"Fremde in unserer Gesellschaft"
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Anne-Mette
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"Fremde in unserer Gesellschaft"
Unter diesem Titel veröffentlicht die "Bayrische Staatszeitung" ein Gespräch mit der Psychiaterin Dorette Poland über den Plan der Gesundheitsminister, Intersexuelle vor frühen Operationen zu schützen.
Wer das nachlesen möchte, findet es hier: http://www.bayerische-staatszeitung.de/ ... chaft.html
Wer das nachlesen möchte, findet es hier: http://www.bayerische-staatszeitung.de/ ... chaft.html
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Bianca D.
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Re: "Fremde in unserer Gesellschaft"
Moin,
Ziemlich grenzwertig,die Antwort auf die erste Frage.Im Idealfall klingt das gut,aber wo gibt es hier schon Idealfälle? In der Regel sollten die Betroffenen schon als junge Erwachsene selbst
entscheiden können und nicht ihr Leben lang mit den Folgen von Eingriffen im Säuglingsalter leben müssen.Denn trotz allem,wer weiß schon,wie sich das Kind entwickelt??
Gruß Bianca
Ziemlich grenzwertig,die Antwort auf die erste Frage.Im Idealfall klingt das gut,aber wo gibt es hier schon Idealfälle? In der Regel sollten die Betroffenen schon als junge Erwachsene selbst
entscheiden können und nicht ihr Leben lang mit den Folgen von Eingriffen im Säuglingsalter leben müssen.Denn trotz allem,wer weiß schon,wie sich das Kind entwickelt??
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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s_Roeckchen
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Re: "Fremde in unserer Gesellschaft"
Den einzigen Unterschied zur heutigen Praxis ist der, daß statt den Kinderarzt mit den Eltern allein zu lassen in ihrer Entscheidung jetzt ein ganzes Team die Eltern bequatschen soll.
Im Tenor erkenne ich keinen Unterschied zur heutigen Praxis, daß das biologische sichtbare Geschlecht bestimmt werden soll ohne auf die Entwicklung des Kindes einzugehen, ohne abzuwarten wohin die Reise des Kindes geht. Das geht jedoch gegen die "körperliche Unversehrtheit", da etwas mit Operation (=Versehrtheit) vorbestimmt wird, was dann durch Erziehung (=Gehirnwäsche?) gefestigt werden soll. Bei einer 50:50 Chance, daß auch das rauskommt, was vorweg bestimmt wurde.
Auch Fr.Poland will, wenn auch mit mehr Personen an Tisch, die Objektivität vorgaukeln sollen, eine Tatsache schaffen. Am Kind.
Beratung: Ja. Beeinflussung: Nein. Und was spricht dagegen, dem Kind die Entscheidung selbst zu überlassen? Nichts ausser der öffentlichen Meinung. Hier brauchen die Eltern Beratung und Unterstützung, dem Kind die Entwicklung und Entscheidung zu überlassen. Die Entscheidung vorweg nehmen halte ich für den falschen Weg.
(Ich bin mir nicht sicher, aber ich habe mal gehört daß das Geschlecht des Kindes spätestens nach 14 Tagen in die Geburtsurkunde einzutragen ist. Wer weiß was dazu?)
Im Tenor erkenne ich keinen Unterschied zur heutigen Praxis, daß das biologische sichtbare Geschlecht bestimmt werden soll ohne auf die Entwicklung des Kindes einzugehen, ohne abzuwarten wohin die Reise des Kindes geht. Das geht jedoch gegen die "körperliche Unversehrtheit", da etwas mit Operation (=Versehrtheit) vorbestimmt wird, was dann durch Erziehung (=Gehirnwäsche?) gefestigt werden soll. Bei einer 50:50 Chance, daß auch das rauskommt, was vorweg bestimmt wurde.
Auch Fr.Poland will, wenn auch mit mehr Personen an Tisch, die Objektivität vorgaukeln sollen, eine Tatsache schaffen. Am Kind.
Beratung: Ja. Beeinflussung: Nein. Und was spricht dagegen, dem Kind die Entscheidung selbst zu überlassen? Nichts ausser der öffentlichen Meinung. Hier brauchen die Eltern Beratung und Unterstützung, dem Kind die Entwicklung und Entscheidung zu überlassen. Die Entscheidung vorweg nehmen halte ich für den falschen Weg.
(Ich bin mir nicht sicher, aber ich habe mal gehört daß das Geschlecht des Kindes spätestens nach 14 Tagen in die Geburtsurkunde einzutragen ist. Wer weiß was dazu?)
...ridicule is nothing to be scared of...
(A.Ant "Prince Charming")
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