen, daß du Frauensachen für mich mit nimmst?"
"Was ist denn das für eine Frage? Was hier Frauensachen? Was willst du denn sonst anziehen? Für einen ganzen 5 Tage Urlaub reicht deine Garderobe doch gar nicht."
"Das glaube ich nicht."
"Schatz, du kannst doch nicht die schönen Sachen im Schrank lassen und dich mit deinen Mämmerlumpen behängen."
Das war hart. "Entschuldigung, ich wollte dir nur den Kontrast vor Augen führen, den ich empfinde, wenn ich dich in deinen Sachen sehe."
Uwe schien geschockt.
Die Reinigungskraft, die das Lokal am frühen Morgen säubert, fand in Monis Büro das Buch, daß Moni wegschmeißen wollte. Hatte sie aber nicht geschafft. Es lag noch sehr offensichtlich auf dem Schreibtisch. Die Putzfrau konnte ihre Neugierde nicht zügeln und warf einen Blick hinein.
Sie überflog ein paar Seiten. Hier stand was von einem Mord auf offener Sraße.
Ein Mann hat alles gesehen. Die Mörder haben ihn auch gesehen. Er flüchtete so schnell als möglich nach Hause. War das richtig????????????????????????????????
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
??????????? Das erfahrt Ihr später. Einen schönen Abend wünsche ich Euch. Ist das Wetter nicht TOLL?
Ich habe gerade den Vorteil für meine Firma Ware zum Kunden zu bringen.
Einen Tag kann man sich schön einmummeln mit Schal und warmer Jacke, den anderen etwas legerer mit dünnerem Zwirn. Mir macht das wahnsinnigen Spaß.
Als es kalt war, ich mußte immer früh los, hatte ich immer dickere Strumpfhosen an. Doris hat mir sogar empfolen ein Strickkleid anzuziehen. Nach 200 km Fahrt empfand ich die Idee sehr gut. Bevor ich beim Kunden eintraf, habe ich eine Jeans angezogen, das Strickkleid etwas höher gezogen, so daß es nicht unter meiner Jacke herausschaute und die Ware ausgeliefert.
Bevor ich die Rücktour antrat überkam mich ein mutiges Gefühl. Ich zog die Jeans wieder aus. Meine Lederstiefel mit 3 cm Absatz hatte ich ja sowieso an. Das Strickkleid wieder in seine normale Länge (handbreit unter Knie) gebracht und mir ein Tuch um den Kopf gebunden, das mir Doris mitgab. Sie hat tatsächlich mit mir geübt, so daß ich es selber hin kriege, es damenenhaft um meinen nicht damenhaften Kopf zu wickeln. Ich fühlte mich sauwohl (Entschuldigung) auf meiner Heimfahrt. Wieder zu Hause habe ich außer dem Tuch alles anbehalten...................
Gestern war ich in Berlin, auch Ware ausliefern. Sauwetter, nur Nieselregen. Ich hatte mir zum Fahren meine langen Lederstiefel angezogen, was im Nachhinein ein Fehler war. Jeans, Pulli und langer Kittel (natürlich aus der Damenabteilung, was die wingsten erkennen), trug ich beim Fahren. Als ich die Adresse erreichte, traute ich mich nicht auszusteigen. Mich strahlte ein aufgeweichter Sandboden an. Wiederwillig und todtraurig stieg ich aus dem Auto. Die Herrschaften in ihrem warmen Lager merkten natürlich nichts.
Nicht auf meine Stiefel schauend, stieg ich ins Auto. Ich wollte es mir vorstellen, wie unsauber, besser gesagt dreckig, meine Stiefel sind.
Ich habe die ganze Rückfahrt auch nicht nach unten geschaut.
Ich muß Schluß machen, ich putze immer noch an meinen Stiefeln.
Gruß NAREA
Ich habe gerade den Vorteil für meine Firma Ware zum Kunden zu bringen.
Einen Tag kann man sich schön einmummeln mit Schal und warmer Jacke, den anderen etwas legerer mit dünnerem Zwirn. Mir macht das wahnsinnigen Spaß.
Als es kalt war, ich mußte immer früh los, hatte ich immer dickere Strumpfhosen an. Doris hat mir sogar empfolen ein Strickkleid anzuziehen. Nach 200 km Fahrt empfand ich die Idee sehr gut. Bevor ich beim Kunden eintraf, habe ich eine Jeans angezogen, das Strickkleid etwas höher gezogen, so daß es nicht unter meiner Jacke herausschaute und die Ware ausgeliefert.
Bevor ich die Rücktour antrat überkam mich ein mutiges Gefühl. Ich zog die Jeans wieder aus. Meine Lederstiefel mit 3 cm Absatz hatte ich ja sowieso an. Das Strickkleid wieder in seine normale Länge (handbreit unter Knie) gebracht und mir ein Tuch um den Kopf gebunden, das mir Doris mitgab. Sie hat tatsächlich mit mir geübt, so daß ich es selber hin kriege, es damenenhaft um meinen nicht damenhaften Kopf zu wickeln. Ich fühlte mich sauwohl (Entschuldigung) auf meiner Heimfahrt. Wieder zu Hause habe ich außer dem Tuch alles anbehalten...................
Gestern war ich in Berlin, auch Ware ausliefern. Sauwetter, nur Nieselregen. Ich hatte mir zum Fahren meine langen Lederstiefel angezogen, was im Nachhinein ein Fehler war. Jeans, Pulli und langer Kittel (natürlich aus der Damenabteilung, was die wingsten erkennen), trug ich beim Fahren. Als ich die Adresse erreichte, traute ich mich nicht auszusteigen. Mich strahlte ein aufgeweichter Sandboden an. Wiederwillig und todtraurig stieg ich aus dem Auto. Die Herrschaften in ihrem warmen Lager merkten natürlich nichts.
Nicht auf meine Stiefel schauend, stieg ich ins Auto. Ich wollte es mir vorstellen, wie unsauber, besser gesagt dreckig, meine Stiefel sind.
Ich habe die ganze Rückfahrt auch nicht nach unten geschaut.
Ich muß Schluß machen, ich putze immer noch an meinen Stiefeln.
Gruß NAREA