Professorin wegen Vorlesung über „Trans-Identität“ im Kreuzfeuer: Hunderte Studenten protestieren
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Olivia
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Professorin wegen Vorlesung über „Trans-Identität“ im Kreuzfeuer: Hunderte Studenten protestieren
Merkur:
"An der Universität Düsseldorf protestierten Hunderte Studierende gegen eine Vorlesung über Trans-Identität. An die Professorin gab es sogar Rücktrittsforderungen. ..."
https://www.merkur.de/politik/proteste- ... 08948.html
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Demse
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Re: Professorin wegen Vorlesung über „Trans-Identität“ im Kreuzfeuer: Hunderte Studenten protestieren
Und wie soll man das bewerten? Ist das die vielbeschworene Freiheit der Wissenschaft, wenn eine lautstarke Minderheit vorgibt, über welches Thema gesprochen werden darf?
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Val44721
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Re: Professorin wegen Vorlesung über „Trans-Identität“ im Kreuzfeuer: Hunderte Studenten protestieren
Komisch, dass es immer die sind die es nicht betrifft, die dann Hetze gegen alle die anders sind rechtfertigen, verteidigen und ermöglichen. Und komisch, wie es einerseits immer heißt, dass man ja wohl solche schlimmen Dinge über andere sagen können darf, andere aber nicht ihren Unmut darüber auszudrücken vermögen, dass Menschen die Macht über einen haben einen unterdrücken.Demse hat geschrieben: Do 23. Jul 2026, 12:49 Und wie soll man das bewerten? Ist das die vielbeschworene Freiheit der Wissenschaft, wenn eine lautstarke Minderheit vorgibt, über welches Thema gesprochen werden darf?
Da hat jemand menschenverachtende Inhalte verteilt, die die Existenz von trans Personen leugnet, gemeint, dass man gefährlich für Kinder sei, und insgesamt Sachen geäußert die mit der Menschenwürde nicht vereinbar sind. So heftig, dass sich mehrere hundert Studis zusammengefunden haben, die nicht nur das als falsch ansahen, sondern das als so falsch ansahen dass auch noch bereit waren dagegen sich einzusetzen. Weißt du wie schwer das ist? Versuch mal überhaupt genug Menschen zu finden die überhaupt deine Ansichten teilen, und selbst dann geht nur ein winziger Prozentsatz mit dir protestieren.
Ich bin entsetzt, wenn ich Menschen sehe die sich benehmen wie du. Ich habe in Vorlesungen gesessen wo die Person vorne mein ganzes sein als krank, böse, pervers und gefährlich gesehen und genannt haben. Das ist ein unglaublich ekelhaftes Gefühl auf so jemanden angewiesen zu sein. Und du hast mit dem Thema nichts zu tun, musstest nie darunter leiden und findest das richtig? Bah.
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Knäckebrötchen
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Re: Professorin wegen Vorlesung über „Trans-Identität“ im Kreuzfeuer: Hunderte Studenten protestieren
Sagen wir mal so: nicht alles was erforscht werden könnte, sollte auch "erforscht" werden.Demse hat geschrieben: Do 23. Jul 2026, 12:49 Und wie soll man das bewerten? Ist das die vielbeschworene Freiheit der Wissenschaft, wenn eine lautstarke Minderheit vorgibt, über welches Thema gesprochen werden darf?
Wir haben aus guten Gründen bestimmte Forschungsgebiete aus dem Katalog gestrichen und können da mit Sicherheit auch noch das ein oder andere Thema dazu stellen. Insbesondere auch Themen, die sich als - wissenschaftlich - unhaltbar erwiesen haben. Da kann man schon mal den Deckel drauf tun und sagen "gut is".
Und so minder ist diese Heit gar nicht. Das wird uns nur von denen suggeriert, die aktuell noch auf den Machtpositionen sitzen.
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Jaddy
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Re: Professorin wegen Vorlesung über „Trans-Identität“ im Kreuzfeuer: Hunderte Studenten protestieren
Das hat alles schon ein G'schmäckle. Aus irgendeinem Grund nennen nur die rechts-aussen Kanäle den Namen: Ute Johanna Bayen. Ein Blick in ihre Veröffentlichungen zeigt, dass sie mit Entwicklungspsychologie bisher offenbar nichts zu tun hatte. Ihr Gebiet sind mathematische und kognitive Psychologie, insbesondere Gedächtnis und/im Alter. Keinerlei Hinweis, dass sie sich jemals mit Geschlechtsidentität, Entwicklung derselben, Psychologie bei Kindern oder irgendeinem verwandten Gebiet beschäftigt hätte.
Ihre ca 70 Veröffentlichungen über 35 akademische Jahre (von ihr auf ihrer Uni-Seite gepflegt) drehen sich um: Quellengedächtnis und multinomiale Modellierung, Prospektives Gedächtnis, Rückschaufehler, Kognitives Altern, Altersstereotype, Gerontopsychologie, Metagedächtnis und Continued Influence Effect.
Einzige Verbindung: Ihre Arbeitsgruppe hieß ursprünglich "Mathematische und Kognitive Psychologie" (so lautet auch die Denomination ihrer W3-Professur von 2007). Inzwischen firmiert sie als "Mathematische, Kognitive und Entwicklungspsychologie", und die Lehrorganisationsseite der AG weist aus, dass BSc-Modul J (Entwicklungspsychologie) bei ihr angesiedelt ist. Beides ist über die HHU-Seiten belegt, wobei ich den genauen Zeitpunkt der Umbenennung nicht ermitteln konnte. Damit ist erklärbar, wie eine Gedächtnisforscherin dazu kommt, eine Entwicklungspsychologie-Vorlesung zu halten, in der Geschlechtsidentitätsentwicklung vorkommt: Das ist Standardstoff jedes entwicklungspsychologischen Lehrbuchs und gehört zum Curriculum, unabhängig davon, woran die lehrende Person selbst forscht.
Aber: Ihre Ankündigung, sie werde erklären, warum "Trans-Ideologie wissenschaftlich nicht haltbar" sei, ist keine Wiedergabe von Lehrbuchstoff, sondern eine starke inhaltliche These über den Forschungsstand eines Feldes. Solche Thesen tragen in der Lehre eine besondere Begründungslast, und die eigene Forschungsleistung, die sonst als Autorität einsteht, steht hier nicht dahinter. Ihre Formulierung gegenüber der Rheinischen Post, sie wolle den Forschungsstand samt Forschungslücken und Kontroversen darstellen, ist der wissenschaftlich saubere Anspruch. Er passt allerdings nicht besonders gut zu der apodiktischen Ankündigungsmail. Für die betroffenen Studierenden macht das einen konkreten Unterschied: Sie sitzen in einer Pflichtveranstaltung, aus der man sich schlecht heraushalten kann, und hören dort eine Aussage über die eigene Existenz, die nicht aus der Forschungsbiografie der Vortragenden erwächst. Dass das anders trifft als ein Streit unter Fachleuten auf einer Tagung, liegt auf der Hand.
Ich habe extra nach Verbindungen von Bayen zu irgendwelchen transfeindlichen Ecken gesucht, aber keine gefunden. Keine Assoziationen, keine Posts. Offenbar nicht mal räumliche Nähe in ihrer Uni-Laufbahn. Die rechte Publicity scheint also erstmal instrumentailierend statt orchestriert: Innerhalb von 24 bis 48 Stunden lief der Fall durch ein erkennbar zusammenhängendes Publikationsfeld: Apollo News, Junge Freiheit, Tichys Einblick, Weltwoche, exxpress, Epoch Times, Die Tagespost, EMMA, mit Welt als reichweitenstarker Brücke in den Mainstream. Das alles geschah vor der Vorlesung. Kein einziger dieser Texte konnte wissen, was sie tatsächlich sagen würde.
Von daher ist es wirklich rätselhaft wie sie plötzlich auf das Thema in dieser Zuspitzung (in ihrer Ankündigungsmail) kommt: Die Formulierung, Trans-Ideologie sei wissenschaftlich nicht haltbar und gefährde die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, ist keine neutrale Themenankündigung, sondern eine These mit politischer Signalwirkung. Ausserdem ist sie ziemlich schnell als wissenschafltich falsch zu entlarven. Laut EMMA hat Bayen zusätzlich alle Interessierten zum Austausch eingeladen, womit aus einer Modulveranstaltung eine öffentliche wurde. Ob das als Offenheit oder als Suche nach Konfrontation zu lesen ist, lässt sich mit den vorliegenden Quellen nicht entscheiden. Beides ist plausibel.
Disclaimer: Teile wurden mit Claude Opus recherchiert und formuliert, und ich füge mal an, was Claude bezüglich der Suche nach Zusammenhängen erzeugt hat:
Ihre ca 70 Veröffentlichungen über 35 akademische Jahre (von ihr auf ihrer Uni-Seite gepflegt) drehen sich um: Quellengedächtnis und multinomiale Modellierung, Prospektives Gedächtnis, Rückschaufehler, Kognitives Altern, Altersstereotype, Gerontopsychologie, Metagedächtnis und Continued Influence Effect.
Einzige Verbindung: Ihre Arbeitsgruppe hieß ursprünglich "Mathematische und Kognitive Psychologie" (so lautet auch die Denomination ihrer W3-Professur von 2007). Inzwischen firmiert sie als "Mathematische, Kognitive und Entwicklungspsychologie", und die Lehrorganisationsseite der AG weist aus, dass BSc-Modul J (Entwicklungspsychologie) bei ihr angesiedelt ist. Beides ist über die HHU-Seiten belegt, wobei ich den genauen Zeitpunkt der Umbenennung nicht ermitteln konnte. Damit ist erklärbar, wie eine Gedächtnisforscherin dazu kommt, eine Entwicklungspsychologie-Vorlesung zu halten, in der Geschlechtsidentitätsentwicklung vorkommt: Das ist Standardstoff jedes entwicklungspsychologischen Lehrbuchs und gehört zum Curriculum, unabhängig davon, woran die lehrende Person selbst forscht.
Aber: Ihre Ankündigung, sie werde erklären, warum "Trans-Ideologie wissenschaftlich nicht haltbar" sei, ist keine Wiedergabe von Lehrbuchstoff, sondern eine starke inhaltliche These über den Forschungsstand eines Feldes. Solche Thesen tragen in der Lehre eine besondere Begründungslast, und die eigene Forschungsleistung, die sonst als Autorität einsteht, steht hier nicht dahinter. Ihre Formulierung gegenüber der Rheinischen Post, sie wolle den Forschungsstand samt Forschungslücken und Kontroversen darstellen, ist der wissenschaftlich saubere Anspruch. Er passt allerdings nicht besonders gut zu der apodiktischen Ankündigungsmail. Für die betroffenen Studierenden macht das einen konkreten Unterschied: Sie sitzen in einer Pflichtveranstaltung, aus der man sich schlecht heraushalten kann, und hören dort eine Aussage über die eigene Existenz, die nicht aus der Forschungsbiografie der Vortragenden erwächst. Dass das anders trifft als ein Streit unter Fachleuten auf einer Tagung, liegt auf der Hand.
Ich habe extra nach Verbindungen von Bayen zu irgendwelchen transfeindlichen Ecken gesucht, aber keine gefunden. Keine Assoziationen, keine Posts. Offenbar nicht mal räumliche Nähe in ihrer Uni-Laufbahn. Die rechte Publicity scheint also erstmal instrumentailierend statt orchestriert: Innerhalb von 24 bis 48 Stunden lief der Fall durch ein erkennbar zusammenhängendes Publikationsfeld: Apollo News, Junge Freiheit, Tichys Einblick, Weltwoche, exxpress, Epoch Times, Die Tagespost, EMMA, mit Welt als reichweitenstarker Brücke in den Mainstream. Das alles geschah vor der Vorlesung. Kein einziger dieser Texte konnte wissen, was sie tatsächlich sagen würde.
Von daher ist es wirklich rätselhaft wie sie plötzlich auf das Thema in dieser Zuspitzung (in ihrer Ankündigungsmail) kommt: Die Formulierung, Trans-Ideologie sei wissenschaftlich nicht haltbar und gefährde die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, ist keine neutrale Themenankündigung, sondern eine These mit politischer Signalwirkung. Ausserdem ist sie ziemlich schnell als wissenschafltich falsch zu entlarven. Laut EMMA hat Bayen zusätzlich alle Interessierten zum Austausch eingeladen, womit aus einer Modulveranstaltung eine öffentliche wurde. Ob das als Offenheit oder als Suche nach Konfrontation zu lesen ist, lässt sich mit den vorliegenden Quellen nicht entscheiden. Beides ist plausibel.
Disclaimer: Teile wurden mit Claude Opus recherchiert und formuliert, und ich füge mal an, was Claude bezüglich der Suche nach Zusammenhängen erzeugt hat:
Ich finde von ihr keine Social-Media-Präsenz, keinen Blog, keine Interviews, keine Parteizugehörigkeit, keine Vereinsmitgliedschaft, keine öffentliche Äußerung zu irgendeinem politischen Thema vor Juli 2026. Sie hat, soweit erkennbar, nie öffentlich politisch gesprochen und lehnt auch jetzt Presseanfragen ab. Es gibt schlicht nichts Öffentliches, was man auswerten könnte.
Was es gibt, sind Details über ihre Familiensituation, die derzeit auf X von Dritten verbreitet werden, um eine sympathisierende Erzählung zu bauen. Die Quelle dafür ist schwach, die Angaben sind unbestätigt, und ich baue darauf nichts auf. Aus privaten Lebensumständen auf politische Motive zu schließen, ist methodisch wertlos und praktisch genau der Mechanismus, der in solchen Konflikten Menschen beschädigt, egal in welche Richtung er angewendet wird. Bei den protestierenden Studierenden wäre es genauso falsch.
Sie ist öffentliche Person geworden im Hinblick auf das, was sie geschrieben, gesagt und in ihrer Funktion getan hat. Dafür muss sie sich prüfen und kritisieren lassen, und das haben wir in den letzten Antworten ja auch ausführlich getan. Ihr Privatleben gehört nicht dazu.
Was das Negativergebnis bedeutet
Das ist der eigentlich interessante Punkt. Wäre sie in ein organisiertes Netzwerk eingebunden, würde man normalerweise Spuren sehen: Unterschriften, Podiumsauftritte, Verlinkungen, Gastbeiträge, gegenseitige Zitationen, Mitgliederlisten. Solche Netzwerke sind nicht diskret, sie leben von Sichtbarkeit. Bei ihr ist die Spur vollständig leer.
Die sparsamste Erklärung ist deshalb: eine Wissenschaftlerin mit einer individuellen, vermutlich über Jahre privat gewachsenen Überzeugung, die sie zum ersten Mal in einer Lehrveranstaltung vorgetragen hat, ohne organisatorische Anbindung. Das passt zu ihrer Weigerung, mit Medien zu sprechen, und es passt dazu, dass die Verstärkung von außen kam und nicht von ihr.
Das entlastet sie inhaltlich nicht. Eine ohne Netzwerk vertretene These ist nicht deshalb richtig, und die Wirkung auf die betroffenen Studierenden ist dieselbe. Aber es widerlegt die naheliegende Vermutung, sie sei Teil oder Werkzeug einer Kampagne. Nach allem, was öffentlich zugänglich ist, war sie das nicht, sondern ist ziemlich unvermittelt in eine Maschinerie geraten, die auf solche Fälle wartet.
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Claudia
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Re: Professorin wegen Vorlesung über „Trans-Identität“ im Kreuzfeuer: Hunderte Studenten protestieren
Eine Minderheit, die noch nicht laut genug ist.
Eine Minderheit, der in solchen Verunstaltungen das Existenzrecht entzogen werden soll.
Und dann wunderst du dich, dass sie sich dagegen wehrt und viele andere mit ihr.
LG Claudia
The greatest act of courage is to be & own all that you are. Without apology.
Without excuses & without any masks to cover the truth of who you truly are.
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Nicole Fritz
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Re: Professorin wegen Vorlesung über „Trans-Identität“ im Kreuzfeuer: Hunderte Studenten protestieren
Was soll ich jetzt dazu sagen?
Wissenschaft ist eine Kraft,
die stets bemüht nur alle schafft.
Amen.
LG Nicole
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Re: Professorin wegen Vorlesung über „Trans-Identität“ im Kreuzfeuer: Hunderte Studenten protestieren
Dankeschön für Deinen sehr ausführlichen, intensiven und auch informativen Beitrag hier.Jaddy hat geschrieben: Do 23. Jul 2026, 17:16 Ich habe extra nach Verbindungen von Bayen zu irgendwelchen transfeindlichen Ecken gesucht, aber keine gefunden.
Das bringt etwas Licht ins Dunkel.
Daß Du wieder für Uns recherchiert und soviel Zeit aufgebracht hast, kann ich gar nicht hoch genug bewerten.
Auch wenn ich mal wieder ein wenig nach Begriffen und Wörtern suchen mußte, die ich nicht kannte, bzw, vorher noch nicht gehört oder gelesen habe:
Und auch wenn Du neulich mal eine andere Meinung als ich hattest (da sind, wie oft bei mir, teilweise die Emotionen mit mir durchgegangen), so schätze ich Dich doch sehr als Mensch und Forumsmitglied.Jaddy hat geschrieben: Do 23. Jul 2026, 17:16 multinomiale Modellierung, Prospektives Gedächtnis, ... Gerontopsychologie, Metagedächtnis und Continued Influence Effect
Unersetzlich !
Dankbar
Deine Violetta
🌺 Das Glück 🍀 wohnt wieder in meinem Herzen 💜🙏
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Svetlana L
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Re: Professorin wegen Vorlesung über „Trans-Identität“ im Kreuzfeuer: Hunderte Studenten protestieren
War da nicht mal eine Fisch-Biologin namens Marie-Luise Irgendwas, die ebenfalls über trans* referiert hat!?
So etwas kommt dabei raus, wenn die eigene transfeindliche Gesinnung in einen vermeintlich wissenschaftlichen Mantel bzw. in die eigene wissenschaftliche Expertise, die ja offensichtlich nicht unbedingt mit dem Thema übereinstimmen muss, gepackt wird. In einem Fernsehbeitrag (weiß leider nicht mehr, welcher Sender/welche Sendung) hat sogar ein Sprecher der Uni eingestanden, dass der Vortrag nicht den aktuellen Stand der Wissenschaft widerspiegelt. Hauptsache, die Medien haben wieder ein Aufregerthema, um das Sommerloch zu füllen ...
So etwas kommt dabei raus, wenn die eigene transfeindliche Gesinnung in einen vermeintlich wissenschaftlichen Mantel bzw. in die eigene wissenschaftliche Expertise, die ja offensichtlich nicht unbedingt mit dem Thema übereinstimmen muss, gepackt wird. In einem Fernsehbeitrag (weiß leider nicht mehr, welcher Sender/welche Sendung) hat sogar ein Sprecher der Uni eingestanden, dass der Vortrag nicht den aktuellen Stand der Wissenschaft widerspiegelt. Hauptsache, die Medien haben wieder ein Aufregerthema, um das Sommerloch zu füllen ...
Hawadehre
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As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
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