Lange Zeit habe ich an mir herum gezweifelt zu was ich überhaupt gehöre. Doch immer mehr bin ich zur Ansicht gekommen, dass das doch eigentlich unwichtig ist. Was ändert sich eigentlich da? Es ist einfach eine Einstufung, von irgend welchen Sprachwissenschaftlern erfunden, und die meisten Leute glauben sie müssten diese Einstufungen strickte einhalten und überwachen. Es ist am besten wenn man überhaupt nicht darüber grübelt was man ist. Seid ich mir diese Einstellung angeeignet habe lebe ich viel freier. Nun das andere, wie ich mich der Öffentlichkeit zeige hat nichts mit dieser Einteilung zu tun, höchstens für die Sittenwächtern, deren es viele gibt, aber entweder lässt das einem kalt oder man zwängt sich da halt mehr oder weniger in das Schema der "Normalen" ein. Denkt heute einer ich sei abnormal, so muss ich einfach lächeln, denn ich fühle mich gar nicht abnormal und geniesse mein Leben einfach auf eine andere Art, vielleicht viel besser als viele andere Leute. Aber was ich bin, DWT, CD oder TW ist mir jetzt völlig Schnuppe. Ich fühle mich wie ich bin, das ist eher Frau, lebe so gut es geht, wie ich möchte und lebe eigentlich plötzlich gut. Wie bin ich zu dieser Einstellung gekommen? Ganz einfach, ich habe viele Forenbeiträge gelesen und verglichen. Dabei stellte ich immer fest, alle die versuchen sich irgendwie einzustufen haben Probleme mit sich selbst, was ja gar nicht sein muss. Also befreit euch von der Einstufungfrage, werdet frei und schon sind viele Probleme vergessen.
Nun könnt ihr über mich herfahren, könnt es auch lassen, denn das ist keine wissenschaftliche Abhandlung, höchsten eine Einsicht:-)
Herzlichst, euer urock