Ein Beitrag zu Pubertätsblocker
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ExUserIn-2026-04-08
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Ein Beitrag zu Pubertätsblocker
Agree to Disagree!
Jung und trans: Was bringen Hormone?
27 Min.
Verfügbar bis zum 29/06/2028
Jugendliche, die sich nicht mit ihrem Geburtsgeschlecht identifizieren und Hormone erhalten, um die geschlechtliche Entwicklung ihres Körpers zu ändern – in den Kliniken Europas ist das bereits Realität. In der Wissenschaft tobt jedoch eine Debatte, ob diese Hormontherapie den Betroffenen wirklich hilft.
Die Professorin für Psychotherapie Celine Masson warnt, dass junge Menschen einen so frühen Eingriff später bereuen könnten. Vielleicht würden sich einige später doch mit ihrem Geburtsgeschlecht identifizieren. Die Eingriffe in die körperliche Entwicklung – durch Pubertätsblocker und gegengeschlechtliche Hormone – ließen sich dann aber nicht mehr rückgängig machen.
Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Sabine Maur dagegen hält sie für unverzichtbar, um das Leiden der Jugendlichen zu lindern. Denn das sei in vielen Fällen groß und gehe häufig bis hin zu Selbstmordgedanken. Mit der Pubertät beginnen sich die geschlechtsspezifischen Körpermerkmale stärker auszubilden. Lehnen Jugendliche diese an sich ab, wollen sie diese Entwicklung meist so früh wie möglich stoppen – denn nach Durchlaufen der Pubertät kann der Körper nur noch chirurgisch verändert werden. Maur ist sich sicher: Eine frühe Therapie kann Betroffenen helfen, später glücklicher zu leben.
Psychologieprofessor Bertolt Meyer stellt sich der Debatte mit den beiden Positionen und versucht, sich eine eigene Meinung zu bilden. Und die fällt überraschend eindeutig aus.
https://www.arte.tv/de/videos/118858-00 ... -disagree/
Jung und trans: Was bringen Hormone?
27 Min.
Verfügbar bis zum 29/06/2028
Jugendliche, die sich nicht mit ihrem Geburtsgeschlecht identifizieren und Hormone erhalten, um die geschlechtliche Entwicklung ihres Körpers zu ändern – in den Kliniken Europas ist das bereits Realität. In der Wissenschaft tobt jedoch eine Debatte, ob diese Hormontherapie den Betroffenen wirklich hilft.
Die Professorin für Psychotherapie Celine Masson warnt, dass junge Menschen einen so frühen Eingriff später bereuen könnten. Vielleicht würden sich einige später doch mit ihrem Geburtsgeschlecht identifizieren. Die Eingriffe in die körperliche Entwicklung – durch Pubertätsblocker und gegengeschlechtliche Hormone – ließen sich dann aber nicht mehr rückgängig machen.
Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Sabine Maur dagegen hält sie für unverzichtbar, um das Leiden der Jugendlichen zu lindern. Denn das sei in vielen Fällen groß und gehe häufig bis hin zu Selbstmordgedanken. Mit der Pubertät beginnen sich die geschlechtsspezifischen Körpermerkmale stärker auszubilden. Lehnen Jugendliche diese an sich ab, wollen sie diese Entwicklung meist so früh wie möglich stoppen – denn nach Durchlaufen der Pubertät kann der Körper nur noch chirurgisch verändert werden. Maur ist sich sicher: Eine frühe Therapie kann Betroffenen helfen, später glücklicher zu leben.
Psychologieprofessor Bertolt Meyer stellt sich der Debatte mit den beiden Positionen und versucht, sich eine eigene Meinung zu bilden. Und die fällt überraschend eindeutig aus.
https://www.arte.tv/de/videos/118858-00 ... -disagree/
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
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Violetta-TransFlower
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Re: Ein Beitrag zu Pubertätsblocker
Liebe Vicky,

Ich habe mir die Sendung eben angeschaut und musste am Schluss weinen
.
Ich verrate Euch gleich, warum.
Die Sendung ist absolut sehenswert und hochinteressant.
Was die französische Professorin teilweise äußert, ließ mir die Haare zu Berge stehen.
Ich habe, ehrlich gesagt, auch mit keiner anderen Meinung von Professor Meyer gerechnet.
Und der Name des Professors kam mir doch gleich bekannt vor.
Das ist genau der, der am 26.11. beim NDR in der Abendschau DAS! zu Gast ist, wo mein Filmchen vom SchwesternZeit Dreh läuft.
Die Worte, die Er zum Schluss äußert, trieben mir die Tränen in die Augen und ich sagte einfach nur, "Danke, daß hast Du gut gesagt ".
Wenn die Person noch interessiert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bertolt_Meyer
Schaut es Euch selbst an.
Sehr Dankbar und gerührt
Deine / Eure Violetta
Vielen Dank für dieses Thema.
Ich habe mir die Sendung eben angeschaut und musste am Schluss weinen
Ich verrate Euch gleich, warum.
Die Sendung ist absolut sehenswert und hochinteressant.
Was die französische Professorin teilweise äußert, ließ mir die Haare zu Berge stehen.
Ich habe, ehrlich gesagt, auch mit keiner anderen Meinung von Professor Meyer gerechnet.
Und der Name des Professors kam mir doch gleich bekannt vor.
Das ist genau der, der am 26.11. beim NDR in der Abendschau DAS! zu Gast ist, wo mein Filmchen vom SchwesternZeit Dreh läuft.
Die Worte, die Er zum Schluss äußert, trieben mir die Tränen in die Augen und ich sagte einfach nur, "Danke, daß hast Du gut gesagt ".
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Schaut es Euch selbst an.
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Deine / Eure Violetta
🌺 Das Glück 🍀 wohnt wieder in meinem Herzen 💜🙏
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Michi
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Re: Ein Beitrag zu Pubertätsblocker
Den Beitrag habe ich vor Wochen gesehen, und war entsetzt über die scharfe Anti-Trans-Haltung von Celine Masson. Sie wird übrigens auch von der Emma dafür gefeiert.
Eine durchlebte Pubertät lässt sich genau so wenig rückgängig machen, und die Betroffenen könnten später wütend sein und Menschen hassen, die ihnen die Möglichkeit verwehrt haben, frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu dürfen. Sie könnten die falsche Entwicklung so sehr bereuen, dass sie sich deswegen umbringen. Ist es das, was Celine Masson will?! Transidente Menschen leiden sehen, nur weil sie in dem Wahn lebt, ein paar wenige eventuell von einer falschen Entscheidung abhalten zu können?!
Anstatt also weiterhin für Betroffene möglichst hohe Hürden zu errichten, sollte man sich viel stärker auf gute Aufklärung, Beratung und Unterstützung konzentrieren, damit Menschen frühzeitig erkennen können, dass der Weg für sie doch nicht der richtige ist.
Wie z.B. der Fall Brönimann aus der Schweiz zeigt, manipulieren Betroffene sogar das System, weil durch die hohen Hürden eher das Gefühl entsteht, dass ihnen etwas vorenthalten werden soll, und sie sich darum mit aller Kraft auf die Überwindung der Hürden zu konzentrieren. Darüber können die Betroffenen nur zu leicht vergessen, sich selbst zu hinterfragen, ob es wirklich der Weg ist, den sie gehen sollten.
Wenn man nicht völlig verbohrt ist und kurz nachdenkt, kommt man automatisch zu der Erkenntnis, dass dies umgekehrt ganz genau so gilt.Vicky_Rose hat geschrieben: Di 21. Okt 2025, 12:00 Die Professorin für Psychotherapie Celine Masson warnt, dass junge Menschen einen so frühen Eingriff später bereuen könnten. Vielleicht würden sich einige später doch mit ihrem Geburtsgeschlecht identifizieren. Die Eingriffe in die körperliche Entwicklung – durch Pubertätsblocker und gegengeschlechtliche Hormone – ließen sich dann aber nicht mehr rückgängig machen.
Eine durchlebte Pubertät lässt sich genau so wenig rückgängig machen, und die Betroffenen könnten später wütend sein und Menschen hassen, die ihnen die Möglichkeit verwehrt haben, frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu dürfen. Sie könnten die falsche Entwicklung so sehr bereuen, dass sie sich deswegen umbringen. Ist es das, was Celine Masson will?! Transidente Menschen leiden sehen, nur weil sie in dem Wahn lebt, ein paar wenige eventuell von einer falschen Entscheidung abhalten zu können?!
Anstatt also weiterhin für Betroffene möglichst hohe Hürden zu errichten, sollte man sich viel stärker auf gute Aufklärung, Beratung und Unterstützung konzentrieren, damit Menschen frühzeitig erkennen können, dass der Weg für sie doch nicht der richtige ist.
Wie z.B. der Fall Brönimann aus der Schweiz zeigt, manipulieren Betroffene sogar das System, weil durch die hohen Hürden eher das Gefühl entsteht, dass ihnen etwas vorenthalten werden soll, und sie sich darum mit aller Kraft auf die Überwindung der Hürden zu konzentrieren. Darüber können die Betroffenen nur zu leicht vergessen, sich selbst zu hinterfragen, ob es wirklich der Weg ist, den sie gehen sollten.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Val44721
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Re: Ein Beitrag zu Pubertätsblocker
Wurde ja im Video gefragt. Ach die Selbstmordrate sei ja inhärent durchs trans sein so, und nicht durch ihre Verweigerung der Maßnahmen. Damit ists wohl beantwortet. „Ist ja nicht mein Problem“ in Watte gepackt.MichiWell hat geschrieben: Di 21. Okt 2025, 21:55 Sie könnten die falsche Entwicklung so sehr bereuen, dass sie sich deswegen umbringen. Ist es das, was Celine Masson will?!
Diese ganze Idee, bei einer Regret-Rate von 0,3% deswegen lieber 99,7% bei denen es richtig war die Behandlung zu verweigern geht nur auf, wenn man das Leben von cis Menschen als wertvoller als das von trans Menschen ansieht.MichiWell hat geschrieben: Di 21. Okt 2025, 21:55 Transidente Menschen leiden sehen, nur weil sie in dem Wahn lebt, ein paar wenige eventuell von einer falschen Entscheidung abhalten zu können?!
Nature has made us intolerant to change but fortunately, we have the capacity to change our nature - Arcane
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Michi
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Re: Ein Beitrag zu Pubertätsblocker
Wir wissen, dass die Selbstmordrate nicht durch das "trans sein" an sich in die Höhe getrieben wird, sondern durch die breite Ablehnung von "trans sein".Val44721 hat geschrieben: Di 21. Okt 2025, 22:27Wurde ja im Video gefragt. Ach die Selbstmordrate sei ja inhärent durchs trans sein so, und nicht durch ihre Verweigerung der Maßnahmen. Damit ists wohl beantwortet. „Ist ja nicht mein Problem“ in Watte gepackt.MichiWell hat geschrieben: Di 21. Okt 2025, 21:55 Sie könnten die falsche Entwicklung so sehr bereuen, dass sie sich deswegen umbringen. Ist es das, was Celine Masson will?!
Dazu kommt noch, dass nicht alle detransionieren, weil sie doch nicht trans sind, sondern ein erheblicher Teil ins Geburtsgeschlecht zurück kehrt, weil er hofft, so weniger direkte Ablehnung erleben zu müssen.Val44721 hat geschrieben: Di 21. Okt 2025, 22:27Diese ganze Idee, bei einer Regret-Rate von 0,3% deswegen lieber 99,7% bei denen es richtig war die Behandlung zu verweigern geht nur auf, wenn man das Leben von cis Menschen als wertvoller als das von trans Menschen ansieht.MichiWell hat geschrieben: Di 21. Okt 2025, 21:55 Transidente Menschen leiden sehen, nur weil sie in dem Wahn lebt, ein paar wenige eventuell von einer falschen Entscheidung abhalten zu können?!
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.