Teilnahme von Transgender-Schachspielerinnen an Frauenturnieren
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Anja61
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Teilnahme von Transgender„Schachspielerinnen an Frauenturnieren

Post 1 im Thema

Beitrag von Anja61 »

Hallo,

aktuell gibt es im Deutschen Schachbund eine Riesendiskussion über die Teilnahme von Transfrauen und -mädchen an Schachturnieren, die für - eben - Frauen und Mädchen gedacht sind:

https://de.chessbase.com/post/bunt-und- ... -im-schach


Liebe Grüße
Anja
"Mein Name ist Mensch"

Rio Reiser
Anja61
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Re: Teilnahme von Transgender„Schachspielerinnen an Frauenturnieren

Post 2 im Thema

Beitrag von Anja61 »

Hallo,

hierzu gibt es eine neue interessante Veröffentlichung des Portals "Chessbase": https://de.chessbase.com/post/die-zeit- ... iche-zuege

Der Originalartikel in der "ZEIT" liegt leider hinter der Bezahlschranke.

Liebe Grüße
Anja
"Mein Name ist Mensch"

Rio Reiser
Val44721
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Re: Teilnahme von Transgender„Schachspielerinnen an Frauenturnieren

Post 3 im Thema

Beitrag von Val44721 »

Frauen sind hingegen durch ihren Menstruationszyklus in der Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.
Wie ich es schon immer forderte: Weg mit den Frauen in der Menopause aus der Schachwelt. Die haben ja unfaire biologische Vorteile. Menstruationsunterdrückende Pillen verbieten. Wer spielen will, hat zu bluten!

Oder gilt das in der Schachwelt nur wenn es um trans Menschen geht?
Nature has made us intolerant to change but fortunately, we have the capacity to change our nature - Arcane
Jaddy
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Re: Teilnahme von Transgender„Schachspielerinnen an Frauenturnieren

Post 4 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Anja61 hat geschrieben: Mo 18. Aug 2025, 19:23 Der Originalartikel in der "ZEIT" liegt leider hinter der Bezahlschranke.
https://archive.ph/OYvfP

Aber sach'ma, was ist denn das für ein Unfug: "Männer haben ein kräftigeres Herz-Kreislauf-System und sie haben eine bessere räumliche Orientierung. Frauen sind hingegen durch ihren Menstruationszyklus in der Leistungsfähigkeit beeinträchtigt."

Herz-Kreislauf-System im Schach? Die angeblich bessere räumliche Orientierung ist widerlegt. Es kommt auf das Training an.

Vielleicht sollten sich die Leute mal die kanadische Studie zum Thema sozio-kulturelle Benachteiligungen von Mädchen und Frauen im Sport durchlesen. Der Punkt ist: Für Jungs und Männer gibt es durchweg mehr Gelegenheiten, mehr Unterstützung (Familie, Umfeld, Schule, ...), mehr Vereine, mehr Lehrpersonal, bessere Förderung, durch mehr Jungs und Männer mehr Filterung, usw. Kurz: Es ist für Jungs und Männer erheblich einfacher, erst mal zum Sport zu kommen und dann auch bei Erfolg aufzusteigen und dabei Hilfe zu bekommen.

Im übrigen gibt es seit 1981 Menschen in Deutschland, die ihren Personenstandseintrag ändern. Hat schon ein G'schmäckle, dass das gerade jetzt thematisiert wird.
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