Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
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ExUserIn-2026-04-03
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Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Hi Ihr Lieben -
gerade bin ich mal so durch meine Fotos und den dazugehörigen Erinnerungen, bzw. Gedanken der letzten Jahr(zehnt)e geschweift und habe mit Erstaunen bemerkt, wie frau sich so über die Zeit hinweg verändert hat.
Und da ist mir vor allem aufgefallen, dass vieles immer weniger geworden ist und die sich entwickelnde Frau trotzdem immer mehr geworden ist...
Was meine ich damit?
Zum Beispiel die Haare - von übertrieben laaaang zu mittellang - zu natürlich kurz. (Ich bin sogar schon am Überlegen, ob ich mir eine leicht graugesträhnte, dem Alter angemessene Perücke kaufen sollte.)
Dann das Make-Up - früher habe ich schichtenweise Theaterschminke, mit Kajal geschwärzte Augenbrauen, Glitzer auf den Augenlidern und kirschrote Lippen im Gesicht gehabt - heute alles sehr zurückhaltend mit BB-Creme, Puder, etwas Kajal, bräunlichem Lippenstift und etwas Konturing.
Sogar die Brüste habe ich von D auf B "schrumpfen" lassen und statt den Bauch mit Korsetts zu quälen, polstere ich einfach an Hüften und Po etwas nach. Dadurch ist die Figur tatsächlich viel weiblicher geworden - und es ist sogar möglich zu Atmen, zu Sitzen und zu Essen.
Ähnlich verhält es sich mit meiner Kleidungswahl - nicht mehr die höchsten Absätze, die kürzesten Röcke oder die tiefstmöglich ausgeschnittenen Oberteile, nein der Jahreszeit angepasste, gemütliche Schuhe, meistens Hose und ein kuscheliges, unspektakuläres Oberteil.
Also tatsächlich von allem was früher wichtig und richtig erschien weniger - und trotzdem - oder deswegen ist die Frau dahinter gewachsen, "authentischer" geworden. "Echter".
Ich setzte das bewusst in An- und Abführungszeichen, da diese zwei Begriffe zu unterschiedlichsten Interpretationsweisen geradezu einladen.
Trotzdem möchte ich die Frage in die Runde werfen: Geht es Euch da auch so? Habt Ihr Euch auch in eine ähnliche Richtung entwickelt? Oder wollt Ihr das vielleicht gar nicht? Sind die Dinge, die ich beschrieben habe für Euer persönliches Frausein wichtig? Große Brüste? Viel Make-Up? Hohe Schuhe? Röcke?
Ich freu mich auf Eure Rückmeldungen!
Svenja
gerade bin ich mal so durch meine Fotos und den dazugehörigen Erinnerungen, bzw. Gedanken der letzten Jahr(zehnt)e geschweift und habe mit Erstaunen bemerkt, wie frau sich so über die Zeit hinweg verändert hat.
Und da ist mir vor allem aufgefallen, dass vieles immer weniger geworden ist und die sich entwickelnde Frau trotzdem immer mehr geworden ist...
Was meine ich damit?
Zum Beispiel die Haare - von übertrieben laaaang zu mittellang - zu natürlich kurz. (Ich bin sogar schon am Überlegen, ob ich mir eine leicht graugesträhnte, dem Alter angemessene Perücke kaufen sollte.)
Dann das Make-Up - früher habe ich schichtenweise Theaterschminke, mit Kajal geschwärzte Augenbrauen, Glitzer auf den Augenlidern und kirschrote Lippen im Gesicht gehabt - heute alles sehr zurückhaltend mit BB-Creme, Puder, etwas Kajal, bräunlichem Lippenstift und etwas Konturing.
Sogar die Brüste habe ich von D auf B "schrumpfen" lassen und statt den Bauch mit Korsetts zu quälen, polstere ich einfach an Hüften und Po etwas nach. Dadurch ist die Figur tatsächlich viel weiblicher geworden - und es ist sogar möglich zu Atmen, zu Sitzen und zu Essen.
Ähnlich verhält es sich mit meiner Kleidungswahl - nicht mehr die höchsten Absätze, die kürzesten Röcke oder die tiefstmöglich ausgeschnittenen Oberteile, nein der Jahreszeit angepasste, gemütliche Schuhe, meistens Hose und ein kuscheliges, unspektakuläres Oberteil.
Also tatsächlich von allem was früher wichtig und richtig erschien weniger - und trotzdem - oder deswegen ist die Frau dahinter gewachsen, "authentischer" geworden. "Echter".
Ich setzte das bewusst in An- und Abführungszeichen, da diese zwei Begriffe zu unterschiedlichsten Interpretationsweisen geradezu einladen.
Trotzdem möchte ich die Frage in die Runde werfen: Geht es Euch da auch so? Habt Ihr Euch auch in eine ähnliche Richtung entwickelt? Oder wollt Ihr das vielleicht gar nicht? Sind die Dinge, die ich beschrieben habe für Euer persönliches Frausein wichtig? Große Brüste? Viel Make-Up? Hohe Schuhe? Röcke?
Ich freu mich auf Eure Rückmeldungen!
Svenja
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Val44721
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Ich würde sagen bei Makeup kann man definitiv am schnellsten durch zu viel es schlechter aussehen lassen. Das ist ein schwieriger Lernprozess. Das Augenmakeup kann noch so schön sein, wenn man an den Lippen schief gemalt hat. Sich langsam vorranzutasten, stück für stück, bringt wohl mehr als einfach alles irgendwie zu machen.
Sowas wie das Einengen des Körpers mit Kleidung würd ich auch eher lassen, das ist ja nicht wirklich tauglich als Dauerlösung. Hab ich auch noch nie gemacht. Es gibt schöne Kleidung für jeden Körpertyp, und schmerzhaft oder einschränkend muss es echt nicht sein. Da findet jede*r sicher auch so was schönes. Tatsächlich bin ich aber bei Kleidung ganz andersrum als du gegangen, während ey früher nur Jeans mit verschiedensten Oberteilen waren sind es mittlerweile an den meisten Tagen Röcke und Kleider.
Bei Oberweite würd ich die Buchstaben einfach vergessen. Das gleiche Volumen kann an einem Körper ein A, bei wem anders ein E Cup sein, es kommt immer auf die eigene Statur an. Dass Verkäufer da Cup-Größen an Protesen schreiben ist absoluter Unsinn, und führt nur in die Irre. Ich wette 99% der Crossdresser geben eine falsche Größe hier an, weil es halt auf irgendeiner Seite mal so verkauft wurde. Das größte was die meisten kennen ist D, und so wird dann alles sehr großes als D beschrieben, obwohl es eigentlich eher F bis G ist. Ich bin bei C/D, und das ist deutlich kleiner als viele (Männer, da mangelnde Erfahrung) denken.
https://www.abrathatfits.org/
Sowas wie das Einengen des Körpers mit Kleidung würd ich auch eher lassen, das ist ja nicht wirklich tauglich als Dauerlösung. Hab ich auch noch nie gemacht. Es gibt schöne Kleidung für jeden Körpertyp, und schmerzhaft oder einschränkend muss es echt nicht sein. Da findet jede*r sicher auch so was schönes. Tatsächlich bin ich aber bei Kleidung ganz andersrum als du gegangen, während ey früher nur Jeans mit verschiedensten Oberteilen waren sind es mittlerweile an den meisten Tagen Röcke und Kleider.
Bei Oberweite würd ich die Buchstaben einfach vergessen. Das gleiche Volumen kann an einem Körper ein A, bei wem anders ein E Cup sein, es kommt immer auf die eigene Statur an. Dass Verkäufer da Cup-Größen an Protesen schreiben ist absoluter Unsinn, und führt nur in die Irre. Ich wette 99% der Crossdresser geben eine falsche Größe hier an, weil es halt auf irgendeiner Seite mal so verkauft wurde. Das größte was die meisten kennen ist D, und so wird dann alles sehr großes als D beschrieben, obwohl es eigentlich eher F bis G ist. Ich bin bei C/D, und das ist deutlich kleiner als viele (Männer, da mangelnde Erfahrung) denken.
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Nature has made us intolerant to change but fortunately, we have the capacity to change our nature - Arcane
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Beatrixtg
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Hallo,
Du rennst da offene Türen ein.
Ich stehe auf dezentes Make-Up, am besten wenn man nicht sieht dass es Make-Up ist.
Ich habe selbst schon näher hin geschaut und mich gefragt, hatte ich da Make-Up drauf? Es aht sich dann durch ein vorher nachher Foto gezeigt, ja, aber der einzige unterschied war, das mein Gesicht etwas heller rüber kam, aber altersmässig etwa 10 Jahre dazwischen.
Sieht man beispielsweise bei meinem kurzen Beitrag von der Basler Fasnacht. Da hatte ich ein Foto vorher und etwas später ein Foto bevor ich das Haus verliess.
Und zur Kleidung, meistens ein Kleid, selten Bluse und Rock. Und vor allem auch etwas altersmässig geschuldet.
Ich will ja nicht auffallen, einfach natürlich wahr genommen werden. Und Frau, weil so meine geistige Haltung und Emotionalität am authentischsten rüber kommt.
Und Thema Oberweite, BH 95/B. Obwohl bei meiner Grösse sicher auch C oder D passen würde.
Aber im Alter geht das auch bei geborenen Frauen zurück, und ich falle so wohl nicht auf.
Liebe Grüsse Beatrix
Du rennst da offene Türen ein.
Ich stehe auf dezentes Make-Up, am besten wenn man nicht sieht dass es Make-Up ist.
Ich habe selbst schon näher hin geschaut und mich gefragt, hatte ich da Make-Up drauf? Es aht sich dann durch ein vorher nachher Foto gezeigt, ja, aber der einzige unterschied war, das mein Gesicht etwas heller rüber kam, aber altersmässig etwa 10 Jahre dazwischen.
Sieht man beispielsweise bei meinem kurzen Beitrag von der Basler Fasnacht. Da hatte ich ein Foto vorher und etwas später ein Foto bevor ich das Haus verliess.
Und zur Kleidung, meistens ein Kleid, selten Bluse und Rock. Und vor allem auch etwas altersmässig geschuldet.
Ich will ja nicht auffallen, einfach natürlich wahr genommen werden. Und Frau, weil so meine geistige Haltung und Emotionalität am authentischsten rüber kommt.
Und Thema Oberweite, BH 95/B. Obwohl bei meiner Grösse sicher auch C oder D passen würde.
Aber im Alter geht das auch bei geborenen Frauen zurück, und ich falle so wohl nicht auf.
Liebe Grüsse Beatrix
Ich bin nicht Mann, ich bin nicht Frau, ich bin einfach ich. Und das ist gut so.
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HeikeCD
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Hallo
das ist wohl so. Im Laufe der Zeit habe ich auch weniger genommen. Vor allem die richtigen Stellen betont statt alles zuzukleistern.
Und das übertrieben grelle ist auch nicht so meins.
In der Ausprobierphase muß ja auch erst der passende Stil gefunden werden. Geht Mädchen in ihrer Jugendzeit ja nicht anders. Ich bin glücklicherweise relativ schlank, so das ich da nicht wegpolstern oder kaschieren muß.
LG Heike
das ist wohl so. Im Laufe der Zeit habe ich auch weniger genommen. Vor allem die richtigen Stellen betont statt alles zuzukleistern.
Und das übertrieben grelle ist auch nicht so meins.
In der Ausprobierphase muß ja auch erst der passende Stil gefunden werden. Geht Mädchen in ihrer Jugendzeit ja nicht anders. Ich bin glücklicherweise relativ schlank, so das ich da nicht wegpolstern oder kaschieren muß.
LG Heike
"Es ist nicht die Zeit in deinem Leben, es ist das Leben in deiner Zeit." Bruce Springsteen
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Vesta
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Ich denke, die Entwicklung geht vielen so. Zu Anfang möchte man kompensieren, was man jahrelang machen wollte und nicht konnte, man möchte ausprobieren was "verboten" war. Irgendwann ist das (psychisch) aufgearbeitet und man geht natürlicher damit um.
Dann gibt es aber noch eine andere Entwicklung: Wenn der Bartschatten durch Epilation verschwunden ist, wenn womöglich das Gesicht durch Hormone weiblicher aussieht, kann man sparsamer mit Makeup und anderen Hilfsmitteln umgehen, ohne das die männliche Herkunft gleich offenbar wird.
Insofern habe ich volles Verständnis dafür, wenn diejenigen, die erst seit kurzem oder relativ selten als Frau rausgehen, unbedingt Rock oder Kleid tragen, selbst wenn es weder vom Wetter noch von der Situation her angepasst ist. Später merkt man, dass man angepasst besser in der Masse der Frauen untergehen kann, und so dies gewünscht ist (stealth leben, zumindest zeitweise), wird man damit glücklicher. (Es gibt aber auch welche, die wenn sie schon als Frau rausgehen, bewusst auffallen wollen. Das ist nicht mein Ding, aber es sei ihnen gegönnt.)
An einer Stelle verweigere ich mich aber dieser Anpassung: Ich habe meine Haare immer noch recht lang, deutlich länger als die meisten Frauen meines Alters. Das liegt wohl daran, dass ich mir früher zu oft habe anhören müssen, ich solle mir die Haare kürzer schneiden, weil es sich für einen Jungen oder einen Mann so gehöre, und ich bin zu stolz auf meine eigenen echten Haare.
Dann gibt es aber noch eine andere Entwicklung: Wenn der Bartschatten durch Epilation verschwunden ist, wenn womöglich das Gesicht durch Hormone weiblicher aussieht, kann man sparsamer mit Makeup und anderen Hilfsmitteln umgehen, ohne das die männliche Herkunft gleich offenbar wird.
Insofern habe ich volles Verständnis dafür, wenn diejenigen, die erst seit kurzem oder relativ selten als Frau rausgehen, unbedingt Rock oder Kleid tragen, selbst wenn es weder vom Wetter noch von der Situation her angepasst ist. Später merkt man, dass man angepasst besser in der Masse der Frauen untergehen kann, und so dies gewünscht ist (stealth leben, zumindest zeitweise), wird man damit glücklicher. (Es gibt aber auch welche, die wenn sie schon als Frau rausgehen, bewusst auffallen wollen. Das ist nicht mein Ding, aber es sei ihnen gegönnt.)
An einer Stelle verweigere ich mich aber dieser Anpassung: Ich habe meine Haare immer noch recht lang, deutlich länger als die meisten Frauen meines Alters. Das liegt wohl daran, dass ich mir früher zu oft habe anhören müssen, ich solle mir die Haare kürzer schneiden, weil es sich für einen Jungen oder einen Mann so gehöre, und ich bin zu stolz auf meine eigenen echten Haare.
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Violetta Arden
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Das stimmt definitiv. Allerdings ist zu wenig auch nicht eine gute Option, wenn man enfemme nach draußen und nicht sofort als das eigentliche Wesen dahinter erkannt werden will. Ich habe mich im Laufe der Zeit auch beim Make-up an ein alltagstaugliches herangetastet und probiert. Ein Schminkkurs vor einigen Jahren bei einem Treffen in Mühlacker hat auch geholfen. High-Heels kommen für mich nur indoor in Frage- erstens kann ich damit nicht "richtig" laufen und zweitens möchte ich nicht zu sehr herausragen. 1,77 cm Naturgröße sind da schon an der Grenze und vertragen keine so hohen Absätze. Aber Mini...das muß hin und wieder sein, aber auf keinen Fall Richtung nuttig - zumindest draußen nicht. Den ein oder anderen Blick möchte frau doch auch provozieren. Aber das ist je nach Tagesverfassung und Lust, Liebe und Laune verschieden. Meist genieße ich es, in der Masse mitzuschwimmen....
Alles Liebe
Violetta
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Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ungenützte Zeit lässt sich nie mehr zurückholen.
Lebe Dein Leben.
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https://violettaarden9.blogspot.com/
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Lina
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Das wichtigste ist eigentlich eine Frisur, die zum Gesicht gut gewählt ist - egal ob lang oder kurz. Und eine Foundation, did die Haut makellos aussehen lässt. Alles andere - mehr oder weniger - spektakulärer oder unspektakulär - ist wirklich eine Frage der Situation, derTageszeit und des Lichts, und wieviel man mit kleinen optischen Veränderungen der Geometrie spielen will.'
Ich meine hier, wenn man einigermaßen natürlich aussehen will.
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Diana.65
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Hallöchen Svenja.Svenja Rothermund hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 14:36 Hi Ihr Lieben -
...
Trotzdem möchte ich die Frage in die Runde werfen: Geht es Euch da auch so? Habt Ihr Euch auch in eine ähnliche Richtung entwickelt? Oder wollt Ihr das vielleicht gar nicht? Sind die Dinge, die ich beschrieben habe für Euer persönliches Frausein wichtig? Große Brüste? Viel Make-Up? Hohe Schuhe? Röcke?
Ich freu mich auf Eure Rückmeldungen!
Svenja
Das ist eine total interessante Feststellung und auch Frage, die mich in letzter Zeit auch schon des öfteren beschäftigt hat.
Bei mir war es so, dass zu Zeiten, in denen ich noch dachte dass es bei mir mit Crossdressing reicht, ich noch alles versucht habe mit Makeup und verschiedenen Hilfsmitteln mein Äußeres möglichs perfekt zu gestalten. Als dann die Erkenntnis gereift ist, das die Frau schon lange ganz tief in mir drin steckt, und ich dieses auch nach außen zugelassen habe, ging der Aufwand ins Passing langsam zurück und ich hab die Frau in mir trotzdem nach außen ausgestrahlt.
Das heißt jetzt aber nicht, dass ich nun komplett auf alles verzichte. Es geht aber von legerer Bekleidung im Alltag und teilweise auch ohne Makeup bis hin zu Anlässen, zu denen ich mich dann auch mal etwas aufwändiger style und auch die elegantere Begleidung aus dem Schrank hole. Manchmal darf es dann auch etwas erotischer sein.
Liebe Grüße,
Diana.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
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NicoleCH
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Da spricht so viel Wärme, Selbstironie und gleichzeitig so viel Stärke daraus.
Ich glaube, was du beschreibst, ist kein „Weniger“, sondern ein sanftes Abstreifen von Schichten. Früher war vielleicht vieles Ausdruck, Experiment, auch ein Stück Suche. Lauter, sichtbarer, vielleicht auch ein bisschen „mehr ist mehr“. Und mit der Zeit wird es leiser – aber nicht kleiner. Im Gegenteil.
Die Haare werden kürzer, das Make-up dezenter, die Absätze niedriger – und während im Außen etwas reduziert wird, wächst innen etwas ganz Kraftvolles: Selbstverständlichkeit. Man muss nichts mehr beweisen, nichts mehr überhöhen. Man darf einfach sein.
Ich finde diesen Gedanken wunderschön: Dass Weiblichkeit nicht in Zentimetern Haar, Körbchengrößen oder Absatzhöhen steckt, sondern in der Haltung zu sich selbst. In der Art, wie man sich im eigenen Körper bewegt. Wie man atmet. Sitzt. Isst. Lacht.
Und ja – ich glaube, viele kennen das. Dieses Gefühl, dass Authentizität nicht mit Lautstärke kommt, sondern mit Gelassenheit. Dass „echter“ nicht bedeutet, alles fallen zu lassen, sondern bewusst zu wählen, was wirklich zu einem gehört – und was man loslassen darf.
Ob große Brüste, viel Make-up, hohe Schuhe oder schlichte Sneaker wichtig sind? Ich denke: Sie sind dann wichtig, wenn sie sich richtig anfühlen. Und unwichtig, sobald sie nur noch eine Rolle bedienen, die man längst nicht mehr spielen möchte.
Du klingst nicht wie jemand, der „weniger“ geworden ist. Du klingst wie jemand, der angekommen ist.
Und allein die Tatsache, dass du diese Entwicklung so reflektiert betrachtest, zeigt doch schon, wie sehr du gewachsen bist.
Ich glaube, was du beschreibst, ist kein „Weniger“, sondern ein sanftes Abstreifen von Schichten. Früher war vielleicht vieles Ausdruck, Experiment, auch ein Stück Suche. Lauter, sichtbarer, vielleicht auch ein bisschen „mehr ist mehr“. Und mit der Zeit wird es leiser – aber nicht kleiner. Im Gegenteil.
Die Haare werden kürzer, das Make-up dezenter, die Absätze niedriger – und während im Außen etwas reduziert wird, wächst innen etwas ganz Kraftvolles: Selbstverständlichkeit. Man muss nichts mehr beweisen, nichts mehr überhöhen. Man darf einfach sein.
Ich finde diesen Gedanken wunderschön: Dass Weiblichkeit nicht in Zentimetern Haar, Körbchengrößen oder Absatzhöhen steckt, sondern in der Haltung zu sich selbst. In der Art, wie man sich im eigenen Körper bewegt. Wie man atmet. Sitzt. Isst. Lacht.
Und ja – ich glaube, viele kennen das. Dieses Gefühl, dass Authentizität nicht mit Lautstärke kommt, sondern mit Gelassenheit. Dass „echter“ nicht bedeutet, alles fallen zu lassen, sondern bewusst zu wählen, was wirklich zu einem gehört – und was man loslassen darf.
Ob große Brüste, viel Make-up, hohe Schuhe oder schlichte Sneaker wichtig sind? Ich denke: Sie sind dann wichtig, wenn sie sich richtig anfühlen. Und unwichtig, sobald sie nur noch eine Rolle bedienen, die man längst nicht mehr spielen möchte.
Du klingst nicht wie jemand, der „weniger“ geworden ist. Du klingst wie jemand, der angekommen ist.
Und allein die Tatsache, dass du diese Entwicklung so reflektiert betrachtest, zeigt doch schon, wie sehr du gewachsen bist.
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ExUserIn-2026-04-03
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Liebe Nicole -
Danke.
Und wie so häufig, hast Du es geschafft mit schönen und treffenden Worten dem ganzen einen schönen Rahmen und eine gewisse Tiefe zu verschaffen.
Ich lese sehr gerne was Du schreibst!
Svenja
Danke.
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Ich auch !
Du bist immer sehr einühlsam, sensibel und gewissenhaft in Deiner Wortwahl und Deinen Formulierungen.
Das möchte ich Dir sagen; liebe Nicole, Du hast ja auch bei mir schon ab und zu Beiträge kommentiert und es gelingt Dir IMMER, die Richtigen Worte zu finden.
Vielen lieben Dank dafür
Deine Violetta
🌺 Das Glück 🍀 wohnt wieder in meinem Herzen 💜🙏
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ChristinaF
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Da gehts mir ähnlich. Überzogenes make-up gibts bei mir schon lange nicht mehr. Getönte Tagescreme dezent aufgetragener Lippenstift etwas Parfüm und mal die Perücke, mal eine andere, fertig.
Kleidungsmäßig kommts darauf an, was anliegt. Alos erstmals der Witterung entsprechend. Meist trage ich am Tag normale Hosen mit Bluse oder Rollkragenpulli. Röcke und Kleider in der kalten Jahreszeit kaum.
Die "Gier" nach total überzogener Kleidung ist bei mir schon lange vorbei.
LG Christina
Kleidungsmäßig kommts darauf an, was anliegt. Alos erstmals der Witterung entsprechend. Meist trage ich am Tag normale Hosen mit Bluse oder Rollkragenpulli. Röcke und Kleider in der kalten Jahreszeit kaum.
Die "Gier" nach total überzogener Kleidung ist bei mir schon lange vorbei.
LG Christina
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Liv
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Ja, das ist ein gängiges Muster. Kenne ich nur zu gut.Svenja Rothermund hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 14:36 Trotzdem möchte ich die Frage in die Runde werfen: Geht es Euch da auch so? Habt Ihr Euch auch in eine ähnliche Richtung entwickelt?
Körbchengröße: C -> AA
Haare: Blonde Kunsthaarperücke -> dunkles Eigenhaar
Schuhe: High Heels -> Sneakers
Lippenstift: Kirschrot -> Nude
Ohrringe: Baumelclips -> Brilliantsteckerchen
...
Diese Liste könnte ich noch sehr lange fortsetzen. Am Anfang besteht eben ein starker Drang nach "Doing Gender". Man will auf jeden Fall weiblich gelesen werden, und endlich darf man alles machen - am besten alles gleichzeitig!! Das dann eher die Karrikatur einer Frau heraus kommt - geschenkt. Musste das sein? Ja. Pubertät halt. Irgendwann kalibiert sich das dann und man merkt, dass man auch mit Jeans und T-Shirt sehr weiblich sein kann, und dass das fürs Passing eher noch förderlich ist. Fühle ich mich deshalb weniger weiblich? Im Gegenteil, es fühlt sich noch deutlich echter und direkter an. Anlassbezogen kann ich auch gerne noch gezielt aufrüsten, die Klaviatur beherrsche ich ja noch.
Nervt es mich daher, wenn zum Stammtisch ein paar blonde Schmickpüppchen kommen? Nein, ich kann das gut nachfühlen. Druck von außen ist immer kontraproduktiv. Bei manchen dauert die Pubertät halt etwas länger und es muss jede ihren eigenen Weg gehen. Ich gehe aber gerne als Beispiel voran.
Besser kann man es nicht ausdrücken, Nicole! Passend dazu bin ich neulich über einen Artikel gestoplpert.NicoleCH hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 21:24 Dass Weiblichkeit nicht in Zentimetern Haar, Körbchengrößen oder Absatzhöhen steckt, sondern in der Haltung zu sich selbst.
Weiblichkeit wächst uns nicht aus dem Kopf, es ist ein Gefühl, das aus dem Inneren kommt. (…) Weiblichkeit ist eine Haltung, eine Art, die Welt zu betreten und zu bestreiten, eine Stimme, eine Präsenz.
LG
Liv
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Juliane
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Moin zusammen.
Wie bekannt mir das doch alles vorkommt. Aber nun, gute 25 Jahre nach meinem Outing und einem Leben als Teilzeitfrau, hat sich das alles relativiert.
Die erste Perücke, zwar nicht blond sondern dunkel, aber eben auch recht lang von der Haarlänge, das Makeup noch recht kräftig aufgetragen. Doch seinerzeit trugen sehr viele Frauen die Haare noch länger.
Hier ein Foto aus meiner Anfangszeit.
Bei der Mode kam mir zugute, dass seinerzeit noch an den Schultern wattierte Jacken und Blazer getragen wurden. Und Kleider, Kostüme und Röcke gehörten damals noch wesentlich häufiger zum Straßenbild, oder waren teilweise sogar in einigen Berufen mit Kundenverkehr noch gewünscht.
Da ich als Juliane immer noch hauptsächlich Strapsstrümpfe trage, kommen für darunter bei mir praktisch nur Korseletts in Frage. Sie bieten den 2x 500 Gramm Silies sowie den Nylons sicheren Halt, schummmeln auch den Bauch weg und sorgen dafür das die Polstern an Hüften und Po an ihren Plätzen bleiben. So bekomme ich, bis auf die Länge von knapp 1,90, eine einigermaßen normale Statur hin.
Inzwischen gute 70 und wesentlich abgeklärter, trage ich aber weiterhin fast ausschließlich Röcke oder Kleider, weil sie mir so gut gefallen. Das mag manchmal ein wenig omahaft wirken, doch dazu stehe ich mit meinem Alter auch. Die Frisur hat längst einer relativ kurzen, mit nur im Nacken längerem Haar, wie auf dem Avatarfoto, Platz gemacht und das Makeup ist viel dezenter.
Die Absatzhöhen meiner Pumps, die ich als Dame praktisch ausschließlich trage, haben sich inzwischen bei bequemen 4-6 cm eingependelt. Die High-Heels habe ich im letzten Frühjahr sämtlich verschenkt. Und so sieht das dann aus, wenn ich losziehe
Liebe Grüße, Juliane
Wie bekannt mir das doch alles vorkommt. Aber nun, gute 25 Jahre nach meinem Outing und einem Leben als Teilzeitfrau, hat sich das alles relativiert.
Die erste Perücke, zwar nicht blond sondern dunkel, aber eben auch recht lang von der Haarlänge, das Makeup noch recht kräftig aufgetragen. Doch seinerzeit trugen sehr viele Frauen die Haare noch länger.
Hier ein Foto aus meiner Anfangszeit.
Bei der Mode kam mir zugute, dass seinerzeit noch an den Schultern wattierte Jacken und Blazer getragen wurden. Und Kleider, Kostüme und Röcke gehörten damals noch wesentlich häufiger zum Straßenbild, oder waren teilweise sogar in einigen Berufen mit Kundenverkehr noch gewünscht.
Da ich als Juliane immer noch hauptsächlich Strapsstrümpfe trage, kommen für darunter bei mir praktisch nur Korseletts in Frage. Sie bieten den 2x 500 Gramm Silies sowie den Nylons sicheren Halt, schummmeln auch den Bauch weg und sorgen dafür das die Polstern an Hüften und Po an ihren Plätzen bleiben. So bekomme ich, bis auf die Länge von knapp 1,90, eine einigermaßen normale Statur hin.
Inzwischen gute 70 und wesentlich abgeklärter, trage ich aber weiterhin fast ausschließlich Röcke oder Kleider, weil sie mir so gut gefallen. Das mag manchmal ein wenig omahaft wirken, doch dazu stehe ich mit meinem Alter auch. Die Frisur hat längst einer relativ kurzen, mit nur im Nacken längerem Haar, wie auf dem Avatarfoto, Platz gemacht und das Makeup ist viel dezenter.
Die Absatzhöhen meiner Pumps, die ich als Dame praktisch ausschließlich trage, haben sich inzwischen bei bequemen 4-6 cm eingependelt. Die High-Heels habe ich im letzten Frühjahr sämtlich verschenkt. Und so sieht das dann aus, wenn ich losziehe
Liebe Grüße, Juliane
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Die mich kennen mögen mich. Die mich nicht mögen können mich. Frei nach Konrad Adenauer
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Daniela04
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Re: Ist vielleicht manchmal "etwas weniger" doch mehr?
Liebe Svenja
Körbchengröße: C (bleibt von der Postur her sieht es wie B aus, passt mir)
Haare: Braune Kunsthaarperücke -> dunkles gewelltes Eigenhaar
Schuhe: High Heels -> "normale Damenschuhe (zwischen Ballerinas und Absatz 6 cm)
Schminke: Nur wenn ich rausgehe, dann dezent (mal sehen was ich bei Elly in gut 2 Wochen lernen werde
)
Lippenstift: Kirschrot -> einfaches rot oder nichts
Ohrringe: Baumelclips -> Nichts oder Baumelclips bei besonderen Anlässen (Treffen)
Herzlicher Gruss
Daniela
Analog Liv kann ich Dir folgende Antworten geben:Svenja Rothermund hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 14:36 Trotzdem möchte ich die Frage in die Runde werfen: Geht es Euch da auch so? Habt Ihr Euch auch in eine ähnliche Richtung entwickelt? Oder wollt Ihr das vielleicht gar nicht?
Körbchengröße: C (bleibt von der Postur her sieht es wie B aus, passt mir)
Haare: Braune Kunsthaarperücke -> dunkles gewelltes Eigenhaar
Schuhe: High Heels -> "normale Damenschuhe (zwischen Ballerinas und Absatz 6 cm)
Schminke: Nur wenn ich rausgehe, dann dezent (mal sehen was ich bei Elly in gut 2 Wochen lernen werde
Lippenstift: Kirschrot -> einfaches rot oder nichts
Ohrringe: Baumelclips -> Nichts oder Baumelclips bei besonderen Anlässen (Treffen)
Ich bewundere seit Längerem Deine treffende Texte, Nicole und gebe Dir voll recht, habe aber da noch viel Arbeit vor mir.Liv hat geschrieben: Mo 2. Mär 2026, 12:18 NicoleCH hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 21:24
Dass Weiblichkeit nicht in Zentimetern Haar, Körbchengrößen oder Absatzhöhen steckt, sondern in der Haltung zu sich selbst.
Besser kann man es nicht ausdrücken, Nicole!
Herzlicher Gruss
Daniela
Ich will einfach der sein, der ich wirklich bin: ein Mann, der seine mittlerweile erkannte sehr bedeutende Weiblichkeit vertieft kennenlernen möchte.