Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
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Lillie
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Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Hallo an alle Crossdresser, die noch nicht draußen waren.
Nutzt Ihr die Zeit zu Fasching um einmal als Frau raus zu gehen?
Ich weiß nicht wie ich mich dessen soll . Übertrieben faschingsmäßig oder einfach nur als Frau.
Ich würde an den wilden Tagen (Faschinsamstag bis Dienstag )nach Köln. Weiß jemand ein Hotel in der Stadt wo es "normal" ist als männlichen Frau einzugehen?
LG
Nutzt Ihr die Zeit zu Fasching um einmal als Frau raus zu gehen?
Ich weiß nicht wie ich mich dessen soll . Übertrieben faschingsmäßig oder einfach nur als Frau.
Ich würde an den wilden Tagen (Faschinsamstag bis Dienstag )nach Köln. Weiß jemand ein Hotel in der Stadt wo es "normal" ist als männlichen Frau einzugehen?
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Wally
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Der Fasching bot mir in ganz frühen, ganz dunklen Zeiten ein paar erste Gelegenheiten, mich en femme in irgendeine Art Öffentlichkeit zu wagen - natürlich weit weg von zuhause, wo mich ganz sicher niemand persönlich kannte. Es blieb für mich ein höchst fades, schales "Vergnügen": eben, weil es erklärtermaßen nur Maske war, und weil ich als Mensch dahinter anonym blieb. Meinem Bedürfnis, mich persönlich als weiblich erkennbar zu machen, brachte mich das keinen Millimeter näher.
Heute könnte ich mir sogar vorstellen, hier auf dem Dorf zu einem Faschingsball zu gehen: in meiner weiblichen Alltagkleidung, wie man mich hier seit Jahren ausschließlich kennt - einfach, um damit zu kokettieren, dass das auch genug "Maske" für einen Faschingsball wäre. Oder ganz unauffällig als Mann (männliche Klamotten müsste ich allerdings extra dazu erst wieder besorgen) : um damit zu demonstrieren, dass das für mich selber eine dem Anlass angemessene Maskierung wäre
Abseits dieses Themas konnte ich dem Faschingstreiben noch nie was abgewinnen, ich fand's immer schon einfach nur albern. Und mit meiner Altersschwerhörigkeit sind größere Gesellschaften für mich sowieso schon lange nix mehr; da sitze ich bloß da und verstehe in dem Lärm kein einziges Wort; da kann ich ebenso gut allein zuhause hocken.
Heute könnte ich mir sogar vorstellen, hier auf dem Dorf zu einem Faschingsball zu gehen: in meiner weiblichen Alltagkleidung, wie man mich hier seit Jahren ausschließlich kennt - einfach, um damit zu kokettieren, dass das auch genug "Maske" für einen Faschingsball wäre. Oder ganz unauffällig als Mann (männliche Klamotten müsste ich allerdings extra dazu erst wieder besorgen) : um damit zu demonstrieren, dass das für mich selber eine dem Anlass angemessene Maskierung wäre
Abseits dieses Themas konnte ich dem Faschingstreiben noch nie was abgewinnen, ich fand's immer schon einfach nur albern. Und mit meiner Altersschwerhörigkeit sind größere Gesellschaften für mich sowieso schon lange nix mehr; da sitze ich bloß da und verstehe in dem Lärm kein einziges Wort; da kann ich ebenso gut allein zuhause hocken.
Herzliche Grüße
Wally
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petra0103
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Guten Morgen Lillie,
es ist sicherlich ein guter Einstieg über Fasching en femme unterwegs zu sein. Wenn Du da ein Outfit wählst, das nicht nur an Fasching tragbar ist, kannst Du auf alle Fälle Sicherheit für zukünftige Ausflüge gewinnen.
Ob Du jetzt noch in Köln ein Hotelzimmer für die närrischen Tage bekommst? Ich würde es anzweifeln, da sicherlich auch viele Auswärtige zu dieser Zeit in Köln sein werden. Aber versuche es, entscheide Dich für ein Hotel, das Deinen preislichen Vorstellungen am ehesten entspricht. Ob Du da im Männer- oder Frauenmodus auftauchst wird keinen interessieren.
Ich wünsche Dir bei der Suche viel Erfolg und genieße dann die Tage als Frau.
Liebe Grüße
Petra
es ist sicherlich ein guter Einstieg über Fasching en femme unterwegs zu sein. Wenn Du da ein Outfit wählst, das nicht nur an Fasching tragbar ist, kannst Du auf alle Fälle Sicherheit für zukünftige Ausflüge gewinnen.
Ob Du jetzt noch in Köln ein Hotelzimmer für die närrischen Tage bekommst? Ich würde es anzweifeln, da sicherlich auch viele Auswärtige zu dieser Zeit in Köln sein werden. Aber versuche es, entscheide Dich für ein Hotel, das Deinen preislichen Vorstellungen am ehesten entspricht. Ob Du da im Männer- oder Frauenmodus auftauchst wird keinen interessieren.
Ich wünsche Dir bei der Suche viel Erfolg und genieße dann die Tage als Frau.
Liebe Grüße
Petra
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Michi
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Hallo Lillie,
zu der Zeit, als ich mich noch nicht getraut habe, einfach so in die Öffentlichkeit zu gehen wie ich mich fühle, habe ich wie viele andere auch die Faschingszeit dafür genutzt, mal auszuprobieren, wie sich das außerhalb der eigenen 4 Wände anfühlt.
Doch obwohl ich damals meine Gefühle noch nicht sehr weit erforscht hatte und anfangs lediglich wusste, dass ich lieber weibliche Kleidung tragen möchte, hatte ich schon zu dieser Zeit das Gefühl, dass es falsch ist, sich "als Frau" zu verkleiden. Darum habe ich überlegt/geschaut, wie sich Frauen verkleiden, und was mir davon gefällt.
Ich fand es teils auch abstoßend, was andere Männer aus der Verkleidung als Frau machten, die offensichtlich keinerlei Ambitionen in Richtung Crosdressing oder trans* hatten.
Im Laufe der Zeit habe ich aber auch ein paar andere gesehen, die wohl genau so gedacht haben, wie ich. Von einzelnen wurde ich auch darauf angesprochen und habe mit ihnen ein paar Worte gewechselt. Leider war ich zu der Zeit noch so in Angst vor Entdeckung und unfreiwilligem Outing, dass daraus keine Kontakte entstanden sind, was ich rückblickend bedauere.
Ich hoffe, all das hilft dir bei deinen Überlegungen weiter.
Liebe Grüße
Michi
zu der Zeit, als ich mich noch nicht getraut habe, einfach so in die Öffentlichkeit zu gehen wie ich mich fühle, habe ich wie viele andere auch die Faschingszeit dafür genutzt, mal auszuprobieren, wie sich das außerhalb der eigenen 4 Wände anfühlt.
Doch obwohl ich damals meine Gefühle noch nicht sehr weit erforscht hatte und anfangs lediglich wusste, dass ich lieber weibliche Kleidung tragen möchte, hatte ich schon zu dieser Zeit das Gefühl, dass es falsch ist, sich "als Frau" zu verkleiden. Darum habe ich überlegt/geschaut, wie sich Frauen verkleiden, und was mir davon gefällt.
Ich fand es teils auch abstoßend, was andere Männer aus der Verkleidung als Frau machten, die offensichtlich keinerlei Ambitionen in Richtung Crosdressing oder trans* hatten.
Im Laufe der Zeit habe ich aber auch ein paar andere gesehen, die wohl genau so gedacht haben, wie ich. Von einzelnen wurde ich auch darauf angesprochen und habe mit ihnen ein paar Worte gewechselt. Leider war ich zu der Zeit noch so in Angst vor Entdeckung und unfreiwilligem Outing, dass daraus keine Kontakte entstanden sind, was ich rückblickend bedauere.
Ich hoffe, all das hilft dir bei deinen Überlegungen weiter.
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Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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HeikeCD
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Hallo Lillie,
beim Fasching/Karneval sind ja mehr so karikaturistische Kostüme gefragt. Hier bei mir auf der Ecke gibt's tatsächlich auch einige Veranstaltungen in der Richtung. Aber in weiblichen "Normalklamotten" dahinzugehen war dann doch nichts für mich. Karneval ist eh nicht meins. Ich seh das dann auch nicht als Verkleidung, sondern als die Kleidung die ich sonst auch meistens trage.
LG Heike
beim Fasching/Karneval sind ja mehr so karikaturistische Kostüme gefragt. Hier bei mir auf der Ecke gibt's tatsächlich auch einige Veranstaltungen in der Richtung. Aber in weiblichen "Normalklamotten" dahinzugehen war dann doch nichts für mich. Karneval ist eh nicht meins. Ich seh das dann auch nicht als Verkleidung, sondern als die Kleidung die ich sonst auch meistens trage.
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Reife Sandra
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Hallo, ich habe eine Klare Meinung für Karneval/Fasching....ich habe mich nie als Frau am Karneval Verkleidet, da ich mich als Sandra, dies nicht als Verkleidung ansehe sondern Sandra ist ein teil von mir und ich weibliche Kleidung vorziehe als männliche Kleidung. Am Karneval gehe ich ganz Unverkleidet und Feier auch so....das Verkleiden überlasse ich die Narren

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Dara
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Hallo Lillie!
Für mich waren es vor fast 20 Jahren die ersten Versuche als Frau in der Öffentlichkeit. Zu Anfang sah man mir natürlich den Mann an, aber es gab mir das Selbstvertrauen auch außerhalb des Katnevals unter Menschen zu gehen und freier zu sein.
Liebe Grüße Dara
Für mich waren es vor fast 20 Jahren die ersten Versuche als Frau in der Öffentlichkeit. Zu Anfang sah man mir natürlich den Mann an, aber es gab mir das Selbstvertrauen auch außerhalb des Katnevals unter Menschen zu gehen und freier zu sein.
Liebe Grüße Dara
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Helga
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Hallo Lillie,
obwohl ich als norddeutsche(r) eigentlich überhaupt nicht Karnevals- affin bin, habe ich einen Karnevalsumzug vor etlichen Jahren als Anlass für meinen ersten „Auftritt“ en femme in der Öffentlichkeit genutzt. Ich war nicht kostümiert, sondern als Frau gekleidet und geschminkt. Als mir der Umzug zu langweilig wurde bin ich zwischen flanierenden Menschen die Uferpromenade entlangspaziert und schließlich zu meiner ersten Shopping- Tour in der Innenstadt gelandet. Das ganze fand nicht in Köln statt, für die meisten Menschen war es ein ganz normaler Samstag. Ich habe mich anschließend ein wenig über mich selbst und mein (zumindest gefühlt) selbstständiges Auftreten gewundert. Schlussendlich brauchte ich den Karneval nur als Ausrede für meine eigene Bedenkenträgerei.
Nach diesem positiven Erlebnis funktionierte es danach auch ohne besondere Anlässe.
Also dann mal raus. Köln muss es nicht sein, dort wirst du vermutlich auch kein (bezahlbares) Hotel mehr finden. Es reicht jede andere Stadt mit Karnevalsumzug.
Liebe Grüße
Helga
obwohl ich als norddeutsche(r) eigentlich überhaupt nicht Karnevals- affin bin, habe ich einen Karnevalsumzug vor etlichen Jahren als Anlass für meinen ersten „Auftritt“ en femme in der Öffentlichkeit genutzt. Ich war nicht kostümiert, sondern als Frau gekleidet und geschminkt. Als mir der Umzug zu langweilig wurde bin ich zwischen flanierenden Menschen die Uferpromenade entlangspaziert und schließlich zu meiner ersten Shopping- Tour in der Innenstadt gelandet. Das ganze fand nicht in Köln statt, für die meisten Menschen war es ein ganz normaler Samstag. Ich habe mich anschließend ein wenig über mich selbst und mein (zumindest gefühlt) selbstständiges Auftreten gewundert. Schlussendlich brauchte ich den Karneval nur als Ausrede für meine eigene Bedenkenträgerei.
Nach diesem positiven Erlebnis funktionierte es danach auch ohne besondere Anlässe.
Also dann mal raus. Köln muss es nicht sein, dort wirst du vermutlich auch kein (bezahlbares) Hotel mehr finden. Es reicht jede andere Stadt mit Karnevalsumzug.
Liebe Grüße
Helga
Was bin ich?- Zunächst einmal bin ich ein Mensch!
Meistens bin ich ein Mann.
Wenn mir danach ist bin ich eine Frau.
Ich muss mich nicht festlegen.
Meistens bin ich ein Mann.
Wenn mir danach ist bin ich eine Frau.
Ich muss mich nicht festlegen.
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Jutta Rambler
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Liebe Lillie,
ich finde es eine gute Idee die Faschings- / Karnevalstage zu nutzen um mal eine längere Tageszeit en femme draußen zu verbringen. Das fällt überhaupt nicht auf und wenn doch, dann ist es hat Karneval.
Bei mir selbst war das auch eine kurze Entwicklungsstufe.
Ich bin in einer schwäbisch-katholischen Gemeinde aufgewachsen. Da war Fasching immer ein Ding. Ich wollte als Kind entweder als „Fee“ oder als „Heidi“ auf den Faschingsumzug gehen. Das haben mir meine Eltern aber nicht erlaubt. Später bin ich dann als „Hexe“ gegangen.
Schon schnell habe ich dann verinnerlicht, dass ich als CD keine Faschingsfigur sein möchte, sondern eine Frau. Seit dieser Erkenntnis habe ich andere Wege gesucht und gefunden en femme in die Öffentlichkeit zu gehen.
Als einen Entwicklungsschritt ist dies aber eine mögliche Alternative um Mut zu fassen auch den nächsten Schritt zu tun.
Es gibt nichts Gutes, ausser Mann tut es!
Grüßle von Jutta
ich finde es eine gute Idee die Faschings- / Karnevalstage zu nutzen um mal eine längere Tageszeit en femme draußen zu verbringen. Das fällt überhaupt nicht auf und wenn doch, dann ist es hat Karneval.
Bei mir selbst war das auch eine kurze Entwicklungsstufe.
Ich bin in einer schwäbisch-katholischen Gemeinde aufgewachsen. Da war Fasching immer ein Ding. Ich wollte als Kind entweder als „Fee“ oder als „Heidi“ auf den Faschingsumzug gehen. Das haben mir meine Eltern aber nicht erlaubt. Später bin ich dann als „Hexe“ gegangen.
Schon schnell habe ich dann verinnerlicht, dass ich als CD keine Faschingsfigur sein möchte, sondern eine Frau. Seit dieser Erkenntnis habe ich andere Wege gesucht und gefunden en femme in die Öffentlichkeit zu gehen.
Als einen Entwicklungsschritt ist dies aber eine mögliche Alternative um Mut zu fassen auch den nächsten Schritt zu tun.
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Das Leben ist wie zeichnen, nur ohne Radiergummi
Wer denkt, dass man Glück nicht kaufen kann, hat keine Ahnung und noch nie Damenkleidung gekauft.
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Martina
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Die Frage, ob ich in dem lokalen Milieu, wo mich alle nur als Mann kennen und nur die wenigsten von der Frau in mir wissen, zu Fasching als Frau gehen würde, habe ich in 2024 und 2025 für mich verneint. Das wird auch 2026 so bleiben.
Der Grund für mich ist, dass die weibliche Seite in mir ein elementarer und sehr verletzlicher Teil meiner Identität ist. Beim Fasching werden die Kostüme und Verkleidungen aber nach meinem Empfinden nicht gewählt, um seine eigentliche Identität sichtbar zu machen, sondern um spektakulär anders rüber zu kommen und evtl. auch bewusst die Lacher auf sich zu ziehen. Aber ich hab von Fasching kaum Ahnung, kann mich wirklich nicht dafür begeistern bzw. kann dem nur was abgewinnen, wenn ich ordentlich alkoholisiert bin - muss echt nicht sein.
Zumindest widerstrebt‘s mir vollkommen, mich in meiner zweiten wahren Natur beim Fasching zu exponieren und im Gespräch über‘s „Kostüm“ dann Märchen zu erzählen, denn das haben die Anderen auch nicht verdient, quasi angelogen zu werden.
Der Grund für mich ist, dass die weibliche Seite in mir ein elementarer und sehr verletzlicher Teil meiner Identität ist. Beim Fasching werden die Kostüme und Verkleidungen aber nach meinem Empfinden nicht gewählt, um seine eigentliche Identität sichtbar zu machen, sondern um spektakulär anders rüber zu kommen und evtl. auch bewusst die Lacher auf sich zu ziehen. Aber ich hab von Fasching kaum Ahnung, kann mich wirklich nicht dafür begeistern bzw. kann dem nur was abgewinnen, wenn ich ordentlich alkoholisiert bin - muss echt nicht sein.
Zumindest widerstrebt‘s mir vollkommen, mich in meiner zweiten wahren Natur beim Fasching zu exponieren und im Gespräch über‘s „Kostüm“ dann Märchen zu erzählen, denn das haben die Anderen auch nicht verdient, quasi angelogen zu werden.
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Gaby Bergmann
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Hallo Lillie und Alaaf,
ich kann Deinen Wunsch und Gedankengang dazu gut verstehen. Auch ich habe vor langen langen Jahren, wie offenbar viele hier, "versucht" solche Gelegenheiten für die ersten Schritte in der Öffentlichkeit zu nutzen.
Ich möchte jetzt hier nicht die Spielverderberin sein, aber aufgrund eigener Erfahrungen sehe ich das so teils-teils, und möchte einige Gedanken in den Raum stellen.
Zu allererst wird es in der Zeit sehr schwierig werden, so kurzfristig in Köln ein Hotel zu finden, noch dazu für drei Tage. Das wird auch vermutlich, wenn Du überhaupt etwas bekommst, eine recht hohe Investition erfordern.
Generell sind die Leute in Köln ziemlich locker drauf. Ein "weibliches Wesen am Anfang des Weges" stellt sicher kein Problem dar (im normalen Alltag aber eigentlich auch nicht).
An Karneval sind allerdings auch viele Betrunkene und sonstwie Enthemmte unterwegs, oft auch schon recht früh am Tag. Und ein am Anfang vielleicht auf manche Menschen etwas seltsam oder sonstwie unbeholfen wirkendes weibliches Wesen fällt fast immer auf. Zu der Zeit sind auch nicht nur "die Kölner" unterwegs, sondern die Menschen kommen mittlerweile aus ganz Deutschland und teilweise aus den Nachbarländern zu uns ins schöne Rheinland. Das heißt natürlich nicht, diese Menschen nicht auch überwiegend gut gelaunt und freundlich wären.
Größtes Problem meiner Meinung nach ist, dass Karneval feiern ganz mit sich alleine ziemlich unspaßig ist. Natürlich kann man gerade in Köln auch alleine ausgehen und wird (sofern man das möchte und dafür einigermaßen offen ist) meistens irgend jemanden finden, mit dem man zumindest einen gewissen Zeitraum des Tages gemeinsam verbringen/feiern kann. Trotzdem ist Karneval nun mal um so lustiger, je mehr Leute dabei sind.
Ich persönlich würde mittlerweile anstatt alleine in den Karneval zu gehen, eher den Besuch eines Stammtisches empfehlen. Dort triffst Du auf Menschen, die Deine Gedanken und Wünsche aus eigenem Erleben nachvollziehen und verstehen können, niemand ist schon mittags betrunken, alle sind normalerweise tiefenentspannt - und nette Gesprächspartner*innen hast Du auch gleich.
Auch in Köln gibt es eine sehr nette Runde, die sich regelmäßig trifft. Ausserhalb der jecken Tage findet man mit etwas Glück auch noch eine Übernachtungsmöglichkeit, die noch eben im hohen zweistelligen Bereich liegt. Ok, ich sehe Oberbayern... nur für den Stammi nach Köln zu fahren ist natürlich dann nicht um die Ecke und die erste Empfehlung. So etwas gibt es sicher auch etwas mehr in Deiner Nähe.
Alternativ kann man in Köln auch mal den CSD anpeilen. Das ist naturgemäß, was LGBT* angeht, "am allerunkritischsten övverhaupt" (wie man hierzulande gerne sagt). Es bleiben allerdings auch zu dem Ereignis hohe Übernachtungskosten, und dass es um so spassiger ist, je mehr Leute dabei sind... Zuvor mal auf nen Stammtisch, dann kennst Du vielleicht schon welche, wenn Du losziehst.
Viel Erfolg - und wenn Du es machst viel Spaß
LG die Gaby.
ich kann Deinen Wunsch und Gedankengang dazu gut verstehen. Auch ich habe vor langen langen Jahren, wie offenbar viele hier, "versucht" solche Gelegenheiten für die ersten Schritte in der Öffentlichkeit zu nutzen.
Ich möchte jetzt hier nicht die Spielverderberin sein, aber aufgrund eigener Erfahrungen sehe ich das so teils-teils, und möchte einige Gedanken in den Raum stellen.
Zu allererst wird es in der Zeit sehr schwierig werden, so kurzfristig in Köln ein Hotel zu finden, noch dazu für drei Tage. Das wird auch vermutlich, wenn Du überhaupt etwas bekommst, eine recht hohe Investition erfordern.
Generell sind die Leute in Köln ziemlich locker drauf. Ein "weibliches Wesen am Anfang des Weges" stellt sicher kein Problem dar (im normalen Alltag aber eigentlich auch nicht).
An Karneval sind allerdings auch viele Betrunkene und sonstwie Enthemmte unterwegs, oft auch schon recht früh am Tag. Und ein am Anfang vielleicht auf manche Menschen etwas seltsam oder sonstwie unbeholfen wirkendes weibliches Wesen fällt fast immer auf. Zu der Zeit sind auch nicht nur "die Kölner" unterwegs, sondern die Menschen kommen mittlerweile aus ganz Deutschland und teilweise aus den Nachbarländern zu uns ins schöne Rheinland. Das heißt natürlich nicht, diese Menschen nicht auch überwiegend gut gelaunt und freundlich wären.
Größtes Problem meiner Meinung nach ist, dass Karneval feiern ganz mit sich alleine ziemlich unspaßig ist. Natürlich kann man gerade in Köln auch alleine ausgehen und wird (sofern man das möchte und dafür einigermaßen offen ist) meistens irgend jemanden finden, mit dem man zumindest einen gewissen Zeitraum des Tages gemeinsam verbringen/feiern kann. Trotzdem ist Karneval nun mal um so lustiger, je mehr Leute dabei sind.
Ich persönlich würde mittlerweile anstatt alleine in den Karneval zu gehen, eher den Besuch eines Stammtisches empfehlen. Dort triffst Du auf Menschen, die Deine Gedanken und Wünsche aus eigenem Erleben nachvollziehen und verstehen können, niemand ist schon mittags betrunken, alle sind normalerweise tiefenentspannt - und nette Gesprächspartner*innen hast Du auch gleich.
Auch in Köln gibt es eine sehr nette Runde, die sich regelmäßig trifft. Ausserhalb der jecken Tage findet man mit etwas Glück auch noch eine Übernachtungsmöglichkeit, die noch eben im hohen zweistelligen Bereich liegt. Ok, ich sehe Oberbayern... nur für den Stammi nach Köln zu fahren ist natürlich dann nicht um die Ecke und die erste Empfehlung. So etwas gibt es sicher auch etwas mehr in Deiner Nähe.
Alternativ kann man in Köln auch mal den CSD anpeilen. Das ist naturgemäß, was LGBT* angeht, "am allerunkritischsten övverhaupt" (wie man hierzulande gerne sagt). Es bleiben allerdings auch zu dem Ereignis hohe Übernachtungskosten, und dass es um so spassiger ist, je mehr Leute dabei sind... Zuvor mal auf nen Stammtisch, dann kennst Du vielleicht schon welche, wenn Du losziehst.
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* ich mach' ein glückliches Mädchen aus mir *
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ExUserIn-2026-04-03
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Nachdem es früher für mich - wie für so viele - DIE Gelegenheit war, sich mal so richtig (vielleicht sogar sexy) aufzudonnern, habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, an diesen Tagen in einem schönen, ruhigen Wellnesshotel auf Abstand zu dem Rummel zu gehen.
Natürlich als Svenja. Fünf Tage am Stück komplett als Frau sind ein Geschenk.
Natürlich als Svenja. Fünf Tage am Stück komplett als Frau sind ein Geschenk.
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Olivia
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Hallo,
das habe ich eben "in den Tiefen des www" dazu gelesen:
"Karneval: Mann als Frau ist kein lustiges Kostüm
Wenn Männer sich an Fasching "als Frau" verkleiden, entsteht der Witz oft nicht durch Kreativität, sondern durch Abwertung: Weiblichkeit wird als etwas Lächerliches dargestellt.
Der Gag funktioniert meist nach dem Prinzip, dass ein Mann sich "erniedrigt", indem er als Frau gelesen wird, und genau darin liegt das Problem. Solche Kostüme reproduzieren stereotype Rollenbilder, werten weiblich konnotierte Eigenschaften ab und treffen neben Frauen auch trans* Personen, deren Identität so indirekt karikiert wird. Was viele als harmlosen Spaß sehen, basiert damit auf Sexismus und überholten Geschlechterklischees."
Da ich das gar nicht so sehe, würde mich euere Meinung dazu interessieren!
lG
Olivia
das habe ich eben "in den Tiefen des www" dazu gelesen:
"Karneval: Mann als Frau ist kein lustiges Kostüm
Wenn Männer sich an Fasching "als Frau" verkleiden, entsteht der Witz oft nicht durch Kreativität, sondern durch Abwertung: Weiblichkeit wird als etwas Lächerliches dargestellt.
Der Gag funktioniert meist nach dem Prinzip, dass ein Mann sich "erniedrigt", indem er als Frau gelesen wird, und genau darin liegt das Problem. Solche Kostüme reproduzieren stereotype Rollenbilder, werten weiblich konnotierte Eigenschaften ab und treffen neben Frauen auch trans* Personen, deren Identität so indirekt karikiert wird. Was viele als harmlosen Spaß sehen, basiert damit auf Sexismus und überholten Geschlechterklischees."
Da ich das gar nicht so sehe, würde mich euere Meinung dazu interessieren!
lG
Olivia
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Liv
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Danke Olivia, genau daran musste ich auch denken, als ich diesen Thread gesehen habe. Ist "Frau" eigentlich ein adequates Kostüm? Sollte man dann nicht gleich eine Prinzessin, Elfe, Nonne oder Pippi Langstrumpf daraus machen? Da könnte man doch auch aus dem Vollen schöpfen. Nachdem ich jetzt eine Nacht darüber geschlafen habe, sehe ich das etwas entspannter. Denn eigentlich kommt es darauf an, was man für ein Grundverständnis von Fasching hat. Sind da einfach alle nur "lustig" verkleidet und besaufen sich - oder ist da vielleicht viel mehr dahinter?Olivia hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 13:48 Wenn Männer sich an Fasching "als Frau" verkleiden, entsteht der Witz oft nicht durch Kreativität, sondern durch Abwertung: Weiblichkeit wird als etwas Lächerliches dargestellt.
Vielleicht lohnt sich ein Blick zurück - weit zurück. Bei den alten Römern gab nämlich die Saturnalien – ein Fest, das man sich ungefähr so vorstellen kann wie heute Fasching (und tatsächlich einer der kulturellen Wurzeln ist): eine Woche Ausnahmezustand, alles steht Kopf, und die Gesellschaft macht kollektiv Urlaub von sich selbst. Herren bedienten ihre Sklaven, Regeln wurden auf Pause gestellt, und Rollenwechsel gehörten einfach dazu. Und ja: Auch das Spiel mit Geschlechterrollen war Teil dieser verkehrten Welt. Männer in Frauenkleidern? Kein Problem. Eher ein Ausdruck davon, dass man für ein paar Tage die starren Grenzen des Alltags hinter sich lassen durfte.
Genau dieses Prinzip lebt bis heute im Fasching weiter. Verkleidung ist nich nur Spaß, sondern ein kleines soziales Experiment: Wer bin ich, wenn ich mal jemand anderes sein darf? Was passiert, wenn ich mich aus meiner gewohnten Rolle löse? Crossdressing kann dabei ein spielerischer Weg sein, mit Identität zu jonglieren – nicht als Spott, sondern als Befreiung. Ein bisschen so, als würde man sagen: "Heute probiere ich mal eine andere Perspektive aus."
Natürlich gibt es auch plumpe Klischees, die niemand braucht. Aber das ist nicht der Kern der Tradition. Der Kern ist die Lust am Rollenwechsel. Die Freude daran, Grenzen für einen Moment weich zu machen. Und genau das verbindet Fasching mit den Saturnalien: Beide Feste erlauben uns, für kurze Zeit aus der Normalität auszubrechen und zu zeigen, dass Identität nicht in Stein gemeißelt ist.
Ein Frau-Kostüm an Fasching muss also nicht als Abwertung gelesen werden. Es kann genauso gut ein Echo dieser alten Freiheit sein – ein spielerisches "Warum eigentlich nicht?", das schon die Römer verstanden haben. Und vielleicht macht genau das den Reiz aus: Für einen Tag darf die Welt ein bisschen bunter, ein bisschen verrückter und ein bisschen offener sein.
Allerdings muss ich Gaby recht geben: Vielleicht ist heute ein CSD die bessere Gelegenheit. Allein schon wegen der wärmeren Temparaturen.
Also wenn ich auf eine Faschingsparty gehen würde, dann würde ich mich verkleiden als "Frau die auf eine Faschingsparty geht". Also als Basis unauffällig-feminin und dann eine quietschbunte Perücke und etwas Glitzerstaub.
LG
Liv
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Beatrixtg
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Re: Fasching und Karneval wie haltet Ihr es
Eindeutig Schwarz / Weiss gesehen. Es sind da nicht alle gleich. Ja, wenn sie übertrieben raus gehen. Karneval/Fassnacht lädt dazu ein. Für normales, unauffälliges rausgehen braucht man dann nicht unbedingt den Karneval. Da ist ohne Karnevalszeit der Effekt besser. Dann erlebt man wie man wirklich wahrgenommen wird. Und das ist meistens undramatischer (wenn man nicht übertreibt)Olivia hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 13:48 "Karneval: Mann als Frau ist kein lustiges Kostüm
Wenn Männer sich an Fasching "als Frau" verkleiden, entsteht der Witz oft nicht durch Kreativität, sondern durch Abwertung: Weiblichkeit wird als etwas Lächerliches dargestellt.
Der Gag funktioniert meist nach dem Prinzip, dass ein Mann sich "erniedrigt", indem er als Frau gelesen wird, und genau darin liegt das Problem. Solche Kostüme reproduzieren stereotype Rollenbilder, werten weiblich konnotierte Eigenschaften ab und treffen neben Frauen auch trans* Personen, deren Identität so indirekt karikiert wird. Was viele als harmlosen Spaß sehen, basiert damit auf Sexismus und überholten Geschlechterklischees."
Liebe Grüsse Beatrix
Ich bin nicht Mann, ich bin nicht Frau, ich bin einfach ich. Und das ist gut so.