Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 46

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 676 im Thema

Beitrag von NAREA »

..........................Luzi und ihr nächtlicher Gast. Luzi wollte nun wiisen, warum er verprügelt worden ist.
Der junge Mann erzählte: Ich habe, seit dem ich 14 Jahre alt war, den Drang im Kleiderschrank meiner Mutter zu wühlen. Viele schöne Sachen aber zu groß für mich. Eine Freundin hatte ich nicht. Ich zog dann am Anfang die zu großen Miederhosen und Kleider meiner Mutter an. Manchmal befriedigte ich mich auch darin. Das ging so bis vor ein paar Wochen. Ich habe meine Lehrzeit beendet und wohne wieder bei meinen Eltern. Bin auch etwas gewachsen. Zur Zeit auf Arbeitssuche, habe ich die Gelegenheit genutzt, mal wieder in den Schrank meiner Mutter zu sehen. Ich habe nie aufgehört mir den Wunsch erfüllen zu wollen, mir schöne Frauensachen anzuziehen. So probierte ich nach 3 Jahren (in der Lehrzeit hatte ich keine Gelegenheit) wieder eine ihrer Miederhosen an. Sie paßte perfekt. So enwickelte sich mein Plan mal in Mutters Sachen spazieren zu gehen. War vieleicht etwas zu verrückt von mir. Es ließ mich aber nicht los. Vor zwei Tagen sind meine Eltern in Urlaub gefahren. 14 Tage sturmfrei. Und gestern Abend nutzte ich nun die Gelegenheit mich als Frau im Dunklen raus zu wagen. Das Ergebnis kenne sie ja.
"Was ist den eigentlich passiert?"
Ich habe mich so gut wie möglich aus dem Schrank meiner Mutter bedient. Strumpfhosen, BH, Mieder und ein Kleid, das mir immer schon gefallen hat. Da meine Füße auch mit 18 noch recht klein sind, zog ich mir ihre Pumps an. Da ich keine Ahnung habe, wie man mit Schminke umgeht, hüllte ich meinen Kopf in das größte Kopftuch, das ich finden konnte. Mit einem Sommermantel, den ich mir um die Schultern legte, ging ich so gegen 11 Uhr aus dem Haus. Nach einer halben Stunde merkte ich wie mir ein paar Jungen folgten. Panisch lief ich schneller, sie auch. Aber der ungewohnte Umgang mit den Pumps ließ mich stolpern. Einer der Jungen hob mich auf und forderte, ich solle weiter laufen. Es muß ihnen Spaß gemacht haben. Ob sie mich als Jungen erkannt haben, wußte ich nicht. Ich lief und lief. Bis ich an die Stelle kam, an der sie mich gefunden haben. Einer der Jungen sagte zu den anderen, er wolle doch mach nachsehen, was da immer vor ihnen lief. Er riß mir das Kopftuch herunter und sah trotz Dunkelheit ein männliches Gesicht. Das animierte die anderen Jungen der Tussi das Handwerk zu legen. Sie zerissen mir die Kleidung und schlugen mich. Als Trophäen ihrer mutigen Tat nahmen sie die zerrissenen Stücke meiner Kleidung mit. Dann kamst du.
Luzi war ganz still.
"Ich weiß nicht, ob du nun ein Problem zu Hause bekommst, helfen würde ich dir gerne. Ich gebe dir ein paar Sachen von mir für die Heimfahrt, die ich natürlich mache. Deine blauen Flecken und Wunden werden vieleicht bei Ankunft deiner Eltern verheilt sein aber damit ist sicher dein Problem nicht gelöst.
Die Sachen, die der Aktion zum Opfer gefallen sind, wird deine Mutter verkraften könne.
Ich kenne euer Verhältnis zueinander nicht aber reden müßt ihr darüber. Du macht es dir nur selber schwer, wenn du immer weiter heimlich an ihre Sachen gehst. Ich rate dir zu einem entspannten Gespräch mit deiner Mutter. Ob dein Vater es wissen sollte, das mußt du entscheiden."
Der junge Mann nahm sich Luzi's Worte zu Herzen und redete mit seiner Mutter.
Die war erst überrascht, zeigte trotzdem viel Verständnis. Sie verstand nur nicht, daß sich ihr Sohn nie getraut hat, darüber mit ihr zu reden.
Sicher sollte das auch das Fazit der kleinen Geschichte sein.

..................."Hallo Moni, willst mich wieder ablösen?" "Wieso, gefällt es dir hier hinterm Tresen so gut?"
"Nein, aber heute ja. Ich habe in deinem Buch geschmökert und eine kleine Geschichte gelesen."
"Das Büchlein hat mir ein Gast geschenkt, weil wir doch so offen für Alles sind. Er wünschte mir viel Spaß beim Lesen. Den hatte ich nur kurz, weil mein Mann mich in die Wäschekammer geschickt hat. Aber bestimmt finde ich heute noch Zeit weiter zu lesen." "Na dann viel Spaß, wenn du es ausgelesen hast, dann kannst du mir ja mal Bescheid geben, diese Geschichten haben etwas, was Neugierde erweckt."
Schon war die Kellnierin weg und wirbelte wieder zwischen den Tischen der Mittagsgäste herum.
Uwe erkundigte sich bei Moni, ob die Sachen für das Abendbüffet bereit liegen. Diese Frage wurde mit einem JA und einem dzugehörigen Lächeln beantwortet.
Plötzlich stand Lena im Lokal und ihre Blicke suchten nach ihrer Mama. "Was machst du denn hier?"
"Mama, ich möchte fragen, ob Tom bei uns schlafen kann. Seine Eltern sind über's Wochenende verreist. Sie wollten euch anrufen aber hier ist immer besetzt." Moni schaute zum Telefon. Der Hörer lag nicht richtig in seiner Schale. Anruf unmöglich. Sie willigte natürlich ein. Lena verließ zufrieden das Lokal. Warum war sie so glücklich? Hatte das was mit Tom zu tun? Wußte Pia auch davon?
Es war 14,30 Uhr, eine kleine Nachmittagsflaute stellte sich ein. Moni griff zu ihrem Buch und suchte die angefangene Geschichte:
............Martin war im Wald verschwunden und versuchte mittels Schleuser die Schweiz zu erreichen.
Zwei Schwestern beschäftigten sich mit dem Hausmeister, der inzwischen zugegeben hat, daß er extra hier arbeitete, um Spitzeldienste für die Nazis zu leisten. Das verbesserte seine Lage unwesentlich, eher gar nicht. Seine heutige Aufgabe, den Garten des Altersheimes von herabgefallenen Laub zu befreien, war für die Schwestern eine Herausvorderung. Sollten ihn die Heimbewohner so sehen oder nicht? Warum sollten sie ihn nicht so sehen? Ihr Hausmeister mal anders. Sicher kein Augenschmaus aber Verbesserungsvorschläge nahmen die Schwestern gerne an.
Sie banden ihm über die Schwestertracht eine grobe Latzschürze und fesselten seine Beine in Kniehöhe mit einem Seil, das nur kleine Schritte zuließ. Sie wollten ja nicht immer hinter ihm stehen. Eine Bewohnerin, die gerade aus dem Fenster schaute, rief, daß dem Mädel auf dem Rasen da unten noch ein Kopftuch feht. Die Schwestern lachten und holten sofort ein Tuch. Die Peinlichkeit stand dem Hausmeister förmlich im Gesicht geschrieben. Sollte er losschreien? Sich hinwerfen? Hier war niemand, der ihm helfen konnte. Eine Schwester stellte sich hinter ihm und legte das Kopftuch um seinen Kopf und verknotete es im Nacken. Beifall von den Bewohnern an den Fenstern. Die zweite Schwester stellte sich vor ihm und lächelte ihn an. Sie nahm ein neues Tuch und band es ihm ganz herkömlich um den Kopf. Seine wütend hereinblickenden Augen begleiteten den Vorgang der Knotenfertigung unter seinem Kinn. Der Beifall wurde noch größer. Wann gab es schon mal so eine Belustigung der Heimbewohner? "Na dann mal los Hausmännchen." Sie gab ihm noch einen Klaps auf den berockten Po und stellte sich zu der anderen Schwester, um das Werk ihres Schützlings zu beobachten.
Amüsiert über die hilflosen kleinen Schritte, mußten sie ihn ja auch wieder auf Grund der aufkommenden Dunkelheit von der Arbeit befreien.
Sie nahmen ihm ein Kopftuch und die Schürze ab. So sollte er in Zukunft am Gemeinschaftsessen der Bewohner teilnehmen. Keine Privilegien mehr.
Am selben Abend klopfte es plötzlich an der Tür der Heimleiterin.
Martin stand total entkräftet im Türrahmen. "Komm rein, was ist passiert?"
"Die Grenzer haben uns fast erwischt. Wir sind in alle Richtungen geflohen."
"Na komm, zieh dich erst mal aus. So richtig hat noch keiner mitbekommen, daß du fehlst. Aber das mit deinen Haaren.......... sie überlegte, können wir nur mit einem Kopftuch verbergen. Als Schwester kannst du nicht mehr gehen, weil die alle nur Hauben tragen. Du mußt in die Küche." "Mir egal, nur nicht gefangen werden."
"Hast du noch Sachen in deinem Zimmer?"
"Nein, ich habe alles im Keller verbrannt, um dir und euch keinen Ärger zu hinterlassen."
"Na dann bringe ich dir schnell Sachen von mir. Mußt du morgen mal alle Bänder enger schnallen. Bin etwas fülliger als du."
Martin schlich auf sein Zimmer und wartete. Es dauerte eine Weile als endlich die Heimleiterin mit neuen, ihren Sachen kam. Als Erstes suchte er nach dem Nachthemd. Er war totmüde und schlief auch sofort ein.
Am Morgen klopfte die Heimleiterin an Martins Tür. "Kann ich dir helfen Martin?"
"Ja bitte. Ich bin noch sehr aufgeregt vom gestrigen Tag."
Sie wartete bis Martin sich gewaschen hat. Ihre Unterwäsche paßte ihm nicht gut. Sie beschloß die Verschlüsse des BH's nicht zu verhaken, sondern zu verknoten. Das sah nach vorne gut aus, mußte aber nach hinten durch eine lockere Bluse unkenntlich gemacht werden. Das war das kleinste Problem. Darüber einen Unterrock, der in die Schlüpfer gesteckt wurden, so daß die auch gut am Körper hielten. Dieser etwas größere Popo machte sich aber gut unter ihrem Kleid. Leider hatte die Heimleiterin in der Kürze der Zeit kein andere Möglichkeit als eines iher schwarzen Kleider zu nehmen. Es paßte auch nicht richtig. Aber Martins ausgestopfter BH und der Po, mit den ausgestopften Schlüpfern ließen frauliche Konzuren erahnen. Viel Schminke und eine Kopftuch, gebunden wie es Küchenfrauen tragen, stand Martin in seinem Zimmer. "So geht das noch nicht, du mußt etwas Weißes in der Küche tragen. Warte mal einen Moment..... Hier schau mal, das ist mein erster Kittel, den ich hier getragen habe. Den habe ich seit 7 Jahren im Schrank zu hängen. Ich glaube da war ich nicht ähnlich gebaut wie du jetzt. Nur waren meine Wölbungen echt. Probier mal."
Martin zog den Kittel über und merkte gleich, daß er gut paßte. Auch war nichts mehr von dem schwarzen Kleid zu sehen. "So komm, ich stelle dich in der Küche vor. Du wirst da als Küchenhilfe arbeiten bis ich neue Nachrichten für dich habe."

Moni wurde schon wieder von Uwe erwischt. Der nahm das Buch mit in die Küche. Moni konnte nicht protestieren, denn jetzt ging die Arbeit am Tresen richtig los....................................................
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 677 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

NAREA hat geschrieben: Moni wurde schon wieder von Uwe erwischt. Der nahm das Buch mit in die Küche. Moni konnte nicht protestieren, denn jetzt ging die Arbeit am Tresen richtig los....................................................
Och menno....immer wenn es spannend wird!!!
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 678 im Thema

Beitrag von NAREA »

...............Streß in Uwe und Monis Lokal. Beide Köche trugen die Spezialitäten ihrer Küche auf die bereitgestellten Tische. Beide in den weißen Kitteln, die Moni bereitgelegt hatte. Die waren aber nach der Aktion reif für die Wäsche. Gut daß sie die anhatten. Als alles lecker zubereitet stand und das Büffet eröffnet wurde, standen auch Uwe und Klaus schneeweiß gekleidet hinter dem Büffet und reichten den Gästen die gewünschten Speisen. Es war auch keine Zeit für Uwe sich über seine Brüste Gedanken zu machen. Es hat sie auch niemand gesehen, weil sein Hemd locker alles kaschierte.
Plötzlich und unerwartet für Klaus, stand Ruth vor ihm und reichte ihm ihren Teller, den sie gerne mit einer Hühnerbrust, die mit überbackenen Käse zubereitet wurde, auf ihren Teller gelegt haben wollte. An dem sich leicht und weiterhin stärker errötendem Gesicht von Klaus, erkannte Uwe sofort, daß es die neue Freundin von Klaus sein mußte. "Ich habe hier auch schöne Sachen, möchten sie mal probieren?" sagte Uwe. Ruth hatte nur Augen für Klaus. "Nein danke, ich werde schon bedient."
Uwe schmunzelte etwas. Aber so, daß Klaus es merkte. "Was freust du dich so?"
"Ich freue mich, weil du so eine tolle Wahl getroffen hast." "Hab ich ja nicht. Sie hat mich auserwählt ihr neuer Freund sein zu dürfen."
"Was ist denn das für eine geschwollene Redenweise? Die Frau hat Geschmack, warte mal wenn sie dich erst mal besser kennt, dann könntet ihr echt glücklich werden."
"Warum?"
"Weil du ein toller Typ bist. Ein super Kumpel und ein echter Freund. Wenn das eine Frau in dir erkennt, wäre sie dumm, es nicht mit dir zu versuchen."
"Jetzt müßte ich schon wieder rot werden Uwe."
"Laß mal, war nur meine ehrliche Meinung. Mach einfach das Beste draus. Ratschläge kann man in Beziehungsangelegenheiten sowieso nicht geben. Da muß jeder selber durch."
Moni kam zu Uwe an das Büffet. "Hast du Hunger?" "Nein, ich wollte dir nur sagen, daß wir heute Nacht einen Gast haben. Tom schläft bei uns. Seine Eltern sind verreist und weil im Lokal den ganzen Tag das Telefon nicht in der dafür vorgesehenen Vorrichtung war, konnten sie uns nicht erreichen und Lena hier auftauchte und um Erlaubnis fragen mußte."
"Ja, und wo ist das Problem?"
Moni drehte sich um und ging wieder hinter den Tresen. Diese Antwort war wohl doch zu viel.
Wie von Euch Lesern sicher erwarte, empfing Lena den Tom mit offenen Armen und sagte ihm gleich, daß er hier nur schlafen darf, wenn er sich an ihre die Geflogenheiten hält. Welche das wohl waren....?
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 679 im Thema

Beitrag von NAREA »

.....................Als Tom dann vor der Tür stand, hatte er eine Tasche dabei, in der seine Sachen waren.
"Die Tasche kannst du gleich hier stehen lassen, die brauchen wir nicht." "Da sind aber meine Sachen für die Nacht drin."
"Ich habe dir gesagt, daß es hier nach unseren Geflogenheiten geht. Also komm."
Lena zog Tom in ihr Zimmer. "Bei uns wird sich abends immer was ganz Gemütliches angezogen. Da macht auch mein Papa keine Ausnahme. Gegen uns Frauen kommte er sowieso nicht an."
"Was heißt denn bei dir gemütlich?"
"Sie mal ein von diesen Hauskleidern stehen für gemütlich. Ich nehme immer eines von meiner Mutter, das ist schön lang und mann kann die Füße beim Sitzen schön verstecken."
"Sowas soll ich anziehen?"
"Na klar, wo liegt das Problem?"
"Wenn deine Eltern kommen und mich so sehen."
"Da schlafen wir schon längst. Du darfst dir aussuchen ob du ein Nachthemd oder einen Pyjama möchtest."
"Ich habe doch alles dabei, warum soll ich was von dir anziehen?"
"Weil das bei mir so üblich ist. Pia schläft auch immer in meinen Sachen und ich in ihren, wenn ich sie besuche."
"Das ist ja lustig, dann schläfst du auch in meinem Schlafanzug, wenn du mich mal besuchst?"
"Natürlich, gleiches Recht für alle."
"Komm wir spielen noch was." Lena und Tom beschäftigten sich bis sie müde wurden. Tom griff schnell zun Pyjama, ehe Lena noch was einfallen sollte. Er war rosa mit kleinen Äffchen drauf.
Am nächsten Morgen machten sich die Kinder selbst ihr Frühstück. Uwe und Moni schliefen noch. Lena kochte Kakao. Sie hatte ein Nachthemd an und sich eine lange Strickjacke darüber gezogen, weil sie Tom ihren Bademantel geborgt hatte.
"Was wollen wir denn heute machen?" fragte Tom.
Wie selbstverständlich sagte Lena, daß sie auf Pia wartet, dann wollten sie Tom wieder als Mädchen verkleiden. Pia wollte noch eine Perücke mitbringen. Tom protestierte energisch und drohte wegzulaufen. Lena machte ihm aber klar, daß es nicht so gut aussieht, wenn mann im Bademantel und Pyjama auf der Straße rumläuft. Seine Sachen hat sie nämlich alle versteckt.
"Hätte ich das gewußt, dann wäre ich zu meiner Oma gefahren."
"Ich habe dir aber gesagt, daß du dich unseren Geflogenheiten anpassen mußt."
"Hast ja recht aber ich konnte ja nicht wissen wie weit die gehen."
"Was hat du denn gegen unsere Idee, du siehst doch gut aus, wenn wir deine mädchenhaften Züge etwas zur Geltung bringen."
"Im Urlaub war es ein Spaß, den alle mitgemacht haben aber hier?"
"Hier in unserem Viertel kennt dich doch niemand."
"Ich möchte nicht."
"Sowas zählt nicht. Wir sind zwei gegen einen. Wir wollen dir aber nicht weh tun."
"Ihr würdet mich foltern um zu erreichen, daß ich ein Kleid anziehe?"
"Nein, nicht wegen eines Kleides, sowas trägt hier kein Mädchen aber wegen eines modischen Rockes würden wir uns schon was Unangenehmes einfallen lassen."
"Das kann ich nicht glauben."
"Ich würde es nicht herausfordern Tom, Frauen können so gemein sein.............................

Inzwischen sind auch Uwe und Moni aufgewacht und wuselten in der Küche herum. Die Kinder hatten sich in Lenas Zimmer zurückgezogen und warteten auf Pia.
Uwe, der auch wieder mal im Pyjama schlief, faßte immer wieder an seine Brüste.
"Die kleben immer noch als wollten sie nie abfallen."
Moni ging zu ihm und umarmte ihn ganz lieb. "Uwe, ich liebe dich. Mit und ohne Brüste. Ich habe sicher mit dem Kleber übertrieben aber sie sehen wirklich gut aus an dir."
"Wollen wir nicht mal langsam einen Ruhetag einlegen. Das Lokal läuft gut, da wird uns ein Tag ohne Arbeit nicht gleich in den Ruin stürzen."
"Das müssen wir erst mal durchrechnen. Sicher, man kann nicht immer 7 Tage die Woche durcharbeiten. Unser Familieleben leidet schon mächtig darunter. Gut daß wir so eine verständnisvolle Tochter haben."
Moni räumte noch etwas auf und bat Lena den Rest zu erledigen. Besonders der Abwasch mußte noch erledigt werden.
"Gut Mama, ich erledige alles."
Moni und Uwe zogen sich an, um zum Lokal zu fahren.
"Du Uwe, möchtest du nicht ein Top anziehen? Würde gut zu deinen Brüsten passen. In der Küche kannst du es ja wieder ausziehen."
"Nein laß mal, im Hemd fühle ich mich wohler." Uwe zog über das Hemd eine Jacke und seine Brüste waren fast verschwunden. Moni hat machte sich keine Gedanken mehr über ein Lösungsmittel. Was sie aber störte, war, daß Uwe ihr das Buch mit den schönen Geschichten weggenommen hat. Das mußte sie wieder haben. Die Geschichte von Martin in dem Altenheim mußte sie leider an einer sehr interessanten Stelle abbrechen. Hier droht noch viel Ärger.
"Uwe, gibst du mir das Buch wieder, das du mir gestern weggenommen hast?"
"Nein mein Schatz, das löse ich nur gegen ein Lösungsmittel für meine mir langsam lästigen Brüste ein."
Damit hat Moni nicht gerechnet. Sie wollte, daß Uwe noch einige Zeit damit rumläuft, weil sie mit ihm doch gerne mal wieder als zwei Ladys ausgehen möchte. Sie wollte aber auch wissen, wie Martin als Mädchen das zweite Mal die Zeit dort übersteht. Zumal er ja seine Haare abgeschnitten hatte und alle Frauensachen entsorgen mußte. Neugierde gegen Hartbleiben gegeüber Uwe.
Wie wird sie sich wohl entscheiden???????????????????????????????????????????????
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 680 im Thema

Beitrag von NAREA »

........................................Im Lokal bettelt Moni mehrmals, daß Uwe ihr das Buch zurückgibt. Der bleibt hart. Er ist doch noch immer ein Mann und will endlich die falschen Brüste loswerden. Er hat auch schon versucht einen Tag mal ohne BH zu gehen. Das hat ihm nicht gefallen. Die permanete Spannungan seiner Haut, die lästig und später auch schon etwas schmerzhaft war, ließ ihn doch wieder den BH benutzen. Die Dinger schienen wirklich nicht abfallen zu wollen. Klaus schmunzelte Uwe immer an, wenn der gerade dachte er sei unbeobachtet und seine Brüste nach oben schob.
"Grins nicht so, sonst werde ich deiner Ruth mal einen Tip geben, sie soll dir auch mal ein Wochenende solche Brüste ankleben."
"Du spinnst wohl, ich bin ja froh, daß sie als lesbisch veranlagte Frau nicht von mir verlangt, daß ich mich femininer kleiden soll."
"Warte mal ab, irgendwann kommt sie damit. Wenn du gerade schön mit ihr im Bett kuschelst und ihr den Himmel auf Erden versprichst, dann auf einmal kommt die Frage, ob du nicht mal so zum Spaß Dessous von ihr anziehen möchtest. Da möchte ich dich mal sehen. Du bekommst dann kein "nein" über deine Lippen."
"Mach mir keine Angst Uwe. Aber ich glaube du hast recht. Ich würde es ihr nicht abschlagen."
"Eines rate ich dir aber, laß dir nie falsche Brüste ankleben. Du siehst ja bei mir, daß ich mich quähle. Oder besser, lasse die erst das Lösungsmittel geben und dann lasse dir sie aufkleben. Ich kann nicht leugnen, daß es bei bestimmten Gelegenheiten schon ein geiles Gefühl ist, wenn die Sachen, die du trägst, so wunderbar passen. Aber was Moni mit mir macht, das ist ........."
"Komm, die wird schon ihre Gründe haben."
"Ja, sie will mit mir ausgehen."
"Als zwei Freundinnen?"
"Ja, aber das kann sie vergessen, ich will nicht gezwungen werden."
"Man Uwe, ihr könnt Probleme haben, davon träumen andere Paare."
"Das kann ich mir nicht vorstellen."
Da kam Moni wieder in die Küche herein. "Ich gebe dir das Buch nicht zurück, hier wird gearbeitet und nicht gelesen."
"Reg dich ab Uwe, ich wollte dir nur sagen, daß Lena und Pia mit einer Freundin hier sind, um Mittag zu essen. Drei mal Pommes mit Fischstäbchen, bitte."
Schon war Moni wieder raus.
"Mach du das mal bitte Klaus, ich weiß gar nichts von einer neuen Freundin."
"Bei den Kindern wechseln die Freunde und Freundinnen doch fast täglich. Als Vater bist du aber sehr neugierig."
"Das ist keine Neugierde, das ist nur ein Nachholen von Informationsverlust."
Uwe geht zum Schein hinter den Tresen, um sich ein Glas Wasser zu holen. Die Kinder haben ihn noch nicht gesehen. Er aber sie. Das dritte Mädchen kommt ihm bekannt vor. Als Moni an den Tresen kam, fragte sie Uwe, ob er die neue Freundin kenne. Er antwortete ihr, daß sie ihm bekannt vorkomme aber nicht mehr wüßte, wo er sie gesehen hat.
"Mensch Uwe, dieses "Mädchen" ist dir im Urlaub fast jeden Tag vor der Nase rumgelaufen."
"Nein, das ist Tom?"
"Ja zum Teufel, die Mädels haben sich mal wieder durchgesetzt und den armen Kerl nach allen Regeln der Kunst verwandelt."
"Das glaube ich dir nicht. Wenn du nicht deine Finger im Spiel hattest, dann gebe ich dir sofort das Buch zurück."
Ja, was sollte Moni nun sagen? Die Mädels waren noch nicht so geschickt im Schminken und stylen.
"Ja gut, du hast recht, ich habe mitgeholfen. Aber nur ganz wenig."
"Das sieht man." Uwe ging wieder in die Küche und murmelte, daß er das Buch mit nach Hause bringen will. Moni freute sich, daß sie vor der Arbeit vieleicht noch ein paar Teilen lesen kann.
Und wirklich, Uwe nahm das Buch mit nach Hause. Sie wollte am Morgen nach dem Frühstück weiterlesen. Uwe wußte es aber zu verhindern. Es machte ihm Spaß Moni vom Lesen abzuhalten. An diesem Tag war wieder Treffen der Crossdresser im Lokal angesgt. Uwe wollte Moni ärgern und bat um eine professionelle Behandlung seines Gesichtes, weil er mit seinen Brüsten ja mal den Kellner dieser Gäste machen kann. Er wurde von Moni gleich verbessert, daß er sicher mit der Figur als Kellnerin auftreten kann. "Paß mal auf mein lieber Uwe, wir werden Marianne bitten heute zu kochen und du wirst Kellnerin Sabine sein."
"Das traue ich mich nicht."
"Wieso nicht, ich denke du willst heute bedienen?"
"Ja, aber nicht den ganzen Tag."
"Du kannst doch nicht in der Küche arbeiten, nachdem ich meine Schminkkünste an dir vollbracht habe. Das kommt gar nicht in Frage."
"Na los, dann mach schon und mach mich optisch zur Kellnerin."
"Sachen habe ich aber nicht hier. Die kannst du erst im Lokal anziehen."
Moni konnte nicht weiter lesen. Sie machte aber was, das ihr auch großen Spaß machte................
elvira 2
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 681 im Thema

Beitrag von elvira 2 »

Hallo Narea,

es ist immer wieder Faszinierend, die Geschichte von Uwe und Moni zu lesen.
Danke dafür

Liebe Grüße
Elvira
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 682 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Elvira,
es freut mich immer wieder sowas zu lesen. Ich bedanke mich jetzt bei Dir stellvertretend für alle, die meine Geschichte mögen.

Wünsche allen einen schönen Abend. Gruß NAREA
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 683 im Thema

Beitrag von NAREA »

....................................................Sie konnte endlich mal wieder ihren Uwe so richtig stylen. Als sie mit dem Korsett ankam, lehnte er es sofort ab. Eigentlich wie immer. Aber wie immer trug er es dann doch. Moni zog im ein langes Unterkleid an und darüber ein Jeanskleid, weil er sich ja im Lokal erst als Kellnerin verkleiden konnte. Dann schminkte sie ihn. Als sie anfing seine Augenbrauen in Form zu bringen, ging das Gejammere wieder los. Erstens tat es ihm weh und zweitens wollte er keine Frauenaugenbrauen. Wie immer interessierte es Moni nicht was Uwe wollte. Sie tröstete ihn mit vielen lieben Worten und daß man in seinem Gesicht den femininen Touch sowieso nicht verbergen kann. Das ändern auch buschige Augenbrauen nicht also dann doch besser so. Uwe saß vor dem Spiegel im Schlafzimmer und beobachtete Monis kosmetische Eingriffe.
"Warte mal eine Sekunde, ich hab da so eine Idee." Sie ging schnell in den Keller, wo alle Sachen lagerten, die keinen Platz in der Wohnung hatten. Sie kam wieder und bat Uwe die Augen zu schließen. Dann setzte sie ihm eine Perücke auf. Das sah ganz scharf aus, denn Uwe kannte sie nicht. Uwe hatte immer sein Gesicht mit seinen eigenen Haaren umspielen lassen aber heute als er die Augen öffnete bekam er einen kleinen Schreck. Für Sekunden stockte sein Atem. Er erkannte sich nicht. Er, der immer nur blonde Haare hatte, sah sich plötzlich mit einem rabenschwarzen Kopf im Spiegel.
"Na, gefällt es dir?"
"Moni, das sieht ja geil aus. Warum haben wir das nicht schon früher mal probiert?"
"Hättest du doch machen können. Die Perücke hatte ich vor drei Jahren als Cleopatra auf."
"Stimmt und ich war damals ein blonder Jüngling."
"Du wolltest mir ja unbedingt beweisen, daß du mit 31 Jahren noch als Jüngling gehen konntest. Muß aber zugeben, daß du sehr jung ausgesehen hast. Wenn du so heute ins Lokal kommst, dann kann ich dich glatt als eine neue Aushilfskellnerin vorstellen."
"Ich bin auch schon gespannt, wie die anderen reagieren werden."
Gerade als Moni und Uwe zur Arbeit gehen wollten, schaute Lena aus ihrem Zimmer. Höflich sagte sie
'Guten Tag'. Moni mußte lachen. Uwe drehte sich um und antwortete mit 'Hei Lena'.
"Papa, bist du das? Wahnsinn. Soll ich Tom wach machen?"
"Nein laß mal wir müssen los. Papa kellnert heute im Lokal. Tom's Eltern werden ihn heute Abend auch sehen."
"Na dann viel Glück. Papa, du siehst toll aus." Uwe bückte sich und gab Lena einen Kuß auf die Wange, der sofort zu sehen war. Lena ging wieder in ihr Zimmer. Tom, der ja für das Wochende Gast bei Lena war, sie in der Küche sah, mußte grinsen. "Wer hat dich denn heute Nacht geküßt?"
"Wieso?"
"Schau doch mal in den Spiegel." Lena lief in den Flur und sah in den Garderobenspiegel. Sie ging zurück in die Küche und sagte zu Tom, daß es ihr Vater gewesen ist. Der schaute sie ungläubig an.
"Ja wirklich, er war es. Heute ist doch wieder Treffen in unserem Lokal. Deine Eltern sind doch auch da. Kannst sie ja mal fragen, ob sie ihn erkannt haben."
Als Moni und Uwe ins Lokal kamen, stand Klaus mit Marianne am Tresen und unterhielten sich. Beide schauten nur auf Uwe. "Das glaube ich jetzt nicht." kam es von Marianne. Klaus bekam seinen Mund nicht zu. Moni bat Marianne in Anbetracht der Umstände, für heute in der Küche zu arbeiten. Klaus schüttelte nur den Kopf und sagte zu Uwe, daß er ein verückter Kerl sei. "Chef, sie sehen super aus."
"Danke Marianne, jetzt muß ich mich mal umziehen, damit ich ihren Platz einnehmen kann."
Moni ging mit Uwe in ihr Büro. "Zieh schon mal das Kleid aus bitte, ich hole dir Sachen aus der Wäschekammer."
Moni kam mit einem schwarzen Rock und einer weißen Bluse zurück..................
exuser-23-11-2013

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 684 im Thema

Beitrag von exuser-23-11-2013 »

Es ist der Hammer wie gut und so lebendig schreiben kannst, Man fühlt sich in die Geschichte reinversetzt! Bitte mach weiter so!!

LG
Anouk
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 685 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin Narea,

Wie immer einfach klasse! Schönes Wochenende.

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 686 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Ihr beiden, werde mir Mühe geben.

Aber jetzt muß ich allen Lesern mitteilen, daß wir bis Freitag ein paar Tage Urlaub machen. Morgen früh geht es los. Ohne Laptop. Nur ausspannen.
Ich werde wieder da weiterschreiben, wo ich Euch neugirieg gemacht habe.
---Moni's Buch: Martin hat eine ganz harte Prüfung zu bestehen.
---Uwe kellnert in seinem Lokal
---der kleine Tom steht immer noch unter Lenas und Pias Einflüssen

Noch kurz unser Erlebnis am 3. Oktober.

Wir haben beschlossen diesen schönen (wettermäßig) Tag für einen Tierparkbesuch zu nutzen. Es war mehr eine Parkanlage mit vielen Tieren. Schön zum Bummeln und Relaxen.
Meine Ausgehkleidung hatte ich schon an und den Autoschlüssen in der Hand. Ein Blick von Doris veriet mir, daß sie sich das anders vorgestellt hatte.
Ich solle doch nicht so feige sein und doch bitte meinen wadenlangen Lederrock mit den Lederstiefeln tragen. Es würde ja reichen, wenn sie schon Hosen trägt. Mißmutig und wiederwillig zog ich mich um. Hatte gerade eine halbe Stunde vorher den BH abgelegt und ihn nun nicht mehr gefunden. Er lag schon in der Wäsche. Sicher pure Absicht von Doris. Grinsend hielt sie mir einen anderen hin. Weiß mit viel Spitze und von selbst eingenähten kleinen Kissen. Konnte ich da noch böse sein?
Da es so warm nun auch nicht war, durfte ich einen, das heißt, aus dem Schrank von Doris entnommenen Annorack über einem Shirt tragen. Die an diesem Annorack angebrachte Kaputze half mir bei dem Wetter nicht viel. Also mußte wieder ein Tuch herhalten und meinen Kopf bedecken. Etwas dezent aufgetragene Schminke trug dann doch zu meiner Entspannung bei.
Als wir den Tierpark erreichten, standen da sehr viele Autos. Bevor ich so richtig losmeckern konnte und wieder umdrehen, hatte Doris schon den Zündschlüssel in der Hand.
Ich stieg aus, zog mir den Annorack an, Doris band mir das Kopftuch fachgerecht um mein Haupt und nach einem Blick in mein Spiegelbild, das ich in der Autoscheibe sehen konnte, erfaßte mich der Mut und wir gingen los.
Ich tat so als ob es das Selbstverständlichste wär, daß ich so angezogen herumlaufe.
Das dachten wohl auch die anderen Tierparkbesucher, von den en mich keiner beachtete. Obwohl meine Augen Schwerstarbeit leisteten und manchmal nicht mal die Tiere gesehen haben, blieb ich unbemerkt. Doris machte dann eine Bemerkung, die ich mir zu Herzen nahm und den Rest des Tages wirklich relax durch den Park schlenderte. "Glaubst du im Ernst, daß die Leute hier her kommen um andere Leute zu taxieren? Alle wolle Tiere sehen und keine Menschenschau durchführen. Werd doch mal locker Narea."
Das saß. Und dann noch Narea zu sagen, das gab mir Mut.
Ich spreche jetzt auch nur die von Euch an, die zu Hause oder auf dem Grundstück als Frau herumlaufen so wie ich meistens. Die Öffentlichkeit schreckt immer etwas ab. Man geht doch nie ohne gewisse Ängste auf die Straße. So ging es mir auch am Mittwoch. Aber Fakt ist, wenn man ganz normal, nicht auffällig gekleidet rüberkommt, dann interessiert es keine S.. wer da neben ihnen steht oder geht. Muß aber auch sagen, daß mir meine Kleidung zu auffällig erschien. Keine der Frauen hatte einen Rock an. Manche hatten Leggins und Stiefel an, wo man ein ein Nichts von Rock am Oberschenkel erkennen konnte. Aber die Hose dominierte am fraulichen Körper. Das mußte ich natürlich Doris unter die Nase reiben. Ihre Antwort war ganz nüchtern, daß wir morgen ja tauschen könnten......................................................................
Gruß NAREA und schönes Wochenende ----------- bis Freitag
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 687 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo und einen wunderschönen GUTEN ABEND wünsche ich Euch.

Sind gerade aus Thüringen zurück, darum wollte ich mich gleich bei Euch melden. Super Wetter hat uns die ganze Zeit begleitet. Was mich am Meisten freute war, daß ich endlich mal eine Person gesehen habe, die auch im Rock in Weimar's Fußgängerzone unterwegs war. Ich gestehe, ich hätte sie nicht als Mann, Crossdresser, Transvestit oder was es da alles noch gibt, erkannt. Meine Frau stieß mich an und machte mich dezent darauf aufmerksam. Endlich mal nicht der einzige Mann im Rock unterwegs. In der Fremde ist man als Mann dann doch etwas mutiger. So richtig hatte ich keinen Rock an, denn Doris hat mit ihrem Gerede erreicht, daß ich wiederwillig ein Kleid anzog. Bei 7-°C morgens um 10 Uhr eine mutige Entscheidung. Gut, Stiefel ließen meine Füße in wohliger Wärme schwelgen. Das Kleid war handbreit unterm Knie zu Ende. Kurzum, ich habe nicht groß gefrohren. Ich muß ehrlich sagen, daß ich nur einen Tag im Kleid unterwegs war. Es aber jetzt und hier bereuhe, denn bei den vielen Leuten in Weimar, bin ich nicht aufgefallen. Man macht sich verrückt. Doris sagte abends, daß man eher auffällt, wenn wenige Leute auf der Straße sind als im Getümmel.
Jedenfalls trug ich die restlichen Tage auch Damenkleidung aber dann (Damen)Hosen, Blusen und Damenjacken. Es war toll. Im Hotel wird man sich gewundert haben, daß ein Nachthemd und ein Damenpyjama in den Betten lagen.
Jedenfalls freut man sich wieder zu Hause zu sein.
Montag geht es mit der Geschichte weiter. Versprochen. Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 688 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

... und herzlichen Glückwunsch zur 70 007 (flo) ---))) (flo) ---))) (flo)

Herzliche Grüße
Anne-Mette
70007-narea.jpg
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 689 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Und bei 77 777 machen wir dann Party )):m


LG Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 690 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Und bei 77 777 machen wir dann Party
Ich denke, wir müssen beibleiben :)p )):m

... bald danach kommt dann ja 100 000 und wenn es so weiter geht, dauert es nicht lange...


Gruß
Anne-Mette
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