Daten zur Änderung des Geschlechtseintrags für das Jahr 2024 und Januar bis Juli 2025 | destatis
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Anne-Mette
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Daten zur Änderung des Geschlechtseintrags für das Jahr 2024 und Januar bis Juli 2025 | destatis

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Ausgangslage

Für das Jahr 2024 liegen erstmalig Daten über Änderungen des Geschlechtseintrags im Geburtenregister vor. Diese Daten geben einen Einblick in die Entwicklung der Zahl der Änderungen des Geschlechtseintrags im Kontext des Inkrafttretens des Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag zum 1. November 2024.


https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesel ... ntrag.html
Jaddy
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Re: Daten zur Änderung des Geschlechtseintrags für das Jahr 2024 und Januar bis Juli 2025 | destatis

Post 2 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Die monatlichen Zahlen von November 24 bis Juli 25:

7.057
2.936
2.280
2.205
1.926
1.550
1.521
1.330
1.244
---------
22.049

Das ist eine pro 3787 Personen. Also immerhin mindetens 1 pro Dorf und 26 pro 100000 ("Inzidenz", wir erinnern uns). Insgesamt stetig abnehmend.

Nichtbinäre Änderungen: 4688 = 21% der Änderungen. Da dürften Bedenken wegen Kassenleistungen und Problemen mit X im Pass eine Rolle spielen.
Knäckebrötchen
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Re: Daten zur Änderung des Geschlechtseintrags für das Jahr 2024 und Januar bis Juli 2025 | destatis

Post 3 im Thema

Beitrag von Knäckebrötchen »

Auch spannend, die doch viel größere Anzahl von weiblich zu männlich. Die ja in den ganzen Aufregerpseudodebatten um trans*-Themen eigentlich gar nicht vorkommen.
Sapphic | Trans* | Femme
Jaddy
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Re: Daten zur Änderung des Geschlechtseintrags für das Jahr 2024 und Januar bis Juli 2025 | destatis

Post 4 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Knäckebrötchen hat geschrieben: Mi 29. Okt 2025, 19:28 Auch spannend, die doch viel größere Anzahl von weiblich zu männlich. Die ja in den ganzen Aufregerpseudodebatten um trans*-Themen eigentlich gar nicht vorkommen.
Die kommen bei Schwurblern wie Korte und Schwarzer vor. Die unterstellen nämlich, dass die "ganzen jungen Mädchen" [deren Wortwahl], nicht mit Sexismus und Frauenbild klar kommen, deshalb eine gestörte weibliche Entwicklung erleben und - hallo Stockholm-Syndrom - lieber als Mann mit männlichen Privilegien leben wollen. Das ist natürlich alles Unfug, aber das hat ja freifilegende Fantasien von trans-aversen Menschen noch nie behindert.
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