Mona Schwindt hat geschrieben:Hallo Christiane,
Chris hat geschrieben:Ich finde (noch??) keinen gangbaren Weg für mich.
Mein Vorschlag an dich, einfach mal auf der Stelle treten und dich umschauen.
Klingt vieleicht blöd, könnte aber im Augenblick helfen.
Suche dir einen Ausgleich, der dich körperilich fordert. Dein Körper ersetzt dir dann die starken medizinischen "Drogen".
Liebe Grüße Mona

@ Mona : klingt wie mein Rezept

... weg von den großen (unerreichbar fernen, einen runterreisssenden ...) Zielen / Wünschen / Träumen - hin zu kleinen Schritten = kleine Erfolge = positive Erlebnisse.
Und dann noch der fordernde körperliche Ausgleich, der mir offensichtlich auch gefehlt hat. Vor 7 Monaten durchgestartet (vorher seit der Schule eine sportliche Niete ... Tiefpunkt bei der Bundeswehr beim 5000m-Lauf, wo ich als Zweitletzter ankam ... ) ist heute mein erster Halb-Marathon-Start im Nachbarort. Und es ist nicht faßbar, was dabei an Endorphinen ausgeschüttet wird. Und es zeigt sich dabei, das das Leben doch noch neue DInge mit einem vorhat - jeden Tag, jede Stunde, jede Minute.
LG Ellen
