Das dachte Dilan Sev, 49, als sich ihr Kind als trans outete. Der Weg von Tochter zu Sohn war auch für sie als Mutter wie eine zweite Geburt – schmerzvoll, aber mit gutem Ende.
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"Bitte sag jetzt nicht, dass du im falschen Körper steckst!" | BRIGITTE
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Anne-Mette
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Katie
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Re: "Bitte sag jetzt nicht, dass du im falschen Körper steckst!" | BRIGITTE
Vielen Dank Anne-Mette, für den link.
Es ist erstaunlich, wie sehr sich die Wege gleichen, ich habe ja auch einen Transsohn, der in der Pubertät (auch schon vorher merkte man, es stimmt was nicht) feststellte, dass er eigentlich ein Junge ist.
Jetzt hat er seinen Weg nach vielen Operationen, Psychologen, Namensänderung ect. abgeschlossen (zumindest großteils). War ein sehr langer Weg (~5 Jahre), wo man eigentlich nur Zuschauer ist und nur unterstützen kann. Leider hat die Psyche das alles nicht so richtig verkraftet, aber jetzt sieht es aus als würde auch für ihn die Sonne wieder aufgehen (hoffe ich zumindest ganz doll und drücke alle Daumen).
Es ist erstaunlich, wie sehr sich die Wege gleichen, ich habe ja auch einen Transsohn, der in der Pubertät (auch schon vorher merkte man, es stimmt was nicht) feststellte, dass er eigentlich ein Junge ist.
Jetzt hat er seinen Weg nach vielen Operationen, Psychologen, Namensänderung ect. abgeschlossen (zumindest großteils). War ein sehr langer Weg (~5 Jahre), wo man eigentlich nur Zuschauer ist und nur unterstützen kann. Leider hat die Psyche das alles nicht so richtig verkraftet, aber jetzt sieht es aus als würde auch für ihn die Sonne wieder aufgehen (hoffe ich zumindest ganz doll und drücke alle Daumen).