Mein erstes Mal in der Öffentlichkeit
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Jana Maura
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Mein erstes Mal in der Öffentlichkeit
Ende Mai, ein warmer Freitagnachmittag – und ich hatte einen Termin bei einer Kosmetikerin, die sich auf Transfrauen spezialisiert hat. Für mich war das ein riesiger Schritt: das erste Mal als Jana bewusst in die Öffentlichkeit zu gehen.
Nach der Arbeit brauchte ich gefühlt ewig, um mich fertigzumachen. Beine rasieren, Haare waschen, pflegen, stylen – ich habe lange Haare, und heute sollte einfach alles perfekt sein.
Ich zog meine Silikoneinlagen mit BH an, darüber ein weißes T-Shirt. Darunter meine Push-Up-Hose, eine enge blaue High-Waist-Jeans und einen schwarzen, oberschenkellangen Cardigan mit Knöpfen. An die Füße kamen meine weißen Birkenstock Madrid – mit frisch lackierten Fußnägeln.
Ich weiß, viele von euch tragen gern Heels, aber ich mag es einfach, in meinen Birkenstock unterwegs zu sein. Sie fühlen sich lässig, entspannt und einfach nach mir an.
Mit meiner braunen Handtasche stieg ich dezent in der Garage ins Auto. Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde – und ich war schon unterwegs nervös. Besonders, wenn mich andere überholten, hatte ich das Gefühl, ertappt zu sein, obwohl ich wahrscheinlich aus der Ferne gar nicht so auffiel. Mein Ziel: einen Parkplatz direkt in der Nähe finden. In einer Großstadt fast ein Glücksspiel.
Überraschenderweise hatte ich Glück – direkt gegenüber vom Eingang. Jetzt wurde es ernst. Die Straße war belebt: Geschäfte, Supermärkte, kleine Lokale, Menschen, die ihren Alltag lebten. Ich atmete tief durch, griff meine Handtasche und ging zügig zur Straße. Autos kamen, also lief ich schnell hinüber – sicher nicht mein elegantester Moment in Pantoletten.
An der Tür klingelte ich, Herzklopfen inklusive. Ich erwartete jeden Moment einen Spruch, aber nichts passierte. Der Türöffner summte, und im zweiten Obergeschoss begrüßte mich die Kosmetikerin herzlich.
Meine Nervosität war noch da, aber ihre ruhige, freundliche Art half mir. Sie erklärte jeden Schritt, während sie arbeitete, und nach einer Weile entspannte ich mich. Am Ende blickte ich in den Spiegel – und sah ein wunderschönes Ergebnis. Sogar meine Haare richtete sie noch etwas her.
Viel entspannter ging ich die Holztreppe wieder hinunter – und doch zögerte ich, die Haustür zu öffnen. Draußen war die Welt, und ich hatte immer noch Angst vor Blicken und Reaktionen. Aber was sollte ich tun? Ich musste ja wieder zum Auto.
Also trat ich hinaus, diesmal ganz bewusst. Kein Kommentar, keine Musterung – einfach nur ich auf dem Bürgersteig. Ich wartete kurz, bis die Straße frei war, und ging ruhig und locker zu meinem Auto.
Im Auto fühlte ich mich gut. Selbst im dichten Düsseldorfer Verkehr, an roten Ampeln, wusste ich: Gerade werde ich als Frau gesehen. Es war ein aufregendes, gleichzeitig beruhigendes Gefühl.
Spontan fuhr ich noch zum Uniklinikum und parkte erneut. Ich wollte sehen, wie es sich anfühlt, einfach so spazieren zu gehen. Es war ruhig, nur wenige Menschen begegneten mir – und niemand schenkte mir besondere Aufmerksamkeit.
Überglücklich fuhr ich schließlich nach Hause. Den Rest des Abends verbrachte ich alleine, aber nicht einsam – denn in mir blieb dieses warme Gefühl: Heute habe ich etwas Wichtiges begonnen.
Dieser Nachmittag hat mir gezeigt, dass der erste Schritt oft der schwerste ist – und dass es draußen oft viel unkomplizierter ist, als ich befürchte. Es folgten weitere Auftritte aber auch eine lange Ruhepause in der ich als Jana weniger aktiv war. Aktuell möchte ich aber wieder aktiver heraus. Nicht nur für Termine, sondern auch einfach so. Ein gemütlicher Stadtbummel, ein Spaziergang im Park – und am liebsten auch mal in Begleitung, um die Freude zu teilen. Frau zu sein. Vielleicht finde ich ja jemanden, der diesen Weg ein Stück mit mir geht.
Nach der Arbeit brauchte ich gefühlt ewig, um mich fertigzumachen. Beine rasieren, Haare waschen, pflegen, stylen – ich habe lange Haare, und heute sollte einfach alles perfekt sein.
Ich zog meine Silikoneinlagen mit BH an, darüber ein weißes T-Shirt. Darunter meine Push-Up-Hose, eine enge blaue High-Waist-Jeans und einen schwarzen, oberschenkellangen Cardigan mit Knöpfen. An die Füße kamen meine weißen Birkenstock Madrid – mit frisch lackierten Fußnägeln.
Ich weiß, viele von euch tragen gern Heels, aber ich mag es einfach, in meinen Birkenstock unterwegs zu sein. Sie fühlen sich lässig, entspannt und einfach nach mir an.
Mit meiner braunen Handtasche stieg ich dezent in der Garage ins Auto. Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde – und ich war schon unterwegs nervös. Besonders, wenn mich andere überholten, hatte ich das Gefühl, ertappt zu sein, obwohl ich wahrscheinlich aus der Ferne gar nicht so auffiel. Mein Ziel: einen Parkplatz direkt in der Nähe finden. In einer Großstadt fast ein Glücksspiel.
Überraschenderweise hatte ich Glück – direkt gegenüber vom Eingang. Jetzt wurde es ernst. Die Straße war belebt: Geschäfte, Supermärkte, kleine Lokale, Menschen, die ihren Alltag lebten. Ich atmete tief durch, griff meine Handtasche und ging zügig zur Straße. Autos kamen, also lief ich schnell hinüber – sicher nicht mein elegantester Moment in Pantoletten.
An der Tür klingelte ich, Herzklopfen inklusive. Ich erwartete jeden Moment einen Spruch, aber nichts passierte. Der Türöffner summte, und im zweiten Obergeschoss begrüßte mich die Kosmetikerin herzlich.
Meine Nervosität war noch da, aber ihre ruhige, freundliche Art half mir. Sie erklärte jeden Schritt, während sie arbeitete, und nach einer Weile entspannte ich mich. Am Ende blickte ich in den Spiegel – und sah ein wunderschönes Ergebnis. Sogar meine Haare richtete sie noch etwas her.
Viel entspannter ging ich die Holztreppe wieder hinunter – und doch zögerte ich, die Haustür zu öffnen. Draußen war die Welt, und ich hatte immer noch Angst vor Blicken und Reaktionen. Aber was sollte ich tun? Ich musste ja wieder zum Auto.
Also trat ich hinaus, diesmal ganz bewusst. Kein Kommentar, keine Musterung – einfach nur ich auf dem Bürgersteig. Ich wartete kurz, bis die Straße frei war, und ging ruhig und locker zu meinem Auto.
Im Auto fühlte ich mich gut. Selbst im dichten Düsseldorfer Verkehr, an roten Ampeln, wusste ich: Gerade werde ich als Frau gesehen. Es war ein aufregendes, gleichzeitig beruhigendes Gefühl.
Spontan fuhr ich noch zum Uniklinikum und parkte erneut. Ich wollte sehen, wie es sich anfühlt, einfach so spazieren zu gehen. Es war ruhig, nur wenige Menschen begegneten mir – und niemand schenkte mir besondere Aufmerksamkeit.
Überglücklich fuhr ich schließlich nach Hause. Den Rest des Abends verbrachte ich alleine, aber nicht einsam – denn in mir blieb dieses warme Gefühl: Heute habe ich etwas Wichtiges begonnen.
Dieser Nachmittag hat mir gezeigt, dass der erste Schritt oft der schwerste ist – und dass es draußen oft viel unkomplizierter ist, als ich befürchte. Es folgten weitere Auftritte aber auch eine lange Ruhepause in der ich als Jana weniger aktiv war. Aktuell möchte ich aber wieder aktiver heraus. Nicht nur für Termine, sondern auch einfach so. Ein gemütlicher Stadtbummel, ein Spaziergang im Park – und am liebsten auch mal in Begleitung, um die Freude zu teilen. Frau zu sein. Vielleicht finde ich ja jemanden, der diesen Weg ein Stück mit mir geht.
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Desiree Maxima
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Re: Mein erstes Mal in der Öffentlichkeit
Liebe Jana,
vielen Dank für Deine Erzählung Deines "ersten Males". Ich hab richtig mitgefiebert und konnte Deine Emotionen sehr gut nachempfinden, weil es mir beim ersten Ausgang en femme sehr ähnlich erging.
Bei mir ist ebenfalls grader eher Pause und ich spüre, wie es mich schön langsam wieder juckt, wieder mal als Desiree rauszugehen.
Ich wünsche Dir noch viele schöne Unternehmungen en femme.
Alles Liebe
Desiree
vielen Dank für Deine Erzählung Deines "ersten Males". Ich hab richtig mitgefiebert und konnte Deine Emotionen sehr gut nachempfinden, weil es mir beim ersten Ausgang en femme sehr ähnlich erging.
Bei mir ist ebenfalls grader eher Pause und ich spüre, wie es mich schön langsam wieder juckt, wieder mal als Desiree rauszugehen.
Ich wünsche Dir noch viele schöne Unternehmungen en femme.
Alles Liebe
Desiree
"Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige." (Seneca)
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MiriamR
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Re: Mein erstes Mal in der Öffentlichkeit
Hallo Jana.
Also, sei frech und mache weiter. Ich persönlich habe noch nie einen blöden Kommentar gehört.
Hab viel Spaß. Und falls Du mal durch Dortmund spazieren möchtest....schreib mich an.
Miriam
DAS ist die Erkenntnis eines anscheinend tollen Tages. Gerade in unseren Städten sind die Menschen viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um auf Menschen wie uns zu achten.Jana Maura hat geschrieben: Mi 13. Aug 2025, 07:52 Dieser Nachmittag hat mir gezeigt, dass der erste Schritt oft der schwerste ist – und dass es draußen oft viel unkomplizierter ist, als ich befürchte.
Also, sei frech und mache weiter. Ich persönlich habe noch nie einen blöden Kommentar gehört.
Hab viel Spaß. Und falls Du mal durch Dortmund spazieren möchtest....schreib mich an.
Miriam
Have fun.....always.
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Annette
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Re: Mein erstes Mal in der Öffentlichkeit
Hallo Jana
Gratulation! Super! Erinnert mich an mein erstes Mal, vor Jahren.
Mittlerweile bin ich mit meiner Transition durch, wurde vor einigen Jahren operiert und habe mein Ziel erreicht! Und wenn ich heute zurückblicke, auf alle Hürden, die ich auf meinem Weg überwinden musste...
...mein allererstes Mal draussen war das Schwerste überhaupt (mal abgesehen vom ersten Outing). Dieser Schritt beansprucht unendlich viel Mut und Kraft, ist letztendlich aber sowas von befreiend. Egal ob CD oder trans.
Ich freue mich für dich!
Annette
Gratulation! Super! Erinnert mich an mein erstes Mal, vor Jahren.
Mittlerweile bin ich mit meiner Transition durch, wurde vor einigen Jahren operiert und habe mein Ziel erreicht! Und wenn ich heute zurückblicke, auf alle Hürden, die ich auf meinem Weg überwinden musste...
...mein allererstes Mal draussen war das Schwerste überhaupt (mal abgesehen vom ersten Outing). Dieser Schritt beansprucht unendlich viel Mut und Kraft, ist letztendlich aber sowas von befreiend. Egal ob CD oder trans.
Ich freue mich für dich!
Annette
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HeikeCD
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Re: Mein erstes Mal in der Öffentlichkeit
So wahr.Jana Maura hat geschrieben: Mi 13. Aug 2025, 07:52 Dieser Nachmittag hat mir gezeigt, dass der erste Schritt oft der schwerste ist – und dass es draußen oft viel unkomplizierter ist, als ich befürchte.
Liebe Grüße Heike
"Es ist nicht die Zeit in deinem Leben, es ist das Leben in deiner Zeit." Bruce Springsteen
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Andro HH
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Re: Mein erstes Mal in der Öffentlichkeit
Ist es nicht traurig, dass es Überwindung kosten muss, einfach nur man selbst zu sein? Es sollte selbstverständlich sein.
Wir haben nur dieses eine Leben! Da kann ich Heike nur beipflichten, die sagt, dass es bedauerlich ist, etwas bereuen zu müssen, was man NICHT getan hat...
Weiter so, Jana! Trau dich!
Grüße von Andro
Wir haben nur dieses eine Leben! Da kann ich Heike nur beipflichten, die sagt, dass es bedauerlich ist, etwas bereuen zu müssen, was man NICHT getan hat...
Weiter so, Jana! Trau dich!
Grüße von Andro
..."don't dream it - be it!" Dr. Frank N. Furter
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ChristinaF
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Re: Mein erstes Mal in der Öffentlichkeit
Liebe Jana,
von mir ebenso herzliche Glückwünsche für deinen ersten Ausgang. Ich bin sicher, dass du nun die Nervosität oder Vorbehalte besser beherrschen kannst und du noch viele ähnlich positive Ausflüge unternehmen wirst. Sei stolz auf dich.
Lg Christina
von mir ebenso herzliche Glückwünsche für deinen ersten Ausgang. Ich bin sicher, dass du nun die Nervosität oder Vorbehalte besser beherrschen kannst und du noch viele ähnlich positive Ausflüge unternehmen wirst. Sei stolz auf dich.
Lg Christina
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Magdalena
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Re: Mein erstes Mal in der Öffentlichkeit
Hallo Jana,
Danke für Deinen Bericht. Mein erstes Mal liegt schon lange zurück. Und der erste Schritt in die Öffentlichkeit war für mich damals eine riesige Herausforderung. Angst und diese Unsicherheit galt es zu überwinden. Das Kopfkino, die Gedanken in meinem Kopf,was wäre wenn. Aber mit der Zeit verschwand das Kopfkino. Das Selbstvertrauen und die Sicherheit ließen mich entspannter in der Öffentlichkeit auftreten. So bin ich dann meinen Weg gegangen und lebe heute glücklich als Frau. Was aber wieder neue Herausforderungen mit sich bringt.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Danke für Deinen Bericht. Mein erstes Mal liegt schon lange zurück. Und der erste Schritt in die Öffentlichkeit war für mich damals eine riesige Herausforderung. Angst und diese Unsicherheit galt es zu überwinden. Das Kopfkino, die Gedanken in meinem Kopf,was wäre wenn. Aber mit der Zeit verschwand das Kopfkino. Das Selbstvertrauen und die Sicherheit ließen mich entspannter in der Öffentlichkeit auftreten. So bin ich dann meinen Weg gegangen und lebe heute glücklich als Frau. Was aber wieder neue Herausforderungen mit sich bringt.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Alicia
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Re: Mein erstes Mal in der Öffentlichkeit
Hallo Jana,
einfach super, wie du deinen ersten Ausflug beschrieben hast und ihn auch genießen konntest. Du wirst sehen, beim nächsten Mal ist alles viel entspannter, auch wenn du nicht 100%ig gestylt auf die Straße gehst. Den meisten Passanten ist es herzlich egal, wer ihnen begegnet.
Und zum Thema Autofahren: Da hat eh keiner einer eine Chance in der Kürze der Zeit zu erkennen, wer am Steuer sitzt. Und wenn schon, den siehst du nie wieder. Gerade da kannst du völlig tiefenentspannt vor dich hinfahren.
Liebe Grüße, Alicia.
einfach super, wie du deinen ersten Ausflug beschrieben hast und ihn auch genießen konntest. Du wirst sehen, beim nächsten Mal ist alles viel entspannter, auch wenn du nicht 100%ig gestylt auf die Straße gehst. Den meisten Passanten ist es herzlich egal, wer ihnen begegnet.
Und zum Thema Autofahren: Da hat eh keiner einer eine Chance in der Kürze der Zeit zu erkennen, wer am Steuer sitzt. Und wenn schon, den siehst du nie wieder. Gerade da kannst du völlig tiefenentspannt vor dich hinfahren.
Liebe Grüße, Alicia.
Eine Lebensweise zu erfinden ist nichts. Sie zu verinnerlichen, ein Anfang. Sie zu leben ist alles.
(Frei nach Otto Lilienthal)
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Violetta Arden
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Re: Mein erstes Mal in der Öffentlichkeit
Ja, das kann ich sehr gut nachempfinden....der erste Ausgang enfemme und die Gefühle, die einen so richtig durchschütteln und man glaubt, das Herz klopft sich den Weg noch oben frei.
Aber, es gibt nur ein erstes Mal - und das bleibt ewig in Erinnerung. Und wenn es, so wie bei Dir, mit positiven Gefühlen behaftet ist....hört es nicht mehr auf. Der Weg nach draußen enfemme ist geöffnet, die Schleusen sind durchbrochen....es wird niemals das Gefühl des ersten Mals geben, aber es wird von Mal zu Mal einfacher, immer noch aufregend, aber unverzichtbar...
Alles Gute auf Deinem weiteren Weg
Violetta
Aber, es gibt nur ein erstes Mal - und das bleibt ewig in Erinnerung. Und wenn es, so wie bei Dir, mit positiven Gefühlen behaftet ist....hört es nicht mehr auf. Der Weg nach draußen enfemme ist geöffnet, die Schleusen sind durchbrochen....es wird niemals das Gefühl des ersten Mals geben, aber es wird von Mal zu Mal einfacher, immer noch aufregend, aber unverzichtbar...
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Violetta
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ungenützte Zeit lässt sich nie mehr zurückholen.
Lebe Dein Leben.
Mein Blog:
https://violettaarden9.blogspot.com/
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Ninadieflocke
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Re: Mein erstes Mal in der Öffentlichkeit
„…und man glaubt, das Herz klopft sich den Weg noch (nach ?)oben frei.“
Ein schöner Ausdruck, den werde ich mir merken!
Nina
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Violetta Arden
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Re: Mein erstes Mal in der Öffentlichkeit
Danke...und soll "nach" heißen...eh klarNinadieflocke hat geschrieben: Fr 15. Aug 2025, 07:40 „…und man glaubt, das Herz klopft sich den Weg noch (nach ?)oben frei.“
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Nina
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