Elena Marić - „einfach mal Frau sein“
Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

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ExUserIn-2026-04-03
schau
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Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 1 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-03 »

Ich habe ja schon im Rahmen von Jades Bestrebungen ein Buch zu schreiben angedeutet, dass ich vor einigen Wochen gerade das o.g. Buch gelesen habe.
Und da es hier diese „Bücherecke“ gibt, finde ich, dass es wert ist, das Buch hier vorzustellen.
Elena ist wohl am ehesten Crossdresser / Transvestit, lebt aber mittlerweile häufig und vor allem ganz offen als Frau in Ihrer Umgebung. Sie erzählt quasi biografisch, wie und was zu ihrem aktuellen Leben geführt hat und rechnet hier vor allem mit dem Thema übertriebene Männlichkeit ab und feiert (das sind ihre Worte) das Weibliche an sich.
Ich finde es ist witzig und kurzweilig geschrieben, was Politik und Drama betrifft vielleicht ein wenig zu oberflächlich.
Außerdem ist sie wohl eher eine Einzelkämpferin und hält offensichtlich nicht ganz so viel von zum Beispiel Stammtischen oder Foren. (Eigentlich Schade)
Ich jedenfalls habe das Buch jetzt schon zum zweiten mal gelesen und habe glaube ich so einiges mitnehmen können.

Das Buch hat rund 200 Seiten und ich mal geschaut - es gibt es bei Amazon, epubli und im Buchhandel auf Bestellung.

Ich kann mir vorstellen, das es für viele von uns und für noch mehr „da draußen“ eine Bereicherung sein könnte.

LG Svenja
Ninadieflocke
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 2 im Thema

Beitrag von Ninadieflocke »

Ich habe mir das Buch auch zugelegt und ziemlich rasch und gern gelesen. Es könnte durchaus geeignet sein, unseren Partnerinnen manche Dinge zu erklären und vielleicht auch manche Ängste zu nehmen. Die Autorin hat es offenbar geschafft, ihre beiden „Lebensmodi“ gut und ohne Aufregung unter einen Hut zu bringen. Empfehlenswert.
Nina
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 3 im Thema

Beitrag von NicoleCH »

Danke für den Buch/Literatur hinweis,.. so eben bestellt. Klingt intressant und lesenswert.
Ulrike-Marisa
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 4 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Moin,

das Buch habe ich als Vorschlag für eine Beschaffung bei unserer Stadtbücherei angemeldet, damit es für eine breitere Öffentlichkeit auch verfügbar ist unter queerer Thematik.

Grüße, Ulrike-Marisa (moin)
Caroline 08
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 5 im Thema

Beitrag von Caroline 08 »

Hi Svenja,

hab gerade das Buch bestellt, ich freue mich schon.
Vielen Dank für den Tipp

Liebe Grüße
Caroline
Beatrixtg
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 6 im Thema

Beitrag von Beatrixtg »

Ich habe das Buch Einfach mal Frau sein gerade bestellt.
Wenn der Inhalt in etwa den Erwartungen entspricht, ist es das Geld wert. Und solche Autoren sollte man auch unterstützen.
Wie ich gerade selbst von einer Bekannten gehört habe, ist es gar nicht so leicht, einen Verlag zu finden(Ein anderes Thema). Und der aufwand ist sehr gross.

Danke für den Tip

Liebe Grüsse Beatrix
Ich bin nicht Mann, ich bin nicht Frau, ich bin einfach ich. Und das ist gut so.
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 7 im Thema

Beitrag von Liv »

Oh, ein neues Buch! Das mussste ich mir natürlich gleich bestellen, allein schon zur Unterstützung der Autorin.

Die knapp 200 Seiten sind flott und salopp geschrieben, so dass man es an einem verregneten Nachmittag schnell durch ist.
Die Autorin beschreibt ihr Doppelleben als verheirateter Familenvater und selbständiger Physiotherapeut auf der einen, und als Fotografin und Künstlerin auf der anderen Seite. Sie beschreibt sich selbst eher als Spätzünder, mit viel Leistungssport in der Jugend, erinnert sich dann aber doch an einige Teenie-Verkleidungsorgien, Faschingsauftritte und seltsam-vertraute Freundschaften mit Mädchen. Sie hat sich in ihrem Alter Ego als Elena behaglich eingerichtet, fühlt sich allerdings nur echt mit farbigen Kontaktlinsen. Ihren Frauennamen hat sie mittlerweile im Ausweis, wenn auch nur als Künstlername und mit fingiertem Nachnamen. Körperliche "Umbauten" schliesst sie für sich mit penetranter Vehemenz aus - und Hormone würden ja nur "zu Depressionen führen". Beim Lesen hatte ich die ganze Zeit den Begriff Pareto‑Optimum im Kopf, weiß nicht wieso.

Das Thema Partnerschaft streift sie leider nur gelegentlich am Rande, es scheint da bei ihr eine gewisse Akzeptanz zu geben, aber auch Höhen und Tiefen. Schade, hätte ich gerne mehr erfahren, aber das ist natürlich auch ein sensibler Bereich.
Es gibt einen kurzen Theorie-Abschnitt, in dem aber nur die überholten Schubladen DWT/CD/Drag/TS sehr stereotypisch dargestellt werden. Vom Thema "Transgender" hat sie offensichtlich keinen Schimmer, aber sie hat "sich mal mit Menschen, die sich damit beschäftigen, und es somit wissen sollten, informiert". Sie findet anschliessend, dass Begriffe wie genderfluid oder multigender seien "keine schönen Worte für das, was ich doch so gerne tue". Oh weia, da war ich kurz davor das Buch wegzulegen.
Ganz bitter wird es dann, wenn sie auf das Thema Internetforen und Stammtische zu sprechen kommt. An denen lässt sie leider kein gutes Haar, findet alles nur "triebgesteuert", voller "Proleten" und "platinblonder Perücken". Das liest sich abschnittsweise schon sehr misanthropisch. Sie umgebe sich lieber mit "echten Frauen" und lerne "direkt von der Quelle". Ah ja. Klar.

Kann man das Buch also empfehlen? Ja, schon. Also ich höre mir ja gerne an wie andere ticken, da kann ich etwas Lebenserfahrung abgreifen und mich selbst besser verorten (daher finde ich Stamtische/SHGs/Internetforen ja auch gut!). Insofern ist es mal eine erfrischend-andere Perspektive wie man sein Leben so gestalten kann. Einige Passagen sind mir jedoch entschieden zu platt, da fehlt mir oft etwas die Tiefe, die Graustufen, die Ambivalenz, die Zerissenheit. Da wird sehr offensichtlich, dass die Autorin "eigentlich ein Kerl ist".

LG
Liv
ExUserIn-2026-04-03
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 8 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-03 »

@Liv : Also Pareto-Optimum musste ich erstmal googeln... :wink:
Aber bei einigen Sachen bin ich absolut bei Dir - es hat den Anschein, dass sie mit sich und dem, was sie tut sehr "selbstzufrieden" ist und nicht wirklich versteht, was sich für Dramen in dem Bereich abspielen können. Sie scheint das Glück zu haben, dass sie so wie sie ist einfach überall akzeptiert wird und keine wirklichen emotionalen Achterbahnfahrten in ihrer Entwicklung durchmachen musste.
Was Du zum "theoretischen" Teil anmerkst, kann ich nicht beurteilen, da ich absolut nicht in der Tiefe des Thema informiert bin - muss aber sagen, dass ich mich mit all den diversen Begrifflichkeiten und deren aktuellen und wechselnden Definitionen selbst sehr schwer tue und auch nicht ganz verstehe, warum immer weiter differenziert und gespalten werden muss, statt Gemeinsamkeiten zu suchen und zusammenzuführen.

Aber zurück zum Buch - auch ich fand es sehr kurzweilig und - ja spaßig - , tatsächlich etwas oberflächlich, aber ich fand es ganz angenehm, dass das Drama mal von einer Autorin aus unserem Bereich hintangestellt worden ist.

Und das mit den Aussagen über das Forum hier - da musste ich auch mal schlucken. (Wobei Foren an sich ja zum Teil schon etwas sehr spezielles sind...)

LG - Svenja
Anne-Mette
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 9 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Svenja Rothermund hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 12:15 Und das mit den Aussagen über das Forum hier - da musste ich auch mal schlucken.
Deshalb werde ich mir das Buch nicht extra kaufen, um das in Erfahrung zu bringen (buch)
Flora
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 10 im Thema

Beitrag von Flora »

Danke an Liv für die Rezension!
Aus Neugier und auch zur noch besseren Einordnung eine Frage an euch beide (Liv und Sonja):
Ging es Elena Marić bei ihren Ausführungen ganz allgemein um
Liv hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 11:46 das Thema Internetforen
oder waren da nun explizit auch
Svenja Rothermund hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 12:15 Aussagen über das Forum hier
mit dabei?
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 11 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-03 »

@ Flora - Also es geht in dem Buch nicht explizit um dieses Forum, sondern um Foren allgemein - und im speziellen um Foren, in denen sich „Menschen mit Neigungen, wie der ihren“ tummeln.

Ich bin leichtsinnigerweise einfach davon ausgegangen, dass dieses Forum hier gemeint war - aber das war wohl etwas zu vorschnell von mir…

Und es gibt ja tatsächlich auch noch eine Handvoll Foren und Kontaktbörsen, aus denen ich selber in den letzten Jahren auch sehr schnell geflüchtet bin, da ich mich dort innerhalb von wenigen Stunden als „dienstbares Frischfleisch“ gefühlt hatte.

Und eins habe ich mit Elena Marić gemeinsam - eigentlich mag ich keine Foren…

Aber hier fühle ich mich sauwohl, erstanden und gut aufgehoben.

LG Svenja
Liv
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 12 im Thema

Beitrag von Liv »

Svenja Rothermund hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 12:15 Also Pareto-Optimum musste ich erstmal googeln... :wink:
Pareto‑Optimum ist ein Konzept aus der Spieltheorie und bedeutet, dass man für einen Zielkonflikt eine Lösung gefunden hat, bei der man nichts mehr verbessern kann, ohne gleichzeitig etwas anderes schlechter zu machen. Es ist also der Punkt, an dem alle möglichen Kompromisse ausgeschöpft sind. Welche dieser Lösungen am besten passt, hängt von der Gewichtung der Ziele ab. In Elenas Fall hat sie einen ziemlich guten Kompromiss zwischen "weiter als Mann leben" und "Weiblichkeit ausleben" gefunden. Da kann man m.E. eigentlich nichts mehr verbessern und da hat sie meinen größten Respekt. Optimum erreicht. Wenn sie damit dauerhaft glücklich ist, super! Alle Verbesserungen, die sie jetzt noch machen kann, sind dann allerdings Seitwärts-Verschiebungen, bei denen zwangsläufig irgendetwas schlechter werden muss. Da die Vorwärts-Perspektive fehlt, kann sich ein solcher Zustand seltsam gehemmt anfühlen, auch wenn er an sich optimal ist.
Svenja Rothermund hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 12:15 Was Du zum "theoretischen" Teil anmerkst, kann ich nicht beurteilen, da ich absolut nicht in der Tiefe des Thema informiert bin - muss aber sagen, dass ich mich mit all den diversen Begrifflichkeiten und deren aktuellen und wechselnden Definitionen selbst sehr schwer tue und auch nicht ganz verstehe, warum immer weiter differenziert und gespalten werden muss, statt Gemeinsamkeiten zu suchen und zusammenzuführen.
Es geht hier keinesfalls um "spalten" sondern um sprachliche Differenzierung. So ist es z.B. für die Bergwacht extrem wichtig, zwischen Pulverschnee, Feuchtschnee, Nassschnee oder Faulschnee zu unterscheiden, da davon die Lawinenwarnlage abhängt. Der Flachländer freut sich halt einfach über "Schnee" und ist glücklich - oder auch nicht. Für einen Bewohner von Timbuktu ist es vielleicht schon befremdlich, sich überhaupt über Niederschlag bei Minusgraden Gedanken zu machen. Wenn man etwas tiefer in eine Materie eintauchen will und sich mit anderen darüber ausstauschen möchte, ist das Finden von Begriffen und dessen gemeinsames Verständnis unerlässlich.

Gerade die Micro-Labels im nicht-binären Bereich klingen für Außenstehende vielleicht künstlich oder haarspalterisch (wie bei der Volksfront von Judäa). Alle diese Begriffe sind aber nur benannte Positionen in einem (mehrdimensionalen) Koordinatensystem, dass aus Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck, körperlichen Merkmalen und sozialer Rolle besteht. Dazu kommt Bewegung, Mehrfachzugehörigkeit und Veränderlichkeit. Wenn man das mal verstanden hat, kann man sich selbst recht leicht darin verorten, selbst als cis-Person. Gerade Menschen wie Elena, die irgendwo zwischen den Stühlen sitzen, sollten das eigentlich mal probieren und nicht einfach vom Tisch wischen. Die Krux ist nur: man muss es selbst machen, sich unvoreingenommen (!) darauf einlassen und versuchen es zu verstehen bzw. zu fühlen. Andere nach einen Label für sich zu fragen, klappt in der Regel nicht. Selbst wenn es theoretisch passen würde, fühlt es sich dann übergestülpt an. Das Ziel ist auch nicht unbedingt am Ende ein tolles Label oder Pronomen zu haben, sondern sich strukturiert Gedanken über sich zu machen und sich dabei von bestehenden, viel zu engen Begriffen zu lösen, die womöglich noch vorurteilsbelastet sind.

LG
Liv
Beatrixtg
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 13 im Thema

Beitrag von Beatrixtg »

Ich habe das Buch letzte Woche erhalten.
In 2 Tagen durch gelesen.
Ich habe meine meinung in vielen abschnitten wieder gefunden.
Und wie Elena selbst immer wieder betont, es ist Ihre persönliche Meinung. Und jede betroffene Person definiert sich selbst etwas anders.
Was wichtig ist, mit sich selbst auseinander setzen. Und da habe ich die eine oder andere Anregung für meine eigenen Gedanken gefunden. Und, ja alles ist immer im Wandel, auch die eigene Erfahrung und Lebensweisheit.

Ich finde das Buch auf jeden Fall empfehlenswert. Meine Ex-Frau hat sich bereits gemeldet, ich werde Ihr das Buch auch einmal zum Lesen geben.
Vorher werde ich es selbst noch einmal Durchlesen. Langsamer, und meine eigenen Gedanken dazu noch einmal Revue passieren lassen.

Liebe Grüsse Beatrix
Ich bin nicht Mann, ich bin nicht Frau, ich bin einfach ich. Und das ist gut so.
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 14 im Thema

Beitrag von Beatrixtg »

Svenja Rothermund hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 16:05 @ Flora - Also es geht in dem Buch nicht explizit um dieses Forum, sondern um Foren allgemein - und im speziellen um Foren, in denen sich „Menschen mit Neigungen, wie der ihren“ tummeln.

Ich bin leichtsinnigerweise einfach davon ausgegangen, dass dieses Forum hier gemeint war - aber das war wohl etwas zu vorschnell von mir…

Und es gibt ja tatsächlich auch noch eine Handvoll Foren und Kontaktbörsen, aus denen ich selber in den letzten Jahren auch sehr schnell geflüchtet bin, da ich mich dort innerhalb von wenigen Stunden als „dienstbares Frischfleisch“ gefühlt hatte.

Und eins habe ich mit Elena Marić gemeinsam - eigentlich mag ich keine Foren…

Aber hier fühle ich mich sauwohl, erstanden und gut aufgehoben.

LG Svenja
Ja, da gebe ich Dir recht, Diese Forum ist anders.
Elena beschreibt ja auch sehr differenziert, wie sie das mit den Foren meint.

Als ich den abschnitt gelesen habe, hatte ich Eure Kritik bereits gelesen, und ich fand das Elena da sehr genau beschrieben hat, wieso Sie sich dort nicht wohl fühlt.

Liebe Grüsse Beatrix
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Caroline 08
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Re: Elena Marić - „einfach mal Frau sein“

Post 15 im Thema

Beitrag von Caroline 08 »

Ich habe das Buch ziemlich schnell gelesen und fand es eigentlich auch ganz gut und unterhaltsam geschrieben. Natürlich ist es kein wissenschaftlicher Bericht sondern ein Büchlein geschrieben von einem „Kerl“, der manchmal eine Frau ist.
Elena beschreibt das Thema einfach aus ihrer Sicht und ich finde dass es gerade für Partner oder Einsteiger sehr hilfreich sein kann.
Etwas stutzig war ich dann bei dem Themen Forum und Stammtischen und war gespannt auf die Reaktionen hier. Ich glaube aber dass sie nicht speziell dieses Forum hier anspricht, sondern einfach alle über einen Kamm schert.
Vielleicht bin ich mit meiner Meinung etwas zu blauäugig, aber ich bin noch nicht so lange hier und spreche/schreibe so offen über das Thema Crossdressing.

Grüße
Caroline
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