Vor dem CSD-Wochenende in Berlin: Ein queerer Scherbenhaufen | taz
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Anne-Mette
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Vor dem CSD-Wochenende in Berlin: Ein queerer Scherbenhaufen | taz
CSD gegen Dyke* March, Dykes* gegen Dykes*, CSD gegen IQP, Trans Pride gegen ITP: Der neue Drag March und der Nahostkonflikt spalten die Szene.
https://taz.de/Vor-dem-CSD-Wochenende-i ... /!6197841/
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Marlen
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Re: Vor dem CSD-Wochenende in Berlin: Ein queerer Scherbenhaufen | taz
Danke für den Link, Anne-Mette.
Ehrlich gesagt, bin ich, nach lesen des Artikels, völlig schockiert. Der CSD in Berlin war mal eine tolle Veranstaltung, bei der es um (weitgehend) gemeinsame Ziele ging. Wenn die Szene so zerfasert und sich selbst matt setzt, braucht sie sich nicht zu wundern, wenn sie nicht länger ernst genommen wird. Sondern vielmehr zum Ziel von Spott, propagandistischer Ausschlachtung und schließlich Hass und Gewalt wird. Die Orthodoxie, die hier aufscheint, ist ganz und gar nicht gut, sondern treibt die Zerfaserung voran. Das dürfte nur schwer wieder zu heilen sein. Darunter leiden dann letztlich alle queeren Menschen bundesweit, weil von interessierter Seite ja eh alle in einen Topf geworfen werden.
Liebe Grüße
Marlen
Ehrlich gesagt, bin ich, nach lesen des Artikels, völlig schockiert. Der CSD in Berlin war mal eine tolle Veranstaltung, bei der es um (weitgehend) gemeinsame Ziele ging. Wenn die Szene so zerfasert und sich selbst matt setzt, braucht sie sich nicht zu wundern, wenn sie nicht länger ernst genommen wird. Sondern vielmehr zum Ziel von Spott, propagandistischer Ausschlachtung und schließlich Hass und Gewalt wird. Die Orthodoxie, die hier aufscheint, ist ganz und gar nicht gut, sondern treibt die Zerfaserung voran. Das dürfte nur schwer wieder zu heilen sein. Darunter leiden dann letztlich alle queeren Menschen bundesweit, weil von interessierter Seite ja eh alle in einen Topf geworfen werden.
Liebe Grüße
Marlen
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Nicole Fritz
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Re: Vor dem CSD-Wochenende in Berlin: Ein queerer Scherbenhaufen | taz
Ich denke, das kommt eher von denen, die dem Mainstream hinterher rennen. Und dort ist man bemüht, alles kaputt zu machen. Die sind nicht Interesseirt, die tun nur so, um die queere Szene lächerich zu machen. Und wenn ich an die Trans*-Community denke, war da nie etwas gemeinsames. Wer, wie ich, von OP und Hormonen nichts wissen will, wird nur geduldet und nicht akzeptiert. Da geben viele gesundheitliche Gründe vor, wenn sie körperliche Eingriffe ablehnen, nur damit sie sich der so genannten Gemeinschaft zugehörig fühlen können. Ich bin da seit Corona endgültig raus. Und das ist gut so.Marlen hat geschrieben: Mi 22. Jul 2026, 23:54 weil von interessierter Seite ja eh alle in einen Topf geworfen werden
Liebe Grüße
Nicole