So wird Berlins queere Grabstätte aussehen! | queer.de
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Anne-Mette
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So wird Berlins queere Grabstätte aussehen! | queer.de

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof in Berlin-Schöneberg entsteht ein einzigartiger Ort, der an queere Menschen erinnert, deren Leben, Liebe und Identität über Generationen hinweg ausgegrenzt, verschwiegen oder vergessen wurden.

https://www.queer.de/detail.php?article_id=55623
Lavendellöwin
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Re: So wird Berlins queere Grabstätte aussehen! | queer.de

Post 2 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Es tut mir wirklich leid..


ist das nicht irgendwie typisch Hauptstadt?
Warum kann man sich nicht als Mensch unter Menschen begraben lassen?
Für mich fühlt es sich so an, das manche im Tod noch ihre "Besonderheit" über das Mensch sein stellen..
das ist nicht der richtige Weg. Es trägt ein Stück Selbstausgrenzung anstatt sich in die Mitte aller zu begeben.

Verwundert, Marie
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
Nico
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Re: So wird Berlins queere Grabstätte aussehen! | queer.de

Post 3 im Thema

Beitrag von Nico »

Lavendellöwin hat geschrieben: Do 30. Okt 2025, 12:45 Es tut mir wirklich leid..
[…]
Warum kann man sich nicht als Mensch unter Menschen begraben lassen?
Für mich fühlt es sich so an, das manche im Tod noch ihre "Besonderheit" über das Mensch sein stellen..
das ist nicht der richtige Weg. Es trägt ein Stück Selbstausgrenzung anstatt sich in die Mitte aller zu begeben.
Es ist nicht nur Grabstätte sondern auch Gedenkstätte.
Ich sehe nicht, wo es einem Leid tun soll. Jede Person kann heute selber entscheiden wie oder wo sie beerdigt wird oder was für sie in Frage kommt.

Die einen möchten gerne unter Gleichgesinnten beerdigt werden, weil sie z.B. viel Ausgrenzung erlebt haben und erst in der Community ein Zuhause gefunden haben, andere empfinden es als persönliche Ausgrenzung. Kein Grund die Bedürfnisse oder das Handeln anderer so negativ zu bewerten, grade weil es nichts mit einem zu tun hat.

Wie oben angerissen, wird es zusätzlich oder in erster Linie auch eine Gedenkstätte. Was durchaus gut ist. Ich komme, wenn ich über den Friedhof gehe, oft zur Ruhe und ins Nachdenken. Wenn ich an eine extra Grabstätte, die es auch massenhaft in kleineren Orten gibt, gelange, die speziell an eine Bevölkerungsgruppe erinnert, komme ich noch mehr ins nachdenken und verschiedene Gefühle kommen hoch. Warum soll für queere Menschen eine Ausnahme gemacht werden und trotz Interesse keine Grabstätte erschaffen werden?
LG Nico
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Jaddy
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Re: So wird Berlins queere Grabstätte aussehen! | queer.de

Post 4 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Ich sehe auch eher Vorteile in einer Grab- und Gedenkstätte. Es ist schon wichtig für Menschen späterer Zeiten, zu wissen, dass sie zu keiner Zeit alleine waren und was andere vor ihnen erlebt, erlitten und erreicht haben. Durch die Aufbereitung der Arbeit von Magnus Hirschfeld und seinen Kolleg*innen wissen wir zum Beispiel, dass Berlin Anfang der 1930er schon mal so weit war, wie erst 60-70 Jahre später wieder.

Überhaupt bin ich gegen Gleichmacherei, die vom Normal abweichende Menschen unsichtbar macht. Das nützt letztlich nur jenen, die alle ausser Menschen wie ihnen selbst ausgrenzen und weghaben wollen. Siehe die "Propaganda-Verbote" gegen Informationen über queere Menschen in vielen Ländern.

Es geht keineswegs um "Besonderheit über Menschsein" stellen, sondern Vielfalt innerhalb aller Menschen sichtbar zu machen. Schau, solche Menschen gibt es auch, und auch sie haben ein Recht auf ein unbelästigtes Leben und Entfaltung ihrer Persönlichkeit. Das nimmt anderen nichts weg, sondern bereichert das Weltbild. [Disclaimer: Poppers Toleranz-Pardox gilt]

Wer sich als Mehrheitsmensch zu wenig gewertschätzt fühlt, sollte mE mal dringend einen Pivilegiencheck machen und ggf eine Therapie beginnen.

Natürlich können auch "Menschen mit Besonderheiten" Probleme mit Sichtbarkeit und Würdigung haben. Tokenismus, ständige Herausstellung und Reduktion auf ein Merkmal zum Beispiel. Bei vielen spüre ich aber eine "Fawn"-Reaktion oder Stockholm-Syndrom. Motto "wenn wir ganz brav sind und nicht auffallen, tun sie uns vielleicht nichts". Dem ist nicht so. Das hat noch nie funktioniert. Es schränkt uns nur ein, vereinzelt und entsolidarisiert uns und überlässt anderen das Feld der Definitionshoheit und der Macht.

I.D.I.C.
Lavendellöwin
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Re: So wird Berlins queere Grabstätte aussehen! | queer.de

Post 5 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Jaddy hat geschrieben: Do 30. Okt 2025, 17:51 Wer sich als Mehrheitsmensch zu wenig gewertschätzt fühlt, sollte mE mal dringend einen Pivilegiencheck machen und ggf eine Therapie beginnen.
Hey..

ich denke mal, das du nicht mich damit gemeint hast, weil ich eine der wenigen bin die oft extra betont, das ich mich für privilegiert halte.
Aber eine Differenz in der Art zu pathologisieren ist schon ziemlich grenzwertig.

Mein Punkt war nicht queere Menschen "unsichtbar" zu machen, sondern Gedenken als Querschnittsaufgabe zu sehen.
Ich finde auch grosse Mausoleen schwierig, weil sich da, keine Ahnung wer, im Gedenken in den Bildpunkt schiebt.
Heisst es sind nicht mehr alle gleichwertig sichtbar. Am Ende sind wir einfach Menschen. Meinetwegen mit einem Kreis auf dem Gedenkstein.

Aber insgesamt passt es zu dem Friedhof und dessen Gedenkstätten, zudem gibt es dort das "finovo", welches an sich schon
Queerness repräsentiert


Habt es fein, Marie (flo)
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Jaddy
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Re: So wird Berlins queere Grabstätte aussehen! | queer.de

Post 6 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Lavendellöwin hat geschrieben: Fr 31. Okt 2025, 12:46
Jaddy hat geschrieben: Do 30. Okt 2025, 17:51 Wer sich als Mehrheitsmensch zu wenig gewertschätzt fühlt, sollte mE mal dringend einen Pivilegiencheck machen und ggf eine Therapie beginnen.
ich denke mal, das du nicht mich damit gemeint hast, weil ich eine der wenigen bin die oft extra betont, das ich mich für privilegiert halte.
Aber eine Differenz in der Art zu pathologisieren ist schon ziemlich grenzwertig.
Nein, dich (u.a.) habe ich mit dem Rest des Beitrags gemeint ;)

Es begegnen mir allerdings häufig "Mehrheitsmenschen" im Sinne von "keiner der häufiger mal thematisierten Minderheiten zugehörig". Weiss, deutsch, nicht behindert, het-bin-endo-cis-mono, keine chonische Krankheit, keine lebensbeeinträchtigenden psychischen Themen - und in der Regel männlich. Menschen mit ausreichendem Einkommen, ordentlicher Wohnung, usw, für die die Welt eigentlich bestens in Ordnung sein sollte, weil sie - nicht so überraschend - genau für sie gemacht wurde. Privilegiert im Sinne von "es gibt kein Thema, um dass ich mir auch noch Gedanken machen muss", wo ich als Minderheit mit Hürden kollidiere, neben den Dingen, die uns alle belasten (Job, Geld, Familie, Alter, Gesundheit, usw).

Von doch nicht so wenigen dieser Menschen höre ich dann, dass ihnen "diese ganzen Minderheiten" zu laut sind, zu häufig, sich in den Vordergrund drängen. Was umgekehrt bedeutet, die sollen doch bitte wieder leiser und unsichtbarer werden, damit jene Mehrheitsmenschen nicht konfrontiert werden. Ich sage: Damit sie sich nicht mit ihrer Scham und Hilflosigkeit beschäftigen müssen, sich nicht kümmern müssen, kein schlechtes Gewissen bekommen. Beispiel: Menschen, die ihre Reisekosten vor Gericht zurückholen wollen, weil sie im Urlaub mit Behinderten konfrontiert wurden. Menschen, die sich über "zu viele Regenbögen" beschweren. Usw.

Deshalb bin ich der Ansicht, dass sich solche "Mehrheitsmenschen" bewusst machen sollten, womit sie sich "nicht auch noch" beschäftigen müssen - Privilegiencheck. Falls sie dann noch Schwierigkeiten haben mit Scham, Schuldgefühlen, Hilflosigkeit und Unwissenheit gegenüber weniger privilegierten, sollten sie sich vielleicht professionell helfen lassen, mit sich selbst besser klar zu kommen und mindestens eine wohlwollende, freundliche Gelassenheit und ein hilfsbereites leben und leben lassen zu entwickeln.

Weil, das meine ich in Richtung dieser speziellen "Mehrheitsmenschen": Ob du wegen drei Frauen- und zwei Behindertenparkplätzen 5 Meter weiter laufen musst oder du die Rampen hässlich findest, dich die händchenhaltenden lesbischen Paare an deine eigene verkorkste Sexualität erinnern, ein "hier sind alle willkommen" Schild dein schlechtes Gewissen wegen deiner Vorurteile aktiviert oder was auch immer: Diese Vielfalt nimmt dir nichts. Entspann dich und geniesse dein - im Vergleich - sorgenfreieres Leben.
Lavendellöwin hat geschrieben: Fr 31. Okt 2025, 12:46 Mein Punkt war nicht queere Menschen "unsichtbar" zu machen, sondern Gedenken als Querschnittsaufgabe zu sehen.
Ich finde auch grosse Mausoleen schwierig, weil sich da, keine Ahnung wer, im Gedenken in den Bildpunkt schiebt.
Heisst es sind nicht mehr alle gleichwertig sichtbar. Am Ende sind wir einfach Menschen. Meinetwegen mit einem Kreis auf dem Gedenkstein.
Sollten wir Deiner Ansicht nach auch Gedenkstätten zum Thema Nazi-Gräuel abschaffen? Solche zu Religionskriegen? Zu Sklaverei, Kolonialismus, religösem Wahn wie Hexenverfolgungen? Stolpersteine, KZ-Gedenkstätten, Friedhöfe des ersten Weltkriegs?

In mir erzeugt das ein Gefühl von "Schwamm drüber" und "fine people on both sides", die einerseits Unrecht und die Gefahr der Wiederholung zudeckt und andererseits Leid und Mut derjenigen entwertet, die betroffen waren und sich zum Teil dagegen gestellt haben.

Ich bin der Ansicht, dass wir besondere Menschen, Gruppen und Ereignisse würdigen und ihrer gedenken können als Teil der Menschheit zu der wir auch gehören. Das macht uns nicht kleiner. Selbst wenn wir selbst meinen, nichts dazu beitragen zu können. Wir müssen (dürfen!) die Gleichwertigkeit aller Menschen nicht durch weglassen von Vielfalt erreichen wollen, sondern durch Würdigung.

Ich verstehe die Logik von gekränktem Selbstwertgefühl und sich als "Mensch ohne Besonderheiten" übersehen zu fühlen. Eben das halte ich aber für eine weit verbreitete psychische Beeinträchtigung, die (auch) therapeutisch angegangen werden sollte. (Siehe die Alpha Male Ideologie u.ä. als extreme Ausprägung)
Lavendellöwin
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Re: So wird Berlins queere Grabstätte aussehen! | queer.de

Post 7 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Jaddy hat geschrieben: Fr 31. Okt 2025, 13:58 Sollten wir Deiner Ansicht nach auch Gedenkstätten zum Thema Nazi-Gräuel abschaffen? Solche zu Religionskriegen? Zu Sklaverei, Kolonialismus, religösem Wahn wie Hexenverfolgungen? Stolpersteine, KZ-Gedenkstätten, Friedhöfe des ersten Weltkriegs?
Nein..
hatte ich auch nicht angesprochen. Und ich halte den thematischen Twist auch für ein wenig drüber.

Wenn du mich aber persönlich fragst, Gedenkstätten sind einfach nicht meins. Sie sind nicht mein Format.
Ich finde es viel wichtiger Erzähl- und Bildungsarbeit zu haben, die ist räumlich einfach ungebunden.
Tradierte Geschichte und so, was fürs Herz. (Da ankert negatives und positives)
Ich glaube ich habe seit meiner Schulzeit keine Gedenkstätte mehr aktiv besucht, mit einem offenen "ich möchte da hin". Damals war es nur ein Muss.
Dafür haben sich die Filmdokumente in denen Leichenberge zusammengeschoben und in grossen Löchern zugeschüttet wurden in mein Hirn eingebrannt.

Ich habe meine Eltern geliebt, aber ausser zur Beisetzung werde ich den Friedhof wohl nicht mehr besuchen.
Sie leben in meinem Herzen weiter, mit der Steinplatte in der Urnenwand kann ich herzlich wenig anfangen.
Erinnerung begleitet mich immer, kein steingewordenes Monument kann das.

Und so sehe ich es auch bei anderen Gedenkstätten. Und natürlich verstehe ich, das es Personen mit anderer
Einstellung dazu gibt. Trotzdem mit den finanziellen Mitteln wäre es möglich viel mehr mediale Bildungsformate umzusetzen.

Was auch passieren kann: Gedenkorte können auch verkehrt genutzt werden: als Selfie-Kulisse, für politische Vereinnahmung, zur Hierarchisierung von Leid.
Auch deswegen ist mir wichtiger, dass wir laufend erzählen, zuhören, dokumentieren und kleine, dezentral integrierte Marker am Ort setzen statt eines großen Mausoleums.

Ich fände es ziemlich cool, die Themenkreise hier jetzt nicht zu weit aufzubohren, zu verschieben. Ich hab meine Meinung dazu jetzt gesagt,
ohne andere Personenkreise zu bashen, genau das ist nämlich kein I.D.I.C, das zählt nämlich auch für "Mehrheitsmenschen".

schönes Wochenende, Marie (na)
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Inga
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Re: So wird Berlins queere Grabstätte aussehen! | queer.de

Post 8 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo,

"..... überzeugte die Jury mit einem sensiblen und poetischen Entwurf, der einen Raum für Sichtbarkeit, Würde und Begegnung schafft......."
heißt es auf der verlinkten Seite.

Ich finde den Entwurf überhaupt nicht sensibel oder poetisch, sondern typische Klotz-Architektur, die erschlägt.
Da frage ich mich schon: "Muss es sein?
Und wenn es sein muss, muss es so sein?"

Liebe Grüße
Inga
missy
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Re: So wird Berlins queere Grabstätte aussehen! | queer.de

Post 9 im Thema

Beitrag von missy »

Danke Inga,
du sprichst mir aus dem Herzen.
Ich diskutiere an dieser Stelle nicht über Sinn und Unsinn der Anlage - egal ob Grab- oder Gedenkstätte.
Ich sage nur: Ich finde sie häßlich, von der Wand überladen, abgrenzend und wenig integrativ / einladend.
Gruß
missy
Toleranz ist lernbar, zu viel Toleranz ist heilbar.
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