Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn - # 69

Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
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Claudia-67
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1021 im Thema

Beitrag von Claudia-67 »

Hallo,

die Module sind von viele Leuten. Da hat jeder seine Prioritäten was er nachbaut. Bei 2600 Mitgliedern in 23 Ländern ist die Bandbreite groß. Die PZB gibt es bei meinen Modulen, wo Ks-Signale stehen durchaus, aber halt nicht bei Modulen, wo ich ältere Epochen und Signalsysteme darstelle, die das typischerweise nicht hatten. Modulbahnerei ist halt immer ein Kompromiss. Das gilt auch für bewegliche Weichensignale. Das schönste filigrane und bewegliche Weichensignal nützt nichts, wenn es die Transporte zu den den Treffen nicht übersteht. Da hat eine feste Anlage viele Vorteile, aber dafür kann man nicht in der Größenordnung mit vielen Kollegen den Betrieb machen. Die Transportfestigkeit setzt leider oft Grenzen was man bauen kann.

Spaß gemacht hat das nachgebildete DrS2-Stellpult zu bedienen, mit Zugnummernmeldeanlage und Streckenblock. Selbst die Schlüsselsperre funktioniert wie beim Vorbild. Taste und Gruppentaste betätigen, an der Schlüsselsperre dann Taste drücken und Schlüssel raus drehen. (he)
Das geht mit konventioneller Technik einfach nicht. Im Hintergrund läuft ein PC, der den "Relaisraum" nachbildet. Jedes Tischfeld ist über ein Bussystem angeschlossen und somit ist das dann flexibel konfigurierbar, wenn beispielsweise die abgehende Strecke nur eingleisig genutzt wird. Dann kommt vor dem Treffen eine andere Konfiguration rein. Wir hatten auch ein nachgebildetes mechanisches Stellwerk dabei, mit Hebel und Schlössern. Bedienung wie beim Vorbild.

Liebe Grüße
Claudia
Lucky70
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1022 im Thema

Beitrag von Lucky70 »

Hmm, ich habe meine Anlage nach 10 Jahren wieder ausmotten können. Vorher bin ich eigentlich nur analog gefahren - habe aber zwischendurch auch etwas digitalisiert. Den Unterschied beim Fahren hätte ich nicht wahr haben wollen. Die Fahreigenschaften sind wesentlich besser. Und das lohnt sich auch wenn man in realistischen Tempo durch gut gestaltete Landschaft fährt. Und auch so mancher Firlefanz wie korrektes Schluslicht (bzw, eben keines zwischen Lok und Wagen).

Jetzt wede ich wohl langsam auf Digital umsteigen...

Lucy
Maya
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1023 im Thema

Beitrag von Maya »

Theresaa hat geschrieben: So 14. Dez 2025, 13:49 Dafür sind es einfach zu viele Fahrzeuge die ich entweder umrüsten oder neukaufen müsste (ca. 60 Loks…).
Ich finde auch dass bei dem digitalen System irgendwie der Reiz verloren gegangen ist.
Hmm, OK, die Umrüstung kostet schon einiges. Andererseits wirst Du 60 Loks nie gleichzeitig analog fahren können.
Und dass bei digitalen Systemen der Reiz verloren geht sehe ich auch genau andersrum.
Analoge Systeme können niemals ein derart realistisches Fahrszenario darstellen, wie ein digitales System.
Aber wie schon erwähnt wurde, muss man sich da reinfummeln. Ist ganz sicher nicht nur eine Herausforderung, sondern auch ein ordentlicher Kostenfaktor.
Analoge Systeme sind eben nur nostalgisch. Der Funktionsumfang unterliegt extremen Einschränkungen, bei hohem Aufwand. (Verkabelung)
Ich habe keine Modellbahn (hatte aber mal eine vor über 50 Jahren) und würde mir heute aber nichts analoges mehr aufbauen.
Allein schon wegen der minimalen Verkabelung und den gigantischen Erweiterungsmöglichkeiten, ohne Neuverkabelung.
Aber letztendlich muss jede/r selbst entscheiden, was einem genügt. :roll:
Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1024 im Thema

Beitrag von Theresaa »

Wenn dann wird es eher eine Spielbahn werden. Und selbst da kann man schon einiges automatisieren.
Klar habe ich neuere Modelle… irgendwie reizt mich das digitale nicht.

Mein ältestes Modell ist eine 3003, gebaut ca 1955/56.
Da wäre es eine Schande einen Decoder reinzustecken.
Nebenbei ist das gute Stück noch Original.
Maya
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1025 im Thema

Beitrag von Maya »

Theresaa hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 00:16 Mein ältestes Modell ist eine 3003, gebaut ca 1955/56.
Da wäre es eine Schande einen Decoder reinzustecken.
Tja, das ist die eine Sichtweise.
Die andere ist, die Lok, von Aussen völlig unsichtbar, zu digitalisieren und endlich realistische Fahreigenschaften zu verpassen.
So wie ich es mit meinem alten Bakelittelefon W48 gemacht habe. (Beitrag im Bastelthread)
Von Aussen absolut nichts verändert, jedoch nun weltweit ohne Kabel voll funktionsfähig.
So macht das olle Teil wieder riesen Spass. Ansonsten wärs nur ein Staubfänger.
OK, ich halte mich jetzt hier raus. Wollte nur mal hören, was es so für Begründungen gibt, den alten Kram so eingeschränkt am Leben zu halten.
Danke an Alle. (hs)
Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Hakuna Matata
Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1026 im Thema

Beitrag von Marlene »

Das ist genauso wie mit den Schallplatten und Kassetten die auf einmal wieder da sind. Wer hätte das wohl gedacht. Aber es muss wohl einen Sinn haben und den Leuten gefallen, ansonsten käme es nicht wieder in Mode. Und genauso ist es mit der Modellbahn.
Claudia-67
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1027 im Thema

Beitrag von Claudia-67 »

Hallo,
Maya hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 00:07 Hmm, OK, die Umrüstung kostet schon einiges. Andererseits wirst Du 60 Loks nie gleichzeitig analog fahren können.
Und dass bei digitalen Systemen der Reiz verloren geht sehe ich auch genau andersrum.
Analoge Systeme können niemals ein derart realistisches Fahrszenario darstellen, wie ein digitales System.
Aber wie schon erwähnt wurde, muss man sich da reinfummeln. Ist ganz sicher nicht nur eine Herausforderung, sondern auch ein ordentlicher Kostenfaktor.
Analoge Systeme sind eben nur nostalgisch. Der Funktionsumfang unterliegt extremen Einschränkungen, bei hohem Aufwand. (Verkabelung)
Ich habe keine Modellbahn (hatte aber mal eine vor über 50 Jahren) und würde mir heute aber nichts analoges mehr aufbauen.
Allein schon wegen der minimalen Verkabelung und den gigantischen Erweiterungsmöglichkeiten, ohne Neuverkabelung.
Aber letztendlich muss jede/r selbst entscheiden, was einem genügt. :roll:
alleine wenn ich überlege welche Möglichkeiten mir die Konfigurierbarkeit bei der Weichen- und Signalsteuerung bietet und bei Stellpulten, ist das schon ein Kriterium das digital zu machen. Ich möchte kein Stellwerk mit Relaistechnik analog aufbauen. Nicht, dass ich das nicht kann, aber der unflexible Aufbau ist blöd. Beim digitalen Schalten baue ich erstmal die Grundfunktionen und dann erweitere ich das immer mehr bis zum Endausbau. So habe ich das auch gemacht, erst nur Einzelbedienung, dann automatischer Haltfall der Signale, Fahrstraßen, Gleisfreimeldung integrieren, usw...

Wenn man die Kosten gegen den Zeitaufwand rechnet, lohnt das alles schon, außer man lötet gerne stundenlang und suchte gerne Fehler in Kabelbäumen. Aus dem Alter bin ich raus...

Liebe Grüße
Claudia
Maya
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1028 im Thema

Beitrag von Maya »

Claudia-67 hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 23:46 Wenn man die Kosten gegen den Zeitaufwand rechnet, lohnt das alles schon, außer man lötet gerne stundenlang und suchte gerne Fehler in Kabelbäumen. Aus dem Alter bin ich raus...
Ja Claudia, so sehe ich das ja auch. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass wir beide vom Fach sind. Ich bin ja auch in der Elektronik-Entwicklung tätig.
Vielleicht können wir das Gesamtkonzept besser beurteilen/bewerten.
Ich würde bei meiner Modellbahn gerne alles so realistisch haben wollen, wie möglich. Das ist analog sicher nicht möglich.
Jedoch sollten wir die Kosten (Rentner rechnen keine Zeit in Geld um) und die technische Herausforderung, nicht ausser Acht lassen.
Das wollen sich eben Viele nicht mehr antun.
Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Hakuna Matata
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1029 im Thema

Beitrag von Juliane »

Moin zusammen.

Es ist, Stichwort Rentner, auch eine Frage der Finanzierbarkeit.

Bei mir, mit meinem Anleger der Hafenbahn, genügen 3 Weichen und maximal 6 Triebfahrzeuge für einen vorbildgerechten Betrieb. Das wäre zwar finanziell zu stemmen, aber ich komme mit insgesamt 12 einzeln zuschaltbaren Gleisbereichen elektrisch vollkommen aus für einen vorbildgerechten Zugbetrieb. Sogar das umsetzen der Triebfahrzeuge, an das jeweilige vordere Zugende, kann bei so einer einfachen privaten Nebenbahn locker auch analog gehen.
Aber jede wie sie mag und es ihre Anlagen von der Größe her erfordern.

)))(: Juliane
Die mich kennen mögen mich. Die mich nicht mögen können mich. Frei nach Konrad Adenauer
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1030 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Ich noch mal.
Also auf Großanlagen, wie sie Vereine betreiben oder auf Ausstellungen stehen, geht es nicht ohne Digitalisierung.
Aber auf einer Zimmeranlage sehe ich da keine Notwendigkeit. Und wer lässt auf einer 3 mal 4m Meter Anlage schon 60 Locks gleichzeitig laufen?
Selbst wenn man mehr Locks hat, weil man sie ja auch irgendwie sammelt, fahren die ja nicht gleichzeitig auf der Anlage.
Andererseits kann man mit Verbindungs- Programmierung auch Einiges Steuern.
Man hat halt den Kabelsalat und braucht mehr Schalt- und Steuerelemente (Schalt- Stellpulte und -gleise, Kontaktgleise, Lichtschranken usw.).
LG Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.

Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.

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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1031 im Thema

Beitrag von Plisseedreher70 »

Oh bin ich da gut aufgehoben….fahre viel mit Echtdampflok
In Spur1 und früher mit 3 1/2 Zoll.🚂🚂🚂
Bin Mann, bleibe Mann, aber festliche Glanzkleider überziehen ist für mich berauschend!
Claudia-67
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1032 im Thema

Beitrag von Claudia-67 »

Hallo,
Sabrina Verena hat geschrieben: Sa 20. Dez 2025, 13:03 Ich noch mal.
Also auf Großanlagen, wie sie Vereine betreiben oder auf Ausstellungen stehen, geht es nicht ohne Digitalisierung.
Aber auf einer Zimmeranlage sehe ich da keine Notwendigkeit. Und wer lässt auf einer 3 mal 4m Meter Anlage schon 60 Locks gleichzeitig laufen?
Selbst wenn man mehr Locks hat, weil man sie ja auch irgendwie sammelt, fahren die ja nicht gleichzeitig auf der Anlage.
Andererseits kann man mit Verbindungs- Programmierung auch Einiges Steuern.
Man hat halt den Kabelsalat und braucht mehr Schalt- und Steuerelemente (Schalt- Stellpulte und -gleise, Kontaktgleise, Lichtschranken usw.).
der Vorteile vom Digitalbetrieb ist halt, dass man gerade wenn man auf einer kleinen Anlage rangiert, keinerlei vorbildfremde Schalthandlungen machen muss. Man kann beispielsweise problemlos mehrere Loks im Bw abstellen, wo es gerade passt. Es geht bei mir nicht darum möglichst viele Fahrzeuge gleichzeitig zu fahren, sondern darum einfach wie beim Vorbild fahren zu können.


Liebe Grüße
Claudia
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1033 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo,

Digitalisierung muß nicht immer sein.

Ich komne bei meiner Anlage ganz gut analog zurecht und habe viel Spass damit. Den mag ich mir von den Digital-Predigten hier in diesem Forum auch nicht vermiesen lassen. Die Britten sagen: Modrllroading is fun" und dss soll es für mich auch bleiben.

Zum Verdrahtungsaufwand: Der hält sich bei mir dank Stopweichenfunktion der sechs handgestellten Weichen mit genau einem Kabelpaar zwischen Traforegler und Gleis durchaus in Grenzen. Es sind bis zu fünf Züge glrichzeitig auf der Anlage. Es ist mir kein Problem, damit einen Betrieb mit zwei Bahnhöfen einschließlich des üblichen Rangierbetriebs vorbildgerecht nachzuspielen. Allerdings finde ich dann die teils recht langen Pausen zwischen einzelnen Fahrten durchaus weniger spassig und lass da Vorbild Vorbild sein und fahre zeitlich dichter. Da hat der Spaßfaktor durchaus Vorrang.

Ach ja, und auch beim digitalen Betrieb hat das Orientieren am Vorbild irgrndwo seine Grenzen. Etwa wenn die Antriebsenergie selbst bei Dampf- und Dieselloks als Strom aus den Gleisen kommt und die Lokkgeräusche akustisch nur simuliert werden ....

Liebe Grüße
Inga
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1034 im Thema

Beitrag von Maya »

Inga hat geschrieben: Sa 20. Dez 2025, 23:32
Ach ja, und auch beim digitalen Betrieb hat das Orientieren am Vorbild irgrndwo seine Grenzen. Etwa wenn die Antriebsenergie selbst bei Dampf- und Dieselloks als Strom aus den Gleisen kommt und die Lokkgeräusche akustisch nur simuliert werden ....

Liebe Grüße
Inga
Huch, jetzt bin ich aber verwirrt. :roll:
Wie hast Du denn dieses digitale Problem, bei Dir analog gelöst? :?
Kommt die Antriebsenergie vielleicht aus Teslaspulen?
Wie erzeugst und steuerst Du die Lokgeräusche?
Interessiert mich wirklich brennend.

LG, Maya
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Hakuna Matata
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn

Post 1035 im Thema

Beitrag von Marlene »

Guten Morgen,

ich sehe es wie Inga und kann diesen Digitalisierungsfetischismus bald nicht mehr ertragen. Wo ist das Problem, wenn man eben seine Modelleisenbahn oder was auch immer, noch auf herkömmliche Weise betreibt? Vielleicht ist das auch nachhaltiger als dieser ganze elektronische Sondermüll?

Und wenn Inga schreibt, dass die Geräusche dann absurderweise letztlich auch wieder nur elektronisch erzeugt werden und nicht durch Diesel oder Dampf, dann ist diese ganze "Echtheit", die die ach so tolle Digitalisierung vorgaukelt, wirklich nur ein schlechter Witz und ich kann da nur zustimmen was sie schreibt.

Nichts gegen SINNVOLLE Erleichterungen bei der Bedienung einer Anlage, aber ich lass´ die Kirche im Dorf und erfreue mich an meinen Modellen die eben auch nicht immer hundertprozentig stimmig sind. Bei mir überwiegt die Freude des Besitzens eines Fahrzeuges und nicht wie es digital pufft und tutet...

Und genauso halte ich es mit der Sicherungstechnik im Großen bei unserer Museumsbahn. Da gibt es eben noch echte Stellhebel, Kurbeln und Drahtzugleitungen die für die Sicherheit der Eisenbahn sorgen. Oder es klackern die Relais für die Signale. Das ist Musik!!

Schönen 4. Advent.
Marlene
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