Rückschritt oder nur eine Phase?
Rückschritt oder nur eine Phase?

Lebensplanung, Standorte
ExUserIn-2026-04-03
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Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 1 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-03 »

So langsam wird es wirklich gruselig...
Ich habe ja schon ein Thema aufgemacht, in dem ich nachgefragt habe, ob sich auch andere hin und wieder die Frage stellen, "was sie da eigentlich machen". Und eigentlich habe ich die Frage tatsächlich aus der Situation heraus gestellt, da mir spürbar aufgefallen ist, dass der Drang bzw. der Wunsch nach der Verwandlung in letzter Zeit viel weniger geworden ist.
Zunächst hatte ich das positiv in dem Sinne bewertet, dass ich es gerade nicht so nötig habe und vielleicht sogar einfach gesättigt, glücklich und motivationsarm, wie eine vollgefressene Katze wäre. Aber irgendwie beobachte ich ein ganz anderes Phänomen an mir - nämlich dass sich von Tag zu Tag immer weitere "Rückschritte" in meine eigentlich gar nicht so sehr geliebte Männlichkeit vollziehen. Innen wie außen. Nach außen ganz klar sichtbar die Gesichts- und Körperbehaarung, der lodderige Kleidungsstil und das betont männliche Auftreten - innen tatsächlich die fehlende Weichheit und Toleranz, die ich in meinen weiblichen Hochphasen so sehr genossen habe.
Mich trifft diese Situation überraschend hart und ich habe noch keine wirkliche Strategie, wie ich damit umgehen soll. Denn eigentlich war vieles gut - gerade im letzten Jahr hatte sich so viel weibliche Selbstverständlichkeit entwickelt und wurde so unglaublich positiv von meinem Umfeld angenommen, dass ich mir es gar nichtmehr anders vorstellen konnte.
Natürlich hat alles seine Höhen und Tiefen und unterliegt immer wieder einer gewissen Sättigung, aber wie gesagt - ich finde die Situation gruselig und unangenehm.
Nun könnte man ja einfach sagen: Auf geht's - rein in die Klamotten, schminken, Perücke auf und raus... Aber irgendwie haben die zwei Versuche der letzten Wochen nicht so wirklich "gefunkt".
Ich frage mich ehrlich warum?
Eine möglicherweise an den Haaren herbeigezogene Erklärung für mich ist (außer dem möglichen Sättigungsgefühl und dem neuen Begriff "Pareto Optimum", den ich durch Liv gelernt und auch einfach mal auf mich angewendet habe), dass auf Arbeit einige wichtige Entscheidungen, Umwälzungen und Anpassungen anstehen und ablaufen, die evtl. meine männlichen Charakterzüge und "Fähigkeiten" erfordern und so vielleicht den weiblichen Teil (hoffentlich nur) vorübergehend beiseite drängen.
Ich habe keine Ahnung.
Und eigentlich habe ich auch keine direkte Frage an Euch, würde mich aber sehr über Eure Gedanken dazu freuen.

Alles Liebe - Svenja
anika500
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 2 im Thema

Beitrag von anika500 »

hallo bei mir sind es immer phasen in denen ich mich umziehen möchte mal ist der drang sehr gross und dan sind es wieder zeiten wo es mich überhaupt nicht interesiert ,wenn meine phase sich zu verkleiden da ist dann trage ich nachts zum schlafen sehr gerne in nachtwäsche aus polyester oder nylon (nachthemden oder schlafanzüge)

vg. anika aus hessen
HeikeCD
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 3 im Thema

Beitrag von HeikeCD »

Hallo Svenja,

hmm, ich halte sowas erstmal nicht für tragisch. Ich kann natürlich nur für nich sprechen. Aber wenn es grad nicht passt, dann laß ich es für ein paar Tage sein. Beruflich trifft es ganz gut, scheint bei dir so zu sein und ist auch bei mir so.
Ich kann schlecht Häuser oder Wohnungen leerräumen im kleinen Schwarzen. :wink:
Der Kopf ist auch nicht frei. Dafür hab ich nach dem ganzen Gewusel wieder genug Zeit um umzuswitchen und die Zeit zu genießen.
Andersrum, wenn es immer selbstverständlicher geworden ist ist es dann vielleicht auch so das es dann egal ist ob Arbeitshose oder Strumpfhose mit Rock.
Aufgefallen bei mir ist das ich gar nicht mal mehr hypergestylt herumlaufe wie zu Anfang, sondern öfter im bequemen Look wie er zuhauf getragen wird, Leggins, Longshirt, Sneaker oder Ballerinas, ok, leichtes Make up noch, aber nicht mehr so den Aufwand betreibe um megaperfekt auszusehen. Wobei auch das natürlich vorkommt.
Ich seh das nicht als Rückschritt sondern eher als Schritt in die Normalität.

Liebe Grüße Heike
"Es ist nicht die Zeit in deinem Leben, es ist das Leben in deiner Zeit." Bruce Springsteen
Momo58
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 4 im Thema

Beitrag von Momo58 »

Das Leben ist kein Ponyhof, aber manchmal eine Achterbahnfahrt bei der Suche nach dir selbst. Nimm es an, wie es ist und achte darauf, wie du dich wohl fühlst. Mir ist ein Satz von Melina in Erinnerung geblieben: tu was du willst und steh dazu, denn dieses Leben lebst nur du.
Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Die Welt und die Geschlechter sind bunt.

LG Manuela
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 5 im Thema

Beitrag von Marlene »

Es gibt Phasen und Zeiten in denen man entscheiden muss, was im Moment Prorität hat um bestimmte Situationen gut zu meistern, und da setzt die eigene Psyche eben Grenzen, damit nicht der Hauptschalter fliegt. Um nämlich trotzdem ein Programm abzuspulen, was eben gerade nicht passt, ist das auch ganz gut so und der Körper zeigt Dir deine Grenzen auf, damit eben keine Überlastung droht.

Ignoriert man das, sind die Folgen meist unangenehmer, als wenn man sich eine zeitlang nicht in der gewünschten Form fühlt. Auch hormonelle Schwankungen könnten ein Problem sein.

Ich habe das Gleiche erlebt und erlebe es gerade auch wieder. Auf vieles lege ich momentan keinen Wert und es geht mir auch so ganz gut. Erwäge sogar einiges an Klamotten wieder auszusortieren ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Man hat sowieso viel zu viel was nur Platz frißt...

Also, sich keinen Kopf machen und die Karre laufen lassen wie sich gerade läuft. Ist oft besser als was auf Krampf durchzuziehen und frustriert zu sein.

V.G. Marlene
Diana.65
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 6 im Thema

Beitrag von Diana.65 »

Hallo Svenja.
Svenja Rothermund hat geschrieben: Do 19. Mär 2026, 19:19 Und eigentlich habe ich auch keine direkte Frage an Euch, würde mich aber sehr über Eure Gedanken dazu freuen.
Ich denke, solche Phasen kennen sehr viele von uns hier im Forum. Als ich noch zwischen meinen beiden Seiten hin und her geswitcht habe gab es die auch. Und auch heute, nachdem ich nun schon ein paar Jahre komplett als Frau durchs Leben gehe, gibt es Phasen, in denen ich mich unwohl fühle, wenn nicht ein gewisses Maß an Styling stattfindet und ein paar Tage später darf's auch mal nur Hose und Shirt sein und auch ohne Makeup.
Aber ich kenne solche Phasen auch in anderen Bereichen meines Lebens. Ich bin seit einiger Zeit immer mal wieder kreativ unterwegs. Und auch da gibt es Phasen, wo mich das Zeug überhaupt nicht interessiert.
Es häng bestimmt auch, wie du selber schon festgestellt hast, mit äußeren Einflüssen zusammen, wie die Belastung im Beruf oder auch Sachen aus dem familiären Umfeld. Ich würde mir deshalb keine all zu großen Sorgen darum machen.

Liebe Grüße,
Diana.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 7 im Thema

Beitrag von Juliane »

Moin Svenja.

Genauso geht es mir seit ungefähr letztem November.
Zwar bin ich Rentner(in), aber habe in den letzten Monaten sehr viel anstrengendes in meinen Vereinen um die Ohren. Und schon war Juliane, außer zu Treffen der Gruppe, bzw. dem gemeinsamen Abendessen im Restaurant, nicht mehr viel präsent.
Hinzu kam eine Hauterkrankung die das tragen der Perücke und Makeup auftragen zur Qual machte.
Doch jetzt, wieder gesund und mit dem Frühling vor mir, sowie weniger Arbeit in den Vereinen, rückt der Wunsch nach ein paar Julianetagen wieder in den Vordergrund.

Lasse es einfach zu und lasse es geschehen. Nichts läuft immer nur wie in Stein gemeißelt ab.

Liebe Grüße, Juliane,
(die aber nun auch einmal unbedingt ihre neuen Pumps ausführen will :wink: )
Die mich kennen mögen mich. Die mich nicht mögen können mich. Frei nach Konrad Adenauer
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 8 im Thema

Beitrag von NicoleCH »

Es klingt gar nicht gruselig… eher wie etwas, das sich gerade neu sortiert.

Das, was du beschreibst, fühlt sich sehr nach einem inneren Pendeln an. Nicht nach einem Rückschritt. Eher nach einer Phase, in der ein Teil von dir gerade etwas mehr Raum einnimmt – vielleicht nicht, weil er „richtiger“ ist, sondern weil er gerade gebraucht wird.

Du hast ja selbst schon etwas sehr Kluges gespürt:
Dass dein Umfeld im letzten Jahr deine weibliche Seite angenommen hat. Dass da etwas gewachsen ist. Etwas Echtes.
So etwas verschwindet nicht einfach.

Was sich aber verändern kann, ist die Intensität.

Manchmal wird aus einem starken Bedürfnis nach Ausdruck etwas Ruhigeres. Weniger Drang, mehr Sein. Und das fühlt sich dann plötzlich leer an – obwohl es eigentlich eher… still ist.

Was du als „mehr Männlichkeit“ wahrnimmst, könnte also auch einfach ein Schutz- oder Funktionsmodus sein.

Und dann kommt dieser zweite Punkt, der sich oft leise einschleicht:
Wenn man versucht, wieder „in etwas reinzugehen“ (Klamotten, Schminke, bewusst herstellen), dann fehlt manchmal plötzlich dieses natürliche Funkeln von früher.
Nicht weil es falsch ist – sondern weil es sich gerade nicht organisch ergibt.

Das kann sich dann fast so anfühlen wie:
„Warum klappt es nicht mehr?“
Dabei ist die ehrlichere Frage vielleicht:
„Was brauche ich gerade wirklich – ohne mich in eine Richtung zu drücken?“

Vielleicht ist deine Weiblichkeit gerade nicht weg.
Vielleicht ist sie einfach leiser geworden. Weniger sichtbar, aber immer noch da – eher als Gefühl als als Ausdruck.

Versuch nicht, wieder „zurück“ zu kommen.
Das erzeugt nur Spannung.

Beobachte eher:
Wann fühlt sich etwas weich an?
Wann bist du ein kleines bisschen näher bei dir?
Auch ohne Kleidung, ohne Rolle.


Und noch etwas Wichtiges:
Das, was du letztes Jahr erlebt hast, war echt.
Und echte Teile gehen nicht verloren.

Sie verändern nur ihre Form.
Violetta Arden
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 9 im Thema

Beitrag von Violetta Arden »

Ich kann Dir dazu weder einen Rat geben noch mich wissend äußern. Da ich nicht in Dich hineinschauen und Deine Gedanken und Gefühle nicht lesen kann. Das ist Deine ganz persönliche Sache. Und darin steckt auch ein Wort: Person. Das bist Du...in allen Facetten mit allen Gefühlen mit allen Bedenken und Unsicherheiten. Wenn es momentan so ist, lasse es einfach geschehen, das ist Dein Gefühl. Was war, kannst Du in schöner Erinnerung behalten...das warst auch Du...in mehr weiblicher Ausprägung. Schlimm wäre es, Du hättest den Schritt zum Weiblichen komplett gemacht und hättest dann die Unsicherheiten. Wenn das Gefühl und Verlangen nach Weiblichkeit wiederkommt, gut, wenn es weniger wird....auch gut, wenn Du mit Dir im Reinen und zufrieden bist. Nichts erzwingen...geschehen lassen.
Ich kann mich auch an Zeiten erinnern, als ich fast beschämt alle weiblichen Outfitssachen weggegeben habe.....und dann kam das Verlangen wieder...und auch die Outfits. Ich habe genügend Zeit, da schon in Pension. Und momentan nimmt Violetta einen großen Platz ein....aber auch im MM mit Dreitagebart bereitet mir das keine Sorge. Ich genieße die Verwandlung und habe zumindest momentan keine Antiviolettalustphase....aber wenn die mal kommen sollte....ist das auch ok.
Wünsche Dir eine gute Zeit und liebe Grüße
Violetta
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ungenützte Zeit lässt sich nie mehr zurückholen.
Lebe Dein Leben.

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Beatrixtg
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 10 im Thema

Beitrag von Beatrixtg »

Hallo.
Zu diesem thema habe ich an anderer stelle ausführlicher geschrieben.
Zusammen Fassung: Das was unten bei meinen Posts steht stimmt voll und ganz. Ich bin im Prinzip beides teilweise. Es funktioniert nur zusammen richtig.
Beispiel, ich habe gerade vom Dreitagebart gelesen. Bei mir im Moment 2 tage. Hat sich so richtig angefühlt. Vorbereitung auf das WE.
Morgen fahre ich zu Elli, zum Schminkkurs. Ein WE ganz als Frau. Freue mich darauf. Es gab zeiten da lebte ich ganz als Frau. Und das fühlte sich auch richtig an. Ich bin 77 und hatte mehr als 60 Jahre zeit herauszufinden wer ich bin. Und so, beide teile von mir dann leben wenn es gerade zur gefühlten Welt passt, ist genau dass was dabiei heraus kam.
Ich kann nur jedem / jeder empfehlen sich selbst immer wieder zu fragen 'wer bin ich'

Liebe grüsse Beatrix
Ich bin nicht Mann, ich bin nicht Frau, ich bin einfach ich. Und das ist gut so.
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 11 im Thema

Beitrag von Caroline 08 »

Hallo Svenja,
ich musste gerade "Pareto Optimum" googeln. Ab Morgen bin ich auf einer Skitourenwoche und die letzten beiden Wochen hatte ich viel Stress und Ärger mit einer großen Ausschreibung. In der Zeit hat auch die nette, verständnisvolle und immer hilfsbereite Caroline in mir sehr rar gemacht, das finde ich aber auch nicht wirklich schlimm, sogar nützlich. Ich denke mein Körper merkt oder weiß das auch. Ab morgen Nachmittag habe ich eine große Verantwortung gegenüber meiner Tourengruppe, muss bestimmend, entscheidungsfreudig und auch konsequent sein, alles das bin ich leider nur als Mann.

Liebe Grüße
Caroline
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 12 im Thema

Beitrag von Jutta Rambler »

Juliane hat geschrieben: Do 19. Mär 2026, 22:21 Hinzu kam eine Hauterkrankung die das tragen der Perücke und Makeup auftragen zur Qual machte.
Das ist ja interessant. Mich hat ein ähnliches Schicksal ereilt wie Juliane.
Als ich bei meiner Hautärztin (nurse) zum Hautscreening war hat sie bei mir festgestellt, dass ich eine seltene Autoimmunerkrankung habe. Dabei handelt es sich um eine erworbene Erkrankung der Kopfhaut bei der mein Körper die Haarfollikel zerstört.
Die Ironie dabei ist, dass von dieser Krankheit vorwiegend Frauen mittleren bis höheren Alters betroffen sind. Ist das ein Zeichen?

Als Linderung muss ich jetzt meine restlichen Haare 6-8 Wochen mit einem Kortison-Schaum einreiben. In dieser Zeit darf ich keine Kopfbedeckung tragen. Somit auch keine Perücke.

Sicher ist das für mich jetzt ein Rückschritt. Ich hatte erst kürzlich einen großen Schritt in Sachen Selbstbewusstsein gemacht der jetzt wieder gefährdet ist. Aber ich wünsche mir das diese Phase gut vorüber geht und ich dann wieder en femme nach draußen gehen kann.

Rückschritt oder nur eine Phase?
Das bleibt abzuwarten.

Grüßle von Jutta (flo)
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Wer denkt, dass man Glück nicht kaufen kann, hat keine Ahnung und noch nie Damenkleidung gekauft.
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 13 im Thema

Beitrag von Juliane »

Moin Jutta,

das ist nicht schön, aber lass dir gesagt sein, es geht vorüber.
Ich war von November an außer Gefecht. Aber jetzt ist alles wunderbar abgeheilt. Und mit dem Frühling und den wärmeren Temperaturen kommt auch die Lust am ausgehen wieder hervor.

Liebe Grüße, Juliane
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 14 im Thema

Beitrag von Caroline 08 »

Svenja Rothermund hat geschrieben: Do 19. Mär 2026, 19:19 Auf geht's - rein in die Klamotten, schminken, Perücke auf
Liebe Svenja,

Ich bin gerade wieder über deinen Beitrag gestolpert.
Am Freitag bin ich wieder von einer Skitourenwoche zurückgekommen und es fällt mir gerade sehr stark auf dass nach einer Woche in Schnee und Eis, in der ich auf Berghütten geschlafen habe, es nur „Katzenwäsche“ gab mir gerade sehr schwer fällt mich in Caroline zu verwandeln und meine feminine Seite einfach wieder zu geniessen. Ich hoffe dass es der große Nachholbedarf an Schlaf ist und einfach nur meine Akkus etwas leer sind.
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Re: Rückschritt oder nur eine Phase?

Post 15 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-03 »

Liebe Caroline -
das wünsche ich Dir sehr - und meiner aktuellen Erfahrung nach dauert es nicht sehr lange, bis die Lust und der Spaß wieder aus einer Ecke kriechen…
Wahrscheinlich ist es wie bei fast allem - Pausen sind einfach wichtig.

Alles Liebe - „Svenja“
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