Hallo,
mir ergeht es wie Vicky. Ich träume mich mrist ohne Körper, ohne Geschlecht, ohne Kleidung. Aber ich bin da. Nie als Mann. Manchmal bin ich im Traum aber en femme in Frauenkleidung und alltagstauglich zurecht gemacht odet einfach Frau. Das sind dann die Wohlfühlträume.
Liebe Grüße
Inga
Wer seid ihr, wenn ihr träumt? - # 3
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Lana
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Re: Wer seid ihr, wenn ihr träumt?
Hmm, ich habe das Thema nun komplett durchgelesen, auch die alten Beiträge, und versucht, einen Zugang zur Frage zu bekommen. Es will mir einfach nicht gelingen. Am ehesten kann ich mich noch hier finden:
Meine Träume sind oft sehr abstrakt, unkonkret oder diffus. Da ist nicht mal klar, ob die Wesen (incl. mir), die sich dort tummeln, überhaupt menschliche Wesen sind. Geschlecht ist keine Kategorie, auch wenn es unterschiedlich attraktive Wesen gibt. Aussehen steht auch nicht im Vordergrund, es geht mehr um ein Gefühl von Zuneigung, Seelenverwandtschaft, keine Ahnung wie ich das beschreiben soll. Und weil das alles nicht von dieser Welt ist, sind meine Erinnerungen daran auch sehr verschwommen.
Manchmal, eher selten, kommen auch konkrete Situationen vor. Das ist wohl dann der Fall, wenn Dinge zu verarbeiten sind, die auf der bewussten Ebene noch keinen Abschluss gefunden haben. Aber da geht es um das jeweilige Thema, nicht darum, ob ich Brüste habe oder nicht.
Überhaupt, diese bildliche Vorstellung eines vergeschlechtlichten Körpers:
Die kommt bei mir nur dann vor, wenn ich mich bewusst damit beschäftige. Also wenn ich wach bin. Das passiert aber selten und dann ist es grundsätzlich die Vorstellung eines wohlgeformten weiblichen Körpers. Die habe ich wohl inzwischen so verinnerlicht, dass ich beim Blick in den Spiegel immer wieder überrascht bin, dass es doch anders ist
Das ist ein einfaches Bild, mit dem ich meinen Frieden gefunden habe, unabhängig von der physischen Realität.
LGL
Ich bin ich. Das hinterfrage ich nicht. Meine Gestalt materialisiert sich im Traum meistens nicht mal.Kaye hat geschrieben: So 28. Sep 2014, 21:47 Das eigene Aussehen und Geschlecht spielten dabei keine Rolle.
Meine Träume sind oft sehr abstrakt, unkonkret oder diffus. Da ist nicht mal klar, ob die Wesen (incl. mir), die sich dort tummeln, überhaupt menschliche Wesen sind. Geschlecht ist keine Kategorie, auch wenn es unterschiedlich attraktive Wesen gibt. Aussehen steht auch nicht im Vordergrund, es geht mehr um ein Gefühl von Zuneigung, Seelenverwandtschaft, keine Ahnung wie ich das beschreiben soll. Und weil das alles nicht von dieser Welt ist, sind meine Erinnerungen daran auch sehr verschwommen.
Manchmal, eher selten, kommen auch konkrete Situationen vor. Das ist wohl dann der Fall, wenn Dinge zu verarbeiten sind, die auf der bewussten Ebene noch keinen Abschluss gefunden haben. Aber da geht es um das jeweilige Thema, nicht darum, ob ich Brüste habe oder nicht.
Überhaupt, diese bildliche Vorstellung eines vergeschlechtlichten Körpers:
Die kommt bei mir nur dann vor, wenn ich mich bewusst damit beschäftige. Also wenn ich wach bin. Das passiert aber selten und dann ist es grundsätzlich die Vorstellung eines wohlgeformten weiblichen Körpers. Die habe ich wohl inzwischen so verinnerlicht, dass ich beim Blick in den Spiegel immer wieder überrascht bin, dass es doch anders ist
Das ist ein einfaches Bild, mit dem ich meinen Frieden gefunden habe, unabhängig von der physischen Realität.
LGL
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
Blaise Pascal
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