AfD will „woke Positionen international zurückdrängen“ | Bundestag
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Anne-Mette
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AfD will „woke Positionen international zurückdrängen“ | Bundestag
Auswärtiges/Antrag
Die AfD-Fraktion will „woke Positionen international zurückdrängen“. In einem Antrag (21/3308), der am Freitagnachmittag auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht, fordert sie die Bundesregierung unter anderem auf, „zusammen mit dem gewählten US-amerikanischen Präsidenten und Kongress Haushaltsmittel für die Förderung der Abtreibung (inklusive Werbung und Lobbymaßnahmen), Gender sowie LGBTIQ und die Trans-Ideologie durch international tätige Nichtregierungsorganisationen schnellstmöglich zu streichen und diese für die heimatnahe Unterstützung verfolgter Christen zur Verfügung zu stellen“.
Zudem solle die Bundesregierung an Auslandsvertretungen keine Regenbogenflaggen mehr hissen und öffentlich erklären, „dass keine Rechte auf 'sexuelle Identität', Abtreibung oder spezielle LGBTIQ- oder Trans-Rechte bestehen“. Außerdem wollen die Antragssteller das LSBTI-Inklusionskonzept, die Leitlinien für eine feministische Außenpolitik sowie den Aktionsplan „Queer leben“ der Bundesregierung aufgehoben sehen und dringen ferner auf die Abschaffung des Internationalen Tages gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie. Zudem solle die Bundesregierung „keine öffentlichen Aufträge mehr an deutsche oder ausländische Unternehmen vergeben, die die totalitäre Woke-Ideologie unterstützen“.
Die AfD-Fraktion will „woke Positionen international zurückdrängen“. In einem Antrag (21/3308), der am Freitagnachmittag auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht, fordert sie die Bundesregierung unter anderem auf, „zusammen mit dem gewählten US-amerikanischen Präsidenten und Kongress Haushaltsmittel für die Förderung der Abtreibung (inklusive Werbung und Lobbymaßnahmen), Gender sowie LGBTIQ und die Trans-Ideologie durch international tätige Nichtregierungsorganisationen schnellstmöglich zu streichen und diese für die heimatnahe Unterstützung verfolgter Christen zur Verfügung zu stellen“.
Zudem solle die Bundesregierung an Auslandsvertretungen keine Regenbogenflaggen mehr hissen und öffentlich erklären, „dass keine Rechte auf 'sexuelle Identität', Abtreibung oder spezielle LGBTIQ- oder Trans-Rechte bestehen“. Außerdem wollen die Antragssteller das LSBTI-Inklusionskonzept, die Leitlinien für eine feministische Außenpolitik sowie den Aktionsplan „Queer leben“ der Bundesregierung aufgehoben sehen und dringen ferner auf die Abschaffung des Internationalen Tages gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie. Zudem solle die Bundesregierung „keine öffentlichen Aufträge mehr an deutsche oder ausländische Unternehmen vergeben, die die totalitäre Woke-Ideologie unterstützen“.
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Re: AfD will „woke Positionen international zurückdrängen“ | Bundestag
Was haben wir von diesem blaunen Haufen anders zu erwarten? Die kriechen Trump hinten rein und würden uns( die BRD ) auch an Trump und Putin verkaufen und verraten.
Frau sein ist schön!
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Claudia
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Re: AfD will „woke Positionen international zurückdrängen“ | Bundestag
Was für ein heuchlerischer Haufen. Haben eine lesbische Cheffin, die in gleichgeschlechtlicher Ehe lebt, aber natürlich in der Schweiz, um der eigenen Politik zu entgehen.Anne-Mette hat geschrieben: Do 18. Dez 2025, 17:36 Zudem solle die Bundesregierung an Auslandsvertretungen keine Regenbogenflaggen mehr hissen und öffentlich erklären, „dass keine Rechte auf 'sexuelle Identität', Abtreibung oder spezielle LGBTIQ- oder Trans-Rechte bestehen“.
Die müssen uns ja für wahrhaft gefährlich halten, wenn die soviel hier auffahren.
Es wird Zeit, dass wir blau aus unserem Regenbogen entfernen.
LG Claudia
The greatest act of courage is to be & own all that you are. Without apology.
Without excuses & without any masks to cover the truth of who you truly are.
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Michi
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Re: AfD will „woke Positionen international zurückdrängen“ | Bundestag
Das hatten wir doch neulich erst im Thread "LGB ohne T" - Teile und herrsche!Claudia hat geschrieben: Do 18. Dez 2025, 20:09 Was für ein heuchlerischer Haufen. Haben eine lesbische Cheffin, die in gleichgeschlechtlicher Ehe lebt, aber natürlich in der Schweiz, um der eigenen Politik zu entgehen.
Leute wie die Weidel biedern sich an, und die blaubraunen Nazis benutzen diese bis zur Machtergreifung als nützliche Idioten.
Ganz im Gegenteil. Diese Feiglinge hetzen nur gegen uns, weil sie genau wissen, dass wir grundsätzlich friedlich sind!Claudia hat geschrieben: Do 18. Dez 2025, 20:09 Die müssen uns ja für wahrhaft gefährlich halten, wenn die soviel hier auffahren.
Es wird Zeit, dass wir blau aus unserem Regenbogen entfernen.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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