Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn - # 70

Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
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Svetlana L
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1036 im Thema

Beitrag von Svetlana L »

Na, das wird ja ein "tolles" Weihnachtsfest für die Hilfszug- und Kranmannschaften
Hawadehre
Svetlana

As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1037 im Thema

Beitrag von Marlene »

Sehe ich auch so. Die armen Schweine haben genauso wie die Feuerwehr und die Notärzte auch wieder nichts zu lachen. Denke nur schon an Sylvester...

Der Tf vom entgegen kommenden "Kistenzug" hatte wohl riesiges Glück...
Anne-Mette
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1038 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

MDR

150 Jahre Lokomotiven aus Stendal: "Vielleicht können wir eines Tages Wasserstoffloks in Serie produzieren"

Das Lokomotivenwerk der Firma Alstom in Stendal blickt auf ein erfolgreiches Betriebsjahr zurück. Die Ingenieure des Werkes haben erstmals eine wasserstoffbetriebene Rangierlock mitentwickelt und zum Fahren gebracht. Damit ist das traditionsreiche Werk aus der Altmark weltweit weit vorn dabei.



https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen- ... k-100.html
Plisseedreher70
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1039 im Thema

Beitrag von Plisseedreher70 »

Ich werde schon länger u.a. mit Wasserstoff betrieben….
Wasser mit Hopfen 🍺🤣🤩🍷🚂
Bin Mann, bleibe Mann, aber festliche Glanzkleider überziehen ist für mich berauschend!
Heike-Simone
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1040 im Thema

Beitrag von Heike-Simone »

Plisseedreher70 hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 19:17 Ich werde schon länger u.a. mit Wasserstoff betrieben….
Wasser mit Hopfen 🍺🤣🤩🍷🚂
Ist bei mir auch so :)p
Frau sein ist schön!
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1041 im Thema

Beitrag von Marlene »

Dem Thema Wasserstoffantrieb stehe ich genauso skeptisch gegenüber wie dem unseligen Thema "KI"... Ich habe nichts gegen "Technologieoffenheit", wie man jetzt so schön zu sagen pflegt, aber hier wird wieder mal ein Pfad beschritten, der außer Gelder für Forschung verbrennt nichts substanzielles hervorbringen wird. Einige werden davon wieder profitieren aber längst erprobte und funktionierende Technologien, die auch resourcenschonend und ökologisch sind (Strom z.B.!) nutzt man nicht so wie es bereits jetzt möglich wäre. Der Umweg Wasserstoff als Betriebsstoff ist viel zu teuer und selbst als Brennstoff für die Brockenbahndampfloks (!) hat man solche Hirngespinste schon ins Spiel gebracht...

Marlene
Michi
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1042 im Thema

Beitrag von Michi »

Ich sehe das wie Marlene. Für den Wandel hin zu einer klimaneutrale Wirtschaft benötigen wir Wasserstoff in so großer Menge, dass es unsinnig ist, Wasserstoff in Bereichen zu nutzen, in denen ohne Probleme Strom genutzt werden kann. Und da sehe ich gerade bei Rangierloks einen Akkubetrieb als sinnvoll, wenn keine Oberleitung vorhanden ist. Beim Bremsen kann problemlos Energie zurückgewonnen und wieder in den Akkus gespeichert werden. Bei normalen E-Loks wird jetzt schon Bremsenergie zurückgewonnen. Außerdem könnten die Rangierloks mit einem Stromabnehmer ausgestattet werden, und über partiell vorhandenen Fahrdraht nachgeladen werden. Bei Wasserstoff muss dagegen noch zusätzlich Infrastruktur fürs Betanken aufgebaut werden, und schränkt den Einsatzbereich mit Wasserstoff angetriebener Loks und Triebfahrzeuge ein.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1043 im Thema

Beitrag von Marlene »

Hallo Michi, genauso sehe ich das auch! Absolut und das wäre sinnvoll, weil ja alles schon da ist und nur mit verhältnismäßig geringen Aufwand und Mitteln das ergänzt werden könnte. Aber wir wissen ja beide, dass hinter jedem Forschungsprojekt welche stehen, die schon wieder die Dollarzeichen in den Augen haben um abzusahnen...

Genauso, wie viele Tunnel hierzulande völlig sinnlos sind, aber der Tunnelbohrmaschinenkönig Herrenknecht braucht ja neue Betätigungsfelder. Dazu diese kilometerlangen Stelzenbahnen aus Beton die noch nicht mal jede Zuggattung nutzen kann, weil viel zu steil gebaut als Rennstrecke für den ICE...

Zu S 21 sage ich jetzt mal nichts... Und diese völlig sinnlose Geschichte mit dem Transrapid haben wohl schon die meisten vergessen. Dort war Max Bögl der "Betonkönig". Dann noch der spektakuläre Unfall mit der Karete, die man vergessen hatte wegzuräumen... Und wohl deshalb wurde dieser Transrapidkiste nun sogar noch im Eisenbahn- (!) museum Bochum-Dalhausen ein Denkmal gesetzt. Sponsored by Max Bögl...

Schönen Sonntag.
Marlene
Michi
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1044 im Thema

Beitrag von Michi »

Marlene hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 12:14 Hallo Michi, genauso sehe ich das auch! Absolut und das wäre sinnvoll, weil ja alles schon da ist und nur mit verhältnismäßig geringen Aufwand und Mitteln das ergänzt werden könnte. Aber wir wissen ja beide, dass hinter jedem Forschungsprojekt welche stehen, die schon wieder die Dollarzeichen in den Augen haben um abzusahnen...
Hallo Malene,

da steht nicht mal in jedem Fall die Absicht dahinter, mit einem fertigen Produkt Geld zu verdienen. Aus meiner früheren beruflichen Praxis weiß ich, dass es teils auch nur darum ging, die Fördergelder zu bekommen. Der verpflichtende Eigenanteil wurde nur auf dem Papier erbracht, und ebenso bestanden die Ergebnisse des geförderten Projekts zum größeren Teil nur auf dem Papier, das zum Nachweis der Projektarbeit eingereicht werden musste. Kontrollen gab es in der Zeit nicht. Tatsächlich wurden über diese geförderten Projekte eher Mitarbeiter finanziert, die nebenbei Unterlagen zum geförderten Projekt generierten, hauptsächlich aber als Reserve für andere Projekte dienten, und entsprechend hin und her geschoben wurden.

Marlene hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 12:14 Genauso, wie viele Tunnel hierzulande völlig sinnlos sind, aber der Tunnelbohrmaschinenkönig Herrenknecht braucht ja neue Betätigungsfelder. Dazu diese kilometerlangen Stelzenbahnen aus Beton die noch nicht mal jede Zuggattung nutzen kann, weil viel zu steil gebaut als Rennstrecke für den ICE...
Mein Kenntnisstand dazu ist etwas anders: Ein Großteil der Tunnel und Brücken war deshalb notwendig, weil die ICE-Strecken für Gütertransporte mit entsprechend geringen Neigungen ausgelegt werden mussten (wohl für den Kriegsfall, weil im Regelbetrieb völlig unsinnig), und die Anbindung größerer Städte und Regionen entsprechende Zwänge in der Streckenführung zur Folge hatte.

Ich weiß nicht, ob sich das inzwischen geändert hat.

Marlene hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 12:14 Zu S 21 sage ich jetzt mal nichts... Und diese völlig sinnlose Geschichte mit dem Transrapid haben wohl schon die meisten vergessen. Dort war Max Bögl der "Betonkönig". Dann noch der spektakuläre Unfall mit der Karete, die man vergessen hatte wegzuräumen... Und wohl deshalb wurde dieser Transrapidkiste nun sogar noch im Eisenbahn- (!) museum Bochum-Dalhausen ein Denkmal gesetzt. Sponsored by Max Bögl...
Mach daraus bitte keine Max-Bögl-Verschwörung. An sich ist der Ansatz beim Transrapid gut, gerade mit Blick auf das Klima. Der Unfall war vermeidbar und ist nur passiert, weil man beim Wartungsfahrzeug an der Sicherungstechnik gespart hat.

Liebe Grüße (has-o)
Michi

PS: Wenn alles gut geht bin ich am Freitag in Chemnitz.
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1045 im Thema

Beitrag von Marlene »

Michi, ich laß´es dabei bewenden. Habe auch keine Lust diesen ganzen Mist wieder aufzukochen. Der Transrapid hat hierzulande keine Chance und wäre nur ein neues System geworden, was man gar nicht braucht weil die Entfernungen einfach ein Witz sind und man das ICE- Netz schon hat. Zum Thema Tunnel und Brücken gibt es eine 6- teilige Reportage die ich irgendwo noch gespeichert habe. In dieser geht es auch um die Bahn in D ganz allgemein und wie man die zugrunde gerichtet hat. Vielleicht finde ich den Link und sende ihn dir mal zu.

Über die Eisenbahn im K- Fall brauchen wir wohl nichts zu schreiben. Ich denke wir wissen was mit der Bahn hierzulande noch geht und was nicht... Eher wird wohl kaum noch was gehen und eine Stelzenbahn ist dann ruck zuck mal weggesprengt... Einzig die Tunnel könnte man noch... lassen wir das.

Mal sehen wie es bei mir am kommenden Freitag aussieht. Hängt viel vom Wetter und den Umständen ab.

V.G. Marlene
Juliane
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1046 im Thema

Beitrag von Juliane »

Moin zusammen.

Mal zum Thema Oberleitung. Die hat man als Versuchsstrecke auf Teilen der A 1 bei Lübeck für Elektro-LKW mit Millionenaufwand an die Autobahn gebaut.
Gefahren ist da, meines Wissen nach, kein einziger E-LKW. Jetzt hängen die Strippen da, stehen aberhunderte von Masten auf vielen Kilometern neben der Standspur und keiner nutzt es. Für das Geld hätte man sicherlich auch bestehende Bahnstrecken elektrifizieren können. Das wäre dann sicher sinnvoller verwendet gewesen, zumal Gleise bereits liegen und E-Loks erprobt und vorhanden sind. Und der ganze Krempel muss auch noch für Millionen wieder abgebaut werden.
Das dann dazu, wie beim Aufbau, natürlich wieder für Monate eine Fahrspur gesperrt werden muss, ist nur eine Randnotiz.

Genauso die vor Jahren propagierte verringerte Höchstleistung von Staubsaugern, um Strom zu sparen. Und die E-Autos brauchen da jetzt doch ein ganz klein wenig mehr Strom, als alle Staubsauger in Deutschland zusammen.

Das reiht sich ein in eure obigen Aussagen. Da wandert Geld in die Taschen einiger weniger und am Ende kommt nix bei raus.

Liebe Grüße, Juliane
Die mich kennen mögen mich. Die mich nicht mögen können mich. Frei nach Konrad Adenauer
Michi
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1047 im Thema

Beitrag von Michi »

Hallo Juliane,

das mit der Oberleitung für LKW habe ich verfolgt, seit Heise Online das erste Mal darüber berichtet hat. Das ist tatsächlich großer Mist! Und auch sonst wird nicht gerade wenig Blödsinn verzapft, wie z.B. mit den Staubsaugern. Nur was das dann mit E-Autos zu tun haben soll, das erschließt sich mir nicht. Die reduzieren nachweislich und spürbar den Primärenergiebedarf.

Liebe Grüße
Michi
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1048 im Thema

Beitrag von Juliane »

Michi hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 18:44 Hallo Juliane,
Nur was das dann mit E-Autos zu tun haben soll, das erschließt sich mir nicht. Die reduzieren nachweislich und spürbar den Primärenergiebedarf.
Liebe Grüße
Michi
Moin Michi.

Das war mit einem Augenzwinkern gedacht. Die elektrische Energie die wir bei den Staubsaugern einsparen wird jetzt zum laden der Autos genutzt.
Gesamtenergietechnisch hast du natürlich Recht. Wer mit Strom fährt verbraucht keinen Sprit. Und wer dann noch Solar auf'm Dach hat und stets Früh- oder gar Nachtschicht arbeitet, der kann dann praktisch sehr billig fahren.

Mein Nachbar schaut jetzt allerdings den vierten Tag in Folge zweifelnd auf sein Dach, da liegt nämlich gut 20 Zentimeter Schnee auf den Panels :oops:

Liebe Grüße, Juliane
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1049 im Thema

Beitrag von Marlene »

Das diese Fahrleitungsmasten nach dem Abbau an den Autobahnen nicht mal mehr für die Eisenbahn weiter verwendet werden können, weil die statischen Berechnungen das nicht hergeben, ist ein weiterer "Gag". Also noch mal Geld verbrannt und der Schrotti freut sich. Macht doch nichts. Fremdes Geld ausgeben war schon immer cool...

VG Marlene
Anne-Mette
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1050 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

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Dampflokwelt Meiningen
Zehn Jahre dauerten Planung und Bau des neuen Mekkas für Dampflokfans in Meiningen. Entstanden ist eine einzigartige Erlebniswelt mit einem ganz besonderen Herzstück. Dafür haben die Arbeiter des benachbarten Dampflokwerks eine Tenderlokomotive aus dem Jahr 1914 der Länge nach aufgeschnitten und begehbar gemacht.


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