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Alles Liebe, eure Tanja
Im Chat: AlessiA1985, Claudia, Süßwasserperle
danke für den link , Tanja, dann können ihn andere auch noch nachsehen.Jean Leroy (Fabrice Luchini) ist ein konservativer Bürgermeister einer Kleinstadt in Nordfrankreich und steht mitten im Wahlkampf um seine Wiederwahl. Ausgerechnet jetzt gesteht ihm seine Frau Edith (Catherine Frot) nach 40 Jahren Ehe ein lebensveränderndes Geheimnis: In ihrem Herzen war sie immer ein Mann - und sie ist entschlossen, ihr Leben nun auch offen danach auszurichten. Jean ist zunächst fassungslos und glaubt an einen schlechten Scherz, doch schnell wird klar, dass Ediths Entscheidung endgültig ist. Während er versucht, seine Ehe und sein eigenes Selbstbild neu zu sortieren, gerät seine politische Karriere ins Wanken. In der kleinen, konservativen Gemeinde drohen Vorurteile, Skandalangst und Gerüchte den Bürgermeister zu Fall zu bringen. Unterstützung bekommt Jean von seinem Sohn Luc (Paul Mirabel), seinem Wahlkampfberater Cédric Vasseur (Haroun) und Thomas (Victor Artus Solaro), die aber alle sehr unterschiedlich mit der Situation umgehen. Zwischen öffentlicher Rolle und privatem Umbruch muss Jean lernen, was Liebe, Respekt und Zusammenhalt wirklich bedeuten.
Ein warmherziger, humorvoller und zugleich berührender Film über Identität, späte Neuanfänge und die Frage, wie viel Veränderung eine Liebe aushält. Eine modern erzählte Komödie mit feinem französischem Esprit und großartigen Darstellern.
Vielleicht liegt es daran, dass ich französische Filme gewohnt bin ... Es gelingt ihnen hier wie oft, problematische Dinge nicht todernst sondern im Gegenteil locker zu bringen.Tanja Stöckel hat geschrieben: So 30. Aug 2026, 09:14 Gestern Abend bin ich beim Zappen bei einem Film hängen geblieben, der vom Titel her und von der Thematik Komödie etwas andres erwarten lassen würde. Der französische Film war von der Thematik eher als Drama oder Problemfilm anzusiedeln, entpuppte sich aber tatsächlich zu dem, als was es angekündigt war. Allerdings lag die Komik nicht bei den Transpersonen, sondern bei den Normalos, die versucht haben sich hiermit zurechtzufinden.