Forschungsprojekt - richtet sich an alle Menschen der Inter*Selbsthilfen
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Anne-Mette
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Forschungsprojekt - richtet sich an alle Menschen der Inter*Selbsthilfen
Hallo und guten Tag liebe Menschen,
ich wünsche euch allen ein gesundes und frohes neues Jahr und freue mich auf Begegnungen und schöne Momente mit euch.
Heute komme ich mit einem Anliegen auf euch zu: Diese Mail enthält Anhänge und eine Information über ein Forschungsprojekt und richtet sich an alle Menschen der Inter*Selbsthilfen und an alle Mitglieder von Intergeschlechtliche Menschen e.V.
Das Forschungsprojekt ViGeB* hat das Ziel ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse und Herausforderungen von trans*, inter* und nicht-binären Personen in Ausbildungs- und Arbeitswelten zu erlangen. Dabei sollen auch die spezifischen Barrieren und Förderfaktoren im Zusammenspiel mit psychischen Diagnosen (wie z.B. Autismus, Depression, Angststörung) identifiziert werden.
Je mehr Inter* Menschen oder deren Familienmitglieder sich an dem Studienaufruf beteiligen, umso aussagekräftiger werden die Forschungsergebnisse die Bedarfe von intergeschlechtlich geborenen Menschen darstellen. Das Projektteam sucht aktuell gezielt intergeschlechtlich geborene Menschen.
Das Mitmachen ist grundsätzlich ganz einfach. Lies dir dafür die nachfolgenden Informationen durch und informiere dich über die Website des Projekts ViGeB* - Vielfalt fördern: Geschlechterdiversität im Berufsleben. Dort findest du auch Infos zum Vorgehen und zur Kontaktaufnahme. Ich habe bereits daran teilgenommen und erlebte ein sehr angenehmes Interviewformat, in welchem ich dauerhaft selbst bestimmen konnte, was ich sage und was ich zurückhalte.
Wenn du dich entschieden hast daran teilzunehmen, sende der Projektleiterin Hannah Krohn eine E-Mail, sie wird sich dann um die Terminvereinbarung mit dir in Verbindung setzen.
Ich danke hier für die Aufmerksamkeit und die Neugier und wünsche euch eine gute Zeit.
ich wünsche euch allen ein gesundes und frohes neues Jahr und freue mich auf Begegnungen und schöne Momente mit euch.
Heute komme ich mit einem Anliegen auf euch zu: Diese Mail enthält Anhänge und eine Information über ein Forschungsprojekt und richtet sich an alle Menschen der Inter*Selbsthilfen und an alle Mitglieder von Intergeschlechtliche Menschen e.V.
Das Forschungsprojekt ViGeB* hat das Ziel ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse und Herausforderungen von trans*, inter* und nicht-binären Personen in Ausbildungs- und Arbeitswelten zu erlangen. Dabei sollen auch die spezifischen Barrieren und Förderfaktoren im Zusammenspiel mit psychischen Diagnosen (wie z.B. Autismus, Depression, Angststörung) identifiziert werden.
Je mehr Inter* Menschen oder deren Familienmitglieder sich an dem Studienaufruf beteiligen, umso aussagekräftiger werden die Forschungsergebnisse die Bedarfe von intergeschlechtlich geborenen Menschen darstellen. Das Projektteam sucht aktuell gezielt intergeschlechtlich geborene Menschen.
Das Mitmachen ist grundsätzlich ganz einfach. Lies dir dafür die nachfolgenden Informationen durch und informiere dich über die Website des Projekts ViGeB* - Vielfalt fördern: Geschlechterdiversität im Berufsleben. Dort findest du auch Infos zum Vorgehen und zur Kontaktaufnahme. Ich habe bereits daran teilgenommen und erlebte ein sehr angenehmes Interviewformat, in welchem ich dauerhaft selbst bestimmen konnte, was ich sage und was ich zurückhalte.
Wenn du dich entschieden hast daran teilzunehmen, sende der Projektleiterin Hannah Krohn eine E-Mail, sie wird sich dann um die Terminvereinbarung mit dir in Verbindung setzen.
Ich danke hier für die Aufmerksamkeit und die Neugier und wünsche euch eine gute Zeit.
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Susi T
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Re: Forschungsprojekt - richtet sich an alle Menschen der Inter*Selbsthilfen
Das liest sich für mich einfach nur schlimm,
Leider normal schlimm in unserer Kultur.
Es gab Kulturen da hat man die besonderen Fähigkeiten von solchen Menschen verstanden, ja sogar teilweise geschätzt oder sogar verehrt.
Bis dann die westliche kam und alles zerstört hat, denn das ist da ja in so manchen Vorstellungen krank.
Wie wäre es einfach Mal mit:" liebe deinen nächsten wie dich selbst"?
Ein Mensch mit psychischen Störungen zu unterstützen sollte ja wohl möglich sein unabhängig vom Geschlecht oder dessen Ausprägung.
Diese Differenzierung zeigt für mich nur davon, das man Inter* zwingend ausgrenzen will und das führt zu Problemen.
Gut das ich das im Berufsleben nicht hatte, auch wenn ich für ein für mich schnarch langsames Studium nicht die Fähigkeiten hatte und den schwereren Weg gesucht und gefunden habe. Ist leider in unserem Bildungswesen sehr schwer für Menschen mit besonderen Fähigkeiten und im Beruf braucht's dann entsprechend viel mehr Leistung.
Der Mensch sieht halt gerne lieber die Schwächen anstatt die Stärken. Hemmt lieber anstatt zu fördern.
Bin aus dem Berufsleben raus, also ungeeignet für die Umfrage und damals spielte meine Geschlechtsausprägung keine Rolle, hab mich bewusst gegen einen Job entschieden wo solches wichtig gewesen wäre.
Liebe Grüße, Susi
Leider normal schlimm in unserer Kultur.
Es gab Kulturen da hat man die besonderen Fähigkeiten von solchen Menschen verstanden, ja sogar teilweise geschätzt oder sogar verehrt.
Bis dann die westliche kam und alles zerstört hat, denn das ist da ja in so manchen Vorstellungen krank.
Wie wäre es einfach Mal mit:" liebe deinen nächsten wie dich selbst"?
Ein Mensch mit psychischen Störungen zu unterstützen sollte ja wohl möglich sein unabhängig vom Geschlecht oder dessen Ausprägung.
Diese Differenzierung zeigt für mich nur davon, das man Inter* zwingend ausgrenzen will und das führt zu Problemen.
Gut das ich das im Berufsleben nicht hatte, auch wenn ich für ein für mich schnarch langsames Studium nicht die Fähigkeiten hatte und den schwereren Weg gesucht und gefunden habe. Ist leider in unserem Bildungswesen sehr schwer für Menschen mit besonderen Fähigkeiten und im Beruf braucht's dann entsprechend viel mehr Leistung.
Der Mensch sieht halt gerne lieber die Schwächen anstatt die Stärken. Hemmt lieber anstatt zu fördern.
Bin aus dem Berufsleben raus, also ungeeignet für die Umfrage und damals spielte meine Geschlechtsausprägung keine Rolle, hab mich bewusst gegen einen Job entschieden wo solches wichtig gewesen wäre.
Liebe Grüße, Susi
Das beste Make-up einer Frau ist Glücklich sein