Moin,
ja, der 11. Fall von Commissaire George Dupin endete wie immer mit Morden. Ein Man wollte alles und darum werden dann auch Dinge getan, die zunächst unwahrscheinlich erscheinen. Der Weg ist das Ziel zuerst dann aber die konkrete Handlung, die den Lauf der Dinge bestimmt. Eine alte Apfelsorte wird Madame Contel zum Verhängnis. Schier unglaublich, wenn man/frau das dann liest, wie es weiter geht...
Der 12. Fall der Krimireihe, Bretonischer Ruhm, handelt von der Hochzeitsreise des Ehepaares Dupin in die ehemalige historische Südbretagne, ein Weinbaugebiet. Auch hier geschehen Morde, wie sagt man, aus niedrigen Beweggründen. Ein alter angestellter Leiter eines Weingutes fühlt sich nicht ausreichend gut versorgt und hätte das Weingut gerne für seinen Sohn, der in seine Fußstapfen auf dem Gut treten soll. Der eigentliche Besitzer ist fanatischer Winzer und kinderlos... Die Leser erfahren einiges über die Weinbautraditionen in dieser Region Frankreichs.
Nun habe ich mal wieder ganz was anderes, den neuen Roman von Ken Follet (Die Säulen der Erde... Bau der Kathedrale von Winchester) Stonehenge. Es ist eine fiktive Geschichte aus der jüngeren Steinzeit rund um den Bau der gewaltigen Anlage von Stonehenge als steinernes Monument. Die Liebe zweier junger Menschen gehört dazu... Der Beginn ist etwas flach finde ich und bin aber trotzdem gespannt, wie es nach der ersten Episode weiter geht mit dem jungen Steinhauer Seft mit seiner Hirtin Neen...
Grüße, Ulrike-Marisa
